Im Auftrag der AOK durfte ich einen Gesundheitstag in Meppen für Mitarbeitenden von „Menschen Domizil“ begleiten – mit den Themen „Akku laden“ und gesunder Schlaf. Besonders spannend war für viele Teilnehmende die sogenannte „Wolfsstunde“ in den frühen Morgenstunden. Viele kennen dieses nächtliche Aufwachen – aber nur wenige wissen, was im Körper dabei eigentlich passiert.
Gerade in dieser Zeit treffen zwei wichtige Prozesse aufeinander: Das Schlafhormon Melatonin sinkt, während das Stresshormon Cortisol langsam ansteigt. Dieses hormonelle Zusammenspiel kann dazu führen, dass wir plötzlich wach werden – oft verbunden mit Grübeln oder innerer Unruhe.
Allein dieses Verständnis hat bei vielen bereits für spürbare Entlastung gesorgt.
👉 Mehr zur Wolfsstunde und was Dir in solchen Momenten helfen kann, erfährst Du hier





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