Angst vor dem Tod reduzieren: 12 Erkenntnisse durch Nahtoderfahrungen
- Mir ist es wichtig, mĂśgliche Ăngste vor dem Leben oder dem Tod in Liebe zum Leben zu verwandeln.
- Und mir ist es auch wichtig, dass Du vielleicht dadurch eine andere und gelassenere Einstellung zum Leben und zum Tod bekommst. Das wäre doch toll.
- Das hilft dann auch, dass wir Menschen mit einer Nahtoderfahrung mit mehr Offenheit, Neugier und Lernbereitschaft begegnen kÜnnen. Denn Nahtoderfahrene haben sehr oft mit vielen Vorurteilen zu kämpfen oder sie werden fßr bekloppt gehalten, was sie definitiv nicht sind.
Die folgenden Erfahrungsberichte stammen alle aus dem Buch von Jeffrey Long âBeweis fĂźr ein Leben nach dem Todâ.Â
Wir brauchen uns vor dem Tod nicht zu fĂźrchten, denn der Tod ist nicht das Ende!
Sheilas Nahtoderfahrung:
Ich leide schon immer unter mehreren Allergien. Bisher waren sie mir eigentlich immer nur lästig gewesen â bis zu jenem schicksalhaften Tag, an dem meine Allergien sich zu einer lebensbedrohlichen Angelegenheit auswachsen sollten.
Dem Chirurgen und dem Anästhesisten hatte ich alles ßber meine Allergien gesagt. Es war eine geplante Operation und kein Notfall.
Doch obwohl das ganze Team sein Bestes tat, erlitt ich eine schwere allergische Reaktion auf ein Medikament, das ich während der Operation erhielt.
Diese allergische Reaktion war so schwer, dass mein Herz stillstand. Unmittelbar nach dem Herzstillstand befand ich mich plĂśtzlich in DeckenhĂśhe.
Ich konnte das EKG-Gerät sehen, an das ich angeschlossen war. Die Linie war flach. Die Ărzte und Schwestern versuchten verzweifelt, mich wieder zurĂźckzuholen.
Unter mir spielten sich panikartige Szenen ab.
Aber im Gegensatz zu dem Chaos unter mir empfand ich tiefe Ruhe. Ich hatte keinerlei Schmerzen mehr. Mein Bewusstsein glitt aus dem Operationssaal heraus auf eine Krankenstation.
Ich erkannte sie sofort als die Station, auf der ich vor meiner Operation gelegen hatte. Aus meiner Perspektive unter der Decke sah ich, wie die Schwestern hierhin und dahin huschten und ihren Pflichten nachkamen.
Nachdem ich die Schwestern ein Weilchen beobachtet hatte, tat sich ein Tunnel auf. Ich wurde zu diesem Tunnel hingezogen.
Ich glitt hinein und sah ein helles Licht am Ende des Tunnels. Es wirkte so friedlich. Als ich aus dem Tunnel wieder drauĂen war, befand ich mich in einer Umgebung, die erfĂźllt war von einem wunderschĂśnen, mystischen Licht.
Vor mir standen mehrere liebe Verwandte, die bereits gestorben waren.
Es war ein frĂśhliches Wiedersehen, und wir umarmten uns.
Bei mir war ein mystisches Wesen voller ßberwältigender Liebe und Mitgefßhl. MÜchtest du zurßck? wurde ich gefragt. Ich weià nicht, erwiderte ich.
Das passte genau zu der unentschlossenen Person, die ich damals war. Wir unterhielten uns weiter, dann wusste ich, dass es an mir lag, ob ich in meinen physischen KĂśrper zurĂźckkehren wollte oder nicht.
Es war eine äuĂerst schwierige Entscheidung. Ich befand mich in einer Welt Ăźberwältigender Liebe.
Ich wusste, dass ich in dieser Welt wirklich zu Hause war. SchlieĂlich kehrte ich aber doch in meinen KĂśrper zurĂźck.
