Vergebung Archive | Seite 18 von 20 | ZEITWELLEN I Jeanette Richter
Lektion 101: Du musst Dir das Glück nicht erst verdienen!

Lektion 101: Du musst Dir das Glück nicht erst verdienen!

Heute in Lektion 101 geht es ans Eingemachte, denn heute kannst Du mal wirklich Deinem Ego beim Denken zugucken. Und zwar indem Du hörst, was vielleicht Dein Ego auf die ein oder andere Art so „Unnettes“ von sich gibt. Bleib also heute ganz besonders bewusst, wenn solche Gedanken auftauchen. Aber die Lösung wird auch gleich mitgeliefert.

Oje – Mal wieder Grübel-Alarm

Kennst Du das auch, dieses ständige Grübeln und das Gefühl, es laste etwas Schweres auf Dir? Das ist Dein Ego, das sich mächtig ins Zeug legt, Dich in seine Illusionen zu verstricken.

Doch ich sage Dir, es gibt einen Weg heraus aus diesem Labyrinth der Sündenverstrickungen – und dieser Weg führt zum vollkommenen Glück.

Wie das geht, verrate ich Dir in meiner Lektion 101. Also, lass uns gemeinsam das Ego hinter uns lassen und das wahre Glück in uns entdecken!

1. Das Ego beim Denken beobachten

Du bist Dir selbst wichtig und Dein Stress kommt aus Dir selbst! Oftmals ist es unser Ego, das uns wie auf Autopilot Gedanken vorspielt, die uns nicht dienlich sind.

Heute möchte ich, dass Du bewusst wirst und Deinen Gedanken beim Wandern zusiehst, besonders jenen, die das Ego laut werden lassen.

Erinnere Dich auch an Zeiten, in denen Du diesen Gedanken Raum gegeben hast. Sei gewiss, jeder Mensch hat das – es ist normal, aber nicht unumgänglich.

2. Die Sehnsucht des Menschen: Glück

Trommelwirbel bitte – das Thema heute ist Glück! Genauer gesagt das vollkommene Glück, und ich sage Dir, es ist der Wunsch jedes Menschen auf dieser wundervollen Erde.

Wir alle tragen die Fähigkeit dazu in uns – ob wir sie erkannt haben oder nicht. Lasst uns gemeinsam erkunden, wie wir dieses Glück nicht nur suchen, sondern auch finden und in unser Leben integrieren können.

3. Sünde und Erlösung neu verstehen

Sünde – ein Wort, das so groß und schwer wirkt. Aber ich möchte, dass Du heute etwas ganz Wichtiges begreifst: Sünde, wie sie das Ego versteht, ist eine Illusion. Erlösung bedeutet nicht Leiden, sondern das Erwachen in die Liebe, weg von der Vorstellung von Schuld und Schmerz.

Du musst Dich nicht vor der Erlösung fürchten, denn sie ist Dein Ticket zu wahrer Freude und zum inneren Frieden.

4. Loslassen und einer neuen Sichtweise Raum geben

Jetzt wird’s praktisch! Um die Erlösung zu erfahren, musst Du bereit sein, das Ego loszulassen und die Hand Deines wahren Selbsts zu ergreifen.

Nur so kannst Du Dich von den Ketten der Schuld und Scham befreien.

Dieser Prozess mag herausfordernd sein, aber denke daran, es geht um Dein Glück, Deine Zufriedenheit und Deine Ruhe.

5. Die Freude der Übung und das Durchbrechen des Ego-Gedanken

Und wie schaffen wir diesen wichtigen Schritt? Durch Übung!

Denn Erlösung kommt nicht von außen, sie beginnt in Dir. Übe Dich darin, die Gedanken des Egos zu erkennen und sie loszulassen. Ersetze sie durch liebevolle, vergebende Gedanken, die Dich Deiner wahren Natur näherbringen.

Aus Angst wird Liebe, aus Dunkelheit wird Licht.

