Vergebung Archive | Seite 11 von 20 | ZEITWELLEN I Jeanette Richter
Impuls 262: Der Blick hinter die Fassade

Impuls 262: Der Blick hinter die Fassade

Heute geht es im Impuls 262 des Zeitwellen-Podcasts darum, keine Unterschiede wahrzunehmen. Hast Du schon mal darĂŒber nachgedacht, wie oft Du im Alltag Unterschiede viel mehr siehst als Gemeinsamkeiten?

Wahrscheinlich stÀndig. Sei es im GesprÀch mit Kollegen, bei Meetings oder sogar beim Einkaufen. Wir alle sind es gewohnt, uns auf das zu konzentrieren, was uns trennt statt verbindet.

Wenn wir uns immer nur auf das Trennende fixieren, dann sehen wir die Welt durch eine sehr eingeschrÀnkte Brille. Ich habe eine Kollegin, die ich sehr schÀtze, und wir haben oft unterschiedliche Ansichten. Aber als ich anfing, mich auf unsere Gemeinsamkeiten zu konzentrieren, merkte ich, wie viel harmonischer unsere GesprÀche wurden.

Die TĂ€uschung der Trennung

Wir sehen die Welt durch unsere physischen Augen und nehmen daher körperliche Unterschiede wahr. Das ist notwendig, um in dieser physischen Welt zu funktionieren und ein normales Alltagsleben zu fĂŒhren.

„Der Körper ist nur eine Art Zaun, eine Vorrichtung, die uns glauben lassen will, dass alles getrennt voneinander existiert.“

Genauso wie ein Gartenzaun uns rĂ€umlich voneinander abgrenzen kann, tĂ€uscht uns unser Körper ĂŒber die wahre Einheit hinweg. In Wahrheit sind wir alle tief miteinander verbunden.

Der Zaun im Inneren

Viele von uns haben einen RĂŒckzugsort in Form eines physischen Gartens oder Hauses, und das ist völlig in Ordnung. SchĂŒtze Deinen Raum, damit Du Dich sicher und geborgen fĂŒhlst.

„Aber ich will diese Hecke nicht in meinem Inneren aufbauen.“

Lass nicht zu, dass diese inneren Begrenzungen Dich absondern. Wir sollten innerlich offen bleiben und diese ZĂ€une niederreißen.

Lass mich heute keine Unterschiede wahrnehmen

Dieser Impuls, keine Unterschiede wahrzunehmen, kann Dir helfen, Menschen nicht durch die Brille von anders oder getrennt zu sehen. Sieh sie stattdessen als Teil von Dir selbst, Teil eines grĂ¶ĂŸeren Ganzen. Selbst wenn es Dir nicht immer perfekt gelingt, wiederhole dies als eine Art Übung.

„Dieser Impuls heißt, lass mich heute keine Unterschiede wahrnehmen. Das kannst Du sehen als Einladung.”

Gerade wenn die Emotionen hochkochen, egal ob vor Freude oder vor Ärger, kann dieser Impuls als verbindendes Element fungieren.

Sei der Beobachter

Wenn Du das nÀchste Mal in einer Diskussion bist oder jemandem begegnest, der anders erscheint, sei der Beobachter. Dein Ego möchte sofort Etiketten verteilen und Meinung bilden.

„Moment, Moment, Ego, Klappe halten, mal ganz kurz, ich will mal ĂŒberlegen, was verbindet uns denn eigentlich?“

Das ist der Moment, den ich den „heiligen Augenblick“ nenne. Du erkennst die gemeinsame Menschlichkeit und das Streben nach GlĂŒck und Frieden. Jeder Mensch, auch Du, hat Ängste und Sorgen.

Vergebung und welcher Frieden daraus entsteht

Diese VerÀnderung Deiner Sichtweise transformiert Deine Kommunikation und Interaktion tiefgreifend. Statt Dich auf das zu konzentrieren, was den anderen von Dir trennt, fokussiere Dich auf das, was Euch verbindet.

