von Jeanette Richter | 03/07/2024 | Ein Kurs in Wundern |
Der Weg zum Seelenfrieden: Warum es das ist, was Du wirklich willst 💫
Komm mit auf eine Reise, die Dich tief in Dein Innerstes führt und Dir zeigt, wie Du den Seelenfrieden, den Du so sehr suchst, tatsächlich erreichen kannst. Stell Dir nur vor, wie es wäre, all den Stress loszulassen und ein Leben voller innerer Gelassenheit zu führen.
Der tiefe Wunsch nach innerem Frieden
Es gibt eine Sache, die sehr viele von uns wollen: den inneren Frieden. Wir denken oft, dass dieser Zustand erreicht wird, wenn wir erst den idealen Job haben, die perfekte Beziehung führen oder ein bestimmtes Projekt abschließen. Aber weißt Du was? Das sind alles nur äußere Umstände.
Der wahre Frieden kommt von innen heraus, und genau das ist es, wonach Du strebst. 🌸
Im Impuls 183 der aktuellen Episode des Zeitwellen-Podcast wird das wunderbar erläutert. Es ist dieses tiefe Gefühl von Vertrauen und Gelassenheit, das uns wirklich glücklich macht.
Der Irrglaube des Egos und die wahre Freiheit
Unser Ego spielt hier eine große Rolle. Es möchte nämlich nicht wirklich diesen inneren Frieden. Wieso? Weil ein Teil von uns Angst hat, dass unsere Individualität, unsere Einzigartigkeit, verloren gehen könnte. 😲 Aber das ist nur eine Scheinangst. Menschen, die spirituelle Phänomene erlebt haben, wissen, dass man in solchen Momenten ein klares Verständnis seiner selbst hat.
„Die größte Offenbarung ist die Stille“ – Laotse
Es ist also nicht die Auslöschung unserer Identität, sondern eher eine Wiederentdeckung dessen, wer wir wirklich sind.
Aufwachen aus dem Traum: Die Illusionen erkennen
Na, fühlst Du Dich manchmal wie in einer endlosen Achterbahnfahrt? Mal geht’s hoch, mal runter, je nach den äußeren Umständen? Das ist der Zustand, in dem wir uns oft befinden, wenn wir unseren Frieden in äußeren Dingen suchen. Jeanette brachte es auf den Punkt:
„Der Geist, der meint, das Einzige, was er will, sei Frieden, muss sich mit anderen Geistern verbinden, denn genauso wird der Frieden erlangt.“
Die Wahl hast Du
Wir alle haben die freie Wahl, ob wir uns weiter in den Träumen und Illusionen verlieren oder aufwachen wollen. Jeanette betont, dass es keine halben Sachen gibt: „Du wählst den Frieden Gottes oder Du hast Träume gebeten.“ Kein Kompromiss ist möglich. Dies ist die Entscheidung, die wir jeden Tag treffen.
Die Kraft eines Satzes: Ich will Frieden!
Es klingt vielleicht einfach, aber es hat eine enorme Kraft: Sage immer wieder „Ich will den Frieden Gottes“. Diese Worte haben die Macht, Dich zu transformieren und Deinen Geist zu beruhigen. Auch wenn Du es vielleicht nicht immer so meinst, hilft es trotzdem. Denn ein Teil von Dir meint es ganz sicher. 💪
Übung: Der Frieden im Alltag
Hier habe ich noch eine kleine Übung für Dich, die Du jederzeit in Deinen Alltag integrieren kannst:
- Setze Dich an einen ruhigen Ort.
- Schließe Deine Augen und atme tief ein und aus.
- Wiederhole leise vor Dir hin: „Ich will den Frieden Gottes.“
- Versuche, dabei jegliche Gedanken an Stress und äußere Umstände loszulassen. Diese einfache Übung kann Dir helfen, den Seelenfrieden Schritt für Schritt näherzubringen.
