Gedanken Archive | Seite 5 von 6 | ZEITWELLEN I Jeanette Richter
Impuls 221: Vergebung – Hör auf die Stimme Deines Herzens

Impuls 221: Vergebung – Hör auf die Stimme Deines Herzens

Impuls 221: Hast Du auch manchmal das GefĂŒhl, dass Dich der Stress einfach nicht loslĂ€sst und Du einfach nicht zur Ruhe kommst? 😓 Dann habe ich heute eine ganz besondere Botschaft fĂŒr Dich: Vergebung ist der SchlĂŒssel zum inneren Frieden! đŸ™đŸ» Vergebung ist eines der zentralen Themen in „Ein Kurs in Wundern“ und auch in anderen spirituellen Lehren wie dem Buddhismus spielt sie eine wichtige Rolle. Aber was genau bedeutet Vergebung eigentlich? Und wie kannst Du sie in Deinem Alltag umsetzen, wenn Dich mal wieder etwas so richtig auf die Palme bringt? đŸ€”

Was Vergebung NICHT ist ❌

ZunĂ€chst einmal ist es wichtig zu verstehen, was Vergebung NICHT ist. Sie bedeutet nicht, dass Du eine SĂŒnde oder ein Fehlverhalten einfach ĂŒbersiehst oder entschuldigst. Es geht auch nicht darum, dass Du so tust, als wĂ€re nichts geschehen. Nein, Vergebung ist etwas viel TiefgrĂŒndigeres und Kraftvolleres! đŸ’ȘđŸ»

Was wahre Vergebung bedeutet 🌈

„Ein Kurs in Wundern“ lehrt uns, dass in Wahrheit ĂŒberhaupt nichts geschehen ist. Was auch immer Dich gerade stresst oder Ă€rgert – es hat keine RealitĂ€t außerhalb Deines Geistes. Deine Bewertung der Situation ist es, die Dir Deinen Seelenfrieden raubt.

Wahre Vergebung bedeutet, dass Du erkennst, dass die Situation neutral ist und dass Du ihr jederzeit eine andere Bedeutung geben kannst. 🌟 Wie der große spirituelle Lehrer Eckhart Tolle so treffend sagte: „Vergebung ist ein Akt der Selbstliebe.“ 💖 Indem Du vergibst, befreist Du in erster Linie Dich selbst von negativen Gedanken und GefĂŒhlen.

Du nimmst Dir selbst die Last von den Schultern und schenkst Dir den Frieden, nach dem Du Dich sehnst. đŸ•Šïž

Wie Du Vergebung praktizieren kannst đŸ§˜đŸ»â€â™€ïž

Aber wie setzt Du das nun konkret um? Hier sind ein paar Tipps fĂŒr Dich:

  1. Werde Dir bewusst, wenn Du einen „unversöhnlichen Gedanken“ hast – also ein Urteil ĂŒber jemanden fĂ€llst. Verurteile Dich nicht dafĂŒr, sondern nimm es einfach wahr. 🔎
  2. Erinnere Dich daran, dass Du in Wahrheit den Frieden willst. Bitte darum, dass Deine Gedanken still werden und dass Du die Situation mit den Augen der Liebe sehen kannst. đŸ™đŸ»
  3. Atme tief durch und stelle Dir vor, wie all Deine störenden Gedanken sich entfernen – wie eine Menschenmenge, die langsam aus Deinem Blickfeld verschwindet. 🌄
  4. Öffne Dich fĂŒr die liebevolle PrĂ€senz, die jetzt in Dir aufsteigt. Lass Dich von ihr umhĂŒllen und heilen. SpĂŒre den Frieden, der immer in Dir ist. ☀

Deine Vergebungs-Übung fĂŒr heute 💖

Nimm Dir heute immer mal wieder einen Moment Zeit, um ganz bewusst zu ĂŒben. Sage zu Dir selbst: „Ich bin willens, in dieser Situation Frieden zu finden. Ich bin bereit zu vergeben.“ Beobachte dann, was in Dir geschieht und genieße die Momente der Stille und des Friedens.

