Gedanken Archive | Seite 3 von 6 | ZEITWELLEN I Jeanette Richter
303 Die Balance zwischen LĂ€rm und Stille in Deinem Leben

303 Die Balance zwischen LĂ€rm und Stille in Deinem Leben

In unserem heutigen Impuls 303 geht es um Ruhe, Klarheit und Selbstfindung. Du wirst lernen, wie Du Deinen inneren Frieden wiederherstellen und dem Stress des Alltags entgegenwirken kannst. Also, lass uns eintauchen in diesen spannenden Prozess der Transformation! 😊

Der innere LĂ€rm und seine Auswirkungen

Wir kennen das alle: Unser Alltag ist oft viel zu laut, sowohl Ă€ußerlich als auch innerlich. Gedanken rasen durch unseren Kopf, Sorgen und unerledigte Aufgaben setzen uns unter Druck. Dieser innere LĂ€rm kann uns wirklich aus der Bahn werfen.

„Wenn momentan so viel LĂ€rm in deinem OberstĂŒbchen ist, dann ist es wieder fĂŒr dich ein Hinweis darauf, innezuhalten.“

Das ist der Moment, wo Du innehalten und tief durchatmen solltest. Es ist wichtig, diesen LĂ€rm, der uns so oft ĂŒberkommt, nicht als gegeben hinzunehmen, sondern ihn zu erkennen und bewusst Schritte zu unternehmen, ihn leiser werden zu lassen.

Ein zentraler Punkt in unserem heutigen Impuls 303 ist das Loslassen – und das ist leichter gesagt als getan. Aber es ist essenziell fĂŒr unseren inneren Frieden. Loslassen ist immer gepaart mit Vergebung: sich selbst und anderen vergeben.

„Und jetzt lĂ€sst du das los, was dich da in deinem Inneren gequĂ€lt hat. Du lĂ€sst also quasi deine Sichtweise los. In dem Moment machst du dich bereit fĂŒr eine neue Sichtweise und das nennt man Vergebung.“

Diese Schritte helfen Dir, den inneren LĂ€rm zu reduzieren und wieder mehr Ruhe und Klarheit zu finden.

Der stille Raum: Dein Zufluchtsort

Stell Dir vor, Du hast einen Raum in Deinem Inneren, den Du jederzeit betreten kannst, um Ruhe und Klarheit zu finden. In unserem Impuls 303 nehme ich Dich mit auf eine Reise in diesen stillen Raum.

„Und jetzt machst du dich auf die Suche nach deinem stillen Örtchen. Kann auch eine Toilette sein, wie gesagt, aber jetzt machst du dich ĂŒberhaupt mal auf die Suche.“

Dieser stille Raum ist Dein wahrer Ort der Ruhe. Hier findest Du Deinen Frieden und erkennst, dass der LĂ€rm nur eine temporĂ€re Erscheinung ist. Du kannst immer in diesen Raum zurĂŒckkehren, wenn Du das BedĂŒrfnis nach Frieden und Klarheit hast.

Zum Schluss geht es darum, die Geschenke der Stille in Empfang zu nehmen. Der Prozess des Innehaltens und Loslassens bringt Dir neue Erkenntnisse und Klarheit. Du wirst ĂŒberrascht sein, wie viele Geschenke des Lebens Du erhĂ€ltst, wenn Du diesen LĂ€rm hinter Dir lĂ€sst.

„Und zack, bist du auch schon im stillen Raum. Da all das einzusammeln, weißt du, das ist so ein Raum, der ist voll von Geschenken. All das, was dir am Anfang noch total heftig oder schwierig erschien, ist da jetzt aufgebaut als Geschenke, die du einsammeln kannst, weil du diesen Prozess ĂŒberhaupt durchlaufen bist.“

Genieße diese neuen Perspektiven und Erkenntnisse, die Dir der stille Raum schenkt, und integriere sie in Deinen Alltag. So kannst Du den Stress besser bewĂ€ltigen und eine tiefere Resilienz entwickeln.

