von JR | 18/09/2024 | Ein Kurs in Wundern |
Heute geht es im Impuls 262 des Zeitwellen-Podcasts darum, keine Unterschiede wahrzunehmen. Hast Du schon mal darĂŒber nachgedacht, wie oft Du im Alltag Unterschiede viel mehr siehst als Gemeinsamkeiten?
Wahrscheinlich stÀndig. Sei es im GesprÀch mit Kollegen, bei Meetings oder sogar beim Einkaufen. Wir alle sind es gewohnt, uns auf das zu konzentrieren, was uns trennt statt verbindet.
Wenn wir uns immer nur auf das Trennende fixieren, dann sehen wir die Welt durch eine sehr eingeschrÀnkte Brille. Ich habe eine Kollegin, die ich sehr schÀtze, und wir haben oft unterschiedliche Ansichten. Aber als ich anfing, mich auf unsere Gemeinsamkeiten zu konzentrieren, merkte ich, wie viel harmonischer unsere GesprÀche wurden.
Die TĂ€uschung der Trennung
Wir sehen die Welt durch unsere physischen Augen und nehmen daher körperliche Unterschiede wahr. Das ist notwendig, um in dieser physischen Welt zu funktionieren und ein normales Alltagsleben zu fĂŒhren.
âDer Körper ist nur eine Art Zaun, eine Vorrichtung, die uns glauben lassen will, dass alles getrennt voneinander existiert.â
Genauso wie ein Gartenzaun uns rĂ€umlich voneinander abgrenzen kann, tĂ€uscht uns unser Körper ĂŒber die wahre Einheit hinweg. In Wahrheit sind wir alle tief miteinander verbunden.
Der Zaun im Inneren
Viele von uns haben einen RĂŒckzugsort in Form eines physischen Gartens oder Hauses, und das ist völlig in Ordnung. SchĂŒtze Deinen Raum, damit Du Dich sicher und geborgen fĂŒhlst.
âAber ich will diese Hecke nicht in meinem Inneren aufbauen.â
Lass nicht zu, dass diese inneren Begrenzungen Dich absondern. Wir sollten innerlich offen bleiben und diese ZĂ€une niederreiĂen.
Lass mich heute keine Unterschiede wahrnehmen
Dieser Impuls, keine Unterschiede wahrzunehmen, kann Dir helfen, Menschen nicht durch die Brille von anders oder getrennt zu sehen. Sieh sie stattdessen als Teil von Dir selbst, Teil eines gröĂeren Ganzen. Selbst wenn es Dir nicht immer perfekt gelingt, wiederhole dies als eine Art Ăbung.
âDieser Impuls heiĂt, lass mich heute keine Unterschiede wahrnehmen. Das kannst Du sehen als Einladung.â
Gerade wenn die Emotionen hochkochen, egal ob vor Freude oder vor Ărger, kann dieser Impuls als verbindendes Element fungieren.
Sei der Beobachter
Wenn Du das nÀchste Mal in einer Diskussion bist oder jemandem begegnest, der anders erscheint, sei der Beobachter. Dein Ego möchte sofort Etiketten verteilen und Meinung bilden.
âMoment, Moment, Ego, Klappe halten, mal ganz kurz, ich will mal ĂŒberlegen, was verbindet uns denn eigentlich?â
Das ist der Moment, den ich den âheiligen Augenblickâ nenne. Du erkennst die gemeinsame Menschlichkeit und das Streben nach GlĂŒck und Frieden. Jeder Mensch, auch Du, hat Ăngste und Sorgen.
Vergebung und welcher Frieden daraus entsteht
Diese VerÀnderung Deiner Sichtweise transformiert Deine Kommunikation und Interaktion tiefgreifend. Statt Dich auf das zu konzentrieren, was den anderen von Dir trennt, fokussiere Dich auf das, was Euch verbindet.
âErkenne die Einheit hinter allen Unterschieden.â
Denn in Wahrheit entsteht Frieden nicht durch das Wahrnehmen von Unterschieden, sondern indem wir ĂŒber sie hinwegsehen und die Einheit erkennen.
Ein Zustand der inneren Gelassenheit
Dieser innere Friede und die Gelassenheit, die Du spĂŒrst, wenn Du Dich darauf konzentrierst, was Dich mit anderen verbindet, ist unmittelbar wahrnehmbar. Es ist ein Zustand, der in Dir liegt, Deine Soulpower.
