Ego Archive | Seite 3 von 18 | Praxis ZEITWELLEN I Jeanette Richter
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343 Morgen-Nebel und lichtvolle Gedanken: Dein Ego im Wandel

343 Morgen-Nebel und lichtvolle Gedanken: Dein Ego im Wandel

Heutiger Impuls 343 kreist um das faszinierende Thema Vergebung und wie unser Ego darauf reagiert. Es gibt wohl kaum etwas, das uns mehr Stress bereitet, als festgefahrene Gedanken und unversöhnliche GefĂŒhle. Oftmals fĂŒhlen wir uns wie in einem Theater, in dem wir glauben, Opfer bringen zu mĂŒssen, um Frieden und Harmonie zu finden.

Das MissverstÀndnis des Egos

FĂŒr das Ego bedeutet Vergebung oft ein Opfer. Es sagt Dir, dass, wenn Du etwas gibst, Du es nicht mehr hast. Doch das Gegenteil ist der Fall. Vergebung ist letztlich kein Opfer, sondern eine Bereicherung.

„Das, was Du gibst, das kriegst Du wieder zurĂŒck auf einer ganz anderen Ebene.“ Genau hier strampelt sich unser Ego ab, versucht, die Kontrolle zu behalten. Es fĂ€llt ihm schwer zu verstehen, dass durch Vergebung und Loslassen Platz fĂŒr mehr Licht und Frieden geschaffen wird.

Die Metapher des Ego-Verstands, der kleiner und durchsichtiger wird, ist kraftvoll. „Dein Ego merkt gar nicht, dass es immer kleiner wird. Es löst sich quasi in Deinem eigenen Licht auf.“ Ein humorvoller Gedanke, oder? 🙃 Dein Ego könnte sich beinahe unsichtbar machen, ohne dass es sich dessen bewusst ist!

Das „Morgennebel-Prinzip“

Stell Dir vor, Dein Ego ist wie Morgennebel, der ĂŒber einem Feld wabert. Wenn die Sonne aufgeht, löst sich der Nebel langsam auf. Kein Buff, Baff oder Getöse – es ist ein friedliches und sanftes Auflösen. Genau so löst sich Dein Ego – ohne Drama. Diese Vorstellung ist beruhigend und kraftvoll zugleich.

„Erinnere Dich daran, Du hast Dein Ego kreiert.“ Diese Erkenntnis gibt Dir die Macht, es auch wieder aufzulösen. Es ist nicht die Auflösung Deiner Existenz, sondern das Entsteigen aus Deinem geistigen GefĂ€ngnis. Dein innerer Raum wird lichtdurchfluteter, friedlicher und harmonischer.

Kein Opfer, nur Gewinn

Ein weiterer wichtiger Punkt aus unserem Impuls 343 lautet: „Das Ende des Leidens kann nicht Verlust sein. Die Gabe von allem kann nur Gewinn sein.“ Wir denken zu oft, dass Frieden und GlĂŒck hart erkĂ€mpft werden mĂŒssen, dass sie etwas kosten. Aber die Wahrheit ist, dass sie kostenlos und frei verfĂŒgbar sind.

Du musst keine Opfer bringen, um Frieden zu erfahren. Alles, was Du wirklich brauchst, ist bereits da. Stelle Dir vor, Du trĂ€gst eine schwere Tasche voller Sorgen und SchuldgefĂŒhle. Du schleppst diese Tasche so lange mit dir herum, dass Du glaubst, ohne sie wĂ€re etwas verloren. In Wirklichkeit kannst Du die Tasche einfach abstellen und sofort den Frieden spĂŒren, der schon immer in Dir war.

In der modernen, stressigen Welt denken wir oft, dass wir etwas tun mĂŒssen, um Frieden zu finden. Doch eigentlich geht es darum, etwas loszulassen. Frieden und Barmherzigkeit kosten nichts und sind ein Geschenk des Lebens.

Ein schönes Beispiel dafĂŒr ist das Konzept des „Bumerang-Prinzips“: Wenn Du Frieden gibst, kommt er zu Dir zurĂŒck. Dein Ego mag Dir einreden, dass Geben ein Verlust ist. Doch die Wahrheit ist, dass alles, was Du gibst, sich vervielfĂ€ltigt. Ein LĂ€cheln, ein freundliches Wort – alles das kommt auf irgendeine Weise zu Dir zurĂŒck.

Zwischen SelbstfĂŒrsorge und Helfenwollen

Vielleicht kennst Du dieses GefĂŒhl: Entweder hilfst Du einem Freund oder sorgst fĂŒr Dich selbst. Dein Verstand liebt solche Konflikte und redet Dir ein, dass Du Opfer bringen musst, um etwas zu erreichen. Aber was, wenn Geben und Empfangen dasselbe sind?