đŸ’« đŸŽ™ïž Die ganze Folge 303 des Zeitwellen-Podcasts kannst Du Dir auf YT, iTunes oder Spotify anhören oder dort, wo’s Dir gefĂ€llt!

Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life 🌾

295 Frieden und Liebe durch spirituelle Augen: Ein Kurs in Wundern und Buddhismus

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294 Mehr als nur Haut und Knochen: Dein spirituelles Selbst entdecken

294 Mehr als nur Haut und Knochen: Dein spirituelles Selbst entdecken

Manchmal erscheint Dir Dein Körper als Last oder als Quelle von Stress und Schmerz. Impuls 294 kann helfen, eine andere Perspektive zu gewinnen. Heute beschÀftigen wir uns mit der Idee, dass unser Körper ein neutrales Werkzeug ist und welche kraftvollen Erkenntnisse daraus entstehen können. Dieser Gedanke kann Dir helfen, den Stress und die Angst vor Krankheit und VergÀnglichkeit zu reduzieren.

Der Körper als neutrales Werkzeug

Stell Dir vor, Dein Körper wĂ€re wie ein Auto. Du benutzt es, um von A nach B zu kommen. Es ist nĂŒtzlich und erfĂŒllt einen Zweck. Am Ende des Tages bist Du nicht das Auto, und genauso wenig bist Du Dein Körper. Der Körper ist nur eine Lernvorrichtung, die Dir hilft, Erfahrungen zu machen und durch diese Welt zu gehen.

„Dein Körper ist nicht das Zentrum Deiner Existenz. Er ist ein ganz nĂŒtzliches Werkzeug.“

Wir sind oft daran gewöhnt, unseren Körper mit vielen Bedeutungen und GefĂŒhlen aufzuladen. Freude, Schmerz, Krankheit – alles scheint auf den Körper zurĂŒckzufĂŒhren zu sein.

Aber wenn Du Deinen Körper als ein neutrales Werkzeug siehst, kannst Du beginnen, diese Lasten loszulassen. Das war die Hauptbotschaft des Impuls 294.

Körper und spirituelle Sichtweisen

Körperliche Erfahrungen können uns helfen, spirituelle Lektionen zu lernen. Oftmals gibt es in der SpiritualitĂ€t besondere Sichtweisen auf den Körper und seine Rolle in unserem Leben. Du bist viel mehr als nur dein physischer Körper; Du bist ein Sohn oder eine Tochter des Universums. Deine wahre Natur ĂŒbersteigt das rein Physische.

Erfahrungen aus vergangenen Leben

Ich habe schon viele Körper gehabt. In einem frĂŒheren Leben war ich zum Beispiel ein kleiner Junge, der im 18. Jahrhundert lebte. Diese Erinnerungen zeigen mir, dass der Körper vergĂ€nglich ist, aber die Seele ewig. Der Körper ist ein GefĂ€ĂŸ, ein Mantel, den wir irgendwann ablegen.

„Der Körper ist vergĂ€nglich. Er altert. Er wird mĂŒde. Irgendwann wirst Du ihn ablegen. Aber Du, Du bist unendlich, ewig.“

Solche RĂŒckfĂŒhrungen können uns helfen, das nicht so leicht fassbare Konzept der Unendlichkeit unserer Seele zu verstehen und die Furcht vor dem Ende zu mildern.

Umgang mit Krankheit und Schmerzen

Viele Menschen erleben Angst, wenn der Körper Schmerz empfindet oder krank wird. Das ist völlig normal. Doch wenn wir begreifen, dass wir nicht unser Körper sind, sondern vielmehr ihn nur gebrauchen, kann das die Angst mindern.

„Dein Körper dient dir eine gewisse Zeit. Wir brauchen ihn. Du brauchst ihn, durch diese Welt zu gehen.“

Es ist wichtig, diese Denkweise im Alltag anzuwenden. Anstatt sich auf die EinschrĂ€nkungen des Körpers zu konzentrieren, hilft es, das grĂ¶ĂŸere Bild zu sehen. Unsere wahre Seele ist unendlich und vollkommen unabhĂ€ngig vom physischen Zustand unseres Körpers.

