Gott Archive | Praxis ZEITWELLEN I Jeanette Richter
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Warum Grübeln keine Lösung ist – und was wirklich hilft

Warum Grübeln keine Lösung ist – und was wirklich hilft

Kennst Du das? Du liegst nachts wach, während das Gedankenkarussell seine Runden dreht. Du spielst Gespräche durch, überlegst, was Du hättest anders sagen können. Oder Du sorgst Dich um Dinge, die noch gar nicht passiert sind. Das Grübeln scheint eine seltsame Eigendynamik zu entwickeln – je mehr Du es stoppen willst, desto lauter wird es.

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Grübeln stoppen: Frieden ist der bessere Plan

Sicherlich kennst Du das auch: Dein Kopf rattert und rattert wie eine alte Waschmaschine im Schleudergang. Du bist eigentlich müde, möchtest abschalten, endlich schlafen. Aber da liegst Du – starrst an die Decke und denkst:

„Hätte ich doch gestern nicht das gesagt … oder im Gespräch mit meiner Kollegin anders reagiert … Was, wenn ich es morgen wieder versemmel? Was wird nur aus dieser Welt? Ich hab so Angst …“

Willkommen im Grübelkarussell. Einmal eingestiegen, dreht es sich unaufhörlich. Nur leider gibt es scheinbar keinen Ausgang.

Das Problem mit dem Grübeln

Ich stelle mir das immer so vor:
Das Problem, mit dem sich mein Verstand gerade beschäftigt, schicke ich in meiner Vorstellung in ein Labyrinth. Dumm nur, dass ich vorher alle Ausgänge verbarrikadiert habe. Selbst wenn die Lösung schon gefunden ist – sie kommt nicht mehr raus. Mein Kopf ist einfach zu laut, zu voll, zu beschäftigt.

Und genau hier schleicht sich ein weiser Gedanke ein, der alles verändern kann:

„Ich lege die Zukunft in Gottes Hand.“ (Lektion 194 aus Ein Kurs in Wundern)

Gott hält Deine Zukunft, ebenso wie er Deine Vergangenheit und Deine Gegenwart hält. Von Dir wird nur eines verlangt: die Zukunft loszulassen und sie in Gottes Hand zu legen.

Klingt einfach, oder? Aber genau das ist es, was uns oft so schwerfällt. Wir wollen es selbst hinkriegen. Wir wollen die Lösung erarbeiten. Also nutzt der Verstand eine seiner Lieblingsfähigkeiten: das Grübeln.

Doch Grübeln ist keine Superkraft. Es ist eine Sackgasse.

Warum Grübeln nicht hilft

Dein Gehirn ist ein fantastisches Werkzeug. Es kann Lösungen finden, Pläne schmieden, Dich sicher über die Straße führen. Aber beim Grübeln überschreitet es seine Kompetenzen.

Es versucht, Probleme zu lösen, die noch gar nicht existieren – oder die längst vorbei sind. Grübeln ist wie ein Navigationsgerät, das ständig „Neuberechnung…“ ruft, weil es sich im Kreisverkehr verirrt hat.

Und während Du kreiselst, passiert das hier:


❌ Frieden geht verloren.
❌ Dein Nervensystem steht unter Dauerstress.
❌ Dein Kopf fühlt sich schwer und schwirrend an.

Drei Schritte raus aus dem Grübelkarussell

1️⃣ Gib das Steuer ab

Stell Dir vor, wie Du all das, was Dich gerade stresst, in Gottes Hand legst. Oder in die Hand eines liebevollen Wesens, das für Dich einsteht: Dein Engel, Dein höheres Selbst oder wie auch immer Du Dir das Göttliche vorstellst.

Sag leise:
„Ich lege die Zukunft und alle Sorgen, die ich jetzt zu haben scheine, in Deine Hände. Ich vertraue.“

2️⃣ Komm in Bewegung

Grübeln funktioniert erstaunlich schlecht, wenn Du Dich bewegst. Steh auf, schüttle Deine Arme aus, tanze durch die Küche oder geh eine Runde spazieren. Dein Körper signalisiert Deinem Geist: „Hier passiert etwas Neues. Es ist okay, die Gedanken loszulassen.“

3️⃣ Sprich mit Deinem höheren Selbst

Frag Dein inneres Wesen:
„Was würde mein innerer Frieden jetzt tun?“
Und lausche der Antwort. Vielleicht hörst Du nur ein leises: „Vertrau. Atme. Lass los.“ – und das genügt.

Frieden ist der bessere Plan

Grübeln ist wie ein Hamsterrad: Du strampelst, aber kommst keinen Zentimeter voran. Frieden hingegen ist wie ein Fluss, der Dich trägt – ohne dass Du Dich abstrampeln musst.