Ich erwachte mehr als einen Tag später auf der Intensivstation. Ăberall hatte ich Schläuche und Kabel. Ich konnte Ăźber mein profundes Erlebnis nicht sprechen.
Später wurde ich auf die Station verlegt, auf der ich vor der OP gewesen war. Es war die Krankenstation, die ich während meiner Nahtoderfahrung besucht hatte. SchlieĂlich nahm ich all meinen Mut  zusammen und erzählte einer Krankenschwester von meiner Nahtoderfahrung.
Sie wirkte geschockt und entsetzt. Es war ein katholisches Krankenhaus. Und wie nicht anders zu erwarten, schickte man mir eine Nonne, die mit mir sprechen sollte. Geduldig erklärte ich ihr alles, was ich erlebt hatte.
Die Nonne hÜrte sorgfältig zu und erklärte mein Erlebnis dann als Werk des Teufels.
Sicher kĂśnnen Sie verstehen, dass ich seither nur noch hĂśchst ungern Ăźber meine Nahtoderfahrung spreche.â
Wir treffen Verstorbene (auch Tiere wieder), wenn wir das mĂśchten.
Ich war umgeben von anderen Wesen oder Menschen, die mir irgendwie bekannt vorkamen.
Diese Wesen waren so eine Art Familie oder alte Freunde, mit denen ich schon seit Ewigkeiten zusammen war.
Am ehesten kann ich sie noch als meine geistige Familie oder meine Seelenfamilie beschreiben.
Diesen Menschen zu begegnen, das war so, wie wenn man nach einer langen Trennung die wichtigsten Menschen in seinem Leben wieder sieht. Es gab zwischen uns geradezu eine Explosion der Liebe und Wiedersehensfreude.
In einem anderen Bericht trifft eine Frau ihre verstorbene Katze wieder:
Ich war in einem Park und meine verstorbene Katze Amigo, kam auf mich zu gerannt und sprang in meine Arme. Ich erkannte ihn augenblicklich.
Ich hielt ihn und knuddelte ihn. Ich war so glßcklich ihn zu sehen. Ich lächelte und war extrem glßcklich. Er war auch glßcklich mich zu sehen.
Er rieb seine Wange wieder und wieder an meinem Gesicht. Ich drĂźckte ihn weiter und fĂźhlte sein Fell. Ich war soooo glĂźcklich ihn wiederzusehen. Dann sprang er aus meinen Armen und ging hinĂźber zu einer Parkbank.
Es waren Leute herum, aber keiner stach hervor. Ich beachtete Amigo wie er auf die Parkbank sprang, und sich neben einem alten Mann zusammenrollte.
Ich realisiere dass der alte Mann mein verstorbener GroĂvater ist.
Wir sind viel bedeutsamer, als wir glauben!
WAS AUCH IMMER WIR ERLEBEN, ES DIENT EINEM HĂHEREN ZWECK. ALLES WAS WIR IM LEBEN JEMALS GETAN, GESAGT, GEDACHT ODER GEFĂHLT HABEN, IST VON BEDEUTUNG.
Ich sah meine Kindheit und spĂźrte die GefĂźhle, die mein Verhalten bei anderen ausgelĂśst hat.
Ich erfuhr, dass vieles, wovon ich glaubte, dass ich es falsch gemacht hätte, gar nicht unbedingt falsch war. Ich erkannte auch meine verpassten Chancen, andere zu lieben.
Ich lernte, dass an allem, was mir angetan worden war, immer mehr dran war als mein Ego sehen oder verstehen wollte.
Mein Leben hat sich seither verändert, weil ich jetzt eher daran denke, was andere empfinden, wenn ich etwas tue.Â
Sterben tut nicht weh!
Alles war so voller Seligkeit, und ich fĂźhlte mich so ganz⌠so voll der grĂśĂten Liebe, die ich je erlebt habe.
