von Jeanette Richter | 03/09/2024 | Ein Kurs in Wundern |
Leben und Tod, Stress und Resilienz – all diese Themen sind tief miteinander verwoben und bilden regelmäßig den Kern unserer Betrachtungen im Zeitwellen-Podcast. Der heutige Impuls 247 befasst sich genau damit. Wir tauchen ein in die Frage der Vergebung und wie sie uns helfen kann, klarer zu sehen – im wahrsten Sinne des Wortes. Es geht darum, die „Tomaten auf den Augen“ loszuwerden, um die Welt in einem helleren Licht zu betrachten.
Die Bedeutung von Vergebung
Vergebung ist ein zentrales Thema in unserem Impuls 247. Wenn wir nicht bereit sind zu vergeben, „werden wir weiter wie ein Blindfisch durch diese Welt tappern“. Du kennst das bestimmt: kleine oder größere Konflikte, die uns tagelang beschäftigen. Sie vernebeln unsere Sinne und lassen uns nicht klar sehen.
Ohne Vergebung werde ich weiterhin blind sein.
Dieser Satz hat mich wirklich berührt. Er beschreibt so treffend, wie wir uns oft in den kleinen Dramen unseres Alltags verlieren. Doch Vergebung hat die Macht, diese Schatten zu vertreiben und uns ein klareres Bild der Realität zu geben.
Du denkst vielleicht, dass Vergebung eine Schwäche zeigt. Aber das Gegenteil ist der Fall. Vergebung erfordert Stärke und den Willen, loszulassen, was uns belastet.
Die simple Wahrheit
In Impuls 247 geht es weiter mit der Idee, dass Vergebung ein wirkungsvolles Mittel ist, um endlich glücklicher zu werden.
Das bedeutet, dass wir durch Vergebung eine tiefere, klarere Sicht auf die Welt und uns selbst erhalten können. Es ist eine Perspektive, die weit über unser alltägliches Verständnis hinausgeht.
Lass mich akzeptieren, was seine Sicht mir als die simple Wahrheit zeigt, dann bin ich vollständig geheilt.
Dieser Gedanke kann erhellend sein. Er lädt uns ein, alles, was uns widerfährt, in einem neuen Licht zu sehen. Vergebung ist dabei der Schlüssel, der uns Zugang zu dieser erweiterten Sichtweise verschafft.
Resilienz und Akzeptanz
Ein weiteres wichtiges Thema im Impuls 247 ist die Resilienz. Du fragst Dich vielleicht, wie das zusammenpasst?
Vergebung ist eine Form der Akzeptanz, und Akzeptanz ist wiederum ein Fundament der Resilienz. Nur wenn wir akzeptieren, was uns getroffen hat, können wir wirklich loslassen und erneut von vorne beginnen.
Das ist die Säule der Akzeptanz im Resilienztraining. Das ist der Optimismus im Resilienztraining.
Durch Vergebung und Akzeptanz können wir also unsere Resilienz stärken. Wir finden mehr inneren Frieden und Gelassenheit. Es fällt uns leichter, in stressigen Momenten die Balance zu halten und nicht von den Emotionen überwältigt zu werden.
Weisheiten aus aller Welt
Ein wenig kulturelle Weisheit kann uns helfen, diese Konzepte besser zu verstehen. Eine indische Weisheit lautet:
Blind ist, wer eine andere Welt nicht sehen kann. Stumm ist, wer zur rechten Zeit nichts Liebes sagen kann. Arm ist, wer von heftigem Verlangen nicht lassen kann. Und reich ist, wer von Herzen zufrieden sein kann.
Diese Weisheit erinnert uns daran, dass Zufriedenheit und innere Ruhe oft aus dem Inneren kommen. Indem wir vergeben und akzeptieren, öffnen wir uns für eine erfülltere und friedvollere Lebensweise.
Das wahre Selbst wiedererkennen
Ziel des Impuls 247 ist es, Dich zu ermutigen, Dein wahres Selbst wieder zu erkennen.
