von Jeanette Richter | Sonntag, 27. Oktober 2024 | Ein Kurs in Wundern |
Heute im Impuls 301 aus Ein Kurs in Wundern schauen wir uns zwei essentielle, aber oft missverstandene christliche Begriffe an â Christi Wiederkunft und JĂŒngstes Gericht. Klingt erst mal, als ob das hier nur fĂŒr religiöse BĂŒcherclubs was wĂ€re, oder? Aber ich verspreche Dir, das wird spannend und hat ganz viel mit Deinem tĂ€glichen Leben zu tun. Lass uns gleich einsteigen und herausfinden, wie diese Begriffe Dir helfen können, Frieden und Seelenruhe in Deinem Leben zu finden.
Christi Wiederkunft: Der Frieden, der niemals weg war
Kennst Du das? Du hörst das Wort Christi Wiederkunft und fĂŒhlst Dich sofort an Sonntagsgottesdienste oder konfuse Schulstunden im Religionsunterricht erinnert. Aber lass uns das mal so sehen: Christi Wiederkunft bedeutet im Kern nur eine Sache, die Du bereits kennst, dass Du in einen Zustand des Friedens und der geistigen Gesundheit zurĂŒckkehrst, da wo Du nie weg warst.
Du hast Frieden und geistige Gesundheit nie wirklich verloren. Es geht darum, dass all Deine vermeintlichen Fehler und MissverstĂ€ndnisse berichtigt werden. Ein bisschen wie wenn Du nach einem MissverstĂ€ndnis wieder mit jemandem Frieden schlieĂt â alles ist geklĂ€rt, beide sind froh. Erinnerst Du Dich an dieses befreite GefĂŒhl?
Das ist Christi Wiederkunft, die Du nicht mehr vergisst, der Moment, in dem Du Dich daran erinnerst, wer Du wirklich bist.
Das JĂŒngste Gericht: Keine Angst vor dem Sensenmann
Oh ja, das JĂŒngste Gericht. Schon der Name könnte einem ja einen kalten Schauer ĂŒber den RĂŒcken jagen, oder? Viele Menschen haben Angst davor, dass sie nach ihrem Tod bestraft und verurteilt werden fĂŒr all die kleinen und groĂen Fehler ihres Lebens. Aber das Bild, das uns oft vermittelt wurde, ist irrefĂŒhrend.
Das JĂŒngste Gericht ist der Moment, in dem all unsere MissverstĂ€ndnisse oder falschen Ăberzeugungen endgĂŒltig geklĂ€rt werden. Es ist das absolute Erwachen.
Stell Dir vor, Du rĂ€umst einen Raum auf, der lange im Chaos war. Plötzlich wird alles klar und Du findest die Dinge, die wirklich wichtig sind. Was bleibt, ist nur die Wahrheit ĂŒber Dich: Du bist Liebe, Du bist Frieden, Du bist das Wundervollste, GroĂartigste.
Das JĂŒngste Gericht könnte man auch als letzte KlĂ€rung, AufklĂ€rung bezeichnen. Es ist kein Urteil im negativen Sinn, sondern ein Moment von Freiheit.
Nahtoderfahrungen: Ein Blick in die andere Seite
Menschen, die eine Nahtoderfahrung gemacht haben, berichten oft, dass sie wĂ€hrend dieser Erfahrung ein GefĂŒhl von unendlicher Liebe und Freiheit verspĂŒrten â das Schönste, was sie jemals erlebt haben. Sie sahen einen Lebensfilm und mussten das Erlebte in der PrĂ€senz eines liebevollen Wesens beurteilen. Erlebnisse wie diese zeigen, dass das JĂŒngste Gericht keine Bestrafung, sondern eine tiefgehende KlĂ€rung und Erkenntnis ist.
Mark Twain hat es so schön gesagt:
âDer schlimmste Tod ist der Verlust des LebensgefĂŒhls. Denn das, was das GefĂŒhl am meisten begĂŒnstigt, ist die GewĂ€hrung von Freiheiten, nicht deren EinschrĂ€nkung.â
Nahtoderfahrende berichten, dass niemals gesagt wurde, das war jetzt schlimm, sondern es wurde gefragt, hast Du Dir selbst vergeben? Das zeigt, wie wichtig Selbstvergebung ist. Liebe ist immer sanftmĂŒtig und niemals strafend. Also Schluss mit der Angst vor Bestrafung und rein ins echte Leben!
