von Jeanette Richter | 25/09/2024 | Ein Kurs in Wundern |
In unserem heutigen Impuls 269 tauchen wir tief ein in ein Thema, das auf den ersten Blick vielleicht etwas sperrig erscheinen mag: das Antlitz Christi. Manch einer von Euch könnte jetzt denken, „was soll das denn, Jeanette?“, und ich verstehe das völlig. Diese Worte können auf den ersten Blick etwas merkwĂŒrdig erscheinen, und ich gebe zu, dass sie frĂŒher auch bei mir fĂŒr leichtes FuĂnĂ€gel-Hochrollen gesorgt haben. Aber keine Sorge, wir machen das hier alltagstauglich und verstĂ€ndlich.
Die Bedeutung von VerÀnderung im Alltag
Es kann unglaublich kraftvoll sein, etwas anders zu machen, als wir es normalerweise im Alltag tun. Ein Beispiel aus dem Entspannungstraining: Wenn ich autogenes Training anleite, bitte ich die Teilnehmer bewusst, sich anders hinzusetzen als sonst. Warum? Weil unser Körper sich merkt, âAha, wenn ich so sitze, dann ist Entspannung angesagtâ. Solche kleinen VerĂ€nderungen helfen uns dabei, neue Muster zu etablieren und alte, unproduktive Gewohnheiten zu durchbrechen.
âMeine Sicht geht aus, das Antlitz Christi zu erschauen.â
Was bedeutet das jetzt konkret? Im Grunde geht es darum, sich eine neue âLinseâ aufzusetzen, durch die wir die Welt sehen. Diese neue Linse hilft uns, Vergebung, MitgefĂŒhl, Liebe, Frieden und Schönheit zu sehen. Stell Dir vor, Du wĂŒrdest durch eine wunderschön gefĂ€rbte Linse sehen, die all diese positiven Eigenschaften verstĂ€rkt. Statt durch die âBrille des Urteilsâ zu blicken, setzen wir uns die âBrille der Vergebungâ auf.
„Anders hinsetzen als sonst. Warum? Ja, weil natĂŒrlich Dein Körper sich das merkt.“
Die Macht der Wahrnehmung
Unsere Wahrnehmung beeinflusst unser Leben weit mehr, als wir oft denken.
âWir haben die Brille des Urteils aufâ
Diese Brille zeigt uns all die Fehler, Ăngste und Urteile und lĂ€sst uns die positiven Aspekte ĂŒbersehen. Genauso, wie wir uns entscheiden, eine physische Brille zu tragen oder abzunehmen, können wir uns auch entscheiden, diese Beurteilungsbrille abzunehmen und eine neue Perspektive einzunehmen. Das ist eine wahrhaft machtvolle Erkenntnis!
âDeswegen, der heutige Impuls 269 erinnert Dich daran, dass Du wieder mal eine Wahl hast, wie Du die Welt sehen möchtest.â
Ja, Du hast die Wahl. Du musst Dich nicht lĂ€nger von deinen alten Ăberzeugungen und Beurteilungen versklaven lassen. Es ist unglaublich befreiend zu wissen, dass Du eine neue Sichtweise wĂ€hlen kannst und die Schönheit und das Licht in jedem Menschen erkennen darfst.
Vergebung als SchlĂŒssel zur Freiheit
âWenn Du die Welt mit der Vergebungsbrille anguckst, dann siehst Du viel mehr Liebe.â
Stell Dir vor, Du trĂ€gst diese âVergebungsbrilleâ und siehst plötzlich viel mehr Liebe und GĂŒte in der Welt. Es ist tatsĂ€chlich möglich und so transformativ. Selbst wenn jemand Dich Ă€rgert oder etwas Unangenehmes gesagt hat, erinnere Dich daran, dass auch dieser Mensch das göttliche Licht in sich trĂ€gt.
Durch Vergebung wird unsere innere Freiheit reaktiviert.