Sei ganz liebevoll und geduldig mit Dir selbst – Vergebung ist ein Prozess und je mehr Du ĂŒbst, desto leichter wird es Dir fallen. đŸŒ± Denk immer daran: Du bist nicht allein und es ist nicht Deine Aufgabe, alles mit Deinem Verstand zu lösen.

Überlass es einfach der Liebe – sie weiß immer einen Weg! 😊

Alles Liebe fĂŒr Dich! 💞

Viel Freude mit Impuls 221

Deine Jeanette

Impuls 184: Dein Name stellt alles andere in den Schatten

Impuls 184: Dein Name stellt alles andere in den Schatten

Hallo liebe Zeitwellen-Freunde 😊, Willkommen zu einer neuen Episode unserer gemeinsamen Reise durch Zeit und Bewusstsein. Heute widmen wir uns einem spannenden Thema, das wir im Podcast im Impuls 184 besprochen haben: Wie wir allem und jedem Bedeutung geben. Klingt das kompliziert? Keine Sorge, ich werde es Dir einfach und nachvollziehbar erklĂ€ren.

Die Macht der Worte und Namen

Alles, was uns umgibt, hat einen Namen. Etwas benennen heißt, ihm Bedeutung zu verleihen. Du trennst es aus der Einheit heraus, machst es zu einem Individuum. Das ist einerseits doof, weil es die Einheit zerreißt, aber andererseits unvermeidlich. Ohne diese Trennung könnten wir Menschen nicht kommunizieren. Schon mal darĂŒber nachgedacht? 💭 Stellen wir uns vor, Du hast einen Kollegen namens Klaus-Dieter, der Dir manchmal wirklich auf die Nerven geht. Indem Du ihm den Namen „Klaus-Dieter“ gibst, Du trennst ihn von Dir. Das gibt Dir die Möglichkeit, Deinen inneren Schmerz und Stress auf ihn zu projizieren. In Wahrheit hat Klaus-Dieter nichts damit zu tun – er ist nur Dein Spiegel.

Unsere Wahrnehmung bestimmt unsere RealitÀt

Alles, was Du siehst, betrachtest Du als wahr. Die Quantenphysik sagt jedoch, dass das, worauf Du Deine Aufmerksamkeit legst, Deine RealitĂ€t formt. Deine Gedanken bestimmen Deinen Zustand und was Du wahrnimmst. Du bist die Ursache, die Welt um Dich herum ist die Wirkung. 🔄 Es gibt eine ĂŒbergeordnete Wirklichkeit, die Du vielleicht erahnst, wenn Du ganz ruhig und friedlich bist. Im hektischen Alltag vergisst man das meistens wieder. đŸ€”

Stress als Lektion und Spiegel

Echter Stress entsteht, wenn wir nicht im Flow sind, sondern uns ĂŒberfordert fĂŒhlen. Im spirituellen Stressmanagement lernst Du, die Ursachen Deines Stresses zu identifizieren und ihnen bewusst Bedeutung zu verleihen: „Ich bin im Stress, wenn…“. Dies hilft Dir, Dein Ego besser kennenzulernen und zu verstehen, dass Dein Ego nicht Deine wahre Natur ist. Ein kleiner Spruch zur Erinnerung: „Stress ist der Wunsch, die Dinge anders haben zu wollen, als sie gerade sind.“ – Eckhart Tolle 📚

Deine Bewertung bestimmt Deine Reaktion

Zwischen Reiz und Reaktion liegt immer die Bewertung. Wie Du etwas bewertest, bestimmt Deine Reaktion darauf. Oft geschieht das so schnell, dass Du es gar nicht merkst. Das nennt man Projektion. đŸ’„ Wenn wir uns zum Beispiel ĂŒber Klaus-Dieter Ă€rgern, projizieren wir unsere inneren, ungelösten Themen auf ihn. Er ist lediglich unsere ProjektionsflĂ€che. Andere Menschen spiegeln nur uns selbst wider.

