Engel Archive | ZEITWELLEN.life I Jeanette Richter
334 Vergebung: Lass endlich los, was Dich auf die Palme bringt

334 Vergebung: Lass endlich los, was Dich auf die Palme bringt

Heute ist ein Glückstag, denn Du entdeckst heute einen großartigen Schatz, einen glitzernden Goldschatz. Und nein, es geht nicht um Reichtum im klassischen Sinne, sondern um die unermesslichen Schätze der Vergebung und des inneren Friedens. Stelle Dir vor, Du könntest den Ballast alter Missverständnisse und Groll einfach ablegen—wie wundervoll wäre das? Genau darum geht es im heutigen Impuls 334.

Vergebung annehmen: der erste Schritt zu innerem Frieden

Vielleicht kennst Du das GefĂźhl, wenn alte Streitereien oder Missverständnisse immer wieder in Deinem Kopf auftauchen. Ich kenne das sehr gut. Besonders neulich, als ein Freund mir eine Nachricht auf WhatsApp schickte und mein Ego wieder loslegte: „Warum, weshalb, was bedeutet das?“ Diese GedankenmĂźhle kann einen wirklich stressen.

Aber dann habe ich beschlossen, nicht länger darauf einzugehen, sondern Vergebung anzunehmen. „Ich vergebe mir, dass ich es zugelassen habe, mich verletzt zu fĂźhlen.“ Vergebung ist nämlich nicht nur ein Geschenk an den anderen, sondern vor allem an Dich selbst. Es befreit Dich aus der emotionalen Gefangenschaft von Wut und Verletzung.

Dein Ego verstehen und ihm seinen Platz zuweisen

Dein Ego kann manchmal wie ein kläffender Hund sein. Bevor Du Sitz und Platz sagen kannst, rennt es schon zur Tür und bellt den Besuch an. Das Ego ist schnell dabei, alte Wunden wieder aufzureißen und für Unruhe zu sorgen.

Deshalb ist es wichtig, das Ego kennenzulernen. Welche Gedanken triggern Dich? Was stresst Dich und bringt Dich auf die Palme? Denn nur, wenn Du Dein Ego verstehst, kannst Du wirklich lernen, es in Schach zu halten und nicht länger von ihm kontrolliert zu werden.

Loslassen, was Dich auf die Palme bringt

Manchmal halten wir an Groll und Missverständnissen fest wie an einem alten Koffer, der eigentlich leer ist. Wir glauben, dass wir diesen Ballast mit uns herumschleppen mßssen, aber wenn wir den Koffer Üffnen, merken wir: da ist nichts drin!

Das bedeutet nicht, dass Du alles gutheißen musst. Es bedeutet nur, dass Du loslässt. Der Kampf und der innere Unfriede hĂśren auf, wenn Du Dich entscheidest, loszulassen. „Vergebung ist eine Entscheidung.“ Und das bedeutet, diesen leeren Koffer endlich abzustellen.

Die Stimme Gottes und der innere Frieden

Der Impuls 333 erinnert uns daran, dass die Stimme Gottes allen Frieden anbietet, die hören und beschließen, ihm zu folgen. Das bedeutet, sich bewusst dafür zu entscheiden, alte Geschichten loszulassen und Platz für echte innere Ruhe zu schaffen.

Es ist nicht immer einfach, denn sofort meldet sich der „Ja, aber“ Mensch in Deinem Kopf. „Ja, aber der hat mir doch so Ăźbel mitgespielt, oder sie.“ Doch wenn Du das einfach nur anders deutest und erkennst, dass Vergebung vor allem ein Geschenk an Dich selbst ist, kannst Du wirklich loslassen.

Menschlichkeit im anderen erkennen

Auch der andere hat seine Themen, seine Ängste und Unvollkommenheiten. Jeder macht Fehler. Vergebung hilft uns, uns auf das Wesentliche zu besinnen: den Frieden in uns selbst.

Deshalb mach Frieden. Wenn Du reden willst, dann tu es. Wenn nicht, dann lass es. Aber grummel und groll nicht still fĂźr Dich hin und leide da.

