Licht Archive | Seite 4 von 4 | ZEITWELLEN.life I Jeanette Richter
Lektion 129: Du willst kein Gedöns. Du willst was von Dauer.

Lektion 129: Du willst kein Gedöns. Du willst was von Dauer.

Ach, was fĂŒr eine schöne Lektion. Juhu, es geht ums Jenseits. Nee, nicht wirklich, also ja vielleicht auch, aber eigentlich geht es nicht ums Jenseits. Die Lektion 129 aus Ein Kurs in Wundern heißt: „Jenseits, dieser Welt ist eine Welt, die ich will!“ und dazu mĂŒssen wir nicht erst ins Jenseits abtauchen, um jenseits dieser Welt eine Welt zu sehen, die Du willst.

Zusammenfassung

Diese Lektion 129 handelt davon, dass es jenseits der materiellen Welt, die wir sehen, eine andere Welt gibt, die wir wirklich wollen – eine Welt der Liebe, des Friedens und der Ewigkeit.

Obwohl die physische Welt vergÀnglich ist, gibt es eine innere Sehnsucht nach dieser anderen Welt, die wir verloren zu haben glauben.

Der Kurs ermutigt uns, diese Welt zu wÀhlen, indem wir den vergÀnglichen Dingen dieser Welt keinen Wert beimessen.

Stattdessen sollen wir uns auf die Lichter konzentrieren, die nicht von dieser Welt sind und uns zu der Welt fĂŒhren, die wir wirklich wollen – einer Welt ohne Verlust, Hass oder Rache.

Durch Übungen und BestĂ€tigung unserer Entscheidung können wir diese Welt erfahren.

Alles Liebe fĂŒr Dich

Deine Jeanette

 

 

Lektion 92: Mit Deinen physischen Augen kannst Du nicht wirklich sehen.

Lektion 92: Mit Deinen physischen Augen kannst Du nicht wirklich sehen.

Heute möchte ich Dich mit Lektion 92 einladen, ĂŒber die Verbindung von Licht und StĂ€rke nachzudenken. Es ist faszinierend, wie wir oft glauben, dass unsere Sicht von den Augen und dem Gehirn abhĂ€ngt. Dabei vergessen wir manchmal, dass wahre StĂ€rke und Klarheit von innen kommen.

Stell Dir vor, Du könntest Deine Wahrnehmung verÀndern, indem Du einfach Deine Perspektive Ànderst. Nicht mithilfe von BrillenglÀsern, sondern durch die Kraft Deines Bewusstseins. Es ist eine spannende Idee, oder?

Hier sind zwei inspirierende Zitate, die uns daran erinnern, dass Licht und StÀrke in uns selbst zu finden sind:

„Das Licht in einem einzigen Gedanken reicht aus, um das Dunkel eines ganzen Lebens zu erhellen.“ – Marc Aurel

und

„Die grĂ¶ĂŸte StĂ€rke liegt nicht in der Abwesenheit von Angst, sondern im Triumph darĂŒber.“ – Nelson Mandela

Und jetzt lade ich Dich zu einer kleinen Übung ein: Schließe fĂŒr einen Moment Deine Augen und stelle Dir vor, wie ein warmes, helles Licht Dich von innen heraus erfĂŒllt. SpĂŒre, wie dieses Licht Dich stĂ€rkt und Dir Klarheit schenkt. Atme tief ein und aus und genieße dieses GefĂŒhl von innerer Kraft und Frieden.

Ich hoffe, Lektion 92 inspiriert Dich dazu, Dein eigenes Licht und Deine StÀrke zu entdecken.

Und denk daran: Sie sind immer in Dir, unabhĂ€ngig von Ă€ußeren UmstĂ€nden.

Alles Liebe

Deine Jeanette

Hier anhören

Lektion 92 nachlesen

Die vollstÀndige Tageslektion aus Ein Kurs in Wundern kannst Du hier nachlesen

Lektion 85: Deine Liebe fegt allen Groll hinweg

Lektion 85: Deine Liebe fegt allen Groll hinweg

Stress und spirituelles Stressmanagement – Lektion 85 aus Ein Kurs in Wundern

Wenn Dich der Stress des Alltags ĂŒberwĂ€ltigt und Du Dich angegriffen fĂŒhlst, reagierst Du vielleicht mit Wut oder Groll. Doch dahinter steckt in Wahrheit Angst. Die Angst, etwas falsch gemacht zu haben, gepaart mit Schuld- und SchamgefĂŒhlen bringt Dich aus dem Gleichgewicht. Du fĂŒhlst Dich nicht ganz bei Dir.