Frieden und Wahrheit: Dein SchlĂŒssel zu innerem Frieden
Jetzt, da wir diese Begriffe mal in einem neuen Licht gesehen haben, wird klar, dass sie uns helfen können, Frieden und Wahrheit in unser Leben zu holen. Frieden, Wahrheit, Liebe â das sind die SchlĂŒsselwörter fĂŒr ein stressfreieres und erfĂŒllteres Leben. Nur du selber kannst diese wahren Werte in Dein Leben bringen und sie annehmen.
Stell Dir vor, jemand wischt Dir alle TrĂ€nchen ab, nimmt Dich ganz fest in den Arm und sagt: âEs ist alles in Ordnung, mein Kind. Du hast nichts falsch gemacht. Du bist groĂartig.â
Das ist der Kern der Lehre, und damit möchte ich Dich ermutigen, Deine perfekte Unvollkommenheit anzunehmen und mit offenen Armen zu begrĂŒĂen.
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Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life đž
von Jeanette Richter | Samstag, 26. Oktober 2024 | Ein Kurs in Wundern |
In unserem heutigen Impuls 300 geht es um ein Thema, das viele von uns bewegt: die VergÀnglichkeit der Welt und wie wir dadurch Stress und Sorgen besser bewÀltigen können. Klingt spannend? Lass uns gleich eintauchen!
Die Welt als Wimpernschlag
„Nur einen Augenblick lang dauert diese Welt.“
Dieser Satz erinnert uns daran, dass all die Dramen, Ăngste und Herausforderungen des Alltags, die wir oft zu ernst nehmen, nur einen flĂŒchtigen Moment darstellen. Wie oft machen wir uns Sorgen ĂŒber Dinge, die in fĂŒnf Jahren schon lĂ€ngst vergessen sind?
Ein Beispiel: Erinnerst Du Dich an eine Kleinigkeit, die vor fĂŒnf Jahren ein groĂes Drama fĂŒr Dich war? Wahrscheinlich nicht mehr, oder? Das ist der Punkt! Was heute wie ein riesiger Berg wirkt, ist morgen vielleicht schon nicht mehr so bedeutend. đ
Der ewige Himmel hinter den Wolken
Es ist beruhigend, sich vorzustellen, dass unser Leben wie ein wunderschöner blauer Himmel ist. Sicher, manchmal ziehen dunkle Wolken auf, aber der blaue Himmel bleibt immer bestehen. Die Wolken ziehen vorĂŒber, der Himmel bleibt klar.
âStell Dir doch einfach mal vor, Dein Leben ist wie so ein Himmel, also wie so ein wunderschöner blauer Himmel.â
Auch Deine Sorgen und Probleme sind wie Wolken, die vorbeiziehen. Das ist wichtig zu erkennen, denn wenn Du verstehst, dass alles vergĂ€nglich ist â sogar Deine gröĂten Herausforderungen â kannst Du viel gelassener durch den Tag gehen. Ein bekanntes Zitat von Ralph Waldo Emerson sagt:
âDie einzige Art, eine Versuchung loszuwerden, ist, ihr nachzugeben.â
Ja, es ist wichtig, auch die unangenehmen GefĂŒhle zuzulassen und dann wie Wolken ziehen zu lassen.
VergÀnglichkeit und Ewigkeit
Wir sprechen auch ĂŒber die Idee, dass diese Welt nur einen kurzen Augenblick dauert. Das heiĂt, Freude und Schmerz, Geburt und Tod â all das ist nur ein kleiner Abschnitt in der langen Reise Deiner Seele. Diese Perspektive kann helfen, weniger Angst vor dem Tod zu haben.
âAlles zieht vorbei wie eine Wolke. Alles ist vergĂ€nglich.â
Manche Menschen klammern sich sehr ans Leben, weil sie die Endlichkeit nicht akzeptieren wollen. Aber je mehr wir lernen, uns mit dem Ăbergang auseinanderzusetzen, desto leichter wird der Abschied. Das gibt nicht nur Dir, sondern auch den Menschen um Dich herum â besonders denen, die vielleicht im Sterbeprozess sind â Trost und Mut. đ«
Heilender Impuls und Frieden
Warum ist dieser Impuls so wichtig? Weil er uns daran erinnert, dass wir alle eingebunden sind in etwas GröĂeres. Inmitten des Alltags, der Herausforderungen und selbst der Trauer, bleibt immer ein innerer Frieden.