Raus aus dem Stress und hinein in den Frieden
Stress gehört vielleicht zu unserem Alltag, aber wir haben die Macht, uns davon zu befreien. Es ist ein Prozess, der nicht über Nacht geschieht, aber jeder kleine Schritt zählt. Wie Jeanette so schön sagte:
„Du bist auf dem Weg, Du bist in einem Prozess, Du bist da dabei.“
🌱 Mach Dich also auf in Richtung Frieden und Gelassenheit. Hört sich das nicht wunderbar an? Lass uns gemeinsam diesen Weg gehen und den wahren Frieden in uns selbst finden! 🎉
Alles Liebe und viel Freude beim Anhören von Impuls 185,
Deine Jeanette ❤️
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von Jeanette Richter | 22/06/2024 | Ein Kurs in Wundern |
Impuls 174 – Ein Kurs in Wundern: Dein wahres Selbst – Was würde die Liebe jetzt tun? Es ist großartig, dass Du wieder dabei bist und daran arbeitest, Dein wahres Selbst zu spüren, zu fühlen und Dich von diesem leiten zu lassen. Dein Vertrauen in Dich und Deine Fähigkeiten wächst, und Dein Glaube wird stärker.
Glauben bedeutet auch zu wissen, dass es etwas gibt, das viel stärker ist als Dein kleines Ego. Etwas, dem Du Dich anvertrauen kannst, egal wie Deine derzeitigen Umstände aussehen mögen.
Es geht nicht darum, was Dir passiert oder passiert ist, sondern darum, wie Du damit umgehst.
Das ist der wahre Grund, warum Du hier bist – nicht um zu hinterfragen, warum etwas passiert, sondern um zu lernen, wie Du darauf reagierst.
Manchmal fragt man sich, warum gerade jetzt, nach all der Zeit, Dinge nicht einfacher werden. Oft kannst Du nicht beeinflussen, was Dir geschieht, aber Du hast immer die Wahl, wie Du damit umgehst.
Diese Herausforderung möchtest Du nicht im Leiden, sondern im Vertrauen angehen. Mit einer Kraft und Stärke, die Dich selbst überrascht. Das ist Deine Seelenkraft, die Du jeden Tag mehr und mehr spürst. Die Übungen helfen Dir, diese Kraft morgens, mittags und abends zu stärken. Und wenn Du magst, erinnere Dich auch zwischendurch daran: „Ich bin Liebe.“
Lass Dich von dieser Liebe leiten und führen. Mach es Dir bequem, werde Dir der Geräusche um Dich herum bewusst, werde Dir selbst bewusst. Tauche tief ein in Dein wahres Sein.
Gott ist nur Liebe, und daher bist Du es auch.
Heute möchtest Du Deine Zweifel ablegen, Deine Sorgen zur Seite legen, Deine Probleme und negativen Gedanken loslassen. Du möchtest Deine Minderwertigkeitsgefühle, Scham und Schuldgefühle ablegen und in diesem Moment ganz in das Göttliche eintauchen. In Seine Gegenwart eintreten.
JETZT, JETZT, JETZT.
Fühle Deinen Atem, der Dich immer in der Gegenwart verankert. Das ist der einzige Ort, an dem Du wirklich sein möchtest. Der einzige Ort, an dem Du in Wahrheit bist – aufgehoben und verbunden.
Gott ist nur Liebe, und daher bist Du es auch.
Du bist nur Liebe, ungeachtet dessen, was Dein Ego Dir sagt. Weil Du Liebe bist, möchtest Du heute geben, Dich verschenken und lernen. Du möchtest lernen, zu geben, was Du empfangen hast.
Heute lernst Du, zu geben, wie Du empfängst. Weil Gott nur Liebe ist, bist Du es auch. Du verschenkst Dich heute.
Danke, dass Du dabei bist. Bedanke Dich bei Dir selbst und lerne, durch Dankbarkeit zu geben, was Du bereits hast.
Wenn Du heute schwierige Situationen erlebt hast, nutze diese Zeit, um zu überlegen:
- Was hätte die Liebe in meiner Stelle gedacht?
- Was würde die Liebe jetzt tun?
- Was würde die Liebe jetzt über diese Situation denken?
