Glück Archive | Seite 6 von 8 | ZEITWELLEN.life I Jeanette Richter
Lektion 100: Feier Dich heute und klopf Dir auf die Schultern!

Lektion 100: Feier Dich heute und klopf Dir auf die Schultern!

Feier Dich heute und klopf Dir mal so richtig dolle auf die Schultern. Du hast allen Grund heute zufrieden zu sein und außerdem hast Du ein Anrecht auf Glück und zwar das ganz große Innen-Glück. Dabei will Dir Lektion 100 heute helfen. Viel Freude

Lektion 100 aus Ein Kurs in Wundern

Das Thema heute: „Mein Teil ist wesentlich für Gottes Heilsplan.“

In einfachen Worten bedeutet das, dass jeder von uns eine wichtige Rolle in Gottes großem Plan spielt. So wie ein Puzzlestück, das perfekt in das Gesamtbild passt, vervollständigt Dein Teil den Plan Gottes.

Die Idee ist, dass die Erlösung von dem verrückten Glauben an getrennte Gedanken und getrennte Körper kommt. Wir alle teilen eine gemeinsame Funktion, die uns zusammenbringt und uns einen klaren Sinn und Zweck gibt. Jeder von uns ist wesentlich, um das Ganze zu vervollständigen.

Denk daran, dass Dein Beitrag, egal wie klein er Dir erscheinen mag, von großer Bedeutung ist. Jeder von uns trägt dazu bei, die Welt zu einem besseren Ort zu machen und Gottes Plan zu erfüllen.

Also, sei stolz auf Dein Teil und erkenne, wie wichtig Du für das große Ganze bist. Zusammen bilden wir ein wundervolles Bild, das nur vollständig ist, wenn jeder sein Teil dazu beiträgt.

In diesem Sinne, lebe Deine Rolle im Heilsplan Gottes und sei stolz darauf, ein wesentlicher Bestandteil des Ganzen zu sein.

Bis bald!

Deine Jeanette

Lektion 100 nachlesen

Die vollständige Tageslektion aus Ein Kurs in Wundern kannst Du hier nachlesen

 

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Lektion 99: Erlösung und Vergebung sind dasselbe

Lektion 99: Erlösung und Vergebung sind dasselbe

„Erlösung ist die einzige Funktion, die ich hier habe.“

Manchmal stolpert man über einen Satz aus „Ein Kurs in Wundern“ und bleibt innerlich stehen.
So ging es mir mit diesem hier. Kein großer Knall, kein himmlischer Trompetenchor.
Nur ein leiser Moment, in dem sich etwas in mir sortierte.
Als hätte meine Seele genickt und gesagt: „Ja. Genau das.“

Denn da ist so viel Ablenkung da draußen – und da drinnen. So viele Rollen, Aufgaben, Erwartungen, Stimmen. Und mittendrin stehst Du… und versuchst, allem gerecht zu werden.

Aber was, wenn all das gar nicht Deine wahre Aufgabe ist?
Was, wenn Deine einzige Funktion – Deine eigentliche innere Aufgabe – Erlösung ist?
Nicht als heilige Mission. Sondern als tägliches Erinnern an das, was Du wirklich bist.

Auszug aus Lektion 99 Absatz 1 + 2

1. Erlösung und Vergebung sind dasselbe. Beide setzen voraus, dass etwas falsch gelaufen ist; etwas, von dem man erlöst oder das vergeben werden muss; etwas Verkehrtes, etwas, das losgelöst oder verschieden ist vom Willen Gottes. So setzen beide Begriffe etwas voraus, das unmöglich und doch geschehen ist, was einen Zustand des Konflikts zur Folge hat, der zwischen dem gesehen wird, was ist, und dem, was nie sein könnte.

