von Jeanette Richter | 01/07/2024 | Ein Kurs in Wundern |
In diesem Impuls 183 des Zeitwellen-Podcasts tauchen wir ganz tief in die Bedeutung von Namen ein â und das nicht nur auf gewöhnliche Weise. Also, mach Dich bereit, Deine Beziehung zu Deinem Namen und zum Wort âGottâ zu ĂŒberdenken!
Vielleicht hast Du Schwierigkeiten mit diesem Wort, weil es in Deinem Kopf so viele verschiedene Bedeutungen hat. Kein Problem, das kenne ich nur zu gut! Aber heute geht es nicht nur um das Wort âGottâ â wir sprechen auch ĂŒber Deinen eigenen Namen. Ja, genau, den Namen, den Dir Deine Eltern gegeben haben.
Vielleicht magst Du Deinen Namen, vielleicht auch nicht. Aber wusstest Du, dass Dein Name eine eigene heilige Bedeutung hat? Das ist Dein Erkennungsmerkmal und gleichzeitig das, was Dich mit dem Göttlichen verbindet. Spannend, oder?
Egal, ob Du Deinen Namen googelst, um herauszufinden, was er bedeutet, oder ob Du ihn einfach nur wieder liebevoll in Deinen Gedanken wiederholst â Dein Name ist so viel mehr als nur eine Aneinanderreihung von Buchstaben.
Es ist auch faszinierend zu sehen, wie wir durch Namen ĂŒberhaupt Sachen benennen und dadurch einen Bezug zu ihnen schaffen. Sogar Dein Hund oder Deine Katze hat einen Namen, um sie als einzigartige Wesen auf der Erden-Ebene zu erkennen. Und ja, auch das Auto kann einen Namen haben, keine Schande!
Und dann ist da noch diese tiefe Verbindung zu Deinem göttlichen Namen â die Essenz, die Dich ausmacht. Wenn Du also den Namen Gottes anrufst, rufst Du im Grunde Deine eigene Göttlichkeit an. Toll, oder? Lass Dich davon nicht abschrecken, sondern nutze es als Gelegenheit, Dich einmal wirklich wunderbar zu fĂŒhlen.
Vielleicht hast Du sogar schon mal von Nahtoderfahrungen gehört, wo Menschen plötzlich sehen oder hören können, obwohl sie im irdischen Leben blind oder taub waren. Das ist eine starke Erinnerung daran, wie kraftvoll und göttlich wir eigentlich sind. Also, warum diese Macht nicht auch im alltÀglichen Leben nutzen?
Lass Deine tĂ€glichen Sorgen und To-do-Listen mal fĂŒr einen Moment beiseite. Setz Dich hin, werde still und wiederhole Deinen Namen. SpĂŒr die Ruhe und die Liebe darin und erkenne, dass Du mehr bist als nur Deine Gedanken. Egal ob Du es in einem Gebet machst oder einfach still fĂŒr Dich selbst, es wird eine VerĂ€nderung bringen.
Also, ich wĂŒnsche Dir alles Liebe und ermutige Dich, Dich auf diese Reise zu begeben und die Göttlichkeit in Dir zu entdecken.
Du bist ein wundervolles Wesen, also erinnere Dich immer daran.
Viel Freude mit Impuls 183
In Liebe, Deine Jeanette
von Jeanette Richter | 23/06/2024 | Ein Kurs in Wundern |
Meditationen: Willst Du glĂŒcklich sein, heilen, Vergebung ĂŒben und dadurch noch mehr bei Dir selbst ankommen?
