Ego Archive | Seite 7 von 18 | ZEITWELLEN I Jeanette Richter
298 Selbstliebe: Feiere Deinen Weg zurĂŒck zu Dir selbst

298 Selbstliebe: Feiere Deinen Weg zurĂŒck zu Dir selbst

Impuls 298: In einer fernen Zukunft, in der Wissenschaft und Technik so weit fortgeschritten sind, dass Dein wahres Selbst sichtbar gemacht werden könnte – was wĂŒrdest Du tun, wenn Du Dein höheres Selbst an- und ausschalten könntest? Stell Dir vor, in einem Moment der Unsicherheit wĂŒrdest Du einfach Dein höheres Selbst aktivieren, und es stĂŒnde direkt neben Dir. Dieses liebevolle Wesen wĂŒrde Dir die wahren Worte einflĂŒstern, die Du gerade brauchst.

„Und wenn du mal irgendwie strugglen wĂŒrdest, wĂŒrdest du einfach auf höheres Selbst aktiv und dann wĂŒrde dein höheres Selbst direkt neben dir stehen.“

Ist das nicht eine faszinierende Idee? Vielleicht ist es nicht ganz so einfach umsetzbar, wie es klingt, aber es bringt uns zu einem wichtigen Punkt: Dankbarkeit.

Die Kraft der Dankbarkeit

Dankbarkeit ist wie ein mĂ€chtiger SchlĂŒssel, der eine riesige TĂŒr öffnet. Wenn Du dankbar bist, verschwinden alle Ängste, die Dich bislang davon abgehalten haben, Liebe zu empfangen und zu geben. Das ist wie Magie, oder?

„Dankbarkeit lĂ€sst dich wirklich erkennen, dass Liebe immer da ist, immer da war, immer da sein wird und du sie nur zulassen musst.”

Denk mal darĂŒber nach. Dankbarkeit hat die Macht, Dich zu Deiner Wirklichkeit zurĂŒckzufĂŒhren, zu Deinem höchsten Selbst, zu Deinem wahren Ich. Durch Dankbarkeit entfernst Du die Blockaden, die Dich von der Liebe trennen.

Die Rolle der Vergebung

Vergebung ist ebenfalls ein essentieller Schritt auf diesem Weg. Sie klÀrt Deine Sicht auf die Dinge und beseitigt all die Hindernisse, die Du gegen die Liebe aufgebaut hast.

„Deine Aufgabe ist es nicht nach Liebe zu suchen, sondern all die Hindernisse in dir selbst zu suchen und zu finden, die du dagegen errichtet hast.“ – Rumi

Vergebung nimmt all das weg, was sich in Deine heilige Sicht auf Dich eindrĂ€ngt. Sie ist wie ein inneres AufrĂ€umen, das Raum fĂŒr Liebe und Heilung schafft. Hier kommt wieder die Dankbarkeit ins Spiel. Sie ermöglicht, dass Deine Liebe furchtlos angenommen wird und stellt Deine Wirklichkeit wieder her.

Der SchlĂŒssel zur Liebe

Jede Reise im Leben hat das Ziel, die Liebe zu finden. Ob Du Dich mit Stress oder Herausforderungen auseinandersetzt, am Ende fĂŒhrt alles zur Liebe. Das ist kein Zufall, sondern Teil einer grĂ¶ĂŸeren Reise, die wir alle erleben.

„Die Liebe ist das Ziel jeder Reise. Das ist dein Ziel, mein Ziel. Jeder Mensch, der hier Lust wandelt, hat dieses Ziel. Er will wieder nach Hause.“

Wenn Du anfĂ€ngst, Stress als Sprungbrett zu einem erfĂŒllten und glĂŒcklichen Leben zu betrachten, wirst Du erkennen, dass jede Erfahrung, egal wie herausfordernd, ein Schritt nĂ€her zur Liebe fĂŒhrt.

Die heilsame Kraft der Worte

Worte haben eine enorme Kraft und können Dich tief berĂŒhren. Wenn Du Dir selbst sagst „Ich liebe mich“, beginnst Du einen heilsamen Prozess. Deine Wunden können heilen, denn wie Rumi auch so wunderschön sagte:

„Die Wunde ist der Ort, an dem das Licht in dich eintritt.“

Das Licht tritt durch Deine Wunden in Dich ein und hilft Dir, zu heilen und zu wachsen. Dieser Prozess ist kraftvoll und befreiend.