Ich dachte mir:Â ÂťWenn Sterben so ist, dann ist es gar nicht so schlimm, wie alle immer glauben.ÂŤ
Dann sah ich ein Licht Ăźber mir. Es zog mich aus dem Zimmer fort. Ich dachte mir, es sei gut, wenn ich einfach alles geschehen lasse, mich einfach in die Dinge fĂźge und akzeptierte, was geschehen soll.
Das Licht wurde heller und hßllte meinen KÜrper ein⌠KÜrper? Ich hatte keinen KÜrper. Der blieb dort unten in dem feuchten Zimmer.
Mir wurde klar, dass ich kĂśrperlich tot war, aber geistig war ich immer noch am Leben. Jetzt war meine Seele mein ÂťKĂśrperÂŤ.
Ich schaute auf zum Licht. Ich konnte sehen, dass mich jemand zu sich winkte. Er war am Ende des hellen Tunnels. Dann hĂśrte ich eine Stimme.
Es war die Stimme eines Mannes. Er fragte mich, ob ich bereit sei.
Ich fĂźhlte mich so wohl. Es war so einfach.

Keiner stirbt fĂźr sich allein!Â
Aufgrund der Narkose stand mein Herz bei der Operation plĂśtzlich still.
Ich schwebte hoch zur Decke und konnte meinen KĂśrper sehen, der auf dem OP-Tisch lag. Die Ărzte waren ganz aufgeregt und sagten, sie wĂźrden mich verlieren. Ich hatte keine Angst.
Bei mir waren ein paar sehr nette Leute. Damals dachte ich, es wären Engel. Sie sagten mir, ich solle mir keine Sorgen machen, sie wßrden sich um mich kßmmern. Ich hÜrte ein Zischen und wurde dann durch einen dunklen Tunnel nach oben zu einem Licht hingezogen.
Eine Frau streckte mir ihre Hand entgegen; sie war sehr nett, und ich spĂźrte, dass sie mich lieb hatte und wusste, wer ich war.
Bei ihr fĂźhlte ich mich geborgen. Ich wusste nicht, wer sie war.
Ein paar Jahre nach der Operation zeigte meine Mutter mir eines Tages ein Bild meiner GroĂmutter väterlicherseits.
Sie war bei der Geburt meines Vaters gestorben. Sie war die nette Frau, die mich auf der anderen Seite des Tunnels bei der Hand genommen hatte. Ich hatte vorher noch nie ein Bild von ihr gesehen.
In uns steckt mehr, als wir ahnen!
IN WAHRHEIT STECKT IN JEDEM VON UNS VIEL MEHR, ALS WIR AHNEN. UND WIR SIND AUCH BESSER, ALS WIR DENKEN. WIR HABEN ES NUR VERGESSEN.
Roger verlieĂ aufgrund eines Unfalls seinen KĂśrper und kam ich an einen dunklen Ort.
Um mich herum war absolut nichts, aber ich hatte keine Angst.
Alles war ruhig und friedlich. Dann lief plÜtzlich mein ganzes Leben vor mir ab als wäre es ein Film auf einer Leinwand, vom Baby bis zum Erwachsenenalter.
Es war so echt! Ich schaute mir selber zu; aber es war besser als im 3D-Kino, denn ich konnte auch die GefĂźhle der Menschen spĂźren, mit denen ich im Lauf der Jahre zu tun gehabt habe.
Ich konnte die guten und die schlechten GefĂźhle spĂźren, die ich in ihnen ausgelĂśst habe.
AuĂerdem konnte ich sehen, dass ich mir umso mehr Verdienste (gutes Karma) erwarb, je besser es den Menschen durch mich ging und je bessere GefĂźhle sie wegen mir hatten und dass die schlechten GefĂźhle wieder etwas von dem guten Karma wegnahmen wie auf einem Bankkonto, aber hier handelte es sich meines Wissens um ein Karma-Konto.
Es gibt einen guten Grund, warum wir leben!
