von Jeanette Richter | Sonntag, 18. August 2024 | Ein Kurs in Wundern |
Vertrauen und das Ende der Angst
Impuls 232: Was haben wir manchmal so viel Angst, Sorgen und negative Gedanken, die uns plagen und uns vor Herausforderungen stellen. Aber, was uns oft fehlt, ist Vertrauen â dieses tiefe, innere Vertrauen, das keine Spur von Misstrauen kennt.
Besonders herausfordernd ist das Leben fßr diejenigen, die schon in frßhen Lebensjahren schwere Erfahrungen durchlebt haben, wie Ablehnung oder gar Gewalt. Diese Menschen mussten sich durch einen Dschungel von Schwierigkeiten kämpfen und verdienen unser hÜchstes Maà an Respekt und Mitgefßhl.
Das Licht im Anderen erkennen
Viel zu oft fokussieren wir uns auf das Drama und die Geschichten, die unser Ego erzählt: „Er oder sie hat das getan und es war furchtbar!“. Doch das Ego liebt es, sich im Opfermodus zu suhlen und in VorwĂźrfen zu baden.
Konzentrier Dich stattdessen auf das Licht des Anderen, dann bist Du wirklich ein Leuchtturm.
„Wenn du dich auf das Drama konzentrierst, auf die Geschichten, die das Ego erzählt, dann steig da nicht mit ein.“
Das bedeutet nicht, dass wir das Drama ignorieren sollen, sondern dass wir das wahre Selbst im Anderen erkennen und fĂźhlen mĂśchten. Diesen Ansatz zu verfolgen, hilft nicht nur dem Anderen, sondern auch uns selbst, innerlich zu wachsen und zu strahlen.
Vertrauen und Hingabe
Gottvertrauen, Selbstvertrauen oder Seelenfrieden â all diese Begriffe zielen auf etwas ab, was uns hilft, stressige Lebenssituationen zu meistern. Oft fĂźhlt sich unser Alltag schwer und wir kämpfen mit Selbstzweifeln.
„Dieses Vatersein oder Muttersein soll etwas TrĂśstliches sein, etwas, das Dich den ganzen Tag hindurch begleitet.“
Vertrauen bedeutet, egal wie schwierig unser Alltag ist, darauf zu vertrauen, dass wir einen Weg aus diesem Schlamassel finden, wenn wir uns einer hĂśheren Kraft Ăźbergeben. Das Ego jedoch, das ständig denkt, es mĂźsse alles alleine bewältigen, steht diesem Vertrauen oft im Weg. đ
Die Kraft des Loslassens
Wenn wir es schaffen, Gedanken an Schuld, Verfehlungen oder SĂźnden loszulassen und uns einer anderen Kraft anvertrauen, dann erleichtert uns das Herz. Es beginnt mit einem inneren Dialog:
Sei in meinem Geist, mein Vater….
Diese Zwiesprache hilft, eine tiefere Verbindung zu unserem inneren FĂźhrer zu finden und ein starkes Vertrauen aufzubauen. Es geht darum, zu begreifen, dass wir den Weg nicht alleine gehen mĂźssen.
„Lass es fĂźr Dich tun. Das Einzige, was Du tun darfst, ist Danke sagen, bitten, Dich versichern, Dein Vertrauen stärken und Dich fĂźhren lassen.“
MitgefĂźhl und Resilienz
Unsere Mitmenschen brauchen oft unser Mitgefßhl, besonders wenn sie durch schwere Zeiten gehen. Ein offenes Herz, das den Anderen annimmt und ihm Mut macht, stärkt nicht nur die Resilienz des Einzelnen, sondern auch unsere eigene.
„Du sagst dir das einfach und dankst dann auch, dass du manchmal den Faden verloren hast oder manchmal die Orientierung, den Kompass verbuzzelt oder einfach nicht mehr weiterweiĂt.“
Diese kleine Geste des Dankes, die Du täglich ßben kannst, unterstßtzt Deine innere Stabilität und hilft, die Angst zu ßberwinden.
