Illusion Archive | Seite 5 von 6 | ZEITWELLEN I Jeanette Richter
Impuls 193: Vergib und Du wirst endlich alles anders sehen.

Impuls 193: Vergib und Du wirst endlich alles anders sehen.

Es ist ja nicht so, dass Du weniger wert bist, als andere – das erscheint Dir gerade nur so. Bleib locker und atme tief durch – genau so! Klasse! Im Impuls 193 des Zeitwellen-Podcasts „Fokus auf Vergebung“ möchte ich Dir zeigen, wie wichtig Vergebung fĂŒr Dein eigenes Wohl und fĂŒr Deine spirituelle Entwicklung ist. Wir neigen oft dazu, uns selbst und anderen die Last vergangener Fehler und Schmerzen aufzuerlegen, aber es gibt einen besseren Weg. 🌾

Was ist Vergebung wirklich?

Vergib Dir. Gott möchte nicht, dass Du so leidest. Er möchte Dir helfen, Dir selbst zu vergeben. Vergebung ist weit mehr als nur ein Konzept aus religiösen Texten. Es ist ein dynamischer Prozess, der uns in die Lage versetzt, uns von alten Wunden zu befreien und ein glĂŒcklicheres, erfĂŒllteres Leben zu fĂŒhren. Vergebung bedeutet, all den irrsinnigen Gedanken und GefĂŒhlen gegenĂŒber loszulassen, die Dir keinen Frieden und keine Freude gebracht haben. Die American-Psychological-Association (APA) definiert Vergebung als den bewussten, absichtlichen Entschluss, Bekanntes oder Unbekanntes zu entschuldigen. Keine leichte Aufgabe, aber stellt das nicht alles in ein neues Licht? 🌟

Was Dich wirklich frei macht

Wenn Du fortwĂ€hrend denkst, dass Dir etwas angetan wurde oder Du jemandem etwas angetan hast, hĂ€ltst Du Dich im Schmerz gefangen. Du denkst, die Welt sei furchtbar und dass es keinen Ausweg gibt. In diesem Moment hast Du Dich wieder fĂŒr den Tod entschieden und nicht fĂŒrs Leben. Klingt dramatisch, oder? Aber genau so einfach funktioniert das. 🙌 Du siehst, das Problem ist oft nicht das Ereignis selbst, sondern unser Festhalten daran. Wie Dr. Martin Luther King Jr. so schön sagte: „Vergebung ist keine einmalige Tat, sondern ein Lebensstil.“ Du wirst feststellen, dass Vergebung Dich nicht nur von der Vergangenheit befreit, sondern Dir auch ermöglicht, gegenwĂ€rtige und zukĂŒnftige Sorgen leichter loszulassen.

Lass Deine TrĂ€nen fließen

Vielleicht ist Dir das aufgefallen, dass es manchmal so scheint, als mĂŒsstest Du stark sein und Deine GefĂŒhle unterdrĂŒcken. Doch genau das Gegenteil ist der Fall. Du brauchst nichts zurĂŒckzuhalten. TrĂ€nen bringen Freiheit. Sie sind das Salz in der Suppe, sie sind der Tapp im GeschirrspĂŒler, sie sind das Waschmittel in der Waschmaschine. Sie reinigen Dein Inneres und lassen Dich wieder klar sehen. Also halte Deine TrĂ€nen nicht zurĂŒck. 😊

Vergebung als tÀgliche Praxis

Lass keine Stunde in ihren Schatten auf die folgende werfen und wenn diese vorbeigegangen ist, lass alles, was in ihrem Verlauf geschah, mit ihr gehen. Dieser Satz aus dem Podcast verdeutlicht die Notwendigkeit, nicht nur einmal zu vergeben, sondern es zu einer tĂ€glichen Praxis zu machen. So wirst Du ungebunden bleiben in ewigen Frieden in der Welt der Zeit. „Wir sind hier, um zu lieben, zu lernen und zu vergeben.“ – Marianne Williamson Wenn Du jeden Tag ein wenig Raum fĂŒr Vergebung schaffst, wirst Du feststellen, dass Du insgesamt glĂŒcklicher und zufriedener bist. Und genau das ist mein Ziel fĂŒr Dich: ein Leben voller Freude und innerem Frieden.

