Wunder Archive | Seite 2 von 3 | ZEITWELLEN I Jeanette Richter
353 Wie Du durch kleine Gesten Großes bewirken kannst

353 Wie Du durch kleine Gesten Großes bewirken kannst

Schon einmal darĂŒber nachgedacht, wie viel Überraschendes in Dir steckt? In unserem neuesten Impuls 353 dreht sich alles um das Wesentliche. Wir kommen in der Tat immer mehr zum Kern der Sache, wie Du vielleicht schon bemerkt hast. đŸ’« Es geht um nichts Geringeres als das Wunder und das VerstĂ€ndnis dafĂŒr, was wirklich zĂ€hlt.

In diesem Abschnitt liegt die ganze Magie. Christus – oder Dein wahres Selbst – ist nĂ€mlich nichts anderes als die beste Version von Dir selbst. Dieses wahre Selbst ist voller Liebe, Frieden und Vergebung.

Impuls 353 erinnert Dich daran, dass alles Drumherum reine Makulatur ist. Diese Sorgen, der allgegenwĂ€rtige Stress und die stĂ€ndige Angst vor dem Tod – alles Illusionen, die nichts mit Deinem wahren Wesen zu tun haben.

Die wahre Aufgabe im Alltag

Heute setzt Du jedes Körperteil ein, sei es Deine Augen, um das Gute zu sehen, oder Deine Zunge, um freundlich zu sprechen. Du machst keine großen Heldentaten, sondern einfach Entscheidungen aus einem liebenden Herz heraus. 👣 Kein Zwang, sondern ein Wunsch, Teil etwas GrĂ¶ĂŸeren zu sein.

Du handelst durch Vergebung und Liebe.

Was bedeutet das konkret? Wenn Du kurz innehÀltst und mit Liebe statt Urteil auf Situationen reagierst, verbreitest Du Wunder. Du segnest nicht nur Dich selbst, sondern auch Deine Umwelt. Wie oft gehst Du durch den Tag und vergisst, wie wunderbar Du wirklich bist?

„Das Leben ist das schönste MĂ€rchen, denn darin kommen wir selbst vor.“ – Hans Christian Andersen

Mit dieser Einstellung kannst Du anderen mit kleinen Gesten eine Freude machen – sei es ein LĂ€cheln, Hilfe im Straßenverkehr oder Smalltalk, wenn jemand danach sucht. Dieser liebevolle Ansatz macht einen riesigen Unterschied in Deinem Leben und bringt nicht nur Dir Kraft, sondern hebt auch die Stimmung anderer.

Das wahre Wesen in Dir

Christus, Buddha, liebes Höheres Selbst – nenne es, wie Du möchtest. Es geht darum, dass dieses innere Wesen Teil von Dir ist, nichts Äußeres.

Auch ich sage manchmal: „Lieber Gott, sprich Du durch mich“, und das ist völlig in Ordnung.

Es geht darum, dass Du Dich mit einem Namen wohlfĂŒhlst und spĂŒrst, dass in Dir etwas GrĂ¶ĂŸeres wohnt.✹ Es ist dein wahres Selbst, das in Liebe und Vergebung handelt. Das ist praktizierte SelbstfĂŒrsorge.

Wird es ein einfacher Tag? Nicht immer. Stress kommt, Zweifel tauchen auf. Aber mit der Erinnerung an Dein wahres Wesen kannst Du jeder Herausforderung mit einem friedvollen Herzen begegnen. Und das ist letztendlich die grĂ¶ĂŸte Weisheit. Dein Ego will oft den Drama-Club betreten, aber heute erinnerst Du Dich daran, dass es nur Illusionen sind.

Nimm es nicht wirklich ernst, sondern sei Dir bewusst, dass Du lieben kannst, ohne Drama zu erschaffen.

Was fĂŒr ein wunderbares Gedanke, oder?

Liebevolle Gesten zÀhlen

Jede Handlung, sei sie noch so klein, hat eine Bedeutung. Denk darĂŒber nach: Du hilfst jemandem, die MĂŒlltonne an die Straße zu bringen oder bleibst kurz stehen fĂŒr einen Smalltalk. Alles das sind liebevolle AnsĂ€tze, die von Deinem inneren Selbst geleitet werden.

Impuls 353 zeigt Dir, dass in jedem kleinen Akt ein Wunder liegt. Am Ende des Tages wirst Du feststellen, dass die Liebe, die Du gegeben hast, immer ein Geschenk an Dich selbst war. 💖 Das ist pure Selbstliebe und Resilienz.