Einheit und Ganzheit

Es ist verrĂŒckt, aber wahr: Wir leben in einer Welt der Symbole und Namen. Aber in Wirklichkeit sind wir alle eins. Eine Lektion aus dem Buch „Ein Kurs in Wundern“ besagt: „Der Name Gottes ist mein Erbe.“ 🌟 Das bedeutet, dass wir – wie auch Klaus-Dieter – göttliche Wesen sind. Sobald Du das erkennst, kannst Du Deinen Frieden mit ihm und Dir selbst finden. Wenn Du Dich also in einem Konflikt befindest, erinnere Dich daran, dass es eigentlich nur ein Konflikt mit Dir selbst ist. Wenn Du nur das Ego und nicht die leuchtende Ganzheit siehst, entsteht Unruhe. Lass die Wut los und versuche, die Dinge aus einer anderen Perspektive zu betrachten.

Übung: Reiz und Reaktion

Probieren wir zusammen eine kleine Übung, um Deine Bewertung von Reizen und Deine Reaktion darauf besser zu verstehen:

Schritt 1: Erkenne den Stressor

Schließe fĂŒr eine Minute die Augen und denke an eine Situation, in der Du kĂŒrzlich gestresst warst. Was hat diesen Stress verursacht? War es ein Mensch, eine Aufgabe oder eine Situation?

Schritt 2: Benenne den Reiz

Schreib diesen Stressor auf. Formuliere den Satz: „Ich gerate in Stress, wenn…“ und fĂŒlle ihn aus, zum Beispiel: „Ich gerate in Stress, wenn ich unterbrochen werde.“

Schritt 3: Bewerte den Reiz

Beobachte Deine Gedanken und GefĂŒhle zu diesem Stressor. Welche Bedeutung gibst Du ihm? Mach Dir bewusst, dass Deine Bewertung die Ursache Deiner Reaktion ist.

Schritt 4: Betrachte die Reaktion

Wie hast Du in der Situation reagiert? Kannst Du das nĂ€chste Mal anders reagieren? Versuche, die Situation aus einer anderen Perspektive zu sehen – vielleicht als eine Gelegenheit zum Wachsen. Wenn Du diese Übung regelmĂ€ĂŸig machst, wirst Du feststellen, dass Du Deinen Stressoren anders begegnen kannst. Sie sind keine Feinde, sondern Möglichkeiten zur Selbstreflexion und zum persönlichen Wachstum.

Alles Liebe und bis zur nĂ€chsten Welle, Deine Jeanette 💜

 

Lektion 133: Der Tod hat keine Taschen I Ein Kurs in Wundern

Lektion 133: Der Tod hat keine Taschen I Ein Kurs in Wundern

Hallo lieber Leserin, heute tauchen wir ein in Lektion 133 aus Ein Kurs in Wundern: „Ich will dem Wertlosen keinen Wert beimessen.“ Ein Thema, das uns dazu einlĂ€dt, genauer hinzuschauen, was wirklich von Bedeutung ist.

Komm mit auf eine Zeitwellen-Reise, bei der wir lernen, dem Wertlosen keinen Raum in unserem Leben zu geben.

Stell Dir vor, wie leicht es ist, manchmal unwichtigen Dingen oder Gedanken zu viel Gewicht zu geben. Diese Lektion erinnert uns daran, dass es wichtig ist, unsere WertschÀtzung bewusst zu lenken und dem, was wirklich zÀhlt, den Vorrang zu geben.

Vielleicht hast Du Dich schon einmal dabei erwischt, dass Du Zeit und Energie in Dinge investiert hast, die im Nachhinein betrachtet gar nicht so wichtig waren.

Aber hey, das ist menschlich! Diese Lektion ermutigt uns, achtsamer mit unseren Gedanken umzugehen und uns zu fragen, ob das, dem wir einen Wert beimessen, auch wirklich von Bedeutung ist.

Es ist wie eine Art FrĂŒhjahrsputz fĂŒr unser Bewusstsein – raus mit dem Ballast, rein mit der Klarheit darĂŒber, was wirklich zĂ€hlt. Lass uns gemeinsam lernen, dem Wertlosen keinen Raum einzurĂ€umen und uns auf das zu fokussieren, was unser Leben mit Freude und Sinn erfĂŒllt.