Öffne Dein Herz noch ein Stück weiter und spüre, was es in Dir verändert, wenn Du die Liebe einlädst. Übernimm die Art und Weise, wie die Liebe denkt, fühlt und die Welt sieht.
Du kannst Dir diesen Impuls 174 anhören auf YouTube, Spotify & Co. oder dort, wo es Dir gefällt.
Alles Liebe
Deine Jeanette
von Jeanette Richter | 15/06/2024 | Ein Kurs in Wundern |
Das Gegenteil von Leben – Gibt es das überhaupt? 💡
Die meisten würden auf die Frage: „Was ist das Gegenteil von Leben?“ vermutlich mit „Der Tod“ antworten. Doch die Lektion 167 aus dem Buch „Ein Kurs in Wundern“ sagt etwas ganz anderes. Es gibt nämlich kein Gegenteil von Leben. Erstaunlich, oder? Heute wollen wir diesen spannenden Gedanken einmal aufdröseln und schauen, was das für unser Leben bedeutet.
Ein Spiegel auf Zeit 🪞
Wenn Du jetzt in den Spiegel schaust, wirst Du bemerken, wie die Zeit an Dir nagt. Falten, graue Haare oder einfach das Gefühl, sich verändert zu haben. Doch was bedeutet das eigentlich? Bedeutet es, dass wir zwangsläufig auf den Tod zusteuern? Die Lektion 167 sagt: Nein, auf keinen Fall. Das äußere Erscheinungsbild mag sich verändern, aber unsere Essenz bleibt unberührt. Das bestätigten übrigens auch viele spirituelle Schulen und Religionen wie der Buddhismus. Denk mal darüber nach: Wenn der physische Körper den Geist verlässt, ist die Essenz dieser Person wirklich verschwunden? 😊
Vom Irrtum, den Tod zu fürchten 💔
Der Glaube an den Tod ist verbunden mit vielen negativen Gefühlen: Depressionen, Angst, Panikattacken, Trauer und sogar Burn-out. Es ist, als würde dieser Glaube Dich von Deinem inneren Frieden trennen. Doch was wäre, wenn Du einfach diesen Glauben an den Tod ablegst? Nach und nach den Fokus darauf verlierst, lässt Du eine enorme Last fallen. Der heutige Leitgedanke lautet: „Es gibt ein Leben und das teile ich mit Gott.“ Und das „ein“ ist dabei kursiv geschrieben, um klarzumachen, dass es nur eins gibt, das niemals endet. 🌱
Der radikale Gedanke der Non-Dualität 🎈
Jedes Mal, wenn Du nicht zutiefst glücklich oder voller Frieden bist, glaubst Du an den Tod. Ein kursiv geschriebener Gedanke, aber nachvollziehbar. Wenn Du unzufrieden bist auf der Arbeit, Dich über jemanden wie Gisela ärgerst oder einfach gestresst bist – all diese kleinen und großen Unzufriedenheiten sind Ausdruck dessen, dass Du Dich von der Liebe und inneren Balance getrennt fühlst. Die Idee, glücklich zu sein, scheint weit weg. Hier kannst Du beginnen, diese Gedankengänge zu hinterfragen und Dich Schritt für Schritt wieder zur Harmonie führen. 🌟
Träumen und Erwachen 🌜
In Wahrheit sind wir alle Träumer. Der Kurs erklärt, dass das, was wir als Wirklichkeit betrachten, eigentlich nur ein Traum ist. Denk an Deine Träume in der Nacht – das Materielle, das Du darin erschaffst, verschwindet beim Erwachen. Ähnlich ist es mit unserem aktuellen Leben. Das, was Du als Wirklichkeit erlebst, ist von Deinem Geist geschaffen. Der ursprüngliche Geist, Gottes Geist, ist immer wach und unveränderlich. Aber wir können unseren Geist austricksen, glauben, dass das Materielle und der Tod real sind. 🛌💭
Der Gedanke des einsamen Geistes 🧠
Der Gedanke, dass Du getrennt von Deinem Schöpfer bist, ist genau der Gedanke des Todes. Es ist eine Illusion, dass wir Eigenschaften entwickeln können, die nicht von der Liebe oder der Schöpfung selbst stammen. Dieser starre Glaube führt zu dem Gefühl, dass das Leben endlich ist und endet. Dein Ego sagt Dir ständig, dass das Leben hier und jetzt alles ist. Doch wenn Du weißt und verstehst, dass Ideen ihre Quelle nicht verlassen, dann weißt Du auch, dass Du immer in der göttlichen Liebe geborgen bist. 💖
Die Idee einer anderen Form des Lebens 🌀
Der Kurs lehrt, dass der Tod nur eine andere Form von Leben ist. Weil alles, was Gott erschafft, für ewig lebt. Der Geist kann nicht sterben, er kann bloß träumen, dass er schläft. Erwachen bedeutet, wieder zu erkennen, dass Du immer in der Liebe warst und bist. Es ist wie das morgendliche Aufwachen nach einem Traum – alles, was Dir im Traum bedeutend erschien, verliert seine Bedeutung. 🌅
Praktische Übung: Innere Ruhe finden 🧘♀️
- Setz Dich an einen ruhigen Ort und mach es Dir bequem.
