von Jeanette Richter | 08/09/2024 | Ein Kurs in Wundern |
Im heutigen Impuls 252 geht’s um das Thema Identität. Ja, genau, diese Sache, die uns oft den Kopf zerbricht, besonders wenn wir gestresst und mĂźde sind. Oder wenn wir uns fragen, wer wir eigentlich sind und warum wir manchmal das GefĂźhl haben, so viele verschiedene Ichs zu sein?
Die Spitze des Eisbergs
âWenn wir Ăźber Identität sprechen, dann denken wir zumeist an unser Selbstbild. Ihr wisst schon, all diese kleinen und groĂen Dinge, die uns definieren. Also zum Beispiel deinen Namen, dein Beruf, dein Hobby, was du magst und was du nicht magst.â
Klingt einfach, oder? Doch das ist nur die Spitze des Eisbergs. Denkt mal darĂźber nach. Wie viele Rollen spielen wir in unserem Leben? Mal sind wir die Helden, mal die Geliebten, mal die Clowns des Alltags.
Das Ego und die Maske
âIn vielen spirituellen Traditionen wird nämlich unsere alltägliche Identität vom Ego bestimmt. Und dieses Ego trägt eine Maske.â
Dieses Ego, das uns hilft, in der Welt zurechtzukommen, ist wirklich praktisch. Doch was, wenn diese Maske uns hindert, unser wahres Selbst zu erkennen? Unser wahres Selbst, das viel tiefer und universeller ist? Ist das nicht eine interessante Frage?
Wer bist Du wirklich?
âUnsere Identität ist also nicht begrenzt, sondern unendlich. Und genau das sagen uns eben Menschen, die zum Beispiel eine Nahtoderfahrung erlebt haben.â
Denk mal an die Menschen, die solche transformierenden Erfahrungen gemacht haben. Ihre Erkenntnis? Sie haben gemerkt, dass sie ein Teil eines groĂen Ganzen sind. Das nenne ich befreiend! Vielleicht hattest Du auch schon mal so ein Erleuchtungserlebnis und hast das GefĂźhl gehabt, dass alles eins ist? đż
Non-Dualität
Hier kommt ein weiteres spannendes Konzept: Non-Dualität. Es geht darum, die Trennung zwischen Ich und Du, zwischen Selbst und Anderen, zwischen Welt und uns selbst aufzulĂśsen. Es ist eine Weltanschauung, die besagt, dass alles miteinander verbunden ist. Klingt komplex? Ist es aber nicht wirklich. Es bedeutet schlicht, dass wir alle Teil eines groĂen Ganzen sind. đ
âNon-Dualität sagt einfach, dass wir uns die Trennung zwischen diesem Ich und dem Du, als gäbe es zwei davon, nur einbilden.â
Diese Sichtweise kann wirklich helfen, Stress abzubauen. Warum? Weil wir beginnen, die Dinge anders zu sehen. Die Probleme, die uns stressen, werden kleiner, wenn wir erkennen, dass sie nur ein Teil eines grĂśĂeren Bildes sind. đ§ââď¸
Dein wahres Selbst
Wir kĂśnnen unseren Alltag mit mehr Leichtigkeit gestalten, wenn wir erkennen, dass unsere alltägliche Identität nicht alles ist. Stell Dir vor, Du hast eine alte Lesebrille und plĂśtzlich bekommst Du eine neue. PlĂśtzlich ist alles viel klarer und schärfer. Genauso kann es sein, wenn Du Deine Identität hinterfragst und Dich auf Dein wahres Selbst einlässt. đ
âStatt uns also ständig selbst zu fragen, wer bin ich, kĂśnnen wir einfach mal loslassen und uns darauf einlassen, wer wir wirklich sind.â
Wenn Du das tust, wirst Du feststellen, dass diese Erkenntnis Dich befreit. Vielleicht wirst Du sogar ein bisschen darĂźber schmunzeln, wie ernst Du Dich manchmal nimmst. Denn am Ende des Tages sind wir alle einfach nur Menschen, die versuchen, ein wenig mehr Ăźber sich selbst herauszufinden.
Was bedeutet das fĂźr Deinen Alltag?
