Wahrheit Archive | Seite 3 von 5 | ZEITWELLEN.life I Jeanette Richter
269 Mehr MitgefĂŒhl: Wie eine neue Sichtweise Dein Leben verĂ€ndert

269 Mehr MitgefĂŒhl: Wie eine neue Sichtweise Dein Leben verĂ€ndert

In unserem heutigen Impuls 269 tauchen wir tief ein in ein Thema, das auf den ersten Blick vielleicht etwas sperrig erscheinen mag: das Antlitz Christi. Manch einer von Euch könnte jetzt denken, „was soll das denn, Jeanette?“, und ich verstehe das völlig. Diese Worte können auf den ersten Blick etwas merkwĂŒrdig erscheinen, und ich gebe zu, dass sie frĂŒher auch bei mir fĂŒr leichtes FußnĂ€gel-Hochrollen gesorgt haben. Aber keine Sorge, wir machen das hier alltagstauglich und verstĂ€ndlich.

Die Bedeutung von VerÀnderung im Alltag

Es kann unglaublich kraftvoll sein, etwas anders zu machen, als wir es normalerweise im Alltag tun. Ein Beispiel aus dem Entspannungstraining: Wenn ich autogenes Training anleite, bitte ich die Teilnehmer bewusst, sich anders hinzusetzen als sonst. Warum? Weil unser Körper sich merkt, „Aha, wenn ich so sitze, dann ist Entspannung angesagt“. Solche kleinen VerĂ€nderungen helfen uns dabei, neue Muster zu etablieren und alte, unproduktive Gewohnheiten zu durchbrechen.

„Meine Sicht geht aus, das Antlitz Christi zu erschauen.“

Was bedeutet das jetzt konkret? Im Grunde geht es darum, sich eine neue “Linse” aufzusetzen, durch die wir die Welt sehen. Diese neue Linse hilft uns, Vergebung, MitgefĂŒhl, Liebe, Frieden und Schönheit zu sehen. Stell Dir vor, Du wĂŒrdest durch eine wunderschön gefĂ€rbte Linse sehen, die all diese positiven Eigenschaften verstĂ€rkt. Statt durch die “Brille des Urteils” zu blicken, setzen wir uns die “Brille der Vergebung” auf.

„Anders hinsetzen als sonst. Warum? Ja, weil natĂŒrlich Dein Körper sich das merkt.“

Die Macht der Wahrnehmung

Unsere Wahrnehmung beeinflusst unser Leben weit mehr, als wir oft denken.

„Wir haben die Brille des Urteils auf“

Diese Brille zeigt uns all die Fehler, Ängste und Urteile und lĂ€sst uns die positiven Aspekte ĂŒbersehen. Genauso, wie wir uns entscheiden, eine physische Brille zu tragen oder abzunehmen, können wir uns auch entscheiden, diese Beurteilungsbrille abzunehmen und eine neue Perspektive einzunehmen. Das ist eine wahrhaft machtvolle Erkenntnis!

„Deswegen, der heutige Impuls 269 erinnert Dich daran, dass Du wieder mal eine Wahl hast, wie Du die Welt sehen möchtest.“

Ja, Du hast die Wahl. Du musst Dich nicht lĂ€nger von deinen alten Überzeugungen und Beurteilungen versklaven lassen. Es ist unglaublich befreiend zu wissen, dass Du eine neue Sichtweise wĂ€hlen kannst und die Schönheit und das Licht in jedem Menschen erkennen darfst.

Vergebung als SchlĂŒssel zur Freiheit

„Wenn Du die Welt mit der Vergebungsbrille anguckst, dann siehst Du viel mehr Liebe.“

Stell Dir vor, Du trĂ€gst diese “Vergebungsbrille” und siehst plötzlich viel mehr Liebe und GĂŒte in der Welt. Es ist tatsĂ€chlich möglich und so transformativ. Selbst wenn jemand Dich Ă€rgert oder etwas Unangenehmes gesagt hat, erinnere Dich daran, dass auch dieser Mensch das göttliche Licht in sich trĂ€gt.

Durch Vergebung wird unsere innere Freiheit reaktiviert.

„Denn das, was wir in anderen sehen, das spiegelt ja nur das wieder, was Du in Dir selbst siehst.“

Das ist eine tiefgrĂŒndige Wahrheit. Wenn Du in anderen Vergebung und GĂŒte siehst, wird es auch in Dir selbst widergespiegelt. Diese kleine Übung im Alltag kann eine immense positive Wirkung haben.