Einleitung – 1. Absatz
Nun wiederholen wir erneut. 2Diesmal sind wir bereit, mehr MĂŒhe und mehr Zeit fĂŒr das zu geben, was wir unternehmen. 3Wir begreifen, dass wir uns auf eine weitere Phase des Verstehens vorbereiten. 4Wir möchten diesen Schritt vollstĂ€ndig tun, damit wir nun sicherer, aufrichtiger und mit stĂ€rkerem Glauben weitergehen mögen. 5Unsere Schritte sind nicht unerschĂŒtterlich gewesen, und Zweifel haben uns unsicher und langsam den Weg beschreiten lassen, den dieser Kurs darlegt. 6Jetzt aber eilen wir voran, denn wir nĂ€hern uns einer gröĂeren Gewissheit, einem festeren Sinn und Zweck und einem sichereren Ziel. (aus: Ein Kurs in Wundern)
Lies Dir den kompletten Einleitungstext zur 5. Wiederholung gerne hier durch
WeiĂt Du eigentlich …
WeiĂt Du eigentlich, wie viel Schönheit, GĂŒte und Warmherzigkeit in Dir ist? Manchmal vergessen wir, dass unser inneres Licht so strahlend und kraftvoll ist. Doch es ist da, immer prĂ€sent, bereit, uns zu fĂŒhren und zu stĂ€rken.
Eine wunderbare Möglichkeit, dieses innere Licht zu stĂ€rken, bietet die Meditation mit den Lektionen 175 bis 180 aus „Ein Kurs in Wundern“. Diese Lektionen sind wie ein sanfter Strom, der uns hilft, uns selbst besser zu verstehen, uns selbst zu vergeben und unser inneres Wachstum zu fördern. Die Lektionen habe ich abgewandelt und andere Worte benutzt.
Beginne mit Meditation 175: „Gott ist die Quelle meiner Sicherheit. Ich habe keine Not auĂer der, Gott nicht zu sehen.“ Diese Lektion erinnert uns daran, dass wahre Sicherheit in der Verbindung mit dem Göttlichen liegt, das uns bedingungslos liebt und uns niemals im Stich lĂ€sst.
Fahre fort mit Meditation 176: „Gott ist die Liebe, in der ich vergebe.“ Hier lernen wir, dass Vergebung nicht nur fĂŒr andere, sondern vor allem fĂŒr uns selbst ist. Indem wir vergeben, heilen wir alte Wunden und lassen Raum fĂŒr Liebe und Frieden in unserem Herzen.
Meditation 177 erinnert uns: „Gott ist der Schöpfer und die Quelle allen Lichts.“ Dies hilft uns, unser eigenes inneres Licht zu erkennen und es als Teil des göttlichen Lichts zu sehen, das uns umgibt und durchdringt.
Mit Meditation 178 kommen wir zur Erkenntnis: „Lasst mich nicht vergessen, was ich wirklich bin.“ Wir erkennen unsere wahre Natur als göttliche Wesen, die hier sind, um zu lieben, zu wachsen und zu strahlen.
Meditation 179 lehrt uns: „Gott ist die Liebe, in der ich vergebe.“ Hier erkennen wir, dass Vergebung nicht nur fĂŒr andere, sondern vor allem fĂŒr uns selbst ist. Indem wir vergeben, heilen wir alte Wunden und lassen Raum fĂŒr Liebe und Frieden in unserem Herzen.
SchlieĂlich fĂŒhrt uns Meditation 180 zur Erkenntnis: „Ich wĂ€hle den Frieden Gottes anstelle des Konflikts.“ Diese Lektion lĂ€dt uns ein, bewusst fĂŒr den Frieden zu wĂ€hlen und uns von inneren Konflikten zu befreien.
Diese Meditationen sind mehr als nur spirituelle Ăbungen. Sie sind eine Reise zu uns selbst, eine Reise zu unserem inneren Kern, wo die wahre Schönheit und GĂŒte unseres Wesens liegt. StĂ€rke Dein inneres Licht durch diese kraftvollen Lektionen und erlebe, wie Du mehr und mehr bei Dir selbst ankommst.
Viel Freude beim Tun!
Die einzelnen Ăbungslektionen kannst Du Dir wie immer in meinem Zeitwellen-Podcast auf YouTube, Spotify & Co. anhören oder wo es Dir gefĂ€llt.
Wenn Du Fragen hast oder Anmerkungen, dann schreib sie mir gerne in die Kommentare.