Lockere heute den Griff. Öffne Deine Handflächen und gib alles ab: die schönen Dinge und die schweren. Alles. Du musst es nicht alleine tragen.

Atme tief durch und sag:
„Ich lege das jetzt in Gottes Hand.“

Und dann spür, wie das Karussell in Deinem Kopf langsamer wird … bis es vielleicht ganz stehen bleibt.

Einladung

Möchtest Du mehr Inspiration? Dann folge mir auch auf meinem Telegram-Kanal, wo ich täglich die Lektionen aus Ein Kurs in Wundern teile – ganz pur, ohne Schnickschnack. Wie immer mit viel Humor und ganz nah dran an Deinem Leben.

Viel Freude beim Zuhören und alles Liebe. Deine Jeanette 🌸


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Ein Kurs in Wundern & das Ego

Ein Kurs in Wundern & das Ego

Hast Du jemals das Gefühl gehabt, dass in Deinem Kopf zwei Stimmen miteinander streiten? Eine Stimme ist sanft, ruhig und voller Vertrauen. Sie erinnert Dich daran, dass Du genau richtig bist und dass Liebe die Antwort auf jede Frage ist. Und dann gibt es diese andere Stimme. Die laute. Die kritische. Die, die Dir einflüstert, dass Du nicht genug bist, dass andere besser sind oder dass die Welt ein gefährlicher Ort ist.

Herzlichen Glückwunsch – Du hast gerade das Ego kennengelernt.

Doch was ist das Ego laut Ein Kurs in Wundern (EKiW) wirklich? Und wie gehen wir damit um, wenn sich die Angst und der Schmerz in unserem Leben verdammt real anfühlen? Lass uns gemeinsam eintauchen.


1. Was ist das Ego laut Ein Kurs in Wundern?

Die meisten Menschen denken bei „Ego“ an Arroganz. Doch im Kurs bedeutet es etwas viel Grundlegenderes:

„Das Ego ist die Überzeugung, dass Du von Gott getrennt bist.“

Es ist der Teil in uns, der an Trennung glaubt. Es sieht uns als isolierte Individuen, die in einem verletzlichen Körper ums Überleben kämpfen müssen.

Die zwei Ebenen der Realität

Hier ist ein wichtiger Punkt, um das Ego zu verstehen, ohne unser menschliches Leid zu verleugnen. Wir müssen zwischen zwei Ebenen unterscheiden:

  1. Die menschliche Ebene (Ebene der Form): Hier erleben wir Schmerz, Konflikte und vielleicht sogar traumatische Erfahrungen. Auf dieser Ebene ist das Leid eine physiologische und psychologische Realität, die Mitgefühl und oft auch therapeutische Hilfe braucht.

  2. Die Ebene des Geistes (Ebene der Wahrheit): Hier lehrt der Kurs, dass Dein wahres Selbst – so wie Gott es schuf – niemals verletzt, getrennt oder zerstört werden kann.

Das Ego existiert nur auf der ersten Ebene. Es ist wie ein schwerer Albtraum: Solange wir schlafen, zittern und schwitzen wir vor Angst. Der Schmerz im Traum fühlt sich echt an. Aber sobald wir aufwachen, erkennen wir, dass unserem wahren Kern nichts geschehen ist.


2. Wie manipuliert uns das „Egolinchen“?

Ich nenne diese Stimme oft liebevoll „Egolinchen“, um ihr den Schrecken zu nehmen. Aber ich weiß auch: Wenn dieses Egolinchen das Ruder übernimmt, kann es das Leben zur Hölle machen. Seine Strategien sind raffiniert und es hat jede Menge Abwehrmechanismen:

  • Angst und Sorgen: „Was, wenn Du scheiterst? Was, wenn Du nicht geliebt wirst?“

  • Vergleiche und Mangel: „Schau Dir die anderen an – sie haben mehr, sie sind glücklicher.“

  • Schuld und Urteil: „Du bist schuld an Deiner Lage“ oder „Die anderen sind schuld an Deinem Unglück.“

Das Ego liebt Drama, denn solange wir mit Problemen beschäftigt sind, schauen wir nicht nach innen, wo der Frieden wartet.


3. Wie entlarven wir das Ego?

Der Kurs sagt: „Das Ego kann nicht überleben, wenn es durchschaut wird.“ Sobald wir beginnen, die Gedanken des Egos zu hinterfragen, verlieren sie ihre Macht über unsere Identität.

