Buddhismus Archive | Seite 4 von 11 | ZEITWELLEN.life I Jeanette Richter
312 Stressmanagement durch positive Wahrnehmung

312 Stressmanagement durch positive Wahrnehmung

Unsere Wahrnehmung ist kein neutraler Spiegel. Sie wird durch unsere Urteile geprĂ€gt. Wenn wir dieses Konzept verstehen, beginnen wir die Welt anders zu sehen – liebevoller und gelassener. In Impuls 312 beschĂ€ftigen wir uns genau damit. „Ich sehe alle Dinge so, wie ich sie haben möchte.“

Wie Urteile Deine Wahrnehmung Formen

Unsere Wahrnehmung ist immer gefÀrbt von unseren Urteilen und Erwartungen. Ein Beispiel: Du gehst auf eine Party und denkst dir vorher, dass alle Leute dort oberflÀchlich sind.

„Die Leute dort, die sind doch bestimmt total oberflĂ€chlich. Was will ich denn mit denen reden?“

Wenn Du mit dieser Einstellung in den Raum gehst, werden die Leute genau so auf Dich wirken. Dein Urteil beeinflusst, was Du wahrnimmst. Das kann stressig sein, weil es Dich in Deiner Sichtweise bestĂ€tigt und festhĂ€lt. đŸ„Ž

Der Kreislauf der BestÀtigung

Dies fĂŒhrt zu einem Kreislauf: Deine Urteile bestĂ€tigen sich immer wieder. Jede negative Erfahrung auf Partys oder in sozialen Situationen macht es schwerer, offen und frei von Vorurteilen zu sein. Doch es gibt einen Ausweg. Du kannst Deine Wahrnehmung bewusst steuern.

„Ich gehe einfach mal mit offenem Geist da ran und schaue mal, was da fĂŒr spannende Menschen unterwegs sind.“

Stell Dir vor, Du gehst auf die nĂ€chste Party und entscheidest: Ich gehe mit einem offenen Herzen. Du wirst ĂŒberrascht sein, wie sich dadurch Deine Erfahrung verĂ€ndert. Dein Stresslevel senkt sich, weil Du offen bist fĂŒr Neues und Positives.

Offenes Herz und Geist

Wenn Du mit einem offenen Herzen und ohne feste Urteile in Situationen gehst, öffnest Du den Raum fĂŒr Freundlichkeit, Geduld und Anerkennung. Diese neue Sichtweise ermöglicht es Dir, die Welt mit anderen Augen zu sehen.

„Du kannst dich inspirieren lassen. Und nur darauf kommt es an.“

Es geht darum, sich inspirieren zu lassen und die Verbindung zu anderen Menschen zu fĂŒhlen. Indem du Deine Urteile loslĂ€sst, wirst Du eine Welt voller Möglichkeiten erleben. 😊

Spirituelles Stressmanagement

Das Spannende ist, dass viele spirituelle Lehren wie der Buddhismus oder „Ein Kurs in Wundern“ genau darauf abzielen: Die Welt ohne Vorurteile zu betrachten. Spirituelles Stressmanagement bedeutet also, Deine Sichtweise bewusst zu wĂ€hlen. Dies fĂŒhrt zu mehr Resilienz und einem leichteren Umgang mit stressigen Situationen.

„Unsere Wahrnehmung folgt unserem Urteil.“

Wenn Du dies wirklich verinnerlichst, kannst Du Deinen Alltag Ă€ndern. Du hast die Wahl, wie Du die Dinge sehen möchtest – ob negativ oder positiv.

Praktische Anwendungen

Du kannst diese Prinzipien ĂŒberall anwenden: bei der Arbeit, beim Einkaufen oder sogar, wenn Du Nachrichten schaust. Wir sind oft so schnell mit unseren Bewertungen und Urteilen, dass wir vergessen, dass wir auch anders denken können.

„Heute will ich eine neue Erfahrung machen. Ich gehe einfach mal mit offenem Geist da ran…“

Probier das mal aus! Mach heute den Test und geh mit einem neuen Impuls in den Tag. Wie fĂŒhlt sich Dein Alltag dann an? Merkst Du die Leichtigkeit? 🌾

Vergebung und Frieden

Ein großer Teil dieses Impulses ist auch die Vergebung. Wenn Du Deine Wahrnehmung Ă€nderst, vergebe Dir selbst und lass Deine alten Urteile los.