Deine Jeanette von www.zeitwellen.life đ
von Jeanette Richter | 11/06/2024 | Ein Kurs in Wundern |
Es gibt keinen Tod â Du bist frei – Impuls 163: Schön, dass Du wieder dabei bist und Dir Zeit nimmst fĂŒr Dein GlĂŒck. Du bist. Ich lade Dich ein, heute mit mir eine faszinierende Reise anzutreten, die Deine Sicht auf den Tod und das Leben transformieren könnte. Unsere heutige Lektion, Lektion 163, trĂ€gt den wunderschönen Titel âEs gibt keinen Tod. Gottes Sohn ist freiâ. Lass uns dies gemeinsam erkunden.
Der hartnÀckige Glaube an den Tod
Kennst Du den Spruch: âIch muss gar nichts, ich muss nur sterbenâ? Bestimmt. Es könnte einer der am hĂ€ufigsten wiederholten SĂ€tze in vielen Sprachen sein. Doch heute möchte ich mit Dir teilen, warum dieser Spruch absolut falsch ist. Der Glaube an den Tod und die Fesseln, die er uns auferlegt, ist tief in unserer Gesellschaft verankert. Er bringt eine immense Schwere mit sich und wird oft ohne zu hinterfragen akzeptiert.
Tod als Gedankenkonstrukt
In Lektion 163 aus Ein Kurs in Wundern heiĂt es: âEs gibt keinen Tod, Gottes Sohn ist freiâ. Dies bedeutet, dass der Tod ein Gedanke ist â ein reines Gedankenkonstrukt. Obwohl uns die Gesellschaft und unser Umfeld oft das Gegenteil glauben lassen wollen, sind wir nicht an die Konzepte des Todes gebunden. Die Freiheit liegt in unserem VerstĂ€ndnis und unserer Wahrnehmung. Bist Du bereit, diese Freiheit zu akzeptieren?
Das Leben als Erlösung
Ein weit verbreiteter Irrtum ist, dass der Tod die Erlösung bringe. TatsĂ€chlich aber ist es das Leben selbst, das uns erlöst. Der Tod kann nichts erlösen, denn er ist eine Illusion, genauso wie die Zeit. Wenn Du stirbst, bleibst Du immer noch im Traum gefangen â nur auf einer anderen Ebene. Und wenn Du schlieĂlich wieder inkarnierst, setzt sich dieser Traum fort.
Die Formen des Todes
Der Gedanke des Todes nimmt viele Formen an: Traurigkeit, Angst, Beklommenheit, Zweifel, Ărger, und viele andere negative Emotionen. All diese sind Reflexionen unseres Glaubens an den Tod als ultimative Erlösung und Befreiung. Doch nichts könnte weiter von der Wahrheit entfernt sein.
Der Umgang mit dem Tod im Alltag
Es ist nicht immer einfach, anders ĂŒber den Tod zu sprechen, besonders in einer Gesellschaft, in der dieser Glaube tief verwurzelt ist. Wenn Du anfĂ€ngst, Deine Sichtweise zu verĂ€ndern, wirst Du auf Widerstand stoĂen. Es wĂ€re zum Beispiel nicht angemessen, bei einer Beerdigung laut herauszulachen, auch wenn Du tief in Deinem Inneren weiĂt, dass der Tod eine Illusion ist. Hier ist MitgefĂŒhl und WertschĂ€tzung gefragt. Segne den Raum und die Anwesenden mit Deinem inneren Licht, ohne laute Worte.