âDenn das, was wir in anderen sehen, das spiegelt ja nur das wieder, was Du in Dir selbst siehst.â
Das ist eine tiefgrĂŒndige Wahrheit. Wenn Du in anderen Vergebung und GĂŒte siehst, wird es auch in Dir selbst widergespiegelt. Diese kleine Ăbung im Alltag kann eine immense positive Wirkung haben.
âEine Welt, der vergeben wurde, ist eine Welt, in der Du selbst Frieden und Freude erfahren kannst.â
Das klingt wunderschön, oder? Hier geht es nicht darum, die RealitĂ€t zu ignorieren oder so zu tun, als ob negative Dinge nicht existieren. Stattdessen geht es darum, ĂŒber die Hindernisse hinwegzuschauen und das Wesentliche zu erkennen – die innere Reinheit und GĂŒte, die jeder Mensch in sich trĂ€gt.

Mehr Zeit fĂŒrs Wesentliche
Die heutige Impuls-Nummer 269 lĂ€dt Dich dazu ein, Deine Perspektive zu verĂ€ndern und mehr Zeit fĂŒr das Wesentliche in Deinem Leben zu finden. Erinnere Dich daran, dass jeder Mensch, dem Du heute begegnest, dieses göttliche Licht in sich trĂ€gt. Und ja, auch Du!
Vielleicht ist es Dir schon aufgefallen, aber indem Du Deine Sichtweise Ànderst, schenkst Du nicht nur anderen Menschen Vergebung, sondern auch Dir selbst.
đ« đïž Die ganze Folge 269 des Zeitwellen-Podcasts kannst Du Dir auf YT, iTunes oder Spotify anhören oder dort, wo’s Dir gefĂ€llt!
Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life đž
von Jeanette Richter | 24/09/2024 | Ein Kurs in Wundern |
Lektion 268: Akzeptanz als SchlĂŒssel zur Resilienz – Diese Lektion liegt mir sehr am Herzen. Es geht darum, alle Dinge so sein zu lassen, wie sie sind. Klingt einfach, oder? Aber glaub mir, es ist eine Meisterschaft fĂŒr sich. In unserem Impuls 268, lassen wir gemeinsam tiefer blicken und schauen, wie die SĂ€ule der Akzeptanz unser Leben nachhaltig verĂ€ndert und unsere Resilienz stĂ€rkt. đž
Die Magie der Akzeptanz
Die Akzeptanz beginnt bei Dir selbst. Sich so zu akzeptieren, wie man ist, fordert eine tiefe Auseinandersetzung mit dem eigenen Ego. Oft genug steht uns unser Ego im Weg und kritisiert uns. Ein interessanter Satz aus dem Impuls 268 lautet:
âLass mich heute nicht dein Kritiker sein, Herr, und gegen dich urteilen.â
Es ist wichtig, das Ego zur Ruhe zu bringen und sich selbst keinen unnötigen Druck zu machen. In dem Moment, wo Du Dich selbst annimmst, wie Du bist, öffnet sich ein Raum der inneren Ruhe. đ§ââïž
Frieden im Herzen finden
Der Wunsch nach Frieden ist universell. Jeder von uns hat diesen tiefen Wunsch in sich. Doch oft suchen wir diesen Frieden im AuĂen, an Orten, wo er nicht zu finden ist.
âWas kann mich erschrecken, wenn ich alle Dinge genau so sein lasse, wie sie sind?â
Dieser Gedanke zeigt uns, dass wahre Sicherheit und Frieden in uns liegen. Indem wir die Ă€uĂeren UmstĂ€nde akzeptieren, wie sie sind, und nicht stĂ€ndig damit hadern, finden wir diesen inneren Frieden leichter.
Der Alltag als Spielwiese
Unser Alltag bietet uns unendlich viele Gelegenheiten, um Akzeptanz zu ĂŒben. Es heiĂt nicht, dass wir passiv werden mĂŒssen und nichts mehr machen sollen. Es bedeutet vielmehr, dass wir die Dinge so annehmen, wie sie sind, und damit arbeiten.