„Eine Welt, der vergeben wurde, ist eine Welt, in der Du selbst Frieden und Freude erfahren kannst.“

Das klingt wunderschön, oder? Hier geht es nicht darum, die RealitĂ€t zu ignorieren oder so zu tun, als ob negative Dinge nicht existieren. Stattdessen geht es darum, ĂŒber die Hindernisse hinwegzuschauen und das Wesentliche zu erkennen – die innere Reinheit und GĂŒte, die jeder Mensch in sich trĂ€gt.

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Mehr Zeit fĂŒrs Wesentliche

Die heutige Impuls-Nummer 269 lĂ€dt Dich dazu ein, Deine Perspektive zu verĂ€ndern und mehr Zeit fĂŒr das Wesentliche in Deinem Leben zu finden. Erinnere Dich daran, dass jeder Mensch, dem Du heute begegnest, dieses göttliche Licht in sich trĂ€gt. Und ja, auch Du!

Vielleicht ist es Dir schon aufgefallen, aber indem Du Deine Sichtweise Ànderst, schenkst Du nicht nur anderen Menschen Vergebung, sondern auch Dir selbst.

đŸ’« đŸŽ™ïž Die ganze Folge 269 des Zeitwellen-Podcasts kannst Du Dir auf YT, iTunes oder Spotify anhören oder dort, wo’s Dir gefĂ€llt!

Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life 🌾

268 Akzeptanz und Resilienz: Lass alle Dinge genau so sein, wie sie sind

268 Akzeptanz und Resilienz: Lass alle Dinge genau so sein, wie sie sind

Lektion 268: Akzeptanz als SchlĂŒssel zur Resilienz – Diese Lektion liegt mir sehr am Herzen. Es geht darum, alle Dinge so sein zu lassen, wie sie sind. Klingt einfach, oder? Aber glaub mir, es ist eine Meisterschaft fĂŒr sich. In unserem Impuls 268, lassen wir gemeinsam tiefer blicken und schauen, wie die SĂ€ule der Akzeptanz unser Leben nachhaltig verĂ€ndert und unsere Resilienz stĂ€rkt. 🌾

Die Magie der Akzeptanz

Die Akzeptanz beginnt bei Dir selbst. Sich so zu akzeptieren, wie man ist, fordert eine tiefe Auseinandersetzung mit dem eigenen Ego. Oft genug steht uns unser Ego im Weg und kritisiert uns. Ein interessanter Satz aus dem Impuls 268 lautet:

„Lass mich heute nicht dein Kritiker sein, Herr, und gegen dich urteilen.“

Es ist wichtig, das Ego zur Ruhe zu bringen und sich selbst keinen unnötigen Druck zu machen. In dem Moment, wo Du Dich selbst annimmst, wie Du bist, öffnet sich ein Raum der inneren Ruhe. đŸ§˜â€â™€ïž

Frieden im Herzen finden

Der Wunsch nach Frieden ist universell. Jeder von uns hat diesen tiefen Wunsch in sich. Doch oft suchen wir diesen Frieden im Außen, an Orten, wo er nicht zu finden ist.

„Was kann mich erschrecken, wenn ich alle Dinge genau so sein lasse, wie sie sind?“

Dieser Gedanke zeigt uns, dass wahre Sicherheit und Frieden in uns liegen. Indem wir die Ă€ußeren UmstĂ€nde akzeptieren, wie sie sind, und nicht stĂ€ndig damit hadern, finden wir diesen inneren Frieden leichter.

Der Alltag als Spielwiese

Unser Alltag bietet uns unendlich viele Gelegenheiten, um Akzeptanz zu ĂŒben. Es heißt nicht, dass wir passiv werden mĂŒssen und nichts mehr machen sollen. Es bedeutet vielmehr, dass wir die Dinge so annehmen, wie sie sind, und damit arbeiten.

„Du darfst alles machen. Wir dĂŒrfen alles machen, was wir wollen auf dieser Welt. Es ist ja eine einzige Spielwiese, was wir immer wieder vergessen.“

Das Leben ist wie ein großer Spielplatz, und wir dĂŒrfen kreativ sein und ausprobieren. Aber, und das ist der Punkt, ohne stĂ€ndige Kritik und ohne das stĂ€ndige BedĂŒrfnis, die Dinge verĂ€ndern zu mĂŒssen. 🎠

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Die Schönheit des Moments

Warum fÀllt es uns so schwer, den Moment zu akzeptieren? Wir haben so viele Vorstellungen und Erwartungen im Kopf, dass wir selten im Hier und Jetzt sind.