Ein Gebet der Verbindung
Zum Schluss dieser Lektion möchte ich Dir ein wunderschönes Gebet vorlesen: âVater unser, segne heute unsere Augen. Wir sind Deine Boten und wir möchten die herrliche Widerspiegelung Deiner Liebe sehen, die in allem leuchtet. Wir leben und bewegen uns in Dir allein. Wir sind von Deinem ewigen Leben nicht getrennt. Es gibt keinen Tod, denn der Tod ist nicht Dein Wille. Und wir weilen da, wo Du uns hingetan hast in dem Leben, dass wir mit Dir und allen Lebenswesen teilen, so wie Du und ewiglich ein Teil von Dir zu sein. Wir nehmen Deine Gedanken als die unseren an. Und unser Wille ist mit dem Deinen ewig eins. Amen.â
Impuls 163 aus Ein Kurs in Wundern nachlesen
Die vollstÀndige Tageslektion aus Ein Kurs in Wundern kannst Du hier nachlesen
AbschlieĂende Gedanken
Ich lade Dich ein, diesen neuen Blick auf den Tod und das Leben zu erforschen und in Deinen Alltag zu integrieren. Es mag nicht immer einfach sein, aber es bringt eine immense Leichtigkeit und Freude mit sich, wenn wir erkennen, dass der Tod nur eine Illusion ist und das Leben die wahre Erlösung.
Ich wĂŒnsche Dir alles Liebe auf Deiner Reise,
Deine Jeanette
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PS: Trag Dich gerne in meinen 0 ⏠Minikurs GrĂŒbel-Stopp ein, wenn Du mehr ĂŒber den Umgang mit Ărger und das Beenden von lĂ€stigen GrĂŒbelgedanken lernen möchtest. Ich bin sicher, Du wirst dort viele wertvolle Werkzeuge finden. Hier geht’s lang!
von Jeanette Richter | 08/06/2024 | Ein Kurs in Wundern |
Wege aus der Angst â Eine neue Perspektive auf Deine GefĂŒhle Schön, dass Du wieder dabei bist und Dir die Zeit nimmst, um in Deine innere Welt einzutauchen. In unserem heutigen Impuls 160 sprechen wir darĂŒber, wie Du eine Party in Deinem Inneren organisieren und dabei auf eine ganz spezielle Weise mit Deinen GefĂŒhlen und Gedanken umgehen kannst.
Die GĂ€ste auf Deiner inneren Party
Hast Du schon einmal eine Party gefeiert? Vielleicht eine Geburtstagsfeier organisiert oder warst irgendwo eingeladen?
Stell Dir vor, dass Du nun eine eigene Party feiern willst. Diese Party ist etwas Besonderes. Sie ist ausgelassen, voller Freude und Lachen, und all Deine LieblingsgÀste sind dabei.
Auf dem Sofa sitzen Harald Harmonie, Sibylle Seelenfrieden, Gunter GlĂŒck und Luise Liebe. Sie unterhalten sich nett, lachen oft und sind einfach richtig glĂŒcklich und zufrieden.
Da ist auch Friedhelm Freude, der einfach nur zuschaut und denkt: „Wie schön, wie schön.“
Ein unerwarteter Gast: Anton Angst
Plötzlich klingelt es und Du öffnest die TĂŒr.
Vor Dir steht ein kleines Wesen mit einer groĂen Brille und einer komischen MĂŒtze: Anton Angst. Er gibt vor, er wohne hier, obwohl seine Erscheinung verwirrt und unspezifisch ist.
Anton Angst drĂ€ngt sich in Dein Wohnzimmer und erzeugt Unruhe unter den anderen GĂ€sten. Anton fĂŒhlt sich unwohl und unsicher, da er sich inmitten von Liebe, Harmonie, Freude und GlĂŒckseligkeit befindet.
Warum? Weil Angst nur ein fremdes GefĂŒhl ist, das vorgibt, zu Deinem Zuhause zu gehören.
Die Illusion der Angst
Es ist jedoch nur eine Illusion, dass Angst zu Deinem Zuhause gehört.
Anton trÀgt eine komische Brille, durch die er alles verzerrt wahrnimmt und denkt, er sei hier zu Hause.
Doch Du und Deine wahren GĂ€ste lachen freundlich, nicht aus HĂ€me, sondern weil sie die Wahrheit kennen. Die Wahrheit ist, dass Angst ein Fremder ist. Wenn Du Dich mit der Angst identifizierst, wirst Du Dir selbst fremd.