Eine einfache Übung

Um Dir den Einstieg zu erleichtern, möchte ich eine einfache, aber effektive Übung mit Dir teilen:

  1. Finde einen ruhigen Ort: Setz Dich bequem hin und schließe die Augen.
  2. Atme tief ein und aus: Konzentriere Dich auf Deinen Atem und lass alle Gedanken los.
  3. Denke an eine Person oder Situation, die Dich belastet: Visualisiere diese Person oder Situation so klar wie möglich.
  4. Sprich innerlich folgende Worte: „Ich vergebe Dir und lasse Dich los. Ich wĂŒnsche Dir Frieden und GlĂŒck.“
  5. Wiederhole diese Worte so oft, wie es sich richtig anfĂŒhlt: SpĂŒre, wie die Last von Deinen Schultern fĂ€llt. Diese Übung kann Dir helfen, nach und nach den Knoten der negativen GefĂŒhle zu lösen und Platz fĂŒr Freude und Zufriedenheit zu schaffen. 🌈

Fazit

Vergebung ist der SchlĂŒssel zu einem glĂŒcklicheren und erfĂŒllteren Leben. Es bedeutet, die Vergangenheit loszulassen und Platz fĂŒr neue Erfahrungen und positive Energien zu schaffen. Also, mach Vergebung zu Deiner tĂ€glichen Praxis und entdecke, wie viel leichter und friedlicher Dein Leben wird. đŸ•Šïž Ich wĂŒnsche Dir alles, alles Liebe fĂŒr heute. Lebe in Frieden und erinnere Dich immer an den Fokus auf Vergebung.

Hör Dir den Impuls 193 gleich im Zeitwellen-Podcast auf YouTube oder Deinem Lieblingsdienst an.

Alles Liebe, Deine Jeanette. 🌾

Impuls 167: Du schlÀfst nur und trÀumst vom Tod

Impuls 167: Du schlÀfst nur und trÀumst vom Tod

Das Gegenteil von Leben – Gibt es das ĂŒberhaupt? 💡

Die meisten wĂŒrden auf die Frage: „Was ist das Gegenteil von Leben?“ vermutlich mit „Der Tod“ antworten. Doch die Lektion 167 aus dem Buch „Ein Kurs in Wundern“ sagt etwas ganz anderes. Es gibt nĂ€mlich kein Gegenteil von Leben. Erstaunlich, oder? Heute wollen wir diesen spannenden Gedanken einmal aufdröseln und schauen, was das fĂŒr unser Leben bedeutet.

Ein Spiegel auf Zeit đŸȘž

Wenn Du jetzt in den Spiegel schaust, wirst Du bemerken, wie die Zeit an Dir nagt. Falten, graue Haare oder einfach das GefĂŒhl, sich verĂ€ndert zu haben. Doch was bedeutet das eigentlich? Bedeutet es, dass wir zwangslĂ€ufig auf den Tod zusteuern? Die Lektion 167 sagt: Nein, auf keinen Fall. Das Ă€ußere Erscheinungsbild mag sich verĂ€ndern, aber unsere Essenz bleibt unberĂŒhrt. Das bestĂ€tigten ĂŒbrigens auch viele spirituelle Schulen und Religionen wie der Buddhismus. Denk mal darĂŒber nach: Wenn der physische Körper den Geist verlĂ€sst, ist die Essenz dieser Person wirklich verschwunden? 😊

Vom Irrtum, den Tod zu fĂŒrchten 💔

Der Glaube an den Tod ist verbunden mit vielen negativen GefĂŒhlen: Depressionen, Angst, Panikattacken, Trauer und sogar Burn-out. Es ist, als wĂŒrde dieser Glaube Dich von Deinem inneren Frieden trennen. Doch was wĂ€re, wenn Du einfach diesen Glauben an den Tod ablegst? Nach und nach den Fokus darauf verlierst, lĂ€sst Du eine enorme Last fallen. Der heutige Leitgedanke lautet: „Es gibt ein Leben und das teile ich mit Gott.“ Und das „ein“ ist dabei kursiv geschrieben, um klarzumachen, dass es nur eins gibt, das niemals endet. đŸŒ±

Der radikale Gedanke der Non-DualitĂ€t 🎈

Jedes Mal, wenn Du nicht zutiefst glĂŒcklich oder voller Frieden bist, glaubst Du an den Tod. Ein kursiv geschriebener Gedanke, aber nachvollziehbar. Wenn Du unzufrieden bist auf der Arbeit, Dich ĂŒber jemanden wie Gisela Ă€rgerst oder einfach gestresst bist – all diese kleinen und großen Unzufriedenheiten sind Ausdruck dessen, dass Du Dich von der Liebe und inneren Balance getrennt fĂŒhlst. Die Idee, glĂŒcklich zu sein, scheint weit weg. Hier kannst Du beginnen, diese GedankengĂ€nge zu hinterfragen und Dich Schritt fĂŒr Schritt wieder zur Harmonie fĂŒhren. 🌟

