Ein Kurs in Wundern Archive | Seite 31 von 39 | ZEITWELLEN I Jeanette Richter
Lektion 76: Du bist ein Opfer Deiner wirren Gedanken.

Lektion 76: Du bist ein Opfer Deiner wirren Gedanken.

Nur eine Geschichte. Ist sie vielleicht auch die Deine?

„Heute Morgen bin ich aufgewacht und hatte das GefĂŒhl, dass alles irgendwie schieflĂ€uft. Ich hatte einen seltsamen Traum, in dem ich vergessen hatte, mich fĂŒr eine wichtige PrĂŒfung anzumelden. Als ich aufwachte, dachte ich plötzlich, dass dieser Traum RealitĂ€t war und ich wirklich diese PrĂŒfung verpasst hatte.

Ich fing an, in Panik auszubrechen und mir Sorgen zu machen. Was ist, wenn ich durchgefallen bin? Wenn ich den Kurs wiederholen muss? Wenn ich meinen Abschluss verzögere? Alle möglichen Horrorszenarien spielten sich in meinem Kopf ab.

Dann erinnerte ich mich langsam, dass ich diese PrĂŒfung schon lange bestanden hatte und gar keine aktuelle PrĂŒfung anstand. Puh! Da hatte ich mich aber von meinen eigenen Gedanken ganz schön in den Wahnsinn treiben lassen.

So ging es den ganzen Morgen weiter. Beim FrĂŒhstĂŒck dachte ich, ich hĂ€tte die Milch ablaufen lassen. Beim ZĂ€hneputzen war ich ĂŒberzeugt, dass ich meine ZahnbĂŒrste irgendwo liegen gelassen hatte. StĂ€ndig hatte ich das GefĂŒhl, irgendetwas Wichtiges vergessen zu haben.

Erst als ich mit ein paar „Freunden“ sprach, wurde mir klar, dass ich einfach Opfer meiner eigenen wirren Gedanken geworden war. Sie konnten mich beruhigen und mir versichern, dass alles in Ordnung war.“

Ich glaube, manchmal neigen wir alle dazu, uns von kleinen Ängsten und Sorgen in eine AbwĂ€rtsspirale der Panik ziehen zu lassen. Unser Gehirn spielt uns dann einen Streich und ĂŒbertreibt alles ins Unermessliche.

Das Wichtigste ist, in solchen Momenten einen kĂŒhlen Kopf zu bewahren. Sich bewusst zu machen, dass die Gedanken vielleicht ĂŒbertrieben sind.

Mach Dir bewusst: Du hast Deinem Ego-Verstand geglaubt.

Sprich mit Deinem „Chef“. Im Inneren.

Und dann lach darĂŒber. Lache ĂŒber Deine törichten Gedanken.

Erkenne, wie verrĂŒckt unsere Gedanken doch sein können! Das nimmt einem gleich viel Druck.

In Zukunft wirst Du versuchen, gelassener mit Deinen wirren Gedanken umzugehen.

Sie sind nun mal ein Teil von Dir – aber sie bestimmen nicht Deine RealitĂ€t, wenn Du es nicht zulĂ€sst.

So kannst Du die Panik frĂŒhzeitig ausbremsen, bevor sie ĂŒberhandnimmt!

Darum geht’s u. a. in Lektion 76 aus Ein Kurs in Wundern.

Alles Liebe

Deine Jeanette

Lektion 76

Die vollstÀndige Tageslektion aus Ein Kurs in Wundern kannst Du hier nachlesen

Hier anhören:

Lektion 75: Du bist jetzt bereit, Leben und Tod anders zu sehen

Lektion 75: Du bist jetzt bereit, Leben und Tod anders zu sehen

Was tust Du, wenn Du ein dunkles Zimmer betrittst? Du suchst nach dem Lichtschalter. Warum?

Weil Du in der Dunkelheit nix sehen kannst. Alles erscheint Dir verschwommen, dĂŒster und vielleicht sogar auch beĂ€ngstigend. Doch dann knipst Du das Licht an und das, was vorher so bedrohlich wirkte, siehst Du plötzlich ganz anders.

Es ist, als ob die Sonne nach einem langen Regentag endlich wieder durch die Wolken bricht und uns ihre strahlenden Strahlen schenkt. Ja, wenn Du Dein inneres Licht anknipst, dann erinnerst Du Dich daran, dass Du mehr bist, als Deine Ängste und Sorgen. Diese Lektion ermutigt Dich, Leben und Tod mit neuen Augen zu sehen.

