Kompass Archive | ZEITWELLEN.life I Jeanette Richter
280 Grenzenlos leben – Wie Du Dich von Selbstzweifeln befreist

280 Grenzenlos leben – Wie Du Dich von Selbstzweifeln befreist

Heute lade ich Dich ein, eine Reise zu unternehmen – eine Reise in den grenzenlosen Raum Deiner eigenen MĂśglichkeiten. Stress im Alltag, Zweifel und die Ängste, die uns oft wie unsichtbare Mauern umgeben, blockieren uns. (Impuls 280) und was Du tun kannst, um Dich von diesen unsichtbaren Begrenzungen zu befreien, werden im heutigen Beitrag im Detail beleuchtet.

Die unsichtbaren Mauern des Selbstzweifels

Kennst Du das? Die kleinen, fiesen, ständigen Selbstzweifel, die uns sagen, dass wir etwas nicht kÜnnen? Diese Gedanken sind wie unsichtbare Mauern, die wir um uns herum aufbauen.

“Ich komme mir manchmal vor, wie ein Dolmetscher. Ich für mich selbst auch.”

Dabei setzt unser Kopf diese Grenzen, nicht die Realität. Diese Mauern sind unser eigenes gedankliches Gefängnis.

Karl Lagerfeld sagte einmal: „Grenzen sind in uns. Grenzenlosigkeit ist unser Geburtsrecht.“

Dein Goldener Käfig

Jeder von uns hat wahrscheinlich schon mal einen goldenen Käfig in seinem Kopf gehabt. Dieser Käfig, der auf den ersten Blick so bezaubernd aussieht, hält uns gefangen. Während wir vielleicht in unserem Leben nach Sicherheit suchen, vergessen wir oft unsere wahren Fähigkeiten und MÜglichkeiten.

“Vor ein paar Tagen hatten wir Gitterstäbe gesehen. Ich habe mir auch einen goldenen Käfig vorgestellt, wie so ein riesen, überdimensional großer Kanarienvogelkäfig.”

Du hast Keine Grenzen

Ein weiterer Impuls dieser Folge ist die Erkenntnis, dass wir keine echten Grenzen haben. Warum setzen wir uns also selbst welche?

“Jetzt mal Hand aufs Herz. Das göttliche Gott-Universum-Liebe hat Dich grenzenlos erschaffen.”

Du bist grenzenlos erschaffen worden. Gott oder das Universum hat Dich ohne Begrenzungen in die Welt gesetzt. Nur die selbst auferlegten Begrenzungen blockieren Dich. Diese Begrenzungen sind oftmals nur Illusionen. Frei sein bedeutet, diese selbst gemachten Geschichten loszulassen und die Realität zu sehen, wie sie wirklich ist.

“Also, warum steckst Du Dich immer wieder selbst in irgendwelche Boxen und klatscht da irgendwelche Etiketten drauf?”

Dein eigener Spielplatz

Stell Dir einmal vor, Dein Leben ist wie ein riesiger, offener Raum voller Möglichkeiten. Nur weil Du Dich entscheidest, in einer kleinen Ecke zu stehen, heißt es nicht, dass der Rest des Raumes nicht existiert.

“In der Realität bist Du so frei, wie Du es zulässt.”

Das Leben bietet Dir so viele Chancen und Möglichkeiten. Es liegt an Dir, diese zu ergreifen und die Begrenzungen hinter Dir zu lassen. Der größte Hindernisgeist in Deinem Leben bist oft Du selbst.

Der Mut, neue Wege zu gehen

Ängste und Zweifel werden immer wieder auftauchen, aber anstatt diesen nachzugeben, kannst Du lernen, sie loszulassen. Das Ego wird vielleicht am Anfang etwas ängstlich sein, aber mit der inneren Führung und dem richtigen Fokus auf Freude wirst Du neue Wege finden.

“Freude ist tatsächlich ein guter Ratgeber. Dein Kompass eben.”

Ein freudiger Weg bringt Dich weiter.