Ist das nicht eine schöne Lektion heute? Wieder total feine Worte. Also, alles, was Dir heute passiert, hat nur einen einzigen Zweck, Dich wieder an Dein wahres Selbst zu erinnern.
Erkenne, dass alles, was Dir widerfährt, Dir dabei helfen kann, zu wachsen und Dich weiterzuentwickeln. Es gibt keine Zufälle – nur Gelegenheiten zur Erkenntnis und zum Wachstum.
Vergiss nicht, dass Dein wahres Selbst nicht unbedingt die ultimative Erleuchtung sein muss. Es kann ebenso bedeuten, dass Du Stück für Stück friedlicher, gelassener und entspannter wirst.
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Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life 🌸

von Jeanette Richter | 02/09/2024 | Ein Kurs in Wundern |
Impuls 246: Ganz richtig, heute geht es um ein schweres Thema: Hass. Eines der unangenehmsten Gefühle überhaupt. Du hast bestimmt schon mal ein starkes Unbehagen in Deinem Herzen gespürt und Dich gefragt, warum das überhaupt sein muss. Der Buddhismus beschreibt Hass als eines der drei Geistesgifte und spricht hierbei von einer unbewussten Geisteshaltung.
Hass wird im Buddhismus als eine Irrung bezeichnet, die aus Unwissenheit entsteht.
Das bedeutet, wenn Du Hass empfindest, dann hast Du Dich in diesem Moment Deinem Ego hingegeben und eine falsche Sichtweise angenommen. Das Ego identifiziert sich mit dem Hass, und das führt zu einem tiefen inneren Unfrieden. Aber wie der Buddhismus lehrt, könnte selbst die kleinste Unstimmigkeit schon in Richtung Hass gehen. Ein Kurs in Wundern sieht das ähnlich.
Der Umgang mit Hass
„Du bist entweder schwanger oder nicht schwanger. Ein bisschen schwanger geht halt nicht.“
So ist es auch mit Gefühlen wie Wut und Angst. Entweder Du hast sie oder Du hast sie nicht. Auf der Erde haben wir mehr Hassgefühle und Rachegedanken, als wir denken.
Das Problem: Diese Gefühle sind oft so stark, dass wir sie herunterspielen und in mildere Begriffe wie Ärger, Reizbarkeit oder Stress umbenennen. Doch der ungesunde Stress wird dadurch nicht aufgelöst.
Das Ego will sich vor diesen negativen Gefühlen schützen, aber ich sage Dir: Es geht nicht darum, diese Gefühle zu verdammen, sondern sie zu erkennen und zu vergeben.
Vergebung ist ein Reinigungsprozess – eine Art spiritueller Waschgang. Wann immer Du mit Wasser in Berührung kommst, kannst Du Dir symbolisch vorstellen, wie Deine negativen Gefühle weggewaschen werden.

Vom Ego zur Liebe
Lass mich nicht denken, dass ich den Weg zu Gott finden kann, wenn ich Hass in meinem Herzen habe.
Genau darum geht es, wenn wir über Liebe sprechen. Das Ego ist nachtblind und folgt nur seinen vorbestimmten Trieben. Doch durch Schulung und Selbstreflexion können wir diese rosarote Brille langsam aufsetzen und in die Richtung der Liebe gehen.
Wir müssen daran arbeiten, uns selbst und andere zu lieben. Das erfordert Bereitschaft und den Willen, Hass loszulassen.
Der Heilige Augenblick
Hier ist der Clou: Wenn Du Dich entscheidest, Dich selbst zu lieben und auch die anderen, dann kannst Du den Heiligen Augenblick erleben. Das ist ein Moment reiner Zufriedenheit, Geborgenheit, und Sicherheit.
Alles fühlt sich leicht an. Natürlich kommen diese Momente und gehen wieder, weil Ego-Gedanken wieder auftauchen. Aber das Wichtigste ist, dass Du es gefühlt hast.
