von Jeanette Richter | 13/07/2025 | Spirituelle Stressbewältigung |
Kennst Du das? Du liegst nachts wach, während das Gedankenkarussell seine Runden dreht. Du spielst Gespräche durch, Ăźberlegst, was Du hättest anders sagen kĂśnnen. Oder Du sorgst Dich um Dinge, die noch gar nicht passiert sind. Das GrĂźbeln scheint eine seltsame Eigendynamik zu entwickeln â je mehr Du es stoppen willst, desto lauter wird es.
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GrĂźbeln stoppen: Frieden ist der bessere Plan
Sicherlich kennst Du das auch: Dein Kopf rattert und rattert wie eine alte Waschmaschine im Schleudergang. Du bist eigentlich mĂźde, mĂśchtest abschalten, endlich schlafen. Aber da liegst Du â starrst an die Decke und denkst:
âHätte ich doch gestern nicht das gesagt ⌠oder im Gespräch mit meiner Kollegin anders reagiert ⌠Was, wenn ich es morgen wieder versemmel? Was wird nur aus dieser Welt? Ich hab so Angst âŚâ
Willkommen im GrĂźbelkarussell. Einmal eingestiegen, dreht es sich unaufhĂśrlich. Nur leider gibt es scheinbar keinen Ausgang.

Das Problem mit dem GrĂźbeln
Ich stelle mir das immer so vor:
Das Problem, mit dem sich mein Verstand gerade beschäftigt, schicke ich in meiner Vorstellung in ein Labyrinth. Dumm nur, dass ich vorher alle Ausgänge verbarrikadiert habe. Selbst wenn die LĂśsung schon gefunden ist â sie kommt nicht mehr raus. Mein Kopf ist einfach zu laut, zu voll, zu beschäftigt.
Und genau hier schleicht sich ein weiser Gedanke ein, der alles verändern kann:
âIch lege die Zukunft in Gottes Hand.â (Lektion 194 aus Ein Kurs in Wundern)
Gott hält Deine Zukunft, ebenso wie er Deine Vergangenheit und Deine Gegenwart hält. Von Dir wird nur eines verlangt: die Zukunft loszulassen und sie in Gottes Hand zu legen.
Klingt einfach, oder? Aber genau das ist es, was uns oft so schwerfällt. Wir wollen es selbst hinkriegen. Wir wollen die LÜsung erarbeiten. Also nutzt der Verstand eine seiner Lieblingsfähigkeiten: das Grßbeln.
Doch GrĂźbeln ist keine Superkraft. Es ist eine Sackgasse.
Warum GrĂźbeln nicht hilft
Dein Gehirn ist ein fantastisches Werkzeug. Es kann LĂśsungen finden, Pläne schmieden, Dich sicher Ăźber die StraĂe fĂźhren. Aber beim GrĂźbeln Ăźberschreitet es seine Kompetenzen.
Es versucht, Probleme zu lĂśsen, die noch gar nicht existieren â oder die längst vorbei sind. GrĂźbeln ist wie ein Navigationsgerät, das ständig âNeuberechnungâŚâ ruft, weil es sich im Kreisverkehr verirrt hat.
Und während Du kreiselst, passiert das hier:
â Frieden geht verloren.
â Dein Nervensystem steht unter Dauerstress.
â Dein Kopf fĂźhlt sich schwer und schwirrend an.

Drei Schritte raus aus dem GrĂźbelkarussell
1ď¸âŁ Gib das Steuer ab
Stell Dir vor, wie Du all das, was Dich gerade stresst, in Gottes Hand legst. Oder in die Hand eines liebevollen Wesens, das fĂźr Dich einsteht: Dein Engel, Dein hĂśheres Selbst oder wie auch immer Du Dir das GĂśttliche vorstellst.