âDieser Impuls, lass mich heute keine Unterschiede wahrnehmen, ist eine sehr mĂ€chtige Aussage.â
Geh durch Deinen Tag und ĂŒbe Dich darin, nicht die Unterschiede in den Menschen zu sehen. Dies bringt inneren Frieden und mehr Ruhe in Deinen Kopf.
FĂŒr den heutigen Tag wĂŒnsche ich Dir alles Liebe und viel Freude beim Ăben dieser Perspektive. đ«đïž Die ganze Folge des Zeitwellen-Podcasts kannst Du Dir auf YT, iTunes oder Spotify anhören oder dort, woâs Dir gefĂ€llt!
Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life đž

von Jeanette Richter | 15/09/2024 | Ein Kurs in Wundern |
Impuls 259: Heute befassen wir uns mal mit einem Thema, das fĂŒr viele Menschen mit viel Stress und Angst verbunden ist: SĂŒnde.
Ja, Du hast richtig gehört. Aber keine Sorge, so schwer und dunkel, wie das Wort klingt, ist es gar nicht. In unserem Impuls 259 geht es darum, wie wir diesen belastenden Begriff einmal gÀnzlich neu betrachten und letztlich loslassen können.
Was bedeutet SĂŒnde eigentlich?
Das Wort „SĂŒnde“ trĂ€gt eine Menge Ballast mit sich herum. Allein der Klang hinterlĂ€sst ein schweres GefĂŒhl, beinahe dunkel und unangenehm. Wenn Du in einem strengen katholischen Elternhaus aufgewachsen bist, dann ist Dir dieses GefĂŒhl sicher bekannt. Aber was, wenn wir uns von diesem alten Ballast lösen könnten?
âWenn Du glaubst, es gĂ€be so etwas wie SĂŒnde, dann kannst Du nicht zum Frieden gelangenâ.
Dieser Gedanke hindert Dich daran, die göttliche Liebe in Dir zu erkennen und den inneren Frieden zu finden, den Du suchst. Hier geht es darum, dass der Glaube an SĂŒnde uns blind macht fĂŒr das, was wirklich offensichtlich ist: Wir alle sind von Natur aus gut und liebevoll.
Immer wenn das Ego laut aufbegehrt und uns Schuld, Bestrafung und Angst einreden will, dĂŒrfen wir uns daran erinnern: Das ist nur eine wichtige Lektion, die wir noch lernen mĂŒssen.
Der Impuls 259 hilft Dir, diese Lektion anzunehmen und Dich sanft in Richtung Vergebung und Selbstakzeptanz zu lenken.
âDie Kraft der Vergebung schenkt Dir eine andere Sicht darauf. Dadurch wird Dein Blick klarer und Du wirst einfach die Wahrheit sehenâ.
Vergebung öffnet Dir die Augen fĂŒr Dein wahres, liebevolles Wesen. Sobald Du anfĂ€ngst, Dich selbst zu verzeihen, öffnet sich ein Raum der Liebe, in dem Schuld und Angst keinen Platz mehr haben.
Freiheit von der Idee der SĂŒnde
Stell Dir vor, die ganze Idee der SĂŒnde ist nur ein MissverstĂ€ndnis. Was, wenn nichts, was Du tust, Dich von der göttlichen Liebe trennen könnte? Genau das ist der Kern unseres heutigen Impulses.
âDiese Idee, die ist nichts weiter als ein Gedanke, der Dich in Ketten gelegt hat, weil Du ihm geglaubt hast.â
Sei mutig und lass diesen Gedanken los. Ersatz fĂŒr diesen destruktiven Glauben ist die Idee, dass Du von Natur aus unschuldig und liebenswert bist. Schwer zu glauben? Probier es einfach mal aus.
Was, wenn ich mir das einfach nur einbilde? Was, wenn ich in Wahrheit unschuldig bin, genauso wie die anderen auch?
Genau! Das ist der erste Schritt, um sich von der alten Vorstellung zu lösen.
Wenn wir aufhören, uns und andere stĂ€ndig zu verurteilen, entsteht ein Raum der Liebe und des Friedens in uns. Plötzlich fĂŒhlst Du Dich leichter, zufriedener und bist netter zu Dir selbst und anderen.