Gebet und Meditation

Zum Schluss möchte ich Dich einladen, ein Gebet oder eine Meditation zu versuchen. Sich Zeit zu nehmen fĂŒr solche Praktiken kann Dir helfen, Dich wieder mit Deiner inneren Weisheit und Deinem höheren Selbst zu verbinden.

„Vater, ich komme heute zu dir, weil ich keinem Weg außer dem deinem folgen möchte. Du bist neben mir. Dein Weg ist gewiss und ich bin dankbar fĂŒr deine heiligen Gaben der sicheren Zuflucht und des Entrinnens aus allem, was meine Liebe zu Gott, meinem Vater und zu seinem heiligen Sohn verschleiert. Amen.”

Dankbarkeit und Vergebung sind mÀchtige Werkzeuge auf Deiner Reise. Sie helfen Dir, Dich von sinnlosen Reisen und falschen Werten zu befreien und Dich auf die wahre Essenz des Lebens zu konzentrieren: die Liebe.

Zusammenfassung

Zusammenfassend lĂ€sst sich sagen, dass Dankbarkeit und Vergebung Dich zu Deinem höheren Selbst fĂŒhren. Sie helfen Dir, Stress und Herausforderungen als Wegweiser zur Liebe zu sehen. Praktiziere Dankbarkeit, vergib Dir selbst, und erlaube der Liebe, Dein Leben zu erfĂŒllen.

đŸ’« đŸŽ™ïž Die ganze Folge des Zeitwellen-Podcasts kannst Du Dir auf YT, iTunes oder Spotify anhören oder dort, wo’s Dir gefĂ€llt!

Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life 🌾

297 Einfach vergeben: Wie Du Stress mit Leben und Tod besser bewÀltigst

Impuls 297: Vergebung ist die einzige Gabe, die ich gebe – Wie Du lernst, mit Vergebung Dein Leben zu verĂ€ndern

Warum ist Vergebung die wichtigste Gabe?

Der heutige Impuls 297 erinnert uns daran, dass Vergebung nicht nur eine nette Geste ist, sondern die kraftvollste Gabe, die wir uns und anderen geben können.

Vergebung ist die einzige Gabe, die ich gebe, weil sie gleichzeitig die einzige Gabe ist, die ich auch wirklich will.

Das bedeutet: Alles, was Du vergibst, vergibst Du nicht nur anderen, sondern auch Dir selbst. Und das ist die simple Formel der Erlösung 🌿.

Wenn wir wirklich erlöst sein möchten – also frei von Schuld, Angst und den alten Fehlern –, dann ist Vergebung der SchlĂŒssel. Denn jedes Mal, wenn wir vergeben, kommen wir einen Schritt nĂ€her zu innerem Frieden und Freiheit.

Was Du gibst, empfÀngst Du

Dieser Impuls bringt eine tiefe Wahrheit mit sich: Alles, was ich gebe, gebe ich mir selbst.

Das bedeutet, dass jede Vergebung, die Du anderen schenkst, letztlich auch Dir selbst zugutekommt. Du bist vielleicht derjenige, der loslĂ€sst, aber der Gewinn ist doppelt – fĂŒr Dich und fĂŒr den anderen.

Wenn Du Dich dazu entscheidest, zu vergeben, befreist Du Dich von der Last der Vergangenheit. Vergebung ist also nicht nur ein Geschenk an die Welt, sondern auch das grĂ¶ĂŸte Geschenk, das Du Dir selbst machen kannst. 🎁💖

Vergebung als Lebensweg

Der heutige Impuls fordert uns dazu auf, Vergebung zu einem festen Bestandteil unseres Lebens zu machen.

Vergebung sollte nicht nur eine gelegentliche Handlung sein, sondern die Weise, in einer Welt zu leben, die Erlösung braucht. Jeder von uns trÀgt die Verantwortung, die Welt mit Vergebung zu heilen.

Denn je mehr wir vergeben, desto mehr wird die Welt von Schmerz und Angst befreit. 🌍✹

Und wie erlöst wird die Welt?

Indem Du Vergebung lebst. Indem Du die SĂŒhne annimmst – also die Wahrheit, dass wir alle geliebt und frei von Schuld sind. Wenn Du fĂŒr Dich selbst diese Vergebung annimmst, wird die Welt um Dich herum auch von dieser Kraft erfasst.