Wenn Du jemandem vergibst, befreist Du nicht nur ihn, sondern auch Dich selbst. Wenn Du Dich gut um Dich kĂŒmmerst, haben alle anderen auch etwas davon. Das ist keine Magie, sondern ein natĂŒrlicher Kreislauf des Gebens und Empfangens. 😊

„Das Leben verlangt keine Opfer von Dir. Es bietet Dir jeden Moment die Möglichkeit, in Frieden und Liebe zu leben, ohne dafĂŒr zu bezahlen.“

Wenn Du Deinem Freund sagst, dass Du lieber fĂŒr Dich selbst da sein möchtest, ist das keine Absage, sondern ein Akt der SelbstfĂŒrsorge. So lernen auch die Menschen um Dich herum, dass es okay ist, gut fĂŒr sich selbst zu sorgen. Das ist eine wunderbare Lektion fĂŒr alle Beteiligten. 🎓

Eine Einladung zur Selbstliebe

Egal, wie sehr Dein Ego Dich davon ĂŒberzeugen will, dass Frieden und GlĂŒck verdient werden mĂŒssen, erinnere Dich daran: Frieden und Harmonie sind Dein Geburtsrecht. Sie sind ein Geschenk. Akzeptiere, dass Du dieses Geschenk verdienst und genieße den Frieden, der daraus entsteht.

đŸ’« đŸŽ™ïž Die ganze Folge 343 des Zeitwellen-Podcasts kannst Du Dir auf YT, iTunes oder Spotify anhören oder dort, wo’s Dir gefĂ€llt!

Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life 🌾

342 Traum-Ende? Warum Vergebung uns frei macht

342 Traum-Ende? Warum Vergebung uns frei macht

In unserem heutigen Impuls 342 des Zeitwellen-Podcasts tauchen wir tief in das Thema Vergebung ein, so wie es in „Ein Kurs in Wundern“ beschrieben wird. Stell Dir vor, Du stehst vor einer mĂ€chtigen, alten HolztĂŒr und hĂ€ltst einen wunderschönen, goldenen SchlĂŒssel in der Hand. Du weißt, dass hinter dieser TĂŒr Frieden, Freude und die Beendigung aller KĂ€mpfe auf Dich warten. Doch was hĂ€lt Dich davon ab, den SchlĂŒssel zu benutzen und diese schwere TĂŒr zu öffnen? Genau darum geht es in unserem Impuls 342.

Vergebung als SchlĂŒssel zur Freiheit

Was bedeutet Vergebung eigentlich? In diesem Kontext hat es nichts mit einem schnellen „Es ist schon okay“ zu tun. Es geht nicht darum, etwas zu ĂŒbersehen oder zu ignorieren. Ganz im Gegenteil!

Vergebung bedeutet, die Welt zu sehen, wie sie wirklich ist, frei von Urteilen, Projektionen und Geschichten.

Wenn Du vergibst, gibst Du Deine eigene Perspektive – die Perspektive Deines Ego – auf. Du lĂ€sst los, was Du ĂŒber andere und Dich selbst denkst, und öffnest damit den Raum fĂŒr Liebe, Heilung und Freude, die Du Dir in Wahrheit wĂŒnschst.

„Ich lasse die Vergebung auf allen Dingen ruhen, denn also wird Vergebung mir gegeben werden.“

Das ist der Satz, um den sich der heutige Impuls dreht. Vergebung lĂŒftet den Nebel der Illusionen und zeigt uns, dass alles, woran wir festgehalten haben, gar nicht wirklich war. Es waren nur Illusionen in unserem Geist.

Deshalb macht uns Vergebung frei. Ich danke Dir, Vater, fĂŒr Deinen Plan, mich aus der Hölle zu erlösen, die ich selbst gemacht habe. Die Hölle, die wir uns oft schaffen, entsteht aus Groll, alten Verletzungen und SchuldgefĂŒhlen.

Diese Gedanken binden uns und hindern uns daran, den Himmel in uns zu erkennen.

Der Kampf des Ego mit dem SchlĂŒssel zur Vergebung

Oft haben wir den SchlĂŒssel zur Vergebung bei uns, doch wir benutzen ihn nicht.

Das Ego sagt nĂ€mlich: „Nein, dieser kleine SchlĂŒssel ist nutzlos. Mach es lieber kompliziert und schwer!“

Aber eigentlich ist es ganz einfach! Wenn wir den SchlĂŒssel der Vergebung nutzen, können wir unsere selbstgemachte Hölle hinter uns lassen.

