Erinnerungen Archive | ZEITWELLEN.life I Jeanette Richter
350 Weg damit! FrĂźhjahrsputz fĂźr die Seele im Winter

350 Weg damit! FrĂźhjahrsputz fĂźr die Seele im Winter

Heute geht es um etwas sehr Wichtiges: Vergebung, Glßck und wie das spirituelle Stressmanagement Deine Wahrnehmung und Dein Leben tiefgreifend verändern kann. Wenn Du schon bei Impuls 350 bist, dann hast Du in diesem Jahr bereits viele Wunder erlebt, Dich selbst besser kennengelernt und bist wahrscheinlich auf dem Weg zu einem inneren Frieden.

Was vielleicht als ein Kurs in Wundern angefangen hat, ist in Wirklichkeit ein verbindendes Element fĂźr viele Konzepte und Traditionen.

EntrĂźmpeln durch Vergebung

Kennen wir dieses GefĂźhl nicht alle? Unser Alltag fĂźhlt sich festgefahren an, wir straucheln durch unseren Tag wie durch einen Raum voller GerĂźmpel.

Vielleicht hast Du in Deiner Wohnung ein Zimmer, in dem sich Kisten, alte Briefe und Dinge angesammelt haben, die Du schon lange aussortieren wolltest, aber einfach nicht dazu kommst. Genau so ist es auch mit unserem Geist.

Vergebung, so erkläre ich in Impuls 350, kann wie ein Frühjahrsputz für Deine Seele sein. Im Dezember, am Jahresende, passt dies perfekt. Stell Dir vor, Du räumst alles auf, was sich über das Jahr in Deinem Inneren angesammelt hat: alte Geschichten, vergangene Verletzungen und Ärger. Der Vergebungsprozess kann diese Lasten lösen.

Ein Beispiel zur Vergebung im Alltag? Stell Dir vor, Du stehst im Supermarkt und die Person vor Dir zählt ewig ihr Kleingeld. Frßher hat Dich das genervt. Jetzt nimmst Du den kleinen Moment der Vergebung, lächelst und atmest tief ein. PlÜtzlich fßhlt sich alles leichter an und Dein Herz wird ruhig. Das ist das kleine Wunder, das Vergebung mÜglich macht.

Veränderung der Wahrnehmung

Stress ist oft ein Resultat unserer Sichtweise auf die Dinge. Es heißt ja nicht umsonst, dass unsere Einstellung und Bewertung der Dinge den Stress erzeugen, nicht die Dinge selbst.

Ein Kurs in Wundern, aber auch positive Psychologie und Resilienzforschung, betonen die Bedeutung der Wahrnehmungsänderung. Wenn Du die Fähigkeit entwickelst, Dinge anders zu sehen, also durch die Brille der Vergebung und Dankbarkeit, dann transformierst Du Deinen inneren Raum.

„Die Welt, wie wir sie geschaffen haben, ist ein Prozess unseres Denkens. Sie kann nicht verändert werden, ohne unser Denken zu ändern.“ – Albert Einstein

Groll und Ärger verstellen unseren inneren Spiegel und verzerren unser Bild von uns und der Welt. Wenn wir vergeben, dann reinigen wir diesen Spiegel, entfernen den Staub und die alten Geschichten. Dies hat einen tiefgreifenden Einfluss auf Dein Wohlbefinden und Deine Beziehung zur Welt.

Du hast die Macht, diese Wahrnehmung zu verändern und Frieden zu wählen. Das erinnert mich an das Gesetz der Resonanz aus der positiven Psychologie: Was Du aussendest, kehrt zu Dir zurßck. Durch Vergebung und Dankbarkeit strahlt Dein innerer Raum Klarheit aus und die Welt reagiert entsprechend.

Dankbarkeit: Der SchlĂźssel zur Liebe

Noch was zum Thema Dankbarkeit: Dankbarkeit ist der Boden, auf dem die Liebe wächst. Indem Du die kleinen Wunder im Alltag erkennst – ein Lächeln, ein freundliches Wort, die Schönheit der Natur – öffnest Du Dein Herz für noch mehr Wunder und Liebe.