Der natĂŒrliche Lauf der Dinge

Der Tod ist ein Übergang, kein Ende. Das Sterben ist der Moment, in dem der Schmetterling den Kokon verlĂ€sst. Wie ein Mantel, den man einfach ablegt, wenn er nicht mehr gebraucht wird.

„Wenn der Körper seine Funktion erfĂŒllt hat, wird er einfach abgelegt.“

In meiner Arbeit als Hospizbegleiterin erlebe ich oft, dass Menschen weniger Angst vor dem Tod haben, wenn sie ihn als natĂŒrlichen Teil des Lebens begreifen. Es geht darum, den Körper als das zu sehen, was er ist: ein vorĂŒbergehendes GefĂ€ĂŸ, ein Werkzeug, ein Auto.

Dein Alltag mit dieser Sichtweise

Jeder Tag ist eine neue Chance, diese Perspektive zu leben. Sei es durch Meditation, positive Affirmationen oder einfach das bewusste Erinnern daran, dass Deine wahre Essenz etwas Großartigeres ist als das Physische. Sei gesegnet, Du bist so von Liebe umfangen, dass es mir manchmal die Worte raubt.

„Dein physisches Kleid wird abgelegt, den Mantel legst Du ab, wenn wir ihn nicht mehr brauchen.“

Erinnere Dich daran, dass auch in Zeiten körperlicher Herausforderungen ein unendlicher und unverwĂŒstlicher Kern in Dir existiert.

đŸ’« đŸŽ™ïž Die ganze Folge 294 des Zeitwellen-Podcasts kannst Du Dir auf YT, iTunes oder Spotify anhören oder dort, wo’s Dir gefĂ€llt!

Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life 🌾

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289 Aus & vorbei: Befreie Dich von alten Geschichten

289 Aus & vorbei: Befreie Dich von alten Geschichten

Heute setzen wir uns mit einem Thema auseinander, das bei vielen von uns Stress und Resilienz berĂŒhrt: die Vergangenheit. Es ist faszinierend, wie wir oft von alten Erinnerungen und Erfahrungen beeinflusst werden, obwohl diese in der RealitĂ€t gar nicht mehr existieren. 👀

Die Macht der Vergangenheit in unserem Kopf

Vielleicht kennst Du das auch: Du sitzt ganz entspannt da, und plötzlich kommen Gedanken an alte Streitereien oder Fehler, die Du gemacht hast, hoch.

Unser Gehirn hat diese wunderbare FĂ€higkeit, in die Vergangenheit zu reisen, aber oft bringt das keine Freude mit sich. Denk mal an den heutigen Impuls 289:

„Wir denken ĂŒber Dinge nach, die irgendwann mal passiert sind. Zum Beispiel irgendeine unangenehme Begegnung, ein alter Streit, irgendwas, das Dir misslungen ist, was Du vergessen hast, irgendeinen Fehler, den Du gemacht hast, und schwupps, schon ist der Tag versaut.“

Obwohl diese Ereignisse lange zurĂŒckliegen, können sie immer noch einen enormen Einfluss auf unsere Gegenwart haben.

Es fĂŒhlt sich oft so an, als trĂŒgen wir eine schwere Tasche voller vergangener Probleme und Erinnerungen mit uns herum. Kein Wunder, dass der Weg dann manchmal ziemlich anstrengend wird! 👜

Jetzt ist der Moment der VerÀnderung

Aber hier kommt die gute Nachricht: Du kannst diese Tasche jederzeit abstellen. Es ist nur eine Frage der Entscheidung und des Bewusstwerdens. In Impuls 289 sage ich:

„Die Tatsache, dass Du die Tasche abstellen kannst, ist so wichtig fĂŒr Dich. Das einzige, was Du wissen musst, Dich daran erinnern musst, dass Du diese Tasche hast.“

Das klingt vielleicht erstmal banal, aber in diesem einfachen Akt liegt eine tiefgreifende Weisheit. Es bedeutet, dass die Vergangenheit nur die Macht hat, die wir ihr geben.

