Wir sind bei der fĂŒnften Wiederholung angekommen, von Ein Kurs in Wundern und es ist schön, dass Du wieder dabei bist. Ja, jetzt wĂŒrde ich Dir empfehlen, dass Du wirklich nochmal ganz tief in Dich hineinlauscht.
Möchtest Du den Seelenfrieden, möchtest Du die Harmonie in Dir endlich erkennen? Man könnte auch sagen, möchtest Du endlich ankommen? Möchtest Du endlich bei Dir ankommen? Und bist Du bereit, dafĂŒr alles zu tun, was erforderlich ist, dann wird Dich tatsĂ€chlich diese fĂŒnfte Wiederholung dabei unterstĂŒtzen, denn genau darum geht’s.
Heute nehme ich Euch mit dem Impuls 173 auf eine kleine Reise in die Welt des spirituellen Stressmanagements. Keine Sorge, wir werden weder in mystische Höhen abheben noch in spirituelle Tiefen stĂŒrzen â wir bleiben schön bodenstĂ€ndig und finden dabei den inneren Frieden. Klingt gut, oder?
Lasst uns mal gemeinsam anschauen, wie wir durch spirituelle Weisheiten unseren Alltag unterstĂŒtzen können.
Resilienz: Dein inneres Gummiband
Resilienz ist wie ein Gummiband: Es dehnt sich, zieht sich wieder zusammen und reiĂt nicht so leicht. Und was stĂ€rkt unser Gummiband? Genau, die Erkenntnis, dass wir nicht alleine durch den Stress-Dschungel irren, sondern fest mit etwas GröĂerem verbunden sind. Wenn Du weiĂt, dass Deine wahre Natur Liebe ist und Du Teil des Ganzen bist, hast Du eine unsichtbare Superkraft. Das gibt Dir die Gelassenheit, auch bei Stress einen kĂŒhlen Kopf zu bewahren und nicht gleich die Nerven zu verlieren.
Unser Alltag kann manchmal wie ein Hamsterrad sein, nur ohne die lustige Aussicht. Genau hier kommt spirituelle Weisheit ins Spiel. Sie erinnert uns daran, regelmĂ€Ăig einen Moment innezuhalten und uns auf die Liebe zu konzentrieren. Denn wenn Du inmitten des Chaos kurz die Augen schlieĂt und Dich daran erinnerst, dass Du Liebe bist, wird alles ein bisschen weniger drunter und drĂŒber.
Probier’s mal aus: Setz Dich tĂ€glich ein paar Minuten hin, atme tief durch und wiederhole fĂŒr Dich selbst liebevolle Affirmationen. Du wirst sehen, wie der Stress langsam das Weite sucht â wie ein ungebetener Gast, der merkt, dass die Party woanders stattfindet.
SelbstfĂŒrsorge: Liebe fĂ€ngt bei Dir an
SelbstfĂŒrsorge ist nicht egoistisch, sondern essentiell. Wenn Du Dich selbst liebst und gut behandelst, ist das kein Luxus, sondern pure Notwendigkeit. Spirituelle Weisheit zeigt uns, dass wir selbst die Quelle der Liebe sind. Und diese Liebe dĂŒrfen wir groĂzĂŒgig an uns selbst verteilen.
Also, gönn Dir den Schönheitsschlaf, iss etwas Gesundes (auch wenn die Schokolade lockt), beweg Dich ein bisschen, und vergiss nicht, Deine Seele zu fĂŒttern. Das kann ein Spaziergang in der Natur sein, ein gutes Buch, oder ein inspirierender Text. Hauptsache, es tut Dir gut und fĂŒllt Deine Batterien wieder auf.
Parallelen zum Buddhismus: Buddhanatur als Quelle der Liebe
Jetzt wird es richtig spannend: Stell Dir vor, Du könntest das Konzept der göttlichen Liebe durch die Idee der Buddhanatur ersetzen. Im Buddhismus bedeutet Buddhanatur, dass jeder von uns die Möglichkeit hat, Erleuchtung zu erreichen. Es ist das tiefe VerstĂ€ndnis, dass wir alle das Potenzial haben, vollkommenes MitgefĂŒhl und Weisheit zu entwickeln â also im Grunde Liebe in ihrer reinsten Form.