âUnser Leben ist oftmals genauso wie dieser Himmel. Manchmal ziehen dunkle Wolken auf. Sorgen, stresserfĂŒllte Gedanken, KĂŒmmernisse. Aber hinter diesen Wolken bleibt der Himmel immer klar und blau.â
Wenn Du das begreifst, kannst Du Dich freier und gelassener fĂŒhlen. Die wahre IdentitĂ€t â die Liebe und der Frieden in Dir â bleibt unerschĂŒtterlich.
Wenn wir uns daran erinnern, dass diese Welt nur ein winziger Moment ist, können wir viel zuversichtlicher unterwegs sein. Ein anderer groĂer Denker, Johann Wolfgang von Goethe, sagte:
âAuch aus Steinen, die in den Weg gelegt werden, kann man Schönes bauen.â
Dieser Gedanke kann Dir helfen, in allem, was passiert, einen gröĂeren Plan und Sinn zu sehen.
Zusammenfassung und Dein nÀchster Schritt
FĂŒr den nĂ€chsten Impuls wĂŒnsche ich mir, dass Du immer wieder daran denkst: Diese Welt dauert nur einen kurzen Augenblick. Alles vergeht, nur die Liebe bleibt đ. Falls Du einen stressigen Tag hattest, erinnere Dich, dass auch das vorĂŒbergeht. Nimm Dir einen Moment, atme tief durch, und sei gewiss, dass all Deine Sorgen und Probleme ebenfalls ziehen werden â wie Wolken am Himmel.
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Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life đž
von Jeanette Richter | Sonntag, 20. Oktober 2024 | Ein Kurs in Wundern |
Manchmal erscheint Dir Dein Körper als Last oder als Quelle von Stress und Schmerz. Impuls 294 kann helfen, eine andere Perspektive zu gewinnen. Heute beschÀftigen wir uns mit der Idee, dass unser Körper ein neutrales Werkzeug ist und welche kraftvollen Erkenntnisse daraus entstehen können. Dieser Gedanke kann Dir helfen, den Stress und die Angst vor Krankheit und VergÀnglichkeit zu reduzieren.
Der Körper als neutrales Werkzeug
Stell Dir vor, Dein Körper wĂ€re wie ein Auto. Du benutzt es, um von A nach B zu kommen. Es ist nĂŒtzlich und erfĂŒllt einen Zweck. Am Ende des Tages bist Du nicht das Auto, und genauso wenig bist Du Dein Körper. Der Körper ist nur eine Lernvorrichtung, die Dir hilft, Erfahrungen zu machen und durch diese Welt zu gehen.
âDein Körper ist nicht das Zentrum Deiner Existenz. Er ist ein ganz nĂŒtzliches Werkzeug.â
Wir sind oft daran gewöhnt, unseren Körper mit vielen Bedeutungen und GefĂŒhlen aufzuladen. Freude, Schmerz, Krankheit – alles scheint auf den Körper zurĂŒckzufĂŒhren zu sein.
Aber wenn Du Deinen Körper als ein neutrales Werkzeug siehst, kannst Du beginnen, diese Lasten loszulassen. Das war die Hauptbotschaft des Impuls 294.
Körper und spirituelle Sichtweisen
Körperliche Erfahrungen können uns helfen, spirituelle Lektionen zu lernen. Oftmals gibt es in der SpiritualitĂ€t besondere Sichtweisen auf den Körper und seine Rolle in unserem Leben. Du bist viel mehr als nur dein physischer Körper; Du bist ein Sohn oder eine Tochter des Universums. Deine wahre Natur ĂŒbersteigt das rein Physische.
Erfahrungen aus vergangenen Leben
Ich habe schon viele Körper gehabt. In einem frĂŒheren Leben war ich zum Beispiel ein kleiner Junge, der im 18. Jahrhundert lebte. Diese Erinnerungen zeigen mir, dass der Körper vergĂ€nglich ist, aber die Seele ewig. Der Körper ist ein GefĂ€Ă, ein Mantel, den wir irgendwann ablegen.
âDer Körper ist vergĂ€nglich. Er altert. Er wird mĂŒde. Irgendwann wirst Du ihn ablegen. Aber Du, Du bist unendlich, ewig.â
Solche RĂŒckfĂŒhrungen können uns helfen, das nicht so leicht fassbare Konzept der Unendlichkeit unserer Seele zu verstehen und die Furcht vor dem Ende zu mildern.