âDu darfst alles machen. Wir dĂŒrfen alles machen, was wir wollen auf dieser Welt. Es ist ja eine einzige Spielwiese, was wir immer wieder vergessen.â
Das Leben ist wie ein groĂer Spielplatz, und wir dĂŒrfen kreativ sein und ausprobieren. Aber, und das ist der Punkt, ohne stĂ€ndige Kritik und ohne das stĂ€ndige BedĂŒrfnis, die Dinge verĂ€ndern zu mĂŒssen. đ

Die Schönheit des Moments
Warum fÀllt es uns so schwer, den Moment zu akzeptieren? Wir haben so viele Vorstellungen und Erwartungen im Kopf, dass wir selten im Hier und Jetzt sind.
âLass alle Dinge genauso sein, wie sie sind.â
Dieser einfache Satz hat so viel Kraft. Indem wir uns auf das Hier und Jetzt konzentrieren und die Dinge akzeptieren, wie sie sind, öffnen wir uns fĂŒr die Schönheit des Moments. Es ist eine Ăbung, die tĂ€gliche Achtsamkeit und Geduld erfordert.
Die Rolle des Egos
Unser Ego spielt oft eine Hauptrolle, wenn es darum geht, WiderstĂ€nde zu spĂŒren. Es sagt uns, dass wir uns nicht engagieren oder teilnehmen mĂŒssten, wenn wir alles akzeptieren. Aber das ist ein Trugschluss.
âUnd das kann nur das Ego denken, sowas. Das ist hier nicht gemeint. Hier geht es auch wieder darum, die Ebene nicht zu verwechseln.â
Das Ego versucht, Verwirrung zu stiften und uns abzulenken. Doch echtem Frieden und echter Akzeptanz geht es nicht darum, alles passiv hinzunehmen, sondern bewusst und klar zu handeln â ohne Widerstand.
Dein innerer Frieden
Der Wunsch nach Harmonie und Frieden ist tief in uns verwurzelt. Er kann durch Akzeptanz genÀhrt und gestÀrkt werden.
âWenn Du mal wieder irgendwas gemacht hast, sei nicht so streng zu Dir.â
Fehler gehören zum Leben dazu. Sie sind Helfer, die uns weiterbringen und uns stĂ€rken. Indem wir uns selbst und unsere Fehler annehmen, schaffen wir Raum fĂŒr inneren Frieden.
Dein Resilienztraining mit Akzeptanz
Resilienz beginnt mit der Entscheidung, die Dinge anzunehmen, wie sie sind. Niemand kann uns zwingen, etwas zu akzeptieren. Das muss von innen kommen.
âDie Resilienz als erste SĂ€ule der Akzeptanz, zu sagen, sie kann nur auf einer freiwilligen Willensentscheidung basieren.â
Also, wie wÀre es, wenn alles in Ordnung wÀre, so wie es momentan ist? Diese Frage fordert uns heraus, unser Denken zu hinterfragen und die RealitÀt anzunehmen.
đ« đïž Die ganze Folge des Zeitwellen-Podcasts kannst Du Dir auf YT, iTunes oder Spotify anhören oder dort, wo’s Dir gefĂ€llt!
Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life đž
von Jeanette Richter | 23/09/2024 | Ein Kurs in Wundern |
Heute möchte ich Dir davon erzÀhlen, wie Du friedlicher werden und Deinen Alltag mit neuer Energie und Ruhe aufladen kannst. Ein Impuls, der Dein Leben verÀndern kann, ist der Impuls 267 unseres Zeitwellen-Podcasts. Lass uns gemeinsam erkunden, wie Du eine Insel der Ruhe in Dir selbst entdecken und nutzen kannst, um stressige Tage und herausfordernde Zeiten zu meistern.
Die Macht des Herzens
âMein Herz schlĂ€gt in dem Frieden Gottes.â
Wenn Du das hörst, hast Du vielleicht eine Sehnsucht nach mehr Frieden. Du denkst Dir, es wĂ€re so schön, wenn es endlich friedlicher wĂ€re, nicht wahr? Dein Herz schlĂ€gt – das merkst Du natĂŒrlich auch.