„Du wirst sehen, irgendwie war der Tag ganz anders als der gestrige.“

Dies fĂŒhrt zu einer friedlicheren und liebevolleren Welt, sowohl fĂŒr Dich als auch fĂŒr die Menschen um Dich herum. 🌟

Dieses erreichte VerstĂ€ndnis und diese neue offene Haltung sorgen dafĂŒr, dass Du in stressigen Situationen gelassener bleibst und die Resilienz stĂ€rkst.

„Statt stressig und deprimierend kann der Tag harmonisch und inspirierend sein.“

Also, nutze Impuls 312, um mit einem offenen Geist und Herzen in Deinen Tag zu gehen und vorurteilsfrei auf Menschen und Situationen zu reagieren.

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Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life 🌾

311 Urteile loslassen: Der Supermarkt als Übungsplatz

311 Urteile loslassen: Der Supermarkt als Übungsplatz

StĂ€ndig bewertest Du Situationen, Menschen, und selbst Dich selbst. Doch was wĂ€re, wenn Du all diese Urteile einmal loslassen wĂŒrdest? Was wĂ€re, wenn Du Dich einfach darauf einlassen könntest, die Welt zu sehen, wie sie wirklich ist? In unserem heutigen Impuls 311 geht es genau darum: Urteile loszulassen.

Der KĂ€fig der Urteile

Urteile sind wie ein GefĂ€ngnis, das wir uns selbst geschaffen haben. Überleg mal, das Wort Urteil hat zwei Teile: Ur- und Teil. Durch diese permanente Bewertung, sei es gut oder schlecht, schließt Du Dich selbst ein. Oftmals sogar unbewusst.

„Das Urteil besteht aus zwei Teilen. Ur- und Teil wird dabei eher wie ein GefĂ€ngnis gesehen, in dem du dich selbst eingeschlossen hast.“

Doch die Wahrheit ist, dass die TĂŒr des GefĂ€ngnisses offen steht. Es liegt an Dir, herauszutreten und die Freiheit zu spĂŒren. Wenn Du bereit bist, Deine Bewertungen loszulassen, öffnest Du Dich selbst fĂŒr mehr Frieden und Akzeptanz.

Der Supermarkt als Übungsplatz

Vielleicht denkst Du, Achtsamkeit und Loslassen seien nur esoterische Konzepte, schwer zu greifen und noch schwerer umzusetzen. Doch stell Dir einfach mal einen Besuch im Supermarkt vor.

Ja, richtig gehört! 😃 Ich liebe diese Bilder vom Supermarkt, weil sie zeigen, wie Du im Alltag ĂŒben kannst, ohne gleich in die Einsiedelei zu ziehen. Stell Dir vor, Du stehst in der Kassenschlange und es geht mal wieder nicht vorwĂ€rts. Statt Dich aufzuregen, könntest Du einfach mal beobachten.

„Wenn Du an der Kassenschlange stehst und denkst, das könnte auch schneller gehen, denkst Du vielleicht anders und sagst, da kann ich mich mal inspirieren lassen.“

Vielleicht entdeckst Du interessante Produkte, die Du selbst ausprobieren möchtest. Dieser Moment des Beobachtens hilft Dir, aus der Spirale der permanenten Bewertung herauszukommen.

Die Magie des Beobachtens

In der Beobachterposition kannst Du Deine Umwelt und auch Dich selbst neu wahrnehmen. Dein Nebenmann, die Vorderfrau, sogar die Kassiererin, all das öffnet Dir einen Weg zu mehr Selbstliebe und Achtsamkeit.

Das Loslassen von Bewertungen ist auch ein Akt der Selbstliebe. Emotionale Strenge wird in Sanftheit verwandelt. Und mal ehrlich, ein kleines bisschen Sanftheit tut uns doch allen gut, oder?

„Auch Deine Bewertungen Dir selbst gegenĂŒber, dass Du Deine Strenge in Weichheit verwandelst. Das kannst Du an Dir selbst wunderbar praktizieren.“

Dieser liebevolle Umgang mit Dir selbst hilft Dir, Dich von negativen Gedanken und Bewertungen zu befreien.

Mini-Achtsamkeitstraining im Alltag

Kleine Übungen im Alltag machen das Leben gleich viel angenehmer. Versuch mal ein Mini-Achtsamkeitstraining: Wenn Du merkst, dass Du wieder in ein Urteil abrutschst, halte kurz inne und atme tief durch.