Drei praktische Schritte:

  1. Beobachte ohne Urteil: Frage Dich bei einem angstvollen Gedanken: „Bringt mich das in den Frieden?“ Wenn nicht, ist es das Ego. Du musst den Gedanken nicht bekämpfen – es reicht, ihn als „nicht wahr“ zu identifizieren.

  2. Werde still: Das Ego ist laut, aber die Wahrheit spricht in der Stille. Ein paar tiefe Atemzüge helfen, das „Ego-Radio“ leiser zu drehen.

  3. Die entscheidende Frage: „Will ich recht haben oder glücklich sein?“ Das Ego will immer recht haben (auch mit seinem Schmerz!). Frieden finden wir nur, wenn wir bereit sind, unsere Sichtweise loszulassen.


4. Heilung und Vergebung: Der Weg in die Freiheit

In Ein Kurs in Wundern ist Vergebung das zentrale Werkzeug. Aber Achtung: Das bedeutet nicht, Schreckliches gutzuheißen.

Vergebung bedeutet zu erkennen, dass das, was wir in Wahrheit SIND, durch keine weltliche Erfahrung jemals beschädigt werden konnte.

Es ist der Weg aus der Opferrolle zurück in die Kraft. Wir sagen nicht: „Es ist nichts passiert“, sondern wir sagen: „Es ist passiert, aber es definiert nicht meine Ewigkeit. Ich entscheide mich heute für das Licht in mir, statt für die Schatten meiner Vergangenheit.“

„Ich könnte das auch anders sehen“

Dies ist einer der kraftvollsten Sätze aus dem Kurs. Er erlaubt uns, in Momenten der Angst innezuhalten. Was, wenn ich nicht das Opfer meiner Gedanken bin? Was, wenn ich Frieden wählen könnte – genau jetzt?


Fazit: Du bist viel mehr als Deine Geschichte

Das Ego ist nicht Dein Feind, den Du „besiegen“ musst. Es ist eine falsche Idee, die verblasst, je mehr Du Dich Deinem wahren Licht zuwendest.

Frage Dich heute:

  • Welche Gedanken kommen aus der Angst (Ego) und welche aus der Liebe?

  • Bin ich bereit, einen Raum in mir zu finden, der größer ist als mein Schmerz?

Du bist nicht Deine Angst. Du bist nicht Dein Trauma. Du bist reiner, unverletzlicher Geist. Und je mehr Du Dich daran erinnerst, desto leiser wird das Egolinchen – bis Du schließlich erkennst, dass es nie die Macht hatte, Dein wahres Glück zu verhindern.

Bist Du bereit, heute einen Schritt in Richtung Frieden zu gehen? 😊


Übrigens: Die ganze Folge zu diesem Thema kannst Du Dir auch in meinem ZEITWELLEN-Podcast auf YouTube anhören => https://youtu.be/I_nPsEo_a6k

Alles Liebe,

Deine Jeanette

361-365 Vertrauen und neue Anfänge: Dein spiritueller Jahresabschluss

361-365 Vertrauen und neue Anfänge: Dein spiritueller Jahresabschluss

Die letzten Impulse des Jahres: Vertrauen, Erlösung und innerer Frieden. Im besagten Impuls 361-365 des Zeitwellen-Podcasts geht es um die tiefgreifende Reise der inneren Transformation und des Vertrauens. Spüren wir gemeinsam nach, was diese Impulse uns für das neue Jahr mit auf den Weg geben können. Denn am Ende steht kein Schlussstrich, sondern ein wundervoller Anfang, voller Vertrauen und Hingabe. 🌟

Vertrauen als zentrale Lektion

Es sind die letzten Lektionen des Jahres, und sie alle bündeln sich in einem einzigen, mächtigen Thema: Vertrauen. Dieses Vertrauen ist nicht explizit in den Lektionen genannt, aber man kann es förmlich zwischen den Zeilen spüren.

„Vertrau darauf, dass Du niemals allein bist, dass Du das ganz grandios machst, so gut wie Du kannst. Dir wird immer geholfen werden und Du hast die Erfahrung gemacht, dass das wahr ist.“

Stell Dir vor, Du verlässt Dich vollkommen auf Dein wahres Selbst. Eine Übung, die mit der Zeit immer besser gelingt. Das heißt, in schwierigen Zeiten erinnere Dich daran, dass Vertrauen der Schlüssel zu Deiner inneren Stärke ist.

Gerade wenn es mal wieder richtig „scheppert“ im Leben und Du nicht weißt, wo Dir der Kopf steht, ist es gut zu wissen, dass es dieses friedliche, tröstliche Gefühl in Dir gibt.

Ein kleiner Tipp: Mach Dir eine Erinnerungsbox!