Sag leise:
âIch lege die Zukunft und alle Sorgen, die ich jetzt zu haben scheine, in Deine Hände. Ich vertraue.â
2ď¸âŁ Komm in Bewegung
GrĂźbeln funktioniert erstaunlich schlecht, wenn Du Dich bewegst. Steh auf, schĂźttle Deine Arme aus, tanze durch die KĂźche oder geh eine Runde spazieren. Dein KĂśrper signalisiert Deinem Geist: âHier passiert etwas Neues. Es ist okay, die Gedanken loszulassen.â
3ď¸âŁ Sprich mit Deinem hĂśheren Selbst
Frag Dein inneres Wesen:
âWas wĂźrde mein innerer Frieden jetzt tun?â
Und lausche der Antwort. Vielleicht hĂśrst Du nur ein leises: âVertrau. Atme. Lass los.â â und das genĂźgt.
Frieden ist der bessere Plan
GrĂźbeln ist wie ein Hamsterrad: Du strampelst, aber kommst keinen Zentimeter voran. Frieden hingegen ist wie ein Fluss, der Dich trägt â ohne dass Du Dich abstrampeln musst.
Lockere heute den Griff. Ăffne Deine Handflächen und gib alles ab: die schĂśnen Dinge und die schweren. Alles. Du musst es nicht alleine tragen.
Atme tief durch und sag:
âIch lege das jetzt in Gottes Hand.â
Und dann spßr, wie das Karussell in Deinem Kopf langsamer wird ⌠bis es vielleicht ganz stehen bleibt.
Einladung
MĂśchtest Du mehr Inspiration? Dann folge mir auch auf meinem Telegram-Kanal, wo ich täglich die Lektionen aus Ein Kurs in Wundern teile â ganz pur, ohne Schnickschnack. Wie immer mit viel Humor und ganz nah dran an Deinem Leben.
Viel Freude beim ZuhĂśren und alles Liebe. Deine Jeanette đ¸
đ Dein kostenfreier GrĂźbelstopp-Minikurs
Wenn Du merkst, dass das Gedankenkarussell Dich immer wieder festhält â ganz gleich, ob tagsĂźber oder mitten in der Nacht â dann lass Dich in den nächsten fĂźnf Tagen von mir begleiten.
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von Jeanette Richter | 12/03/2025 | Ein Kurs in Wundern |
Heute sprechen wir Ăźber Ein Kurs in Wundern und das Ego â diese innere Stimme, die uns ständig kritisiert, vergleicht und in Angst hält, obwohl sie in Wahrheit gar nicht real ist.
Oder: Warum Dein grĂśĂter Feind gar nicht existiert â und wie Du ihn trotzdem loswerden kannst
Hast Du jemals das GefĂźhl gehabt, dass in Deinem Kopf zwei Stimmen miteinander streiten?
Eine Stimme ist sanft, ruhig, gelassen und voller Vertrauen. Sie erinnert Dich daran, dass alles gut ist, dass Du genau richtig bist und dass Liebe die Antwort auf jede Frage ist.
Und dann gibt es diese andere Stimme. Die laute. Die kritische. Die, die Dir einflßstert, dass Du nicht genug bist. Dass Du Dich anstrengen musst. Dass andere besser, erfolgreicher oder liebenswerter sind. Die Stimme, die ständig zweifelt, urteilt und Dir Angst macht.
Herzlichen GlĂźckwunsch â Du hast gerade das Ego kennengelernt.
Aber was ist das Ego laut Ein Kurs in Wundern (EKIW) wirklich? Und noch wichtiger: Wie kÜnnen wir uns von seiner ständigen Manipulation lÜsen?
Lass uns gemeinsam eintauchen.
1. Was ist das Ego laut Ein Kurs in Wundern?
Die meisten Menschen denken bei âEgoâ an Ăberheblichkeit oder Arroganz. Doch in Ein Kurs in Wundern bedeutet das Egolin etwas ganz anderes.
âDas Ego ist die Ăberzeugung, dass Du von Gott getrennt bist.â
Laut EKIW ist Dein „kleines Selbst“ eine falsche Identität, die wir erschaffen haben, um uns von unserem wahren Selbst â dem reinen, liebevollen Geist â abzutrennen.