Umgang mit Krankheit und Schmerzen
Viele Menschen erleben Angst, wenn der Körper Schmerz empfindet oder krank wird. Das ist völlig normal. Doch wenn wir begreifen, dass wir nicht unser Körper sind, sondern vielmehr ihn nur gebrauchen, kann das die Angst mindern.
âDein Körper dient dir eine gewisse Zeit. Wir brauchen ihn. Du brauchst ihn, durch diese Welt zu gehen.â
Es ist wichtig, diese Denkweise im Alltag anzuwenden. Anstatt sich auf die EinschrĂ€nkungen des Körpers zu konzentrieren, hilft es, das gröĂere Bild zu sehen. Unsere wahre Seele ist unendlich und vollkommen unabhĂ€ngig vom physischen Zustand unseres Körpers.
Der natĂŒrliche Lauf der Dinge
Der Tod ist ein Ăbergang, kein Ende. Das Sterben ist der Moment, in dem der Schmetterling den Kokon verlĂ€sst. Wie ein Mantel, den man einfach ablegt, wenn er nicht mehr gebraucht wird.
âWenn der Körper seine Funktion erfĂŒllt hat, wird er einfach abgelegt.â
In meiner Arbeit als Hospizbegleiterin erlebe ich oft, dass Menschen weniger Angst vor dem Tod haben, wenn sie ihn als natĂŒrlichen Teil des Lebens begreifen. Es geht darum, den Körper als das zu sehen, was er ist: ein vorĂŒbergehendes GefĂ€Ă, ein Werkzeug, ein Auto.
Dein Alltag mit dieser Sichtweise
Jeder Tag ist eine neue Chance, diese Perspektive zu leben. Sei es durch Meditation, positive Affirmationen oder einfach das bewusste Erinnern daran, dass Deine wahre Essenz etwas GroĂartigeres ist als das Physische. Sei gesegnet, Du bist so von Liebe umfangen, dass es mir manchmal die Worte raubt.
âDein physisches Kleid wird abgelegt, den Mantel legst Du ab, wenn wir ihn nicht mehr brauchen.â
Erinnere Dich daran, dass auch in Zeiten körperlicher Herausforderungen ein unendlicher und unverwĂŒstlicher Kern in Dir existiert.
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Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life đž

von Jeanette Richter | Dienstag, 15. Oktober 2024 | Ein Kurs in Wundern |
Heute setzen wir uns mit einem Thema auseinander, das bei vielen von uns Stress und Resilienz berĂŒhrt: die Vergangenheit. Es ist faszinierend, wie wir oft von alten Erinnerungen und Erfahrungen beeinflusst werden, obwohl diese in der RealitĂ€t gar nicht mehr existieren. đ
Die Macht der Vergangenheit in unserem Kopf
Vielleicht kennst Du das auch: Du sitzt ganz entspannt da, und plötzlich kommen Gedanken an alte Streitereien oder Fehler, die Du gemacht hast, hoch.
Unser Gehirn hat diese wunderbare FĂ€higkeit, in die Vergangenheit zu reisen, aber oft bringt das keine Freude mit sich. Denk mal an den heutigen Impuls 289:
âWir denken ĂŒber Dinge nach, die irgendwann mal passiert sind. Zum Beispiel irgendeine unangenehme Begegnung, ein alter Streit, irgendwas, das Dir misslungen ist, was Du vergessen hast, irgendeinen Fehler, den Du gemacht hast, und schwupps, schon ist der Tag versaut.â
Obwohl diese Ereignisse lange zurĂŒckliegen, können sie immer noch einen enormen Einfluss auf unsere Gegenwart haben.
Es fĂŒhlt sich oft so an, als trĂŒgen wir eine schwere Tasche voller vergangener Probleme und Erinnerungen mit uns herum. Kein Wunder, dass der Weg dann manchmal ziemlich anstrengend wird! đ
Jetzt ist der Moment der VerÀnderung
Aber hier kommt die gute Nachricht: Du kannst diese Tasche jederzeit abstellen. Es ist nur eine Frage der Entscheidung und des Bewusstwerdens. In Impuls 289 sage ich:
âDie Tatsache, dass Du die Tasche abstellen kannst, ist so wichtig fĂŒr Dich. Das einzige, was Du wissen musst, Dich daran erinnern musst, dass Du diese Tasche hast.â
Das klingt vielleicht erstmal banal, aber in diesem einfachen Akt liegt eine tiefgreifende Weisheit. Es bedeutet, dass die Vergangenheit nur die Macht hat, die wir ihr geben.