Die Resilienz stärken durch Vergebung

In stressigen Zeiten und auch im Umgang mit Leben und Tod kann die Praxis der Vergebung wahre Wunder wirken. Sie stärkt unsere Resilienz und hilft uns, inneren Frieden zu finden. „Wir sollten mit nichts weniger als dem Ewigen zufrieden sein.“ Das Ewige, das sind Liebe, Frieden und Freude, die in uns allen wohnen. Vergebung ist der SchlĂźssel, diese Schätze zu entdecken.

🎙️ Impuls 334 erinnert uns daran, die Gaben anzunehmen, die die Vergebung gibt. Lass heute nicht wieder magere Gaben akzeptieren, sondern beschließe, den inneren Frieden zu finden.

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331 Die Macht des Egos: Wie es unser Leben und GlĂźck beeinflusst

331 Die Macht des Egos: Wie es unser Leben und GlĂźck beeinflusst

Das Ego, dein täglicher Begleiter. Es sitzt in deinem Kopf und flĂźstert dir Dinge zu, die manchmal echt nervig sind. Aber warum macht es das? Das Ego will uns ständig glauben lassen, dass wir klein, getrennt und irgendwie immer kurz vorm Scheitern sind. „Das Ego ist laut Ein Kurs in Wundern der Teil in uns, der uns glauben lässt, wir wären klein, getrennt und irgendwie immer kurz vorm Scheitern.“

Klingt super, oder? Doch das ist weit entfernt von der Wahrheit. Das Ego ist wie ein schlechter Regisseur, der den Stress in unser Leben bringt. Und zu oft folgen wir diesem minderbemittelten Nomaden, ohne es zu merken.

Wie du das Ego erkennst

Es gibt viele Wege, wie das Ego sich in unserem Leben bemerkbar macht. Du fĂźhlst dich oft in einem inneren Konflikt gefangen, weil ein Teil von dir eine Sache will, während der andere Teil in die entgegengesetzte Richtung zieht. Das Ego lässt uns denken, wir wären allein und auf uns selbst gestellt. Deshalb sehen wir unser Leben oft als einen ständigen Wettkampf. „Es will beweisen, dass du es schaffst, ohne Gott zu existieren.“

Unsere Entscheidungen werden oft von diesem egoistischen Gedankenkonstrukt beeinflusst, das in Wahrheit nur ein gedankliches Konstrukt ist, das wir selbst geschaffen haben. Ja, du hast das Ego kreiert. Aber keine Angst, ich zeige dir, wie du es umerziehen kannst, damit es dir dient und nicht umgekehrt.

Situationsanalyse: Das Ego im Alltag

Vielleicht kennst du diese Situation: Du hast Angst, eine wichtige Entscheidung zu treffen, weil du denkst, dass du scheitern kĂśnntest. Das ist Ego. Oder du vergleichst dich ständig mit anderen und fĂźhlst dich minderwertig oder Ăźberheblich. Das Ego steckt tief in diesen Gedanken. „Nur wenn ich gewinne, kann ich glĂźcklich sein.“

Wir alle kennen diese Momente. Da hast du gerade die Kugel den Berg hinaufgerollt, und kaum bist du oben, zack, rollt sie wieder runter. Sisyphus, du weißt schon. „Aber dein Ego in Wahrheit hat nur einen einzigen Plan: Es will beweisen, dass Gott tot ist.“ Klar, das klingt jetzt dramatisch, aber so funktioniert das Ego. Es will uns trennen, uns klein halten und uns ständig im Kampfmodus belassen.

Warum wir das Ego brauchen

Du fragst dich vielleicht jetzt, warum wir dieses fiese Ego Ăźberhaupt haben. Nun, das Ego hat sich mit dir entwickelt. Es hat dir in vielen Situationen geholfen. Du brauchst dein Ego, aber es soll dir dienen und nicht andersherum. Das ist der Unterschied. „Du kannst dein Ego umerziehen, so dass es dir dienen kann und dass es dann fĂźr dich arbeitet, nicht gegen dich.“

Vom Drama zur Befreiung

Der Weg zur Befreiung vom Ego-Drama beginnt natĂźrlich im eigenen Kopf. Du nimmst einfach mal kurz den Fuß vom Gas, atmest tief durch und fragst dich: „Macht mir dieser Gedanke, den ich da gerade denke, mehr Stress oder Frieden?“ Wenn dir der Gedanke Stress bringt, dann kommt er ziemlich sicher vom Ego. Und wenn du das merkst, dann kannst du bewusst eine andere Richtung einschlagen.