Das Ego ist der Teil in uns, der an Trennung glaubt. Es sieht sich als ein einzelnes, getrenntes Individuum, das ums Ăberleben kämpfen muss. Es vergleicht, es konkurriert, es wertet â und es lebt von Angst.
Die Bhagavad Gita beschreibt das Ego ähnlich als das âkleine Selbstâ, das sich in Illusionen verstrickt und sich fĂźr den KĂśrper und die Gedanken hält.
Dieses „kleine Ich“ hat ein einfaches Grundprinzip:
1ď¸âŁ Es trennt uns von anderen.
Es sagt: âDu bist allein. Die Welt ist gefährlich. Vertrau niemandem.â
2ď¸âŁ Es hält uns im Mangel.
Es sagt: âDu bist nicht genug. Du brauchst noch mehr, um endlich glĂźcklich zu sein.â
3ď¸âŁ Es erschafft Schuld und Angst.
Es sagt: âDu hast Fehler gemacht. Du bist nicht liebenswert. Andere sind schuld an Deinem Leid.â
Doch hier ist die Wahrheit:
âDas Ego ist eine Illusion. Es existiert nur, weil wir ihm Glauben schenken.â
EKIW sagt, dass das Ego nichts Reales erschaffen kann. Es ist wie ein schlechter Traum â er fĂźhlt sich real an, solange wir schlafen, aber sobald wir aufwachen, verschwindet er.
2. Wie manipuliert uns das Ego?
Das Ego hat eine einzige Mission: Dich in Angst und Trennung zu halten.
Und es hat ein paar sehr raffinierte Strategien, um das zu schaffen:
đš Angst und Sorgen: âWas, wenn es schiefgeht? Was, wenn Du scheiterst? Was, wenn Du nicht genug bist?â
đš Vergleiche und Mangeldenken: âSchau Dir die anderen an â sie haben mehr, sie sind schĂśner, sie sind erfolgreicher.â
đš Urteile und Angriff: âDie anderen sind schuld. Du bist schuld. Die Welt ist schuld.â
đš Vergangenheit und Zukunft: âWas frĂźher passiert ist, definiert Dich. Und was in der Zukunft kommt, ist voller Gefahren.â
Das Ego hält uns ständig beschäftigt â mit GrĂźbeln, Sorgen, Anklagen und Selbstzweifeln. Es liebt Drama und Probleme, denn solange wir mit ihnen beschäftigt sind, erkennen wir nicht, dass sie gar nicht real sind.
3. Wie entlarven wir das Ego?
Der erste Schritt zur Befreiung ist Erkennen.
EKIW sagt:
âDas Ego kann nicht Ăźberleben, wenn es durchschaut wird.â
Sobald wir beginnen, die Gedanken des Egos zu hinterfragen, verlieren sie ihre Macht.
Hier sind drei praktische Wege, um das Ego zu entlarven:
1. Beobachte Deine Gedanken
Jedes Mal, wenn ein Gedanke auftaucht, frage Dich:
đ âBringt mich dieser Gedanke in Frieden oder in Angst?â
Wenn er Angst, Zweifel oder Trennung verursacht, kommt er vom Ego.
2. Werde still
Dein „kleines ich“ ist laut. Es redet ununterbrochen.
Doch unser wahres Selbst spricht in der Stille.
Meditation, Achtsamkeit oder einfach nur ein paar tiefe AtemzĂźge helfen, das Ego-Radio leiser zu drehen â und die Stimme der inneren FĂźhrung zu hĂśren.
3. Nutze die Frage aus dem Kurs:
âWill ich recht haben oder glĂźcklich sein?â
Dein Ego-Verstand will immer recht haben. Es verteidigt seine Sichtweise mit Zähnen und Klauen â selbst wenn es uns unglĂźcklich macht.
Doch Frieden ist wichtiger als recht haben.
4. Wie lĂśsen wir uns vom Ego?
Wenn das Ego eine Illusion ist, muss es nicht âbesiegtâ werden. Wir mĂźssen es nur loslassen.