Der Weg zur Erlösung ist sicher

Es kann sich manchmal anfĂŒhlen, als wĂ€re der Weg zur Vergebung und innerem Frieden schwer oder kompliziert.

Aber der heutige Impuls sagt uns: Gottes Wege sind sicher und das Endergebnis ist gewiss.

Jeder Schritt auf dem Weg zur Erlösung ist bereits durch Gottes Gnade festgelegt. Wir mĂŒssen uns nur dem Prozess öffnen und darauf vertrauen, dass alles, was wir brauchen, bereits in uns ist.

Jeder Schritt, den Du in Richtung Vergebung machst, wird unterstĂŒtzt.

Du wirst auf diesem Weg nie allein gelassen. Alles ist bereits in Bewegung gesetzt, damit Du den inneren Frieden finden kannst, den Du suchst. đŸ•Šïž

Vergebung ist der Weg

Heute ist der Tag, um Vergebung zu Deinem wichtigsten Geschenk zu machen – fĂŒr Dich selbst und fĂŒr die Welt.

Es ist der einfachste und zugleich kraftvollste Weg, um inneren Frieden zu finden. Vergib, und Du wirst frei sein. đŸ’«

đŸ’« đŸŽ™ïž Die ganze Folge 297 des Zeitwellen-Podcasts kannst Du Dir auf YT, iTunes oder Spotify anhören oder dort, wo’s Dir gefĂ€llt!

Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life 🌾

295 Frieden und Liebe durch spirituelle Augen: Ein Kurs in Wundern und Buddhismus

295 Frieden und Liebe durch spirituelle Augen: Ein Kurs in Wundern und Buddhismus

294 Mehr als nur Haut und Knochen: Dein spirituelles Selbst entdecken

294 Mehr als nur Haut und Knochen: Dein spirituelles Selbst entdecken

Manchmal erscheint Dir Dein Körper als Last oder als Quelle von Stress und Schmerz. Impuls 294 kann helfen, eine andere Perspektive zu gewinnen. Heute beschÀftigen wir uns mit der Idee, dass unser Körper ein neutrales Werkzeug ist und welche kraftvollen Erkenntnisse daraus entstehen können. Dieser Gedanke kann Dir helfen, den Stress und die Angst vor Krankheit und VergÀnglichkeit zu reduzieren.

Der Körper als neutrales Werkzeug

Stell Dir vor, Dein Körper wĂ€re wie ein Auto. Du benutzt es, um von A nach B zu kommen. Es ist nĂŒtzlich und erfĂŒllt einen Zweck. Am Ende des Tages bist Du nicht das Auto, und genauso wenig bist Du Dein Körper. Der Körper ist nur eine Lernvorrichtung, die Dir hilft, Erfahrungen zu machen und durch diese Welt zu gehen.

„Dein Körper ist nicht das Zentrum Deiner Existenz. Er ist ein ganz nĂŒtzliches Werkzeug.“

Wir sind oft daran gewöhnt, unseren Körper mit vielen Bedeutungen und GefĂŒhlen aufzuladen. Freude, Schmerz, Krankheit – alles scheint auf den Körper zurĂŒckzufĂŒhren zu sein.

Aber wenn Du Deinen Körper als ein neutrales Werkzeug siehst, kannst Du beginnen, diese Lasten loszulassen. Das war die Hauptbotschaft des Impuls 294.

Körper und spirituelle Sichtweisen

Körperliche Erfahrungen können uns helfen, spirituelle Lektionen zu lernen. Oftmals gibt es in der SpiritualitĂ€t besondere Sichtweisen auf den Körper und seine Rolle in unserem Leben. Du bist viel mehr als nur dein physischer Körper; Du bist ein Sohn oder eine Tochter des Universums. Deine wahre Natur ĂŒbersteigt das rein Physische.

Erfahrungen aus vergangenen Leben

Ich habe schon viele Körper gehabt. In einem frĂŒheren Leben war ich zum Beispiel ein kleiner Junge, der im 18. Jahrhundert lebte. Diese Erinnerungen zeigen mir, dass der Körper vergĂ€nglich ist, aber die Seele ewig. Der Körper ist ein GefĂ€ĂŸ, ein Mantel, den wir irgendwann ablegen.

