von Jeanette Richter | 09/10/2024 | Ein Kurs in Wundern |
Lass uns heute mal darĂŒber sprechen, wie wir oft ein falsches Bild von uns selbst hegen und pflegen. Und warum das total unnötig ist. Der Impuls 283 trĂ€gt den Titel âMeine wahre IdentitĂ€t weilt in mirâ und das ist nicht einfach nur so daher gesagt. Es geht darum, dass Du und ich, tief in unserem Inneren, eine göttliche Schöpfung sind. Klingt groĂ, oder? Das ist es auch! đ
Was wir von uns selbst bauen
Im Laufe unseres Lebens basteln wir uns stĂ€ndig irgendwelche Bilder von uns selbst zusammen. Klar, wir fĂŒgen kleine Puzzleteile hinzu, die andere uns gegeben haben. Unsere Eltern, Geschwister, Freunde oder auch Kollegen. „Du bist zu still, du bist zu laut, du bist zu chaotisch, zu streng,“ klingt das bekannt? Daraus haben wir dann ein Selbstbild gebastelt.
âJetzt kommt auch noch unsere eigene Meinung dazu. Oder Meinungen von Freunden. Oder wie du so ankommst. Am Ende, da halten wir eben dieses Bild, das ist so ein Bild hoch und sagen, das bin ich. Aber ist es wirklich deine wahre IdentitĂ€t? Nö, eher nicht.â
Das Bild, das Du von Dir hast, ist nicht mehr als eine Leinwand voller EindrĂŒcke und Meinungen, die Du und andere ĂŒber Dich haben. LĂ€sst Du Dich wirklich darauf reduzieren? NatĂŒrlich nicht. Du bist viel mehr als das.
Die Tiefe deiner wahren IdentitÀt
Deine wahre IdentitĂ€t geht viel tiefer als diese kleinen Schubladen, in die Du Dich selbst gesteckt hast. Deine wahre IdentitĂ€t ist die, die Gott fĂŒr Dich erschaffen hat. Egal, ob Du das Universum, Liebe, Kraftquelle oder Quelle nennst, es ist unendlich und unverĂ€nderbar.
âStell dir das doch einfach mal vor. Du bist geliebt, vollkommen bist du, Heilig bist du, einfach so, weil du so erschaffen wurdest.â
Und egal, was im AuĂen passiert, das bleibt so. Du hast vielleicht mal einen schlechten Tag oder einen groĂartigen, aber Deine Heiligkeit bleibt unantastbar.
Der tÀgliche Stress und Deine Resilienz
Gerade in stressigen Zeiten vergessen wir oft, wer wir wirklich sind. Wir verlieren uns in unseren Aufgaben â sei es die BĂŒgelwĂ€sche, ein Anruf, eine E-Mail oder der Versuch, alle FĂ€den im Leben zusammenzuhalten.
âEs ist völlig unabhĂ€ngig davon. Deine wahre IdentitĂ€t ist immer da. Sie ist mit der gesamten Schöpfung verbunden.â
Denk mal daran, wenn Du das nĂ€chste Mal denkst, Du seist nicht gut genug oder es wird zu viel. Stell Dir einfach vor, Du legst die HĂ€nde auf Dein Herz und segnest Dich. Im selben Moment segnest Du die ganze Welt. Ist das nicht wunderschön? đ
Was hindert Dich, die Wahrheit zu sehen?
Warum halten wir dann so krampfhaft an diesen falschen Bildern fest? Weil sie uns vertraut erscheinen, auch wenn sie uns nicht gut tun. Manchmal hĂ€ngen wir an diesen gelernten Meinungen und Ăberzeugungen, obwohl sie uns nur stressen und belasten.
âEs ist so, als wĂŒrden wir an einem Götzen hĂ€ngen, den wir auch noch selbst gemacht haben. Den halten wir jetzt fĂŒr unser wahres Selbst.â
Stell Dir vor, Du hĂ€ttest einen TeddybĂ€r in der Ecke, und Du wĂŒrdest tatsĂ€chlich glauben, das sei Dein wahres Selbst. WĂŒrde uns das nicht jemand erzĂ€hlen, dann wĂŒrden wir das auch fĂŒr ziemlich verrĂŒckt halten, oder?