„Lass alle Dinge genauso sein, wie sie sind.“

Dieser einfache Satz hat so viel Kraft. Indem wir uns auf das Hier und Jetzt konzentrieren und die Dinge akzeptieren, wie sie sind, öffnen wir uns fĂŒr die Schönheit des Moments. Es ist eine Übung, die tĂ€gliche Achtsamkeit und Geduld erfordert.

Die Rolle des Egos

Unser Ego spielt oft eine Hauptrolle, wenn es darum geht, WiderstĂ€nde zu spĂŒren. Es sagt uns, dass wir uns nicht engagieren oder teilnehmen mĂŒssten, wenn wir alles akzeptieren. Aber das ist ein Trugschluss.

„Und das kann nur das Ego denken, sowas. Das ist hier nicht gemeint. Hier geht es auch wieder darum, die Ebene nicht zu verwechseln.“

Das Ego versucht, Verwirrung zu stiften und uns abzulenken. Doch echtem Frieden und echter Akzeptanz geht es nicht darum, alles passiv hinzunehmen, sondern bewusst und klar zu handeln – ohne Widerstand.

Dein innerer Frieden

Der Wunsch nach Harmonie und Frieden ist tief in uns verwurzelt. Er kann durch Akzeptanz genÀhrt und gestÀrkt werden.

„Wenn Du mal wieder irgendwas gemacht hast, sei nicht so streng zu Dir.“

Fehler gehören zum Leben dazu. Sie sind Helfer, die uns weiterbringen und uns stĂ€rken. Indem wir uns selbst und unsere Fehler annehmen, schaffen wir Raum fĂŒr inneren Frieden.

Dein Resilienztraining mit Akzeptanz

Resilienz beginnt mit der Entscheidung, die Dinge anzunehmen, wie sie sind. Niemand kann uns zwingen, etwas zu akzeptieren. Das muss von innen kommen.

„Die Resilienz als erste SĂ€ule der Akzeptanz, zu sagen, sie kann nur auf einer freiwilligen Willensentscheidung basieren.“

Also, wie wÀre es, wenn alles in Ordnung wÀre, so wie es momentan ist? Diese Frage fordert uns heraus, unser Denken zu hinterfragen und die RealitÀt anzunehmen.

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Impuls 261: Raus aus dem Angsttraum – Folge der Liebe

Impuls 261: Raus aus dem Angsttraum – Folge der Liebe

Heute im Impuls 261 sprechen wir ĂŒber das fĂŒnfte Kapitel aus „Ein Kurs in Wundern“, das sich intensiv mit Deinem Körper beschĂ€ftigt. Ja, genau, Dein Körper! 🎉

Lass uns mal schauen, was genau das bedeutet und wie uns die Übungen aus dem Kurs dabei helfen können, diesen Körper anders zu sehen und zu nutzen. Spoiler-Alarm: Es könnte Dein Leben und Deine Sicht auf Deinen Körper völlig verĂ€ndern!

Was ist der Körper?

Gleich zu Beginn stellt der Kurs eine provokante Frage: „Was ist der Körper?“

Der Körper ist wie ein Zaun, den wir errichtet haben, um Teile von uns selbst abzutrennen.

„Der Körper ist ein Zaun. Ein Zaun, den der Sohn Gottes sich einbildet, gebaut zu haben, Teile seines Selbst von anderen Teilen abzutrennen.“

Stell Dir vor, Du lebst innerhalb dieses Zauns. Du denkst, Du bist sicher vor der Liebe. Doch dieser Zaun ist wie eine Illusion. TatsĂ€chlich: „Innerhalb des Zauns denkt der Sohn Gottes, also Du, er sei vor der Liebe sicher.“

Angst und Liebe – zwei GegensĂ€tze

Viele von uns verspĂŒren in ihrem Leben Angst, insbesondere wenn es um das Älterwerden oder den Tod geht. Der Kurs lehrt jedoch, dass der eigentliche Zweck des Körpers ein anderer ist: „Der Körper ist das Mittel, durch welches Gottes Sohn zur geistigen Gesundheit zurĂŒckkehren soll.“

Ziemlich faszinierend, oder? đŸ€”

Dein Körper ist nicht dazu da, Dich von der Liebe abzuschotten. Im Gegenteil, er kann ein Werkzeug sein, um Heilung und geistige Gesundheit zu finden. Die Liebe ist Deine Sicherheit, nicht die Angst.