„Der Körper ist vergĂ€nglich. Er altert. Er wird mĂŒde. Irgendwann wirst Du ihn ablegen. Aber Du, Du bist unendlich, ewig.“

Solche RĂŒckfĂŒhrungen können uns helfen, das nicht so leicht fassbare Konzept der Unendlichkeit unserer Seele zu verstehen und die Furcht vor dem Ende zu mildern.

Umgang mit Krankheit und Schmerzen

Viele Menschen erleben Angst, wenn der Körper Schmerz empfindet oder krank wird. Das ist völlig normal. Doch wenn wir begreifen, dass wir nicht unser Körper sind, sondern vielmehr ihn nur gebrauchen, kann das die Angst mindern.

„Dein Körper dient dir eine gewisse Zeit. Wir brauchen ihn. Du brauchst ihn, durch diese Welt zu gehen.“

Es ist wichtig, diese Denkweise im Alltag anzuwenden. Anstatt sich auf die EinschrĂ€nkungen des Körpers zu konzentrieren, hilft es, das grĂ¶ĂŸere Bild zu sehen. Unsere wahre Seele ist unendlich und vollkommen unabhĂ€ngig vom physischen Zustand unseres Körpers.

Der natĂŒrliche Lauf der Dinge

Der Tod ist ein Übergang, kein Ende. Das Sterben ist der Moment, in dem der Schmetterling den Kokon verlĂ€sst. Wie ein Mantel, den man einfach ablegt, wenn er nicht mehr gebraucht wird.

„Wenn der Körper seine Funktion erfĂŒllt hat, wird er einfach abgelegt.“

In meiner Arbeit als Hospizbegleiterin erlebe ich oft, dass Menschen weniger Angst vor dem Tod haben, wenn sie ihn als natĂŒrlichen Teil des Lebens begreifen. Es geht darum, den Körper als das zu sehen, was er ist: ein vorĂŒbergehendes GefĂ€ĂŸ, ein Werkzeug, ein Auto.

Dein Alltag mit dieser Sichtweise

Jeder Tag ist eine neue Chance, diese Perspektive zu leben. Sei es durch Meditation, positive Affirmationen oder einfach das bewusste Erinnern daran, dass Deine wahre Essenz etwas Großartigeres ist als das Physische. Sei gesegnet, Du bist so von Liebe umfangen, dass es mir manchmal die Worte raubt.

„Dein physisches Kleid wird abgelegt, den Mantel legst Du ab, wenn wir ihn nicht mehr brauchen.“

Erinnere Dich daran, dass auch in Zeiten körperlicher Herausforderungen ein unendlicher und unverwĂŒstlicher Kern in Dir existiert.

đŸ’« đŸŽ™ïž Die ganze Folge 294 des Zeitwellen-Podcasts kannst Du Dir auf YT, iTunes oder Spotify anhören oder dort, wo’s Dir gefĂ€llt!

Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life 🌾

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290 Achtsamkeit und GlĂŒck: Dein Guide zum Leben im Jetzt

290 Achtsamkeit und GlĂŒck: Dein Guide zum Leben im Jetzt

Wie oft hast Du Dich schon gefragt, wie Du das GlĂŒck im Hier und Jetzt finden und halten kannst? In diesem Impuls 290 des Zeitwellen-Podcasts tauchen wir tief in die Kunst ein, uns auf das gegenwĂ€rtige GlĂŒck zu fokussieren – eine FĂ€higkeit, die uns oft im tĂ€glichen Stress und in den Sorgen des Lebens entgleitet. Lass uns gemeinsam auf eine kleine Reise gehen, die Dich inspiriert und motiviert, das GlĂŒck in jedem Moment zu entdecken. 🌾

Das gegenwĂ€rtige GlĂŒck entdecken: Vergangenheit und Zukunft loslassen

Hast Du schon mal darĂŒber nachgedacht, dass Dein GlĂŒck bereits in Dir liegt, genau hier und jetzt? Oft lassen wir uns von alten Sorgen oder zukĂŒnftigen Ängsten dominieren. Dabei ist es viel einfacher, sich auf das zu fokussieren, was in diesem Moment vor Dir liegt.