Es bedeutet, dass Du Dich nicht immer so ernst nehmen solltest. Deine Rollen sind wichtig, aber sie sind nicht alles. Du bist mehr als Deine Geschichten, mehr als Dein Name. Diese Erkenntnis ist der Grund, warum wir hier sind. Das klingt doch irgendwie beruhigend, oder? đ§Ą
âBeim nächsten Mal, wenn Du Dich fragst, wer bin ich, denk daran, dass Du nicht nur die Rolle bist, die Du gerade spielst, sondern viel, viel mehr.â
In diesem Sinne hoffe ich, dass Dir dieser kleine Ausflug in die Welt der Identität gefallen hat. Vielleicht hast Du ja Lust, das Thema weiter zu erforschen. Vergiss aber nicht, immer mal wieder darßber zu lachen, wenn Du Dich in Deinen eigenen Rollen verfangen hast. Denn am Ende des Tages sind wir alle einfach nur Menschen.
đŤ đď¸ Die ganze Folge 252 des Zeitwellen-Podcasts kannst Du Dir auf YT, iTunes oder Spotify anhĂśren oder dort, wo’s Dir gefällt!
Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life đ¸

von Jeanette Richter | 06/09/2024 | Ein Kurs in Wundern |
Das, was wir als Begrenzung wahrnehmen, ist oft nur eine Illusion. In Impuls 250 wurde das Thema erforscht, wie wir Grenzen in unserem Geist erschaffen und wie wir sie Ăźberwinden kĂśnnen.
Die Illusion der Begrenzung
Oft sehen wir uns als begrenzt. Nicht nur physisch, sondern auch geistig.
Wenn Du Dich selbst regelmäĂig darin beschränkst, was Du erreichen kannst, stellst Du Dir selbst ein Bein.
Grenzen existieren lediglich in Deinem Kopf und in der Wahrnehmung, die Du von Dir selbst und anderen hast.
âDie meiste Zeit unseres Tages sehen wir uns als begrenzt. Begrenzt nicht nur durch Deinen KĂśrper, begrenzt vom anderen.â
Es ist wichtig, diese Grenzen zu erkennen und sie zu durchbrechen. Denn Begrenzungen sind Illusionen, die wir kreieren, basierend auf unseren Ăngsten und unserem Ego.
Um Deinen Stress zu bewältigen und eine stärkere Resilienz zu entwickeln, ist es essenziell, diese Illusion zu durchschauen.
Polare Welt und Balance
Wir leben in einer polaren Welt â eine Welt der Gegensätze. Dieser Impuls 250 zeigte die Bedeutung von Ausgeglichenheit auf. In der Mitte dieser Gegensätze liegt die wahre FĂźlle des Lebens.
âWir vereinen die Gegensätze irgendwann und landen dann in der Mitte. Und das ist diese Balance, nach der der Kurs strebt.â
Diese Balance hilft Dir, die Gegensätze wie Angst und Liebe in ihrem wahren Licht zu sehen und Dich nicht in Dramen zu verlieren. Du wirst lernen, weg von der Angst zur Mitte zu gelangen, wo Du eine vÜllig neue Perspektive einnehmen kannst.
Die Kraft des Geistes erkennen
Ein weiteres Thema des Impulses war, wie weitreichend Dein Geist ist. Die Episode zeigt auf, dass materielle Grenzen nicht wirklich existieren. Dein Geist ist unbegrenzt, unabhängig von Zeit und Raum.
âEs existieren nicht wirklich Grenzen, die existieren im Kopf.â
Um das zu veranschaulichen, nutzen wir oft die Synchronizität.
Du denkst an jemanden, der weit weg ist, und dieser Mensch meldet sich plĂśtzlich bei Dir. Diese Ereignisse sind kein Zufall.
Sie zeigen, wie verbunden wir mental sind. Lass Dich davon inspirieren und erkenne, wie unbegrenzt Dein Geist tatsächlich ist.
Andere im positiven Licht sehen
Der Impuls 250 fordert uns auf, andere so zu betrachten, wie wir uns selbst gerne sehen wßrden. Selbst wenn sie durch schwierige Zeiten gehen, sollen wir ihr inneres Licht und ihre Stärke sehen, anstatt uns in ihrem Drama zu verlieren.