„Dankbarkeit ist nicht nur die größte aller Tugenden, sondern die Mutter aller anderen.“ – Marcus Tullius Cicero

Durch die Praxis der Dankbarkeit verbinden wir uns stärker mit dem Göttlichen. Wenn wir dankbar sind, erweitern wir unser Herz und schaffen Raum für die Liebe in unserem Leben. Also, heute sei großzügig mit Deinem Lächeln und Deinen freundlichen Gesten. Diese kleinen Wunder, die Du verschenkst, erinnere Dich selbst daran, dass Du immer mit dem Göttlichen verbunden bist.

Und denke daran, alles Gute, was Du in diesem Jahr erfahren hast, obwohl unser Ego immer wieder versucht, uns etwas anderes weiszumachen, ist Teil dieses liebevollen Prozesses. Wir sind eins mit dieser GĂśttlichkeit und kĂśnnen, wenn wir uns daran erinnern, die Welt durch die Linse der Liebe und Vergebung sehen.

💫 🎙️ Die ganze Folge 350 des Zeitwellen-Podcasts kannst Du Dir auf YT, iTunes oder Spotify anhĂśren oder dort, wo’s Dir gefällt!

Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life 🌸

289 Aus & vorbei: Befreie Dich von alten Geschichten

289 Aus & vorbei: Befreie Dich von alten Geschichten

Heute setzen wir uns mit einem Thema auseinander, das bei vielen von uns Stress und Resilienz berührt: die Vergangenheit. Es ist faszinierend, wie wir oft von alten Erinnerungen und Erfahrungen beeinflusst werden, obwohl diese in der Realität gar nicht mehr existieren. 👀

Die Macht der Vergangenheit in unserem Kopf

Vielleicht kennst Du das auch: Du sitzt ganz entspannt da, und plĂśtzlich kommen Gedanken an alte Streitereien oder Fehler, die Du gemacht hast, hoch.

Unser Gehirn hat diese wunderbare Fähigkeit, in die Vergangenheit zu reisen, aber oft bringt das keine Freude mit sich. Denk mal an den heutigen Impuls 289:

„Wir denken über Dinge nach, die irgendwann mal passiert sind. Zum Beispiel irgendeine unangenehme Begegnung, ein alter Streit, irgendwas, das Dir misslungen ist, was Du vergessen hast, irgendeinen Fehler, den Du gemacht hast, und schwupps, schon ist der Tag versaut.“

Obwohl diese Ereignisse lange zurĂźckliegen, kĂśnnen sie immer noch einen enormen Einfluss auf unsere Gegenwart haben.

Es fühlt sich oft so an, als trügen wir eine schwere Tasche voller vergangener Probleme und Erinnerungen mit uns herum. Kein Wunder, dass der Weg dann manchmal ziemlich anstrengend wird! 👜

Jetzt ist der Moment der Veränderung

Aber hier kommt die gute Nachricht: Du kannst diese Tasche jederzeit abstellen. Es ist nur eine Frage der Entscheidung und des Bewusstwerdens. In Impuls 289 sage ich:

„Die Tatsache, dass Du die Tasche abstellen kannst, ist so wichtig für Dich. Das einzige, was Du wissen musst, Dich daran erinnern musst, dass Du diese Tasche hast.“

Das klingt vielleicht erstmal banal, aber in diesem einfachen Akt liegt eine tiefgreifende Weisheit. Es bedeutet, dass die Vergangenheit nur die Macht hat, die wir ihr geben.

Lasst uns das mal durch unsere KÜpfe gehen lassen. Wie einfach wäre es, den Tragegurt dieser schweren Tasche endlich loszulassen? Die Vergangenheit kann dich nicht länger verletzen, es sei denn, Du gibst ihr die Macht dazu.

Die Illusion der Zeit und die Freiheit im Jetzt

Eins der faszinierendsten Konzepte aus dem „Kurs in Wundern“ ist, dass die Vergangenheit eine Illusion ist. Sie existiert nur in deinem Kopf und hat keinerlei Realität im Hier und Jetzt.

Warum beschäftigen wir uns dann so oft mit ihr?

„Die Vergangenheit wurde gemacht, zu verbergen, was jetzt ist. Sie ist ein Konstrukt. Sie ist eine Illusion …“

Das bedeutet, dass all diese belastenden Gedanken und GefĂźhle Ăźber vergangene Geschehnisse nur Schatten sind, die das Licht der Gegenwart verdecken.

Wenn wir wirklich im Jetzt leben kĂśnnen, finden wir Freiheit und Frieden – hier und jetzt. Nur im gegenwärtigen Moment findest Du die echte Freiheit.