Vergebung und Frieden

Ein SchlĂźssel zur Entmachtung des Egos ist die Vergebung – dir selbst und anderen gegenĂźber. „Du vergibst dir jetzt selbst fĂźr all deine Zweifel, fĂźr all deine unguten Gedanken.“ Im Prinzip geht es darum, Frieden in dir selbst größer werden zu lassen.

Wenn du beginnst, deinen inneren Frieden Ăźber den lauten Ego-Gedanken zu stellen, dann wird der Stress weniger. „Es gibt keinen Konflikt, denn mein Wille ist der Deine.“

Schlussgedanken

Letzten Endes, das Ego ist ein Teil von uns, aber wir sind nicht unser Ego. Du kannst lernen, deinen inneren Frieden zu kultivieren und dich weniger von den stressigen Gedanken des Egos beeinflussen zu lassen. Vertraue darauf, dass deine wahre Natur Frieden und Liebe ist. Also immer, wenn dich irgendwas stresst, halte inne und Ăźberlege, wem du dienen willst: dem Ego oder dem GĂśttlichen.

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316 Jede Gabe kehrt als Geschenk zu Dir zurĂźck

316 Jede Gabe kehrt als Geschenk zu Dir zurĂźck

Wenn Du Dich manchmal fragst, wie Du mit den Gaben des Lebens umgehen sollst, dann bist Du hier genau richtig. Im Impuls 316 des Zeitwellen-Podcast geht es darum, wie wichtig das Geben und Empfangen im Leben sind. Es geht darum, dass jede Gabe, die Du Deinen Mitmenschen gibst, auch Dir selbst gehĂśrt. Spannend, oder?

Geben und Empfangen: Zwei Seiten derselben Medaille

Im vorherigen Impuls 315 behandelten wir die Gaben, die Du von Deinen Brßdern und Schwestern erhältst. Heute widmen wir uns den Gaben, die Du selbst gibst.

Stell Dir vor, jede Gabe, die Du gibst, erlaubt einem vergangenen Fehler, zu vergehen und keinen Schatten auf Deiner Seele zu hinterlassen. Klingt wie Magie, ist es aber nicht. Es ist das Prinzip von Geben und Empfangen. Das Universum funktioniert so. „Ebenso wie jede Gabe, die meine BrĂźder geben, mein ist, so gehĂśrt auch jede Gabe, die ich gebe, mir.“

Faszinierend, oder? Diese Haltung schafft Freiheit und vereint Dich mit dem gĂśttlichen Weg Deiner Seele.

Die Lektion der Engel und der SeelenfĂźhrer

Du bist nie allein. Engel und Seelenfßhrer sind ständig an Deiner Seite. Das GÜttliche begleitet Dich in jeder Phase Deines Lebens. Doch manchmal verlierst Du den Weg aus den Augen und fßhlst Dich frustriert, verwirrt oder sogar wßtend. Das ist vÜllig normal.

„Du kannst darauf vertrauen, dass das immer Deinem hĂśchsten Wohl dient.“

Diesen Satz mĂśchte ich besonders betonen. Es hilft sehr, darauf zu vertrauen, dass alles, was passiert, zu Deinem Besten geschieht. Das Leben gibt Dir immer die Dinge, die Du brauchst, um Dich weiterzuentwickeln. Akzeptiere diese Gaben und lass Dich von Deinem Weg nicht ablenken. Du wirst sehen, dass Hilfe zur richtigen Zeit kommt.

Gaben empfangen und erkennen

Vielleicht ist Dir schon einmal folgendes passiert: Du bist in einem tiefen Loch und plĂśtzlich sagt jemand etwas oder Du liest einen Satz in einem Buch, der Dich genau da abholt, wo Du stehst. Das ist kein Zufall.

„Jede Freundlichkeit, jedes Lächeln, jedes kleine Geschenk, das Du erhältst oder gibst, kommt als Geschenk zu Dir zurĂźck.“

Dieses Konzept des Schatzhauses, von dem ich spreche, ist wie ein Konto voller liebevoller Momente und schĂśner Erinnerungen. Alles, was Du hineingibst, bleibt als Teil Deines inneren Schatzes erhalten. Und das Beste ist: Engagiere Dich, und Du wirst reich belohnt.