„Erkenne die Einheit hinter allen Unterschieden.“

Denn in Wahrheit entsteht Frieden nicht durch das Wahrnehmen von Unterschieden, sondern indem wir ĂŒber sie hinwegsehen und die Einheit erkennen.

Ein Zustand der inneren Gelassenheit

Dieser innere Friede und die Gelassenheit, die Du spĂŒrst, wenn Du Dich darauf konzentrierst, was Dich mit anderen verbindet, ist unmittelbar wahrnehmbar. Es ist ein Zustand, der in Dir liegt, Deine Soulpower.

„Dieser Impuls, lass mich heute keine Unterschiede wahrnehmen, ist eine sehr mĂ€chtige Aussage.“

Geh durch Deinen Tag und ĂŒbe Dich darin, nicht die Unterschiede in den Menschen zu sehen. Dies bringt inneren Frieden und mehr Ruhe in Deinen Kopf.

FĂŒr den heutigen Tag wĂŒnsche ich Dir alles Liebe und viel Freude beim Üben dieser Perspektive. đŸ’«đŸŽ™ïž Die ganze Folge des Zeitwellen-Podcasts kannst Du Dir auf YT, iTunes oder Spotify anhören oder dort, wo’s Dir gefĂ€llt!

Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life 🌾

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259 Warum Dich “die Idee der SĂŒnde” in Ketten legt

259 Warum Dich “die Idee der SĂŒnde” in Ketten legt

Impuls 259: Heute befassen wir uns mal mit einem Thema, das fĂŒr viele Menschen mit viel Stress und Angst verbunden ist: SĂŒnde.

Ja, Du hast richtig gehört. Aber keine Sorge, so schwer und dunkel, wie das Wort klingt, ist es gar nicht. In unserem Impuls 259 geht es darum, wie wir diesen belastenden Begriff einmal gÀnzlich neu betrachten und letztlich loslassen können.

Was bedeutet SĂŒnde eigentlich?

Das Wort „SĂŒnde“ trĂ€gt eine Menge Ballast mit sich herum. Allein der Klang hinterlĂ€sst ein schweres GefĂŒhl, beinahe dunkel und unangenehm. Wenn Du in einem strengen katholischen Elternhaus aufgewachsen bist, dann ist Dir dieses GefĂŒhl sicher bekannt. Aber was, wenn wir uns von diesem alten Ballast lösen könnten?

“Wenn Du glaubst, es gĂ€be so etwas wie SĂŒnde, dann kannst Du nicht zum Frieden gelangen”.

Dieser Gedanke hindert Dich daran, die göttliche Liebe in Dir zu erkennen und den inneren Frieden zu finden, den Du suchst. Hier geht es darum, dass der Glaube an SĂŒnde uns blind macht fĂŒr das, was wirklich offensichtlich ist: Wir alle sind von Natur aus gut und liebevoll.

Immer wenn das Ego laut aufbegehrt und uns Schuld, Bestrafung und Angst einreden will, dĂŒrfen wir uns daran erinnern: Das ist nur eine wichtige Lektion, die wir noch lernen mĂŒssen.

Der Impuls 259 hilft Dir, diese Lektion anzunehmen und Dich sanft in Richtung Vergebung und Selbstakzeptanz zu lenken.

“Die Kraft der Vergebung schenkt Dir eine andere Sicht darauf. Dadurch wird Dein Blick klarer und Du wirst einfach die Wahrheit sehen”.

Vergebung öffnet Dir die Augen fĂŒr Dein wahres, liebevolles Wesen. Sobald Du anfĂ€ngst, Dich selbst zu verzeihen, öffnet sich ein Raum der Liebe, in dem Schuld und Angst keinen Platz mehr haben.