Wie Du loslassen und vergeben kannst

Der Schlßssel liegt im Loslassen und Vergeben. Denn nur, wenn Du die Vergangenheit hinter Dir lässt, kannst Du den Weg fßr Frieden und Harmonie ebnen.

Es geht nicht darum, vergangene Fehler zu ignorieren, sondern sie zu vergeben und damit die Macht, die sie Ăźber Dich hatten, zu brechen.

„Und loslassen bedeutet vergeben. Und vergeben bedeutet, das wieder zurückzugeben, was nicht zu Dir gehört, was nichts mit Dir zu tun hat.“

Indem Du die Vergangenheit vergibst, schaffst Du Raum fĂźr neue, positive Erfahrungen.

Denk daran: Was zählt, ist das Jetzt. Denke an den heutigen Impuls 289: Die Vergangenheit kann dich nicht mehr berßhren, wenn Du entscheidest, dass sie das nicht tun darf.

Die Kraft der Gegenwart

Die letzten Gedanken fĂźr heute: Fokussiere Dich auf die Gegenwart.

Jedes Mal, wenn Dich ein alter Gedanke einholt, erinnere Dich daran, dass dieser Gedanke nur eine Illusion ist. Vergebung und Loslassen sind mächtige Werkzeuge. Es ist an der Zeit, Deinem Geist und Deiner Seele die Ruhe und den Frieden zu geben, den sie verdienen.

💫 🎙️ Die ganze Folge 289 des Zeitwellen-Podcasts kannst Du Dir auf YT, iTunes oder Spotify anhĂśren oder dort, wo’s Dir gefällt!

Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life 🌸

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12 Erkenntnisse, die wir aus Nahtoderfahrungen gewinnen kĂśnnen

12 Erkenntnisse, die wir aus Nahtoderfahrungen gewinnen kĂśnnen

Wenn Du Dich mit Nahtoderfahrungen beschäftigst, wirst Du zu einer anderen Sicht auf Dein Leben, den Sinn und sogar den Tod bekommen. In diesem Artikel und der dazugehÜrigen Podcast-Folge geht es um 12 Erkenntnisse bzw. Einsichten, die wir von Menschen mit einer Nahtoderfahrung (kurz: NTE) ßber das Leben & den Tod gewinnen kÜnnen und damit um 12 Erinnerungen, wenn wir Angst vor dem Tod haben.

Wenn Dir das gefallen hat, freue mich sehr Ăźber Deine Bewertung auf iTunes. Danke schon mal im Voraus;)

ZugehĂśrige Podcastfolge

Angst vor dem Tod reduzieren: 12 Erkenntnisse durch Nahtoderfahrungen

  1. Mir ist es wichtig, mögliche Ängste vor dem Leben oder dem Tod in Liebe zum Leben zu verwandeln.
  2. Und mir ist es auch wichtig, dass Du vielleicht dadurch eine andere und gelassenere Einstellung zum Leben und zum Tod bekommst. Das wäre doch toll.
  3. Das hilft dann auch, dass wir Menschen mit einer Nahtoderfahrung mit mehr Offenheit, Neugier und Lernbereitschaft begegnen kÜnnen. Denn Nahtoderfahrene haben sehr oft mit vielen Vorurteilen zu kämpfen oder sie werden fßr bekloppt gehalten, was sie definitiv nicht sind.

Die folgenden Erfahrungsberichte stammen alle aus dem Buch von Jeffrey Long „Beweis für ein Leben nach dem Tod“. 

Wir brauchen uns vor dem Tod nicht zu fĂźrchten, denn der Tod ist nicht das Ende!

Sheilas Nahtoderfahrung:

Ich leide schon immer unter mehreren Allergien. Bisher waren sie mir eigentlich immer nur lästig gewesen – bis zu jenem schicksalhaften Tag, an dem meine Allergien sich zu einer lebensbedrohlichen Angelegenheit auswachsen sollten.

Dem Chirurgen und dem Anästhesisten hatte ich alles ßber meine Allergien gesagt. Es war eine geplante Operation und kein Notfall.

Doch obwohl das ganze Team sein Bestes tat, erlitt ich eine schwere allergische Reaktion auf ein Medikament, das ich während der Operation erhielt.

Diese allergische Reaktion war so schwer, dass mein Herz stillstand. Unmittelbar nach dem Herzstillstand befand ich mich plĂśtzlich in DeckenhĂśhe.