Ralph Waldo Emerson sagte einmal: „Die Liebe ist unsere wahre Bestimmung. Wir finden Lebenssinn nur in der Liebe.“

Den Körper als Traum sehen

Der Kurs geht noch weiter und beschreibt den Körper als einen Traum. Ein Traum, der manchmal GlĂŒck bringt, aber auch in Angst umschlagen kann. Alles ein wenig verquer, denkst Du? Ja, das kann sein. Doch es gibt eine tiefere Wahrheit in all dem.

„Der Körper ist ein Traum. Wie andere TrĂ€ume scheint er manchmal das GlĂŒck darzustellen. Doch kann er ganz plötzlich in Angst umschlagen.“

Dies bedeutet, dass unsere Wahrnehmung des Körpers flexibel ist und abhÀngig davon, wie wir ihn sehen und welchen Zwecken wir ihm zuweisen.

Identifiziere Dich mit der Liebe

Die Lektion 261 aus dem Kurs fasst dies wunderbar zusammen: „Gott ist meine Zuflucht und meine Sicherheit.“ Das bedeutet, dass unsere wahre Sicherheit nicht im Außen zu finden ist, sondern im Inneren, in der Liebe zu Gott und zu uns selbst.

Walt Whitman sagte: „Alles, was satt und stark ist, kommt von der Natur und dem innersten Selbst – dem eingeborenen Licht des Seins.“

Starte Deinen Tag mit dem Bewusstsein, dass die Liebe Deine Sicherheit ist.

Lass uns diese Impulse verinnerlichen und anwenden.

Identifiziere Dich mit der Liebe und finde Dein wahres Selbst.

Denke daran: „Die Liebe ist Deine Sicherheit. Identifiziere Dich mit der Liebe und Du bist zu Hause.“

Die Reise nach Innen

Deine Reise zur wahren Erkenntnis beginnt mit einem ersten Schritt: den Glauben an Deine innere StĂ€rke und Liebe zu erneuern. Diese Erkenntnis stĂ€rkt Dich und macht Dich resistent gegen Ă€ußere Stressfaktoren.

Ja, der Weg dorthin kann manchmal steinig sein. Doch genau darin liegt die wahre Magie und Kraft.

Bist Du bereit, diesen Weg zu gehen? Lass uns gemeinsam daran arbeiten und uns gegenseitig unterstĂŒtzen. 🎉

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251: Was willst Du wirklich? Vom Suchen und Finden

251: Was willst Du wirklich? Vom Suchen und Finden

In diesem Impuls 251 vom Zeitwellen-Podcast spreche ich ĂŒber ein Thema, das uns alle betrifft: SĂŒnde, Wahrheit und wie wir den Stress des Lebens und des Todes anders bewĂ€ltigen können.

Dieser Impuls basiert auf meinem Buch Re:Member!©  und dem spirituellen Leitfaden Ein Kurs in Wundern.

Wir werfen gemeinsam einen Blick darauf, wie Stress, SelbsttÀuschung und Illusionen unseren Alltag bestimmen und wie wir durch Erkenntnis und spirituelle Praktiken mehr inneren Frieden finden können.

Die Natur der SĂŒnde

Du hast sicher schon mal gehört, dass „SĂŒnde“ ein religiös und kulturell geladenes Wort ist.

Aber wusstest Du, dass laut Ein Kurs in Wundern SĂŒnde nichts anderes als Wahnsinn ist? Ja, richtig!

Die SĂŒnde ist Wahnsinn. In der Alltagssprache benutzen wir das Wort „Wahnsinn“ oft, um großartige oder extreme Dinge zu beschreiben. Aber hier liegt der Fokus auf der Bedeutung, dass es schlichtweg irrsinnig ist.

„SĂŒnde ist das Mittel, durch das der Geist verrĂŒckt gemacht wird und Illusionen den Platz der Wahrheit einnehmen sollen.“

Unser Geist verfÀngt sich in Illusionen, anstatt die Wahrheit zu erkennen. Diese Illusionen lassen uns glauben, dass wir stÀndig Fehler machen, dass wir irgendwie minderwertig sind. Das kann enormen Stress verursachen.

Die Illusionen des Geistes

In diesem Impuls 251 reden wir ĂŒber die Tatsache, dass wir unsere Sinne fĂŒr Erkenntnis nicht zwingend brauchen. Das, was Du berĂŒhrst, siehst, hörst – ist oft nur eine Illusion.