Der Schmetterling in Dir

Aktuell befinden wir uns in einer Zeit großer Transformation. Die Welt verändert sich und wir alle spüren diese Übergangsphase.

„Du bist wie eine Raupe, die sich bald verpuppen wird.“

Dieser Übergang kann schmerzhaft und verwirrend sein. Aber halte durch. Diese Geburtswehen sind notwendig für das Wachstum und die Transformation zu etwas Wundervollem. Nutze diesen Impuls 316 als Gelegenheit, tiefer zu verstehen, wie Du mit diesen Veränderungen umgehst.

Praktische Tipps fĂźr den Alltag

Du fragst Dich jetzt vielleicht: Wie setze ich das alles im Alltag um? Ganz einfach. Wenn Du genervt bist oder vor einer schwierigen Situation stehst, halte einen Moment inne und ßberlege, was Du jetzt konkret geben kannst, um die Situation zu verbessern. Vielleicht ist es Geduld, Verständnis oder Mitgefßhl.

„Sobald Du diese Gabe spĂźrst, merkst Du auch, wie sich Dein GemĂźt beruhigt und Du Dich besser fĂźhlst.“

Das ist das Prinzip von Impuls 316: Was Du gibst, kommt zu Dir zurĂźck. Es ist ein einfaches, aber tiefgreifendes Prinzip, das Dir helfen wird, mehr innere Ruhe und Ausgeglichenheit zu finden.

Dein Schatzhaus auffĂźllen

Sieh jede kleine Gabe, die Du Dir selbst oder anderen machst, als eine Investition in Dein inneres Schatzhaus.

„Nimm den Druck raus. Mach Dir heute eine Freude, egal wie klein sie ist.“

Der Schlüssel ist, sich selbst gut zu tun und diese kleinen Momente zu zelebrieren – sei es ein Spaziergang, ein gutes Buch oder einfach eine Tasse Tee. Erinnere Dich daran, dass alles, was Du tust, Teil Deines Wachstums ist.

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Impuls 266: Jeder Mensch trägt etwas in sich, das Dir hilft, klarer zu sehen

Impuls 266: Jeder Mensch trägt etwas in sich, das Dir hilft, klarer zu sehen

In unserem alltäglichen Leben fĂźhlen wir uns oft getrennt, nicht wahr? Da sagt jemand etwas, Du denkst an etwas anderes, Gesundheitssachen kommen ins Spiel, äußere Umstände springen auf Dich zu, und Du denkst nur: „Äh!“ Das passiert immer und immer wieder, und das ist nicht schlimm. Was wäre aber, wenn jeder Mensch, dem Du begegnest, eine tiefere Bedeutung hat?

Mein Heiliges Selbst in Dir

Was bedeutet es eigentlich, wenn wir sagen: „Mein heiliges Selbst wohnt in Dir“?

Diese Erkenntnis verändert nicht nur den Blick auf andere, sondern auch auf Dich selbst. Sie erinnert uns daran: Hinter allem, was wir im Außen sehen – auch hinter dem Verhalten, das uns vielleicht verletzt oder triggert – liegt ein unversehrter Kern.

Das bedeutet: Jeder Mensch, dem Du begegnest, kann zu Deinem Lehrer, ja sogar zu Deinem ErlÜser werden. Manchmal zeigt er Dir Liebe und Fßrsorge. Manchmal hält er Dir durch sein Verhalten einen Spiegel vor.

Der Autor Robert Betz hat dafür ein treffendes Wort geprägt: „Arschengel“.
Damit meint er Menschen, die uns unbequem erscheinen – die uns aber gerade dadurch helfen, unsere eigenen Schatten, Urteile und Verletzungen zu erkennen.

Der „Arsch“ ist nicht das wahre Selbst des anderen. Er ist nur die Projektion Deiner eigenen Überzeugungen. Dahinter aber wohnt das Heilige, das Ewige, die Liebe.

Und wenn Du das erkennst, siehst Du nicht nur den anderen neu – sondern auch Dich selbst.

Der Perspektivenwechsel

Warum sehen wir oft nur den Arsch und nicht den Engel in anderen?

Das liegt daran, dass wir in uns selbst diese komischen, fiesen Überzeugungen über den anderen haben. Aber, was wäre, wenn Du Deine Perspektive wechseln könntest? Wenn Du zu einer anderen Sicht kommst, dann siehst Du plötzlich den Engel in jedem.