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Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life 🌾

347 Ärger loslassen: Wie negative Urteile Dein inneres Wunder blockieren

347 Ärger loslassen: Wie negative Urteile Dein inneres Wunder blockieren

Immer wieder begegnen uns im Leben Situationen, die uns Ă€rgern und wĂŒtend machen. Wer hat das nicht erlebt? StĂ€ndig gibt es Menschen, die uns „scheinbar“ auf die Palme bringen. Aber was wĂ€re, wenn der Ärger, den wir empfinden, eigentlich schon vorher in uns war und nur durch eine Ă€ußere Situation aktiviert wurde? Darum geht es in unserem heutigen Impuls 347. Wir betrachten, wie Ärger und Urteil sich auf unser Leben auswirken und wie diese positiven VerĂ€nderungen durch eine verĂ€nderte Sichtweise eintreten können. Stress, Resilienz und das tiefe VerstĂ€ndnis von Leben und Tod stehen dabei im Mittelpunkt.

Der Ärger und sein Ursprung

HĂ€ufig denken wir, jemand anderes habe uns geĂ€rgert. Doch in Wahrheit entstand der Ärger in uns. Das ist ein wichtiger Punkt, den wir uns stets vergegenwĂ€rtigen mĂŒssen. Wenn wir urteilen, erzeugen wir selbst diese negativen Emotionen und halten dadurch, wie in Impuls 347 beschrieben, das Wunder von uns fern.

„Wenn du dich Ă€rgerst, dann hast du vorher geurteilt. Das Urteil ist die Waffe, die du gegen dich verwendest, das Wunder von dir fernzuhalten.“

Spannend, oder? Der Ärger ist also immer schon in uns gewesen. Der andere hat nur etwas in uns ausgelöst, was tief in uns schlummerte. Und genau hier setzt unsere Arbeit an. 🌟

Diese Projektionen, die wir auf andere werfen, sind eigentlich ein Spiegel unserer eigenen ungelösten Themen. Wenn wir meinen, jemanden heilen zu mĂŒssen oder belehren zu wollen, spiegelt uns dieser Mensch nur unsere eigenen Unfrieden wider. Das bedeutet, dass wir unseren inneren Frieden finden mĂŒssen, um nicht stĂ€ndig im Außen Hilfe zu suchen. Diese Erkenntnis ist enorm wichtig, um Resilienz zu entwickeln und Stress abzubauen.

Die Macht der Projektion

Wenn uns jemand verĂ€rgert, geschieht dies oft durch ein Urteil, das wir gefĂ€llt haben. Doch ist dieses Urteil keine objektive Wahrheit. Stell dir vor, du bist wie ein Filmemacher, der seinen eigenen Film projiziert. Jeder Ärger, jedes Urteil basiert auf dieser Projektion unseres Geistes.

„Unser Urteil ist keine objektive Wahrheit. Es scheint nur so zu sein.“

Impuls 347 erinnert uns daran, dass dieses Urteil eigentlich eine Barriere ist. Es hĂ€lt uns davon ab, Wunder zu erfahren. Diese Wunder sind nicht nur spirituell, sondern sie bedeuten auch inneren Frieden, Gleichmut und Freude. Wie oft hast Du schon diesen inneren Kurzschluss erlebt, einen inneren Sturm, in dem alles durcheinandergewirbelt wird? Das ist der Moment, wo du verurteilst und den Zugang zum wunderbaren GefĂŒhl der Freiheit verlierst.

Machen wir uns bewusst, dass wir selbst die Kontrolle haben, welcher Perspektive wir Raum geben. Wir haben die Wahl, unser Herz zu öffnen, anstatt es zu verschließen. Diese Offenheit ist wichtig, um Wunder zu erleben und inneren Frieden zu finden. Und glaub mir, es ist alles andere als einfach – aber durchaus machbar! đŸ’Ș

Die Rolle des Opfers und die Befreiung vom Schmerz

Interessant ist auch der Gedanke, dass wir oft in die Opferrolle schlĂŒpfen, indem wir urteilen und Ärger kultivieren. Dadurch blockieren wir unsere eigene Kraft, Wunder zu erfahren. Wir wollen uns stark fĂŒhlen, Kontrolle ausĂŒben, doch in Wahrheit machen wir uns selbst klein.