âDann neigst Du auch nicht mehr dazu, andere anzugreifen, weil Du Dich verteidigen willst. Dann lebst Du nicht mehr so hĂ€ufig in der Angst, sondern mehr in der Liebe.â
Der Weg zum inneren Frieden fĂŒhrt uns durch die Umarmung der Selbstvergebung, indem wir den Glauben an SĂŒnde loslassen.
Praktische Tipps fĂŒr den Alltag
Aber was können wir konkret tun, um diese neuen Perspektiven in unseren Alltag zu integrieren?
- Innehalten und tief durchatmen. Wenn Dich Schuld- und Angstgedanken ĂŒberfallen, halte kurz inne.
- Frage Dich bewusst: Was, wenn ich mir das alles nur einbilde?
- Selbstvergebung ĂŒben: Liebevoller zu Dir selbst und anderen sein.
Du wirst spĂŒren, wie sich die negativen GefĂŒhle auflösen und einer neuen, friedlicheren Energie Platz machen.
âFriedlicher sein, glĂŒcklicher sein, entspannter seinâ.
Das ist kein unerreichbarer Traum, sondern eine Wahl, die wir jeden Tag treffen können.
đ« đïž Die ganze Folge des Zeitwellen-Podcasts kannst Du Dir auf YT, iTunes oder Spotify anhören oder dort, wo’s Dir gefĂ€llt!
Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life đž

von Jeanette Richter | 14/09/2024 | Ein Kurs in Wundern |
Heute tauchen wir wieder tief in die Geheimnisse des Lebens ein. Unser heutiger Impuls 258 dreht sich um nichts Geringeres als die Essenz des Göttlichen in uns. Ja, Du hast richtig gehört! đ
Es geht um den tiefen inneren Frieden und wie wir diesen durch Geistestraining erreichen können. Vielleicht kommt Dir das bekannt vor, dass sich trotz all unserer VergnĂŒgungen und Errungenschaften manchmal eine Leere einschleicht.
Aber verzweifle nicht â es gibt einen Weg daraus! Lass uns nach Antworten suchen. đ
Die Welt und ihre zahllosen Ziele
Jeder von uns kennt das GefĂŒhl. StĂ€ndig bombardiert die Welt uns mit neuen Zielen und WĂŒnschen. Von Werbungen ĂŒber gesellschaftliche Erwartungen bis hin zu eigenen Vorstellungen â die Liste ist endlos!
Manchmal erscheint es, als ob wir auf einer nie endenden Jagd nach dem nĂ€chsten groĂen Ding sind.
Aber trotz all dieser Ziele bleibt oft eine Leere zurĂŒck. Hast Du Dich je gefragt, warum? Genau da setzt der heutige Impuls 258 an. Dass wir uns auf das Wesentliche besinnen, das Göttliche in uns.
Geistiges Training: Der SchlĂŒssel zum Frieden
Das Geistestraining, das wir heute anstreben, ist nichts anderes als eine Erinnerung daran, unsere kleineren, vergĂ€nglichen Ziele in einen gröĂeren Kontext zu setzen.
âDas Geistestraining ist spannend und Geistestraining ist manchmal herausfordernd, aber Geistestraining ist auch manchmal total toll.â
Die kleinen Ziele des Alltags sind wie Kinderspielzeuge. Ja, sie sind nett und machen kurzfristig Freude, aber sie lenken uns oft nur ab.
Was uns wirklich erfĂŒllt
Die Frage, die Du Dir stellen solltest, lautet: Was bringt mir wirklich tiefen Frieden? Was ist das Ziel hinter all den Zielen? Hier kommt das Konzept der âĂkonomie der Zieleâ ins Spiel, eine Technik aus dem Coaching.
âWelche BedĂŒrfnisse, welche Werte sind da? Und dieser Impuls heute, der erinnert dich daran, dass Gott in deinem Geist ist.â
Es geht darum, tief zu ergrĂŒnden, warum Du ein bestimmtes Ziel verfolgst und ob es tatsĂ€chlich zu deinem wahren inneren Frieden beitrĂ€gt. Das göttliche innere Licht ist stets prĂ€sent, auch wenn es manchmal von all den kleinen, sinnlosen Zielen verdeckt wird.