Übung macht den Meister
Hass und Groll können uns lange begleiten. Vielleicht hast Du früher Wochen oder sogar Monate an einem Konflikt herumgeknabbert. Aber wenn Du jetzt zurückblickst, merkst Du, dass Du Frieden gefunden hast und losgelassen hast. Du hast schon ein Stück weit Erlösung erfahren.
Du willst Dich selbst lieben und andere auch.
Warum? Weil wir einen natürlichen Impuls haben, das, was wir erhalten, wieder weiterzugeben. Es ist ein Kreislauf – alles ist eins. Durch diese Übung erkennst Du, dass Dein wahrer Impuls Geben und Nehmen ist. So beschließe ich, Deinen Sohn zu lieben und mich auch, weil wir eins sind. Diesen Entschluss kannst Du heute fassen, um Deinen Stress zu mindern und das Leben in einem positiveren Licht zu sehen.
Es ist eine Reise, die wir in Impuls 246 begonnen haben und über die wir weiterhin sprechen werden. Die Liebe und Selbstakzeptanz sind der Schlüssel zur inneren Heilung und zur Bewältigung von Stress im Alltag.
Du bist geliebt und einzigartig – vergiss das nie!
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Deine Jeanette von Zeitwellen.life 🌸
von Jeanette Richter | 01/09/2024 | Ein Kurs in Wundern |
Im heutigen Impuls 245 geht’s darum, wie Du ein Leben führen kannst, von dem Du Dich nicht ständig erholen musst. Stress bewältigen, Frieden finden und Resilienz aufbauen sind die Schlüsselthemen dieses Impulses.
Dabei ziehen wir Weisheiten aus dem Buch Ein Kurs in Wundern und anderen spirituellen Richtungen wie dem Buddhismus heran.
Klingt spannend? Los geht’s!
Erinnerung an Dein wahres Selbst
Hast Du manchmal das Gefühl, Du müsstest Dich ständig von Deinem Leben erholen?
Keine Sorge, da bist Du nicht allein. Der Weg, den ich Dir in Impuls 245 aufgezeigt habe, kann Dir helfen, diesen dauerhaften Stress zu reduzieren.
Ich sage ja häufig, dass ich Menschen dabei helfe, ein Leben zu führen, von dem sie sich nicht ständig erholen müssen.
Dieser Satz ist für mich nicht einfach nur ’ne Floskel – er ist ein Versprechen – an mich. 🌟
Es geht darum, sich daran zu erinnern, wer Du wirklich bist. Dein wahres Selbst ist bereits in Sicherheit und Frieden.
Du hast es nur vergessen. Sobald Du Dich daran erinnerst, wirst Du feststellen, dass dieser innere Frieden immer da ist. 😊
Darum geht’s in meinen Coachings & Training und im Zeitwellen-Podcast – deshalb gibt’s auch jeden Morgen einen Impuls, weil wir es immer wieder vergessen – bis, ja bis, wir es nicht immer wieder vergessen! 😉
Die Entscheidung zwischen Ego und Holy Spirit
Jeden Tag treffen wir Entscheidungen. Oftmals nicht nur äußere, sondern auch innere – und diese sind entscheidend für unseren Geisteszustand.
Das Spannende daran?
Du, Dein wahres Ich, Deine Identität, entscheidet ja immer wieder, wem will man glauben? Ego-Gedöns oder Holy Spirit?
Diese Wahl steht Dir immer offen und bringt enorme Veränderung in Dein Leben.
Du hast die Macht, den inneren Frieden zu wählen und das Ego hinter Dir zu lassen. 🌈

Der Altar des Lebens
Ein weiteres starkes Bild aus Impuls 245: Stell Dir vor, Du legst alles, was Dich belastet und stresst, auf einen heiligen Altar.
(Kleiner Exkurs: Ein Altar kann in diesem Sinne ein Symbol für einen inneren Rückzugsort sein oder auch ein realer Ort, wie z. B. ein Tischchen mit was Nettem drauf etc. Dieser »Altar« erinnert uns daran, innezuhalten, uns auf das Wesentliche zu konzentrieren und unsere Gedanken und Emotionen neu auszurichten.)