„Das Urteil blockiert das Wunder.“

Wunder brauchen Offenheit und die Bereitschaft, unser Herz zu öffnen. Wenn dieses Herz verschlossen ist, klingt die Ego-Stimme laut und zerstörend. Fehlende Offenheit fĂŒhrt zu einem gesteigerten Stressniveau und einem GefĂŒhl des Getrenntseins. Dies kann auch ein GefĂŒhl der isolierten Trauer und Verlustangst im Zusammenhang mit Leben und Tod auslösen. Deshalb ist es so wichtig, dem Schmerz nicht mehr Macht zu geben, als er ohnehin schon hat. Schmerz ist eine Illusion, auch wenn er sich sehr real anfĂŒhlt.

Das Erstaunliche dabei: Du kannst Deinen Ärger in Wunder verwandeln – und das auch im Alltag. Denke an eine Situation, die dich kĂŒrzlich geĂ€rgert hat. Vielleicht hat dich jemand unterbrochen oder ein Autofahrer hat dir die Vorfahrt genommen. Stell dir vor, diese Geschichte loszulassen und die liebevolle innere Stimme zu hören.

„Das Wunder ist also passiert. Gerade jetzt.“

So wird sich Dein Ärger in MitgefĂŒhl verwandeln und Du öffnest Dich fĂŒr das Wunder. Lass Dich von Deiner sanften inneren Stimme leiten. Wenn Du den LĂ€rm im Kopf leiser drehst, hörst Du diese feine Wahrheit, die immer da ist und an die Du glauben darfst. Alles, was Du dazu brauchst, ist ein offenes Herz. Egal wie laut die Ego-Stimme wird, erinnere Dich stets daran, sie durch liebevolle Gedanken zu ersetzen.

đŸ’« đŸŽ™ïž Die ganze Folge 347 des Zeitwellen-Podcasts kannst Du Dir auf YT, iTunes oder Spotify anhören oder dort, wo’s Dir gefĂ€llt!

Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life 🌾

345 Wie Du Wunder empfÀngst, indem Du an sie glaubst.

345 Wie Du Wunder empfÀngst, indem Du an sie glaubst.

Stress, Resilienz und die Macht der Wunder – das sind heute einige unserer Hauptthemen im Impuls 345 des Zeitwellen-Podcasts. Aber warum ist das so wichtig? Weil wir alle auf der Erde leben und tagtĂ€glich vor Herausforderungen stehen. Das gilt fĂŒr alle, selbst fĂŒr jene, die spirituell weit fortgeschritten sind.

In Impuls 345 tauchen wir tief in Lektion 345 aus dem Kurs in Wundern ein. Ich finde diese bestimmte Lektion besonders schön, und deswegen möchte ich sie zu Beginn vollstĂ€ndig vorlesen. Sie hilft uns, Wunder anzubieten, um sie in unserem Alltag zurĂŒckzubekommen und uns daran zu erinnern, dass das Gesetz der Liebe universell ist.

Die Bedeutung von Wundern im Alltag

Die Lektion beginnt mit:

„Heute biete ich nur Wunder an, denn ich möchte, dass sie mir zurĂŒckgegeben werden. Vater, Ein Wunder spiegelt deine Gaben an mich, deinen Sohn, und jede, die ich gebe, kehrt zu mir zurĂŒck und erinnert mich daran, dass das Gesetz der Liebe universell ist.“

Dieser Satz hat so viel Tiefe und Bedeutung. Was bedeutet es, Wunder anzubieten? Wunder sind nicht unbedingt spektakulĂ€re oder ĂŒbernatĂŒrliche Ereignisse. Vielmehr sind es Momente der Liebe und Vergebung, die unseren Alltag leichter und bereichernder machen.

Indem wir Wunder anbieten, erkennen wir das Gesetz der Liebe als universell und ĂŒberall gĂŒltig an.

Selbst hier auf der Erde, wo wir oft mit Problemen und Stress konfrontiert sind, kann das Gesetz der Liebe in Form von Wundern sichtbar werden. Das ist ein unheimlich mÀchtiges Konzept, das uns hilft, Resilienz aufzubauen und mit den Alltagsproblemen besser zurechtzukommen.

Alltag und spirituelle RealitÀt

Ein weiterer wichtiger Punkt in der Lektion ist die Unterscheidung zwischen dem Himmel und der Erde:

„Hier, aber auf der Erde, ist das Wunder deinen Gaben nĂ€her als jede andere Gabe, die ich geben kann.“

Das deutet darauf hin, dass es auf der Erde eben BedĂŒrfnisse gibt, die wir erfĂŒllen mĂŒssen. Du musst einkaufen, essen und schlafen – all das gehört zu unserem physischen Dasein. 🌍✹

Das hilft uns, die spirituelle RealitÀt nicht zu negieren, sondern als Basis zu nutzen, um besser mit den alltÀglichen Herausforderungen umzugehen. Es geht darum, in tiefer Verbundenheit mit dem Göttlichen zu agieren, ohne die realen Herausforderungen zu ignorieren.