Aber eigentlich wĂŒnschst Du Dir, dass es in Deinem Kopf ruhiger wird. Um Dich herum ist all das Leben, das Gott in seiner Liebe schuf. Es ruft Dir zu in jedem Herzschlag und in jedem Atemzug, in jeder Handlung und in jedem Gedanken.
Friede erfĂŒllt Dein Herz und ĂŒberflutet Deinen Körper mit dem Sinn und Zweck der Vergebung.
Jetzt ist Dein Geist geheilt und alles, was Du brauchst, die Welt zu erlösen, wird Dir gegeben.
âJeder Herzschlag bringt Dir Frieden. Jeder Atemzug flöĂt Dir StĂ€rke ein.â

Der Stress des Alltags
Vielleicht gibt es Tage, da ist einfach alles ziemlich anstrengend. Du fĂŒhlst Dich verunsichert und hast Stress. Irgendjemand hat Dich gepikst, jemand hat Dich geĂ€rgert. Du wehst so wie ein Blatt im Wind. Impulse von hier, ein WindstoĂ von dort – Du wirst hin und her geschoben.
Was wir uns doch eigentlich nur wĂŒnschen, ist KontinuitĂ€t, eine gewisse BestĂ€ndigkeit.
Diese trĂ€gst Du aber bereits in Dir. Lass Dich nicht irritieren, dass es im ĂuĂeren manchmal anders erscheint. In Dir trĂ€gst Du ein Fundament, eine ganz tiefe Verankerung mit dem Göttlichen.
Das ist die Quelle, nach der wir uns alle sehnen, die wir aber in uns tragen und nur vergessen haben. Diese Quelle ist direkt in unserem Herzen.
Deshalb wird das Herz als wichtigstes Organ bezeichnet, von dem unfassbar schöne Energie ausgeht, eine Schwingung. Diese Schwingung fĂŒhlen andere Menschen, gerade dann, wenn Du ihnen sehr verbunden bist, fĂŒrsorglich unterwegs und mitfĂŒhlend.
Es ist der Puls, der Rhythmus Deines Herzens von Frieden und Liebe.
Erinnere Dich an Deinen inneren Frieden
Also fĂŒhle heute Dein Herz. Erinnere Dich daran, dass hier das Leben pulsiert und der Frieden auch. Egal wie hektisch Dein Tag ist, Du kannst immer innehalten und Dich auf das konzentrieren, wie Dein Herz ganz ruhig schlĂ€gt.
Mit jedem Atemzug steigert sich eine gewisse innere Ruhe in Dir. Es ist wie eine Art Gewissheit.
Versichere Dich, dass Du getragen bist, etwas unterstĂŒtzt, das viel gröĂer ist als Dein momentaner Stress. Das beruhigt total. Also gönne Dir heute Momente der Ruhe, atme tief durch, auch wenn Dein Ego meint, dass Du keine Zeit dafĂŒr hast.
Ein entspannter Moment kann Dich sofort ins Hier und Jetzt zurĂŒckholen.
âWenn Du Dich gefangen fĂŒhlst und nicht mit voller Freude spielst, weil Du vergessen hast, dass Du selbst ausgewĂ€hlt hast, dieses Spiel zu spielen, kann das Ganze sehr anstrengend sein.â
Dieser Impuls 267 lÀdt Dich ein, das ganz anders zu sehen und zu machen. Es ist eine Erinnerung daran, dass wir immer im göttlichen Geist ruhen, weil unser Herz darin pulsiert und schlÀgt.
Ein Gebet fĂŒr Dich
Wenn Du magst, wiederhole folgende SĂ€tze:
âLieber Gott, lass mich auf Deine Antwort hören, nicht auf meine eigene. Vater, mein Herz schlĂ€gt in dem Frieden, den das Herz der Liebe schuf. Dort und dort allein kann ich zu Hause sein.â
Der heutige Impuls 267 dreht sich darum, eine innere Verankerung zu finden, die Dich durch stressige Zeiten fĂŒhrt. Resilienz aufzubauen und zu erkennen, dass Du immer wieder in den Frieden Gottes eintauchen kannst.