Freiheit von der Idee der SĂŒnde

Stell Dir vor, die ganze Idee der SĂŒnde ist nur ein MissverstĂ€ndnis. Was, wenn nichts, was Du tust, Dich von der göttlichen Liebe trennen könnte? Genau das ist der Kern unseres heutigen Impulses.

“Diese Idee, die ist nichts weiter als ein Gedanke, der Dich in Ketten gelegt hat, weil Du ihm geglaubt hast.”

Sei mutig und lass diesen Gedanken los. Ersatz fĂŒr diesen destruktiven Glauben ist die Idee, dass Du von Natur aus unschuldig und liebenswert bist. Schwer zu glauben? Probier es einfach mal aus.

Was, wenn ich mir das einfach nur einbilde? Was, wenn ich in Wahrheit unschuldig bin, genauso wie die anderen auch?

Genau! Das ist der erste Schritt, um sich von der alten Vorstellung zu lösen.

Wenn wir aufhören, uns und andere stĂ€ndig zu verurteilen, entsteht ein Raum der Liebe und des Friedens in uns. Plötzlich fĂŒhlst Du Dich leichter, zufriedener und bist netter zu Dir selbst und anderen.

“Dann neigst Du auch nicht mehr dazu, andere anzugreifen, weil Du Dich verteidigen willst. Dann lebst Du nicht mehr so hĂ€ufig in der Angst, sondern mehr in der Liebe.”

Der Weg zum inneren Frieden fĂŒhrt uns durch die Umarmung der Selbstvergebung, indem wir den Glauben an SĂŒnde loslassen.

Praktische Tipps fĂŒr den Alltag

Aber was können wir konkret tun, um diese neuen Perspektiven in unseren Alltag zu integrieren?

  1. Innehalten und tief durchatmen. Wenn Dich Schuld- und Angstgedanken ĂŒberfallen, halte kurz inne.
  2. Frage Dich bewusst: Was, wenn ich mir das alles nur einbilde?
  3. Selbstvergebung ĂŒben: Liebevoller zu Dir selbst und anderen sein.

Du wirst spĂŒren, wie sich die negativen GefĂŒhle auflösen und einer neuen, friedlicheren Energie Platz machen.

“Friedlicher sein, glĂŒcklicher sein, entspannter sein”.

Das ist kein unerreichbarer Traum, sondern eine Wahl, die wir jeden Tag treffen können.

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256 Vergebung als spirituelle Praxis: Verbinde Dich!

256 Vergebung als spirituelle Praxis: Verbinde Dich!

Ganz gleich, wie sehr wir uns bemĂŒhen, das Thema Vergebung taucht immer wieder auf. Warum? Weil es essentiell fĂŒr unser Wohlbefinden ist und uns hilft, einen klaren Geist zu behalten. Heute, in Impuls 256, möchte ich Dir aufzeigen, wie Vergebung ein kraftvoller SchlĂŒssel auf Deinem Weg ist — ein SchlĂŒssel, der TĂŒren öffnet, die uns seit Anbeginn der Zeit vorbehalten waren.

Vergebung als Weg zu innerem Frieden

Vergebung ist nicht nur ein spirituelles Konzept, sondern ein wirksames Mittel, um den Stress und die HĂŒrden des tĂ€glichen Lebens zu ĂŒberwinden. Beginnen wir mit der Akzeptanz, dass das Göttliche unser einziges Ziel ist. Klingt anspruchsvoll, oder? Aber keine Sorge, niemand erwartet, dass Du den ganzen Tag wie ein spirituell perfektes Wesen durch die Welt gehst. Es geht vielmehr darum, Deinen Fokus zu klĂ€ren.

„Wenn du akzeptierst, dass das Göttliche dein einziges Ziel ist, dein einziges Ziel heute, dass du dieses Göttliche in dir erreichen möchtest, dann hilft dir die Kraft der Vergebung dabei.“

Dieser Satz verdeutlicht, wie wichtig Vergebung fĂŒr unsere innerste Verbindung zur höheren Essenz ist. Wenn wir uns daran erinnern, was wirklich wichtig ist, wird das Göttliche zu einem erreichbaren Ziel, nicht zu einer entfernten Utopie.