Die RealitÀt und das wahre Selbst
Das wahre Selbst ist das, was von Gott geliebt wird. Der andere Teil ist dem Göttlichen nicht bekannt. Dein wahres Selbst ist also das Echte, was immer geliebt wird und unendlich ist.
âDieses Göttliche hat damit nichts zu tun. Das Echte, das wahre Selbst, ist das, was von Gott geliebt wird, weil es das Einzige ist, was er kennt.â â A Course in Miracles
Denke daran, dass wir alle diese eine geteilte IdentitÀt haben. Eine IdentitÀt, die von Liebe und Licht geprÀgt ist, unabhÀngig davon, wer wir sind, woher wir kommen oder was wir durchgemacht haben.
Lass die alten Bilder los
Wenn Du heute merkst, dass wieder alte Bilder in Dir hochploppen, lass sie los. Sie sind nicht die Wahrheit. Deine wahre IdentitĂ€t ist unendlich und voller Liebe. Das Geschenk steht parat, Du musst es nur auspacken. đ
âDu bist geliebt, wir sind geliebt, wir sind eins und wir sind unendlich.â
Egal, wie chaotisch es im AuĂen ist â Dein Herz weiĂ, dass es um viel mehr geht. Erinnere Dich daran und sei liebevoll zu Dir selbst.
đ« đïž Die ganze Folge 283 des Zeitwellen-Podcasts kannst Du Dir auf YT, iTunes oder Spotify anhören oder dort, wo’s Dir gefĂ€llt!
Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life đž

von Jeanette Richter | 06/10/2024 | Ein Kurs in Wundern |
Heute lade ich Dich ein, eine Reise zu unternehmen – eine Reise in den grenzenlosen Raum Deiner eigenen Möglichkeiten. Stress im Alltag, Zweifel und die Ăngste, die uns oft wie unsichtbare Mauern umgeben, blockieren uns. (Impuls 280) und was Du tun kannst, um Dich von diesen unsichtbaren Begrenzungen zu befreien, werden im heutigen Beitrag im Detail beleuchtet.
Die unsichtbaren Mauern des Selbstzweifels
Kennst Du das? Die kleinen, fiesen, stÀndigen Selbstzweifel, die uns sagen, dass wir etwas nicht können? Diese Gedanken sind wie unsichtbare Mauern, die wir um uns herum aufbauen.
âIch komme mir manchmal vor, wie ein Dolmetscher. Ich fĂŒr mich selbst auch.â
Dabei setzt unser Kopf diese Grenzen, nicht die RealitÀt. Diese Mauern sind unser eigenes gedankliches GefÀngnis.
Karl Lagerfeld sagte einmal: âGrenzen sind in uns. Grenzenlosigkeit ist unser Geburtsrecht.â
Dein Goldener KĂ€fig
Jeder von uns hat wahrscheinlich schon mal einen goldenen KÀfig in seinem Kopf gehabt. Dieser KÀfig, der auf den ersten Blick so bezaubernd aussieht, hÀlt uns gefangen. WÀhrend wir vielleicht in unserem Leben nach Sicherheit suchen, vergessen wir oft unsere wahren FÀhigkeiten und Möglichkeiten.
âVor ein paar Tagen hatten wir GitterstĂ€be gesehen. Ich habe mir auch einen goldenen KĂ€fig vorgestellt, wie so ein riesen, ĂŒberdimensional groĂer KanarienvogelkĂ€fig.â
Du hast Keine Grenzen
Ein weiterer Impuls dieser Folge ist die Erkenntnis, dass wir keine echten Grenzen haben. Warum setzen wir uns also selbst welche?