EKIW zeigt uns, dass es nur eine wirkliche Alternative gibt:
âDu kannst entweder mit Liebe denken oder mit Angst.â
Das Ego IST Angst.
Doch Liebe ist unsere wahre Natur.
Hier sind drei Wege, um aus der Ego-Falle auszusteigen:
1. Vergebung als SchlĂźssel zur Befreiung
Vergebung im Sinne von EKIW bedeutet nicht, dass wir gutheiĂen, was passiert ist â sondern dass wir erkennen:
- Das Ego hat die Geschichte erschaffen.
- Es gibt nichts zu vergeben, weil nichts wirklich geschehen ist.
Das ist radikal â aber unglaublich befreiend.
2. Erkenne, dass Du bereits vollständig bist
Das Ego lebt von der Idee, dass Dir etwas fehlt.
Doch Ein Kurs in Wundern sagt:
âDu bist bereits ganz und vollkommen.â
Das bedeutet: Nichts im AuĂen kann Dich âmehrâ oder âbesserâ machen â weil Du es schon BIST.
3. Entscheide Dich fĂźr eine andere Sichtweise
Der schnellste Weg, um den StĂśrenfried in Deinem Kopf zu entlarven, ist der Satz:
âIch kĂśnnte das auch anders sehen.â
Jedes Mal, wenn Du Dich ärgerst, Angst hast oder Dich angegriffen fßhlst, halte inne:
- Was, wenn das Ego mich gerade austrickst?
- Was, wenn ich Frieden wählen kĂśnnte â anstatt Recht haben zu wollen?
5. Fazit: Das Egolein loslassen â und das wahre Selbst finden
Das Egolein ist nicht Dein Feind â es ist eine falsche Idee, die sich auflĂśst, sobald Du sie durchschaut hast.
Heute kannst Du Dich fragen:
- Welche Gedanken in meinem Kopf kommen vom Ego â und welche von der Liebe?
- Bin ich bereit, die Stimme des Egos leiser zu drehen?
- Kann ich mich heute entscheiden, das Licht in mir selbst zu sehen â statt die Schatten des Egos?
Denn das ist die Wahrheit:
Du bist nicht das Ego. Du bist viel mehr.
Und je mehr Du Dich daran erinnerst, desto weniger wird das Egolinchen eine Rolle in Deinem Leben spielen.
Also â bist Du bereit, es loszulassen? đ
Ăbrigens: Die ganze Folge kannst Du Dir auch auf meinen ZEITWELLEN-Podcast auf YouTube anhĂśren => Klick hier!
Alles Liebe
Deine Jeanette

von Jeanette Richter | 26/12/2024 | Ein Kurs in Wundern |
Die letzten Impulse des Jahres: Vertrauen, ErlĂśsung und innerer Frieden. Im besagten Impuls 361-365 des Zeitwellen-Podcasts geht es um die tiefgreifende Reise der inneren Transformation und des Vertrauens. SpĂźren wir gemeinsam nach, was diese Impulse uns fĂźr das neue Jahr mit auf den Weg geben kĂśnnen. Denn am Ende steht kein Schlussstrich, sondern ein wundervoller Anfang, voller Vertrauen und Hingabe. đ
Vertrauen als zentrale Lektion
Es sind die letzten Lektionen des Jahres, und sie alle bßndeln sich in einem einzigen, mächtigen Thema: Vertrauen. Dieses Vertrauen ist nicht explizit in den Lektionen genannt, aber man kann es fÜrmlich zwischen den Zeilen spßren.
âVertrau darauf, dass Du niemals allein bist, dass Du das ganz grandios machst, so gut wie Du kannst. Dir wird immer geholfen werden und Du hast die Erfahrung gemacht, dass das wahr ist.â
Stell Dir vor, Du verlässt Dich vollkommen auf Dein wahres Selbst. Eine Ăbung, die mit der Zeit immer besser gelingt. Das heiĂt, in schwierigen Zeiten erinnere Dich daran, dass Vertrauen der SchlĂźssel zu Deiner inneren Stärke ist.