Groll loslassen fĂŒr mehr Gelassenheit

Hast Du jemals das GefĂŒhl gehabt, wie eine Fliege in einem Spinnennetz aus Verzweiflung, Schuld und Groll zu kleben? Es ist an der Zeit, diese Fesseln zu durchtrennen. Vergebung hilft uns dabei, den Raum fĂŒr Liebe und VerstĂ€ndnis zu schaffen. Dies bedeutet nicht, dass Du alles ĂŒber Bord werfen musst. Manchmal reicht es, ein wenig umzurĂ€umen.

„Es ist ein SchlĂŒssel dafĂŒr, dass wir eine TĂŒr aufschließen können, die seit Anbeginn der Zeit fĂŒr uns vorgesehen war.“

Dieser Satz bringt es auf den Punkt: Vergebung öffnet uns TĂŒren, die uns zu einem Ort der Klarheit fĂŒhren. Dieser Ort ist nicht nur frei von Groll, sondern auch erfĂŒllt von Licht und innerem Frieden.

Der Weg zu Deinem wahren Selbst

Indem wir uns von alten Verletzungen und MissverstĂ€ndnissen lösen, geben wir unserem Geist die Freiheit zurĂŒck, den er braucht.

„Denn solange du am Groll festhĂ€ltst oder an alten Verletzungen
 ja dann ist dein Geist weiterhin gefangen in einem Netz aus Schuld, aus Verzweiflung, aus Hass, aus Rache, GefĂŒhlen, aus Angst.“

Durch Vergebung lösen wir dieses Netz auf und finden zurĂŒck zu unserem wahren, tiefsten Selbst. Ich stelle mir das immer vor wie eine liebevolle Schere, die das Netz einfach schneidet, und alles sinkt in einem goldenen See hinab, weg mit dem Groll, blub, blub, blub. Klingt herrlich, oder?

Praktische Tipps fĂŒr den Alltag

Wie lĂ€sst sich das im Alltag umsetzen? Ganz einfach: Beginne mit kleinen Schritten der Vergebung, sowohl Dir selbst gegenĂŒber als auch anderen.

„Vielleicht gibt es ja irgendjemand, der dich irgendwie mal verletzt hat. Und jetzt, jetzt in diesem Moment entscheidest du dich den Groll loszulassen. Nicht weil du das Verhalten gut heißt, sondern weil du den Frieden willst.“

Indem Du nicht mehr ans Verhalten festhĂ€ltst, sondern am Wunsch nach Frieden, schaffst Du Platz fĂŒr Neues: Liebe, Gelassenheit, Zufriedenheit. Dein Geist wird klarer und Dein Herz leichter.

Vergebung als SchlĂŒssel zum Göttlichen

Wenn Du Vergebung praktizierst, wachst Du auf aus einem Traum aus Schuld und Trennung und erinnerst Dich daran, dass Du immer mit dem Göttlichen verbunden bist. Wir tragen das Göttliche in uns, und je mehr wir vergeben, desto klarer wird das.

„Du willst den Frieden Gottes. Du willst diesen Seelenfrieden. Du willst ein ruhiges, entspanntes Leben fĂŒhren. Ja, im weitesten Sinne wollen wir dann auch noch aufwachen aus diesem Traum, aber fĂŒr heute reicht es auch erstmal, dass wir einfach heute ein bisschen mehr Frieden spĂŒren.“

Vergebung hilft uns, das göttliche Ziel zu erreichen, das nicht weit entfernt ist, sondern ein wesentlicher Bestandteil dessen, wer wir sind. đŸ’«

Dein Weg zu einem friedvollen Leben

Vergebung ist Dein kraftvoller VerbĂŒndeter auf dem Weg zu einem friedvollen und erfĂŒllten Leben. Lass heute alle SchuldgefĂŒhle und Urteile los, wie einen schweren Regenmantel. Setze stattdessen Liebe und Frieden auf Deine Schultern.