âJetzt mal Hand aufs Herz. Das göttliche Gott-Universum-Liebe hat Dich grenzenlos erschaffen.â
Du bist grenzenlos erschaffen worden. Gott oder das Universum hat Dich ohne Begrenzungen in die Welt gesetzt. Nur die selbst auferlegten Begrenzungen blockieren Dich. Diese Begrenzungen sind oftmals nur Illusionen. Frei sein bedeutet, diese selbst gemachten Geschichten loszulassen und die RealitÀt zu sehen, wie sie wirklich ist.
âAlso, warum steckst Du Dich immer wieder selbst in irgendwelche Boxen und klatscht da irgendwelche Etiketten drauf?â
Dein eigener Spielplatz
Stell Dir einmal vor, Dein Leben ist wie ein riesiger, offener Raum voller Möglichkeiten. Nur weil Du Dich entscheidest, in einer kleinen Ecke zu stehen, heiĂt es nicht, dass der Rest des Raumes nicht existiert.
âIn der RealitĂ€t bist Du so frei, wie Du es zulĂ€sst.â
Das Leben bietet Dir so viele Chancen und Möglichkeiten. Es liegt an Dir, diese zu ergreifen und die Begrenzungen hinter Dir zu lassen. Der gröĂte Hindernisgeist in Deinem Leben bist oft Du selbst.
Der Mut, neue Wege zu gehen
Ăngste und Zweifel werden immer wieder auftauchen, aber anstatt diesen nachzugeben, kannst Du lernen, sie loszulassen. Das Ego wird vielleicht am Anfang etwas Ă€ngstlich sein, aber mit der inneren FĂŒhrung und dem richtigen Fokus auf Freude wirst Du neue Wege finden.
âFreude ist tatsĂ€chlich ein guter Ratgeber. Dein Kompass eben.â
Ein freudiger Weg bringt Dich weiter.
Eckhart Tolle sagte: âDie wichtigste Entscheidung Deines Lebens, die Entscheidung, die Dein Schicksal verĂ€ndert, ist der Entschluss, Dein Leben ohne Angst zu fĂŒhren.â
Die Geschichte, die Du Dir erzÀhlst
Die Geschichten, die wir uns erzĂ€hlen, bestimmen unser Leben. Wenn Du glaubst, dass Dir etwas noch nicht möglich ist, dann wird es das auch nicht sein. ĂberprĂŒfe diese Geschichten, erzĂ€hle Dir und Deinen Lieben eine ermutigende Geschichte.
âErzĂ€hl Dir eine liebevollere Geschichte. ErzĂ€hl Dir eine ermutigende Geschichte.â
Ersetze negative GlaubenssÀtze durch positive und beginne, an Deine eigene grenzenlose Natur zu glauben.
âDer einzige Weg, einen Freund zu haben, ist der, selbst einer zu sein.â â Ralph Waldo Emerson
Fazit: Du bist grenzenlos
Lebe Deine Freiheit und lass Dich nicht von selbst auferlegten Grenzen blockieren. Ăffne Dich fĂŒr das, was möglich ist.
âDu bist grenzenlos, wenn Du aufhörst, Dich selbst zu limitieren.â
Erlebe die grenzenlose Freiheit, die Dir schon immer zum Grundsatz Deines Daseins gemacht wurde, und lass Dich ĂŒberraschen, was das Leben fĂŒr Dich bereithĂ€lt.
đ«đïž Die ganze Folge des Zeitwellen-Podcasts kannst Du Dir auf YT, iTunes oder Spotify anhören oder dort, wo’s Dir gefĂ€llt!
Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life đž

von Jeanette Richter | 05/10/2024 | Ein Kurs in Wundern |
In der heutigen Impuls 279 geht es darum, wie Du Stress abbauen, mehr Gelassenheit finden und das Leben aus einer anderen Perspektive betrachten kannst. Klingt das spannend? Dann lies weiter!
Der Mythos der stÀndigen Praxis
Es gibt diesen Irrglauben, dass Menschen, die ĂŒber spirituelle Themen sprechen, ihren eigenen Rat rund um die Uhr befolgen. Ich möchte das mal klarstellen: Das ist nicht der Fall!