Zusammenfassung

Ganz gleich, wie weit Du auf diesem Weg bist, es ist immer möglich, einen Schritt nach dem anderen zu gehen.

Niemals solltest Du vergessen: Gottes Wille für Dich ist vollkommenes Glück, und Du verdienst es, dieses Glück zu erleben. Sünde und Schmerz sind Trugbilder, die wir durch unsere innere Arbeit und das Annehmen der liebevollen Wahrheit überwinden können.

Bis zum nächsten Mal!

Ich wünsche Dir viel Freude beim Üben und beim Erkennen des wahren Glücks, das in Dir wohnt.

Erinnere Dich immer wieder daran: Du darfst glücklich sein, denn Gottes Wille für Dich ist vollkommenes Glück – und das ohne jede Sünde. Bis zum nächsten Mal, bleib gespannt und liebevoll zu Dir selbst. Alles Liebe, Deine Jeanette.

Lektion 101 nachlesen

Die vollständige Tageslektion aus Ein Kurs in Wundern kannst Du hier nachlesen

 

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Lektion 100: Feier Dich heute und klopf Dir auf die Schultern!

Lektion 100: Feier Dich heute und klopf Dir auf die Schultern!

Feier Dich heute und klopf Dir mal so richtig dolle auf die Schultern. Du hast allen Grund heute zufrieden zu sein und außerdem hast Du ein Anrecht auf Glück und zwar das ganz große Innen-Glück. Dabei will Dir Lektion 100 heute helfen. Viel Freude

Lektion 100 aus Ein Kurs in Wundern

Das Thema heute: „Mein Teil ist wesentlich für Gottes Heilsplan.“

In einfachen Worten bedeutet das, dass jeder von uns eine wichtige Rolle in Gottes großem Plan spielt. So wie ein Puzzlestück, das perfekt in das Gesamtbild passt, vervollständigt Dein Teil den Plan Gottes.

Die Idee ist, dass die Erlösung von dem verrückten Glauben an getrennte Gedanken und getrennte Körper kommt. Wir alle teilen eine gemeinsame Funktion, die uns zusammenbringt und uns einen klaren Sinn und Zweck gibt. Jeder von uns ist wesentlich, um das Ganze zu vervollständigen.

Denk daran, dass Dein Beitrag, egal wie klein er Dir erscheinen mag, von großer Bedeutung ist. Jeder von uns trägt dazu bei, die Welt zu einem besseren Ort zu machen und Gottes Plan zu erfüllen.

Also, sei stolz auf Dein Teil und erkenne, wie wichtig Du für das große Ganze bist. Zusammen bilden wir ein wundervolles Bild, das nur vollständig ist, wenn jeder sein Teil dazu beiträgt.

In diesem Sinne, lebe Deine Rolle im Heilsplan Gottes und sei stolz darauf, ein wesentlicher Bestandteil des Ganzen zu sein.

Bis bald!

Deine Jeanette

Lektion 100 nachlesen

Die vollständige Tageslektion aus Ein Kurs in Wundern kannst Du hier nachlesen

 

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Lektion 99: Erlösung und Vergebung sind dasselbe

Lektion 99: Erlösung und Vergebung sind dasselbe

„Erlösung ist die einzige Funktion, die ich hier habe.“

Manchmal stolpert man über einen Satz aus „Ein Kurs in Wundern“ und bleibt innerlich stehen.
So ging es mir mit diesem hier. Kein großer Knall, kein himmlischer Trompetenchor.
Nur ein leiser Moment, in dem sich etwas in mir sortierte.
Als hätte meine Seele genickt und gesagt: „Ja. Genau das.“

Denn da ist so viel Ablenkung da draußen – und da drinnen. So viele Rollen, Aufgaben, Erwartungen, Stimmen. Und mittendrin stehst Du… und versuchst, allem gerecht zu werden.