Ich konnte das EKG-Gerät sehen, an das ich angeschlossen war. Die Linie war flach. Die Ärzte und Schwestern versuchten verzweifelt, mich wieder zurückzuholen.

Unter mir spielten sich panikartige Szenen ab.

Aber im Gegensatz zu dem Chaos unter mir empfand ich tiefe Ruhe. Ich hatte keinerlei Schmerzen mehr. Mein Bewusstsein glitt aus dem Operationssaal heraus auf eine Krankenstation.

Ich erkannte sie sofort als die Station, auf der ich vor meiner Operation gelegen hatte. Aus meiner Perspektive unter der Decke sah ich, wie die Schwestern hierhin und dahin huschten und ihren Pflichten nachkamen.

Nachdem ich die Schwestern ein Weilchen beobachtet hatte, tat sich ein Tunnel auf. Ich wurde zu diesem Tunnel hingezogen.

Ich glitt hinein und sah ein helles Licht am Ende des Tunnels. Es wirkte so friedlich. Als ich aus dem Tunnel wieder draußen war, befand ich mich in einer Umgebung, die erfüllt war von einem wunderschönen, mystischen Licht.

Vor mir standen mehrere liebe Verwandte, die bereits gestorben waren.

Es war ein frĂśhliches Wiedersehen, und wir umarmten uns.

Bei mir war ein mystisches Wesen voller überwältigender Liebe und Mitgefühl. »Möchtest du zurück?« wurde ich gefragt. »Ich weiß nicht«, erwiderte ich.

Das passte genau zu der unentschlossenen Person, die ich damals war. Wir unterhielten uns weiter, dann wusste ich, dass es an mir lag, ob ich in meinen physischen KĂśrper zurĂźckkehren wollte oder nicht.

Es war eine äußerst schwierige Entscheidung. Ich befand mich in einer Welt überwältigender Liebe.

Ich wusste, dass ich in dieser Welt wirklich zu Hause war. Schließlich kehrte ich aber doch in meinen Körper zurück.

Ich erwachte mehr als einen Tag später auf der Intensivstation. Überall hatte ich Schläuche und Kabel. Ich konnte über mein profundes Erlebnis nicht sprechen.

Später wurde ich auf die Station verlegt, auf der ich vor der OP gewesen war. Es war die Krankenstation, die ich während meiner Nahtoderfahrung besucht hatte. Schließlich nahm ich all meinen Mut  zusammen und erzählte einer Krankenschwester von meiner Nahtoderfahrung.

Sie wirkte geschockt und entsetzt. Es war ein katholisches Krankenhaus. Und wie nicht anders zu erwarten, schickte man mir eine Nonne, die mit mir sprechen sollte. Geduldig erklärte ich ihr alles, was ich erlebt hatte.

Die Nonne hÜrte sorgfältig zu und erklärte mein Erlebnis dann als Werk des Teufels.

Sicher können Sie verstehen, dass ich seither nur noch höchst ungern über meine Nahtoderfahrung spreche.”

Wir treffen Verstorbene (auch Tiere wieder), wenn wir das mĂśchten.

Ich war umgeben von anderen Wesen oder Menschen, die mir irgendwie bekannt vorkamen.

Diese Wesen waren so eine Art Familie oder alte Freunde, mit denen ich schon seit Ewigkeiten zusammen war.

Am ehesten kann ich sie noch als meine geistige Familie oder meine Seelenfamilie beschreiben.

Diesen Menschen zu begegnen, das war so, wie wenn man nach einer langen Trennung die wichtigsten Menschen in seinem Leben wieder sieht. Es gab zwischen uns geradezu eine Explosion der Liebe und Wiedersehensfreude.

In einem anderen Bericht trifft eine Frau ihre verstorbene Katze wieder:

Ich war in einem Park und meine verstorbene Katze Amigo, kam auf mich zu gerannt und sprang in meine Arme. Ich erkannte ihn augenblicklich.

Ich hielt ihn und knuddelte ihn. Ich war so glßcklich ihn zu sehen. Ich lächelte und war extrem glßcklich. Er war auch glßcklich mich zu sehen.

Er rieb seine Wange wieder und wieder an meinem Gesicht. Ich drĂźckte ihn weiter und fĂźhlte sein Fell. Ich war soooo glĂźcklich ihn wiederzusehen. Dann sprang er aus meinen Armen und ging hinĂźber zu einer Parkbank.

