Gott Archive | Seite 2 von 5 | ZEITWELLEN.life I Jeanette Richter
356 Krankheit als Ruf nach Liebe und Heilung im Kurs in Wundern

356 Krankheit als Ruf nach Liebe und Heilung im Kurs in Wundern

355 Hör auf, Dein Glück auf später zu verschieben

355 Hör auf, Dein Glück auf später zu verschieben

Warum verschieben wir unser Glück? Das ist eine der zentralen Fragen, die heute in Impuls 355 des Zeitwellen-Podcasts besprochen wird. Es geht darum, im Hier und Jetzt Frieden, Freude und Glück zu erleben, anstatt ständig auf einen günstigeren Moment oder weniger Stress zu warten.

Die Macht des Augenblicks

Stell Dir vor, Glück, Frieden und Freude stehen direkt vor Dir, wie Freunde, die darauf warten, dass Du sie in den Arm nimmst. Keine Ausreden mehr!Es gibt keinen Grund, noch länger auf die Erfüllung zu warten, die Gott Dir versprochen hat. Warum also nicht heute?

Klingt einfach? Das ist es auch – zumindest theoretisch. Wir neigen dazu, unser Glück ständig hinauszuschieben:

Du kannst jetzt in diesem Moment glücklich sein, egal, was in Deinem Leben passiert ist. Das ist ja doch die kraftvolle Botschaft überhaupt…

Auch wenn es kurzfristig klappt, Erde Dich wieder, falls Zweifel auftauchen.

Lass uns ehrlich sein: Viele von uns denken, dass Glück nur nach einer bestimmten Leistung oder einem Erfolg erreicht wird. Doch das ist nicht wahr.

Deine Entscheidung, dein Leben

Du bist der Autor Deines Lebens und hast die volle Kontrolle darüber, wie Du Dich fühlst. „Was wäre, wenn Du Dich heute für Friede und Freude entscheidest? Und zwar jetzt.“ Dieser Impuls 355 fordert uns auf, die Entscheidung JETZT zu treffen.

Heute entscheidest Du Dich. Du kannst kurz auf Stop drücken und sagen: „Ich entscheide mich jetzt für Frieden und für Freude. Jetzt.“ Fühle in Dich hinein. Passiert da was? Ein liebevolles Bild? Ein Hauch Erleichterung? Wenn nicht, probiere es noch mal.

Setze Dich aufrecht hin, Augen schließen, Hand aufs Herz und atmen – tief. „Ich entscheide mich jetzt für Frieden, für Freude und dafür, glücklich zu sein.“ Mach das immer wieder, damit es zur Gewohnheit wird. Einmal in der Stunde wirkt Wunder.

Kleine Rituale, große Wirkung

Vervollständige Deine tägliche Routine mit kleinen Ritualen. Anstatt auf das Wochenende zu warten, gönne Dir jetzt einen Moment der Zufriedenheit und Entspannung. Atme tief durch und erkenne, was bereits gut in Deinem Leben läuft.

Glück liegt in den kleinen Dingen. „Oder wenn Du jemanden anderen triffst, dann lächelst Du den an oder sie. Und das machst Du sofort in dem Moment, wo es passiert.“ Diese kleinen Gesten können Deinen Tag und den Tag anderer erhellen.

Ein Kurs im Glücklichsein

Lektion 355 – „Aller Friede und alle Freude und alle Wunder, die ich geben werde, haben kein Ende, wenn ich Gottes Wort annehme. Warum nicht heute?“ Indem wir uns sofort für Frieden, Freude, Liebe und Glück entscheiden, befreien wir uns.

Öffne Dein Herz und strecke die Hand aus. Friede und Freude sind keine Belohnung für später, sondern Entscheidungen für jetzt. Dein Gedanke für heute lautet: „Ich wähle heute Frieden, Freude, Liebe, Glück. Sie sind immer schon da gewesen. Ich muss sie nur annehmen.