Das ist nicht anderes als das Christusbewusstsein. Es ist nur ein anderer Name dafĂŒr, aber sie bedeuten beide dasselbe.
Und wenn wir uns daran erinnern, dass wir eins mit unserer Buddha-Natur sind, finden wir eine Àhnliche innere StÀrke und Gelassenheit wie im christlichen Kontext.
Fazit
Spirituelle Weisheit ist wie eine kleine Schatzkiste voller Erkenntnisse. Sie hilft uns, Resilienz zu entwickeln, Stress zu reduzieren und uns selbst liebevoll zu behandeln. Egal ob Du Dich mehr zu göttlicher Liebe oder zur Buddhanatur hingezogen fĂŒhlst â beide Wege fĂŒhren Dich zu der Erkenntnis, dass Deine wahre Natur Liebe ist. Diese Erkenntnis ist der SchlĂŒssel zu einem gelasseneren, fröhlicheren Leben.
Ich lade Dich herzlich ein, diese Weisheiten in Deinen Alltag zu integrieren. Beobachte, wie sich Deine Perspektive verÀndert und wie Du mit Herausforderungen umgehst. Du wirst feststellen, dass Dein innerer Frieden wÀchst und Du mit einem LÀcheln durch den Tag gehst.
Schön, dass Du wieder dabei bist und Dir Zeit nimmst fĂŒr Dein GlĂŒck. Heute im Impuls 165 möchte ich mit Dir ĂŒber einen sehr kraftvollen Impuls sprechen, der tief in unser Inneres fĂŒhrt. Ich lade Dich ein, gemeinsam mit mir auf Entdeckungsreise zu gehen und herauszufinden, wie Du Deine wahre Natur nicht mehr verleugnest und inneren Frieden findest.
Der Widerspruch in Dir
Kennst Du das GefĂŒhl, als wĂŒrdest Du auf zwei Hochzeiten gleichzeitig tanzen? Ein Teil in Dir sucht dringend nach Geistesfrieden und Ruhe im Kopf, wĂ€hrend der andere Teil glaubt, dass er bestimmte Dinge in der Ă€uĂeren Welt tun muss, um seinen Platz zu finden.
Genau hier setzt der Kurs an. Er sagt: âDas ist nicht wahr.“ Diese scheinbare Notwendigkeit, stĂ€ndig etwas tun zu mĂŒssen, ist nur eine Illusion. Die Wahrheit liegt viel tiefer in uns.
Die Verleugnung der Wahrheit
Wir verleugnen diese tiefere Wahrheit allerdings oft unbewusst. Unser hektischer Alltag und die Erwartungen der Gesellschaft lassen uns vergessen, dass hinter der scheinbar realen Welt eine andere, viel wahrere Welt liegt.
Immer wieder mĂŒssen wir uns daran erinnern, dass diese tiefere Welt existiert, um sie nicht wieder zu vergessen. Entscheidend ist, dass wir diese Wahrheit nicht mit HĂ€nden und FĂŒĂen ablehnen, sondern sie anzunehmen lernen.
Nahtoderfahrungen und ihre Bedeutung
Ein eindrucksvolles Beispiel fĂŒr die Existenz dieser tieferen Wahrheit sind die zahlreichen Berichte von Menschen mit Nahtoderfahrungen. Nahezu alle Berichte gehen in die gleiche Richtung: Es gibt mehr als die materielle Welt, die wir mit unseren Augen sehen.
Doch viele Menschen haben immer noch das BedĂŒrfnis, solche PhĂ€nomene wissenschaftlich zu erklĂ€ren und lehnen die spirituelle Dimension ab.