Eckhart Tolle sagte: „Die wichtigste Entscheidung Deines Lebens, die Entscheidung, die Dein Schicksal verändert, ist der Entschluss, Dein Leben ohne Angst zu führen.“

Die Geschichte, die Du Dir erzählst

Die Geschichten, die wir uns erzählen, bestimmen unser Leben. Wenn Du glaubst, dass Dir etwas noch nicht möglich ist, dann wird es das auch nicht sein. Überprüfe diese Geschichten, erzähle Dir und Deinen Lieben eine ermutigende Geschichte.

“Erzähl Dir eine liebevollere Geschichte. Erzähl Dir eine ermutigende Geschichte.”

Ersetze negative Glaubenssätze durch positive und beginne, an Deine eigene grenzenlose Natur zu glauben.

„Der einzige Weg, einen Freund zu haben, ist der, selbst einer zu sein.“ – Ralph Waldo Emerson

Fazit: Du bist grenzenlos

Lebe Deine Freiheit und lass Dich nicht von selbst auferlegten Grenzen blockieren. Öffne Dich für das, was möglich ist.

“Du bist grenzenlos, wenn Du aufhörst, Dich selbst zu limitieren.”

Erlebe die grenzenlose Freiheit, die Dir schon immer zum Grundsatz Deines Daseins gemacht wurde, und lass Dich ßberraschen, was das Leben fßr Dich bereithält.

💫🎙️ Die ganze Folge des Zeitwellen-Podcasts kannst Du Dir auf YT, iTunes oder Spotify anhĂśren oder dort, wo’s Dir gefällt!

Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life 🌸

Die Angst als Kompass sehen

Die Angst als Kompass sehen

Menschen die Angst vor dem Tod haben, sich aber dessen bewusst sind, haben einen entscheidenden Vorteil: sie wissen um ihre Angst.

Und dieses Wissen ist sehr wertvoll. Daher können diese Menschen ihre Angst vor dem Tod als eine Art Kompass sehen, der ihnen zeigt, wo es lang geht. Dadurch gelingt es ihnen nach und nach, ihre Ängste zu überwinden oder zumindest zu reduzieren.  

Vom guten Umgang mit der Angst

Menschen die Angst vor dem Tod haben und wissen, dass es diese Angst ist, die ein zufriedenes Leben oftmals verhindert, haben also einen entscheidenden Vorteil.

Denn sie wollen ihre Angst nicht umgehen. Sie wollen lernen mit ihr anders umzugehen.

Schließlich ist die Angst ja immer da. Sie lauert in dunklen Ecken und springt Dich an, wenn Du es am wenigsten erwartest. Und sie ist eine Meisterin im Tarnen und Täuschen. Sie gaukelt Dir vor, dass Du erst noch dies oder jenes erreichen musst, um glücklich zu werden. Oder erst noch dies oder jenes haben musst, um zufrieden zu sein. Vielleicht sogar auch, dass Du erst gut sein musst, um Anrecht auf ein glückliches Leben zu haben.

Die Angst als Kompass sehen

Erinnere Dich daran, dass das vorrangigste Gefühl des Ego’s die Angst ist. Und hier ist sie. In ihrer reinster Form. Dein Ego flüstert Dir zu:

„Beschäftige Dich doch nicht mit dem Tod. Das bringt doch nix. Mach lieber was Schönes in Deinem Leben und dann ist eh Schicht im Schacht, also wozu der ganze Aufwand!“

Doch genau darin liegt auch der Antrieb. Denn in der Angst liegt bereits die Befreiung verborgen. Jede Frage enthält bereits die Antwort. Und jedes Suchen beinhaltet das Finden.

Die Angst kannst Du also auch als eine Art Kompass verstehen, die Dir den Weg weist. Diesem Kompass kannst Du vertrauen.

Deine Ängste zeigen Dir, wo Du vielleicht noch nicht lebst. Wo Du möglicherweise noch etwas unterdrückst. Sie weisen Dich auf die Angst hinter der Angst hin: auf die Angst vor dem Leben.

Wenn Du Dich also mit Deiner Angst vor dem Tod beschäftigst, kommst Du an der Angst vor dem Leben nicht vorbei.