đ« đïž Die ganze Folge 267 des Zeitwellen-Podcasts kannst Du Dir auf YT, iTunes oder Spotify anhören oder dort, wo’s Dir gefĂ€llt!
Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life đž
von Jeanette Richter | 22/09/2024 | Ein Kurs in Wundern |
In unserem alltĂ€glichen Leben fĂŒhlen wir uns oft getrennt, nicht wahr? Da sagt jemand etwas, Du denkst an etwas anderes, Gesundheitssachen kommen ins Spiel, Ă€uĂere UmstĂ€nde springen auf Dich zu, und Du denkst nur: „Ăh!“ Das passiert immer und immer wieder, und das ist nicht schlimm. Was wĂ€re aber, wenn jeder Mensch, dem Du begegnest, eine tiefere Bedeutung hat?
Mein Heiliges Selbst in Dir
Was bedeutet es eigentlich, wenn wir sagen: âMein heiliges Selbst wohnt in Dirâ?
Diese Erkenntnis verĂ€ndert nicht nur den Blick auf andere, sondern auch auf Dich selbst. Sie erinnert uns daran: Hinter allem, was wir im AuĂen sehen â auch hinter dem Verhalten, das uns vielleicht verletzt oder triggert â liegt ein unversehrter Kern.
Das bedeutet: Jeder Mensch, dem Du begegnest, kann zu Deinem Lehrer, ja sogar zu Deinem Erlöser werden. Manchmal zeigt er Dir Liebe und FĂŒrsorge. Manchmal hĂ€lt er Dir durch sein Verhalten einen Spiegel vor.
Der Autor Robert Betz hat dafĂŒr ein treffendes Wort geprĂ€gt: âArschengelâ.
Damit meint er Menschen, die uns unbequem erscheinen â die uns aber gerade dadurch helfen, unsere eigenen Schatten, Urteile und Verletzungen zu erkennen.
Der âArschâ ist nicht das wahre Selbst des anderen. Er ist nur die Projektion Deiner eigenen Ăberzeugungen. Dahinter aber wohnt das Heilige, das Ewige, die Liebe.
Und wenn Du das erkennst, siehst Du nicht nur den anderen neu â sondern auch Dich selbst.
Der Perspektivenwechsel
Warum sehen wir oft nur den Arsch und nicht den Engel in anderen?
Das liegt daran, dass wir in uns selbst diese komischen, fiesen Ăberzeugungen ĂŒber den anderen haben. Aber, was wĂ€re, wenn Du Deine Perspektive wechseln könntest? Wenn Du zu einer anderen Sicht kommst, dann siehst Du plötzlich den Engel in jedem.
Wie es in Ein Kurs in Wundern heiĂt – 266 heiĂt: âDeswegen kann jeder Mensch Dein Erlöser sein.â
Jeder trĂ€gt etwas in sich, das Dir helfen kann, klarer zu sehen, Dich selbst besser zu verstehen und Dich nĂ€her an Dein Göttliches heranzubringen. Ja, jeder Mensch â selbst der obdachlose Mensch, der jetzt auf dem Campingplatz lebt, aber einst verwahrlost wirkte. đ«
Die Verbundenheit im Alltag
In unserem Alltag neigen wir oft dazu, Menschen in Schubladen zu stecken, schnell zu urteilen und zu verurteilen. Doch was wÀre, wenn Du heute bewusst versuchst, in jedem Menschen Dein eigenes heiliges Selbst zu erkennen?
Die Menschen spiegeln Dich wider, und in ihnen blickt Christus von Deinem Selbst auf Dich zurĂŒck.