„Die SĂŒnde gab deinem Körper Augen. Denn was gibt es, das die SĂŒndenlosen sehen möchten?“

Diese Aussage bringt es ziemlich auf den Punkt. Stell Dir vor, wie viel Stress wir uns ersparen könnten, wenn wir diese Illusionen durchschauen. Dein Geist hat sich von seiner wahren Natur abgerĂŒckt – von Deinem inneren Frieden, Deinem göttlichen Sein.

Warum wir in Illusionen gefangen sind

Unser Körper ist ein Instrument, das der Geist benutzt, um sich selbst zu tÀuschen. Aber das Ziel des Körpers kann sich Àndern:

„Der Körper ist das Instrument, das der Geist in seinen MĂŒhen sich selbst zu tĂ€uschen machte. Doch kann das Ziel des Strebens sich verĂ€ndern?“

Ja, es kann. Du kannst Deinen Körper auch verwenden, um zur Wahrheit zu gelangen. Wenn Du Deinen Geist neu ausrichtest, kannst Du stressvolle Gedanken und GefĂŒhle auflösen und mehr Resilienz entwickeln.

Ein Weg zur Wahrheit: Erkenntnis und Erleuchtung

Der Weg zur Wahrheit ist ein Prozess. Erkenntnis kommt manchmal in kleinen HÀppchen und das ist völlig normal.

Wir sind in einem Erleuchtungsprozess. Da wird es dann immer heller, je weiter Du voranschreitest.

Dieser Prozess bringt Dir Klarheit und hilft Dir, die Illusionen zu durchschauen, die Stress und Unruhe verursachen. Jede kleine Erkenntnis bringt Dich nÀher zu innerer Balance und Frieden.

Die Wahrheit und die Auflösung der SĂŒnde

Im Impuls 251 habe ich darĂŒber gesprochen, dass SĂŒnde der Begriff ist, den wir all den leidvollen Dingen zuschreiben. Aber in Wahrheit ist es nur eine Illusion.

„Die SĂŒnde ist also der Begriff dafĂŒr, dass all das, was du als leidhaft wahrnimmst, Illusion ist.“

Wenn Du Dich daran erinnerst, dass Deine Urteile, Bewertungen und Projektionen oft nicht der Wahrheit entsprechen, kannst Du eine enorme Erleichterung spĂŒren.

Dieses GefĂŒhl von Erleichterung kann sich ĂŒberall in Deinem Körper ausbreiten. Nacken- und Schulterverspannungen können sich auflösen.

Ein Blick auf die Welt: Dramen und Wahnsinn

Die Nachrichten sind voll von Geschichten, die Schrecken verbreiten. Das ist keine Überraschung. Aber wenn Du verstehst, dass das alles ein kindisches Spiel ist, kannst Du eine andere Sichtweise einnehmen.

„Die TrĂ€ume eines VerrĂŒckten sind sehr beĂ€ngstigend. Und die SĂŒnde scheinen tatsĂ€chlich in Angst und Schrecken zu versetzen.“

Mit einer anderen Perspektive kannst Du den Frieden Gottes finden, auch wenn das Ego noch laut ist. Du kannst diese Sichtweise wĂ€hlen – und damit den Stress in Deinem Leben mindern.

Die RĂŒckkehr zur Wahrheit und zum Frieden

Schließlich, in dieser spirituellen Reise, ist es entscheidend zu erkennen, dass die Schöpfung unverĂ€ndert ist und dass es keine echte SĂŒnde gibt.

„Es gibt keine SĂŒnde. Die Schöpfung ist unverĂ€ndert. Möchtest du die RĂŒckkehr in den Himmel immer noch aufhalten?“

Deine Reise zur Wahrheit bringt Dir den Frieden, nach dem Du suchst. Alle BedĂŒrfnisse sind erfĂŒllt, alle Hoffnungen endlich verwirklicht.

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Impuls 243: Urteilsfrei durch den Tag – Wie man sich von Stress befreit

Impuls 243: Urteilsfrei durch den Tag – Wie man sich von Stress befreit

Manchmal ist es einfach unglaublich, wie schnell wir im Alltag urteilen und bewerten – und das oft, ohne es zu merken. Heute möchte ich Dich dazu einladen, dieses alltĂ€gliche PhĂ€nomen gemeinsam zu hinterfragen und zu beobachten, wie es unser Leben beeinflusst.