Aber was, wenn all das gar nicht Deine wahre Aufgabe ist?
Was, wenn Deine einzige Funktion – Deine eigentliche innere Aufgabe – Erlösung ist?
Nicht als heilige Mission. Sondern als tägliches Erinnern an das, was Du wirklich bist.

Auszug aus Lektion 99 Absatz 1 + 2

1. Erlösung und Vergebung sind dasselbe. Beide setzen voraus, dass etwas falsch gelaufen ist; etwas, von dem man erlöst oder das vergeben werden muss; etwas Verkehrtes, etwas, das losgelöst oder verschieden ist vom Willen Gottes. So setzen beide Begriffe etwas voraus, das unmöglich und doch geschehen ist, was einen Zustand des Konflikts zur Folge hat, der zwischen dem gesehen wird, was ist, und dem, was nie sein könnte.

2. Wahrheit und Illusion sind jetzt beide gleich, denn beide sind geschehen. Das Unmögliche wird zu dem, wofür du Vergebung und woraus du Erlösung brauchst. So wird Erlösung jetzt zum Grenzland zwischen der Wahrheit und der Illusion. Sie spiegelt Wahrheit, denn sie ist das Mittel, mit dessen Hilfe du der Illusion entrinnen kannst. Sie ist jedoch noch nicht die Wahrheit, weil sie aufhebt, was nie getan ward. (Ein Kurs in Wundern – erschienen im Greuthof-Verlag)

Was ist also Erlösung wirklich?

Wenn wir an „Erlösung“ denken, klingen oft alte Vorstellungen mit:
Kirchliche Bilder, schwere Worte, große Opfer. Doch der Kurs nimmt uns mit in eine ganz andere Richtung.

Erlösung bedeutet hier nicht Buße, sondern Heilwerden.
Nicht Schuld, sondern Rückkehr.
Nicht Pflicht, sondern Freiheit.

Es ist wie das Aufwachen aus einem Traum, in dem wir dachten, getrennt zu sein – von Gott, von uns selbst, von der Liebe. Und jetzt erinnern wir uns: Es war nur ein Traum.

Im Buch „Gespräche mit Seth“ von Jane Roberts beschreibt Seth es in Sitzung 537 so klar:

„Ihr schafft eure persönliche Realität durch eure Gedanken, Gefühle und Überzeugungen. Wenn ihr sterbt, verlasst ihr zwar den physischen Körper, aber euer Bewusstsein nimmt genau das mit, was ihr für wahr haltet. Der erste Moment nach dem Tod spiegelt eure tiefsten Glaubensmuster wider – nicht die ultimative Realität.“

Das bedeutet: Unsere Wahrnehmung – im Leben wie im Übergang – entsteht aus dem, was wir innerlich für möglich halten.

Deshalb ist Erlösung so kraftvoll.
Denn sie beginnt dort, wo wir unsere Gedanken neu wählen. Und damit unsere ganze Welt verändern.

Erlösung passiert, wenn Du …

  • einem Urteil innerlich die Schärfe nimmst,
  • Dich selbst nicht mehr anklagst für etwas, das längst vorbei ist,
  • erkennst, dass hinter dem Ärger Deines Gegenübers oft einfach nur Schmerz steckt,
  • mitten in einer stressigen Situation plötzlich ruhig wirst – nicht, weil alles geklärt ist, sondern weil Du Dich wieder mit Dir verbindest.

Das ist Erlösung:
Nicht spektakulär, sondern sanft.
Nicht laut, sondern tief.
Und genau deshalb so kraftvoll.

Vergebung und Erlösung – zwei Seiten derselben Medaille

Der Kurs sagt es ganz klar: Vergebung und Erlösung sind dasselbe.
Beides beginnt dort, wo wir erkennen:
Hier ist etwas nicht im Einklang. Hier ist Trennung statt Verbindung. Angst statt Vertrauen.

Vergebung bedeutet in diesem Zusammenhang nicht, dass Du über Dinge „hinwegsehen“ sollst, die wehgetan haben. Sondern dass Du die Geschichte loslässt, die Dich gefangen hält.