âHeute siehst Du den anderen, wie Du Dich selbst gerne sehen wĂźrdest. Das heiĂt, Du benutzt den anderen im positivsten Sinne, Dich selbst in Deiner kompletten SchĂśnheit und GroĂartigkeit zu sehen.â
Dieser Gedanke ist nicht nur inspirierend, sondern hilft auch dabei, Deine eigenen Grenzen zu durchbrechen. Denn wenn Du andere in ihrem wahren Licht siehst, erkennst Du letztlich auch Deine eigene SchĂśnheit und GrĂśĂe.
Resilienz und innerer Frieden
Du unterstĂźtzt andere am besten, wenn Du an ihre Resilienz und innere Kraft glaubst. Jemandem zu helfen, bedeutet nicht, ihn klein zu machen, sondern ihn daran zu erinnern, wie kraftvoll er wirklich ist.
âDu hilfst ihm nur, damit er seine eigene SchĂśnheit, GroĂartigkeit wiedererkennen kann.â
Durch diese positive Perspektive stärkst Du nicht nur den anderen, sondern auch Dich selbst. Dies ist ein essenzieller Aspekt eines stressfreien und erfßllten Lebens.
Identifikation und Transformation
Identifikation wird oft negativ betrachtet.
Doch was wäre, wenn Du Dich nicht mit den negativen, sondern mit den positiven Aspekten anderer Menschen identifizierst?
Dies war ein Kerngedanke in Impuls 250 aus Ein Kurs in Wundern: Dich mit dem zu identifizieren, was im anderen in Wahrheit steckt.
âHeute mĂśchte ich wahrheitsgemäà sehen, damit ich mich an diesem Tag endlich mit ihm identifizieren mĂśge.â
Wenn Du die Stärken und die SchÜnheit in anderen siehst, trittst Du automatisch in Resonanz mit diesen Qualitäten in Dir selbst. Eine kraftvolle Methode der Transformation!
Ein treffendes Zitat fĂźr diesen Impuls kĂśnnte von Mahatma Gandhi stammen:
âDie einzige Tyrannei, die ich in dieser Welt akzeptiere, ist die Stimme in mir.â
Es zeigt, wie sehr unsere Wahrnehmung und inneren Grenzen uns beschränken kÜnnen und dass wir diese ßberwinden mßssen.
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Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life đ¸

von Jeanette Richter | 04/09/2024 | Ein Kurs in Wundern |
Was leidet, ist nicht Teil von Dir
SchÜn, dass Du wieder dabei bist und Dir Zeit nimmst fßr Dein Glßck. Ich lade Dich ein, gemeinsam mit mir in die heutige Lektion 248 einzutauchen. Diese Lektion ist unglaublich wichtig und kann Dir helfen, Dein Leben auf eine grundlegende Weise zu verändern.
Die Bedeutung von Selbstkonzepten
In Lektion 248 lernen wir, was leidet, ist nicht Teil von Dir. Wenn Du zu viel Stress hast oder unangenehme Gedanken, die wiederum unangenehme GefĂźhle auslĂśsen, dann lebst Du im weitesten Sinne im Leiden. Das ist ein Zustand, den wir fast schon als normal anerkennen, weil wir nichts anderes kennen. Der Grund dafĂźr liegt bei Deinem Ego.
Dein Ego ist der Teil in Dir, der leiden kann und der sich davor fßrchtet, irgendwann abgeschafft zu werden. Es kämpft ständig um seine Existenz, obwohl es eigentlich gar nicht notwendig ist.
Eine andere Sicht auf Dein Ego
Es ist wichtig, zu erkennen, dass dieser leidende Teil in Dir nicht Deine wahre Natur ist. Deine wahre Natur ist viel strahlender und schĂśner. Alle Gedanken, die nicht in absolutem Frieden in Dir auslĂśsen, sind unwahr und bedeutungslos. S
ie erscheinen Dir nur als ein Teil von Dir, weil wir hier auf der Erde wandeln und uns darßber irren. Es ist aber mÜglich, dies zu ändern, indem Du anerkennst, dass es noch einen anderen, wundervolleren Teil in Dir gibt.
Der Prozess des Innehaltens
Wenn Du das nächste Mal Stress, Gereiztheit oder Unruhe spßrst, halte inne. Erinnere Dich, dass das nicht Deine wahre Natur ist. Du hast Dich einfach fehlentschieden.