Dabei wird der Schmutz in Gold verwandelt. Klingt unglaublich? Ist es aber nicht.
ABER: Das Einzige, was Du machen musst, ist, das da hinlegen.
Ja, selbst die fiesen Sachen. Und plötzlich wird alles transformiert.
Der Altar ist eine Metapher für Transformation und Heilung – und das ist alles, was wir uns wünschen, oder?
Das Geheimnis der Einfachheit
Häufig machen wir die Dinge komplizierter, als sie sind. Das Ego liebt es, Chaos zu stiften.
Deswegen sind die Dinger so dick.
Es braucht einfach ein wenig Training und Geduld, um das Ego liebzugewinnen und nicht zu hassen.
Dieser Prozess ist essenziell für ein dauerhaft friedliches Leben.
Im »Schnecken-Tempo« unterwegs?
Die innere Arbeit ist kein Sprint, sondern ein Marathon.
Ähnlich wie beim Spanischlernen (was ich übrigens selbst gerade mache), braucht es Geduld und Ausdauer.
Ein Kurs in Wundern oder ein Geistestraining ist wie eine Sprache lernen.
Bleib am Ball und lass Dich nicht entmutigen, auch wenn es anfangs kompliziert erscheint.
Der Weg zur Erleuchtung, also dem Aufwachen und Klarsehen, ist ein Lebensprojekt, das Dich mit jeder Lektion weiterbringt. 📚

Der Frieden ist schon da
Egal, wohin Du gehst oder was Du tust – der Frieden begleitet Dich immer. Dieser Gedanke ist sowohl tröstend als auch ermächtigend.
Wohin Du auch gehst, wo Du auch stehst, der Frieden ist immer bei Dir.
Er ist wie Dein Schatten, immer präsent und nie wirklich verschwunden, nur oft vergessen.
Diesen Frieden zu erkennen und zu leben, ist eine mächtige Mischung aus Vertrauen und Hingabe.
Fazit und Abschlussgedanke
Der Schlüssel zu einem stressfreien Leben liegt in der Erinnerung an Dein wahres Selbst und die Wahl, dem Holy Spirit statt dem Ego zu folgen.
Leg Deine Bürden auf den Altar und lass Transformation geschehen.
Mit Geduld, Einfühlungsvermögen und dem Bewusstsein, dass Frieden bereits in Dir ist, kannst Du ein Leben führen, das Dich nicht mehr erschöpft. 🌟
💫 🎙️ Die ganze Folge mit Impuls 245 des Zeitwellen-Podcasts kannst Du Dir auf YT, iTunes oder Spotify anhören oder dort, wo’s Dir gefällt!
Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life 🌸
von Jeanette Richter | 31/08/2024 | Ein Kurs in Wundern |
Das Leben hat so viele Facetten. Es ist nicht immer nur Honigschlecken, und manchmal kann es sich anfühlen wie ein wilder Sturm 🔥🌪️. In unserem heutigen Impuls 244 des Zeitwellen-Podcasts tauchen wir tief in die innere und äußere Welt des Sturms und der Ruhe ein. Jede Sprosse dieser lebensverändernden Themen berühre ich mit der Sorgfalt einer erfahrenen Gärtnerin. Sei gespannt, wie Resilienz, Stressbewältigung und spirituelle Einsichten Dein Leben transformieren können.
Die Dualität des Lebens
Die erste Erkenntnis, die ich im Impuls 244 teile, ist die Dualität des Lebens. Ja, das Leben kann extrem rau werden und Dir manchmal wie ein Schlag ins Gesicht vorkommen. Schwere Erlebnisse und Herausforderungen, die auf den ersten Blick überwältigend erscheinen mögen, sind Teil unseres Daseins. Es ist wichtig, sich daran zu erinnern:
„Wir leben hier auf dieser Welt. Haben wir uns entschieden. Die Seele hat gesagt, ich inkarniere meinen Körper, will da eben Erfahrungen machen.“
Diese Entscheidungen führen oft zu Situationen, die wir als „negativ“ empfinden. Doch der Schlüssel liegt darin, wie wir mit diesen Herausforderungen umgehen.