Die göttliche Erinnerung
Hast Du schon mal darĂŒber nachgedacht, dass die Erinnerung an das Göttliche in uns manchmal ĂŒberdeckt ist, wie ein kleines Kinderspielzeug, das kurzfristig Freude, aber langfristig keine ErfĂŒllung bringt?
â…dieses Kinderspielzeug, was kurzfristig uns Befriedigung bringt, uns kurzfristig ablenkt vom Wesentlichen, aber uns ja nicht wirklich erfĂŒllt…“
Das Bild ist treffend. Unsere wahren BedĂŒrfnisse und das, was uns wirklich erfĂŒllt, finden wir nur, wenn wir uns auf das Göttliche in uns besinnen. Es ist eine tiefere Ebene der Erkenntnis.
Verbunden bleiben
Nochmal, es geht nicht darum, all das aufzugeben, was uns Freude bringt. Vielmehr sollten wir diese Ziele in den Kontext unserer wahren Bestimmung stellen.
â…diese kleinen Dinge in einen gröĂeren Zusammenhang zu stellen…â
So können wir ein Leben fĂŒhren, das sowohl weltliche als auch spirituelle Aspekte integriert.
Innere Kommunikation mit dem Ego
Vielleicht kommt auch eine gewisse Angst auf. Ein Stirnrunzeln, dass Du alles aufgeben mĂŒsstest.
âRelax, Ego. Es ist alles in Ordnung. Du brauchst nichts ĂŒber Bord schmeiĂen…â
Was wirklich zĂ€hlt, ist, dass wir uns daran erinnern, dass all diese weltlichen Dinge nur vorĂŒbergehend sind. Der Buddhismus beschreibt es als UnbestĂ€ndigkeit.
â…das bezeichnet der Buddhismus als unbestĂ€ndig…â
Fazit: Der wahre Frieden
Unser Fokus sollte heute auf das Wesentliche gerichtet sein. Lass die kleinen, vergÀnglichen Ziele zu einer netten Ablenkung werden, aber verstehe ihre wahre Natur.
âDas, was wirklich zĂ€hlt, ist einfach unsere wahre Natur, dieser innere Frieden…â
Widme Dich Deiner Verbindung zum Göttlichen, zu Deinem wahren Wesen. Willst Du weiterhin Energie in vergÀngliche Dinge stecken, oder lieber in das, was Dir wirklich Frieden bringt?
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Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life đž

von Jeanette Richter | 13/09/2024 | Ein Kurs in Wundern |
In einer Welt voller Ablenkungen und tÀglichem Stress ist es oft schwer, den eigenen Weg und Sinn zu finden. Genau darum geht es im heutigen Impuls 257: Klarheit finden inmitten des Chaos.
Viele von uns hetzen von einer Aufgabe zur nĂ€chsten und verlieren dabei das Wesentliche aus den Augen. Erkennst Du Dich wieder? Gut! Denn dieser Impuls soll Dir helfen, Deinen inneren Kompass wieder auszurichten und mehr Frieden in Dein Leben zu bringen. đ«
Die Kunst des Innehaltens
„Wenn dir das passiert, dann halte inne. Sofort innehalten. Innehalten, wenn du merkst, irgendwie Chaos im Kopf. Bleib sofort stehen, wenn du irgendwie gerade hin und her rennst.“
Sich Zeit zu nehmen, um innezuhalten, klingt vielleicht einfach, ist aber oft schwer umzusetzen. Denk daran: Ein tiefer Atemzug kann wahre Wunder bewirken. Atme tief ein und aus, und erlaube Dir selbst, im Moment zu sein. Dies ist nicht nur eine wirksame Strategie gegen Stress, sondern hilft Dir auch, Dich neu zu fokussieren und PrioritÀten zu setzen.