Selbst wenn wir oft geneigt sind, unsere Probleme als ĂŒberwĂ€ltigend und unlösbar zu betrachten, können wir durch das Anbieten von Wundern eine neue Perspektive einnehmen.

Ein Zitat, das mir immer wieder Mut macht, ist von Marianne Williamson:

„Unsere tiefste Angst ist nicht, dass wir unzulĂ€nglich sind. Unsere tiefste Angst ist, dass wir ĂŒber alle Maßen kraftvoll sind.”

Das lĂ€sst uns erkennen, dass wir oft mehr Kontrolle ĂŒber unsere RealitĂ€t haben, als wir denken.

Praktische Anwendung der Lektion

Lass uns das mal auf ein ganz praktisches Beispiel runterbrechen. Ich habe einen Kater, der plötzlich vor meiner TĂŒr stand. Ich wĂŒnsche mir ein gutes Zuhause fĂŒr ihn, weiß aber noch nicht, wie oder wo das sein wird.

„Die Wunder, die ich gebe, werden mir in eben jener Form zurĂŒckgegeben, die ich brauche, mir bei den Problemen zu helfen, die ich wahrnehme.“

Das bedeutet nichts anderes, als dass ich darauf vertrauen kann, dass sich eine Lösung finden wird. Dieses Vertrauen ist enorm wichtig, um nicht in Panik zu verfallen und in den gewohnten Stressmustern zu verharren.

Wenn Du auch vor einer Herausforderung stehst, denk daran: Das Gesetz der Liebe ist universell. Vertraue darauf, dass die Wunder, die Du anbietest, in einer Form zu Dir zurĂŒckkehren, die Dir hilft.

„Wir können den Wind nicht Ă€ndern, aber die Segel anders setzen.“

Dieses bekannte Zitat von Aristoteles zeigt uns, dass wir durch unsere innere Einstellung unsere Ă€ußere RealitĂ€t beeinflussen können.

Frieden in den Herzen, Liebe im Alltag – das sind die wunderbaren Impulse, die wir durch Lektion 345 erhalten. Lass uns heute Liebe und Wunder in die Welt tragen, und Du wirst sehen, wie sich Dein Alltag verwandelt.

đŸ’« đŸŽ™ïž Die ganze Folge 345 des Zeitwellen-Podcasts kannst Du Dir auf YT, iTunes oder Spotify anhören oder dort, wo’s Dir gefĂ€llt!

Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life 🌾

341 Vom Wesen der Wunder & Deiner SĂŒndenlosigkeit

341 Vom Wesen der Wunder & Deiner SĂŒndenlosigkeit

Heute im Impuls 341 dreht sich alles um Wunder, Stressmanagement und spirituelle Resilienz. Wir tauchen in Kapitel 13 des „Kurs in Wundern“ ein und untersuchen, wie ein Wunder unser Leben verĂ€ndern kann. Ein Wunder, wie es in diesem Kurs definiert ist, ist lediglich eine Berichtigung – eine Berichtigung unseres Denkens. Klingt faszinierend? Lass mich Dir mehr erzĂ€hlen!

Was ist ein Wunder?

Ein Wunder hat nichts mit ĂŒbernatĂŒrlichen PhĂ€nomenen oder Magie zu tun. Es handelt sich um eine VerĂ€nderung der Sichtweise, um die Erkenntnis, dass das, was wir fĂŒr wahr gehalten haben, oft eine Illusion ist. „Ein Wunder ist lediglich eine Berichtigung. Eine Berichtigung von was? Eine Berichtigung deines Denkens.“

Unsere physischen Sinne, die wir so fĂŒr die RealitĂ€t verantwortlich machen, gaukeln uns oft etwas vor. Die Wahrnehmung ist limitiert und zeigt uns nicht immer die Wahrheit. Stressige Gedanken, Chaos im Kopf und die ganzen To-do-Listen, die noch erledigt werden mĂŒssen – all das kann unsere Wahrnehmung verzerren.

Aber das Wunder, das wir in uns tragen, schaut auf diese VerwĂŒstung – das Chaos – und erinnert den Geist daran, dass es nur eine falsche Wahrnehmung ist.