- Atme tief ein und aus. Stell Dir vor, Du bist ein Teil eines großen, unendlichen Lichtes.
- Dieses Licht umhüllt Dich und schützt Dich. Sage Dir: „Ich bin Teil des ewigen Lebens. Ich bin in der Liebe geborgen.“
- Mach dies jeden Morgen und spüre, wie sich Deine Perspektive auf Leben und Tod verändert. 🌈
- Denke immer daran, dass das Leben keine Endlichkeit kennt. Die spirituellen Lehren des „Ein Kurs in Wundern“ und andere Weisheitslehren zeigen uns, dass wir mehr sind, als wir im Spiegel sehen.
🌟 Wie Buddha sagte: „Der einzige wahre Weg entsteht im Inneren.“
Erzähle mir doch in den Kommentaren, welche Gedanken Dir zu diesem Thema durch den Kopf gehen. Hast Du ähnliche Erfahrungen gemacht? Lass uns gemeinsam weiter träumen und erwachen! 🌙✨
Alles Liebe
Deine Jeanette
Impuls 167 aus Ein Kurs in Wundern nachlesen
Die vollständige Tageslektion aus Ein Kurs in Wundern kannst Du hier nachlesen
Der Minikurs: Raus aus der Grübelfalle
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von Jeanette Richter | 11/06/2024 | Ein Kurs in Wundern |
Es gibt keinen Tod – Du bist frei – Impuls 163: Schön, dass Du wieder dabei bist und Dir Zeit nimmst für Dein Glück. Du bist. Ich lade Dich ein, heute mit mir eine faszinierende Reise anzutreten, die Deine Sicht auf den Tod und das Leben transformieren könnte. Unsere heutige Lektion, Lektion 163, trägt den wunderschönen Titel „Es gibt keinen Tod. Gottes Sohn ist frei“. Lass uns dies gemeinsam erkunden.
Der hartnäckige Glaube an den Tod
Kennst Du den Spruch: „Ich muss gar nichts, ich muss nur sterben“? Bestimmt. Es könnte einer der am häufigsten wiederholten Sätze in vielen Sprachen sein. Doch heute möchte ich mit Dir teilen, warum dieser Spruch absolut falsch ist. Der Glaube an den Tod und die Fesseln, die er uns auferlegt, ist tief in unserer Gesellschaft verankert. Er bringt eine immense Schwere mit sich und wird oft ohne zu hinterfragen akzeptiert.
Tod als Gedankenkonstrukt
In Lektion 163 aus Ein Kurs in Wundern heißt es: „Es gibt keinen Tod, Gottes Sohn ist frei“. Dies bedeutet, dass der Tod ein Gedanke ist – ein reines Gedankenkonstrukt. Obwohl uns die Gesellschaft und unser Umfeld oft das Gegenteil glauben lassen wollen, sind wir nicht an die Konzepte des Todes gebunden. Die Freiheit liegt in unserem Verständnis und unserer Wahrnehmung. Bist Du bereit, diese Freiheit zu akzeptieren?