„Dann hĂ€ltst Du kurz inne, atmest tief durch und fragst Dich, ist das Urteil jetzt wirklich nötig?“

Das hilft Dir, Deine innere Spannung zu lösen und den Tag leichter zu gestalten. Dein Ego wird sich entspannen und sagen, „Okay, Momentan habe ich nichts zu tun, alles gut.“

Die Weisheit der SpiritualitÀt

Ein Kurs in Wundern und der Buddhismus lehren uns, dass das Loslassen von Urteilen ein wichtiger Schritt zur inneren Freiheit ist. Je weniger Du bewertest, desto mehr Raum schaffst Du fĂŒr das Wesentliche.

„Wenn Du Deine Urteile loslĂ€sst, öffnest Du Dich fĂŒr das Wesentliche, nĂ€mlich fĂŒr das, was wirklich zĂ€hlt: Ruhe, Akzeptanz und ja, Selbstliebe.“

Fazit: Ein Tag ohne Urteil

Ein Tag ohne Urteil klingt vielleicht einfacher gesagt als getan, aber denk dran, jede Reise beginnt mit dem ersten Schritt. 👣 Probiere es einfach aus! Beobachte, statt zu bewerten. Erinnere Dich an die innere Ruhe und das Vertrauen in Dich selbst.

Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life 🌾

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307 Warum Du Dir oft selbst widersprichst und wie Du das Ànderst

307 Warum Du Dir oft selbst widersprichst und wie Du das Ànderst

Hast Du schon mal gemerkt, wie stressig das eigentlich ist, wenn Du Dir selbst widersprichst? đŸŒȘ Du willst auf der einen Seite mehr Ruhe und gleichzeitig versuchst Du, alles perfekt zu machen. Dieser innere Konflikt schafft vor allem eins: Stress. Und zwar diesen ungesunden Stress. Aber dieser Stress kann Dir auch als Sprungbrett in ein erfĂŒlltes und zufriedenes Leben dienen, wenn Du Dich auf die drei S vom Stress konzentrierst.

Die drei S vom Stress

Der erste Schritt ist Stress-Care. „Entdecke, erkenne, erfahre, erlebe und akzeptiere, was Dich da momentan gerade stresst.“ Mach Dir das bewusst, und dann rutschst Du schon rĂŒber in die SelbstfĂŒrsorge, das wĂ€re Self-Care, das zweite S vom Stress. Du gehst liebevoller mit Dir um und kĂŒmmerst Dich darum, was Du jetzt wirklich brauchst.

Und zack, bist Du schon beim dritten S, dem Sinn-Care. Du erkennst, dass das, was Du in Deiner Welt gerade erlebt hast, einen Sinn gemacht hat. Wenn Du das hinkriegst, bist Du schon mittendrin in Deiner Ruhe und Deinem Frieden. 🌈 Heute widmen wir uns also der Aufgabe, widerstreitende WĂŒnsche loszulassen und Klarheit zu finden.

Die Macht der Entscheidung

Manchmal ist die Sache eigentlich ganz klar, aber Du siehst sie nicht so. Stell Dir vor, Du willst einen entspannten Tag haben, aber gleichzeitig denkst Du die ganze Zeit an all die Dinge, die Du noch erledigen musst. „Dieser Widerspruch macht Dich unruhig.“

Dein erster Fokus sollte innere Ruhe und Geistesfrieden sein. Du entscheidest Dich bewusst fĂŒr diesen inneren Frieden. Egal, was um Dich herum passiert. 🌿 Das ist Dein oberstes Prinzip, Deine Richtschnur. Ich will meinen Frieden nicht verlieren, egal, was in meinem Äußeren passiert. Der SchlĂŒssel ist, nicht immer alles gleichzeitig zu wollen.

Fokussiere Dich heute nur und ausschließlich auf den Frieden, den Du suchst. Alles andere wird sich fĂŒgen. Stress entsteht erst dann, wenn wir zu viel auf einmal wollen. Das kenne ich nur zu gut.

Wenn ich zu viel auf einmal will, werde ich von allen möglichen Sachen aus meinem Frieden katapultiert. „Heute drehen wir es mal um. Das Allererste, was Du sagst, ist: heute will ich einen Tag in Frieden verbringen.“ Mit allem, was Dich momentan so umgibt. Mit allem.

Frieden oder Perfektion?