Sie fordert uns heraus, ĂŒber unsere begrenzte menschliche Perspektive hinauszublicken und die tieferen Wahrheiten des Lebens zu erkennen. Statt den Tod als das Ende zu betrachten, können wir lernen, ihn als Übergang zu verstehen – eine RĂŒckkehr zum Licht, von dem wir gekommen sind.

Also, wie können wir diese Lektion in unserem tÀglichen Leben umsetzen?

Nun, wie wĂ€re es mit einer kleinen Übung? Setze Dich an einen ruhigen Ort, schließe die Augen und atme tief ein und aus.

Stelle Dir vor, wie das Licht um Dich herum strahlt und jede Dunkelheit vertreibt.

Lasse dieses Licht in Dein Herz eindringen und spĂŒren, wie es Dich mit Liebe und Frieden erfĂŒllt. In diesem Moment kannst Du erkennen, dass Du Teil dieses strahlenden Lichts bist, das niemals erlischt.

Also, lasst uns das Licht in unserem Leben willkommen heißen und uns daran erinnern, dass wir immer von dieser göttlichen Quelle des Lichts umgeben sind.

Möge es uns Kraft geben, uns durch schwierige Zeiten zu fĂŒhren und uns daran erinnern, dass wir mehr sind als unsere begrenzten Körper. Das Licht ist gekommen – lasst uns es strahlen lassen!

In diesem Sinne wĂŒnsche ich Dir ein strahlendes und erfĂŒlltes Leben, voller Liebe, Frieden und Licht!

Alles Liebe

Deine Jeanette

Lektion 74: Frieden oder Konflikt ist immer eine Sache der Wahl.

Lektion 74: Frieden oder Konflikt ist immer eine Sache der Wahl.

In Lektion 74 von „Ein Kurs in Wundern“ geht es darum, dass Frieden und Konflikt immer eine Frage der Wahl sind. Also, wenn du das nĂ€chste Mal vor der Wahl stehst, ob du dich in einen Konflikt stĂŒrzen oder lieber den Frieden bewahren willst, denk daran:

Du hast die Macht, Frieden zu wÀhlen!

Außerdem wird in dieser Lektion betont, wie wichtig es ist, unsere Illusionen aufzugeben.

Stell dir vor, du hĂ€ltst an einer Illusion fest wie an deinem Lieblingsessen – es schmeckt vielleicht gut, aber es ist nicht unbedingt gut fĂŒr dich.

Also lass uns unsere Illusionen loslassen, wie wir einen alten Pullover loswerden, der einfach nicht mehr passt! Denk dran, dass du die Regie in deinem eigenen Leben fĂŒhrst.

Also warum nicht eine Komödie des Friedens und der Freude inszenieren, anstatt ein Drama des Konflikts?

WĂ€hle Weisheit ĂŒber Wut, Liebe ĂŒber Angst und Frieden ĂŒber Chaos. Du hast die Wahl, also mach was draus!

In diesem Sinne: Möge deine Woche voller Frieden, Freude und gelöster Illusionen sein!

Lektion 74

Die vollstÀndige Tageslektion aus Ein Kurs in Wundern kannst Du hier nachlesen

Hier anhören:

Lektion 73: Zwischen GlĂŒck und Leid liegt oft nur ein Gedanke!

Lektion 73: Zwischen GlĂŒck und Leid liegt oft nur ein Gedanke!

Lektion 73: Unsere Gedanken haben großen Einfluss auf unsere Stimmung und unser Empfinden. Ob wir uns glĂŒcklich oder unglĂŒcklich fĂŒhlen, hĂ€ngt oft von winzigen Unterschieden in unserer Sichtweise ab.

GlĂŒck oder Leid?

Ein Gedanke, der unser Bewusstsein leicht verschiebt, kann aus einem GefĂŒhl des Mangels oder der Unzufriedenheit plötzlich Dankbarkeit oder Zufriedenheit machen.

Aber die gute Nachricht ist: Du kannst lernen, Deine automatischen negativen Gedankenmuster zu durchbrechen und stattdessen bewusst positive und mitfĂŒhlendere Perspektiven einzunehmen. Jeder kann das lernen – wenn er sich dazu entscheidet.