Warum es reicht, sich mit spirituellen PhÀnomenen zu beschÀftigen
Du musst nicht selbst auĂergewöhnliche spirituelle Erlebnisse gehabt haben, um Dich mit diesen Konzepten auseinanderzusetzen. Es reicht schon, sich damit zu beschĂ€ftigen, um das GlĂŒck und die innere Ruhe wieder in Dir zu aktivieren.
Warum? Weil diese PhÀnomene in Deinem Geist existieren und Dich daran erinnern, dass Du niemals von der Quelle getrennt warst. Indem Du Dich damit beschÀftigst, wird Dein Geist offener und erweiterter.
Der Weg zu Deiner wahren Natur
Es gibt viele Wege, wie Du Deine wahre Natur entdecken und Deinen Seelenfrieden finden kannst. Ein Kurs in Wundern hilft Dir dabei, ebenso wie der Buddhismus oder das BeschÀftigen mit Nahtoderfahrungen.
Wichtig ist auch, spirituelles Stressmanagement zu praktizieren oder Deine Resilienz zu stÀrken. Das sind alles mögliche Wege zu Deinem Ziel.
Impuls 165 des Kurses erinnert uns daran, den Himmel nicht zu verweigern. Er ist heute Dein â Du musst nur darum bitten. Indem Du um Hilfe bittest, öffnest Du Dich fĂŒr die entscheidende Wahl Deines GlĂŒcks.
Dein Geist und Herz werden sich verĂ€ndern, und Du spĂŒrst eine Erleichterung, die alle Zweifel und Ăngste beseitigt.
Dein GlĂŒcksglas
Eine wunderbare Ăbung, die ich Dir ans Herz legen möchte, ist das Erstellen eines GlĂŒcksglases. Nimm ein Marmeladenglas, entferne das Etikett und fĂŒlle es mit Zetteln, auf denen all Deine WĂŒnsche und SehnsĂŒchte stehen.
Jede dieser Notizen reprÀsentiert Deine wahre Natur und das, was Du im tiefsten Inneren möchtest.
Eine Ăbung in Hoffnung
Heute ĂŒbst Du Dich in Hoffnung. Zweifel und Ăngste lĂ€sst Du los, und Du entscheidest Dich bewusst fĂŒr die Liebe. Die Gewissheit, dass Gott und die göttliche Quelle in Dir weilt, beseitigt sĂ€mtliche Zweifel.
Hallo liebe Leserinnen und Leser, hier ist Jeanette und heute nehme ich Euch mit auf eine kleine Reise nach innen! Wir sprechen ĂŒber den Bewegungsmelder in Deinem Inneren und was es bedeuten kann, dieses Licht in uns selbst zu entdecken und anzuerkennen.
Einleitung: Der Bewegungsmelder in Deinem Inneren
Sicherlich kennt Ihr Bewegungsmelder, die immer dann angehen, wenn man an ihnen vorbeigeht. Es ist eine wirklich nĂŒtzliche Erfindung, wenn es drauĂen dunkel wird und man etwas Licht benötigt.
Aber was wĂ€re, wenn wir diesen Bewegungsmelder nicht nur im AuĂen, sondern auch im Inneren hĂ€tten? Ein Licht, das niemals erlischt und uns in jedem Moment begleitet?
In meinem heutigen Video „156 Der Bewegungsmelder in Deinem Inneren“ spreche ich genau darĂŒber und möchte Euch einige wichtige Punkte aus dieser Lektion nĂ€her bringen.
1. Ein dauerhaftes Licht in Dir
Wie oft wĂŒnschen wir uns, dass das innere Licht, unser Selbstbewusstsein und unsere StĂ€rke, dauerhaft leuchten wĂŒrden, ohne dass wir uns stĂ€ndig anstrengen mĂŒssten?
Stell Dir vor, Du mĂŒsstest nicht erst an einem Bewegungsmelder vorbeigehen, damit das Licht in Dir angeht. In Wahrheit trĂ€gst Du dieses Licht bereits in Dir. Und es ist immer da, unabhĂ€ngig von Deinen Handlungen oder Gedanken.