Wenn Du so schaust, siehst Du das strahlende Licht in Dir selbst und erkennst, dass Du nicht nur eine einfache Funzel bist, sondern eine strahlende Leuchte. Alle Menschen und Situationen können Dir dabei helfen, dieses Licht zu erkennen.
Das ist der Prozess der Erlösung â oder wie ich es nenne, der Weg nach Hause.
Praktische Anwendung im Alltag
Fragst Du Dich jetzt vielleicht, wie Du das in einer schwierigen Situation anwenden kannst?
Wenn Du in einem Konflikt stehst oder jemanden triffst, der Dich herausfordert, erinnere Dich daran, dass auch dieser Mensch ein Teil von Gottes Schöpfung ist. Du kannst Dir kleine Anker setzen, wie z. B. an Deine Kette fassen oder Dein OhrlĂ€ppchen berĂŒhren.
Sag Dir dann: âIch will diesen Menschen anders sehen.â
Wir sind alle miteinander verbunden, scheinbar getrennt durch unsere Körper. Aber das ist nicht wahr!
Die Kraft der Community
Akzeptierst Du diese Wahrheit, erschaffst Du fĂŒr Dich eine Welt voller Liebe, Freude und Vergebung.
Diese innere Verbundenheit stĂ€rkt uns und fĂŒhrt uns zu tieferem inneren Frieden. Eine Gemeinschaft, die diese Sichtweise teilt, kann enorm unterstĂŒtzend sein. Deshalb haben wir die Zeitwellen-Community đž geschaffen, um diese Konzepte gemeinsam zu leben und zu verinnerlichen.
Stell Dir vor, wir alle könnten uns austauschen und gegenseitig unterstĂŒtzen. Das wĂ€re nicht nur bereichernd, sondern auch heilend.
Schreibe mir doch mal, ob Du sonntags um 17 Uhr Zeit und Lust auf eine Mitgliedschaft hĂ€ttest, um Teil dieser Community zu werden. Es ist eine groĂartige Gelegenheit, um die Woche besinnlich zu beenden und sich auf die kommende vorzubereiten.
Der Weg zu Gott ist der Weg zu Dir
AbschlieĂend möchte ich Dich daran erinnern, dass der Weg zu Gott nicht auĂerhalb liegt, sondern in Dir selbst.
Jeder Mensch in Deinem Leben, ob Freund oder Fremder, trÀgt das Licht in sich, das Dir helfen kann, klarer zu sehen, wer Du wirklich bist. Wenn Du bereit bist, dieses Licht zu sehen, kannst Du den Weg gar nicht verlieren.
Wie es Marianne Williamson sagt:
âUnsere tiefste Angst ist nicht, dass wir unzulĂ€nglich sind. Unsere tiefste Angst ist, dass wir ĂŒber die MaĂen kraftvoll sind.â
đȘ Erkenne Deine Kraft und lebe Dein Licht.
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Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life đž

von JR | 21/09/2024 | Ein Kurs in Wundern |
In unserem heutigen Impuls 265 geht es um Sanftmut, eine der wunderschönsten Eigenschaften der menschlichen Seele und gleichzeitig ein groĂes Thema im Buddhismus.
Oft ĂŒbersehen wir, wie wichtig eine sanfte Sicht der Dinge fĂŒr unser tĂ€gliches Wohlbefinden und unsere Resilienz ist. Wie wir uns entscheiden, die Welt zu sehen, beeinflusst nicht nur unsere Stimmung, sondern auch unser gesamtes LebensgefĂŒhl.
Was ist Sanftmut?
Sanftmut klingt erstmal wie ein veraltetes Wort, aber tatsĂ€chlich steckt so viel mehr darin. Der Schöpfung Sanftmut ist alles, was ich sehe. Das ist nicht nur ein schöner Satz, sondern auch eine Lebenshaltung. đ
Wir leben oft in der Illusion, dass die Welt um uns herum voller Herausforderungen, Konflikte und manchmal sogar Gefahren ist. Diese Sichtweise ist jedoch nichts anderes als ein Spiegel unserer eigenen Gedanken.