Nimm einen Schuhkarton und wirf kleine Notizen hinein, wenn Du wunderbare Erlebnisse hattest oder Kraft in Dir gespürt hast. So kannst Du Dich in schwierigen Zeiten immer wieder selbst daran erinnern, wie stark und vertrauensvoll Du eigentlich bist.

Die Heilung durch Hingabe

Die letzten Impulse des Jahres betonen zudem die Erlösung und die Notwendigkeit, sich der inneren Führung hinzugeben. Hierin liegt eine wahre Befreiung.

„Ich will Vertrauen üben. Ich will mich führen lassen. Und ich sage Dir jetzt ganz, ganz doll Danke. Danke, dass Du mit mir gemeinsam diesen Weg gegangen bist.“

Die Hingabe an eine höhere Führung bringt eine innere Ruhe, die das Herz und den Geist öffnet. Das Jahr war für viele von uns eine wahre Achterbahnfahrt der Gefühle – anstrengend, herausfordernd und manchmal unfassbar.

Aber wisse, dass all diese Erfahrungen Dich zu dem Menschen gemacht haben, der Du heute bist.

Vielleicht bist Du manchmal noch dabei, all diese Erfahrungen zu verarbeiten. Und das ist völlig in Ordnung. Manchmal ploppen Dinge wieder hoch und Du weißt nicht, wie es weitergeht. Verzweifle nicht. 💫

„Dann erinnere Dich bitte daran: Verzweifle nicht, verzage nicht, ruf diese Quelle der Liebe an. Selbst wenn Du sie nicht dolle spüren kannst, Du weißt bereits, dass sie immer in Dir ist.“

Dieses Vertrauen und diese Hingabe sind ein wichtiger Teil der Resilienz, die wir entwickeln müssen, um den Stress des täglichen Lebens zu bewältigen.

Ein neuer Anfang: Überlassung und Neugier

Während die letzten Lektionen des Jahres uns Vertrauen und Hingabe lehren, bereiten wir uns gleichzeitig auf einen neuen Anfang vor. Es ist, als ob wir uns auf eine wunderbare Entdeckungsreise begeben.

Ein Zitat von Rainer Maria Rilke bringt es auf den Punkt:

„Und jetzt wollen wir glauben an ein langes Jahr, das uns gegeben ist, neu, unberührt, voll nie gewesener Dinge, voll nie getaner Arbeit, voll Aufgabe, Anspruch und Zumutung.“

Ich werde auch eine kleine Pause machen und mich auf neue Abenteuer vorbereiten. Pläne für das nächste Jahr?

Oh, jede Menge! Ich denke an den Start des Zeitwellen-Cafés, eine Austauschgruppe für spirituelles Stressmanagement. Gemeinsam könnten wir uns über die Erkenntnisse aus Nahtoderfahrungen, positiver Psychologie und der Lehrer aus „Ein Kurs in Wundern“ austauschen. Eine Plattform, wo wir lernen, dieses Leben entspannter und erfüllter zu leben.

Aber erstmal werde ich auf Teneriffa entspannen. Man weiß ja nie, wann die Inspiration zuschlägt und ich plötzlich wieder vor dem Mikrofon sitze. 🎙️

„Ich lasse mich überraschen und sehe, was das neue Jahr für mich bereithält.“

💫 🎙️ Die ganze Folge 361-365 des Zeitwellen-Podcasts kannst Du Dir auf YT, iTunes oder Spotify anhören oder dort, wo’s Dir gefällt!

Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life 🌸

358 God is calling: Glaubst Du, Deine „Anrufe“ werden nicht gehört?

358 God is calling: Glaubst Du, Deine „Anrufe“ werden nicht gehört?

357 Es reicht! Verlasse endlich Dein inneres Gefängnis

357 Es reicht! Verlasse endlich Dein inneres Gefängnis

Wahrheit und Wunder – Dein Weg aus dem inneren Gefängnis

Gestern haben wir darüber gesprochen, dass Du nur zu rufen brauchst, um Dich besser zu fühlen. Heute, in Impuls 357, geht es um die faszinierende Idee, dass die Wahrheit auf jeden Ruf antwortet, den Du an Gott richtest. Die Wahrheit reagiert zuerst mit Wundern und kehrt dann zurück, um sie selbst zu sein. Was für ein magischer Gedanke, oder? Aber lass uns das mal ein bisschen genauer unter die Lupe nehmen und schauen, wie das in der Realität aussehen kann.