Erinnerung an den wahren Sinn und Zweck
„Der heutige Impuls soll dich daran erinnern, niemand kann widersprĂŒchlichen Zielen gleichzeitig gut dienen.“
Viele Menschen glauben, dass sie verschiedene Rollen perfekt jonglieren mĂŒssen: Elternteil, Partner, BerufstĂ€tiger. Die Wahrheit ist, dass es unmöglich ist, all diesen Rollen gleichzeitig gerecht zu werden. Stattdessen ist es wichtig, sich daran zu erinnern, was wirklich zĂ€hlt. Diese Erinnerung kannst Du tĂ€glich ĂŒben, indem Du Dich auf kleine, bedeutungsvolle Handlungen im Hier und Jetzt konzentrierst. đ
Finde Deine innere Klarheit
„Es bedeutet vielmehr, dass du deine Gedanken und Handlungen wieder in Einklang bringst mit dem, was du wirklich willst.“
Du fragst Dich vielleicht: Wie finde ich meinen Sinn und Zweck? Es geht nicht darum, alle Probleme sofort zu lösen, sondern Klarheit in Deinen tĂ€glichen Handlungen zu finden. Frage Dich: Was möchte ich heute tun, das mit meinem innersten Wesen ĂŒbereinstimmt? Diese einfachen Fragen können bereits den Fokus verĂ€ndern und Dir helfen, Deinen Tag sinnvoll und friedlich zu gestalten.
Der innere Frieden und das göttliche Sein
„Und nur darum geht es heute. Deswegen soll der heutige Impuls dich daran erinnern, dass du nicht mehr in der Verwirrung leben musst.“
Verwirrung und Stress können uns glauben lassen, dass wir in all dem Chaos gefangen sind. Aber Du hast jederzeit die Möglichkeit, Dich neu zu entscheiden, Deinen Fokus zu Ă€ndern und Deinen inneren Frieden zu finden. đż
Wie Thomas Merton sagte: „We do not find the meaning of life by ourselves alone – we find it with another.“
Praktische Tipps fĂŒr den Alltag
- Innehalten und atmen: Nimm Dir regelmĂ€Ăig kleine Momente der Ruhe.
- PrioritÀten setzen: Welche Aufgaben sind wirklich wichtig?
- Positive SelbstgesprÀche: Erinnere Dich daran, dass Du nicht perfekt sein musst.
- Einfache Fragen stellen: Was möchte ich heute tun, das mit meinem innersten Wesen ĂŒbereinstimmt?
- Klarheit schaffen: Fokussiere Dich auf das, was wirklich zÀhlt, und lass Dich nicht von unnötigem Stress ablenken.
Schlussgedanken
Dieser Impuls 257 erinnert Dich daran, dass Du nicht alles gleichzeitig tun musst. Indem Du Dir bewusste Momente der Ruhe und Reflexion schenkst, schaffst Du eine Grundlage fĂŒr mehr Klarheit und Frieden in Deinem Leben. Versuche, Deine Gedanken und Handlungen stets im Einklang mit Deinem innersten Wesen zu halten, und Du wirst den Weg vor Dir klarer sehen.
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Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life đž

von Jeanette Richter | 10/09/2024 | Ein Kurs in Wundern |
Impuls 254: Gut, was haben wir alle nicht schon fĂŒr viele Gedanken in unseren Köpfen herumschwirren. TĂ€glich sind es irgendwo zwischen 60.000 und 80.000. Das ist ’ne ganze Menge, nicht wahr?
Und leider sind die meisten davon eher sorgenvoll und oft sehr negativ. Diese inneren Stimmen, die stÀndig plappern und uns meist auf Trab halten, kennst Du bestimmt auch.
âAch, was haben wir hĂ€ufig fĂŒr viele Stimmen in unserem Kopfâ â und genau darĂŒber reden wir heute.
Die Macht der Ego-Gedanken
Unsere Ego-Gedanken sind wie kleine Hamster auf einem Laufrad. Sie sind stÀndig in Bewegung und treiben uns oft in die falsche Richtung. Diese Gedanken versetzen uns in einen Zustand des permanenten Stresses.
Sie sagen uns, dass wir etwas tun mĂŒssen, um genug zu sein â wie gut kennen wir das alle!
âDiese Gedanken, die uns antreiben, manchmal in die falsche Richtung laufen lassen, die uns einfach nur stressenâ.
Genau darum geht es in Impuls 254.
Dir wird dann alles dĂŒster und trĂŒbe vorkommen. WĂ€re es nicht toll, wenn wir einfach einen Schritt zurĂŒcktreten könnten? Nur einen kleinen Minischritt. Sozusagen, um einmal durchzuatmen.