„Vielleicht kennst Du das GefĂŒhl ja, dass Du Dich stĂ€ndig von Dingen ablenken lĂ€sst, die entweder in der Vergangenheit liegen oder in der Zukunft schweben.“

Im Impuls 290 besprechen wir, dass unser gegenwĂ€rtiges GlĂŒck alles ist, was wir sehen können, wenn wir die Augen öffnen und unser Herz weit machen. In dem Moment, in dem etwas passiert, ist der Sinn schon da. Es gilt, diesen Sinn zu erkennen und zu akzeptieren. 🌟

„Du brauchst sie aber nicht weiterhin mit Dir rumschleppen, denn das Ding hat sich bereits schon erfĂŒllt.“

Dieser Satz erinnert uns daran, dass wir die Vergangenheit loslassen dĂŒrfen. Sie ist passiert und hat uns zu dem Menschen gemacht, der wir heute sind. Was zĂ€hlt, ist das Jetzt. Unser Kopf macht oft so viel LĂ€rm, dass wir das gegenwĂ€rtige GlĂŒck ĂŒbersehen.

Stell Dir vor, Du gehst durch den Tag und entscheidest Dich ganz bewusst nur auf die Dinge zu schauen, die Dir Freude bereiten. Das bedeutet nicht, die Augen vor Stress und Ängsten zu verschließen, sondern sie nicht das Kommando ĂŒber unser Wohlbefinden ĂŒbernehmen zu lassen.

Also, was macht Dich jetzt, in diesem Moment, glĂŒcklich? đŸ§˜â€â™€ïž Vielleicht ein heißer Kaffee? Ein Spaziergang in der Natur? Die frische Luft und das Rascheln der BlĂ€tter?

Der heilige Moment

„Und das ist ĂŒbrigens der heilige Augenblick. Das ist dieser achtsame Moment.“

Dieser Impuls lÀdt Dich ein, achtsam zu sein und den heiligen Moment zu feiern. Du brauchst nichts weiter als Bereitwilligkeit und Deinen Atem. Ein und aus. Gerade jetzt. In diesem einfachen Akt steckt so viel Kraft.

Die grĂ¶ĂŸten Lehrer, wie Buddha oder Jesus, haben es uns immer wieder gezeigt: Das GlĂŒck liegt im Hier und Jetzt.

Henry David Thoreau sagte auch schon: „Das GlĂŒck ist wie ein Schmetterling. Jag ihm nach, und er entwischt. Setz Dich still hin, und er lĂ€sst sich auf Deiner Schulter nieder.“

Um das gegenwĂ€rtige GlĂŒck im Alltag zu finden, hilft es, sich kleine Übungen und Erinnerungen in den Tag zu integrieren. Es kann so einfach sein wie eine Affirmation:

„Ich entscheide mich fĂŒr das GlĂŒck. Jetzt, in diesem Moment.“

Oder, wenn Du unterwegs bist und im GesprĂ€ch mit jemanden, einfach mal nur zuhören und genießen, gemeinsam Zeit zu verbringen. Das ist Achtsamkeit: Schritt fĂŒr Schritt wahrnehmen, ohne Dir Gedanken ĂŒber morgen oder gestern zu machen.

Resilienz und das Jetzt

Eine der schönsten Entdeckungen in diesem Impuls 290 ist die Erkenntnis, wie wir durch das Leben im Hier und Jetzt unsere Resilienz stĂ€rken können. Wenn wir den Moment feiern, sind wir nĂ€mlich viel weniger anfĂ€llig fĂŒr Stress und Ängste. Das stĂ€rkt uns auf eine tiefgreifende Weise.

Wenn die Gedanken an vergangene Trauer oder zukĂŒnftige Sorgen zurĂŒckkehren, kannst Du sie erkennen, akzeptieren und wieder loslassen. Mach dies durch tiefes Atmen, indem Du einfach nur bist, wo Du jetzt bist.

Letztlich ist unser GlĂŒck immer bei uns, es braucht nur Deine Aufmerksamkeit und Herz, um es zu sehen. 🎈

Du hast die Kraft, Dich jederzeit fĂŒr Dein GlĂŒck zu entscheiden. Es ist da, es ist echt, und es wartet nur darauf, von Dir entdeckt und genossen zu werden. Und wenn die komischen Gedanken durch Dein OberstĂŒbchen wabern, erinnere Dich daran: „Jetzt entscheide ich mich fĂŒr mein gegenwĂ€rtiges GlĂŒck.“

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Jeanette Richter Spirituelles Stressmanagement

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