Die Macht der Resilienz
Resilienz ist die Fähigkeit, nicht im Widerstand zu verharren, sondern widerstandsfähig gegen unangenehme Gedanken zu bleiben, die oft aus der Angst unseres Egos stammen.
Es ist nicht von entscheidender Bedeutung, was Dir passiert, sondern wie Du damit umgehst.
Hier spielt die innere Widerstandskraft eine zentrale Rolle. Resilienz ermöglicht es uns, anderen Geistes zu werden und friedlicher zu sein, ungeachtet dessen, was uns umgibt.
„Erinnere Dich auch daran, nicht was Dir passiert, ist von entscheidender Bedeutung, sondern wie Du damit umgehst…“
Mit dieser Perspektive können wir jeden Sturm überstehen.
Kein wirklicher Grund zur Angst
Ein wichtiger Punkt in unserem Impuls 244 ist, dass Du nirgends wirklich in Gefahr bist. Dein Körper mag sich gefährlichen Situationen ausgesetzt sehen, aber Dein wahres Wesen ist vollkommen sicher.
In Deinem Geist bist Du vollkommen sicher. Selbst wenn wir uns in gefährlichen Situationen wiederfinden, besagt eine zentrale Lehre des Podcasts, dass diese Erfahrungen uns nicht wirklich bedrohen können.
„Dein wahres Wesen ist nicht bedroht, nicht wirklich.“
Dieses Wissen gibt Kraft und Mut 🦸♀️.
Der innere Führer
In stürmischen Zeiten wird uns gezeigt, dass in jeder Lebensphase ein innerer Führer in uns wohnt, der uns zum Auge des Sturms führen kann. Hier liegt der Friedenszustand, den wir suchen. Du wirst behütet und geführt, auch wenn Du es nicht bewusst wahrnimmst.
„Dieser Inner Guide… führt Dich in das Auge des Sturms und da ist alles ganz friedlich.“
Erinnere Dich an diese Führung und vertraue auf Deinen inneren Weg.
Praktische Übungen zur Stressbewältigung
Zum Abschluss noch ein praktischer Tipp aus dem Impuls 244: Übe Dich in der Nacht und bevor Du einschläfst darin, einen entspannten Zustand zu erreichen. Lege eine Hand auf Dein Herz und zieh Deine Gedanken von alltäglichen Plagen ab. Konzentration und Fokus bringen Dich dann zu einem friedlichen Zustand.
„Du fokussierst Dich einzig und allein auf Dein Herz oder auf Dein drittes Auge… und plötzlich wird es mega ruhig in Deinem Kopf.“
Diese Methode kannst Du anwenden, um tiefen inneren Frieden zu finden und in vollen Zügen auszuschlafen 💫.
Es ist keineswegs hoffnungslos hier. Die geistigen Prinzipien, die im Zeitwellen-Podcast besprochen werden, bieten praktische Hilfen, um den Stürmen des Lebens zu trotzen und inneren Frieden zu finden.
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Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life 🌸
von Jeanette Richter | 30/08/2024 | Ein Kurs in Wundern |
Manchmal ist es einfach unglaublich, wie schnell wir im Alltag urteilen und bewerten – und das oft, ohne es zu merken. Heute möchte ich Dich dazu einladen, dieses alltägliche Phänomen gemeinsam zu hinterfragen und zu beobachten, wie es unser Leben beeinflusst.
Die Kunst des Nicht-Urteilens
Hast Du das schon mal probiert? Über gar nichts zu urteilen, was geschieht? Klingt fast unmöglich, oder? In unserem heutigen Impuls 243 habe ich genau darüber gesprochen:
Heute will ich über nichts urteilen, auch nicht über mein Ego. Heute will ich über gar nichts urteilen, was geschieht.