Du hast Dich dafĂźr entschieden, Deinem Ego zu glauben, anstatt Deiner wahren Natur. Halte inne und sage Dir selbst: âDas, was ich jetzt gerade empfinde, ist nicht wahr. Das ist einfach nicht wahr. Ich habe es gerade geglaubt und dafĂźr vergebe ich mir. Was leidet, ist nicht Teil von mir.â
Ein Gebet zur UnterstĂźtzung
Wenn Du magst, kannst Du ein kleines Gebet sprechen, das wie folgt lautet:
âVater, meine alte Liebe zu Dir kehrt wieder und lässt mich, Deinen Sohn, auch wieder lieben. Vater, ich bin, wie Du mich schufst. Jetzt wird Deine Liebe wieder erinnert und meine eigene. Jetzt verstehe ich, dass sie eins sind.â
Es reicht, wenn Du das heute einfach nur fĂźr ein paar Sekunden gefĂźhlt hast. Du wirst dieses Wissen, dass wir alle eins sind, nicht den ganzen Tag Ăźber aufrechterhalten kĂśnnen.
Aber jedes Mal, wenn Du mit einem Menschen zusammen bist oder unterwegs auf andere Menschen triffst, erinnere Dich daran, dass das nur Aspekte dieses einen sind.
Spirituelles Stressmanagement
Solltest Du trotzdem manchmal merken, dass Dich jemand angreift oder Du Dich verletzt fĂźhlst, dann weiĂt Du sofort, dass Du mal wieder mit dem Egogeist gedacht hast. Es ist nichts Schlimmes passiert; Du hast Dich nur geirrt.
Erinnere Dich daran, dass Du mit dem gÜttlichen Geist denken kannst. Du kannst das ändern und es nennt sich spirituelles Stressmanagement.
Erinnere Dich an Dein wahres Sein und Deine wahre Natur. Innerhalb kĂźrzester Zeit kannst Du die Situation in Deinem Geist auflĂśsen, indem Du sie anders siehst.
Bedeutsame Gedanken
Es ist wichtig, dass Du jetzt neu entscheidest.
Vergib Dir selbst, auch wenn die Situation aus der Vergangenheit vielleicht nicht so prickelnd war. Das macht nichts. Jetzt denkst Du bedeutsam, indem Du Dich fĂźr die Liebe entscheidest.
Alles wird geheilt. Ist das nicht groĂartig? Es ist ein Augenblick, in dem Du bereit bist, das anders zu sehen.

Holistik-Selfcare-Kurs
Wenn Du diese Prinzipien weiter vertiefen mĂśchtest, lade ich Dich ein, Dich in meinen neuen Holistik-Selfcare-Kurs einzutragen.
Dort lernst Du in 28 Tagen bzw. vier Wochen Schritt fĂźr Schritt, wie Du selbst fĂźrsorglicher mit Dir umgehen kannst und zu innerem Frieden gelangst. Der Kurs startet im Herbst und Du wirst lebenslangen Zugang haben.
Melde Dich einfach auf der Warteliste an, die Infos findest Du in der Beschreibung dieses Videos oder auf meiner Webseite.
Schlussgedanke
Ich wĂźnsche Dir viel Freude beim Ăben und immer wieder bei diesem Switch. Denk daran, was leidet, ist nicht Teil von Dir.
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Alles, alles Liebe fĂźr Dich. Bis dann! TschĂźss.
Deine Jeanette von Zeitwellen.life đ¸
von Jeanette Richter | 03/09/2024 | Ein Kurs in Wundern |
Leben und Tod, Stress und Resilienz â all diese Themen sind tief miteinander verwoben und bilden regelmäĂig den Kern unserer Betrachtungen im Zeitwellen-Podcast. Der heutige Impuls 247 befasst sich genau damit. Wir tauchen ein in die Frage der Vergebung und wie sie uns helfen kann, klarer zu sehen – im wahrsten Sinne des Wortes. Es geht darum, die „Tomaten auf den Augen“ loszuwerden, um die Welt in einem helleren Licht zu betrachten.
Die Bedeutung von Vergebung
Vergebung ist ein zentrales Thema in unserem Impuls 247. Wenn wir nicht bereit sind zu vergeben, „werden wir weiter wie ein Blindfisch durch diese Welt tappern“. Du kennst das bestimmt: kleine oder grĂśĂere Konflikte, die uns tagelang beschäftigen. Sie vernebeln unsere Sinne und lassen uns nicht klar sehen.
Ohne Vergebung werde ich weiterhin blind sein.