2. Wahrheit und Illusion sind jetzt beide gleich, denn beide sind geschehen. Das Unmögliche wird zu dem, wofür du Vergebung und woraus du Erlösung brauchst. So wird Erlösung jetzt zum Grenzland zwischen der Wahrheit und der Illusion. Sie spiegelt Wahrheit, denn sie ist das Mittel, mit dessen Hilfe du der Illusion entrinnen kannst. Sie ist jedoch noch nicht die Wahrheit, weil sie aufhebt, was nie getan ward. (Ein Kurs in Wundern – erschienen im Greuthof-Verlag)

Was ist also Erlösung wirklich?

Wenn wir an „Erlösung“ denken, klingen oft alte Vorstellungen mit:
Kirchliche Bilder, schwere Worte, große Opfer. Doch der Kurs nimmt uns mit in eine ganz andere Richtung.

Erlösung bedeutet hier nicht Buße, sondern Heilwerden.
Nicht Schuld, sondern Rückkehr.
Nicht Pflicht, sondern Freiheit.

Es ist wie das Aufwachen aus einem Traum, in dem wir dachten, getrennt zu sein – von Gott, von uns selbst, von der Liebe. Und jetzt erinnern wir uns: Es war nur ein Traum.

Im Buch „Gespräche mit Seth“ von Jane Roberts beschreibt Seth es in Sitzung 537 so klar:

„Ihr schafft eure persönliche Realität durch eure Gedanken, Gefühle und Überzeugungen. Wenn ihr sterbt, verlasst ihr zwar den physischen Körper, aber euer Bewusstsein nimmt genau das mit, was ihr für wahr haltet. Der erste Moment nach dem Tod spiegelt eure tiefsten Glaubensmuster wider – nicht die ultimative Realität.“

Das bedeutet: Unsere Wahrnehmung – im Leben wie im Übergang – entsteht aus dem, was wir innerlich für möglich halten.

Deshalb ist Erlösung so kraftvoll.
Denn sie beginnt dort, wo wir unsere Gedanken neu wählen. Und damit unsere ganze Welt verändern.

Erlösung passiert, wenn Du …

  • einem Urteil innerlich die Schärfe nimmst,
  • Dich selbst nicht mehr anklagst für etwas, das längst vorbei ist,
  • erkennst, dass hinter dem Ärger Deines Gegenübers oft einfach nur Schmerz steckt,
  • mitten in einer stressigen Situation plötzlich ruhig wirst – nicht, weil alles geklärt ist, sondern weil Du Dich wieder mit Dir verbindest.

Das ist Erlösung:
Nicht spektakulär, sondern sanft.
Nicht laut, sondern tief.
Und genau deshalb so kraftvoll.

Vergebung und Erlösung – zwei Seiten derselben Medaille

Der Kurs sagt es ganz klar: Vergebung und Erlösung sind dasselbe.
Beides beginnt dort, wo wir erkennen:
Hier ist etwas nicht im Einklang. Hier ist Trennung statt Verbindung. Angst statt Vertrauen.

Vergebung bedeutet in diesem Zusammenhang nicht, dass Du über Dinge „hinwegsehen“ sollst, die wehgetan haben. Sondern dass Du die Geschichte loslässt, die Dich gefangen hält.

Wenn Du also zum Beispiel …

  • Dich über jemanden ärgerst, der „schon wieder“ nicht geantwortet hat,
  • Dir selbst nicht verzeihen kannst, dass Du in einer bestimmten Situation nicht „weise“ reagiert hast,
  • oder gedanklich ewig um einen alten Streit kreist,

… dann darfst Du Dich fragen: Was, wenn das gar nicht wirklich passiert ist – im größeren, ewigen Sinn? Was, wenn ich Frieden wählen darf, jetzt, einfach so?

Vergebung hebt die Illusion auf. Sie befreit uns aus unseren selbstgebauten Gedanken-Gefängnissen – liebevoll, nicht belehrend. Und das ist Erlösung.

Himmel und Erde im selben Geist

Lektion 99 beschreibt Erlösung als das Grenzland zwischen Wahrheit und Illusion.
Ein Ort, an dem Himmel und Erde sich berühren.
Und ja – das klingt poetisch.
Aber es ist auch ganz praktisch.