Diese negativen GefĂŒhle verdunkeln Deine Gedanken. Der Groll verbirgt das strahlende Licht, das Du in Wahrheit bist. Die Wut verschleiert das Licht der Welt, das in Dir scheint. Doch tief in Deinem Inneren sehnst Du Dich danach zu sehen, wirklich zu sehen.

Genau hier setzt die Lektion 85 aus Ein Kurs in Wundern an. Sie lÀdt Dich ein, Deinen Blick nach innen zu richten, Dich mit Deiner wahren Essenz zu verbinden. Anstatt mit Groll und Wut zu reagieren, atme tief durch und erinnere Dich: Das Licht ist da, auch wenn Wolken es zeitweise verbergen. Du bist dieses Licht.

Nimm Dir einen Moment Zeit fĂŒr Dich. Schließe die Augen, atme bewusst und spĂŒre die Stille. Erlaube dem Licht, das Du bist, sich auszubreiten. LĂ€chle und umarme Dich selbst voller MitgefĂŒhl. Dieser liebevolle Blick nach innen ist wahres spirituelles Stressmanagement.

Du hast die Wahl. In jedem Augenblick, in dem Du Dich gestresst fĂŒhlst, kannst Du innehalten und Dich neu ausrichten. Verbinde Dich mit Deinem inneren Licht, Deiner Essenz – und der Stress wird sich auflösen.

Du wirst die Welt mit anderen Augen sehen.

Lektion 85 nachlesen

Die vollstÀndige Tageslektion aus Ein Kurs in Wundern kannst Du hier nachlesen

Viel Freude beim Üben.

Deine Jeanette

Lektion 81: Lass nicht zu, dass Dein Ego so viel LĂ€rm macht.

Lektion 81: Lass nicht zu, dass Dein Ego so viel LĂ€rm macht.

Stress lass nach! – Spirituelles Stressmanagement mit Ein Kurs in Wundern

Dein ganzer ungesunder Stress kommt daher, dass Du Deinem Ego zu oft und zu viel glaubst. Tu das nicht mehr so hĂ€ufig, denn Dein Ego fĂŒhrt Dich auf Abwege. Wenn Du die ganze Zeit Deinen stressigen Gedanken glaubst, dann vergisst Du komplett, wer Du in Wahrheit bist.

Aber: Du brauchst Dein Ego in dieser Welt, sonst könntest Du das hier gar nicht lesen. 😉

Viel Freude beim Lesen und Anhören.

Deine Jeanette

Hier anhören

Auszug aus dem Podcast zu Lektion 81

… Du bist das Licht der Welt, du bist heilig.

Und leider hat dieses Wort „Heil sein“ bei uns im Deutschen ein etwas negativen Touch bekommen. Du wirst dich daran erinnern, was man damals gerufen hat.

Dabei bist Du etwas sehr Heiliges und du bist heil. Du bist heilig. Mit dir ist alles in Ordnung. Du bist ganz und vollkommen. Du bist heil, ganz, vollstÀndig!

Wie heilig bin ich, dem die Funktion gegeben ist, die Welt zu erhellen.

Ja, das mag ja fĂŒrs Ego total crazy sein. Von wegen, ich soll die ganze Welt jetzt erhellen. Es reicht völlig, wenn du deine eigene Welt erhĂ€ltst. Vielleicht erst mal deine Innenwelt. Jedes Mal, wenn du irgendwas Nettes tust fĂŒr jemand Anderen.

Wenn du jemandem freundlich begegnest, wenn du dankbar bist fĂŒr irgendetwas.

Und wenn du mal wieder mit dir Stress hattest, also tatsĂ€chlich zu fiese Gedanken, zu umtriebig warst oder zu garstig zu anderen Menschen, weil du zu viel wolltest und dadurch zu ungeduldig wurdest … und einen anderen verletzt hast ….

dann sagst Du zu diesem Menschen: „Sorry, ich war mal wieder ein bisschen zu ungeduldig. Entschuldige bitte …“

Dann hast du dir selbst vergeben, du hast dir den Glauben an dich selbst zurĂŒckgegeben. Du hast wieder mehr die Liebe Einzug kehren lassen, selbst wenn davor noch alles ganz dĂŒster erschien.

Das sind diese kleinen Dinge. Das ist nicht das Riesengroße, sonst kriegt das Ego ja Panik.

Es denkt: „Wie? Ich soll die ganze Welt erhellen? Oh mein Gott!“

Nanaaaa. Erst in kleinen Schritten, step by step,

„Lass mich still sein vor meiner Heiligkeit.“ Ein Kurs in Wundern

Und das bedeutet, lass das Ego still sein.