Dankbarkeit und Ăbung
In Impuls 232 erwähne ich einen bemerkenswerten Satz: Ăbe heute das Ende der Angst. đŻ Dieser Satz ist ein mächtiges Werkzeug, um sich regelmäĂig zu besinnen und sich auf Vertrauen statt auf Angst zu konzentrieren.
Wie oft findest Du Dich in Situationen wieder, in denen Dein Ego Ăźbernimmt? Versuche in diesen Momenten, den inneren Dialog zu fĂźhren und neu zu beginnen. Dankbarkeit und Vertrauen sind der SchlĂźssel zu einem stressfreieren Leben.
đŤ Ăbe heute das Ende der Angst.
đď¸ Die ganze Folge Impuls 232 des Zeitwellen-Podcasts kannst Du Dir auf YT, iTunes oder Spotify anhĂśren oder dort, wo’s Dir gefällt!
Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life đ¸
von Jeanette Richter | Freitag, 12. Juli 2024 | Ein Kurs in Wundern |
Vertrauen: Dein SchlĂźssel zu innerer Ruhe und Gelassenheit
Heute ist es an der Zeit, dass Du Dich einfach mal zurßcklehnst und loslässt, aber gleichzeitig auch festhältst. Klingt paradox? Lass mich das erklären. In der aktuellen Folge unseres Zeitwellen-Podcasts dreht sich alles um das Gottvertrauen und wie es Deinen Stress mit Lebenssituationen reduzieren kann.
Stelle Dir ein Kind vor: Vertrauen in der Kindheit
Erinnerst Du Dich daran, wie Du als kleines Kind die Hand Deines Vaters gehalten hast und Dich vollkommen sicher gefĂźhlt hast? Kein Misstrauen, keine Ăngste. Wieso auch? Papa kennt den Weg, und das Einzige, was Du tun musstest, war, die Hand nicht loszulassen. Diese unschuldige und reine Form des Vertrauens ist die Essenz dessen, was Gottvertrauen bedeutet. Dein Vater geht neben Dir, fĂźhrt Dich und sorgt dafĂźr, dass Du nicht tiefer fallen kannst als in Gottes Hand. Diese bildliche Vorstellung ist eine wunderbare Methode, sich in herausfordernden Zeiten zu beruhigen. đŤâ¨
Veränderte Wahrnehmung: Wenn das Leben dßster erscheint
Doch es gibt Momente, in denen wir die Hand loslassen. PlĂśtzlich erscheint die Welt dĂźster und unverständlich. Dann ist es wichtig, um Hilfe zu rufen: âPapa, hier! Das sieht komisch aus. Ich habe Angst.â Und siehe da, die Erleichterung kommt sofort, wenn Du die Hand wieder ergreifst. Denk daran: âHilf mir!â zu rufen ist keine Schwäche, sondern ein Zeichen von Mut und Vertrauen. đŞđ
Die Macht der Gegenwart: Vergangenheit loslassen
Es ist so wichtig, dass Du lernst, die Vergangenheit loszulassen. Sie kann Dich nicht mehr strafen. Die Schrecken, die Du befĂźrchtest, werden bedeutungslos, wenn Du Deine Zukunft in Gottes Hand legst. âBefreie die Zukunft, denn die Vergangenheit ist vergangen.â – Ein wahrer Game-Changer, wenn es um Stress und Angstbewältigung geht. Diese Ăbung kann Dir Trost und Sicherheit geben, denn Gott hält Deine Zukunft ebenso wie Deine Gegenwart und Vergangenheit. đâł
Das Vertrauen aufbauen: Hilfe kommt immer rechtzeitig
Ein weiteres interessantes Bild ist aus dem Film âAstral Cityâ bekannt. In dieser mystischen Welt erscheint die Hilfe immer genau dann, wenn man sie braucht. Ein kleines âbitte hilf mirâ aus tiefstem Herzen genĂźgt, und Hilfe kommt. Das erinnert uns daran, dass wir nicht allein sind, selbst wenn es manchmal so scheint. Mach Dir bewusst, dass Hilfe stets bereit ist, auch wenn Du sie nicht sofort erkennst. đđ