Du kommst an Dir selbst nicht vorbei, denn die Angst weist direkt mit dem Finger auf DICH!

Dann kann es schon mal passieren, dass Du Deine Umwelt plötzlich ganz anders wahrnimmst oder Dir auf einmal Fragen über den Sinn Deines Lebens stellst oder Du Dich selbst fragst: „Warum lebe ich eigentlich gerade so, wie ich jetzt lebe und nicht anders?“

Du beginnst vielleicht auch damit, Deine Werte zu überprüfen, also das Fundament, auf dem Dein Leben basiert. Indem Du Dein Leben vom Ende aus betrachtest, zäumst Du das „Pferd“ quasi von hinten auf. Und damit ändert sich alles. Du wirst zu einem Sucher!

Zunächst einmal scheint es Dir aber so vorzukommen, als würdest Du nach der Devise leben: „Ich suche, aber finde nicht!“ Weil Du vermutlich (noch) an der „falschen“ Stelle suchst.

Wie in dem Witz mit dem Polizisten und dem Betrunkenen:

Es ist Nacht. Unter einer hellen Laterne steht ein Betrunkener und sucht verzweifelt den Boden nach etwas ab.

Da kommt ein Polizist vorbei und fragt:

„Entschuldigen Sie, kann ich Ihnen helfen? Was suchen Sie denn?“

Und der Betrunkene antwortet: „Oh, dasch isch nett. Isch hab meinen Schlüssel verlorn.“

Und beide beginnen, noch einmal alles genau abzusuchen, allerdings ohne Erfolg. Nach circa 30 Minuten fragt der Polizist den Betrunkenen: „Sagen Sie mal … sind Sie sicher, dass Sie Ihren Schlüssel hier verloren haben?“

Der Betrunkene schaut den Polizisten ganz verdutzt an und sagt dann: „Nööö, aber hier isch es so schön hell!“

 

Die Moral von der Geschicht`?

Auch uns geht es manchmal wie dem Betrunkenen in dem Witz. Auch wir suchen häufiger an Stellen, wo sich definitiv keine Lösung für unser Problem finden lässt.

Wir arbeiten zum Beispiel wie die Bekloppten, um uns nur ja nicht mit uns selbst zu beschäftigen. Vielleicht fliehen wir auch in eine wie auch immer geartete Sucht, um uns nicht mit unseren Themen auseinandersetzen zu müssen.

Oder wir laden uns selbst so viel auf die Schultern, das wir fast zusammenbrechen, aus Angst sonst in der Bedeutungslosigkeit zu versinken. Schließlich sollen die anderen ja auch merken, wenn man mal nicht mehr da ist.

Doch in Wahrheit wohnt jeder anfänglichen „Fehl-Suche“ bereits das Finden inne.

Wie bereits gesagt, beinhaltet jede Frage bereits die Antwort.

Manchmal kann es sich allerdings auch so anfühlen, als würden Deine Ängste zunächst einmal zunehmen und schlimmer werden, als würde sie sich verdichten und alles eng in Dir machen.

Aber das ist nur der Sturm auf den die Ruhe folgt.

Wenn Du Dich mit der Angst vor dem Tod beschäftigst, rührst Du an Dein wahres Menschsein und erkennst, dass Du viel mehr bist, als nur Dein Körper, Deine Gedanken und Deine Gefühle.

Du erkennst, dass Du einen Körper hast, aber mehr bist als Dein Körper.
Oder wie Kenneth Wapnick es einmal ausdrückte:

„Die Geburt ist nicht der Anfang und der Tod ist nicht das Ende.“

Oder wie es Max Winterthur beschrieb:

„Wenn du geboren wirst, weinst Du und alle um Dich herum lachen. Wenn du stirbst, lachst Du und alle um Dich herum weinen.“

Die Angst vor Auslöschung Deines Seins ist eine Illusion. Du gibst nur Deinen Körper ab, der sterblich ist bzw. vergänglich, aber Dein wahres Sein bleibt davon unberührt.

 

 

 

Jeanette Richter Spirituelles Stressmanagement

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