Ach, was ist diese Lektion herrlich – und wie wohltuend sie uns daran erinnert, dass wir Ärger auch ganz anders betrachten können. Mit Lektion 21 aus Ein Kurs in Wundern – „Ich bin entschlossen zu sehen“ – machst Du innerlich einen kleinen, aber entscheidenden Schritt: Du willst die Dinge nicht mehr so sehen wie bisher. Und genau deshalb werden sie sich für Dich verändern.
Dein Glück hängt an Deiner Sichtweise. Nicht an den Umständen, nicht an anderen Menschen, nicht an dem, was heute Morgen schiefgelaufen ist. Sondern daran, wie Du blickst.
Und wenn Du aufhörst, Deinem Ego jede dramatische Geschichte blind abzunehmen, dann öffnet sich ein Raum in Dir – ein Raum, in dem Du freier atmen kannst.
Diese Einsicht ist wie ein Schlüssel: ein Schlüssel zu einer Welt, in der Du nicht länger Spielball Deiner Gefühle bist, sondern eine liebevolle Gestalterin Deines Erlebens.
Stell Dir vor, Du trittst einen Schritt zurück. Du siehst Deinen Ärger, aber Du bist nicht Dein Ärger. Du spürst die Schwere, aber Du weißt: Ich kann wählen, wie ich das interpretiere.
Genau hier beginnt der Zauber dieser Lektion.
Denn Lektion 21 lädt Dich ein, achtsam zu werden und bewusst zu wählen, statt automatisch zu reagieren. Sie hilft Dir:
🌿 auszusteigen aus diesem inneren Dauermodus von „So ist es eben!“ 🌿 alte Muster zu durchbrechen, die Dich klein halten 🌿 eine Sichtweise einzunehmen, die mehr Liebe als Angst enthält 🌿 die Welt nicht mehr als Kampfplatz, sondern als Möglichkeitsraum zu erleben
Du erkennst: Ich bin nicht Opfer, ich bin Schöpferin. Und mit dieser Haltung verwandeln sich Ärger, Frustration und Überforderung erstaunlich oft in Frieden, Klarheit und Leichtigkeit.
Natürlich braucht es Übung. Und ja, manchmal auch Geduld. Aber die Belohnung ist groß:
✨ Konflikte verlieren ihren Stich ✨ Beziehungen werden weicher und ehrlicher ✨ Dein Alltag fühlt sich weniger nach Überleben an und mehr nach Leben ✨ und Du spürst wieder: Ich kann Frieden wählen – jederzeit
Jeder Moment ist ein neuer Einstieg. Jede Situation eine stille Einladung. Wenn Du Dich entscheidest, mit Liebe zu sehen, dann wird Dein Leben liebevoller.
Und genau deshalb ist die Lektion 21 ein so kraftvolles Werkzeug auf Deinem Weg zu weniger Stress mit Leben & Tod – und zu mehr innerem Frieden.
Alles liegt in Dir und Du bist wirklich in der Lage, glücklich zu sein. Was es dazu braucht, ist lediglich eine etwas andere Sicht auf die „Dinge“.
Doch alles fängt mit einer Entscheidung an. Und wenn Du wirklich sehen willst – wirklich sehen, also mit dem Herzen zu sehen, dann wirst Du Glück und inneren Frieden erfahren.
Eigentlich ist das Dein einziger Herzenswunsch auf diesem wunderschönen Planeten und der Grund für Deine Inkarnation.
Durch all die anderen Dinge, wie z. B. einen guten Job, ’ne nette Familie, ein tolles Auto, Ziele im außen oder noch ’ne zusätzliche Weiterbildung etc. … erhofft sich Dein Ego das Glück.
Aber es ist ein unbeständiges Glück, höchst veränderlich und ohne Konstanz.
Kaum fühlst Du Dich wirklich happy schon kommt wieder etwas in Dein Leben und Du fühlst Dich mies. Beides – das vermeintlich Gute und das vermeintlich Schlechte stehen nebeneinander und tanzen miteinander. Mal übernimmt die eine die Führung, mal der andere.
So wechselt sich Dein Glück immer mit dem Unglück ab, denn es sind nicht die äußeren Dinge, die Dich zufrieden machen – es sind die inneren.
Tschüss … denn in Wahrheit haben wir überhaupt keine „privaten Gedanken“. Das mag dem Ego-Verstand gar nicht gefallen, den unsere Privatsphäre ist uns ja heilig.
Doch den „Beweis“ für diese ungeheuerliche Behauptung liefern Menschen, die dem Tod nahe waren und eine Lebensrückschau erlebten. Da war dann plötzlich gar nix mehr privat.