Und ja … manchmal entscheiden wir uns tatsĂ€chlich gegen unser GlĂŒck, weil der andere Weg schon so schön „einfach“ und ĂŒbersichtlich ist.

Doch dieser alte Weg fĂŒhrt Dich ins Nirgendwo.

Dein GlĂŒck hĂ€ngt nicht von Ă€ußeren UmstĂ€nden ab

Wenn Du Deinen Fokus vom scheinbaren „Leid“ auf die „GlĂŒcksmomente“ in Deinem Leben lenken kannst, die Du ja bereits in Deinem Alltag erfĂ€hrst, dann kann Dir das dabei helfen Dein Wohlbefinden zu steigern.

Dann bemerkst Du:

„Ach ja, mein innerer Zustand hĂ€ngt weniger von Ă€ußeren UmstĂ€nden ab, als von der Art und Weise, wie ich diese im Geist, also in meinem Kopp‘ interpretiere.“

Darum gehts in der heutigen Folge der Lektion 73.

Alles Liebe

Deine Jeanette

Lektion 73

Die vollstÀndige Tageslektion aus Ein Kurs in Wundern kannst Du hier nachlesen

Hier anhören:

Lektion 72: Erinnere Dich – Du bist mehr als nur ein Körper

Lektion 72: Erinnere Dich – Du bist mehr als nur ein Körper

Wenn Du jemanden angreifst, dann greifst Du einen Menschen an, der sich momentan in einem Körper befindet. Aber dieser Mensch ist, genau wie Du, mehr als nur ein Körper. Da streiten sich dann zwei Körper, die an die Trennung glauben und dass es sonst nix gibt. Aber das ist lediglich ein Irrtum!

Über die Illusion der Trennung

In Lektion 72 aus „Ein Kurs in Wundern“ geht es darum, unsere Vorstellung von Trennung und Angriff in Frage zu stellen. Oft glauben wir, andere Menschen oder die Welt um uns herum anzugreifen, wenn wir verletzt oder wĂŒtend sind. Aber in Wirklichkeit greifen wir dann nur eine projizierte Vorstellung an – den Körper als etwas Getrenntes vom Geist.

Der Kurs weist darauf hin, dass dieser Glaube an die Trennung ein Irrtum ist. TatsĂ€chlich sind wir alle als Geist miteinander verbunden und eins. Die scheinbare Trennung durch die Körper ist nur eine vorĂŒbergehende Illusion. Wenn wir jemanden angreifen, greifen wir also nicht wirklich eine andere, getrennte Person an, sondern projizieren nur unseren eigenen Schmerz auf eine Figur in unserem Traum von Trennung.

Diese Erkenntnis kann unser VerstĂ€ndnis von Konflikten verĂ€ndern. Anstatt andere fĂŒr unser Leid verantwortlich zu machen, könnten wir lernen, die Wurzeln unserer Wut in unserem eigenen Denken zu erkennen. Niemand außerhalb von uns kann uns wirklich etwas antun – wir erschaffen Leid nur durch die Illusion, dass wir von anderen abhĂ€ngig oder von ihnen getrennt sind.

Der Kurs regt an, ĂŒber diesen Aspekt der „Einheit jenseits der Trennung“ nachzudenken. Vielleicht können wir so Konflikte entschĂ€rfen und einander mit mehr MitgefĂŒhl und VerstĂ€ndnis begegnen.

Darum geht’s u. a. in dieser Lektion 72 und sie hĂ€lt die ein oder andere Überraschung fĂŒr Dich bereit.

Viel Freude beim Zuhören. Deine Jeanette

Lektion 72

Die vollstÀndige Tageslektion aus Ein Kurs in Wundern kannst Du hier nachlesen

Hier anhören:

Jeanette Richter Spirituelles Stressmanagement

An welche E-Mail darf ich Dir die GRATIS-BOX schicken?

Nach Deiner Anmeldung kannst Du Dir die BOX mit Checklisten, Fragebögen, Meditationen u.v.m. herunterladen, damit Du gleich loslegen kannst.

Völlig gratis und exklusiv fĂŒr meine Abonnenten und Klienten!

Danke! Eine BestÀtigungsmail ist an Dich unterwegs.

Dein StressCare-Video wartet schon auf Dich:

Trag Dich hier mit Deinem Vornamen und Deiner E-Mail-Adresse ein und dann kannst Du Dir gleich das Video kostenfrei anschauen.

Danke! Eine BestÀtigungsmail ist an Dich unterwegs.