Wie es in Ein Kurs in Wundern heißt – 266 heißt: „Deswegen kann jeder Mensch Dein ErlĂśser sein.“

Jeder trägt etwas in sich, das Dir helfen kann, klarer zu sehen, Dich selbst besser zu verstehen und Dich näher an Dein Göttliches heranzubringen. Ja, jeder Mensch – selbst der obdachlose Mensch, der jetzt auf dem Campingplatz lebt, aber einst verwahrlost wirkte. 💫

Die Verbundenheit im Alltag

In unserem Alltag neigen wir oft dazu, Menschen in Schubladen zu stecken, schnell zu urteilen und zu verurteilen. Doch was wäre, wenn Du heute bewusst versuchst, in jedem Menschen Dein eigenes heiliges Selbst zu erkennen?

Die Menschen spiegeln Dich wider, und in ihnen blickt Christus von Deinem Selbst auf Dich zurĂźck.

Wenn Du so schaust, siehst Du das strahlende Licht in Dir selbst und erkennst, dass Du nicht nur eine einfache Funzel bist, sondern eine strahlende Leuchte. Alle Menschen und Situationen kĂśnnen Dir dabei helfen, dieses Licht zu erkennen.

Das ist der Prozess der Erlösung – oder wie ich es nenne, der Weg nach Hause.

Praktische Anwendung im Alltag

Fragst Du Dich jetzt vielleicht, wie Du das in einer schwierigen Situation anwenden kannst?

Wenn Du in einem Konflikt stehst oder jemanden triffst, der Dich herausfordert, erinnere Dich daran, dass auch dieser Mensch ein Teil von Gottes SchÜpfung ist. Du kannst Dir kleine Anker setzen, wie z. B. an Deine Kette fassen oder Dein Ohrläppchen berßhren.

Sag Dir dann: „Ich will diesen Menschen anders sehen.“

Wir sind alle miteinander verbunden, scheinbar getrennt durch unsere KĂśrper. Aber das ist nicht wahr!

Die Kraft der Community

Akzeptierst Du diese Wahrheit, erschaffst Du fĂźr Dich eine Welt voller Liebe, Freude und Vergebung.

Diese innere Verbundenheit stärkt uns und führt uns zu tieferem inneren Frieden. Eine Gemeinschaft, die diese Sichtweise teilt, kann enorm unterstützend sein. Deshalb haben wir die Zeitwellen-Community 🌸 geschaffen, um diese Konzepte gemeinsam zu leben und zu verinnerlichen.

Stell Dir vor, wir alle kÜnnten uns austauschen und gegenseitig unterstßtzen. Das wäre nicht nur bereichernd, sondern auch heilend.

Schreibe mir doch mal, ob Du sonntags um 17 Uhr Zeit und Lust auf eine Mitgliedschaft hättest, um Teil dieser Community zu werden. Es ist eine großartige Gelegenheit, um die Woche besinnlich zu beenden und sich auf die kommende vorzubereiten.

Der Weg zu Gott ist der Weg zu Dir

Abschließend möchte ich Dich daran erinnern, dass der Weg zu Gott nicht außerhalb liegt, sondern in Dir selbst.

Jeder Mensch in Deinem Leben, ob Freund oder Fremder, trägt das Licht in sich, das Dir helfen kann, klarer zu sehen, wer Du wirklich bist. Wenn Du bereit bist, dieses Licht zu sehen, kannst Du den Weg gar nicht verlieren.

Wie es Marianne Williamson sagt:

„Unsere tiefste Angst ist nicht, dass wir unzulänglich sind. Unsere tiefste Angst ist, dass wir über die Maßen kraftvoll sind.“

💪 Erkenne Deine Kraft und lebe Dein Licht.

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Impuls 264: Liebe, Geborgenheit und Frieden im Alltag finden

Impuls 264: Liebe, Geborgenheit und Frieden im Alltag finden

Manchmal stehen wir alle vor Situationen, in denen wir das Gefühl haben, überwältigt zu sein. Stress, Angst und das tägliche Chaos kommen zusammen und manchmal wissen wir einfach nicht weiter, richtig? Heute, bei Impuls 264, geht es genau darum: die Führung spüren, die von etwas Größerem kommt und uns Halt gibt. Dieser Impuls ist ein Lichtblick, um zu erkennen, dass da mehr ist, als unser Verstand uns oft weismachen will.