TrĂ€umen und Erwachen 🌜

In Wahrheit sind wir alle TrĂ€umer. Der Kurs erklĂ€rt, dass das, was wir als Wirklichkeit betrachten, eigentlich nur ein Traum ist. Denk an Deine TrĂ€ume in der Nacht – das Materielle, das Du darin erschaffst, verschwindet beim Erwachen. Ähnlich ist es mit unserem aktuellen Leben. Das, was Du als Wirklichkeit erlebst, ist von Deinem Geist geschaffen. Der ursprĂŒngliche Geist, Gottes Geist, ist immer wach und unverĂ€nderlich. Aber wir können unseren Geist austricksen, glauben, dass das Materielle und der Tod real sind. 🛌💭

Der Gedanke des einsamen Geistes 🧠

Der Gedanke, dass Du getrennt von Deinem Schöpfer bist, ist genau der Gedanke des Todes. Es ist eine Illusion, dass wir Eigenschaften entwickeln können, die nicht von der Liebe oder der Schöpfung selbst stammen. Dieser starre Glaube fĂŒhrt zu dem GefĂŒhl, dass das Leben endlich ist und endet. Dein Ego sagt Dir stĂ€ndig, dass das Leben hier und jetzt alles ist. Doch wenn Du weißt und verstehst, dass Ideen ihre Quelle nicht verlassen, dann weißt Du auch, dass Du immer in der göttlichen Liebe geborgen bist. 💖

Die Idee einer anderen Form des Lebens 🌀

Der Kurs lehrt, dass der Tod nur eine andere Form von Leben ist. Weil alles, was Gott erschafft, fĂŒr ewig lebt. Der Geist kann nicht sterben, er kann bloß trĂ€umen, dass er schlĂ€ft. Erwachen bedeutet, wieder zu erkennen, dass Du immer in der Liebe warst und bist. Es ist wie das morgendliche Aufwachen nach einem Traum – alles, was Dir im Traum bedeutend erschien, verliert seine Bedeutung. 🌅

Praktische Übung: Innere Ruhe finden đŸ§˜â€â™€ïž

  • Setz Dich an einen ruhigen Ort und mach es Dir bequem.
  • Atme tief ein und aus. Stell Dir vor, Du bist ein Teil eines großen, unendlichen Lichtes.
  • Dieses Licht umhĂŒllt Dich und schĂŒtzt Dich. Sage Dir: „Ich bin Teil des ewigen Lebens. Ich bin in der Liebe geborgen.“
  • Mach dies jeden Morgen und spĂŒre, wie sich Deine Perspektive auf Leben und Tod verĂ€ndert. 🌈
  • Denke immer daran, dass das Leben keine Endlichkeit kennt. Die spirituellen Lehren des „Ein Kurs in Wundern“ und andere Weisheitslehren zeigen uns, dass wir mehr sind, als wir im Spiegel sehen.

🌟 Wie Buddha sagte: „Der einzige wahre Weg entsteht im Inneren.“

ErzĂ€hle mir doch in den Kommentaren, welche Gedanken Dir zu diesem Thema durch den Kopf gehen. Hast Du Ă€hnliche Erfahrungen gemacht? Lass uns gemeinsam weiter trĂ€umen und erwachen! 🌙✹

Alles Liebe

Deine Jeanette

 

Impuls 167 aus Ein Kurs in Wundern nachlesen

Die vollstÀndige Tageslektion aus Ein Kurs in Wundern kannst Du hier nachlesen

Der Minikurs: Raus aus der GrĂŒbelfalle

PS: Trag Dich gerne in meinen 0 € Minikurs GrĂŒbel-Stopp ein, wenn Du mehr ĂŒber den Umgang mit Ärger und das Beenden von lĂ€stigen GrĂŒbelgedanken lernen möchtest. Ich bin sicher, Du wirst dort viele wertvolle Werkzeuge finden. Hier geht’s lang!