Wenn Du also zum Beispiel …

  • Dich über jemanden ärgerst, der „schon wieder“ nicht geantwortet hat,
  • Dir selbst nicht verzeihen kannst, dass Du in einer bestimmten Situation nicht „weise“ reagiert hast,
  • oder gedanklich ewig um einen alten Streit kreist,

… dann darfst Du Dich fragen: Was, wenn das gar nicht wirklich passiert ist – im größeren, ewigen Sinn? Was, wenn ich Frieden wählen darf, jetzt, einfach so?

Vergebung hebt die Illusion auf. Sie befreit uns aus unseren selbstgebauten Gedanken-Gefängnissen – liebevoll, nicht belehrend. Und das ist Erlösung.

Himmel und Erde im selben Geist

Lektion 99 beschreibt Erlösung als das Grenzland zwischen Wahrheit und Illusion.
Ein Ort, an dem Himmel und Erde sich berühren.
Und ja – das klingt poetisch.
Aber es ist auch ganz praktisch.

Denn dieser Ort – dieses Grenzland – ist in Dir.

Du lebst in einer Welt mit Rechnungen, Terminen, Familie, inneren Zweifeln und äußeren Pflichten.
Und gleichzeitig in einer inneren Welt, in der Du weißt: Ich bin nicht allein. Ich bin geführt. Ich bin geliebt.

Beide Realitäten existieren nebeneinander. Und Erlösung ist der Punkt, an dem Du Dich bewusst entscheidest: Ich glaube dem Frieden mehr als der Angst.

Vielleicht spürst Du das …

  • in einem Gespräch, in dem Du plötzlich Mitgefühl statt Groll fühlst,
  • beim Blick in den Himmel, der Dich für einen Moment alles vergessen lässt,
  • oder beim Innehalten vor einer Entscheidung, wenn Du plötzlich weißt: Ich muss nicht kämpfen.

Und auch Seth spricht davon, dass diese Wahlkraft immer bei uns liegt – sogar über das Leben hinaus.
Denn was Du denkst, wird zu dem, was Du erlebst.

Im Körper. In Deinen Beziehungen. In Deinem inneren Raum.

Sogar das, was Du im ersten Moment nach dem Tod wahrnimmst, ist nicht die Wahrheit – sondern ein Spiegel Deiner tiefsten Überzeugungen. Du siehst nicht, was ist, sondern was Du für möglich gehalten hast.

Was für ein Geschenk also, hier und heute damit zu beginnen, neue Gedanken zu denken.

Du bist nicht allein

Die Lektion erinnert uns auch daran: Du trägst diese Aufgabe nicht allein.
Der Plan zur Erlösung – dieser liebevolle Rückweg – wurde nicht nur für Dich gemacht, sondern auch mit Dir.

Der Heilige Geist (oder das liebevolle Prinzip in Dir, wie immer Du es nennst) begleitet Dich.
Er trägt den Plan mit Dir.
Er flüstert sanft, wenn Du wieder mal in der Angst hängst:
Das ist nicht Gottes Wille. Komm zurück. Du kannst Dich jetzt neu entscheiden.

Und das ist keine magische Vorstellung, sondern ein ganz konkreter Trost:
Du musst das nicht alles allein schaffen.
Du wirst getragen.

Der heilige Blick auf die Welt

Der Kurs macht klar: Du musst die Welt nicht verleugnen.
Du darfst sehen, was ist – Schmerz, Verlust, Trennung.
Aber Du musst es nicht für die Wahrheit halten.

Die Erscheinungen dürfen da sein. Aber sie sind nicht das letzte Wort.

Dein Blick darf tiefer gehen.
Du darfst Dich fragen:
Was liegt hinter dem, was ich sehe?
Was, wenn genau jetzt Erlösung möglich ist?