Das ist eine unglaublich herausfordernde Übung. Warum? Weil unser Ego unglaublich geschickt ist und ständig versucht, alles zu bewerten und in Schubladen zu stecken. Das hast Du sicherlich auch schon bemerkt, wenn Du morgens die Nachrichten hörst oder auf Social Media surft.
Das Ego als Bewertungsmaschine
Unser Ego hat ständig irgendwelche Labels parat, um Situationen oder Menschen zu beurteilen. Ein echter Bewertungsjunkie! Und warum macht es das? Um uns das Gefühl zu geben, dass wir die Kontrolle haben, dass wir wissen, was los ist.
Ich weiß doch gar nicht, wozu es dient. Also dann kann ich mir doch auch gar kein Urteil anmaßen. Und wir werden merken, wie schnell wir ein Urteil fällen, wie schnell wir bewerten.
Diese Erkenntnis ist unglaublich befreiend. Wir müssen nicht alles verstehen oder bewerten. Denn in Wahrheit haben wir oft keine Ahnung, welchen Zweck eine Situation oder ein Ereignis tatsächlich hat.
Resilienz durch Akzeptanz
Das Nicht-Urteilen kann uns auch helfen, unsere Resilienz zu stärken. Indem wir lernen, Dinge ohne Bewertung zu akzeptieren, können wir besser mit Stress und den Herausforderungen des Lebens umgehen. Stell Dir vor, Du durchlebst eine schwere Phase in Deinem Leben. Dein Ego möchte sofort ein Urteil fällen: „Das ist schlecht! Das sollte anders sein!“
Doch was, wenn Du einfach nur annimmst, ohne Urteil? Dann kannst Du entspannter und klarer reagieren.
Die spirituelle Perspektive
Dieses Thema hat auch eine starke spirituelle Dimension. Im Impuls 243 habe ich ein Zitat von „Ein Kurs in Wundern“ eingebaut, das perfekt passt:
Vater, heute lass ich die Schöpfung frei, Sie selbst zu sein.
Diese Worte laden uns dazu ein, alle Teile der Schöpfung zu ehren und anzunehmen, so wie sie sind. Es erinnert uns daran, dass wir alle miteinander verbunden sind und dass wir keinen Plan haben, was das Beste für uns und andere ist.

Der Weg zur Selbstvergebung
Ein besonders wichtiger Aspekt beim Nicht-Urteilen ist die Selbstvergebung. Oft sind wir besonders hart zu uns selbst und bewerten unsere eigenen Handlungen und Gedanken unbarmherzig. Doch heute möchte ich Dich dazu einladen, das loszulassen:
Ich habe mir in diesem Moment vergeben, dass ich das nicht gut hingekriegt habe und alle anderen Momente, die ganzen Menschen, die da in der Reihe stehen, auch nicht.
Dieser Moment der Selbstvergebung ist unglaublich heilend und befreiend. Es erlaubt uns, im Frieden mit uns selbst und anderen zu sein.
Nichts tun müssen
Ein weiterer spannender Gedanke ist, dass wir oft denken, wir müssten etwas tun oder sagen, um Situationen zu verbessern oder zu lösen. Doch manchmal ist es das Beste, einfach nichts zu tun:
Ich musste nichts tun. Ich musste es einfach nur lassen.
Diese Erkenntnis kann uns unglaublich viel Druck nehmen und uns helfen, einfach im Moment zu sein.
Fazit
Alles in allem geht es in Impuls 243 darum, uns von der Notwendigkeit zu befreien, ständig Urteile fällen zu müssen. Diese Übung kann uns helfen, stressfreier und resilienter zu leben. Sie ermöglicht es uns, die Schöpfung und uns selbst in einem neuen Licht zu sehen.
💫 🎙️ Die ganze Folge des Zeitwellen-Podcasts kannst Du Dir auf YT, iTunes oder Spotify anhören oder dort, wo’s Dir gefällt!
Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life 🌸