Zitat: „Das Licht ist in Dir, und das gesamte Universum verneigt sich quasi vor Dir, weil Du ein Ausdruck bist von dieser Schönheit.“
2. Gedanken verlassen ihre Quelle nicht
Ein zentrales Konzept, das ich hĂ€ufig erwĂ€hne, ist der Gedanke, dass Ideen ihre Quelle nicht verlassen. Normalerweise denken wir, dass Gedanken kommen und gehen, dass sie flĂŒchtig sind. Aber es gibt einen unverĂ€nderlichen Gedanken, der immer an seiner Quelle bleibt. Dieser Gedanke kann als ein Licht in uns verstanden werden, das uns niemals verlĂ€sst.
Zitat: „Gedanken verlassen ihre Quelle nicht. Und wenn dies wahr ist, wie kannst Du dann getrennt von Gott sein?“
3. Heiligkeit und Schuld
Heiligkeit und Schuld sind oft miteinander verbunden â wir fĂŒhlen uns schuldig, weil wir denken, wir seien nicht heilig genug.
Aber wenn wir erkennen, dass Heiligkeit eine unverÀnderliche Eigenschaft unserer Existenz ist, können wir uns von der Last der Schuld befreien. Schuld hat keine wirkliche Ursache, also existiert sie auch nicht wirklich.
Das Licht in Dir bleibt immer hell, ungeachtet dessen, wie Du Dich momentan wahrnimmst.
4. Verbundenheit mit dem Göttlichen
Wir sind immer mit dem Göttlichen verbunden, weil wir ein Teil des Göttlichen sind. Dieses Licht in Dir wird niemals verlöschen, selbst wenn es manchmal so scheint, als wÀre es verdeckt oder geschwÀcht.
Indem wir uns diese Verbindung bewusst machen, können wir unser eigenes inneres Licht stÀrker wahrnehmen und es in die Welt hinausstrahlen.
5. Praktischer Umgang mit Herausforderungen
Es ist wichtig, spirituelle Konzepte nicht mit den Herausforderungen des Alltags zu verwechseln.
Wenn Du in einer schwierigen Situation stehst, wie bei einer Naturkatastrophe oder einem Verlust, dann ist es wichtig, das zu tun, was die Situation erfordert. Spirituelle Einsichten können uns helfen, aber sie ersetzen nicht die nötigen praktischen Handlungen.
Du kannst jedoch Dein inneres Licht und MitgefĂŒhl nutzen, um anderen beizustehen und sie zu unterstĂŒtzen.
Schlussgedanke: Das Licht in Dir leuchtet immer
Wenn wir uns daran erinnern, dass das Licht in uns niemals verlöscht, können wir mit Zuversicht und StÀrke durch unser Leben gehen.
Es geht darum, dieses Licht zu erkennen, es zu wĂŒrdigen und es mit der Welt zu teilen. Lasst uns alle Momente in unserem Leben nutzen, um unser inneres Licht zu stĂ€rken und zu strahlen, unabhĂ€ngig von den Ă€uĂeren UmstĂ€nden.
Schau gerne mal in meinen Onlinekursen auf der Zeitwellen-Akademie vorbei, um noch tiefer in diese Themen einzutauchen und Dein inneres Licht zu entdecken. Ich bin hier, um Dich zu unterstĂŒtzen, wo ich nur kann.
Heute möchte ich Dir eine Geschichte aus meinem Alltag erzĂ€hlen, die es in sich hat und in der es um eine Waschmaschine und eine KissenfĂŒllung gehtbeim heutigen Titel des Newsletters mögen einige denken: „Was soll das denn?“ und andere werden sofort drauf anspringen, weil sie das auch schon mal hatten.
Also mal wieder eine Geschichte mit Ăbungspotential aus Jeanetti’s Life. đ
Manchmal können wir im Vorfeld ja gar nicht abschĂ€tzen, was eine kleine, unbedachte Tat fĂŒr Auswirkungen hat und sind im Nachhinein erstaunt, ĂŒber die gigantischen Wellen, die das schlĂ€gt.