„Heute wollen wir uns von allen Urteilen und SchuldgefĂŒhlen lossagen. Wir wollen die einfach ablegen, wie so ein Regenmantel.“

Denke daran, Vergebung ist der SchlĂŒssel zu Deinem wahren GlĂŒck und Frieden. đŸ’« đŸŽ™ïž Die ganze Folge des Zeitwellen-Podcasts kannst Du Dir auf YT, iTunes oder Spotify anhören oder dort, wo’s Dir gefĂ€llt!

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249: Tod und Verlust anders sehen

249: Tod und Verlust anders sehen

Vergebung ist so wichtig, hast Du ja schon mehrmals gehört und weißt das mittlerweile auch. Aber wie oft hast Du Dich gefragt: Was sollen wir denn vergeben, bitteschön? Gerade in Impuls 249 geht es wieder um dieses Thema, also lass uns gemeinsam tiefer eintauchen.

Die Bedeutung der Vergebung

Schon in Lektion 249 heißt es: „Die Vergebung, die setzt allem Leiden und jeglichem Verlust ein Ende“. Das ist die immense Kraft der Vergebung. Nicht nur irgendeine Drucktechnik, sondern ein machtvolles Mittel, Deinen innerlichen und Ă€ußerlichen Stress zu reduzieren.

Dieser Ansatz der Vergebung, dieser Prozess, ist entscheidend, um inneren Frieden zu finden. Frieden mit Dir selbst und mit der Welt. Stell Dir einmal vor: Du hÀngst nicht mehr an alten Verletzungen, MissverstÀndnissen oder Streits. Du lÀsst los. Du nimmst die Welt mit anderen Augen wahr und das Leiden scheint zu verschwinden. Vergebung bedeutet also loslassen und eine andere Sichtweise zu wÀhlen.

Vergebung und Resilienz

Vergebung bedeutet, dass Du bereit bist, ein neues Bild von Dir und anderen zu malen. Ein Bild, bei dem Wut und Ärger keinen Platz haben. Wenn Du verzeihst, aktivierst Du immer wieder Deinen inneren Holy Spirit. Du fĂŒhlst Dich leichter, freier und durchdringst die alltĂ€glichen Herausforderungen – und das alles mit einem LĂ€cheln auf den Lippen. 😊

Übung macht den Meister

Man muss das nicht nur einmal tun; nein, Du darfst es immer wieder ĂŒben. Und wenn ich sage Du, dann meine ich auch mich.

„Der Aspekt der Vergebung ist deswegen so wichtig, weil Du ohne Vergebung diesen Frieden in Dir nicht spĂŒren kannst“.

Also, sehen wir uns das genauer an: Wie oft hast Du im Alltag kleine, fast unbedeutende Dinge nicht losgelassen? Diese Kleinigkeiten fressen an Deinem inneren Frieden und Deine Resilienz leidet darunter.

Vergebung malt das Bild einer Welt, in der das Leiden vorbei ist, Verlust unmöglich wird und Ärger keinen Sinn ergibt. Wie wirkt das auf Dich? Hilft es Dir, ein anderes Bild von Deiner Umgebung zu formen?

Vergebung im Alltag

Stell Dir vor, Du kommst eines Tages nach Hause, hast einen stressigen Tag hinter Dir und jemand schneidet Dir einfach den Weg ab. Du könntest Ă€rgerlich reagieren, oder Du wĂ€hlst den Weg der Vergebung. Tief durchatmen und lĂ€cheln – so einfach kann es sein. Denn, wie ich schon sagte: „Es ist viel weniger zu tun, in AnfĂŒhrungsstrichen, als man denkt.“

Auch wenn es sich einfach anhört, ist es eine tĂ€gliche Übung. Aber hey, Du musst nicht die ganze Welt retten. Dein eigenes Umfeld, Dein eigener Dunstkreis, das ist genug. Ganz im Sinne von: Vor der eigenen HaustĂŒr kehren.