Lisa berichtet von ihrer LebensrĂźckschau:
Alles in meinem Leben, selbst längst vergessene Einzelheiten, ergab einen Sinn . Das Lichtwesen wusste alles ßber mich.
Es wusste alles, was ich je gedacht, gesagt oder getan hatte und es zeigte mir mein ganzes Leben in einem einzigen kurzen Augenblick.
Alle Einzelheiten meines Lebens wurden mir gezeigt, sowohl das, was ich bereits erlebt hatte, als auch alles, was ich noch vor mir hätte, wenn ich auf die Erde zurßckkehren wßrde.
Alles war zugleich da, alle Einzelheiten und alle Zusammenhänge von Ursache und Wirkung in meinem Leben.
Alles, was gut oder negativ gewesen war, alle Folgen, die mein Erdenleben fĂźr andere gehabt hatte, und auch alle Folgen, die das Leben anderer, die mit mir in BerĂźhrung gekommen waren, fĂźr mich gehabt hatte.
Jeder erfĂźllt eine wichtige Aufgabe!
WIR LEBEN, DAMIT SICH UNSERE PERSĂNLICHKEIT WEITERENTWICKELT ODER WIR ANDEREN DIENEN KĂNNEN
 1. Beispiel:
ÂťMark, du musst wieder zurĂźck!ÂŤ ÂťZurĂźck? Nein! Nein! Ich kann nicht zurĂźck!ÂŤÂ Wieder sagte die Stimme:Â ÂťDu musst zurĂźckkehren; ich habe dir eine Aufgabe gegeben; du bist damit noch nicht fertig.ÂŤ
2. Beispiel einer NTE-Erfahrenen: âŚ
Ich fand heraus, dass es nun meine Aufgabe sein sollte, mithilfe meiner neuen Erkenntnisse Âťden Himmel auf ErdenÂŤ zu leben und dieses Wissen an andere Menschen weiterzugeben.
Doch ich hatte die Wahl, ob ich wieder ins Leben zurßckkehren oder auf den Tod zugehen wollte. Mir wurde erklärt, dass der Zeitpunkt fßr mich noch nicht gekommen sei, aber dass mir die Wahl immer offen steht.
Wenn ich mich fßr den Tod entscheide, werde ich sehr viele Geschenke, die mein restliches Leben noch fßr mich bereithält, nicht erleben.
Daraufhin wollte ich unter anderem wissen, ob ich, wenn ich mich fĂźr das Leben entscheide, wieder in diesen kranken KĂśrper mĂźsste, denn damals war mein KĂśrper sehr, sehr krank, und meine Organe hatten ihre Funktion eingestellt.
Mir wurde erklärt, dass mein KÜrper, wenn ich mich fßr das Leben entscheide, sehr schnell gesund werden wßrde. Und tatsächlich stellte ich nicht erst nach Monaten oder Wochen, sondern schon nach Tagen eine deutliche Besserung fest!
Es gibt einen Ăźbergeordneten Sinn hinter allem!
ES GEHT DARUM, MEHR LIEBE, MITGEFĂHL UND WISSEN ZU ERLANGEN. DER SINN DES LEBENS SCHEINT IN EINEM MEHR AN LIEBE ZU STECKEN.
Eine Frau aus Kolumbien â nennen wir sie Hafur â hatte eine Nahtoderfahrung mit einer mehrfachen LebensrĂźckschau.
Sie gewann daraus Erkenntnisse darĂźber, was in ihrem Leben wirklich wichtig war:
Die Gestalt rechts von mir, die mich fßhrte, hielt an. Ich konnte ihr Gesicht nicht sehen. Und obwohl wir an einem kleinen, abgeschiedenen Strand waren, gab es dort auch einen Hßgel, der als Projektionsfläche fßr mein Leben diente.
Von Anfang bis Ende wurde es mehrere Male gezeigt. Zunächst schnell, danach etwas langsamer.
Es war erstaunlich, wie mir mein Leben gezeigt wurde; mit Ereignissen, die ich schon vĂśllig vergessen hatte und anderen, die vĂśllig unbedeutend waren.