Die Liebe Gottes und das Ego

Hast Du jemals dieses Gefühl erlebt, dass Du von etwas Größerem geführt wirst? Dieses Gefühl, das Dein Ego überwindet und Dir fast die Tränen in die Augen treibt? Ich bin mir sicher, dass Du das kennst.

„Du bist umgeben von der Liebe Gottes“, lautet eine der wichtigsten Botschaften in diesem Impuls 264. Wir sind immer von dieser Liebe umgeben, selbst wenn wir es vergessen. Diese Liebe ist ein Anker, besonders wenn es uns mal nicht so gut geht.

Wenn Du Dich in einer herausfordernden Zeit befindest, dann ist dieser Impuls für Dich. „Vater, du stehst vor mir und hinter mir, neben mir“, lautet das Mantra, das wir heute gemeinsam gesprochen haben. Ein kraftvolles Gebet, das Dich daran erinnert, dass Du nie allein bist.

Resilienz finden in schwierigen Zeiten

In stressigen Situationen fühlt man sich manchmal, als ob man den Boden unter den Füßen verliert. Kennst Du das? Es ist so wichtig, sich an die innere Stärke und Resilienz zu erinnern, die jeder von uns in sich trägt. „Die Liebe Gottes umgibt mich immer, in meinen fiesesten Gedanken, meinen unangenehmsten Gefühlen, meinen größten Sorgen und in meinem tiefsten Leid.“

Diese Aussage ist nicht nur ein Trost; sie gibt uns die Kraft, weiterzumachen. Ein unsichtbares Netz, das uns immer hält. Stell Dir vor, wie dieses Netz Dich in schwierigen Zeiten auffängt. Dies ist das Ziel von Impuls 264.

Das tägliche Leben und die Liebe Gottes

Wie kÜnnen wir diese Liebe und Stärke im Alltag spßren? Es ist einfach. Nimm Dir bewusst einen Moment der Stille und Atempausen, auch wenn Du inmitten einer stressigen Situation bist. Diese kleinen Pausen helfen Dir, Dich zu zentrieren und die Liebe Gottes zu spßren, die Dich stets umgibt.

Wusstest Du, dass diese kleinen Handlungen eine große Wirkung haben können? Berühre einfach einen Ring, eine Kette oder Dein Ohrläppchen und erinnere Dich daran, dass Du die Situation anders sehen möchtest. Es ist Dein mentaler Anker. „Umgibt mich ja immer die Liebe Gottes. Gut, das sehe ich und fühle ich manchmal nicht so, aber jetzt, jetzt will ich es sehen.“

Das ist eine bewusste Entscheidung, die wir treffen mßssen. Und wenn Du das tust, wirst Du spßren, wie Ruhe und Sicherheit in Dir aufsteigen, als ob eine warme Decke Dich umhßllt. Dieses Gefßhl verändert nicht nur Dich, sondern auch die Art und Weise, wie Du mit anderen sprichst und umgehst.

Die innere Arbeit und die Rolle des Heiligen Geistes

Es ist wichtig zu erkennen, dass diese Transformation in Dir beginnt. Diese Arbeit kann nicht der Heilige Geist für uns tun. „Das müssen wir tun. Das ist diese Entscheidung, die wir treffen müssen.“

Wenn Du in einer stressigen Situation bist, gĂśnne Dir bewusst einen Moment der Stille. Atme tief durch und nutze Deinen mentalen Anker. Dies verankert Dich in der Gegenwart und hilft Dir, Dich auf die Liebe Gottes zu fokussieren.

Erinnere Dich daran, dass diese Liebe nicht gelehrt werden kann. Du kannst nur die Blockaden entfernen, die Dich daran hindern, diese Liebe zu spĂźren. Das erfordert Bereitschaft von Dir.

Schlusswort

Dieser Impuls 264 zeigt uns, dass es mÜglich ist, auch in den schwierigsten Zeiten Liebe und Unterstßtzung zu spßren. Diese Liebe ist wie ein unsichtbares Netz, das uns immer hält. Du kannst nicht tiefer fallen als in Gottes Hand.

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Jeanette Richter Spirituelles Stressmanagement

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