Dieser Satz hat mich wirklich berßhrt. Er beschreibt so treffend, wie wir uns oft in den kleinen Dramen unseres Alltags verlieren. Doch Vergebung hat die Macht, diese Schatten zu vertreiben und uns ein klareres Bild der Realität zu geben.
Du denkst vielleicht, dass Vergebung eine Schwäche zeigt. Aber das Gegenteil ist der Fall. Vergebung erfordert Stärke und den Willen, loszulassen, was uns belastet.
Die simple Wahrheit
In Impuls 247 geht es weiter mit der Idee, dass Vergebung ein wirkungsvolles Mittel ist, um endlich glĂźcklicher zu werden.
Das bedeutet, dass wir durch Vergebung eine tiefere, klarere Sicht auf die Welt und uns selbst erhalten kÜnnen. Es ist eine Perspektive, die weit ßber unser alltägliches Verständnis hinausgeht.
Lass mich akzeptieren, was seine Sicht mir als die simple Wahrheit zeigt, dann bin ich vollständig geheilt.
Dieser Gedanke kann erhellend sein. Er lädt uns ein, alles, was uns widerfährt, in einem neuen Licht zu sehen. Vergebung ist dabei der Schlßssel, der uns Zugang zu dieser erweiterten Sichtweise verschafft.
Resilienz und Akzeptanz
Ein weiteres wichtiges Thema im Impuls 247 ist die Resilienz. Du fragst Dich vielleicht, wie das zusammenpasst?
Vergebung ist eine Form der Akzeptanz, und Akzeptanz ist wiederum ein Fundament der Resilienz. Nur wenn wir akzeptieren, was uns getroffen hat, kĂśnnen wir wirklich loslassen und erneut von vorne beginnen.
Das ist die Säule der Akzeptanz im Resilienztraining. Das ist der Optimismus im Resilienztraining.
Durch Vergebung und Akzeptanz kÜnnen wir also unsere Resilienz stärken. Wir finden mehr inneren Frieden und Gelassenheit. Es fällt uns leichter, in stressigen Momenten die Balance zu halten und nicht von den Emotionen ßberwältigt zu werden.
Weisheiten aus aller Welt
Ein wenig kulturelle Weisheit kann uns helfen, diese Konzepte besser zu verstehen. Eine indische Weisheit lautet:
Blind ist, wer eine andere Welt nicht sehen kann. Stumm ist, wer zur rechten Zeit nichts Liebes sagen kann. Arm ist, wer von heftigem Verlangen nicht lassen kann. Und reich ist, wer von Herzen zufrieden sein kann.
Diese Weisheit erinnert uns daran, dass Zufriedenheit und innere Ruhe oft aus dem Inneren kommen. Indem wir vergeben und akzeptieren, Ăśffnen wir uns fĂźr eine erfĂźlltere und friedvollere Lebensweise.
Das wahre Selbst wiedererkennen
Ziel des Impuls 247 ist es, Dich zu ermutigen, Dein wahres Selbst wieder zu erkennen.
Ist das nicht eine schĂśne Lektion heute? Wieder total feine Worte. Also, alles, was Dir heute passiert, hat nur einen einzigen Zweck, Dich wieder an Dein wahres Selbst zu erinnern.
Erkenne, dass alles, was Dir widerfährt, Dir dabei helfen kann, zu wachsen und Dich weiterzuentwickeln. Es gibt keine Zufälle â nur Gelegenheiten zur Erkenntnis und zum Wachstum.
Vergiss nicht, dass Dein wahres Selbst nicht unbedingt die ultimative Erleuchtung sein muss. Es kann ebenso bedeuten, dass Du StĂźck fĂźr StĂźck friedlicher, gelassener und entspannter wirst.
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Deine Jeanette von Zeitwellen.life đ¸

von Jeanette Richter | 02/09/2024 | Ein Kurs in Wundern |
Impuls 246: Ganz richtig, heute geht es um ein schweres Thema: Hass. Eines der unangenehmsten GefĂźhle Ăźberhaupt. Du hast bestimmt schon mal ein starkes Unbehagen in Deinem Herzen gespĂźrt und Dich gefragt, warum das Ăźberhaupt sein muss. Der Buddhismus beschreibt Hass als eines der drei Geistesgifte und spricht hierbei von einer unbewussten Geisteshaltung.