Bis zum nĂ€chsten Mal, wenn wir uns wieder ĂŒber die wertvollen Lektionen des Lebens austauschen.

Hab einen wundervollen Tag und genieße die Leichtigkeit, wenn Du dem Wertlosen keinen Wert mehr beimisst!

Lektion 133 nachlesen

Die vollstÀndige Tageslektion aus Ein Kurs in Wundern kannst Du hier nachlesen

 

Mit einem Augenzwinkern und einem LĂ€cheln im Herzen.

Deine Jeanette

 

Lektion 101: Du musst Dir das GlĂŒck nicht erst verdienen!

Lektion 101: Du musst Dir das GlĂŒck nicht erst verdienen!

Heute in Lektion 101 geht es ans Eingemachte, denn heute kannst Du mal wirklich Deinem Ego beim Denken zugucken. Und zwar indem Du hörst, was vielleicht Dein Ego auf die ein oder andere Art so „Unnettes“ von sich gibt. Bleib also heute ganz besonders bewusst, wenn solche Gedanken auftauchen. Aber die Lösung wird auch gleich mitgeliefert.

Oje – Mal wieder GrĂŒbel-Alarm

Kennst Du das auch, dieses stĂ€ndige GrĂŒbeln und das GefĂŒhl, es laste etwas Schweres auf Dir? Das ist Dein Ego, das sich mĂ€chtig ins Zeug legt, Dich in seine Illusionen zu verstricken.

Doch ich sage Dir, es gibt einen Weg heraus aus diesem Labyrinth der SĂŒndenverstrickungen – und dieser Weg fĂŒhrt zum vollkommenen GlĂŒck.

Wie das geht, verrate ich Dir in meiner Lektion 101. Also, lass uns gemeinsam das Ego hinter uns lassen und das wahre GlĂŒck in uns entdecken!

1. Das Ego beim Denken beobachten

Du bist Dir selbst wichtig und Dein Stress kommt aus Dir selbst! Oftmals ist es unser Ego, das uns wie auf Autopilot Gedanken vorspielt, die uns nicht dienlich sind.

Heute möchte ich, dass Du bewusst wirst und Deinen Gedanken beim Wandern zusiehst, besonders jenen, die das Ego laut werden lassen.

Erinnere Dich auch an Zeiten, in denen Du diesen Gedanken Raum gegeben hast. Sei gewiss, jeder Mensch hat das – es ist normal, aber nicht unumgĂ€nglich.

2. Die Sehnsucht des Menschen: GlĂŒck

Trommelwirbel bitte – das Thema heute ist GlĂŒck! Genauer gesagt das vollkommene GlĂŒck, und ich sage Dir, es ist der Wunsch jedes Menschen auf dieser wundervollen Erde.

Wir alle tragen die FĂ€higkeit dazu in uns – ob wir sie erkannt haben oder nicht. Lasst uns gemeinsam erkunden, wie wir dieses GlĂŒck nicht nur suchen, sondern auch finden und in unser Leben integrieren können.

3. SĂŒnde und Erlösung neu verstehen

SĂŒnde – ein Wort, das so groß und schwer wirkt. Aber ich möchte, dass Du heute etwas ganz Wichtiges begreifst: SĂŒnde, wie sie das Ego versteht, ist eine Illusion. Erlösung bedeutet nicht Leiden, sondern das Erwachen in die Liebe, weg von der Vorstellung von Schuld und Schmerz.

Du musst Dich nicht vor der Erlösung fĂŒrchten, denn sie ist Dein Ticket zu wahrer Freude und zum inneren Frieden.

4. Loslassen und einer neuen Sichtweise Raum geben

Jetzt wird’s praktisch! Um die Erlösung zu erfahren, musst Du bereit sein, das Ego loszulassen und die Hand Deines wahren Selbsts zu ergreifen.

Nur so kannst Du Dich von den Ketten der Schuld und Scham befreien.

Dieser Prozess mag herausfordernd sein, aber denke daran, es geht um Dein GlĂŒck, Deine Zufriedenheit und Deine Ruhe.