Und oft ist sie näher als gedacht:
Im Lächeln trotz Tränen.
Im ersten friedlichen Gedanken nach einem Streit.
Im Erkennen: Ich bin noch da. Und ich kann wieder lieben.

Ein tägliches Erinnern

Der zentrale Gedanke dieser Lektion ist wie ein Mantra für den Tag:

„Erlösung ist die einzige Funktion, die ich hier habe.
Gott ist Liebe weiterhin, und dies ist nicht sein Wille.“

Du darfst ihn mit Dir tragen wie eine leise Melodie.
Nicht als Regel, sondern als Erinnerung.
Nicht als Aufgabe, sondern als Rückkehr.

Er trägt Dich durch Alltagssituationen:

  • Wenn Du morgens aufwachst und Dein Kopf schon voller To-dos ist.
  • Wenn jemand Deinen Trigger trifft und Du kurz davor bist, aus der Haut zu fahren.
  • Wenn Du Dir wieder einmal selbst im Weg stehst.

Dann erinnere Dich. Und atme. Und wähle neu.

Was kannst Du heute tun?

✨ Halte immer wieder inne. Und spüre, was gerade wirklich in Dir lebendig ist.
✨ Wähle in kleinen Momenten bewusst den Frieden – beim Autofahren, im Gespräch, beim Warten.
✨ Lass die Liebe wieder mitsprechen – nicht perfekt, aber ehrlich.
✨ Vergib Dir, wenn Du es vergisst. Und fang einfach neu an. Immer wieder.

Und am Ende?

Am Ende geht es nicht darum, perfekt zu werden.
Sondern echt.
Heil.
Ganz.

Du bist hier, um Dich zu erinnern.
Nicht daran, was Du alles tun musst.
Sondern daran, was Du bist.

Du bist nicht hier, um zu kämpfen.
Du bist hier, um zu erlösen.
Und das bedeutet: Du bist hier, um zu lieben.

Und das ist genug. Mehr als genug.

Lektion 99 nachlesen

Die vollständige Tageslektion aus Ein Kurs in Wundern kannst Du hier nachlesen

Alles Liebe

Deine Jeanette von Zeitwellen.life

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Lektion 96: Du kannst nicht zwei Herren gleichzeitig dienen.

Lektion 96: Du kannst nicht zwei Herren gleichzeitig dienen.

In Lektion 96 von „Ein Kurs in Wundern“ wird ein zentrales spirituelles Prinzip beleuchtet, nämlich die Tatsache, dass Du nicht zwei Herren gleichzeitig dienen kannst.

Wenn Du das versuchst, wirst Du schnell merken, dass es Dich innerlich irgendwie zerreißt. Und dennoch versuchen wir es immer und immer wieder.

Aber wenn Dein Geist, also Dein Verstand, dem reinen Geist, also Deinem wahren Selbst dient, und nur noch ihm dient, also auf es hören möchte – dann wird alles leichter.

Und wie machst Du das?

Mit einer kleiner MERKHILFE: der Beda-Formel! 

Bemerke es, erinnere Dich und dann wähle neu.

Hab ich grad erfunden 😉

Mehr Tiefgang? Ok!

Diese Lektion zielt darauf ab, uns zu helfen, die Konzepte von Trennung und Einheit zu verstehen. Letzen Endes ist es das, worum es bei Allem geht – ham wer nur vergessen.

  • Hintergrund:Ein Kurs in Wundern“ ist ein spirituelles Werk, das darauf abzielt, das Bewusstsein zu verändern und uns zu einem Zustand inneren Friedens zu führen.
  • Die Bedeutung: Die Lektion lehrt uns, dass wir uns für entweder die Stimme des Ego oder die Stimme des Heiligen Geistes entscheiden müssen. Wir können nicht beiden gleichzeitig folgen, da ihre Ziele grundlegend unterschiedlich sind.
  • Konflikt der Interessen: Indem wir versuchen, zwei Herren zu dienen, geraten wir in einen inneren Konflikt. Das Ego möchte Trennung, Angst und Schuld aufrechterhalten, während der Heilige Geist uns zur Einheit, Liebe und Vergebung führt.
  • Entscheidung für die Liebe: Die Lektion ermutigt uns dazu, uns bewusst für die Stimme der Liebe zu entscheiden. Indem wir dem Heiligen Geist folgen, können wir wahre Freiheit und Frieden finden.
  • Praktische Anwendung: Indem wir uns jeden Tag daran erinnern, dass wir nicht zwei Herren dienen können, können wir bewusst wählen, welcher Stimme wir folgen möchten. Dies hilft uns, Klarheit und innere Ausrichtung zu finden.

