Hey Du! Wie würde Dein Leben wohl aussehen, wenn Du die Angst vollständig hinter Dir lassen könntest? Wow, was für eine Vorstellung, oder? Genau hier setzt unsere aktuelle Folge vom Zeitwellen-Podcast an. ☀️ Wir haben uns einen Traumtag gegönnt und sind dabei tief in Impuls 225 aus Ein Kurs in Wundern eingetaucht. Dieses Mal geht es um die Frage: Was passiert, wenn wir die Angst loslassen und stattdessen den Frieden einladen? Klingt zu schön, um wahr zu sein? Lass mich Dir mehr erzählen! 🌸
Ein Dialog der Liebe 💞
In der gestrigen Lektion war der Leitgedanke „Gott ist mein Vater und er liebt seinen Sohn“. Heute heißt es dagegen:
„Gott ist mein Vater und sein Sohn liebt ihn“.
Dieser kleine Wechsel hat tiefere Bedeutungen. Es geht um eine beidseitige Liebeserklärung, quasi eine Hochzeit Deluxe. Im Alltag fällt es uns manchmal schwer, diese Liebe zu spüren und anzunehmen – besonders in stressigen Momenten. Aber was wäre, wenn wir genau das könnten?
Eine Einladung zum Tanz des Lebens 🌟
Stell Dir das vor wie einen Tanz: Du gibst Liebe und bekommst sie zurück. Nicht wie in einer einseitigen Beziehung, wo Du vielleicht denkst:
„Wie komme ich aus der Nummer wieder raus?“
Sondern beidseitig und bedingungslos. Kein Drama, nur Liebe! Tanze durch Dein Leben, ohne ständig über alles zu grübeln oder Dir Sorgen zu machen. Verrückt, oder?
Warum Stress und Angst uns blockieren 😓
Eine große Herausforderung besteht darin, dass wir ständig unter Strom stehen. Stress macht uns gereizt, unzufrieden und blockiert uns. Wir stecken in einem Teufelskreis fest: Wir wollen Frieden, aber die Angst hält uns zurück. Ja, das kennst Du, richtig?
Ich lese Dir gerne ein Gebet vor, das Dir helfen kann, in stressigen Zeiten Ruhe zu finden. Es ist eine sehr persönliche und beruhigende Botschaft.
Finde Deinen inneren Frieden ✨
„Gott ist mein Vater und sein Sohn liebt ihn. Vater, ich muss Deine Liebe zu mir erwidern, denn geben und empfangen sind dasselbe. Und Deine ganze Liebe hast Du mir gegeben. Ich will, dass sie hell erstrahlt in meinem Geist und ihn in ihrem gütigen Licht bewahrt, unversehrt, geliebt, mit der Angst hinter sich und nur den Frieden vor sich.“
Diese Worte sind ein Trostpflaster für den Geist. Sie erinnern uns daran, dass wir bedingungslos geliebt sind, unabhängig davon, wie chaotisch unser Leben gerade ist.
Der Weg zur Stille 🛤️
Der Weg ist nicht immer einfach, aber er führt sicher zur Stille und zum Frieden. Ein treuer Freund reicht Dir die Hand und verspricht, Dich niemals zu verlassen. Was für eine schöne Vorstellung, oder? Du bist nicht allein auf diesem Weg. Egal wie groß die Herausforderungen sind, Du wirst geführt und begleitet.
Das Spiel des Lebens 🎭
Wusstest Du, dass das Leben oft als Spiel betrachtet wird? Ja, genau! Wir denken vielleicht, dass wir von Geburt bis Tod eine lange Reise machen, aber in Wirklichkeit schlafen wir nur und sollten uns daran erinnern, wer wir wirklich sind. Ein Teil unseres Geistes schläft und wir alle möchten erwachen, genau wie Buddha. Das ist auch der Grund, warum Buddhismus und ein Kurs in Wundern viele Ähnlichkeiten aufweisen.
Die Macht des Egos 🙄
Vergiss nicht, Dein Ego spielt oft mit. Es ist manchmal der Störenfried, der uns ständig unter Stress setzt und unsere inneren Dialoge dominieren will. Doch auch das Ego hat gute Seiten, es hat auch kreative und tolle Ideen!
„Das Ego hat Angst vor dem Tod, und der Tod hat Angst vor der Liebe“,
sagte einst Marianne Williamson. Lass das mal auf Dich wirken. 💡
Übung: Finde Deinen Frieden 🧘♂️
Setz Dich bequem hin – Atme tief ein und aus.
Schließe Deine Augen – Stell Dir vor, wie Du die Liebe in Dir trägst.