Vergebung und Leben und Tod

Selbst an den dunkelsten Tagen, bei einer Beerdigung, kannst Du das GefĂŒhl des Menschseins mit MitgefĂŒhl und ohne Drama empfinden. Deine Sichtweise hat sich verĂ€ndert und somit auch Deine Wahrnehmung des Todes. Ein Gedanke, der nicht nur tröstend, sondern auch befreiend ist.

„Dann ist es das, was die Vergebung tut. Dann lĂ€sst Du Dich nicht hineinziehen, weil fĂŒr Dich nicht der Tod das Ende ist, weil Du diese Illusionen durchschaut hast.“

Du wirst nicht ins Drama eines Ereignisses hineingezogen und bewahrst Deinen Frieden.

Praktische Anwendungen

NatĂŒrlich ist es nicht immer leicht. Aber die kleinen Dinge machen den Unterschied. Jemand lacht Dich freundlich an? LĂ€chel zurĂŒck. Jemand braucht einen freundlichen Rat? Sei zugewandt. „Aufgabe erledigt.“

Es sind diese kleinen Momente, die viele von uns oft unterschÀtzen.

Um das Ganze abzurunden:

„Du brauchst bloß die TĂŒr aufmachen. Jemand kommt zu Dir, begegnet Dir, kannst nur Hallo sagen und den anstrahlen. Schon erledigt, die Aufgabe.“

In solchen kleinen Begegnungen liegt so viel Potenzial zur Heilung.

đŸ’« đŸŽ™ïž Die ganze Folge des Zeitwellen-Podcasts kannst Du Dir auf YT, iTunes oder Spotify anhören oder dort, wo’s Dir gefĂ€llt!

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248: TschĂŒĂŸ Groll und Gram

248: TschĂŒĂŸ Groll und Gram

Was leidet, ist nicht Teil von Dir

Schön, dass Du wieder dabei bist und Dir Zeit nimmst fĂŒr Dein GlĂŒck. Ich lade Dich ein, gemeinsam mit mir in die heutige Lektion 248 einzutauchen. Diese Lektion ist unglaublich wichtig und kann Dir helfen, Dein Leben auf eine grundlegende Weise zu verĂ€ndern.

Die Bedeutung von Selbstkonzepten

In Lektion 248 lernen wir, was leidet, ist nicht Teil von Dir. Wenn Du zu viel Stress hast oder unangenehme Gedanken, die wiederum unangenehme GefĂŒhle auslösen, dann lebst Du im weitesten Sinne im Leiden. Das ist ein Zustand, den wir fast schon als normal anerkennen, weil wir nichts anderes kennen. Der Grund dafĂŒr liegt bei Deinem Ego.

Dein Ego ist der Teil in Dir, der leiden kann und der sich davor fĂŒrchtet, irgendwann abgeschafft zu werden. Es kĂ€mpft stĂ€ndig um seine Existenz, obwohl es eigentlich gar nicht notwendig ist.

Eine andere Sicht auf Dein Ego

Es ist wichtig, zu erkennen, dass dieser leidende Teil in Dir nicht Deine wahre Natur ist. Deine wahre Natur ist viel strahlender und schöner. Alle Gedanken, die nicht in absolutem Frieden in Dir auslösen, sind unwahr und bedeutungslos. S

ie erscheinen Dir nur als ein Teil von Dir, weil wir hier auf der Erde wandeln und uns darĂŒber irren. Es ist aber möglich, dies zu Ă€ndern, indem Du anerkennst, dass es noch einen anderen, wundervolleren Teil in Dir gibt.