So erging es mir vor ein paar Tagen … mit einem Kissen.
Ein Sommerkissen 30×30 cm fĂŒr drauĂen, fiel mir in die HĂ€nde und ich dachte:Â
„Mensch, wie siehst Du denn aus? Du musst unbedingt in die WĂ€sche!“
Gesagt, getan. Ab in die Trommel – zusammen mit anderen WĂ€schestĂŒcken, die sich auch ĂŒber eine Erfrischung freuten.
Es war schon Abend, die Nacht brach herein und so lieĂ ich die Maschine auch ĂŒber selbige laufen. Am anderen Morgen ging ich zur Maschine und wollte jetzt alles fein sĂ€uberlich aufhĂ€ngen und da sah ich es … das DESASTER!
Die KissenhĂŒlle war geplatzt!
Ein Anblick, den ich mit Sicherheit nicht mehr so schnell vergessen werden, denn die gesamte Maschine – inklusive KleidungsstĂŒcke – war von tausenden kleinsten FĂŒllstoffresten des Kissens bedeckt. Es sah aus, als hĂ€tte es geschneit – in meiner Maschine!
Nun ja … beherzt ans Werk. Ein Teil nach dem anderen entsorgen, die WĂ€sche entfusseln, Trommel sĂ€ubern und alles einsammeln. Zu Beginn der Aktion war ich noch relativ ruhig. Was mich erstaunte, ob des Chaos (auch jetzt noch finde ich kleine weiĂe KrĂŒmmel – sogar im Wohnzimmer; achja … wĂ€hrenddessen kotzte meine Katze auch noch ein bisschen auf den Teppich – nur so nebenbei đ€Ș ).
Nach ca. 2 Stunden Arbeit – eigentlich hatte ich an dem Tag was anderes vor – war das Gröbste beseitigt.
Nun rasch eine neue Maschine angestellt … fertig!
Jou! … FERTIG? Denkste!
SchuldgefĂŒhle und Co.
Die Maschine pumpte nicht mehr ab … und ja … das hast Du Dir vermutlich gedacht.
Innerlich fluchte ich, beschmiss mich selbst mit VorwĂŒrfen, machte mir Sorgen, hatte SchuldgefĂŒhle und sah zu, wie Mrs. Schuld sich bereits hĂ€uslich in meinem OberstĂŒbchen niederlieĂ.
Bis, ja bis … ich STOP sagte und meinen inneren Guide aktivierte. Ich sag dann meistens:Â „Please heeelp! Ich weiĂ grad nich weiter! Pleeease!!“
Also fix YouTube zu Rate gezogen (nicht nur ĂŒber das Problem meditieren đ ) und … an dem Tag lernten meine Maschine und ich uns nach 5 Jahren endlich mal etwas nĂ€her kennen … wie in ner guten Beziehung, da dauert das ja auch immer ein bisschen ….
Ich lernte einiges ĂŒber Flusensiebe und Laugenpumpen, AblaufschlĂ€uche und Notentleerung, TĂŒrverriegelungen und FaltenschlĂ€uche, Sifon und Co.
Ich lernte, Fehlerquellen auszuschlieĂen und mich an neue (noch) nicht ran zu wagen.
Selbst „Mr. Sifon Unterputz“ lernte ich jetzt auch mal von innen kennen und entfernte dort Fluse um Fluse … nachdem Manfred und ich ihn rausgekloppt hatten. Danke Manfred!
Kurz:Â Wir waren jetzt sooo (Mittelfinger und Zeigefinger ĂŒberkreuzt) – meine Maschine und ich. Best friends!
Denn nun lief wieder alles und das GerÀusch einer abpumpenden Maschine ist einfach herrlich!
Und die Moral von der Geschicht‘?
Tu das, was jetzt dran is!
Kleine Dinge – groĂe Wirkung
Stress ist das, was Du (ich) draus machst!