Lasst uns das mal durch unsere Köpfe gehen lassen. Wie einfach wÀre es, den Tragegurt dieser schweren Tasche endlich loszulassen? Die Vergangenheit kann dich nicht lÀnger verletzen, es sei denn, Du gibst ihr die Macht dazu.

Die Illusion der Zeit und die Freiheit im Jetzt

Eins der faszinierendsten Konzepte aus dem „Kurs in Wundern“ ist, dass die Vergangenheit eine Illusion ist. Sie existiert nur in deinem Kopf und hat keinerlei RealitĂ€t im Hier und Jetzt.

Warum beschÀftigen wir uns dann so oft mit ihr?

„Die Vergangenheit wurde gemacht, zu verbergen, was jetzt ist. Sie ist ein Konstrukt. Sie ist eine Illusion 
“

Das bedeutet, dass all diese belastenden Gedanken und GefĂŒhle ĂŒber vergangene Geschehnisse nur Schatten sind, die das Licht der Gegenwart verdecken.

Wenn wir wirklich im Jetzt leben können, finden wir Freiheit und Frieden – hier und jetzt. Nur im gegenwĂ€rtigen Moment findest Du die echte Freiheit.

Wie Du loslassen und vergeben kannst

Der SchlĂŒssel liegt im Loslassen und Vergeben. Denn nur, wenn Du die Vergangenheit hinter Dir lĂ€sst, kannst Du den Weg fĂŒr Frieden und Harmonie ebnen.

Es geht nicht darum, vergangene Fehler zu ignorieren, sondern sie zu vergeben und damit die Macht, die sie ĂŒber Dich hatten, zu brechen.

„Und loslassen bedeutet vergeben. Und vergeben bedeutet, das wieder zurĂŒckzugeben, was nicht zu Dir gehört, was nichts mit Dir zu tun hat.“

Indem Du die Vergangenheit vergibst, schaffst Du Raum fĂŒr neue, positive Erfahrungen.

Denk daran: Was zĂ€hlt, ist das Jetzt. Denke an den heutigen Impuls 289: Die Vergangenheit kann dich nicht mehr berĂŒhren, wenn Du entscheidest, dass sie das nicht tun darf.

Die Kraft der Gegenwart

Die letzten Gedanken fĂŒr heute: Fokussiere Dich auf die Gegenwart.

Jedes Mal, wenn Dich ein alter Gedanke einholt, erinnere Dich daran, dass dieser Gedanke nur eine Illusion ist. Vergebung und Loslassen sind mÀchtige Werkzeuge. Es ist an der Zeit, Deinem Geist und Deiner Seele die Ruhe und den Frieden zu geben, den sie verdienen.

đŸ’« đŸŽ™ïž Die ganze Folge 289 des Zeitwellen-Podcasts kannst Du Dir auf YT, iTunes oder Spotify anhören oder dort, wo’s Dir gefĂ€llt!

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285 Starte Deinen Tag mit Freude und ohne Drama

285 Starte Deinen Tag mit Freude und ohne Drama

Wenn Du gestern beschlossen hast, Deine verletzenden Gedanken zu verĂ€ndern, geht es heute darum, das Licht und die Heiligkeit in Dir noch heller und klarer strahlen zu lassen. In Impuls 285 dreht sich alles darum, wie Du Dein inneres Strahlen in die Welt bringen kannst und warum es wichtig ist, Deinem Leben eine glĂŒckliche Richtung zu geben.

Den Weg zur Heiligkeit finden

Stell Dir mal vor, Du bist seit 285 Tagen dabei, Dich darauf zu trainieren, glĂŒcklicher zu sein. Ist das nicht ein Grund zum Feiern? Ein wichtiger Teil des heutigen Impuls 285 lautet: „Meine Heiligkeit leuchtet heute hell und klar.“

Dieser Satz erinnert an autogenes Training, bei dem man sich auf positive, klare Gedanken konzentriert. Gerade weil ich auch Kursleiterin fĂŒr autogenes Training bin, sehe ich hier viele Parallelen: Das Umprogrammieren Deiner Gedanken, tĂ€glich ĂŒben, Positives zu erwarten.

