Geduld Archive | ZEITWELLEN.life I Jeanette Richter
312 Stressmanagement durch positive Wahrnehmung

312 Stressmanagement durch positive Wahrnehmung

Unsere Wahrnehmung ist kein neutraler Spiegel. Sie wird durch unsere Urteile geprägt. Wenn wir dieses Konzept verstehen, beginnen wir die Welt anders zu sehen – liebevoller und gelassener. In Impuls 312 beschäftigen wir uns genau damit. „Ich sehe alle Dinge so, wie ich sie haben möchte.“

Wie Urteile Deine Wahrnehmung Formen

Unsere Wahrnehmung ist immer gefärbt von unseren Urteilen und Erwartungen. Ein Beispiel: Du gehst auf eine Party und denkst dir vorher, dass alle Leute dort oberflächlich sind.

„Die Leute dort, die sind doch bestimmt total oberflächlich. Was will ich denn mit denen reden?“

Wenn Du mit dieser Einstellung in den Raum gehst, werden die Leute genau so auf Dich wirken. Dein Urteil beeinflusst, was Du wahrnimmst. Das kann stressig sein, weil es Dich in Deiner Sichtweise bestätigt und festhält. 🥴

Der Kreislauf der Bestätigung

Dies führt zu einem Kreislauf: Deine Urteile bestätigen sich immer wieder. Jede negative Erfahrung auf Partys oder in sozialen Situationen macht es schwerer, offen und frei von Vorurteilen zu sein. Doch es gibt einen Ausweg. Du kannst Deine Wahrnehmung bewusst steuern.

„Ich gehe einfach mal mit offenem Geist da ran und schaue mal, was da für spannende Menschen unterwegs sind.“

Stell Dir vor, Du gehst auf die nächste Party und entscheidest: Ich gehe mit einem offenen Herzen. Du wirst überrascht sein, wie sich dadurch Deine Erfahrung verändert. Dein Stresslevel senkt sich, weil Du offen bist für Neues und Positives.

Offenes Herz und Geist

Wenn Du mit einem offenen Herzen und ohne feste Urteile in Situationen gehst, öffnest Du den Raum für Freundlichkeit, Geduld und Anerkennung. Diese neue Sichtweise ermöglicht es Dir, die Welt mit anderen Augen zu sehen.

„Du kannst dich inspirieren lassen. Und nur darauf kommt es an.“

Es geht darum, sich inspirieren zu lassen und die Verbindung zu anderen Menschen zu fühlen. Indem du Deine Urteile loslässt, wirst Du eine Welt voller Möglichkeiten erleben. 😊

Spirituelles Stressmanagement

Das Spannende ist, dass viele spirituelle Lehren wie der Buddhismus oder „Ein Kurs in Wundern“ genau darauf abzielen: Die Welt ohne Vorurteile zu betrachten. Spirituelles Stressmanagement bedeutet also, Deine Sichtweise bewusst zu wählen. Dies führt zu mehr Resilienz und einem leichteren Umgang mit stressigen Situationen.

„Unsere Wahrnehmung folgt unserem Urteil.“

Wenn Du dies wirklich verinnerlichst, kannst Du Deinen Alltag ändern. Du hast die Wahl, wie Du die Dinge sehen möchtest – ob negativ oder positiv.

Praktische Anwendungen

Du kannst diese Prinzipien überall anwenden: bei der Arbeit, beim Einkaufen oder sogar, wenn Du Nachrichten schaust. Wir sind oft so schnell mit unseren Bewertungen und Urteilen, dass wir vergessen, dass wir auch anders denken können.

„Heute will ich eine neue Erfahrung machen. Ich gehe einfach mal mit offenem Geist da ran…“

Probier das mal aus! Mach heute den Test und geh mit einem neuen Impuls in den Tag. Wie fühlt sich Dein Alltag dann an? Merkst Du die Leichtigkeit? 🌸

Vergebung und Frieden

Ein großer Teil dieses Impulses ist auch die Vergebung. Wenn Du Deine Wahrnehmung änderst, vergebe Dir selbst und lass Deine alten Urteile los.

„Du wirst sehen, irgendwie war der Tag ganz anders als der gestrige.“

Dies führt zu einer friedlicheren und liebevolleren Welt, sowohl für Dich als auch für die Menschen um Dich herum. 🌟

Dieses erreichte Verständnis und diese neue offene Haltung sorgen dafür, dass Du in stressigen Situationen gelassener bleibst und die Resilienz stärkst.

„Statt stressig und deprimierend kann der Tag harmonisch und inspirierend sein.“

Also, nutze Impuls 312, um mit einem offenen Geist und Herzen in Deinen Tag zu gehen und vorurteilsfrei auf Menschen und Situationen zu reagieren.

💫 🎙️ Die ganze Folge des Zeitwellen-Podcasts kannst Du Dir auf YT, iTunes oder Spotify anhören oder dort, wo’s Dir gefällt!

Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life 🌸

Impuls 262: Der Blick hinter die Fassade

Impuls 262: Der Blick hinter die Fassade

Heute geht es im Impuls 262 des Zeitwellen-Podcasts darum, keine Unterschiede wahrzunehmen. Hast Du schon mal darüber nachgedacht, wie oft Du im Alltag Unterschiede viel mehr siehst als Gemeinsamkeiten?

Wahrscheinlich ständig. Sei es im Gespräch mit Kollegen, bei Meetings oder sogar beim Einkaufen. Wir alle sind es gewohnt, uns auf das zu konzentrieren, was uns trennt statt verbindet.

Wenn wir uns immer nur auf das Trennende fixieren, dann sehen wir die Welt durch eine sehr eingeschränkte Brille. Ich habe eine Kollegin, die ich sehr schätze, und wir haben oft unterschiedliche Ansichten. Aber als ich anfing, mich auf unsere Gemeinsamkeiten zu konzentrieren, merkte ich, wie viel harmonischer unsere Gespräche wurden.

Die Täuschung der Trennung

Wir sehen die Welt durch unsere physischen Augen und nehmen daher körperliche Unterschiede wahr. Das ist notwendig, um in dieser physischen Welt zu funktionieren und ein normales Alltagsleben zu führen.

„Der Körper ist nur eine Art Zaun, eine Vorrichtung, die uns glauben lassen will, dass alles getrennt voneinander existiert.“

Genauso wie ein Gartenzaun uns räumlich voneinander abgrenzen kann, täuscht uns unser Körper über die wahre Einheit hinweg. In Wahrheit sind wir alle tief miteinander verbunden.

Der Zaun im Inneren

Viele von uns haben einen Rückzugsort in Form eines physischen Gartens oder Hauses, und das ist völlig in Ordnung. Schütze Deinen Raum, damit Du Dich sicher und geborgen fühlst.

„Aber ich will diese Hecke nicht in meinem Inneren aufbauen.“

Lass nicht zu, dass diese inneren Begrenzungen Dich absondern. Wir sollten innerlich offen bleiben und diese Zäune niederreißen.

Lass mich heute keine Unterschiede wahrnehmen

Dieser Impuls, keine Unterschiede wahrzunehmen, kann Dir helfen, Menschen nicht durch die Brille von anders oder getrennt zu sehen. Sieh sie stattdessen als Teil von Dir selbst, Teil eines größeren Ganzen. Selbst wenn es Dir nicht immer perfekt gelingt, wiederhole dies als eine Art Übung.

„Dieser Impuls heißt, lass mich heute keine Unterschiede wahrnehmen. Das kannst Du sehen als Einladung.”

Gerade wenn die Emotionen hochkochen, egal ob vor Freude oder vor Ärger, kann dieser Impuls als verbindendes Element fungieren.

Sei der Beobachter

Wenn Du das nächste Mal in einer Diskussion bist oder jemandem begegnest, der anders erscheint, sei der Beobachter. Dein Ego möchte sofort Etiketten verteilen und Meinung bilden.

„Moment, Moment, Ego, Klappe halten, mal ganz kurz, ich will mal überlegen, was verbindet uns denn eigentlich?“

Das ist der Moment, den ich den „heiligen Augenblick“ nenne. Du erkennst die gemeinsame Menschlichkeit und das Streben nach Glück und Frieden. Jeder Mensch, auch Du, hat Ängste und Sorgen.

Vergebung und welcher Frieden daraus entsteht

Diese Veränderung Deiner Sichtweise transformiert Deine Kommunikation und Interaktion tiefgreifend. Statt Dich auf das zu konzentrieren, was den anderen von Dir trennt, fokussiere Dich auf das, was Euch verbindet.

„Erkenne die Einheit hinter allen Unterschieden.“

Denn in Wahrheit entsteht Frieden nicht durch das Wahrnehmen von Unterschieden, sondern indem wir über sie hinwegsehen und die Einheit erkennen.

Ein Zustand der inneren Gelassenheit

Dieser innere Friede und die Gelassenheit, die Du spürst, wenn Du Dich darauf konzentrierst, was Dich mit anderen verbindet, ist unmittelbar wahrnehmbar. Es ist ein Zustand, der in Dir liegt, Deine Soulpower.

„Dieser Impuls, lass mich heute keine Unterschiede wahrnehmen, ist eine sehr mächtige Aussage.“

Geh durch Deinen Tag und übe Dich darin, nicht die Unterschiede in den Menschen zu sehen. Dies bringt inneren Frieden und mehr Ruhe in Deinen Kopf.

Für den heutigen Tag wünsche ich Dir alles Liebe und viel Freude beim Üben dieser Perspektive. 💫🎙️ Die ganze Folge des Zeitwellen-Podcasts kannst Du Dir auf YT, iTunes oder Spotify anhören oder dort, wo’s Dir gefällt!

Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life 🌸

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Jeanette Richter Spirituelles Stressmanagement

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