âZuerst mal einen Minischritt. Gut, dann sieht man vielleicht noch nicht ganz besonders klar. Also denkt man dann, naja gut, dann kann ich nochmal einen Schritt zurĂŒck treten.â
RĂŒckzug und Betrachtung
Einen Schritt zurĂŒckzutreten hilft oft, Deinen Abstand zum Problem zu vergröĂern. Was passiert, wenn Du einmal innehĂ€ltst und Dir anschaust, was so in Deinem Kopf los ist? Es wĂŒrde uns schon merklich besser gehen.
âWenn wir nicht mehr jedem dieser Gedanken folgen mĂŒssten, und zwar sofort folgen mĂŒssten, sondern stattdessen eben innehalten könnten und uns bewusst anschauen, was da eigentlich alles so in unserem Kopf los ist, wĂŒrde es uns schon merklich besser gehen.â
Erlaube Dir also, still zu werden. Werde wirklich still. Das ist die Einladung des heutigen Impulses 254.
StressbewÀltigung durch LÀcheln
Ja, wenn wieder solche fiesen Ego-Gedanken auftauchen â und das werden sie, keine Sorge â lass Dich nicht von ihnen wie ein Strudel hineinziehen. Du kannst es stoppen!
Stattdessen entscheide Dich, diese Gedanken einfach nur mal anzuschauen. Und wie Vera F. Birkenbihl sagt, lĂ€chle dabei mindestens 60 Sekunden. Das hilft, den Ărger langsam zu verzeihen.
âDu erinnerst Dich jetzt an Deinen Fokus, das, was Du eigentlich willst in Deinem Leben. Und jetzt hat jemand Dir scheinbar den Tag versaut und Du erinnerst Dich jetzt an Deinen Fokus, dann denkst Du jetzt bitte ĂŒber diese Situation nach, und wĂ€hrend Du das tust, lĂ€chelst Du mindestens 60 Sekunden.â
Die Stimme des Friedens
In der Stille, die entsteht, wenn Du Deine Ego-Gedanken loslĂ€sst, öffnest Du Dich fĂŒr etwas GröĂeres. Dann kannst Du in diese heilige Stille eintauchen und die liebevolle Stimme in Dir hören â ja, die Stimme Gottes. đ«
âIn dieser Stille, die entsteht, wenn Du Dich mit dem Göttlichen verbindest, wenn Du also bereit bist, die Ego-Gedanken loszulassen, dann entsteht Raum fĂŒr etwas GröĂeres. Dann existiert dieser heilige Augenblickâ.
Diese Stimme fĂŒhrt immer zu mehr innerem Frieden und zur Ruhe. Und genau das ist das Ziel â dass wir uns innerlich friedlicher und ruhiger fĂŒhlen.
Das ist der Punkt des heutigen Impulses 254 â sich daran zu erinnern, diese inneren Stimmen zu erkennen und ihnen nicht stumpf zu folgen. Denn wer will schon Konsequenzen wie erhöhten Stress oder Selbstzweifel tragen?
So entdecken wir, dass wir immer die Wahl haben. Die Wahl zwischen dem einen und dem anderen. Zwischen dem Chaos und dem inneren Frieden.
âWir mĂŒssen nicht diesen Ego-Gedanken folgen, die uns stĂ€ndig sagen, was wir alles mĂŒssen, tun sollen oder nicht gut gemacht haben. Nein, denen mĂŒssen wir gar nicht mehr glaubenâ.
Jetzt ist der Moment, das alles einfach mal auszuprobieren. Werde still und wenn diese lauten, hektischen Gedanken auftauchen, trittst Du zurĂŒck und atmest tief durch. Du merkst, was wirklich wichtig ist in Deinem Leben.
Also, probiere es einfach mal aus. Fang am besten jetzt damit an. Verschiebe das Gute nicht auf morgen.
Bleib entspannt, bleib ruhig, bleib zuversichtlich und vor allem â hör auf die Stimme Deines Herzens. Dort findest Du wirklich alle Antworten, die Du brauchst.
đ« đïž Die ganze Folge des Zeitwellen-Podcasts kannst Du Dir auf YT, iTunes oder Spotify anhören oder dort, wo’s Dir gefĂ€llt!
Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life đž