„Meine Gedanken sind frisch und klar.“ Dieses Mantra aus dem autogenen Training kann Dir helfen, Deine inneren AblĂ€ufe zu harmonisieren und Deine geistige Gesundheit zu fördern.


„Heute wache ich mit Freude auf und erwarte, dass nur die glĂŒcklichen Dinge Gottes zu mir kommen.“ Dieser Gedanke lĂ€dt Dich ein, bewusst nur positive EinflĂŒsse in Dein Leben zu lassen. Besonders in Zeiten von Stress oder wenn Du Dich mit Fragen zu Leben und Tod beschĂ€ftigst, kann ein solcher Gedanke Wunder wirken.

Frohlocken und GlĂŒck anziehen

Frohlocken, was fĂŒr ein schönes Wort, oder? Es bedeutet, dass Du Deinen Frohsinn herauslockst – also Freude und GlĂŒck ins Leben ziehst. 🌈 Du kannst es mal ausprobieren: Geh zur Arbeit und ruf fröhlich in den Raum hinein: „Ich bin total am Frohlocken!“ Es wird Dir nicht nur ein LĂ€cheln aufs Gesicht zaubern, sondern auch bei Deinen Kollegen fĂŒr Erheiterung sorgen.

Auch wenn Frohlocken vielleicht nicht Dein tĂ€gliches Wort ist, spricht es dennoch eine tiefere Wahrheit an: „Heute bin ich bereit, meine eigene Heiligkeit zu akzeptieren.“ Diese Akzeptanz bringt GlĂŒck und Zufriedenheit in Dein Leben. Du strahlst von innen heraus und fĂŒhlst Dich in jedem Moment richtig und wichtig.


„Der Mensch sucht nicht Zufall, sondern Dauer.“

Hermann Hesse


„Heute vergebe ich mir selbst und lasse mein Herz strahlen.“ Vergebung, besonders die Selbstvergebung, ist der SchlĂŒssel zu einem friedvollen Geist und einem liebenvollen Herzen. Indem Du Dir selbst vergibst, öffnest Du Dein Herz fĂŒr Freude und Liebe. Auf diese Weise wirst Du WiderstĂ€nde los, die Dich daran hindern, glĂŒcklich zu sein.

Wege zur spirituellen Gesundheit

Es gibt viele Wege, spirituelle Gesundheit zu erlangen. Einige finden ihren Weg durch „Ein Kurs in Wundern“, andere durch Tiefenhypnose. Manche lassen sich von inspirierenden Songs berieseln oder finden Zuflucht in Meditation und Gebet. Was auch immer Dein Weg ist, das Wichtigste ist, dass Du den Wunsch in Deinem Herzen trĂ€gst, glĂŒcklich und gesund zu sein.


„Ich werde nur frohe Dinge bitten, in dem Augenblick, in dem ich meine Heiligkeit akzeptiere.“ Deine Gedanken formen Deine RealitĂ€t. ErfĂŒllst Du Deinen Geist nur mit freudigen und positiven Gedanken, wird sich dies auch in Deinem Leben widerspiegeln.

Akzeptanz und Liebe in Dein Leben bringen

„Heute, ja vielleicht nur heute, bin ich geistig vollkommen gesund.“ Diese Aussage zeigt, dass du Dich voll und ganz akzeptierst, so wie Du bist, mit all Deinen Macken und Neuröschen. Ja, auch Deine kleinen Ecken und Kanten gehören dazu und machen Dich zu dem einzigartigen Menschen, der Du bist.

Fazit: Heute geht es darum, Deine eigene Heiligkeit anzunehmen und Deine NegativitĂ€t loszulassen. Sieh Dich als Teil von Gottes Geist und lass Dich in diesen Momenten von Liebe und Freude umhĂŒllen. Das ist Dein Geschenk an Dich selbst und an die Welt. đŸ’«

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Jeanette Richter Spirituelles Stressmanagement

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