Es waren Leute herum, aber keiner stach hervor. Ich beachtete Amigo wie er auf die Parkbank sprang, und sich neben einem alten Mann zusammenrollte.

Ich realisiere dass der alte Mann mein verstorbener Großvater ist.

Wir sind viel bedeutsamer, als wir glauben!

WAS AUCH IMMER WIR ERLEBEN, ES DIENT EINEM HÖHEREN ZWECK. ALLES WAS WIR IM LEBEN JEMALS GETAN, GESAGT, GEDACHT ODER GEFÜHLT HABEN, IST VON BEDEUTUNG.

Ich sah meine Kindheit und spĂźrte die GefĂźhle, die mein Verhalten bei anderen ausgelĂśst hat.

Ich erfuhr, dass vieles, wovon ich glaubte, dass ich es falsch gemacht hätte, gar nicht unbedingt falsch war. Ich erkannte auch meine verpassten Chancen, andere zu lieben.

Ich lernte, dass an allem, was mir angetan worden war, immer mehr dran war als mein Ego sehen oder verstehen wollte.

Mein Leben hat sich seither verändert, weil ich jetzt eher daran denke, was andere empfinden, wenn ich etwas tue. 

Sterben tut nicht weh!

Alles war so voller Seligkeit, und ich fühlte mich so ganz… so voll der größten Liebe, die ich je erlebt habe.

Ich dachte mir: Wenn Sterben so ist, dann ist es gar nicht so schlimm, wie alle immer glauben.

Dann sah ich ein Licht Ăźber mir. Es zog mich aus dem Zimmer fort. Ich dachte mir, es sei gut, wenn ich einfach alles geschehen lasse, mich einfach in die Dinge fĂźge und akzeptierte, was geschehen soll.

Das Licht wurde heller und hüllte meinen Körper ein… Körper? Ich hatte keinen Körper. Der blieb dort unten in dem feuchten Zimmer.

Mir wurde klar, dass ich kĂśrperlich tot war, aber geistig war ich immer noch am Leben. Jetzt war meine Seele mein ÂťKĂśrperÂŤ.

Ich schaute auf zum Licht. Ich konnte sehen, dass mich jemand zu sich winkte. Er war am Ende des hellen Tunnels. Dann hĂśrte ich eine Stimme.

Es war die Stimme eines Mannes. Er fragte mich, ob ich bereit sei.

Ich fĂźhlte mich so wohl. Es war so einfach.

Jeanette Richter Stress und Angst vor dem Tod Ăźberwinden

Keiner stirbt fßr sich allein! 

Aufgrund der Narkose stand mein Herz bei der Operation plĂśtzlich still.

Ich schwebte hoch zur Decke und konnte meinen Körper sehen, der auf dem OP-Tisch lag. Die Ärzte waren ganz aufgeregt und sagten, sie würden mich verlieren. Ich hatte keine Angst.

Bei mir waren ein paar sehr nette Leute. Damals dachte ich, es wären Engel. Sie sagten mir, ich solle mir keine Sorgen machen, sie wßrden sich um mich kßmmern. Ich hÜrte ein Zischen und wurde dann durch einen dunklen Tunnel nach oben zu einem Licht hingezogen.

Eine Frau streckte mir ihre Hand entgegen; sie war sehr nett, und ich spĂźrte, dass sie mich lieb hatte und wusste, wer ich war.

Bei ihr fĂźhlte ich mich geborgen. Ich wusste nicht, wer sie war.

Ein paar Jahre nach der Operation zeigte meine Mutter mir eines Tages ein Bild meiner Großmutter väterlicherseits.

Sie war bei der Geburt meines Vaters gestorben. Sie war die nette Frau, die mich auf der anderen Seite des Tunnels bei der Hand genommen hatte. Ich hatte vorher noch nie ein Bild von ihr gesehen.

In uns steckt mehr, als wir ahnen!

IN WAHRHEIT STECKT IN JEDEM VON UNS VIEL MEHR, ALS WIR AHNEN. UND WIR SIND AUCH BESSER, ALS WIR DENKEN. WIR HABEN ES NUR VERGESSEN.

Roger verließ aufgrund eines Unfalls seinen Körper und kam ich an einen dunklen Ort.

Um mich herum war absolut nichts, aber ich hatte keine Angst.