Die Kunst des Nicht-Urteilens

Hast Du das schon mal probiert? Über gar nichts zu urteilen, was geschieht? Klingt fast unmöglich, oder? In unserem heutigen Impuls 243 habe ich genau darĂŒber gesprochen:

Heute will ich ĂŒber nichts urteilen, auch nicht ĂŒber mein Ego. Heute will ich ĂŒber gar nichts urteilen, was geschieht.

Das ist eine unglaublich herausfordernde Übung. Warum? Weil unser Ego unglaublich geschickt ist und stĂ€ndig versucht, alles zu bewerten und in Schubladen zu stecken. Das hast Du sicherlich auch schon bemerkt, wenn Du morgens die Nachrichten hörst oder auf Social Media surft.

Das Ego als Bewertungsmaschine

Unser Ego hat stĂ€ndig irgendwelche Labels parat, um Situationen oder Menschen zu beurteilen. Ein echter Bewertungsjunkie! Und warum macht es das? Um uns das GefĂŒhl zu geben, dass wir die Kontrolle haben, dass wir wissen, was los ist.

Ich weiß doch gar nicht, wozu es dient. Also dann kann ich mir doch auch gar kein Urteil anmaßen. Und wir werden merken, wie schnell wir ein Urteil fĂ€llen, wie schnell wir bewerten.

Diese Erkenntnis ist unglaublich befreiend. Wir mĂŒssen nicht alles verstehen oder bewerten. Denn in Wahrheit haben wir oft keine Ahnung, welchen Zweck eine Situation oder ein Ereignis tatsĂ€chlich hat.

Resilienz durch Akzeptanz

Das Nicht-Urteilen kann uns auch helfen, unsere Resilienz zu stĂ€rken. Indem wir lernen, Dinge ohne Bewertung zu akzeptieren, können wir besser mit Stress und den Herausforderungen des Lebens umgehen. Stell Dir vor, Du durchlebst eine schwere Phase in Deinem Leben. Dein Ego möchte sofort ein Urteil fĂ€llen: „Das ist schlecht! Das sollte anders sein!“

Doch was, wenn Du einfach nur annimmst, ohne Urteil? Dann kannst Du entspannter und klarer reagieren.

Die spirituelle Perspektive

Dieses Thema hat auch eine starke spirituelle Dimension. Im Impuls 243 habe ich ein Zitat von „Ein Kurs in Wundern“ eingebaut, das perfekt passt:

Vater, heute lass ich die Schöpfung frei, Sie selbst zu sein.

Diese Worte laden uns dazu ein, alle Teile der Schöpfung zu ehren und anzunehmen, so wie sie sind. Es erinnert uns daran, dass wir alle miteinander verbunden sind und dass wir keinen Plan haben, was das Beste fĂŒr uns und andere ist.

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Der Weg zur Selbstvergebung

Ein besonders wichtiger Aspekt beim Nicht-Urteilen ist die Selbstvergebung. Oft sind wir besonders hart zu uns selbst und bewerten unsere eigenen Handlungen und Gedanken unbarmherzig. Doch heute möchte ich Dich dazu einladen, das loszulassen:

Ich habe mir in diesem Moment vergeben, dass ich das nicht gut hingekriegt habe und alle anderen Momente, die ganzen Menschen, die da in der Reihe stehen, auch nicht.

Dieser Moment der Selbstvergebung ist unglaublich heilend und befreiend. Es erlaubt uns, im Frieden mit uns selbst und anderen zu sein.

Nichts tun mĂŒssen

Ein weiterer spannender Gedanke ist, dass wir oft denken, wir mĂŒssten etwas tun oder sagen, um Situationen zu verbessern oder zu lösen. Doch manchmal ist es das Beste, einfach nichts zu tun:

Ich musste nichts tun. Ich musste es einfach nur lassen.

Diese Erkenntnis kann uns unglaublich viel Druck nehmen und uns helfen, einfach im Moment zu sein.

Fazit

Alles in allem geht es in Impuls 243 darum, uns von der Notwendigkeit zu befreien, stĂ€ndig Urteile fĂ€llen zu mĂŒssen. Diese Übung kann uns helfen, stressfreier und resilienter zu leben. Sie ermöglicht es uns, die Schöpfung und uns selbst in einem neuen Licht zu sehen.

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Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life 🌾

Jeanette Richter Spirituelles Stressmanagement

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