Lass die Angst los und finde zurĂŒck zu Dir
Lass nicht zu, dass die Angst Dein Leben bestimmt. Du hast mÀchtige Begleiter, wie Liebe und Harmonie, die wirklich in Deinem Zuhause, in Deinem Inneren leben. Sie gehören zu Dir und sind Deine wahren Freunde.
Anton Angst wirkt nur verwirrt und unsicher, denn er spĂŒrt, dass er in Wahrheit keinen Platz in Deinem Leben hat. Er glaubt, Du mĂŒsstest ihm folgen und Deine wahren Freunde vertreiben. Doch das ist nur eine weitere TĂ€uschung.
Du bist zu Hause
Dein wahres Ich bleibt immer in Deinem Zuhause, bei Deinen liebevollen GĂ€sten.
Auch wenn Du manchmal der Angst folgst, bleibt Dein wahres Ich weiterhin bei Dir. Du erfÀhrst durch die Angst vielleicht Unsicherheit und Zweifel, aber sie können Dich nicht dauerhaft aus Deinem wahren Zuhause vertreiben.
Du hast die Macht, zu erkennen, dass die Angst nur ein vorĂŒbergehender Gast ist.
Erkenne Deine wahre StÀrke
Stelle Dich der Angst mutig entgegen. Sage zu Anton Angst, dass dies Dein Zuhause ist und er keinen Platz mehr hier hat.
Lasse ihn freundlich aber bestimmt hinaus. Vertraue darauf, dass Deine wahren GefĂŒhle â Liebe, Freude und Frieden â stets bei Dir sind und Dir helfen, jegliche Angst zu vertreiben.
Ăbe das bewusste Erkennen
In unserer heutigen Lektion ĂŒbst Du, Dir immer wieder bewusst zu machen, wem Du gerade vertraust und welchem Gedankenkonzept Du folgst.
Bist Du noch in Deinem schönen Wohnzimmer mit Deinen liebevollen GÀsten oder bist Du dem Anton Angst wiederum auf den Leim gegangen?
Je bewusster Du dies wahrnimmst, desto leichter wird es, Dich von der Angst zu lösen und in Dein wahres Ich zurĂŒckzukehren.
Die Freiheit der Wahl
Erinnere Dich daran, dass jeder Moment eine neue Chance bietet. Ob Du jetzt gerade der Angst gefolgt bist oder nicht, Du kannst Dich jederzeit entscheiden, zurĂŒckzukehren zu Deinem wahren Zuhause, zu Deinen wesentlichen GefĂŒhlen von Liebe und Frieden.
Lass Dich nicht von den trickreichen Gedanken der Angst tĂ€uschen. Frage Dich, ob diese Gedanken Dich glĂŒcklich und zufrieden machen und entscheide Dich bewusst fĂŒr das, was Dein Herz erhellt.
Abschlussgedanken und Ăbung
Ich wĂŒnsche Dir ganz, ganz viel SpaĂ beim Ăben.
Ăbe, Deine bewusste Entscheidung zu treffen, Dich fĂŒr die Liebe und gegen die Angst zu entscheiden. Denke daran, dass Du immer wieder zu Deinem wahren, inneren Zuhause zurĂŒckkehren kannst, egal wie oft Du der Angst begegnet bist.
Lektion 160 aus Ein Kurs in Wundern nachlesen
Die vollstÀndige Tageslektion aus Ein Kurs in Wundern kannst Du hier nachlesen
Alles Liebe fĂŒr Dich, Deine Jeanette.
von Jeanette Richter | 17/05/2024 | Ein Kurs in Wundern |
Hallo ihr wundervollen Wesen da drauĂen! đ
In unserer heutigen Episode 138 „Du triffst die Wahl fĂŒr Dein GlĂŒck“ geht es um die groĂen Entscheidungen unseres Lebens und die mĂ€chtige Wahl, die wir jeden Tag treffen können. đą Wann hast Du das letzte Mal eine Entscheidung getroffen, die Dein Leben total verĂ€ndert hat? Eine so richtig groĂe, mĂ€chtige Entscheidung, die Du am liebsten jedem unter die Nase reibst, weil Du noch immer so stolz darauf bist?