Insgesamt lehrt uns Lektion 96 von „Ein Kurs in Wundern„, dass wahre Erfüllung und Glück nur durch die Entscheidung für die Liebe und die Einheit mit unserem göttlichen Selbst erreicht werden können. Es erinnert uns daran, dass wir immer die Wahl haben, welcher Stimme wir in unserem Leben Gehör schenken.

Lektion 96 nachlesen

Die vollständige Tageslektion aus Ein Kurs in Wundern kannst Du hier nachlesen

Alles Liebe

Deine Jeanette

Lektion 86: Angriff ist nicht die beste Verteidigung.

Lektion 86: Angriff ist nicht die beste Verteidigung.

Hast Du in letzter Zeit mal jemanden angegriffen? Ich meine jetzt nicht körperlich, sondern in Gedanken oder durch eine schnippische Bemerkung? Vielleicht hast Du auch „nur“ mit den Augen gerollt, ein Wortscharmützel vom Stapel gelassen, Groll gehegt und bist dann einfach weggegangen?

Angriff ist nie die Antwort

Weißt Du, es ist so leicht, in alten Verhaltensmustern zu verharren und auf Autopilot zu schalten, wenn uns jemand auf die Nerven geht. Ein bissiger Kommentar hier, ein genervter Blick da – zack, schon ist es passiert.

Aber mal ehrlich, bringt uns das wirklich weiter? Nein, ganz im Gegenteil!

Jedes Mal, wenn wir verbal oder in Gedanken angreifen, schaden wir in Wahrheit nur uns selbst. Wir vergiften unseren eigenen Seelenfrieden und unsere innere Ruhe.

Das ist ungefähr so, als würden wir Gift trinken und hoffen, dass der andere daran stirbt. Ziemlich absurd, oder?

Die Macht der Vergebung

Stattdessen lädt uns Ein Kurs in Wundern mit Lektion 86 dazu ein, einen anderen Weg zu gehen: den Weg der Vergebung.

Wenn wir dem anderen und auch uns selbst vergeben, lösen wir uns aus dem Teufelskreis von Angriff und Gegenangriff. Wir erkennen, dass wir alle eins sind und dass das, was wir anderen antun, immer auf uns zurückfällt.

Natürlich ist Vergebung nicht immer leicht – vor allem, wenn uns jemand wirklich verletzt hat.

Aber es ist der einzige Weg zu wahrem Frieden und innerer Freiheit. Und glaub mir, es lohnt sich!

Übung macht den Meister

Also, das nächste Mal, wenn Du kurz davor bist auszurasten, halte einen Moment inne.

Atme tief durch und erinnere Dich daran, dass Angriff nie die Lösung ist.

Stattdessen öffne Dein Herz für Mitgefühl und Vergebung – für den anderen und für Dich selbst.

Du wirst sehen, es macht einen riesigen Unterschied!

Lektion 86 nachlesen

Die vollständige Tageslektion aus Ein Kurs in Wundern kannst Du hier nachlesen

Und vielleicht hilft Dir auch diese Weisheit dabei:

Wenn Du die Wahl hast, zwischen recht haben wollen und im Frieden sein, dann entscheide Dich für letztere.

Alles Liebe für Dich!

Deine Jeanette

 

Jeanette Richter Spirituelles Stressmanagement

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