Stressmanagement und das Wunder

Viele von uns erleben Stress und denken, dass Stress an sich das Problem ist. Doch Stress kann auch ein Sprungbrett zu einem erfĂŒllten und glĂŒcklichen Leben sein. Es ist eine Gelegenheit, unser Denken zu berichtigen und zu einer anderen Sichtweise zu gelangen.

Im Impuls 341 haben wir gehört: „Ein Wunder bleibt also innerhalb der Grenzen der Zeit, doch ebnet es den Weg fĂŒr die RĂŒckkehr der Zeitlosigkeit und das Erwachen der Liebe.“

Das Wunder, das wir erleben, erinnert uns an unser wahres Wesen – an unsere wahre Natur und unser wahres Zuhause. Es enthĂ€lt die Gabe der Gnade. Dieses Wunder illustriert das Gesetz der Wahrheit und kehrt die verzerrte Wahrnehmung um. Was passiert dabei? Stress und Schmerz sind nicht mehr die alleinigen Herrscher ĂŒber unser Leben. Stattdessen können wir die Dinge durch die Augen der Vergebung sehen.

„Vergebung ist das Zuhause der Wunder. Die Augen Christi ĂŒbergeben sie an alle, auf die sie in Barmherzigkeit und Liebe schauen.“

Die Kraft des Heiligen in Dir

Ein wichtiger Aspekt, den wir im Impuls 341 besprochen haben, ist die Idee, dass wir nicht in irgendeiner Höhle leben mĂŒssen, um Wunder zu erleben. Wir brauchen das Wunder nur hier in unserem Alltag. Das bedeutet, dass Du und ich hier und jetzt falsches Denken korrigieren können. Du kannst Deine stressigen Situationen als Gelegenheiten nutzen, um das Wunder in Dir zu aktivieren und eine neue Perspektive zu gewinnen.

Nun, wie sieht das in der Praxis aus? Denk mal darĂŒber nach, wie oft Du negative Gedanken hast und diese Deine Stimmung beeinflussen. Vielleicht hattest Du mal eine Panikattacke, bei der ein Ă€ußerer Trigger Dein Gehirn in den Fehlalarm Modus geschickt hat.

Ein rotes Stoppschild, das eine lÀngst vergangene Erinnerung an Angst und Stress hervorruft. Dein Gehirn greift sich selbst an, und Dein Ego-Verstand will Dir einreden, dass diese Welt nicht sicher ist.

Das Ego flĂŒstert Dir stĂ€ndig Zweifel ein: „Andere sind viel besser als Du.“ Doch hier kommt das Wunder ins Spiel. Wenn Du Dich an Deine SĂŒndenlosigkeit erinnerst, also daran, dass Du in Deiner Essenz rein und vollkommen bist, haben diese Zweifel keine Macht mehr ĂŒber Dich. „Dieses Ego, also dieser ewige Kritiker in uns, ist ja ein Meister darin, Zweifel und SchulgefĂŒhle zu sĂ€hen.“

Ein praktischer Tipp: Wenn Du einen negativen Gedanken hast, zĂŒnde Dir eine Kerze an und fokussiere Dich auf die Flamme: „Das bin ich. So heil, so strahlend, so schön.“ Diese einfache Übung kann Wunder bewirken und Dich daran erinnern, dass Du die Kraft hast, Deine Gedanken zu wandeln.

Am Ende dieses Impulses möchte ich Dich ermutigen, Deine eigene SĂŒndenlosigkeit zu wĂ€hlen. Erinnere Dich immer wieder daran, dass Du ein Wunder bist, perfekt in Deiner Essenz und vollkommen sicher. Und jedes Mal, wenn das Ego versucht, Dich klein zu machen, sag Dir selbst: „Ich bin immer noch gut, ich bin immer noch geliebt, ich bin immer noch sicher.“

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Deine Jeanette von Zeitwellen.life 🌾

285 Starte Deinen Tag mit Freude und ohne Drama

285 Starte Deinen Tag mit Freude und ohne Drama

Wenn Du gestern beschlossen hast, Deine verletzenden Gedanken zu verĂ€ndern, geht es heute darum, das Licht und die Heiligkeit in Dir noch heller und klarer strahlen zu lassen. In Impuls 285 dreht sich alles darum, wie Du Dein inneres Strahlen in die Welt bringen kannst und warum es wichtig ist, Deinem Leben eine glĂŒckliche Richtung zu geben.