Stell Dir vor, Du hattest einen Streit mit jemandem, der Dir nahesteht. Dein Ego sagt jetzt: „Das war unfair! Der andere hĂ€tte das nicht sagen sollen. Warum soll ich den ersten Schritt machen?“

Dieser Groll wird dann zu Deiner eigenen Hölle. Wir sind soziale Wesen und können Missstimmung und Disharmonie auf Dauer nicht ertragen. Stattdessen sollten wir den Frieden wÀhlen, anstatt den Groll.

„Halten wir an unseren alten Geschichten fest? Oder entscheiden wir uns jetzt, dem Heiligsten in uns zu glauben und durch die Himmelspforte zu gehen?“

Das ist ein stÀndiger innerer Konflikt. Das Ego sagt uns, dass wir nicht gut genug sind und dass wir bestraft werden, wenn wir durch die Himmelspforte gehen. Aber wir haben die Wahl, dem Heiligsten in uns zu glauben und alles hinter uns zu lassen.

Die praktische Anwendung des SchlĂŒssels im Alltag

Vergebung heißt hier nicht, das Verhalten des anderen gutzuheißen. Es bedeutet, dass Du Dich entscheidest, den Frieden zu wĂ€hlen anstatt den Groll.

„Ich lasse das jetzt los. Ich bin bereit, wieder die Verbindung zu spĂŒren, die zwischen uns existiert.“

Das ist der Moment, wenn Du den SchlĂŒssel der Vergebung benutzt und die Himmelspforte sich öffnet.

Besonders kraftvoll ist der Satz:

„Mein Bruder, vergib mir jetzt, ich komme zu Dir, Dich mit mir heimzunehmen, nicht heimzuzerren.“

Wenn Du dem anderen vergibst, wendest Du Dich ihm zu und erlöst ihn gleichzeitig aus Deinem Geist, aus Deiner Hölle. Es ist eine Innenarbeit, kein Missionieren.

Du wirst merken, dass sich sogar die GesprÀche und Reaktionen Àndern, wenn Du den anderen vom Haken lÀsst.

Heute geht es darum, den SchlĂŒssel in Deiner Hand zu erkennen und zu benutzen. Vergebung ist der Weg, der Dich nach Hause fĂŒhrt.

Wenn Du die TĂŒr öffnest, so vergisst Du die Illusionen im strahlenden Licht der Wahrheit und die Erinnerung an das Wahre kehrt zurĂŒck.

Alles, alles Liebe fĂŒr Dich und ich wĂŒnsche Dir wirklich einen ganz, ganz tollen Tag.

đŸ’« đŸŽ™ïž Die ganze Folge 342 des Zeitwellen-Podcasts kannst Du Dir auf YT, iTunes oder Spotify anhören oder dort, wo’s Dir gefĂ€llt!

Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life 🌾

341 Vom Wesen der Wunder & Deiner SĂŒndenlosigkeit

341 Vom Wesen der Wunder & Deiner SĂŒndenlosigkeit

Heute im Impuls 341 dreht sich alles um Wunder, Stressmanagement und spirituelle Resilienz. Wir tauchen in Kapitel 13 des „Kurs in Wundern“ ein und untersuchen, wie ein Wunder unser Leben verĂ€ndern kann. Ein Wunder, wie es in diesem Kurs definiert ist, ist lediglich eine Berichtigung – eine Berichtigung unseres Denkens. Klingt faszinierend? Lass mich Dir mehr erzĂ€hlen!

Was ist ein Wunder?

Ein Wunder hat nichts mit ĂŒbernatĂŒrlichen PhĂ€nomenen oder Magie zu tun. Es handelt sich um eine VerĂ€nderung der Sichtweise, um die Erkenntnis, dass das, was wir fĂŒr wahr gehalten haben, oft eine Illusion ist. „Ein Wunder ist lediglich eine Berichtigung. Eine Berichtigung von was? Eine Berichtigung deines Denkens.“

Unsere physischen Sinne, die wir so fĂŒr die RealitĂ€t verantwortlich machen, gaukeln uns oft etwas vor. Die Wahrnehmung ist limitiert und zeigt uns nicht immer die Wahrheit. Stressige Gedanken, Chaos im Kopf und die ganzen To-do-Listen, die noch erledigt werden mĂŒssen – all das kann unsere Wahrnehmung verzerren.

Aber das Wunder, das wir in uns tragen, schaut auf diese VerwĂŒstung – das Chaos – und erinnert den Geist daran, dass es nur eine falsche Wahrnehmung ist.