Wiederhole leise die Worte: „Ich bin geliebt, ich gebe Liebe.“
Fühle die Ruhe – Spüre, wie Du von Frieden umgeben bist.
Öffne langsam Deine Augen – Lächle! 🧡
Das war’s für heute mit Impuls 225
Denk daran, Du bist nicht allein und der Frieden ist immer nur einen Herzschlag entfernt.
In diesem Impuls 183 des Zeitwellen-Podcasts tauchen wir ganz tief in die Bedeutung von Namen ein – und das nicht nur auf gewöhnliche Weise. Also, mach Dich bereit, Deine Beziehung zu Deinem Namen und zum Wort „Gott“ zu überdenken!
Vielleicht hast Du Schwierigkeiten mit diesem Wort, weil es in Deinem Kopf so viele verschiedene Bedeutungen hat. Kein Problem, das kenne ich nur zu gut! Aber heute geht es nicht nur um das Wort „Gott“ – wir sprechen auch über Deinen eigenen Namen. Ja, genau, den Namen, den Dir Deine Eltern gegeben haben.
Vielleicht magst Du Deinen Namen, vielleicht auch nicht. Aber wusstest Du, dass Dein Name eine eigene heilige Bedeutung hat? Das ist Dein Erkennungsmerkmal und gleichzeitig das, was Dich mit dem Göttlichen verbindet. Spannend, oder?
Egal, ob Du Deinen Namen googelst, um herauszufinden, was er bedeutet, oder ob Du ihn einfach nur wieder liebevoll in Deinen Gedanken wiederholst – Dein Name ist so viel mehr als nur eine Aneinanderreihung von Buchstaben.
Es ist auch faszinierend zu sehen, wie wir durch Namen überhaupt Sachen benennen und dadurch einen Bezug zu ihnen schaffen. Sogar Dein Hund oder Deine Katze hat einen Namen, um sie als einzigartige Wesen auf der Erden-Ebene zu erkennen. Und ja, auch das Auto kann einen Namen haben, keine Schande!
Und dann ist da noch diese tiefe Verbindung zu Deinem göttlichen Namen – die Essenz, die Dich ausmacht. Wenn Du also den Namen Gottes anrufst, rufst Du im Grunde Deine eigene Göttlichkeit an. Toll, oder? Lass Dich davon nicht abschrecken, sondern nutze es als Gelegenheit, Dich einmal wirklich wunderbar zu fühlen.
Vielleicht hast Du sogar schon mal von Nahtoderfahrungen gehört, wo Menschen plötzlich sehen oder hören können, obwohl sie im irdischen Leben blind oder taub waren. Das ist eine starke Erinnerung daran, wie kraftvoll und göttlich wir eigentlich sind. Also, warum diese Macht nicht auch im alltäglichen Leben nutzen?
Lass Deine täglichen Sorgen und To-do-Listen mal für einen Moment beiseite. Setz Dich hin, werde still und wiederhole Deinen Namen. Spür die Ruhe und die Liebe darin und erkenne, dass Du mehr bist als nur Deine Gedanken. Egal ob Du es in einem Gebet machst oder einfach still für Dich selbst, es wird eine Veränderung bringen.
Also, ich wünsche Dir alles Liebe und ermutige Dich, Dich auf diese Reise zu begeben und die Göttlichkeit in Dir zu entdecken.
Du bist ein wundervolles Wesen, also erinnere Dich immer daran.
Empathische Todeserlebnisse sind ein faszinierendes, wenn auch oft missverstandenes Phänomen. Sie bieten einen tiefen Einblick in die letzten Momente des menschlichen Lebens und berühren das Herz der Sterbeforschung. Sie sind noch nicht besonders gut erforscht, kommen allerdings häufiger vor, als man denkt.
Der Sterbeforscher Raymond Moody hat sich intensiver mit ihnen beschäftigt und ihm verdanken wir auch den Namen.
Was sind Empathische Todeserlebnisse?
Empathische Todeserlebnisse beschreiben das Phänomen, bei dem Menschen, die einem Sterbenden nahestehen, ähnliche Erfahrungen wie der Sterbende selbst durchleben. Diese können visuelle, emotionale oder spirituelle Elemente enthalten.
Moody erklärt, dass solche Erfahrungen nicht einfach zu kategorisieren sind. Sie liegen oft an der Schnittstelle zwischen Psychologie, Neurologie und spirituellen Studien.
Zitat zum Nachdenken:
„Der Tod ist nicht das Ende, sondern eine Transformation.“ – Raymond Moody
Was bedeuten Empathische Todeserlebnisse?