Frag Dich in einer stressigen Situation sofort: Was will ich wirklich? Frieden oder Perfektion? Wobei, ich bin doch eigentlich schon perfekt, weil ich weiß, ich bin in Ordnung. Zack bin ich wieder im Frieden und in der Freude. 🎉

Wiederholung ist hier der SchlĂŒssel: „An erster Stelle setze ich den Frieden.“

Es gibt immer wieder Situationen, in denen Du das GefĂŒhl hast, hin- und hergerissen zu sein. Du willst mehr Ruhe, jagst aber Deinen Zielen hinterher. Sie wabern noch immer durch Dein OberstĂŒbchen. Und das stresst Dich.

Vielleicht machst Du Dir auch tatsĂ€chlich Sorgen um die Zukunft, Deine Kinder, und kĂ€mpfst mit Ängsten vor Verlust, Krankheit und Tod. Das alles passiert so schnell in Deinem Kopf. Genau an diesem Punkt, an dem Du diesen inneren Konflikt spĂŒrst, sage Dir: „Ich will das anders sehen, ich will den Frieden.“ 🌟

Kontrolle loslassen

Du kannst nicht alles kontrollieren. Das Leben zeigt uns immer wieder, dass wir nicht alles kontrollieren können. Und gleichzeitig zeigt es uns auch, dass da mehr Frieden ist, als wir dachten. Akzeptiere, was ist, und lass es los.

WĂ€hle den Frieden trotz der Unsicherheiten des Lebens. Nur der Frieden kann Dich glĂŒcklich machen. Alles andere ist sinnlos.

Statt stĂ€ndig zwischen unterschiedlichen WĂŒnschen hin- und hergerissen zu sein, wĂ€hle heute ganz bewusst den Frieden. Akzeptiere Deine Ängste und Sorgen als GefĂŒhle und Gedanken. Lass sie los und vertraue dem Leben.

Ralph Waldo Emerson sagte einmal: „Nimm die Klagen ĂŒber dein Leben niemals zu ernst. Schau dich um: Selbst die schönsten Morgen des Lebens verwandeln sich in die dĂŒstersten Abende.“

Die Macht der Entscheidung liegt in der Klarheit. Entscheide Dich fĂŒr inneren Frieden. Die Zeitwellen können Dich dabei unterstĂŒtzen.

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306 Was Du wirklich suchst und finden willst.

306 Was Du wirklich suchst und finden willst.

Der heutige Impuls 306 stellt die Frage in den Raum: Was suchen wir wirklich im Alltag? Sicherlich kennst Du den Spruch „Wer suchet, der findet“. Aber wie oft hast Du Dir schon ĂŒberlegt, was Du genau suchst?

Manchmal ist es die Lösung eines Problems, manchmal Anerkennung. Doch was, wenn das Wesentliche, das Du finden solltest, nicht außerhalb von Dir liegt, sondern in Dir selbst? Gedanken, die uns im Sturm des Alltags oft verloren gehen.

Die Bedeutung des inneren Friedens

Es geht, genau wie unser heutiger Impuls 306 betont, um innere Ruhe und Gelassenheit – gerade, wenn der Ă€ußere Druck zunimmt. Es bedeutet nicht, dass Du im Außen nichts mehr anschaffen oder Dich fĂŒr einen neuen Laptop interessieren sollst.

Übrigens, ich habe mir kĂŒrzlich einen gebrauchten Mac gekauft und freue mich riesig darauf! 🎉

Aber das ist nicht der Punkt. Du darfst Dir natĂŒrlich Dinge gönnen und Freude daran haben, keine Frage. Der Fokus liegt darauf, das Wesentliche nicht aus den Augen zu verlieren.

Das, was wirklich Frieden bringt, ist nicht dieser neue Mac, ein neuer Haarschnitt oder die neuesten Klamotten. Es geht darum, inmitten all dieser Ă€ußeren Dinge Deinen inneren Frieden zu finden.

„Was suchen wir denn wirklich?“

Die Suche nach dem Wesentlichen

Oft sind wir so beschĂ€ftigt, unseren Tag zu managen, dass wir gar nicht merken, wie weit wir uns von dem entfernt haben, was wirklich wichtig ist – unsere innere Ruhe.

Kennst Du das, wenn Du durch den Tag hetzt, tausend Dinge auf Deiner Liste hast und es sich trotzdem am Ende des Tages nicht anfĂŒhlt, als hĂ€ttest Du das gefunden, wonach Du gesucht hast?