Stressmanagement und das Wunder

Viele von uns erleben Stress und denken, dass Stress an sich das Problem ist. Doch Stress kann auch ein Sprungbrett zu einem erfĂŒllten und glĂŒcklichen Leben sein. Es ist eine Gelegenheit, unser Denken zu berichtigen und zu einer anderen Sichtweise zu gelangen.

Im Impuls 341 haben wir gehört: „Ein Wunder bleibt also innerhalb der Grenzen der Zeit, doch ebnet es den Weg fĂŒr die RĂŒckkehr der Zeitlosigkeit und das Erwachen der Liebe.“

Das Wunder, das wir erleben, erinnert uns an unser wahres Wesen – an unsere wahre Natur und unser wahres Zuhause. Es enthĂ€lt die Gabe der Gnade. Dieses Wunder illustriert das Gesetz der Wahrheit und kehrt die verzerrte Wahrnehmung um. Was passiert dabei? Stress und Schmerz sind nicht mehr die alleinigen Herrscher ĂŒber unser Leben. Stattdessen können wir die Dinge durch die Augen der Vergebung sehen.

„Vergebung ist das Zuhause der Wunder. Die Augen Christi ĂŒbergeben sie an alle, auf die sie in Barmherzigkeit und Liebe schauen.“

Die Kraft des Heiligen in Dir

Ein wichtiger Aspekt, den wir im Impuls 341 besprochen haben, ist die Idee, dass wir nicht in irgendeiner Höhle leben mĂŒssen, um Wunder zu erleben. Wir brauchen das Wunder nur hier in unserem Alltag. Das bedeutet, dass Du und ich hier und jetzt falsches Denken korrigieren können. Du kannst Deine stressigen Situationen als Gelegenheiten nutzen, um das Wunder in Dir zu aktivieren und eine neue Perspektive zu gewinnen.

Nun, wie sieht das in der Praxis aus? Denk mal darĂŒber nach, wie oft Du negative Gedanken hast und diese Deine Stimmung beeinflussen. Vielleicht hattest Du mal eine Panikattacke, bei der ein Ă€ußerer Trigger Dein Gehirn in den Fehlalarm Modus geschickt hat.

Ein rotes Stoppschild, das eine lÀngst vergangene Erinnerung an Angst und Stress hervorruft. Dein Gehirn greift sich selbst an, und Dein Ego-Verstand will Dir einreden, dass diese Welt nicht sicher ist.

Das Ego flĂŒstert Dir stĂ€ndig Zweifel ein: „Andere sind viel besser als Du.“ Doch hier kommt das Wunder ins Spiel. Wenn Du Dich an Deine SĂŒndenlosigkeit erinnerst, also daran, dass Du in Deiner Essenz rein und vollkommen bist, haben diese Zweifel keine Macht mehr ĂŒber Dich. „Dieses Ego, also dieser ewige Kritiker in uns, ist ja ein Meister darin, Zweifel und SchulgefĂŒhle zu sĂ€hen.“

Ein praktischer Tipp: Wenn Du einen negativen Gedanken hast, zĂŒnde Dir eine Kerze an und fokussiere Dich auf die Flamme: „Das bin ich. So heil, so strahlend, so schön.“ Diese einfache Übung kann Wunder bewirken und Dich daran erinnern, dass Du die Kraft hast, Deine Gedanken zu wandeln.

Am Ende dieses Impulses möchte ich Dich ermutigen, Deine eigene SĂŒndenlosigkeit zu wĂ€hlen. Erinnere Dich immer wieder daran, dass Du ein Wunder bist, perfekt in Deiner Essenz und vollkommen sicher. Und jedes Mal, wenn das Ego versucht, Dich klein zu machen, sag Dir selbst: „Ich bin immer noch gut, ich bin immer noch geliebt, ich bin immer noch sicher.“

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Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life 🌾

340 Wie Du fĂŒr einen ganzen Tag frei von Leiden sein kannst

340 Wie Du fĂŒr einen ganzen Tag frei von Leiden sein kannst

Heutiger Impuls 340 aus dem Buch „Ein Kurs in Wundern“: Wie Du fĂŒr einen ganzen Tag frei von Leiden sein kannst. Manchmal fĂŒhlt es sich so an, als ob das Leben uns nur PrĂŒfungen schickt, oder? đŸ€” Doch heute schauen wir uns an, wie wir zumindest fĂŒr einen Tag den Leiden den RĂŒcken kehren können.