âAlso ich will heute mal mit einem Irrtum aufrĂ€umen. Es ist nicht so, und das sollte Dir ja so langsam auch deutlich geworden sein, dass ich all das, was ich hier erzĂ€hle, jeden Tag, jede Stunde, jede Sekunde, jede Minute, selbst praktiziere.â đ
Das bedeutet, wir sind alle gleichzeitig SchĂŒler und Lehrer. Es geht nicht darum, perfekt zu sein, sondern darum, sich stetig weiterzuentwickeln und dabei ein bisschen freundlich zu sich selbst zu sein. Erlaube Dir also, nicht perfekt zu sein. Wir lernen und wachsen zusammen.
Die DualitÀt des Seins
Ein interessanter Vergleich aus der Quantenphysik: Licht ist gleichzeitig eine Welle und ein Teilchen.
âLicht ist immer sowohl Welle als auch Teilchen. Du bist immer beides. Du bist menschliche Gestalt als auch göttlich. Beides. Immer beides.â
Das Gleiche gilt fĂŒr Dich. Du bist sowohl ein Mensch auf dieser Erde als auch ein spirituelles Wesen. Diese Erkenntnis nimmt den Druck: Wir mĂŒssen nicht immer alles richtig machen oder immer „perfekt“ sein. Es ist okay, Fehler zu machen oder mal die Kontrolle zu verlieren.
Stressmanagement durch Perspektivwechsel
Nehmen wir mal einen alltÀglichen Kampf mit der Technik. Da funktioniert das YouTube-Video nicht oder Auphonic macht Probleme.
âWenn Du mich heute Morgen erlebt hĂ€ttest, wo ich dachte, oh nee, wieso funktioniert das mit Auphonic nicht, das wilde YouTube-Video nicht hochladen…â
In solchen Situationen kann ein kleiner Perspektivwechsel wahre Wunder bewirken. Frage Dich: Was wÀre, wenn alles genau so sein soll, wie es gerade ist?
Diese simple Frage nimmt sofort den Druck aus der Situation und stellt die innere Freiheit wieder her.
Freiheit jetzt statt spÀter
âWenn Du allerdings denkst, naja, irgendwann wird alles besser, oder wenn ich erstmal dies oder jenes erreicht habe, dann, ja dann bin ich frei, dann geht es mir erst richtig gut.â
Wie oft verschieben wir unsere GlĂŒcksmomente auf spĂ€ter? Wir denken, dass wir erst etwas erreichen mĂŒssen, um endlich frei oder glĂŒcklich zu sein. Doch das ist eine Illusion! Es gibt nur das Jetzt. Jetzt kannst Du frei sein, hier in diesem Moment.
Der Weg zur Freiheit
Ein schöner Wegweiser aus dem Daoismus ist Wu wei = Nichthandeln.
âDu kannst mal googlen. Wu wei. WU WEI. Wir denken immer, wir mĂŒssten irgendwas tun. Der Kurs sagt, nee, Du musst gar nichts tun, musst eher was lassen.â
Verschiedene Traditionen betonen immer wieder: Die Freiheit liegt in uns selbst. Es ist eine innere Entscheidung, nicht etwas ĂuĂeres.
Frei in jeder Situation
Selbst in scheinbar aussichtslosen Situationen gibt es Freiheit. Denk mal an Dietrich Bonhoeffer.
âBonhoeffer sagte dann, sie konnten mich nicht einsperren, sie konnten meine Gedanken nicht einsperren. Ich war immer frei.â
ĂbertrĂ€gt das auf Deinen Alltag. Egal, was im AuĂen passiert, Deine Gedanken sind frei. Du hast die Macht zu wĂ€hlen, wie Du auf Dein Leben blickst.
Praktische Anwendung – Dein Alltagsstress
Hast Du heute schon darĂŒber nachgedacht, wie Du auf Dein Leben blickst? Wie gehst Du mit den tĂ€glichen Herausforderungen um?