Impuls 166: Befreie Dich von Deinen SelbsttÀuschungen

Impuls 166: Befreie Dich von Deinen SelbsttÀuschungen

Der Impuls 166 aus „Ein Kurs in Wundern“ fordert uns auf, uns von unseren SelbsttĂ€uschungen zu befreien. SelbsttĂ€uschungen sind falsche Überzeugungen, die wir ĂŒber uns selbst oder die Welt um uns herum haben und die uns daran hindern, in unserem vollen Potenzial zu leben. Es ist wichtig, diese SelbsttĂ€uschungen zu erkennen und loszulassen, um wahre Freiheit und inneren Frieden zu erlangen.

Was sind SelbsttÀuschungen?

  • Negative GlaubenssĂ€tze: Oftmals halten wir negative Überzeugungen ĂŒber uns selbst aufrecht, wie „Ich bin nicht gut genug“ oder „Ich werde nie Erfolg haben“.
  • Vorurteile: Unsere Vorurteile und vorgefassten Meinungen ĂŒber andere Menschen oder Situationen können uns dazu bringen, falsche Schlussfolgerungen zu ziehen.
  • Selbstbild: Ein verzerrtes Selbstbild kann zu SelbsttĂ€uschungen fĂŒhren, da wir uns selbst nicht so sehen, wie wir wirklich sind.
  • Angst und Sorgen: ÜbermĂ€ĂŸige Ängste und Sorgen können uns dazu bringen, unrealistische Gedanken zu hegen und uns selbst zu tĂ€uschen.

Wie kannst du dich von deinen SelbsttÀuschungen befreien?

  1. Selbstreflexion: Nimm Dir Zeit, um ĂŒber Deine Überzeugungen und Gedanken nachzudenken und frage Dich, ob sie wirklich der RealitĂ€t entsprechen.
  2. Achtsamkeit: Sei achtsam gegenĂŒber Deinen Gedanken und erkennen, wenn Du Dich in selbsttĂ€uschenden Denkmustern befindest.
  3. Selbstliebe: Übe SelbstmitgefĂŒhl und lerne, Dich selbst so anzunehmen, wie Du bist, ohne Dich von negativen Überzeugungen beeinflussen zu lassen.
  4. GlaubenssĂ€tze Ă€ndern: Arbeite daran, negative GlaubenssĂ€tze durch positive und unterstĂŒtzende Überzeugungen zu ersetzen.
  5. Hilfe suchen: Wenn Du Schwierigkeiten hast, Dich von Deinen SelbsttĂ€uschungen zu befreien, scheue Dich nicht, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen. 👉 Du kommst mit Dir selbst nicht weiter? Dann lass uns in einem 1:1 Coaching Dein Thema mal genauer beleuchten: https://jeanetterichter.de/einzelsitzung-buchen/

Fazit

Der Impuls 166 aus „Ein Kurs in Wundern“ erinnert uns daran, wie wichtig es ist, uns von unseren SelbsttĂ€uschungen zu befreien, um wahre Freiheit und inneren Frieden zu erlangen. Indem wir uns von negativen GlaubenssĂ€tzen, Vorurteilen und einem verzerrten Selbstbild lösen, können wir unser volles Potenzial entfalten und ein erfĂŒlltes Leben fĂŒhren.

Also lass uns den Mut haben, unsere SelbsttÀuschungen zu erkennen und loszulassen, um authentisch und frei zu leben.

Impuls 166 aus Ein Kurs in Wundern nachlesen

Die vollstÀndige Tageslektion aus Ein Kurs in Wundern kannst Du hier nachlesen

Der Minikurs: Raus aus der GrĂŒbelfalle

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Impuls 163: Der Tod als Gedankenkonstrukt

Impuls 163: Der Tod als Gedankenkonstrukt

Es gibt keinen Tod – Du bist freiImpuls 163: Schön, dass Du wieder dabei bist und Dir Zeit nimmst fĂŒr Dein GlĂŒck. Du bist. Ich lade Dich ein, heute mit mir eine faszinierende Reise anzutreten, die Deine Sicht auf den Tod und das Leben transformieren könnte. Unsere heutige Lektion, Lektion 163, trĂ€gt den wunderschönen Titel „Es gibt keinen Tod. Gottes Sohn ist frei“. Lass uns dies gemeinsam erkunden.

Der hartnÀckige Glaube an den Tod

Kennst Du den Spruch: „Ich muss gar nichts, ich muss nur sterben“? Bestimmt. Es könnte einer der am hĂ€ufigsten wiederholten SĂ€tze in vielen Sprachen sein. Doch heute möchte ich mit Dir teilen, warum dieser Spruch absolut falsch ist. Der Glaube an den Tod und die Fesseln, die er uns auferlegt, ist tief in unserer Gesellschaft verankert. Er bringt eine immense Schwere mit sich und wird oft ohne zu hinterfragen akzeptiert.