Erreichbarkeit der Hilfe: Blockaden hinter sich lassen
Kennst Du das? Eine gute Freundin klagt ständig Ăźber ihre Lage, lehnt aber jeden Deiner Vorschläge ab. Sie ist verstrickt in ihre Vergangenheit, lässt der Zukunft keine Chance und glaubt, es alleine lĂśsen zu kĂśnnen. So blockiert sie sich selbst. In diesem Moment kannst Du ihr nur durch Dein MitgefĂźhl und Geduld helfen. Jeder hat seinen eigenen Weg und Tempo. đźđ¤ˇââď¸
Den Schmerz annehmen: Lektionen lernen
Manchmal brauchen wir den Schmerz, um zu wachsen. Es dauert so lange, wie es dauert. Vertraue darauf, dass jeder Mensch seinen eigenen Entwicklungsweg geht. Deine Aufgabe ist es, segensreich zuzusehen und den Mitmenschen Frieden zu senden. âEs ist ja nicht so, dass Du weniger wert bist – das erscheint Dir gerade nur so.â đâ¤ď¸
Ăbung: Deine Zukunft in Gottes Hand legen
Zum Schluss mĂśchte ich Dir eine kleine Ăbung mitgeben, die Dir helfen kann, Dich in schwierigen Zeiten zu beruhigen und Dein Vertrauen zu stärken.
- Finde einen ruhigen Platz: Setze Dich bequem hin und schlieĂe die Augen.
- Atme tief ein und aus: Konzentriere Dich auf Deinen Atem und lass alle Gedanken los.
- Visualisiere eine Hand: Stelle Dir vor, wie Du die Hand Deines Vaters (oder einer anderen vertrauten Figur) hältst.
- Vertraue: Sage innerlich: âIch lege meine Zukunft in Deine Hand. Ich vertraue Dir.â SpĂźre die Sicherheit und das Vertrauen in diesem Moment.
- Bleibe im Moment: GenieĂe diesen ruhigen Augenblick und wiederhole diese Ăbung, wann immer Du Dich Ăźberfordert fĂźhlst. Denke daran, Stress ist ein Zeichen, dass Du die Hand losgelassen hast. Aber keine Sorge, sie ist immer da, um Dich wieder auf den richtigen Weg zu fĂźhren. đđ Jetzt wĂźnsche ich Dir alles Liebe und vor allem Vertrauen. Du wirst sehen, wie sich Dein Stress mit der Zeit in Wohlgefallen auflĂśsen wird. Bleib locker und vertraue!
HĂśr Dir den Impuls 194 gleich im Zeitwellen-Podcast auf YouTube oder Deinem Lieblingsdienst an.
Alles Liebe, Deine Jeanette. đ¸
von Jeanette Richter | Dienstag, 9. Juli 2024 | Ein Kurs in Wundern |
Was ist das Erste, was Du morgens denkst, wenn Du aufgewacht bist? Du liegst noch im Bettchen und schon kommen Dir die Gedanken von gestern, heute, vor einer Woche in den Sinn? Vielleicht schwirren auch ein paar fiese Erinnerungen von Ăźber vorgestern herum. Dein Geist hĂźpft da einfach kreuz und quer, mit den entsprechenden GefĂźhlen dazu. Aber wie beruhigst Du diesen Springfloh-Denker?
Hier kommt mein erster Tipp:
- Richte Dich auf und setz Dich an die Bettkante!
- Vielleicht hast Du ein Fenster vor Dir oder etwas anderes Nettes zum Anschauen.
- Sobald Du sitzt, sage Dir sofort: âDas, was ich gerade gedacht habe, was mich nicht mit Freude erfĂźllt hat, alles lĂśschen.â
- Du entscheidest Dich jetzt fĂźr GlĂźck, Freude und Zufriedenheit. Wiederhole es: âIch entscheide mich jetzt fĂźr GlĂźck, Zufriedenheit, Freude.â
- Du kannst auch ein kurzes Gebet sprechen, falls Dir das hilft: âLieber Gott, den heutigen Tag gebe ich in Deine Hände.â
- So zeigst Du Dir selbst, wie machtvoll Du bist, indem Du Dich bewusst entscheidest, Deine wahre Natur zu leben.