Lasst uns das mal durch unsere Köpfe gehen lassen. Wie einfach wÀre es, den Tragegurt dieser schweren Tasche endlich loszulassen? Die Vergangenheit kann dich nicht lÀnger verletzen, es sei denn, Du gibst ihr die Macht dazu.
Die Illusion der Zeit und die Freiheit im Jetzt
Eins der faszinierendsten Konzepte aus dem âKurs in Wundernâ ist, dass die Vergangenheit eine Illusion ist. Sie existiert nur in deinem Kopf und hat keinerlei RealitĂ€t im Hier und Jetzt.
Warum beschÀftigen wir uns dann so oft mit ihr?
âDie Vergangenheit wurde gemacht, zu verbergen, was jetzt ist. Sie ist ein Konstrukt. Sie ist eine Illusion âŠâ
Das bedeutet, dass all diese belastenden Gedanken und GefĂŒhle ĂŒber vergangene Geschehnisse nur Schatten sind, die das Licht der Gegenwart verdecken.
Wenn wir wirklich im Jetzt leben können, finden wir Freiheit und Frieden – hier und jetzt. Nur im gegenwĂ€rtigen Moment findest Du die echte Freiheit.
Wie Du loslassen und vergeben kannst
Der SchlĂŒssel liegt im Loslassen und Vergeben. Denn nur, wenn Du die Vergangenheit hinter Dir lĂ€sst, kannst Du den Weg fĂŒr Frieden und Harmonie ebnen.
Es geht nicht darum, vergangene Fehler zu ignorieren, sondern sie zu vergeben und damit die Macht, die sie ĂŒber Dich hatten, zu brechen.
âUnd loslassen bedeutet vergeben. Und vergeben bedeutet, das wieder zurĂŒckzugeben, was nicht zu Dir gehört, was nichts mit Dir zu tun hat.â
Indem Du die Vergangenheit vergibst, schaffst Du Raum fĂŒr neue, positive Erfahrungen.
Denk daran: Was zĂ€hlt, ist das Jetzt. Denke an den heutigen Impuls 289: Die Vergangenheit kann dich nicht mehr berĂŒhren, wenn Du entscheidest, dass sie das nicht tun darf.
Die Kraft der Gegenwart
Die letzten Gedanken fĂŒr heute: Fokussiere Dich auf die Gegenwart.
Jedes Mal, wenn Dich ein alter Gedanke einholt, erinnere Dich daran, dass dieser Gedanke nur eine Illusion ist. Vergebung und Loslassen sind mÀchtige Werkzeuge. Es ist an der Zeit, Deinem Geist und Deiner Seele die Ruhe und den Frieden zu geben, den sie verdienen.
đ« đïž Die ganze Folge 289 des Zeitwellen-Podcasts kannst Du Dir auf YT, iTunes oder Spotify anhören oder dort, wo’s Dir gefĂ€llt!
Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life đž

đ Die Tore zu meinem neuen Holisitc SelfCare-Kurs „Sei gut zu Dir selbst“ HappyMind HolyLife sind noch bis zum 21.10.24 um 21 Uhr geöffnet. Also wenn Du dabei sein willst, dann melde Dich hier an: https://jeanetterichter.de/selfcare-kurs
von Jeanette Richter | Mittwoch, 2. Oktober 2024 | Ein Kurs in Wundern |
Ach Du liebe GĂŒte, heute wird’s richtig spannend! Hast Du schon mal in einer Situation gesteckt, in der Dir einfach die Worte fehlten? Sei es im Job, bei einem wichtigen GesprĂ€ch oder wenn Du jemanden trösten wolltest. Ja? Dann bist Du hier genau richtig â denn darum geht’s heute im Impuls 276 des Zeitwellen-Podcasts!