Dankbarkeit als mĂ€chtiger SchlĂŒssel

Dankbarkeit ist ein wirklicher mĂ€chtiger SchlĂŒssel, wenn es darum geht, frei von Leiden zu sein. Wir können dankbar fĂŒr alles Mögliche sein: DafĂŒr, dass ein Zustand, der uns gequĂ€lt hat, endlich aufgehört hat, oder dass wir genug zu essen haben. Seien wir doch mal ehrlich – wann hast Du das letzte Mal richtig genossen, dass Du endlich Pellets fĂŒr Deinen Ofen besorgt hast, wie ich es gestern gemacht habe? 😅

„Nur heute schickt Dich sozusagen die Dankbarkeit in das Gegenteil vom Leiden. Was ist das Gegenteil von Leiden? Da wird man jetzt sagen, na natĂŒrlich, vielleicht Befreiung, Harmonie, innere GlĂŒckseligkeit, Friede, Leichtigkeit.“

Stell Dir mal vor, wie sich das anfĂŒhlt: Die Leichtigkeit in Deinem Körper, das mehr LĂ€cheln und Lachen, das KĂŒmmern um die Dinge, die Dir am Herzen liegen. All diese Dinge zeigen Dir, dass Du frei bist vom Leiden.

Der Einfluss Deiner Gedanken

Wir neigen oft dazu, unseren Gedanken freien Lauf zu lassen, ohne uns bewusst zu machen, welche Auswirkungen sie haben. Doch genau da fĂ€ngt unser Training an. Heute, und nur heute, ĂŒben wir, unsere Gedanken bewusst zu lenken.

„Deswegen sind nicht die Gedanken eigentlich das Problem, sondern Du merkst es quasi nur in der RĂŒckschau. Wenn es Dir gut geht, hattest Du nette Gedanken.“

Mache Dir heute bewusst, dass Du die Macht hast, Deine Gedanken zu steuern und wertvolle Gedanken zu denken, die Dich in einen Zustand der Freude und Zufriedenheit bringen.

Stress bewÀltigen durch neue Sichtweisen

Du wirst erstaunt sein, wie viel Stress Du selbst erzeugst. Oft sind es nicht die Situationen selbst, die uns stressen, sondern unsere Bewertung dieser Situationen.

„Denn es sind niemals die Situationen oder UmstĂ€nde, die diese heftigen Stressreaktionen auslösen, sondern meistens, also in mehr als 80 Prozent der FĂ€lle, unsere Bewertung von dieser allerersten Situation.“

Stress entsteht, wenn wir das GefĂŒhl haben, die Kontrolle zu verlieren. Doch was wĂ€re, wenn wir einfach unseren Blickwinkel Ă€ndern? Ein Zitat von Buddha sagt:

„Schmerz ist unvermeidlich, Leiden ist optional.“

Durch diese neue Sichtweise können wir die mentale Stresskompetenz entwickeln, die uns hilft, destruktive GlaubenssĂ€tze aufzulösen. Diese stressverursachenden Überzeugungen wie „Ich muss alles alleine machen“ oder „Ich muss perfekt sein“ verstĂ€rken nur unser Leiden. Indem wir diese einschrĂ€nkenden GlaubenssĂ€tze loslassen, befreien wir uns.

„Wenn Du also gemerkt hast, dass Du Dich wieder verfangen hast in Deinen eigenen Ego-Gedanken, dann vergibst Du Dir das sofort. Du sagst einfach, ich vergebe mir, dass ich gedacht habe, ich wĂ€re unzulĂ€nglich.“

Die Kraft der Vergebung

Vergebung ist ein starkes Werkzeug, um Leiden zu lindern. Es ist nicht immer einfach, aber es bringt uns in einen inneren Frieden, der unbeschreiblich ist. Indem Du Dir selbst und anderen vergibst, löst Du die Ketten des Hasses und des Grolls.

„Und dabei vergisst es total, dass es auf diese Ă€ußeren UmstĂ€nde ĂŒberhaupt gar nicht ankommt, sondern nur auf eine andere Sicht auf die Dinge. Und das kann das Ego ausfĂŒhren.“

Erinnere Dich daran, dass Du nicht nur fĂŒr Dich selbst Deine innenliegende Arbeit machst, sondern auch die Welt dadurch transformierst.

„Was Du fĂŒr Dich tust, tust Du gleichzeitig fĂŒr die gesamte Welt.“

Übe heute, nur heute, liebevoller mit Dir selbst umzugehen. Sei dankbar fĂŒr die kleinen Dinge und hole den Himmel auf die Erde – genau heute!

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339 Gedanken: Dein persönlicher Kompass fĂŒr den Himmel oder die Hölle

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Jeanette Richter Spirituelles Stressmanagement

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