Empathische Todeserlebnisse sind ein Spiegelbild der Komplexität und Tiefe menschlicher Verbindungen. Sie erinnern uns daran, dass das Leben und der Tod untrennbar miteinander verbunden sind, in einer Weise, die wir vielleicht nie vollständig verstehen werden, aber immer bewundern können.
Wenn ein Mensch gerade stirbt, kann es vorkommen, dass Angehörige im Raum den Ablöseprozess der Seele vom Körper „live“ mitbekommen.
Sie erleben selbst in einer Art außerkörperlichen Zustand empathisch genau das mit, was der Verstorbene in diesem Moment „sieht“ und „fühlt“.
Sie bekommen den Übergang mit und können ebenfalls bereits Verstorbene wahrnehmen oder die Lebensrückschau des Betreffenden mitverfolgen. Es scheint, als könnten sie dem Verstorbenen beim Hinübergehen über die „Schulter“ schauen.
Im Moment des irdischen Todes wird die Ausdehnung des Bewusstseins von vielen Angehörigen als ein Gefühl von Enge im Sterbezimmer wahrgenommen. Manche Menschen spüren auch, dass sich die Atmosphäre oder die Temperatur im Raum verändert.
Diese Wahrnehmungen werden zumeist als positiv und eindrucksvoll beschrieben.
Solche Erlebnisse können für Hinterbliebene eine Quelle des Trostes sein, indem sie ein Gefühl der Verbundenheit über den Tod hinaus vermitteln.
Raymond Moody, ein renommierter Forscher in diesem Bereich, hat mit seinen bahnbrechenden Arbeiten wesentlich zum Verständnis dieser Erlebnisse beigetragen. Sein Buch „Life After Life“ (1975) gilt als Meilenstein in der Erforschung von Nahtoderfahrungen.
„In ‚Life After Life‘ erforschte ich, was Menschen erleben, wenn sie dem Tod nahe sind. Diese Erlebnisse sind tiefgreifend und verändern oft ihr Leben.“ – Raymond Moody
„… Seine Energie strömte aus seiner Hand in meine Hand, meinen Arm hinauf,(…) dann sah ich, wie eine große, schlanke, blonde Frau vor mich trat.
‹Wie taktlos von dieser Frau, sich zwischen mich und meinen Papa zu drängen, gerade jetzt, wo er gestorben ist!›, dachte ich. ‹Wer ist sie?› (…)
‹Oje! Das bin ja ich!›, erkannte ich schließlich (…). Dann hörte ich meinen Vater herzhaft lachen. Als ich mich umdrehte, sah ich ihn neben mir stehen, vollkommen verjüngt.
Er drückte mich (…), und im selben Augenblick strömten endlose Informationen von ihm zu mir rüber. Blitzartig erzählte er mir alles, was man über das Leben, die Liebe und den Tod wissen muss.
Dann wurden wir von einem mächtigen Sog emporgezogen und fortgerissen, zu einem Durchgang, der in die Unendlichkeit zu führen schien.
Wir flogen beide sanft, (…), auf ein Licht zu, aus dem menschliche Gestalten hervortraten. (…) ich konnte meine Großeltern, Tanten und Onkel ausmachen. (…)
Als er sich auf ihrer Seite befand, umringten sie ihn und begrüßten ihn in ihrem Kreis der Liebe. Dann wurde ich zurückgezogen.“
Warum nehmen einige das wahr und andere nicht?
Es ist sehr schön zu sehen, dass wir auch als Außenstehende den Tod des Sterbenden miterleben können. Warum einige Angehörige dies allerdings so intensiv miterleben und andere wiederum nicht, bleibt noch unklar.
Es ist übrigens nicht wahr, dass nur Menschen, die den Verstorbenen besonders geliebt haben, diese Erfahrungen machen.
Bernard Jakoby schreibt dazu:
„Wenn Menschen sterben, mit denen uns eine tiefe Liebe verbindet, kommen empathische Todeserlebnisse besonders häufig vor.
Es gibt aber auch Berichte, in denen Menschen, die mit dem Sterbenden nicht direkt bekannt waren, ein solches Mitsterben erleben.
Wenn die Seele den Körper verlässt, kann die dabei frei werdende Lebensenergie durchaus einen fremden Menschen erreichen und zu einer außerkörperlichen Erfahrung führen.
Gleichzeitig kann sich das Wohlgefühl des Sterbenden auf die fremde Person übertragen.“
Was sind Deine Erfahrungen?
Hast Du auch schon einmal eine solche Erfahrung gemacht? Dann schreib mir das gerne unten in die Kommentare, damit noch mehr Menschen davon erfahren. Ich danke Dir.
YouTube-Tipp:
Peter Fenwick spricht hier auch über Empathische Todeserlebnisse.
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