Das Leben als Erlösung
Ein weit verbreiteter Irrtum ist, dass der Tod die Erlösung bringe. Tatsächlich aber ist es das Leben selbst, das uns erlöst. Der Tod kann nichts erlösen, denn er ist eine Illusion, genauso wie die Zeit. Wenn Du stirbst, bleibst Du immer noch im Traum gefangen – nur auf einer anderen Ebene. Und wenn Du schließlich wieder inkarnierst, setzt sich dieser Traum fort.
Die Formen des Todes
Der Gedanke des Todes nimmt viele Formen an: Traurigkeit, Angst, Beklommenheit, Zweifel, Ärger, und viele andere negative Emotionen. All diese sind Reflexionen unseres Glaubens an den Tod als ultimative Erlösung und Befreiung. Doch nichts könnte weiter von der Wahrheit entfernt sein.
Der Umgang mit dem Tod im Alltag
Es ist nicht immer einfach, anders über den Tod zu sprechen, besonders in einer Gesellschaft, in der dieser Glaube tief verwurzelt ist. Wenn Du anfängst, Deine Sichtweise zu verändern, wirst Du auf Widerstand stoßen. Es wäre zum Beispiel nicht angemessen, bei einer Beerdigung laut herauszulachen, auch wenn Du tief in Deinem Inneren weißt, dass der Tod eine Illusion ist. Hier ist Mitgefühl und Wertschätzung gefragt. Segne den Raum und die Anwesenden mit Deinem inneren Licht, ohne laute Worte.
Ein Gebet der Verbindung
Zum Schluss dieser Lektion möchte ich Dir ein wunderschönes Gebet vorlesen: „Vater unser, segne heute unsere Augen. Wir sind Deine Boten und wir möchten die herrliche Widerspiegelung Deiner Liebe sehen, die in allem leuchtet. Wir leben und bewegen uns in Dir allein. Wir sind von Deinem ewigen Leben nicht getrennt. Es gibt keinen Tod, denn der Tod ist nicht Dein Wille. Und wir weilen da, wo Du uns hingetan hast in dem Leben, dass wir mit Dir und allen Lebenswesen teilen, so wie Du und ewiglich ein Teil von Dir zu sein. Wir nehmen Deine Gedanken als die unseren an. Und unser Wille ist mit dem Deinen ewig eins. Amen.“
Impuls 163 aus Ein Kurs in Wundern nachlesen
Die vollständige Tageslektion aus Ein Kurs in Wundern kannst Du hier nachlesen
Abschließende Gedanken
Ich lade Dich ein, diesen neuen Blick auf den Tod und das Leben zu erforschen und in Deinen Alltag zu integrieren. Es mag nicht immer einfach sein, aber es bringt eine immense Leichtigkeit und Freude mit sich, wenn wir erkennen, dass der Tod nur eine Illusion ist und das Leben die wahre Erlösung.
Ich wünsche Dir alles Liebe auf Deiner Reise,
Deine Jeanette
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von Jeanette Richter | 04/06/2024 | Ein Kurs in Wundern |
Hallo liebe Leserinnen und Leser, hier ist Jeanette und heute nehme ich Euch mit auf eine kleine Reise nach innen! Wir sprechen über den Bewegungsmelder in Deinem Inneren und was es bedeuten kann, dieses Licht in uns selbst zu entdecken und anzuerkennen.
Einleitung: Der Bewegungsmelder in Deinem Inneren
Sicherlich kennt Ihr Bewegungsmelder, die immer dann angehen, wenn man an ihnen vorbeigeht. Es ist eine wirklich nützliche Erfindung, wenn es draußen dunkel wird und man etwas Licht benötigt.
Aber was wäre, wenn wir diesen Bewegungsmelder nicht nur im Außen, sondern auch im Inneren hätten? Ein Licht, das niemals erlischt und uns in jedem Moment begleitet?