Jeder Gedanke, jedes Gefühl und jede Handlung wurde gespeichert.
Sie erlebten, wie sich andere Menschen dabei fühlten, wenn sie das taten, was sie taten. Sowohl im positiven, als auch im weniger netten Sinne. Doch diese „Rückschau“ wurde liebevoll begleitet durch geistige Wesen und diente einzig und allein dem Erkennen – und dem Erinnern, dass nichts ohne Wirkung bleibt.
Aber relax – Du bist ja hier, um Erfahrungen zu machen. Deshalb sind WIR alle hier.
Der Tages-Impuls zu Lektion 18: „Ich erfahre die Wirkungen meines Sehens nicht allein.“ aus Ein Kurs in Wundern erschienen im Greuthof-Verlag.
Heute wollen wir uns mit der Tatsache beschäftigen, dass alles von Dir ausgeht und dass Du mit allem und jedem verbunden bist.
Deine Gedanken haben eine Wirkung und viele Deiner „Sichtweisen“ teilst Du mit anderen. Das, was Du siehst, ist das, was Du denkst.
Es ist wichtig, sich dieser Verbindung bewusst zu sein und die Kraft der eigenen Gedanken zu erkennen.
Alles geht von Dir aus
Es ist leicht, sich in der Hektik des Alltags zu verlieren und zu vergessen, dass wir die Schöpfer unserer eigenen Realität sind.
Jeder Gedanke, den wir denken, hat eine Wirkung, sei es auf uns selbst oder auf andere.
Indem wir uns bewusst werden, dass alles von uns ausgeht, können wir Verantwortung für unsere Gedanken und Handlungen übernehmen und positiven Einfluss auf unsere Umgebung nehmen.
Die Verbundenheit mit allem und jedem
Wir sind alle miteinander verbunden, ob wir es erkennen oder nicht.
Unsere Gedanken und Energien beeinflussen nicht nur uns selbst, sondern auch die Menschen und Dinge um uns herum.
Wenn es uns gelingt, und das wird es über kurz oder lang, uns dieser Verbundenheit bewusst zu werden, können wir achtsamer mit unseren Gedanken umgehen und positive Schwingungen in die Welt senden.
Die Macht der eigenen Gedanken
Das, was wir denken, hat direkten Einfluss auf das, was wir sehen und erleben. Wenn wir uns auf positive Gedanken und Sichtweisen konzentrieren, werden wir auch mehr Positives in unserem Leben wahrnehmen.
Es lohnt sich, die eigene Gedankenwelt zu hinterfragen und bewusst positive Gedanken zu kultivieren.
Freude beim Anhören
Ich hoffe, dass dieser Impuls Dich dazu anregt, über die Kraft Deiner Gedanken nachzudenken und Dir bewusst zu werden, dass alles von Dir ausgeht und Du mit allem und jedem verbunden bist.
Möge dieser Impuls Dir Freude bereiten und Dich inspirieren, achtsamer mit Deinen Gedanken umzugehen.
Du denkst, dass Du zuerst etwas siehst und es dann als das benennst, was Du siehst. Also ist das „Ding“ für Dich die Ursache Deiner Gedanken. Aber was wäre, wenn es gerade andersherum ist? Dass Du zuerst den Gedanken hast und Du erst dann etwas siehst?
Wir denken, dass die Ursache das ist, was wir sehen.
Beispiel
Also zum Beispiel: Dein Blick fällt auf einen Tisch und Du denkst, das ist ein Tisch.
Ursache = Tisch ; Wirkung = Gedanke über Tisch
So denkt die Welt und so haben wir das gelernt.
Aber es ist genau andersherum
Ein Kurs in Wundern und die Quantenphysik sagen aber, dass es genau andersherum ist.
WICHTIG: Zuerst kommt der Gedanke (Wahrnehmung oder Wille) und dann erst sehe ich etwas.
Die Quantenphysik besagt, dass der Beobachter die Wirklichkeit kreiert, die er beobachten will und er das sieht, was er erwartet. Also gibt es das „Ding“ erst, wenn Du hinschaust. Das passiert aber so schnell, dass Du das gar nicht mitbekommst.
Also relax, sonst bekommt ein Ego-Verstand Schnappatmung. Mach Piano und immer ein Schritt nach dem anderen.
Versuche bitte NICHT, das zu verstehen. Das Ego will verstehen, es analysieren oder weitere Erklärungen dafür finden. Lass das! Erst wird nach und nach schlüssiger werden.
Mach nur die Übung für heute und denk NICHT groß darüber nach.
Viel Freude beim Anhören von Lektion 17 aus Ein Kurs in Wundern „Ich sehe keine neutralen Dinge“.