Das Ego lernt mit dir. Du brauchst dein Ego hier, um Erfahrung zu machen. Und das Ego wird auch still werden. Dein Ego-Verstand, dein Schattenkind, wÀchst ja mit dir mit.

Mit jeder Entwicklung, mit jeder Entscheidung, die du fĂ€llst fĂŒr diese Liebe oder die Harmonie oder das GlĂŒcklichsein oder die Zufriedenheit oder ein netter Gedanke, entscheidest du dich fĂŒr deine eigene Heiligkeit.

Und in dieser Heiligkeit ist es oftmals ganz still. Das bedeutet, du musst nichts tun, aktiv tun, um heilig zu sein. Das ist ganz wichtig.

Du musst eigentlich ĂŒberhaupt nichts tun, um heilig zu sein. Es ist egal, was du tust in dieser Welt.

Nur oftmals glauben wir, dass wir bestimmte Dinge tun mĂŒssen, damit wir glĂŒcklich sind. Und dann tun wir erst X, dann Y, dann Z und stellen fest, dass wir doch noch nicht glĂŒcklich sind.

Wer kennt das nicht?

Wenn du die Dinge allerdings machst, die dir Freude bereiten, was es auch immer sein mag, zu klein oder groß, das sein mag.

Wenn du das tust, dann erhÀltst du die Welt, nÀmlich deine Welt und damit auch die Welt der anderen.

Denn wenn es dir gut geht, haben wir auch alle anderen was davon.

Und es ist auch völlig okay, wenn du dich ab und einmal zurĂŒckziehst in die Stille, wenn du fĂŒr dich sein möchtest. Das ist ja von Person zu Person total unterschiedlich. (…)

Lektion 81

Die vollstÀndige Tageslektion aus Ein Kurs in Wundern kannst Du hier nachlesen

Lektion 75: Du bist jetzt bereit, Leben und Tod anders zu sehen

Lektion 75: Du bist jetzt bereit, Leben und Tod anders zu sehen

Was tust Du, wenn Du ein dunkles Zimmer betrittst? Du suchst nach dem Lichtschalter. Warum?

Weil Du in der Dunkelheit nix sehen kannst. Alles erscheint Dir verschwommen, dĂŒster und vielleicht sogar auch beĂ€ngstigend. Doch dann knipst Du das Licht an und das, was vorher so bedrohlich wirkte, siehst Du plötzlich ganz anders.

Es ist, als ob die Sonne nach einem langen Regentag endlich wieder durch die Wolken bricht und uns ihre strahlenden Strahlen schenkt. Ja, wenn Du Dein inneres Licht anknipst, dann erinnerst Du Dich daran, dass Du mehr bist, als Deine Ängste und Sorgen. Diese Lektion ermutigt Dich, Leben und Tod mit neuen Augen zu sehen.

Sie fordert uns heraus, ĂŒber unsere begrenzte menschliche Perspektive hinauszublicken und die tieferen Wahrheiten des Lebens zu erkennen. Statt den Tod als das Ende zu betrachten, können wir lernen, ihn als Übergang zu verstehen – eine RĂŒckkehr zum Licht, von dem wir gekommen sind.

Also, wie können wir diese Lektion in unserem tÀglichen Leben umsetzen?

Nun, wie wĂ€re es mit einer kleinen Übung? Setze Dich an einen ruhigen Ort, schließe die Augen und atme tief ein und aus.

Stelle Dir vor, wie das Licht um Dich herum strahlt und jede Dunkelheit vertreibt.

Lasse dieses Licht in Dein Herz eindringen und spĂŒren, wie es Dich mit Liebe und Frieden erfĂŒllt. In diesem Moment kannst Du erkennen, dass Du Teil dieses strahlenden Lichts bist, das niemals erlischt.

Also, lasst uns das Licht in unserem Leben willkommen heißen und uns daran erinnern, dass wir immer von dieser göttlichen Quelle des Lichts umgeben sind.

Möge es uns Kraft geben, uns durch schwierige Zeiten zu fĂŒhren und uns daran erinnern, dass wir mehr sind als unsere begrenzten Körper. Das Licht ist gekommen – lasst uns es strahlen lassen!

In diesem Sinne wĂŒnsche ich Dir ein strahlendes und erfĂŒlltes Leben, voller Liebe, Frieden und Licht!

Alles Liebe

Deine Jeanette

Jeanette Richter Spirituelles Stressmanagement

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