Unser Impuls 306 fordert Dich auf, innezuhalten und zu schauen, was Du wirklich suchst. Dein inneres GlĂŒck, Deine Zufriedenheit – das ist das Wesentliche.

Der Anker zum inneren Frieden

Stell Dir vor, Du hast heute die Möglichkeit, diesen Frieden zu finden – ganz ohne Ă€ußeren Druck. Mehr Gelassenheit und weniger Stress zu finden, ist eine Entscheidung.

Denn oft geraten wir in Stress, weil wir uns von Ă€ußeren UmstĂ€nden treiben lassen. Wir ziehen quasi unseren Anker hinter uns her, der uns eigentlich im sicheren Hafen halten sollte.

Die Einladung heute ist, an Ängsten und Stressen vorbeizugehen und „vorbeizuschippern, statt sich zu verfangen.“ Verlasse Dich darauf, dass es gut laufen wird, im Tempo, das zu Dir passt.

Im Stressmanagement heißt es oft zu priorisieren. Es bedeutet, bewusst zu wĂ€hlen, was wirklich wichtig ist. Ist es wichtiger, den Tag stressfrei zu erleben oder alles perfekt zu machen? Eine bedeutsame Entscheidung, die Du selbst treffen kannst.

„Heute suche ich nur das Wesentliche, meinen Frieden.“

Fehler als wertvolle Begleiter

Fehler sind ĂŒbrigens das Eingangstor zur Befreiung. Ohne Fehler kein Lernen, das gilt fĂŒr Kinder genauso wie fĂŒr uns Erwachsene. „Fehler sind goldwert“, denn sie zeigen uns den richtigen Weg. Heute geht es darum, weniger zu tun und mehr zu fĂŒhlen.

Weniger ist mehr. Statt immer mehr zu tun, kannst Du heute entscheiden, einfach mehr zu fĂŒhlen.

FĂŒhle die Freude, den Frieden, die Gelassenheit. Manchmal verpassen wir diese Momente, weil wir so fokussiert darauf sind, die Dinge zu erledigen.

Heute machst Du Dir einfach weniger Druck. Alles lÀuft nach Plan, vergiss das nicht. Du bist genau dort, wo Du sein sollst. Frag Dich, was Du wirklich brauchst, um ruhig und gelassen zu bleiben. Es ist die QualitÀt Deiner inneren Haltung, die zÀhlt.

„Du möchtest Haltung bewahren und bei Dir selbst bleiben.“

Die Freiheit des inneren Friedens

Zum Abschluss: Der heutige Impuls 306 lĂ€dt Dich ein, an der Angst vorbeizugehen und Liebe zu wĂ€hlen. Angst ist die kleine Schwester des Stresses – unser stĂ€ndiger Begleiter.

Aber heute gehst Du an der Angst vorbei, lĂ€sst Dich von der Liebe leiten und findest Deinen inneren Frieden. Fehler machen ist okay und ein Schritt zur Befreiung. Alles lĂ€uft nach Plan und Du bist auf Deinem Weg. 👣

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305 Der innere Frieden: Dein unerschĂŒtterliches Fundament

305 Der innere Frieden: Dein unerschĂŒtterliches Fundament

Wenn Du Dich jemals gefragt hast, wie es möglich ist, inneren Frieden in einer Welt zu finden, die stĂ€ndig hektisch ist, dann bist Du hier genau richtig. In unserem neuesten Impuls 305 des Zeitwellen-Podcasts tauche ich tief in das Thema innerer Frieden ein und wie Du ihn unabhĂ€ngig von Ă€ußeren UmstĂ€nden kultivieren kannst. 🎧🌿

Diese Impuls-Folge behandelt weit mehr als nur Theorie – es geht um praktische Hinweise und Übungen, die Du direkt in Deinem Alltag anwenden kannst.

Der innere Frieden – Ein unerschĂŒtterliches Fundament

Es gibt einen Frieden, der unverÀnderlich ist und mit nichts auf dieser Welt zu vergleichen. Dieser innere Friede, auch Gottesfriede genannt, ist etwas Tiefgreifendes, das in jedem von uns vorhanden ist.

„Ist es nicht wundervoll zu wissen, dass es in Dir einen Ort gibt, der ruhig und friedlich ist?“- Jeanette Richter

Manchmal erleben Menschen diesen Frieden in Momenten absoluter Achtsamkeit. Da gibt es kein Morgen und kein Gestern, nur das Jetzt – dieser eine Moment. Und das ist etwas absolut Wundervolles.