Alles war ruhig und friedlich. Dann lief plÜtzlich mein ganzes Leben vor mir ab als wäre es ein Film auf einer Leinwand, vom Baby bis zum Erwachsenenalter.

Es war so echt! Ich schaute mir selber zu; aber es war besser als im 3D-Kino, denn ich konnte auch die GefĂźhle der Menschen spĂźren, mit denen ich im Lauf der Jahre zu tun gehabt habe.

Ich konnte die guten und die schlechten GefĂźhle spĂźren, die ich in ihnen ausgelĂśst habe.

Außerdem konnte ich sehen, dass ich mir umso mehr Verdienste (gutes Karma) erwarb, je besser es den Menschen durch mich ging und je bessere Gefühle sie wegen mir hatten und dass die schlechten Gefühle wieder etwas von dem guten Karma wegnahmen wie auf einem Bankkonto, aber hier handelte es sich meines Wissens um ein Karma-Konto.

Es gibt einen guten Grund, warum wir leben!

Lisa berichtet von ihrer LebensrĂźckschau:

Alles in meinem Leben, selbst längst vergessene Einzelheiten, ergab einen Sinn . Das Lichtwesen wusste alles ßber mich.

Es wusste alles, was ich je gedacht, gesagt oder getan hatte und es zeigte mir mein ganzes Leben in einem einzigen kurzen Augenblick.

Alle Einzelheiten meines Lebens wurden mir gezeigt, sowohl das, was ich bereits erlebt hatte, als auch alles, was ich noch vor mir hätte, wenn ich auf die Erde zurßckkehren wßrde.

Alles war zugleich da, alle Einzelheiten und alle Zusammenhänge von Ursache und Wirkung in meinem Leben.

Alles, was gut oder negativ gewesen war, alle Folgen, die mein Erdenleben fĂźr andere gehabt hatte, und auch alle Folgen, die das Leben anderer, die mit mir in BerĂźhrung gekommen waren, fĂźr mich gehabt hatte.

Jeder erfĂźllt eine wichtige Aufgabe!

WIR LEBEN, DAMIT SICH UNSERE PERSÖNLICHKEIT WEITERENTWICKELT ODER WIR ANDEREN DIENEN KÖNNEN

 1. Beispiel:

Mark, du musst wieder zurßck! Zurßck? Nein! Nein! Ich kann nicht zurßck! Wieder sagte die Stimme: Du musst zurßckkehren; ich habe dir eine Aufgabe gegeben; du bist damit noch nicht fertig.

2. Beispiel einer NTE-Erfahrenen: …

Ich fand heraus, dass es nun meine Aufgabe sein sollte, mithilfe meiner neuen Erkenntnisse Âťden Himmel auf ErdenÂŤ zu leben und dieses Wissen an andere Menschen weiterzugeben.

Doch ich hatte die Wahl, ob ich wieder ins Leben zurßckkehren oder auf den Tod zugehen wollte. Mir wurde erklärt, dass der Zeitpunkt fßr mich noch nicht gekommen sei, aber dass mir die Wahl immer offen steht.

Wenn ich mich fßr den Tod entscheide, werde ich sehr viele Geschenke, die mein restliches Leben noch fßr mich bereithält, nicht erleben.

Daraufhin wollte ich unter anderem wissen, ob ich, wenn ich mich fĂźr das Leben entscheide, wieder in diesen kranken KĂśrper mĂźsste, denn damals war mein KĂśrper sehr, sehr krank, und meine Organe hatten ihre Funktion eingestellt.

Mir wurde erklärt, dass mein KÜrper, wenn ich mich fßr das Leben entscheide, sehr schnell gesund werden wßrde. Und tatsächlich stellte ich nicht erst nach Monaten oder Wochen, sondern schon nach Tagen eine deutliche Besserung fest!

Es gibt einen Ăźbergeordneten Sinn hinter allem!

ES GEHT DARUM, MEHR LIEBE, MITGEFÜHL UND WISSEN ZU ERLANGEN. DER SINN DES LEBENS SCHEINT IN EINEM MEHR AN LIEBE ZU STECKEN.

Eine Frau aus Kolumbien – nennen wir sie Hafur – hatte eine Nahtoderfahrung mit einer mehrfachen Lebensrückschau.