Der Prozess des Innehaltens

Wenn Du das nĂ€chste Mal Stress, Gereiztheit oder Unruhe spĂŒrst, halte inne. Erinnere Dich, dass das nicht Deine wahre Natur ist. Du hast Dich einfach fehlentschieden.

Du hast Dich dafĂŒr entschieden, Deinem Ego zu glauben, anstatt Deiner wahren Natur. Halte inne und sage Dir selbst: „Das, was ich jetzt gerade empfinde, ist nicht wahr. Das ist einfach nicht wahr. Ich habe es gerade geglaubt und dafĂŒr vergebe ich mir. Was leidet, ist nicht Teil von mir.“

Ein Gebet zur UnterstĂŒtzung

Wenn Du magst, kannst Du ein kleines Gebet sprechen, das wie folgt lautet:

„Vater, meine alte Liebe zu Dir kehrt wieder und lĂ€sst mich, Deinen Sohn, auch wieder lieben. Vater, ich bin, wie Du mich schufst. Jetzt wird Deine Liebe wieder erinnert und meine eigene. Jetzt verstehe ich, dass sie eins sind.“

Es reicht, wenn Du das heute einfach nur fĂŒr ein paar Sekunden gefĂŒhlt hast. Du wirst dieses Wissen, dass wir alle eins sind, nicht den ganzen Tag ĂŒber aufrechterhalten können.

Aber jedes Mal, wenn Du mit einem Menschen zusammen bist oder unterwegs auf andere Menschen triffst, erinnere Dich daran, dass das nur Aspekte dieses einen sind.

Spirituelles Stressmanagement

Solltest Du trotzdem manchmal merken, dass Dich jemand angreift oder Du Dich verletzt fĂŒhlst, dann weißt Du sofort, dass Du mal wieder mit dem Egogeist gedacht hast. Es ist nichts Schlimmes passiert; Du hast Dich nur geirrt.

Erinnere Dich daran, dass Du mit dem göttlichen Geist denken kannst. Du kannst das Àndern und es nennt sich spirituelles Stressmanagement.

Erinnere Dich an Dein wahres Sein und Deine wahre Natur. Innerhalb kĂŒrzester Zeit kannst Du die Situation in Deinem Geist auflösen, indem Du sie anders siehst.

Bedeutsame Gedanken

Es ist wichtig, dass Du jetzt neu entscheidest.

Vergib Dir selbst, auch wenn die Situation aus der Vergangenheit vielleicht nicht so prickelnd war. Das macht nichts. Jetzt denkst Du bedeutsam, indem Du Dich fĂŒr die Liebe entscheidest.

Alles wird geheilt. Ist das nicht großartig? Es ist ein Augenblick, in dem Du bereit bist, das anders zu sehen.

warteliste selfcare kurs 2024

Holistik-Selfcare-Kurs

Wenn Du diese Prinzipien weiter vertiefen möchtest, lade ich Dich ein, Dich in meinen neuen Holistik-Selfcare-Kurs einzutragen.

Dort lernst Du in 28 Tagen bzw. vier Wochen Schritt fĂŒr Schritt, wie Du selbst fĂŒrsorglicher mit Dir umgehen kannst und zu innerem Frieden gelangst. Der Kurs startet im Herbst und Du wirst lebenslangen Zugang haben.

Melde Dich einfach auf der Warteliste an, die Infos findest Du in der Beschreibung dieses Videos oder auf meiner Webseite.

Schlussgedanke

Ich wĂŒnsche Dir viel Freude beim Üben und immer wieder bei diesem Switch. Denk daran, was leidet, ist nicht Teil von Dir.

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Alles, alles Liebe fĂŒr Dich. Bis dann! TschĂŒss.
Deine Jeanette von Zeitwellen.life 🌾

 

Jeanette Richter Spirituelles Stressmanagement

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