5. Die Freude der Übung und das Durchbrechen des Ego-Gedanken

Und wie schaffen wir diesen wichtigen Schritt? Durch Übung!

Denn Erlösung kommt nicht von außen, sie beginnt in Dir. Übe Dich darin, die Gedanken des Egos zu erkennen und sie loszulassen. Ersetze sie durch liebevolle, vergebende Gedanken, die Dich Deiner wahren Natur nĂ€herbringen.

Aus Angst wird Liebe, aus Dunkelheit wird Licht.

Zusammenfassung

Ganz gleich, wie weit Du auf diesem Weg bist, es ist immer möglich, einen Schritt nach dem anderen zu gehen.

Niemals solltest Du vergessen: Gottes Wille fĂŒr Dich ist vollkommenes GlĂŒck, und Du verdienst es, dieses GlĂŒck zu erleben. SĂŒnde und Schmerz sind Trugbilder, die wir durch unsere innere Arbeit und das Annehmen der liebevollen Wahrheit ĂŒberwinden können.

Bis zum nÀchsten Mal!

Ich wĂŒnsche Dir viel Freude beim Üben und beim Erkennen des wahren GlĂŒcks, das in Dir wohnt.

Erinnere Dich immer wieder daran: Du darfst glĂŒcklich sein, denn Gottes Wille fĂŒr Dich ist vollkommenes GlĂŒck – und das ohne jede SĂŒnde. Bis zum nĂ€chsten Mal, bleib gespannt und liebevoll zu Dir selbst. Alles Liebe, Deine Jeanette.

Lektion 101 nachlesen

Die vollstÀndige Tageslektion aus Ein Kurs in Wundern kannst Du hier nachlesen

 

Workbook remember Selbstlernkurs

 

Lektion 73: Zwischen GlĂŒck und Leid liegt oft nur ein Gedanke!

Lektion 73: Zwischen GlĂŒck und Leid liegt oft nur ein Gedanke!

Lektion 73: Unsere Gedanken haben großen Einfluss auf unsere Stimmung und unser Empfinden. Ob wir uns glĂŒcklich oder unglĂŒcklich fĂŒhlen, hĂ€ngt oft von winzigen Unterschieden in unserer Sichtweise ab.

GlĂŒck oder Leid?

Ein Gedanke, der unser Bewusstsein leicht verschiebt, kann aus einem GefĂŒhl des Mangels oder der Unzufriedenheit plötzlich Dankbarkeit oder Zufriedenheit machen.

Aber die gute Nachricht ist: Du kannst lernen, Deine automatischen negativen Gedankenmuster zu durchbrechen und stattdessen bewusst positive und mitfĂŒhlendere Perspektiven einzunehmen. Jeder kann das lernen – wenn er sich dazu entscheidet.

Und ja … manchmal entscheiden wir uns tatsĂ€chlich gegen unser GlĂŒck, weil der andere Weg schon so schön „einfach“ und ĂŒbersichtlich ist.

Doch dieser alte Weg fĂŒhrt Dich ins Nirgendwo.

Dein GlĂŒck hĂ€ngt nicht von Ă€ußeren UmstĂ€nden ab

Wenn Du Deinen Fokus vom scheinbaren „Leid“ auf die „GlĂŒcksmomente“ in Deinem Leben lenken kannst, die Du ja bereits in Deinem Alltag erfĂ€hrst, dann kann Dir das dabei helfen Dein Wohlbefinden zu steigern.

Dann bemerkst Du:

„Ach ja, mein innerer Zustand hĂ€ngt weniger von Ă€ußeren UmstĂ€nden ab, als von der Art und Weise, wie ich diese im Geist, also in meinem Kopp‘ interpretiere.“

Darum gehts in der heutigen Folge der Lektion 73.

Alles Liebe

Deine Jeanette

Lektion 73

Die vollstÀndige Tageslektion aus Ein Kurs in Wundern kannst Du hier nachlesen

Hier anhören:

Jeanette Richter Spirituelles Stressmanagement

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