Diese Art von Frieden ist immer in Dir, in jeder Situation und in jeder Herausforderung. Das Einzige, was Du machen musst, ist, ihn anzunehmen. Es braucht keine Ă€ußeren UmstĂ€nde, um diesen Frieden zu erreichen. Du trĂ€gst ihn bereits in Dir.

Alltagsstress – Herausforderungen und innerer Frieden

Nehmen wir an, Du hast einen vollgepackten Tag – Kindergeburtstag, Chef hat Rundengeburtstag, und Du hast auch noch eine wichtige PrĂ€sentation vorzubereiten. Der Bauunternehmer liefert Beton fĂŒr Deine Dachterrasse.

Dein Kopf ist voller To-Dos, und natĂŒrlich wirst du Sachen vergessen und Dinge werden schief gehen. Stress pur!

Aber genau hier liegt der SchlĂŒssel: Inmitten dieses Chaos, könntest Du die FĂ€higkeit haben, innerlich ruhig zu bleiben. Stell Dir vor, Du sitzt in einem stillen Raum, wĂ€hrend die Welt um Dich herum tobt.

Diese FÀhigkeit trÀgst Du in Dir und diese kannst Du kultivieren.

Wie das Fundament eines Hauses

Man kann diesen inneren Frieden mit einem Fundament vergleichen, auf dem Dein ganzes Leben gebaut ist. Du kannst noch so viele Apps und Tools draufsatteln, das Entscheidende ist immer das Fundament.

Deine Werkseinstellungen sind pure Gelassenheit und innerer Frieden. Alles andere sind nur Zusatzprogramme. Du bist mit diesem Frieden geboren; es ist Teil Deiner Grundausstattung.

„Unser grĂ¶ĂŸter Ruhm liegt nicht darin, niemals zu fallen, sondern jedes Mal wieder aufzustehen.“ – Ralph Waldo Emerson

Die VerfÀlschung durch unser Leben

Durch unseren Lebensweg haben wir auf dieses Fundament so viele Schichten gebaut – Erfahrungen, Erlebnisse, SchicksalsschlĂ€ge.

Du siehst manchmal gar nicht mehr, dass da unten dieses wundervolle Fundament ist. Diese Impuls-Folge 305 möchte Dich daran erinnern, dass der innere Frieden immer in Dir ist, unabhĂ€ngig von Ă€ußeren UmstĂ€nden. 💖

Ein Beispiel aus der Praxis

Vor kurzem habe ich ein Entspannungstraining fĂŒr Mitarbeitende eines Krankenhauses geleitet. Die Übung begann damit, GerĂ€usche aus der Umgebung zu akzeptieren und sie als Teil der Meditation anzunehmen.

Auch wenn es erstmal irritierend war – Kegeln, laute GerĂ€usche – irgendwann haben die Teilnehmenden nichts mehr davon mitbekommen, weil sie komplett in ihrer inneren Ruhe versunken waren.

„Frieden bedeutet nicht, dass kein LĂ€rm, keine Schwierigkeiten oder harte Arbeit da sind. Frieden bedeutet, mitten in diesen Dingen zu sein und trotzdem Ruhe im Herzen zu haben.“ – Unbekannt

Akzeptanz und Vergebung

Ein großer SchlĂŒssel zum inneren Frieden ist die Akzeptanz. In stressigen Situationen kĂ€mpfe nicht gegen die RealitĂ€t an. Lasse den Widerstand los und akzeptiere vollstĂ€ndig, was ist.

Und dann ĂŒbst Du Vergebung, besonders gegenĂŒber Dir selbst. Oft sind es unsere eigenen Urteile und Selbstkritiken, die uns am meisten belasten. Lass diesen inneren Kampf los und finde zu einer tiefen Ruhe, die niemand dir nehmen kann.

Übung fĂŒr den Alltag

Nimm Dir das nĂ€chste Mal in einer stressigen Situation einen Moment. Atme tief durch, spĂŒre in Dich hinein und frage Dich, wo in Dir dieser tiefe, unverĂ€nderliche Frieden liegt.

Stell Dir vor, dieser Frieden ist wie ein ruhiger See in Deinem Inneren. Konzentration auf diesen inneren WohlfĂŒhlraum lĂ€sst die Ă€ußere Hektik verblassen. đŸ’†â€â™€ïž

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Jeanette Richter Spirituelles Stressmanagement

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