âDu hast die freie Wahl, wie Du auf Dein Leben blicken möchtest, wie Du auf Situationen blicken möchtest. Das ist fĂŒr mich spirituelles Stressmanagement.â
Es geht darum, die alten TrĂ€ume und jegliche Unfreiheit ĂŒber Bord zu werfen. Wie kannst Du das machen? Durch einen einfachen Perspektivwechsel und die Annahme, dass Du genau jetzt alle Freiheit hast, die Du brauchst.
SchlieĂe Frieden mit Deinen Gedanken
Letztlich ist es immer wieder ein Vertrauenssprung. Vertraue, dass Du genau da, wo Du jetzt stehst, bereits alle Freiheit hast. Oft sind die Hindernisse nur Gedankenkonstrukte.
âAlso nochmal, die Freiheit liegt nicht in der Zukunft. Sie ist hier, mitten in Deinem Alltag, in jedem Moment, in dem Du Dich dafĂŒr entscheidest, einfach loszulassen und einfach zu sein.â
Du bist bereits frei. Es liegt an Dir, dieses Geschenk anzunehmen und das Beste aus diesem Moment zu machen.
đ« đïž Die ganze Folge 279 des Zeitwellen-Podcasts kannst Du Dir auf YT, iTunes oder Spotify anhören oder dort, wo’s Dir gefĂ€llt!
Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life đž

von Jeanette Richter | 02/10/2024 | Ein Kurs in Wundern |
Ach Du liebe GĂŒte, heute wird’s richtig spannend! Hast Du schon mal in einer Situation gesteckt, in der Dir einfach die Worte fehlten? Sei es im Job, bei einem wichtigen GesprĂ€ch oder wenn Du jemanden trösten wolltest. Ja? Dann bist Du hier genau richtig â denn darum geht’s heute im Impuls 276 des Zeitwellen-Podcasts!
Die Macht der Worte
Kennst Du das GefĂŒhl, in einem GesprĂ€ch keine passenden Worte zu finden? Mir geht es oft auch so. Wenn es stressig wird, fehlen einem plötzlich die Wörter. Und gerade dann, wenn jemand Dich kritisiert oder Du jemandem trösten möchtest, wirst Du wortkarg. Unsere erste Reflexreaktion ist hĂ€ufig ein Ausdruck wie „Ach du liebe GĂŒte“, nicht wahr? đ€·ââïž
„Ach du liebe GĂŒte.“ Manchmal wissen wir wirklich nicht, was wir sagen sollen, weil uns die Wörter fehlen. đŹ
Doch warum ist das so? Unser Kopf, gesteuert vom Ego, möchte immer etwas Schlaues sagen. Doch manchmal ist der richtige Weg einfach zu schweigen. Manchmal genĂŒgt es, den anderen anzuschauen und das Herz sprechen zu lassen.
Was ist denn Gottes Wort? Im Herzen und nicht im Kopf
Wusstest Du, dass das „Wort Gottes“ nichts anderes ist als die Stimme Deines Herzens? Es klingt zunĂ€chst mĂ€chtig, nicht wahr? Doch eigentlich bedeutet es, dass wir eine innere Wahrheit in uns tragen, die wir jederzeit ausdrĂŒcken können.
„Das Wort Gottes ist die innere Stimme in Dir.“
Du bist ein wertvolles, liebendes Wesen. Wenn Du dies erkennst, beginnst Du, diese innere Sicherheit zu spĂŒren. Das Göttliche ist in Dir! Es wird Dich nie im Stich lassen, schon gar nicht in stressigen Situationen. Dein Herz, das Zentrum Deiner Liebe, ist weit mehr als nur ein Organ – dort wohnt Deine pure Liebe. â€ïž
Liebe ausdrĂŒcken â leicht gesagt, leicht getan!