Hass wird im Buddhismus als eine Irrung bezeichnet, die aus Unwissenheit entsteht.
Das bedeutet, wenn Du Hass empfindest, dann hast Du Dich in diesem Moment Deinem Ego hingegeben und eine falsche Sichtweise angenommen. Das Ego identifiziert sich mit dem Hass, und das fßhrt zu einem tiefen inneren Unfrieden. Aber wie der Buddhismus lehrt, kÜnnte selbst die kleinste Unstimmigkeit schon in Richtung Hass gehen. Ein Kurs in Wundern sieht das ähnlich.
Der Umgang mit Hass
âDu bist entweder schwanger oder nicht schwanger. Ein bisschen schwanger geht halt nicht.â
So ist es auch mit GefĂźhlen wie Wut und Angst. Entweder Du hast sie oder Du hast sie nicht. Auf der Erde haben wir mehr HassgefĂźhle und Rachegedanken, als wir denken.
Das Problem: Diese GefĂźhle sind oft so stark, dass wir sie herunterspielen und in mildere Begriffe wie Ărger, Reizbarkeit oder Stress umbenennen. Doch der ungesunde Stress wird dadurch nicht aufgelĂśst.
Das Ego will sich vor diesen negativen GefĂźhlen schĂźtzen, aber ich sage Dir: Es geht nicht darum, diese GefĂźhle zu verdammen, sondern sie zu erkennen und zu vergeben.
Vergebung ist ein Reinigungsprozess â eine Art spiritueller Waschgang. Wann immer Du mit Wasser in BerĂźhrung kommst, kannst Du Dir symbolisch vorstellen, wie Deine negativen GefĂźhle weggewaschen werden.

Vom Ego zur Liebe
Lass mich nicht denken, dass ich den Weg zu Gott finden kann, wenn ich Hass in meinem Herzen habe.
Genau darum geht es, wenn wir Ăźber Liebe sprechen. Das Ego ist nachtblind und folgt nur seinen vorbestimmten Trieben. Doch durch Schulung und Selbstreflexion kĂśnnen wir diese rosarote Brille langsam aufsetzen und in die Richtung der Liebe gehen.
Wir mĂźssen daran arbeiten, uns selbst und andere zu lieben. Das erfordert Bereitschaft und den Willen, Hass loszulassen.
Der Heilige Augenblick
Hier ist der Clou: Wenn Du Dich entscheidest, Dich selbst zu lieben und auch die anderen, dann kannst Du den Heiligen Augenblick erleben. Das ist ein Moment reiner Zufriedenheit, Geborgenheit, und Sicherheit.
Alles fĂźhlt sich leicht an. NatĂźrlich kommen diese Momente und gehen wieder, weil Ego-Gedanken wieder auftauchen. Aber das Wichtigste ist, dass Du es gefĂźhlt hast.
Ăbung macht den Meister
Hass und Groll kĂśnnen uns lange begleiten. Vielleicht hast Du frĂźher Wochen oder sogar Monate an einem Konflikt herumgeknabbert. Aber wenn Du jetzt zurĂźckblickst, merkst Du, dass Du Frieden gefunden hast und losgelassen hast. Du hast schon ein StĂźck weit ErlĂśsung erfahren.
Du willst Dich selbst lieben und andere auch.
Warum? Weil wir einen natĂźrlichen Impuls haben, das, was wir erhalten, wieder weiterzugeben. Es ist ein Kreislauf â alles ist eins. Durch diese Ăbung erkennst Du, dass Dein wahrer Impuls Geben und Nehmen ist. So beschlieĂe ich, Deinen Sohn zu lieben und mich auch, weil wir eins sind. Diesen Entschluss kannst Du heute fassen, um Deinen Stress zu mindern und das Leben in einem positiveren Licht zu sehen.
Es ist eine Reise, die wir in Impuls 246 begonnen haben und ßber die wir weiterhin sprechen werden. Die Liebe und Selbstakzeptanz sind der Schlßssel zur inneren Heilung und zur Bewältigung von Stress im Alltag.
Du bist geliebt und einzigartig â vergiss das nie!
đŤ đď¸ Die ganze Folge mit Impuls 246 des Zeitwellen-Podcasts kannst Du Dir auf YT, iTunes oder Spotify anhĂśren oder dort, wo’s Dir gefällt!
Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life đ¸