Frieden und Freude sind stets in unserer Nähe. „Ich brauche keinen Augenblick länger zu warten, ewig in Frieden zu sein.“

Mach das Ganze spielerisch. Probiere es aus, lächle, atme tief ein und aus, fühle Dein Herz. Stress abbauen und Resilienz aufbauen – Dein Werkzeugkasten für das Leben.

💫 🎙️ Die ganze Folge 355 des Zeitwellen-Podcasts kannst Du Dir auf YT, iTunes oder Spotify anhören oder dort, wo’s Dir gefällt!

Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life 🌸

346 Frieden finden in der hektischen Vorweihnachtszeit

346 Frieden finden in der hektischen Vorweihnachtszeit

246: Von Groll zu Gelassenheit – Was der Buddhismus über Hass lehrt

246: Von Groll zu Gelassenheit – Was der Buddhismus über Hass lehrt

Impuls 246: Ganz richtig, heute geht es um ein schweres Thema: Hass. Eines der unangenehmsten Gefühle überhaupt. Du hast bestimmt schon mal ein starkes Unbehagen in Deinem Herzen gespürt und Dich gefragt, warum das überhaupt sein muss. Der Buddhismus beschreibt Hass als eines der drei Geistesgifte und spricht hierbei von einer unbewussten Geisteshaltung.

Hass wird im Buddhismus als eine Irrung bezeichnet, die aus Unwissenheit entsteht.

Das bedeutet, wenn Du Hass empfindest, dann hast Du Dich in diesem Moment Deinem Ego hingegeben und eine falsche Sichtweise angenommen. Das Ego identifiziert sich mit dem Hass, und das führt zu einem tiefen inneren Unfrieden. Aber wie der Buddhismus lehrt, könnte selbst die kleinste Unstimmigkeit schon in Richtung Hass gehen. Ein Kurs in Wundern sieht das ähnlich.

Der Umgang mit Hass

„Du bist entweder schwanger oder nicht schwanger. Ein bisschen schwanger geht halt nicht.“

So ist es auch mit Gefühlen wie Wut und Angst. Entweder Du hast sie oder Du hast sie nicht. Auf der Erde haben wir mehr Hassgefühle und Rachegedanken, als wir denken.

Das Problem: Diese Gefühle sind oft so stark, dass wir sie herunterspielen und in mildere Begriffe wie Ärger, Reizbarkeit oder Stress umbenennen. Doch der ungesunde Stress wird dadurch nicht aufgelöst.

Das Ego will sich vor diesen negativen Gefühlen schützen, aber ich sage Dir: Es geht nicht darum, diese Gefühle zu verdammen, sondern sie zu erkennen und zu vergeben.

Vergebung ist ein Reinigungsprozess – eine Art spiritueller Waschgang. Wann immer Du mit Wasser in Berührung kommst, kannst Du Dir symbolisch vorstellen, wie Deine negativen Gefühle weggewaschen werden.

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Vom Ego zur Liebe

Lass mich nicht denken, dass ich den Weg zu Gott finden kann, wenn ich Hass in meinem Herzen habe.

Genau darum geht es, wenn wir über Liebe sprechen. Das Ego ist nachtblind und folgt nur seinen vorbestimmten Trieben. Doch durch Schulung und Selbstreflexion können wir diese rosarote Brille langsam aufsetzen und in die Richtung der Liebe gehen.

Wir müssen daran arbeiten, uns selbst und andere zu lieben. Das erfordert Bereitschaft und den Willen, Hass loszulassen.

Der Heilige Augenblick

Hier ist der Clou: Wenn Du Dich entscheidest, Dich selbst zu lieben und auch die anderen, dann kannst Du den Heiligen Augenblick erleben. Das ist ein Moment reiner Zufriedenheit, Geborgenheit, und Sicherheit.

Alles fühlt sich leicht an. Natürlich kommen diese Momente und gehen wieder, weil Ego-Gedanken wieder auftauchen. Aber das Wichtigste ist, dass Du es gefühlt hast.