Warum der Morgen so wichtig ist
Es ist so wichtig, mit welcher Energie Du in den Tag startest. Damit zeigst Du Dir selbst, wie mächtig Du bist. Du fokussierst Dich auf die Wahrheit Deiner wahren Natur und nicht mehr so häufig auf Deine Ego-Gedanken. Ja, diese kleinen Ego-Monster sind immer noch da, sie hÜren nicht einfach auf.
Aber wenn Du Dich morgens schon bewusst auf Deine wahre Natur fokussierst, unterschreibst Du quasi Deine Freiheitserklärung fĂźr den Tag! âď¸đ
Gefahr der Bequemlichkeit đď¸
Was passiert, wenn Du das nicht tust? Du kennst diese Zeiten, wo Du alle anderen Sachen machst und die Ăbungen einfach weglässt. Dann verlierst Du langsam den Faden und irgendwann merkst Du, dass es Dir nicht mehr gut geht.
Du erinnerst Dich daran, was Dir frßher geholfen hat, und fängst vielleicht wieder von vorne an. Warum also nicht jeden Morgen ein kleines Ritual einbauen? So lernst Du Dein Ego kennen und merkst, wann es Dich in die Irre fßhrt.
Wenn das Ego Ăźbernimmt
Dein Ego wird Dich eine Weile begleiten und dann versuchen, Dich wieder in alte Muster zu ziehen. Was machst Du, wenn Dir das bewusst wird?
Lach darĂźber und sag Dir: âOkay, ab morgen fangen wir wieder an.â
Du sitzt wieder an der Bettkante und machst Dein kleines Ritual. Wenn Du das nicht machst, vergisst Du, wer Du in Wahrheit bist. Dann beginnt das Spiel des Todes, wie es Marianne Williamson sagte:
âUnsere tiefste Angst ist nicht, ungenĂźgend zu sein. Unsere tiefste Angst ist, dass wir Ăźber die MaĂen kraftvoll sind.â
Ausrichtung fĂźr den Tag
Denke morgens dran: Du richtest Dich vertikal und horizontal aus. Stell Dir vor, aus Deinem KĂśpfchen kommt eine vertikale Linie nach oben, die Dich anbindet â wie eine Standleitung zum Universum. Horizontal fokussierst Du Dich auf das, was vor Dir liegt. Sag Dir:
âMit allem, was passiert, komme ich klar.â
So bist Du immer verbunden und geerdet.
Eine Challenge fĂźr mehr Freude
Wie wäre es mit einer kleinen Challenge? Mach mit bei einer 21-Tage-Challenge, bei der wir unsere Morgenrituale teilen und uns gegenseitig unterstĂźtzen. Wenn wir sehen, wie sich unser Leben positiv verändert, wird uns das noch mehr motivieren! Denk dran, manchmal ist es die Einfachheit, die den grĂśĂten Unterschied macht.
Ăbung Impuls 191: Morgenritual đ
- Aufrichten: Setz Dich auf die Bettkante.
- Gedanken lĂśschen: âAlles, was mich nicht erfĂźllt, lĂśsche ich jetzt.â
- Positive Entscheidung: âIch entscheide mich jetzt fĂźr GlĂźck, Freude, Zufriedenheit.â
- Visualisiere das Band: Stell Dir ein Band vor, das Dich vertikal und horizontal ausrichtet.
- Kurz und knackig: Wiederhole Dein Mantra und starte kraftvoll in den Tag. Bleib locker, atme tief durch und vergiss nie: In Dir steckt weit mehr, als Du denkst! đ Teile Deine Erfahrungen in den Kommentaren und lass uns gemeinsam diese Reise antreten.
HĂśr Dir gerne den gesamten Impuls 191 im Zeitwellen-Podcast an auf YouTube oder Deinem Lieblingsanbieter.
Alles Liebe fĂźr Dich,
Deine Jeanette