Sie gewann daraus Erkenntnisse darĂźber, was in ihrem Leben wirklich wichtig war:

Die Gestalt rechts von mir, die mich fßhrte, hielt an. Ich konnte ihr Gesicht nicht sehen. Und obwohl wir an einem kleinen, abgeschiedenen Strand waren, gab es dort auch einen Hßgel, der als Projektionsfläche fßr mein Leben diente.

Von Anfang bis Ende wurde es mehrere Male gezeigt. Zunächst schnell, danach etwas langsamer.

Es war erstaunlich, wie mir mein Leben gezeigt wurde; mit Ereignissen, die ich schon vĂśllig vergessen hatte und anderen, die vĂśllig unbedeutend waren.

Es war, als sähe ich Bild fßr Bild einen Film ßber mein Leben auf der Erde.

Ich merkte, dass ich alles mit großer Klarheit und Schärfe verstand.

So etwas hatte ich noch nie erlebt.

Ich entdeckte, dass ich mich selbst dafĂźr entschieden hatte, einen physischen KĂśrper anzunehmen und die Lebenserfahrungen zu machen, die ich gemacht habe.

Und ich erkannte, dass mein Leiden nur Zeitverschwendung gewesen war und ich stattdessen lieber meine Freiheit dazu hätte nutzen sollen, in allem, was mir im Leben passiert ist, die wahre Liebe und nicht den Schmerz zu suchen.

Wir gestalten selbst unser Schicksal.

DOCH LETZTEN ENDES IST ALLES GUT. WIR KÖNNEN NICHT FEHL GEHEN.

Ich habe keine Angst mehr vor dem Tod.

In meiner Seele weiß ich, dass es nach diesem Leben noch viel mehr gibt.

Ich glaube, wenn ich gelernt habe, was ich lernen soll, oder meine Aufgabe, die ich erledigen soll, abgeschlossen ist, dann werde ich mit einem Leben nach dem Tod belohnt!

Alles ist mit allem verbunden.

WIR ERKENNEN, DASS ALLES MIT ALLEM VERBUNDEN IST UND NICHTS GETRENNT VONEINANDER EXISTIERT.

Während der Operation starb ich.

Wie lange ich tot war, kann ich nicht sagen, ich habe nicht gespĂźrt, wie ich hinĂźberging.

Eben lag ich noch auf der Trage, dann schwebte ich in der Luft über den Ärzten.

Ich beobachtete, wie sie meinen Darm herauszogen, ihn sorgfältig neben meinen KÜrper legten und dann plÜtzlich hektisch hin und her rannten (ich vermute beim Versuch, mich wieder zu beleben).

Währenddessen schwebte ich nach oben, und plÜtzlich kam es mir vor, als wßsste ich alles, was man nur wissen kann.

Es war, als wĂźrden mir alle Geheimnisse der Welt enthĂźllt.

Ich verstand die Naturwissenschaften, Mathe, das ganze Leben!

Trauer & Trost

Im August, etwa drei Monate nach dem Vorfall, war ich bei einer Arzthelferin.

Sie hatte meine vollständigen Krankenunterlagen und sagte mir:

ÂťSie haben aber ganz schĂśn was erlebt!ÂŤ

Ich spßrte, dass sie sehr traurig war, daher erzählte ich ihr nach der Untersuchung, was ich gesehen und gespßrt. hatte. Sie sagte, was ich ihr gerade erzählt hätte, fände sie sehr trÜstlich, denn sie habe vor noch nicht einmal einem Jahr ihren Vater verloren.

Sie dankte mir, dass ich mit ihr darüber gesprochen hatte, und ich verließ die Praxis. Zwei Monate später sah ich sie wieder. Von einer ängstlichen grauen Maus hatte sie sich zu einer gut gekleideten, selbstbewusst wirkenden jungen Frau gewandelt.

Nicht großspurig! Einfach selbstbewusst, ein freundliches Lächeln im Gesicht und ein fröhliches Wesen. Sie wollte mir unbedingt bei meinen gesundheitlichen Problemen helfen, tat das dann auch, und als ich die Praxis wieder verließ, sah sie mir tief in die Augen, bis direkt in meine Seele hinein und sagte einfach nur: »Danke.« Ich glaube, das ist einer der Gründe, warum ich zurückgeschickt wurde. 

………. 

Wie denkst Du darßber? Das wßrde mich echt interessieren. 

Hinterlasse mir gerne hier unten einen Kommentar!

Jeanette Richter Spirituelles Stressmanagement

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