Denk daran, dass die Schöpfung pure Liebe ist. Wenn Du dies verinnerlichst, wirst Du Gelassenheit erfahren. Diese Gelassenheit fehlt uns oft im Alltag, wenn uns die Worte fehlen. Und wenn Du mal wirklich nicht weiĂt, was Du sagen sollst, dann sei ehrlich und sage:
„Da fehlen mir gerade die Worte, ich weiĂ nicht, was ich sagen soll.“
Es geht nĂ€mlich darum, die Liebe, die Du in Dir trĂ€gst, nach auĂen zu tragen. Das mag im ersten Moment leicht klingen, doch sobald die Angst uns beherrscht, wird’s knifflig.
Angst vs. Liebe â Der tĂ€gliche Kampf
Unsere Selbstzweifel und MinderwertigkeitsgefĂŒhle resultieren meistens aus der Angst â einem Produkt unseres Egos. Doch tief in Dir steckt ein liebevoller und kraftvoller Teil.
„Das Herz ist nicht nur ein Organ, das das Blut durch Deinen Körper pumpt.“
Dieser liebevolle Teil in Dir hat sich schön eingerichtet. Es erscheint manchmal, als wĂ€re diese Liebe in einem Bunker versteckt, doch das ist nur eine Blase, die Du durchbrechen kannst. Du spĂŒrst die Liebe, weil Du ein Herz hast â und das bedeutet, dass Du auch lieben kannst.
Die Entscheidung zur Liebe
Wenn Du mit anderen Menschen sprichst, egal ob es Dein Partner, Kollegin oder jemand Fremdes ist, mach Dir bewusst:
„Ich spreche jetzt aus der Liebe heraus.“
Das ist eine Entscheidung, die Du triffst. Du musst dazu keine perfekten Worte finden, denn dann wÀrst Du wieder im Kopf. Sei einfach ehrlich und herzlich. Das allein wird Deine Worte und Deine Begegnungen verÀndern.
„Plötzlich sagt jemand wieder was total Nettes.“ đ
Und wenn der Tag mal wieder total herausfordernd ist, dann erinnere Dich daran:
„Das Wort Gottes ist in mir.“
Das in Dir zu finden und zu teilen, Àndert einfach alles. Es wird Dich auch stressige Situationen leichter bewÀltigen lassen.
Du bist kein abstraktes Konzept, sondern ein kraftvolles Wesen voller Liebe und Verbundenheit. Geh raus und sprich Gottes Wort, und Du wirst ĂŒberrascht sein, wie herzlicher und erfrischender Deine Begegnungen werden.
đ« đïž Die ganze Folge des Zeitwellen-Podcasts kannst Du Dir auf YT, iTunes oder Spotify anhören oder dort, wo’s Dir gefĂ€llt!
Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life đž

von Jeanette Richter | 01/10/2024 | Ein Kurs in Wundern |
Der heutige Impuls 275 fĂŒhrt uns in die kraftvolle Welt der inneren FĂŒhrung und der heilenden Stimme, die uns tagtĂ€glich begleitet. Es geht um die Weisheit, die uns alle Entscheidungen erleichtern kann und uns Schutz bietet, selbst in den stressigsten Zeiten. Los gehtâs! đ
Ein neuer Ansatz fĂŒr den Alltag: Vertrauen in die innere Stimme
Die Lektion, um die es heute geht, trĂ€gt den faszinierenden Titel: âGottes heilende Stimme schĂŒtzt heute alle Dingeâ. Klingt stark, oder? Genau deshalb beginnen wir heute mal direkt mit der Lektion und arbeiten uns dann in den Alltag hinein.
Hier eine Passage, die mir besonders ans Herz geht:
âDeine heilende Stimme schĂŒtzt heute alle Dinge. So ĂŒberlasse ich denn alle Dinge Dir. Ich brauche mich nichts zu sorgen. Denn Deine Stimme wird mir sagen, was ich tun, wohin ich gehen soll, zu wem ich sprechen und was ich zu ihm sagen soll.â
Boah, das lief mir eiskalt den RĂŒcken runter und rauf. Das ist ja mal ein echter GĂ€nsehaut-Moment, oder? đ
Vielleicht erinnert es Dich an Deine Lieblingszitate oder Lektionen, die Dir Kraft geben.