Wunderlieferkette: Nicht Pizza, sondern spirituelle Wegweiser

Stell Dir eine riesige Party vor. Alle sind da, jeder hat Spaß, aber Du stehst in der Küche und machst Dir Gedanken über den Abwasch oder ob alle genug zu trinken haben. Klingt bekannt? Das kennen wir alle. Das passiert auch im Alltag ohne Party. Und jetzt sagt der heutige Impuls aus Impuls 357, dass die Wahrheit immer antwortet. Du fragst Dich jetzt vielleicht: „Antwortet die Wahrheit mit einem Pizza-Lieferdienst oder einem Lotto-Ticket?“ Nö, das wäre zu einfach und profan.

Die Wahrheit schickt Dir was viel Besseres – Wunder! Diese Wunder sind wie kleine Wegweiser, die Dich sanft aus dem inneren Durcheinander herauslotsen. Sie weisen Dir den Weg aus Deinem Gefängnis. Ein Wunder kann viele Formen annehmen: Ein Lächeln, ein zwitschernder Vogel, ein inspirierender Gedanke oder der Moment, in dem Du Frieden spürst, obwohl der Tag chaotisch war. Alles das sind Wunder. Sie sagen Dir: „Ich bin hier, Du bist nicht allein und ja, ich habe Licht für Deinen Weg.“ Und jetzt wird es spannend.

Die Lektion sagt: „Sieh seine Sündenlosigkeit und sei geheilt.“ Das klingt erstmal schwer verständlich. Besonders, wenn Du von dem Nachbarn genervt bist, der morgens um sieben den Laubbläser anwirft. Oder wenn die Hunde im Haus gegenüber wieder mächtig krach machen. Wie sollst Du da die Sündenlosigkeit sehen?

Die Magie der Vergebung und der innere Frieden

Hier kommt die Magie ins Spiel. Wenn Du Dich entscheidest, den Fehler nicht zu sehen – nicht den Laubbläser, nicht den nervigen Nachbarn – dann passiert etwas Unglaubliches. Lass das Urteil los. Sieh das Gute in jedem. Und dann, in diesem Moment, geschieht ein Wunder. Das Gebell hört auf, der Laubbläser wird leise und plötzlich ist es still. Was ist passiert? Ein Wunder!

Denn in dem Moment, in dem Du die Sündenlosigkeit eines anderen anerkennst, erkennst Du auch Deine eigene. Es ist wie ein Spiegel. Wir alle leben in unserem eigenen, selbstgebauten Gefängnis. Alte Geschichten, die wir uns erzählen wie „Ich bin nicht gut genug“ oder „Warum passiert immer mir das?“ formen unser Ego.

Aber die Tür dieses Gefängnisses steht sperrangelweit offen. Der Schlüssel? Vergebung.

Vergebung ist nicht das Opfer, das Dein Ego denkt. Du vergibst nicht dem anderen, sondern Dir selbst. Du vergibst Dir, dass Du gedacht hast, der andere sei verantwortlich für Dein Glück oder Leid. Und in diesem Moment befreist Du Dich selbst. Du nimmst Deinen inneren Schrank unter die Lupe und räumst ihn auf. Du vergibst Dir die Unachtsamkeit und findest zu Dir selbst zurück.

Marc Aurel sagte mal: „Das Glück Deines Lebens hängt von der Beschaffenheit Deiner Gedanken ab.

Den Lichtschalter betätigen: Wunder empfangen und weitergeben

Ein Wunder ist wie ein Lichtschalter in einem dunklen Raum. Dein Ego sagt: „Ich finde den Schalter nie. Lass uns hier sitzen und jammern.“ Die innere Stimme jedoch sagt: „Steh auf, fühle die Wand, dort ist der Schalter. Klick!“ Und zap – plötzlich ist es hell.

Du kannst das Licht in den Raum bringen. Jedes Mal, wenn Du Liebe statt Ärger wählst, drückst Du diesen Lichtschalter. Dein Wunder strahlt nicht nur in Deinem Raum, sondern auch in die Welt hinaus.

Also, wie wäre es, wenn Du heute jeden Moment als Gelegenheit siehst, ein Wunder zu schenken oder eins zu empfangen? Geben und Empfangen sind ein und dasselbe. Sieh die Sündenlosigkeit in jedem Menschen, der Dir heute begegnet.

Egal, was sie sagen oder tun – sehe das Wunder. Und Du wirst Wunder erleben. Öffne Dein Herz und lass das Wunder direkt hineinfließen. Mach Dich bereit für Wunder, denn heute gibt es jede Menge davon.

💫 🎙️ Die ganze Folge 357 des Zeitwellen-Podcasts kannst Du Dir auf YT, iTunes oder Spotify anhören oder dort, wo’s Dir gefällt!

Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life 🌸

Jeanette Richter Spirituelles Stressmanagement

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