In meinem heutigen Video „156 Der Bewegungsmelder in Deinem Inneren“ spreche ich genau darüber und möchte Euch einige wichtige Punkte aus dieser Lektion näher bringen.
1. Ein dauerhaftes Licht in Dir
Wie oft wünschen wir uns, dass das innere Licht, unser Selbstbewusstsein und unsere Stärke, dauerhaft leuchten würden, ohne dass wir uns ständig anstrengen müssten?
Stell Dir vor, Du müsstest nicht erst an einem Bewegungsmelder vorbeigehen, damit das Licht in Dir angeht. In Wahrheit trägst Du dieses Licht bereits in Dir. Und es ist immer da, unabhängig von Deinen Handlungen oder Gedanken.
Zitat: „Das Licht ist in Dir, und das gesamte Universum verneigt sich quasi vor Dir, weil Du ein Ausdruck bist von dieser Schönheit.“
2. Gedanken verlassen ihre Quelle nicht
Ein zentrales Konzept, das ich häufig erwähne, ist der Gedanke, dass Ideen ihre Quelle nicht verlassen. Normalerweise denken wir, dass Gedanken kommen und gehen, dass sie flüchtig sind. Aber es gibt einen unveränderlichen Gedanken, der immer an seiner Quelle bleibt. Dieser Gedanke kann als ein Licht in uns verstanden werden, das uns niemals verlässt.
Zitat: „Gedanken verlassen ihre Quelle nicht. Und wenn dies wahr ist, wie kannst Du dann getrennt von Gott sein?“
3. Heiligkeit und Schuld
Heiligkeit und Schuld sind oft miteinander verbunden – wir fühlen uns schuldig, weil wir denken, wir seien nicht heilig genug.
Aber wenn wir erkennen, dass Heiligkeit eine unveränderliche Eigenschaft unserer Existenz ist, können wir uns von der Last der Schuld befreien. Schuld hat keine wirkliche Ursache, also existiert sie auch nicht wirklich.
Das Licht in Dir bleibt immer hell, ungeachtet dessen, wie Du Dich momentan wahrnimmst.
4. Verbundenheit mit dem Göttlichen
Wir sind immer mit dem Göttlichen verbunden, weil wir ein Teil des Göttlichen sind. Dieses Licht in Dir wird niemals verlöschen, selbst wenn es manchmal so scheint, als wäre es verdeckt oder geschwächt.
Indem wir uns diese Verbindung bewusst machen, können wir unser eigenes inneres Licht stärker wahrnehmen und es in die Welt hinausstrahlen.
5. Praktischer Umgang mit Herausforderungen
Es ist wichtig, spirituelle Konzepte nicht mit den Herausforderungen des Alltags zu verwechseln.
Wenn Du in einer schwierigen Situation stehst, wie bei einer Naturkatastrophe oder einem Verlust, dann ist es wichtig, das zu tun, was die Situation erfordert. Spirituelle Einsichten können uns helfen, aber sie ersetzen nicht die nötigen praktischen Handlungen.
Du kannst jedoch Dein inneres Licht und Mitgefühl nutzen, um anderen beizustehen und sie zu unterstützen.
Schlussgedanke: Das Licht in Dir leuchtet immer
Wenn wir uns daran erinnern, dass das Licht in uns niemals verlöscht, können wir mit Zuversicht und Stärke durch unser Leben gehen.
Es geht darum, dieses Licht zu erkennen, es zu würdigen und es mit der Welt zu teilen. Lasst uns alle Momente in unserem Leben nutzen, um unser inneres Licht zu stärken und zu strahlen, unabhängig von den äußeren Umständen.
Schau gerne mal in meinen Onlinekursen auf der Zeitwellen-Akademie vorbei, um noch tiefer in diese Themen einzutauchen und Dein inneres Licht zu entdecken. Ich bin hier, um Dich zu unterstützen, wo ich nur kann.
Lektion 156 nachlesen
Die vollständige Tageslektion aus Ein Kurs in Wundern kannst Du hier nachlesen
Alles Liebe für Dich,
Deine Jeanette