Tod als Gedankenkonstrukt

In Lektion 163 aus Ein Kurs in Wundern heißt es: „Es gibt keinen Tod, Gottes Sohn ist frei“. Dies bedeutet, dass der Tod ein Gedanke ist – ein reines Gedankenkonstrukt. Obwohl uns die Gesellschaft und unser Umfeld oft das Gegenteil glauben lassen wollen, sind wir nicht an die Konzepte des Todes gebunden. Die Freiheit liegt in unserem VerstĂ€ndnis und unserer Wahrnehmung. Bist Du bereit, diese Freiheit zu akzeptieren?

Das Leben als Erlösung

Ein weit verbreiteter Irrtum ist, dass der Tod die Erlösung bringe. TatsĂ€chlich aber ist es das Leben selbst, das uns erlöst. Der Tod kann nichts erlösen, denn er ist eine Illusion, genauso wie die Zeit. Wenn Du stirbst, bleibst Du immer noch im Traum gefangen – nur auf einer anderen Ebene. Und wenn Du schließlich wieder inkarnierst, setzt sich dieser Traum fort.

Die Formen des Todes

Der Gedanke des Todes nimmt viele Formen an: Traurigkeit, Angst, Beklommenheit, Zweifel, Ärger, und viele andere negative Emotionen. All diese sind Reflexionen unseres Glaubens an den Tod als ultimative Erlösung und Befreiung. Doch nichts könnte weiter von der Wahrheit entfernt sein.

Der Umgang mit dem Tod im Alltag

Es ist nicht immer einfach, anders ĂŒber den Tod zu sprechen, besonders in einer Gesellschaft, in der dieser Glaube tief verwurzelt ist. Wenn Du anfĂ€ngst, Deine Sichtweise zu verĂ€ndern, wirst Du auf Widerstand stoßen. Es wĂ€re zum Beispiel nicht angemessen, bei einer Beerdigung laut herauszulachen, auch wenn Du tief in Deinem Inneren weißt, dass der Tod eine Illusion ist. Hier ist MitgefĂŒhl und WertschĂ€tzung gefragt. Segne den Raum und die Anwesenden mit Deinem inneren Licht, ohne laute Worte.

Ein Gebet der Verbindung

Zum Schluss dieser Lektion möchte ich Dir ein wunderschönes Gebet vorlesen: „Vater unser, segne heute unsere Augen. Wir sind Deine Boten und wir möchten die herrliche Widerspiegelung Deiner Liebe sehen, die in allem leuchtet. Wir leben und bewegen uns in Dir allein. Wir sind von Deinem ewigen Leben nicht getrennt. Es gibt keinen Tod, denn der Tod ist nicht Dein Wille. Und wir weilen da, wo Du uns hingetan hast in dem Leben, dass wir mit Dir und allen Lebenswesen teilen, so wie Du und ewiglich ein Teil von Dir zu sein. Wir nehmen Deine Gedanken als die unseren an. Und unser Wille ist mit dem Deinen ewig eins. Amen.“

Impuls 163 aus Ein Kurs in Wundern nachlesen

Die vollstÀndige Tageslektion aus Ein Kurs in Wundern kannst Du hier nachlesen

Abschließende Gedanken

Ich lade Dich ein, diesen neuen Blick auf den Tod und das Leben zu erforschen und in Deinen Alltag zu integrieren. Es mag nicht immer einfach sein, aber es bringt eine immense Leichtigkeit und Freude mit sich, wenn wir erkennen, dass der Tod nur eine Illusion ist und das Leben die wahre Erlösung.

Ich wĂŒnsche Dir alles Liebe auf Deiner Reise,

Deine Jeanette

PS: Trag Dich gerne in meinen 0 € Minikurs GrĂŒbel-Stopp ein, wenn Du mehr ĂŒber den Umgang mit Ärger und das Beenden von lĂ€stigen GrĂŒbelgedanken lernen möchtest. Ich bin sicher, Du wirst dort viele wertvolle Werkzeuge finden. Hier geht’s lang!