Denn dieser Ort – dieses Grenzland – ist in Dir.

Du lebst in einer Welt mit Rechnungen, Terminen, Familie, inneren Zweifeln und äußeren Pflichten.
Und gleichzeitig in einer inneren Welt, in der Du weißt: Ich bin nicht allein. Ich bin geführt. Ich bin geliebt.

Beide Realitäten existieren nebeneinander. Und Erlösung ist der Punkt, an dem Du Dich bewusst entscheidest: Ich glaube dem Frieden mehr als der Angst.

Vielleicht spürst Du das …

  • in einem Gespräch, in dem Du plötzlich Mitgefühl statt Groll fühlst,
  • beim Blick in den Himmel, der Dich für einen Moment alles vergessen lässt,
  • oder beim Innehalten vor einer Entscheidung, wenn Du plötzlich weißt: Ich muss nicht kämpfen.

Und auch Seth spricht davon, dass diese Wahlkraft immer bei uns liegt – sogar über das Leben hinaus.
Denn was Du denkst, wird zu dem, was Du erlebst.

Im Körper. In Deinen Beziehungen. In Deinem inneren Raum.

Sogar das, was Du im ersten Moment nach dem Tod wahrnimmst, ist nicht die Wahrheit – sondern ein Spiegel Deiner tiefsten Überzeugungen. Du siehst nicht, was ist, sondern was Du für möglich gehalten hast.

Was für ein Geschenk also, hier und heute damit zu beginnen, neue Gedanken zu denken.

Du bist nicht allein

Die Lektion erinnert uns auch daran: Du trägst diese Aufgabe nicht allein.
Der Plan zur Erlösung – dieser liebevolle Rückweg – wurde nicht nur für Dich gemacht, sondern auch mit Dir.

Der Heilige Geist (oder das liebevolle Prinzip in Dir, wie immer Du es nennst) begleitet Dich.
Er trägt den Plan mit Dir.
Er flüstert sanft, wenn Du wieder mal in der Angst hängst:
Das ist nicht Gottes Wille. Komm zurück. Du kannst Dich jetzt neu entscheiden.

Und das ist keine magische Vorstellung, sondern ein ganz konkreter Trost:
Du musst das nicht alles allein schaffen.
Du wirst getragen.

Der heilige Blick auf die Welt

Der Kurs macht klar: Du musst die Welt nicht verleugnen.
Du darfst sehen, was ist – Schmerz, Verlust, Trennung.
Aber Du musst es nicht für die Wahrheit halten.

Die Erscheinungen dürfen da sein. Aber sie sind nicht das letzte Wort.

Dein Blick darf tiefer gehen.
Du darfst Dich fragen:
Was liegt hinter dem, was ich sehe?
Was, wenn genau jetzt Erlösung möglich ist?

Und oft ist sie näher als gedacht:
Im Lächeln trotz Tränen.
Im ersten friedlichen Gedanken nach einem Streit.
Im Erkennen: Ich bin noch da. Und ich kann wieder lieben.

Ein tägliches Erinnern

Der zentrale Gedanke dieser Lektion ist wie ein Mantra für den Tag:

„Erlösung ist die einzige Funktion, die ich hier habe.
Gott ist Liebe weiterhin, und dies ist nicht sein Wille.“

Du darfst ihn mit Dir tragen wie eine leise Melodie.
Nicht als Regel, sondern als Erinnerung.
Nicht als Aufgabe, sondern als Rückkehr.

Er trägt Dich durch Alltagssituationen:

  • Wenn Du morgens aufwachst und Dein Kopf schon voller To-dos ist.
  • Wenn jemand Deinen Trigger trifft und Du kurz davor bist, aus der Haut zu fahren.
  • Wenn Du Dir wieder einmal selbst im Weg stehst.

Dann erinnere Dich. Und atme. Und wähle neu.

Was kannst Du heute tun?