Wer weiĂ, wofĂŒr des gut is‘!?
Hör auf, alles kontrollieren zu wollen.
Du gibst IMMER Dein Bestes!
Ein Kurs in Wundern ist immer praktisch – aber sowas von.
Wende das, was Du bist jetzt gelernt hast, im Alltag an – ob bei geplatzten Kissen, geplatzten TrĂ€umen oder was auch immer.
Nichts geschieht einfach nur so und Du kannst aus allem etwas lernen.
Lerne, Dir zu Vertrauen und mit DIR meine ich, den Teil in DIR, der gröĂer ist als Dein zweifelndes Mini-Selbst.
Verzage nicht, wenn Du wĂŒtend oder gestresst bist. Reg Dich darĂŒber nicht auf! Daher nimm’s zur Kenntnis und DANN … mach Deine INNEN-Arbeit!
Trotz allem Durchatmen … sich fĂŒhren lassen … das tun, was jetzt getan werden muss … und akzeptieren, was jetzt getan werden soll!
Das gilt fĂŒr alles – ob im Leben, im Sterben und sogar beim Ăbergang.
Ăbrigens: Das, was Du jetzt lernst, macht Dich immer stĂ€rker und vertrauensvoller! Du wĂ€chst und wirst liebevoller – freundlicher, sogar zu Flusen.
Die komplette Lektion, die dazu passt, kannst Du Dir hier unten anhören!
Alles Liebe fĂŒr Dich und einen wundervollen Sonntag.
Deine Jeanette
„Lass Dich ans Wesentliche erinnern – FĂŒr ein Leben, von dem Du Dich NICHT stĂ€ndig erholen musst!“
Auf YouTube anhören
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Hast Du das auch schon mal erlebt? Du liegst flach, das Thermometer klettert, der Kopf dröhnt, und irgendwo in den hintersten Winkeln Deines Geistes schleicht sich die Frage ein: „Was habe ich bloĂ falsch gemacht?“
Ja, wer kennt das nicht. Aber ich muss Dir sagen: Das ist einer der gröĂten TrugschlĂŒsse, die wir uns einreden können â ein wahrer Egotrip!
Seien wir doch mal ehrlich: Krankheit ist kein Zeichen fĂŒr persönliches Versagen.
Dein Körper ist ein wunderbares, aber auch komplexes System, das manchmal einfach ein wenig ins Stocken kommt.
Das ist so natĂŒrlich wie der Wechsel der Jahreszeiten. Dein Ego mag Dir einflĂŒstern, dass Du die Kontrolle verloren hast, dass Du an diesem Schnupfen, dieser Grippe oder was auch immer Dich niederstreckt, selbst schuld bist. Aber das ist, mit Verlaub, kompletter Unsinn!
Es ist an der Zeit, dass wir diesen unsinnigen Glaubenssatz hinter uns lassen und stattdessen lernen, auf unseren Körper zu hören.
Er sendet uns Signale, wenn er Ruhe braucht, wenn es Zeit ist, das Tempo zu drosseln und vielleicht auch mal ein wenig mehr FĂŒrsorge zu zeigen.
Das hat nichts mit Schuld zu tun â es ist vielmehr ein Akt der Selbstliebe und des Respekts Dir selbst und Deinem physischen GefĂ€hrten, Deinem Körper, gegenĂŒber.
Also, das nĂ€chste Mal, wenn Du Dich nicht wohlfĂŒhlst und Dein Ego mit der Schuldkeule um die Ecke kommt, lĂ€chle es freundlich an und sage:
„Danke fĂŒr Deine Meinung, aber diesmal liegst Du falsch.“
Gönn Dir die Ruhe, die Du verdienst, und erinnere Dich daran, dass Krankheit kein Versagen ist, sondern ein natĂŒrlicher Teil unseres menschlichen Seins.
Bleib gesund im Körper und munter im Geist â und lass Dich nicht von Deinem Ego auf Abwege bringen!