Übung macht den Meister

Hass und Groll können uns lange begleiten. Vielleicht hast Du früher Wochen oder sogar Monate an einem Konflikt herumgeknabbert. Aber wenn Du jetzt zurückblickst, merkst Du, dass Du Frieden gefunden hast und losgelassen hast. Du hast schon ein Stück weit Erlösung erfahren.

Du willst Dich selbst lieben und andere auch.

Warum? Weil wir einen natürlichen Impuls haben, das, was wir erhalten, wieder weiterzugeben. Es ist ein Kreislauf – alles ist eins. Durch diese Übung erkennst Du, dass Dein wahrer Impuls Geben und Nehmen ist. So beschließe ich, Deinen Sohn zu lieben und mich auch, weil wir eins sind. Diesen Entschluss kannst Du heute fassen, um Deinen Stress zu mindern und das Leben in einem positiveren Licht zu sehen.

Es ist eine Reise, die wir in Impuls 246 begonnen haben und über die wir weiterhin sprechen werden. Die Liebe und Selbstakzeptanz sind der Schlüssel zur inneren Heilung und zur Bewältigung von Stress im Alltag.

Du bist geliebt und einzigartig – vergiss das nie!

💫 🎙️ Die ganze Folge mit Impuls 246 des Zeitwellen-Podcasts kannst Du Dir auf YT, iTunes oder Spotify anhören oder dort, wo’s Dir gefällt!

Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life 🌸

Impuls 242: Beten und Bitten? Inspiration durch Gebete

Impuls 242: Beten und Bitten? Inspiration durch Gebete

Impuls 242: Glaubst Du eigentlich noch an Gebete? Oder denkst Du, das ist voll außerhalb der Mode? 🙏 Ich frage, weil ich früher immer dachte, das sei so altmodisch und nur was für Oma und Opa. Aber dann hatte ich ein Erlebnis vor ein paar Jahren, das meine Sicht völlig verändert hat.

Ich saß in einem Restaurant und habe einfach mal die Augen geschlossen, tief durchgeatmet und ein kleines Gebet gesprochen, bevor ich mit dem Essen begann. Und weißt Du was? Es hat sich so richtig gut angefühlt! 😌 Die Blicke der anderen Gäste waren mir egal, und irgendwo tief drinnen habe ich Frieden gefunden.

Vor Kurzem war ich bei einem Geschäftsessen in einem schicken Restaurant. Normalerweise hätte ich mich da nie getraut zu beten, geschweige denn die Augen zu schließen. Aber ich dachte mir, warum eigentlich nicht? Also habe ich es einfach gemacht und mich danach so richtig erfrischt und verbunden gefühlt.

Warum nicht mal ausprobieren? Das Göttliche als kleinen Wegweiser, als Guide, sozusagen einen „spirituellen GPS“ in Deinem Alltag integrieren. Wenn Du den Tag mit einem kleinen Gebet beginnst oder Dein Essen segnest, fühlst Du Dich vielleicht auch mehr geerdet und fokussiert. 🌟

Und stell Dir vor, Du bist unterwegs und hast diese stressigen Tage, an denen Du dich fragst, wohin der Weg eigentlich führt. Warum nicht mal innehalten, ein Gebet sprechen und die Führung an das Göttliche abgeben? Vielleicht fühlst Du Dich danach auch wie ich – weniger gestresst und mehr bei Dir selbst. 😇

Also, was hält Dich davon ab, es mal auszuprobieren? Geh raus und mache es einfach. Mach Dir keine Gedanken darüber, was andere denken. Es ist Dein Weg, Dein Frieden und Deine Verbindung zum Göttlichen, die zählt.

Die ganze Folge des Zeitwellen-Podcasts kannst Du Dir auf YT, iTunes oder Spotify anhören oder dort, wo’s Dir gefällt!⁠

Alles Liebe 💖 ⁠ Deine Jeanette von Zeitwellen.life⁠


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Jeanette Richter Spirituelles Stressmanagement

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