✨ Halte immer wieder inne. Und spüre, was gerade wirklich in Dir lebendig ist.
✨ Wähle in kleinen Momenten bewusst den Frieden – beim Autofahren, im Gespräch, beim Warten.
✨ Lass die Liebe wieder mitsprechen – nicht perfekt, aber ehrlich.
✨ Vergib Dir, wenn Du es vergisst. Und fang einfach neu an. Immer wieder.

Und am Ende?

Am Ende geht es nicht darum, perfekt zu werden.
Sondern echt.
Heil.
Ganz.

Du bist hier, um Dich zu erinnern.
Nicht daran, was Du alles tun musst.
Sondern daran, was Du bist.

Du bist nicht hier, um zu kämpfen.
Du bist hier, um zu erlösen.
Und das bedeutet: Du bist hier, um zu lieben.

Und das ist genug. Mehr als genug.

Lektion 99 nachlesen

Die vollständige Tageslektion aus Ein Kurs in Wundern kannst Du hier nachlesen

Alles Liebe

Deine Jeanette von Zeitwellen.life

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Lektion 98: Dein Drehbuch für Die Rolle Deines Lebens

Lektion 98: Dein Drehbuch für Die Rolle Deines Lebens

Heute dreht sich alles um Lektion 98 aus „Ein Kurs in Wundern“ und die bedeutsame Frage: Willst Du Deine Talente, Gaben und Potenziale umsetzen oder Dein Licht lieber unter den Scheffel stellen?

Dein Drehbuch nach Deinen Wünschen gestalten

In Lektion 98 hast Du die Möglichkeit, Dein eigenes Drehbuch zu gestalten, angepasst an Deine tiefsten Wünsche und Sehnsüchte. Es ist die Zeit, in der Du die Wahl hast, ob Du Deine Talente und Gaben voll entfalten möchtest oder ob Du aus Angst oder Unsicherheit Dein Licht verstecken willst.

Akzeptiere Dein wahres Selbst

Indem Du heute die Entscheidung triffst, Deine Talente und Potenziale zu nutzen und Dein Licht strahlen zu lassen, akzeptierst Du Dein wahres Selbst in seiner vollen Pracht. Es ist ein Akt der Selbstliebe und des Vertrauens in Deine Fähigkeiten und Stärken.

Do it und hab Spaß dabei!

Nimm die Herausforderung an und trete mutig vor, um all das zu sein, was Du sein kannst. Hab Spaß dabei, entdecke neue Facetten Deiner Persönlichkeit und öffne Dich für die unendlichen Möglichkeiten, die das Leben für Dich bereithält.

Mit einem Lächeln im Gesicht und voller Zuversicht wünsche ich Dir einen inspirierenden Tag, an dem Du Dein wahres Selbst erkennst und Dein Licht strahlen lässt.

Lektion 98 nachlesen

Die vollständige Tageslektion aus Ein Kurs in Wundern kannst Du hier nachlesen

Alles Liebe

Deine Jeanette

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Lektion 96: Du kannst nicht zwei Herren gleichzeitig dienen.

Lektion 96: Du kannst nicht zwei Herren gleichzeitig dienen.

In Lektion 96 von „Ein Kurs in Wundern“ wird ein zentrales spirituelles Prinzip beleuchtet, nämlich die Tatsache, dass Du nicht zwei Herren gleichzeitig dienen kannst.

Wenn Du das versuchst, wirst Du schnell merken, dass es Dich innerlich irgendwie zerreißt. Und dennoch versuchen wir es immer und immer wieder.

Aber wenn Dein Geist, also Dein Verstand, dem reinen Geist, also Deinem wahren Selbst dient, und nur noch ihm dient, also auf es hören möchte – dann wird alles leichter.

Und wie machst Du das?

Mit einer kleiner MERKHILFE: der Beda-Formel! 

Bemerke es, erinnere Dich und dann wähle neu.

Hab ich grad erfunden 😉

Mehr Tiefgang? Ok!