Die Macht der Worte
Kennst Du das GefĂŒhl, in einem GesprĂ€ch keine passenden Worte zu finden? Mir geht es oft auch so. Wenn es stressig wird, fehlen einem plötzlich die Wörter. Und gerade dann, wenn jemand Dich kritisiert oder Du jemandem trösten möchtest, wirst Du wortkarg. Unsere erste Reflexreaktion ist hĂ€ufig ein Ausdruck wie „Ach du liebe GĂŒte“, nicht wahr? đ€·ââïž
„Ach du liebe GĂŒte.“ Manchmal wissen wir wirklich nicht, was wir sagen sollen, weil uns die Wörter fehlen. đŹ
Doch warum ist das so? Unser Kopf, gesteuert vom Ego, möchte immer etwas Schlaues sagen. Doch manchmal ist der richtige Weg einfach zu schweigen. Manchmal genĂŒgt es, den anderen anzuschauen und das Herz sprechen zu lassen.
Was ist denn Gottes Wort? Im Herzen und nicht im Kopf
Wusstest Du, dass das „Wort Gottes“ nichts anderes ist als die Stimme Deines Herzens? Es klingt zunĂ€chst mĂ€chtig, nicht wahr? Doch eigentlich bedeutet es, dass wir eine innere Wahrheit in uns tragen, die wir jederzeit ausdrĂŒcken können.
„Das Wort Gottes ist die innere Stimme in Dir.“
Du bist ein wertvolles, liebendes Wesen. Wenn Du dies erkennst, beginnst Du, diese innere Sicherheit zu spĂŒren. Das Göttliche ist in Dir! Es wird Dich nie im Stich lassen, schon gar nicht in stressigen Situationen. Dein Herz, das Zentrum Deiner Liebe, ist weit mehr als nur ein Organ – dort wohnt Deine pure Liebe. â€ïž
Liebe ausdrĂŒcken â leicht gesagt, leicht getan!
Denk daran, dass die Schöpfung pure Liebe ist. Wenn Du dies verinnerlichst, wirst Du Gelassenheit erfahren. Diese Gelassenheit fehlt uns oft im Alltag, wenn uns die Worte fehlen. Und wenn Du mal wirklich nicht weiĂt, was Du sagen sollst, dann sei ehrlich und sage:
„Da fehlen mir gerade die Worte, ich weiĂ nicht, was ich sagen soll.“
Es geht nĂ€mlich darum, die Liebe, die Du in Dir trĂ€gst, nach auĂen zu tragen. Das mag im ersten Moment leicht klingen, doch sobald die Angst uns beherrscht, wird’s knifflig.
Angst vs. Liebe â Der tĂ€gliche Kampf
Unsere Selbstzweifel und MinderwertigkeitsgefĂŒhle resultieren meistens aus der Angst â einem Produkt unseres Egos. Doch tief in Dir steckt ein liebevoller und kraftvoller Teil.
„Das Herz ist nicht nur ein Organ, das das Blut durch Deinen Körper pumpt.“
Dieser liebevolle Teil in Dir hat sich schön eingerichtet. Es erscheint manchmal, als wĂ€re diese Liebe in einem Bunker versteckt, doch das ist nur eine Blase, die Du durchbrechen kannst. Du spĂŒrst die Liebe, weil Du ein Herz hast â und das bedeutet, dass Du auch lieben kannst.
Die Entscheidung zur Liebe
Wenn Du mit anderen Menschen sprichst, egal ob es Dein Partner, Kollegin oder jemand Fremdes ist, mach Dir bewusst:
„Ich spreche jetzt aus der Liebe heraus.“
Das ist eine Entscheidung, die Du triffst. Du musst dazu keine perfekten Worte finden, denn dann wÀrst Du wieder im Kopf. Sei einfach ehrlich und herzlich. Das allein wird Deine Worte und Deine Begegnungen verÀndern.
„Plötzlich sagt jemand wieder was total Nettes.“ đ
Und wenn der Tag mal wieder total herausfordernd ist, dann erinnere Dich daran:
„Das Wort Gottes ist in mir.“
Das in Dir zu finden und zu teilen, Àndert einfach alles. Es wird Dich auch stressige Situationen leichter bewÀltigen lassen.
Du bist kein abstraktes Konzept, sondern ein kraftvolles Wesen voller Liebe und Verbundenheit. Geh raus und sprich Gottes Wort, und Du wirst ĂŒberrascht sein, wie herzlicher und erfrischender Deine Begegnungen werden.
đ« đïž Die ganze Folge des Zeitwellen-Podcasts kannst Du Dir auf YT, iTunes oder Spotify anhören oder dort, wo’s Dir gefĂ€llt!
Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life đž