Lektion 138 Himmel oder Hölle: Du triffst die Wahl fĂŒr Dein GlĂŒck

Lektion 138 Himmel oder Hölle: Du triffst die Wahl fĂŒr Dein GlĂŒck

Hallo ihr wundervollen Wesen da draußen! 🌟
In unserer heutigen Episode 138 „Du triffst die Wahl fĂŒr Dein GlĂŒck“ geht es um die großen Entscheidungen unseres Lebens und die mĂ€chtige Wahl, die wir jeden Tag treffen können. 🎱 Wann hast Du das letzte Mal eine Entscheidung getroffen, die Dein Leben total verĂ€ndert hat? Eine so richtig große, mĂ€chtige Entscheidung, die Du am liebsten jedem unter die Nase reibst, weil Du noch immer so stolz darauf bist?

Ich habe zum Beispiel mal eine Heizdecke fĂŒr mein Unterbett im Wintergarten gekauft und ernsthaft gesagt: „Das war die beste Entscheidung meines Lebens!“ 🌞 Oder ein Akku-RasenmĂ€her, der mein absoluter Liebling geworden ist. Aber heute geht’s um etwas viel Tiefergehendes: Deine Wahl zwischen Himmel und Hölle! đŸžïžđŸ”„

Jetzt denkst Du bestimmt: „Hölle? Wer wĂŒrde das schon wĂ€hlen?“ Aber oft tun wir das unbewusst. Wir erschaffen unsere eigenen kleinen GefĂ€ngnisse – und das fĂŒhlt sich ziemlich höllisch an. Doch keine Panik, es gibt Hoffnung: Der Himmel ist die Entscheidung, die Du treffen musst. Und warum? Weil er DEINE Entscheidung ist, und niemand sonst kann das fĂŒr Dich tun. Es ist so, wie wenn Du Dich fĂŒr eine Pizza Margarita oder eine Pizza Pepperoni entscheiden musst – es liegt ganz bei dir! 🍕

Das Wichtigste, was ich hervorheben möchte, ist, dass Du diese Entscheidung nicht alleine treffen musst. Du kannst um Hilfe bitten – ob Gott, den Heiligen Geist oder das Universum – du bist niemals allein in dieser Wahl. Das ist die Quintessenz von Lektion 138 aus dem Kurs in Wundern: Wir entscheiden uns fĂŒr unser GlĂŒck, unsere Liebe und unseren inneren Frieden. 🌈

In unserer oft verrĂŒckten Welt scheint es, dass wir immer zwischen GegensĂ€tzen wĂ€hlen mĂŒssen: heiß oder kalt, Tag oder Nacht, Sommer oder Winter, glĂŒcklich oder unglĂŒcklich. Aber das Entscheidende ist, Deine Wahl bewusst zu treffen und daran zu arbeiten, dass Dein GlĂŒck nicht an Ă€ußeren UmstĂ€nden hĂ€ngt. Deine RealitĂ€t beginnt in Deinem Geist.

Wir blockieren oft unsere eigene Liebe und kreieren Angst. Du weißt schon, die Angst vor VerĂ€nderung, die Angst vor dem, was kommen könnte. Aber die Wahrheit ist, dass die Liebe immer da ist, nur wir verschließen manchmal die TĂŒr vor ihr. đŸšȘ💖
Du wirst auch die berĂŒhmten MissverstĂ€ndnisse und IrrtĂŒmer hinter Dir lassen. Der Trick ist, das Unbewusste ins Bewusstsein zu heben. Wie beim Eisbergmodell, wo der grĂ¶ĂŸte Teil unter Wasser liegt. Tauche ein bisschen tiefer und bringe Licht ins Dunkel! 🧊🌞

Am Ende des Tages geht es darum, die Wahl zu treffen, glĂŒcklich zu sein. Ich ermutige dich, jeden Morgen mit der Entscheidung zu starten: „Heute wĂ€hle ich den Himmel.“ Und sich auch abends daran zu erinnern: „Ich habe das glĂŒckliche Leben gewĂ€hlt.“ Und liebe Leute, das ist die einzig vernĂŒnftige Entscheidung! VernĂŒnftiger als Omas Rat bei Familientreffen. 😉

Alles Liebe fĂŒr Euch, bleibt voller strahlender Energie und trefft die Wahl fĂŒr Euer GlĂŒck!
Eure Jeanette 💖

P.S.: Ihr seid wundervoll und vielleicht habt ihr das nur vergessen. Lasst mich euch daran erinnern, ihr verdient das Beste!

 

Lektion 138 nachlesen

Die vollstÀndige Tageslektion aus Ein Kurs in Wundern kannst Du hier nachlesen

 

Viel Freude beim Zuhören und alles Liebe.
Deine Jeanette

Jeanette Richter Spirituelles Stressmanagement

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