Diese Lektion zielt darauf ab, uns zu helfen, die Konzepte von Trennung und Einheit zu verstehen. Letzen Endes ist es das, worum es bei Allem geht – ham wer nur vergessen.

  • Hintergrund:Ein Kurs in Wundern“ ist ein spirituelles Werk, das darauf abzielt, das Bewusstsein zu verändern und uns zu einem Zustand inneren Friedens zu führen.
  • Die Bedeutung: Die Lektion lehrt uns, dass wir uns für entweder die Stimme des Ego oder die Stimme des Heiligen Geistes entscheiden müssen. Wir können nicht beiden gleichzeitig folgen, da ihre Ziele grundlegend unterschiedlich sind.
  • Konflikt der Interessen: Indem wir versuchen, zwei Herren zu dienen, geraten wir in einen inneren Konflikt. Das Ego möchte Trennung, Angst und Schuld aufrechterhalten, während der Heilige Geist uns zur Einheit, Liebe und Vergebung führt.
  • Entscheidung für die Liebe: Die Lektion ermutigt uns dazu, uns bewusst für die Stimme der Liebe zu entscheiden. Indem wir dem Heiligen Geist folgen, können wir wahre Freiheit und Frieden finden.
  • Praktische Anwendung: Indem wir uns jeden Tag daran erinnern, dass wir nicht zwei Herren dienen können, können wir bewusst wählen, welcher Stimme wir folgen möchten. Dies hilft uns, Klarheit und innere Ausrichtung zu finden.

Insgesamt lehrt uns Lektion 96 von „Ein Kurs in Wundern„, dass wahre Erfüllung und Glück nur durch die Entscheidung für die Liebe und die Einheit mit unserem göttlichen Selbst erreicht werden können. Es erinnert uns daran, dass wir immer die Wahl haben, welcher Stimme wir in unserem Leben Gehör schenken.

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Die vollständige Tageslektion aus Ein Kurs in Wundern kannst Du hier nachlesen

Alles Liebe

Deine Jeanette

Lektion 73: Zwischen Glück und Leid liegt oft nur ein Gedanke!

Lektion 73: Zwischen Glück und Leid liegt oft nur ein Gedanke!

Lektion 73: Unsere Gedanken haben großen Einfluss auf unsere Stimmung und unser Empfinden. Ob wir uns glücklich oder unglücklich fühlen, hängt oft von winzigen Unterschieden in unserer Sichtweise ab.

Glück oder Leid?

Ein Gedanke, der unser Bewusstsein leicht verschiebt, kann aus einem Gefühl des Mangels oder der Unzufriedenheit plötzlich Dankbarkeit oder Zufriedenheit machen.

Aber die gute Nachricht ist: Du kannst lernen, Deine automatischen negativen Gedankenmuster zu durchbrechen und stattdessen bewusst positive und mitfühlendere Perspektiven einzunehmen. Jeder kann das lernen – wenn er sich dazu entscheidet.

Und ja … manchmal entscheiden wir uns tatsächlich gegen unser Glück, weil der andere Weg schon so schön „einfach“ und übersichtlich ist.

Doch dieser alte Weg führt Dich ins Nirgendwo.

Dein Glück hängt nicht von äußeren Umständen ab

Wenn Du Deinen Fokus vom scheinbaren „Leid“ auf die „Glücksmomente“ in Deinem Leben lenken kannst, die Du ja bereits in Deinem Alltag erfährst, dann kann Dir das dabei helfen Dein Wohlbefinden zu steigern.

Dann bemerkst Du:

„Ach ja, mein innerer Zustand hängt weniger von äußeren Umständen ab, als von der Art und Weise, wie ich diese im Geist, also in meinem Kopp‘ interpretiere.“

Darum gehts in der heutigen Folge der Lektion 73.

Alles Liebe

Deine Jeanette

Lektion 73

Die vollständige Tageslektion aus Ein Kurs in Wundern kannst Du hier nachlesen

Hier anhören:

Jeanette Richter Spirituelles Stressmanagement

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