âDer Schöpfung Sanftmut ist alles, was ich sehe. Ich habe in der Tat die Welt missverstanden, weil ich ihr meine SĂŒnden auferlegte und diese auf mich zurĂŒckblicken lieĂ.â
Die Spiegeltheorie
Es ist faszinierend, wie die Psychologie, Persönlichkeitsentwicklung und Stressmanagement oft auf dieselbe Basis zurĂŒckzufĂŒhren sind. Deine Ăberzeugungen, Deine GlaubenssĂ€tze und Deine Bewertungen formen die Welt um Dich herum.
Wenn Du einem anderen etwas Böses unterstellst, lehnst Du dich in Wirklichkeit nur an Deinen eigenen Spiegel. Es ist tatsÀchlich so einfach.
âDu kannst im anderen nur das sehen, was Du ĂŒber Dich selbst denkst.â
Dieser Satz bringt es auf den Punkt. Er zeigt, dass wir mÀchtig sind, sehr mÀchtig sogar, und dass unsere Gedanken die RealitÀt formen können.
Die Macht der Gedanken
Unser Ego liebt es, Dinge kompliziert zu machen. Doch die Wahrheit ist simpel: Unsere Gedanken beeinflussen die Welt, nicht umgekehrt.
Vielleicht kennst Du das Sprichwort: âWie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus.â Genau das ist gemeint. Wenn Du die Welt mit Angst oder SchuldgefĂŒhlen betrachtest, kommen diese Emotionen auch zurĂŒck.
Praktische Anwendungen im Alltag
Nun denkst Du vielleicht, was bringt mir das im Alltag? Die Antwort ist: Eine ganze Menge! Deine Wahrnehmung beeinflusst Deine RealitÀt und damit auch Deinen Umgang mit Stress und alltÀglichen Herausforderungen.
Beobachte Deine Gedanken bewusst. Wenn Du bemerkst, dass Du durch die Linse von Angst, Sorge oder Urteil schaust, dann tausche diese Linse aus. Du kannst die Bilder, die Du siehst, sofort verÀndern, indem Du Deine Haltung Ànderst.
âImmer wieder das Gleiche, immer wieder das Gleiche. Indem Du Deine Sichtweise verĂ€nderst, verĂ€ndert sich auch Deine Wahrnehmung der Welt.â
Stressmanagement und SpiritualitÀt
Stressmanagement und spirituelle Ăbungen gehören zusammen. Ein Kurs in Wundern verwendet Begriffe wie Heiliger Geist, Spirit, Gott, Jesus und Schau. Im Stressmanagement lĂ€sst man diese Begriffe vielleicht weg, doch auch hier ist eine verĂ€nderte Sichtweise der SchlĂŒssel.
Die Integration spiritueller Prinzipien macht das Stressmanagement nachhaltig und tiefgrĂŒndig.
âIn dieser himmlischen Sanftmut gibt es keine Angst, keine Bedrohung, da ist nur Frieden und Stille.â
Dein Geist und der Geist Gottes
Unser Geist ist eins mit dem Geist Gottes. Das ist keine Theorie, sondern eine Wahrheit, die Du erkennen kannst. Wenn Du Deinen Geist mit diesem göttlichen Geist verbindest, siehst Du die Welt, wie sie wirklich ist â voller Sanftmut, Licht und Frieden.
Fazit: Eine neue RealitÀt entdecken
Durch diese Sichtweise entdeckst Du eine neue RealitÀt, die unter der OberflÀche liegt.
âIn Stille möchte ich auf die Welt schauen, die nur Deine Gedanken spiegelt und auch die meinen.â
Wenn Du lernst, die Welt auf diese Weise zu sehen, wird sich nicht nur Deine Wahrnehmung verÀndern, sondern auch Dein innerer Zustand.
Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life đž
đ« đïž Die ganze Folge 265 des Zeitwellen-Podcasts kannst Du Dir auf YT, iTunes oder Spotify anhören oder dort, wo’s Dir gefĂ€llt!