Gerade wenn es mal wieder richtig „scheppert“ im Leben und Du nicht weiĂt, wo Dir der Kopf steht, ist es gut zu wissen, dass es dieses friedliche, trĂśstliche GefĂźhl in Dir gibt.
Ein kleiner Tipp: Mach Dir eine Erinnerungsbox!
Nimm einen Schuhkarton und wirf kleine Notizen hinein, wenn Du wunderbare Erlebnisse hattest oder Kraft in Dir gespĂźrt hast. So kannst Du Dich in schwierigen Zeiten immer wieder selbst daran erinnern, wie stark und vertrauensvoll Du eigentlich bist.

Die Heilung durch Hingabe
Die letzten Impulse des Jahres betonen zudem die ErlĂśsung und die Notwendigkeit, sich der inneren FĂźhrung hinzugeben. Hierin liegt eine wahre Befreiung.
âIch will Vertrauen Ăźben. Ich will mich fĂźhren lassen. Und ich sage Dir jetzt ganz, ganz doll Danke. Danke, dass Du mit mir gemeinsam diesen Weg gegangen bist.â
Die Hingabe an eine hĂśhere FĂźhrung bringt eine innere Ruhe, die das Herz und den Geist Ăśffnet. Das Jahr war fĂźr viele von uns eine wahre Achterbahnfahrt der GefĂźhle â anstrengend, herausfordernd und manchmal unfassbar.
Aber wisse, dass all diese Erfahrungen Dich zu dem Menschen gemacht haben, der Du heute bist.
Vielleicht bist Du manchmal noch dabei, all diese Erfahrungen zu verarbeiten. Und das ist vĂśllig in Ordnung. Manchmal ploppen Dinge wieder hoch und Du weiĂt nicht, wie es weitergeht. Verzweifle nicht. đŤ
âDann erinnere Dich bitte daran: Verzweifle nicht, verzage nicht, ruf diese Quelle der Liebe an. Selbst wenn Du sie nicht dolle spĂźren kannst, Du weiĂt bereits, dass sie immer in Dir ist.â
Dieses Vertrauen und diese Hingabe sind ein wichtiger Teil der Resilienz, die wir entwickeln mßssen, um den Stress des täglichen Lebens zu bewältigen.
Ein neuer Anfang: Ăberlassung und Neugier
Während die letzten Lektionen des Jahres uns Vertrauen und Hingabe lehren, bereiten wir uns gleichzeitig auf einen neuen Anfang vor. Es ist, als ob wir uns auf eine wunderbare Entdeckungsreise begeben.
Ein Zitat von Rainer Maria Rilke bringt es auf den Punkt:
âUnd jetzt wollen wir glauben an ein langes Jahr, das uns gegeben ist, neu, unberĂźhrt, voll nie gewesener Dinge, voll nie getaner Arbeit, voll Aufgabe, Anspruch und Zumutung.â
Ich werde auch eine kleine Pause machen und mich auf neue Abenteuer vorbereiten. Pläne fßr das nächste Jahr?
Oh, jede Menge! Ich denke an den Start des Zeitwellen-CafĂŠs, eine Austauschgruppe fĂźr spirituelles Stressmanagement. Gemeinsam kĂśnnten wir uns Ăźber die Erkenntnisse aus Nahtoderfahrungen, positiver Psychologie und der Lehrer aus „Ein Kurs in Wundern“ austauschen. Eine Plattform, wo wir lernen, dieses Leben entspannter und erfĂźllter zu leben.
Aber erstmal werde ich auf Teneriffa entspannen. Man weiĂ ja nie, wann die Inspiration zuschlägt und ich plĂśtzlich wieder vor dem Mikrofon sitze. đď¸
âIch lasse mich Ăźberraschen und sehe, was das neue Jahr fĂźr mich bereithält.â
đŤ đď¸ Die ganze Folge 361-365 des Zeitwellen-Podcasts kannst Du Dir auf YT, iTunes oder Spotify anhĂśren oder dort, wo’s Dir gefällt!
Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life đ¸