Ich habe zum Beispiel mal eine Heizdecke fĂŒr mein Unterbett im Wintergarten gekauft und ernsthaft gesagt: „Das war die beste Entscheidung meines Lebens!“ đ Oder ein Akku-RasenmĂ€her, der mein absoluter Liebling geworden ist. Aber heute gehtâs um etwas viel Tiefergehendes: Deine Wahl zwischen Himmel und Hölle! đïžđ„
Jetzt denkst Du bestimmt: „Hölle? Wer wĂŒrde das schon wĂ€hlen?“ Aber oft tun wir das unbewusst. Wir erschaffen unsere eigenen kleinen GefĂ€ngnisse â und das fĂŒhlt sich ziemlich höllisch an. Doch keine Panik, es gibt Hoffnung: Der Himmel ist die Entscheidung, die Du treffen musst. Und warum? Weil er DEINE Entscheidung ist, und niemand sonst kann das fĂŒr Dich tun. Es ist so, wie wenn Du Dich fĂŒr eine Pizza Margarita oder eine Pizza Pepperoni entscheiden musst – es liegt ganz bei dir! đ
Das Wichtigste, was ich hervorheben möchte, ist, dass Du diese Entscheidung nicht alleine treffen musst. Du kannst um Hilfe bitten – ob Gott, den Heiligen Geist oder das Universum – du bist niemals allein in dieser Wahl. Das ist die Quintessenz von Lektion 138 aus dem Kurs in Wundern: Wir entscheiden uns fĂŒr unser GlĂŒck, unsere Liebe und unseren inneren Frieden. đ
In unserer oft verrĂŒckten Welt scheint es, dass wir immer zwischen GegensĂ€tzen wĂ€hlen mĂŒssen: heiĂ oder kalt, Tag oder Nacht, Sommer oder Winter, glĂŒcklich oder unglĂŒcklich. Aber das Entscheidende ist, Deine Wahl bewusst zu treffen und daran zu arbeiten, dass Dein GlĂŒck nicht an Ă€uĂeren UmstĂ€nden hĂ€ngt. Deine RealitĂ€t beginnt in Deinem Geist.
Wir blockieren oft unsere eigene Liebe und kreieren Angst. Du weiĂt schon, die Angst vor VerĂ€nderung, die Angst vor dem, was kommen könnte. Aber die Wahrheit ist, dass die Liebe immer da ist, nur wir verschlieĂen manchmal die TĂŒr vor ihr. đȘđ
Du wirst auch die berĂŒhmten MissverstĂ€ndnisse und IrrtĂŒmer hinter Dir lassen. Der Trick ist, das Unbewusste ins Bewusstsein zu heben. Wie beim Eisbergmodell, wo der gröĂte Teil unter Wasser liegt. Tauche ein bisschen tiefer und bringe Licht ins Dunkel! đ§đ
Am Ende des Tages geht es darum, die Wahl zu treffen, glĂŒcklich zu sein. Ich ermutige dich, jeden Morgen mit der Entscheidung zu starten: „Heute wĂ€hle ich den Himmel.“ Und sich auch abends daran zu erinnern: „Ich habe das glĂŒckliche Leben gewĂ€hlt.“ Und liebe Leute, das ist die einzig vernĂŒnftige Entscheidung! VernĂŒnftiger als Omas Rat bei Familientreffen. đ
Alles Liebe fĂŒr Euch, bleibt voller strahlender Energie und trefft die Wahl fĂŒr Euer GlĂŒck!
Eure Jeanette đ
P.S.: Ihr seid wundervoll und vielleicht habt ihr das nur vergessen. Lasst mich euch daran erinnern, ihr verdient das Beste!
Lektion 138 nachlesen
Die vollstÀndige Tageslektion aus Ein Kurs in Wundern kannst Du hier nachlesen
Viel Freude beim Zuhören und alles Liebe.
Deine Jeanette