Es war, als sähe ich Bild fßr Bild einen Film ßber mein Leben auf der Erde.
Ich merkte, dass ich alles mit groĂer Klarheit und Schärfe verstand.
So etwas hatte ich noch nie erlebt.
Ich entdeckte, dass ich mich selbst dafĂźr entschieden hatte, einen physischen KĂśrper anzunehmen und die Lebenserfahrungen zu machen, die ich gemacht habe.
Und ich erkannte, dass mein Leiden nur Zeitverschwendung gewesen war und ich stattdessen lieber meine Freiheit dazu hätte nutzen sollen, in allem, was mir im Leben passiert ist, die wahre Liebe und nicht den Schmerz zu suchen.
Wir gestalten selbst unser Schicksal.
DOCH LETZTEN ENDES IST ALLES GUT. WIR KĂNNEN NICHT FEHL GEHEN.
Ich habe keine Angst mehr vor dem Tod.
In meiner Seele weiĂ ich, dass es nach diesem Leben noch viel mehr gibt.
Ich glaube, wenn ich gelernt habe, was ich lernen soll, oder meine Aufgabe, die ich erledigen soll, abgeschlossen ist, dann werde ich mit einem Leben nach dem Tod belohnt!
Alles ist mit allem verbunden.
WIR ERKENNEN, DASS ALLES MIT ALLEM VERBUNDEN IST UND NICHTS GETRENNT VONEINANDER EXISTIERT.
Während der Operation starb ich.
Wie lange ich tot war, kann ich nicht sagen, ich habe nicht gespĂźrt, wie ich hinĂźberging.
Eben lag ich noch auf der Trage, dann schwebte ich in der Luft Ăźber den Ărzten.
Ich beobachtete, wie sie meinen Darm herauszogen, ihn sorgfältig neben meinen KÜrper legten und dann plÜtzlich hektisch hin und her rannten (ich vermute beim Versuch, mich wieder zu beleben).
Währenddessen schwebte ich nach oben, und plÜtzlich kam es mir vor, als wßsste ich alles, was man nur wissen kann.
Es war, als wĂźrden mir alle Geheimnisse der Welt enthĂźllt.
Ich verstand die Naturwissenschaften, Mathe, das ganze Leben!
Trauer & Trost
Im August, etwa drei Monate nach dem Vorfall, war ich bei einer Arzthelferin.
Sie hatte meine vollständigen Krankenunterlagen und sagte mir:
ÂťSie haben aber ganz schĂśn was erlebt!ÂŤ
Ich spßrte, dass sie sehr traurig war, daher erzählte ich ihr nach der Untersuchung, was ich gesehen und gespßrt. hatte. Sie sagte, was ich ihr gerade erzählt hätte, fände sie sehr trÜstlich, denn sie habe vor noch nicht einmal einem Jahr ihren Vater verloren.
Sie dankte mir, dass ich mit ihr darßber gesprochen hatte, und ich verlieà die Praxis. Zwei Monate später sah ich sie wieder. Von einer ängstlichen grauen Maus hatte sie sich zu einer gut gekleideten, selbstbewusst wirkenden jungen Frau gewandelt.
Nicht groĂspurig! Einfach selbstbewusst, ein freundliches Lächeln im Gesicht und ein frĂśhliches Wesen. Sie wollte mir unbedingt bei meinen gesundheitlichen Problemen helfen, tat das dann auch, und als ich die Praxis wieder verlieĂ, sah sie mir tief in die Augen, bis direkt in meine Seele hinein und sagte einfach nur: ÂťDanke.ÂŤ Ich glaube, das ist einer der GrĂźnde, warum ich zurĂźckgeschickt wurde.Â
âŚâŚâŚ.Â
Wie denkst Du darĂźber? Das wĂźrde mich echt interessieren.Â
Hinterlasse mir gerne hier unten einen Kommentar!