Den Weg zur Heiligkeit finden

Stell Dir mal vor, Du bist seit 285 Tagen dabei, Dich darauf zu trainieren, glĂŒcklicher zu sein. Ist das nicht ein Grund zum Feiern? Ein wichtiger Teil des heutigen Impuls 285 lautet: „Meine Heiligkeit leuchtet heute hell und klar.“

Dieser Satz erinnert an autogenes Training, bei dem man sich auf positive, klare Gedanken konzentriert. Gerade weil ich auch Kursleiterin fĂŒr autogenes Training bin, sehe ich hier viele Parallelen: Das Umprogrammieren Deiner Gedanken, tĂ€glich ĂŒben, Positives zu erwarten.

„Meine Gedanken sind frisch und klar.“ Dieses Mantra aus dem autogenen Training kann Dir helfen, Deine inneren AblĂ€ufe zu harmonisieren und Deine geistige Gesundheit zu fördern.


„Heute wache ich mit Freude auf und erwarte, dass nur die glĂŒcklichen Dinge Gottes zu mir kommen.“ Dieser Gedanke lĂ€dt Dich ein, bewusst nur positive EinflĂŒsse in Dein Leben zu lassen. Besonders in Zeiten von Stress oder wenn Du Dich mit Fragen zu Leben und Tod beschĂ€ftigst, kann ein solcher Gedanke Wunder wirken.

Frohlocken und GlĂŒck anziehen

Frohlocken, was fĂŒr ein schönes Wort, oder? Es bedeutet, dass Du Deinen Frohsinn herauslockst – also Freude und GlĂŒck ins Leben ziehst. 🌈 Du kannst es mal ausprobieren: Geh zur Arbeit und ruf fröhlich in den Raum hinein: „Ich bin total am Frohlocken!“ Es wird Dir nicht nur ein LĂ€cheln aufs Gesicht zaubern, sondern auch bei Deinen Kollegen fĂŒr Erheiterung sorgen.

Auch wenn Frohlocken vielleicht nicht Dein tĂ€gliches Wort ist, spricht es dennoch eine tiefere Wahrheit an: „Heute bin ich bereit, meine eigene Heiligkeit zu akzeptieren.“ Diese Akzeptanz bringt GlĂŒck und Zufriedenheit in Dein Leben. Du strahlst von innen heraus und fĂŒhlst Dich in jedem Moment richtig und wichtig.


„Der Mensch sucht nicht Zufall, sondern Dauer.“

Hermann Hesse


„Heute vergebe ich mir selbst und lasse mein Herz strahlen.“ Vergebung, besonders die Selbstvergebung, ist der SchlĂŒssel zu einem friedvollen Geist und einem liebenvollen Herzen. Indem Du Dir selbst vergibst, öffnest Du Dein Herz fĂŒr Freude und Liebe. Auf diese Weise wirst Du WiderstĂ€nde los, die Dich daran hindern, glĂŒcklich zu sein.

Wege zur spirituellen Gesundheit

Es gibt viele Wege, spirituelle Gesundheit zu erlangen. Einige finden ihren Weg durch „Ein Kurs in Wundern“, andere durch Tiefenhypnose. Manche lassen sich von inspirierenden Songs berieseln oder finden Zuflucht in Meditation und Gebet. Was auch immer Dein Weg ist, das Wichtigste ist, dass Du den Wunsch in Deinem Herzen trĂ€gst, glĂŒcklich und gesund zu sein.


„Ich werde nur frohe Dinge bitten, in dem Augenblick, in dem ich meine Heiligkeit akzeptiere.“ Deine Gedanken formen Deine RealitĂ€t. ErfĂŒllst Du Deinen Geist nur mit freudigen und positiven Gedanken, wird sich dies auch in Deinem Leben widerspiegeln.

Akzeptanz und Liebe in Dein Leben bringen

„Heute, ja vielleicht nur heute, bin ich geistig vollkommen gesund.“ Diese Aussage zeigt, dass du Dich voll und ganz akzeptierst, so wie Du bist, mit all Deinen Macken und Neuröschen. Ja, auch Deine kleinen Ecken und Kanten gehören dazu und machen Dich zu dem einzigartigen Menschen, der Du bist.

Fazit: Heute geht es darum, Deine eigene Heiligkeit anzunehmen und Deine NegativitĂ€t loszulassen. Sieh Dich als Teil von Gottes Geist und lass Dich in diesen Momenten von Liebe und Freude umhĂŒllen. Das ist Dein Geschenk an Dich selbst und an die Welt. đŸ’«

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Jeanette Richter Spirituelles Stressmanagement

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