Die Bedeutung von Lektion 275 im Alltag
Diese Metapher, die ich gerade vor Augen hatte: âDas Ego wacht auf, hat einen Albtraum und sinkt dann wieder entspannt in den Schlaf zurĂŒckâ, zeigt uns, wie unser kleines Ich stĂ€ndig kĂ€mpft und doch nur durch Vertrauen und Gelassenheit wirklich zur Ruhe kommen kann. Dein Ego hat vielleicht ein Problem damit, Kontrolle abzugeben, aber hey, wir arbeiten daran!
Im Impuls 275 geht es darum, dass Du Dich beruhigst und die inneren Weisheiten in Dir schöpfst. Stress und das GefĂŒhl von Ăberforderung kennt jeder von uns. Noch bevor Du Deinen ersten Kaffee morgens genossen hast, hĂ€mmert es schon im Kopf: „Was muss ich noch alles erledigen?“, „Was, wenn ich etwas falsch mache?“
Der Weg zu einem stressfreien Tag
Hier ein Tipp: Denk dran, Gottes heilende Stimme schĂŒtzt heute alle Dinge. Kein Stress. Keine Panik. Alles wird beschĂŒtzt. Vertrauen ist hier das SchlĂŒsselwort.
âErinnere Dich, Gottes heilende Stimme, diese innere Stimme in Dir, schĂŒtzt heute alle Dinge.â
Eine unsichtbare UnterstĂŒtzung also â klingt gut, oder? đ So kannst Du Deinen Tag entspannter leben, indem Du einfach vertraust, dass es auch ohne Deinen stĂ€ndigen Kontrollzwang gut verlaufen wird.
Praktische Anwendung
Was, wenn Du mal wieder in einer stressigen Situation bist? Sei es eine hitzige Diskussion mit dem Chef, ein Problem im Alltag oder einfach das GefĂŒhl, dass alles aus dem Ruder lĂ€uft. Dann halte inne und sag Dir:
âIch ĂŒberlasse jetzt alles dieser heilenden Stimme in mir.â
Ganz wichtig: Du musst nicht alles allein durchdenken und kontrollieren. Sorge Dich nicht um jede Kleinigkeit. Hier geht es um Vertrauen â wieder mal Vertrauen. Vertrauen, dass alles gut wird, auch wenn es gerade nicht so aussieht. đȘ
Martin Luther King Jr. hat einmal gesagt: âVertrauen bedeutet, den ersten Schritt zu tun, auch wenn Du die ganze Treppe noch nicht siehst.â
Loslassen und Vertrauen: Der SchlĂŒssel zur Entspannung
Selbst wenn Du das GefĂŒhl hast, die Kontrolle zu verlieren, erinnere Dich, dass da eine innere FĂŒhrung ist â Deine göttliche Navigation. Das ist keine Magie, sondern eine wĂ€rmende Decke der Sicherheit, die Dich durch den Tag begleitet.
âDiese heilende Stimme, diese innere Stimme in uns, die wird uns schon sagen, was wir tun sollen, was wir machen sollen.â
Lass mal die Kontrolle los, lehn Dich zurĂŒck und genieĂe die Vorstellung, dass alles gut wird. Ob im Leben oder angesichts des Todes, diese Weisheit hilft uns dabei, stressige Situationen mit mehr Gelassenheit zu meistern.
Fazit
Wenn heute wieder alles zu viel wird, erinnere Dich daran: Gottes heilende Stimme schĂŒtzt heute alle Dinge. Vertraue darauf, dass der Tag gut verlaufen wird, ohne dass Du alles im Griff hast. Manchmal ist es einfach okay, loszulassen und sich auf die innere FĂŒhrung zu verlassen. GenieĂ Deinen Tag mit dieser Vorstellung â es wird Dir gut tun.
đ« đïž Die ganze Folge des Zeitwellen-Podcasts kannst Du Dir auf YT, iTunes oder Spotify anhören oder dort, wo’s Dir gefĂ€llt!
Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life đž
