von Jeanette Richter | 11/07/2024 | Ein Kurs in Wundern |
Es ist ja nicht so, dass Du weniger wert bist, als andere – das erscheint Dir gerade nur so. Bleib locker und atme tief durch – genau so! Klasse! Im Impuls 193 des Zeitwellen-Podcasts „Fokus auf Vergebung“ möchte ich Dir zeigen, wie wichtig Vergebung für Dein eigenes Wohl und für Deine spirituelle Entwicklung ist. Wir neigen oft dazu, uns selbst und anderen die Last vergangener Fehler und Schmerzen aufzuerlegen, aber es gibt einen besseren Weg. 🌸
Was ist Vergebung wirklich?
Vergib Dir. Gott möchte nicht, dass Du so leidest. Er möchte Dir helfen, Dir selbst zu vergeben. Vergebung ist weit mehr als nur ein Konzept aus religiösen Texten. Es ist ein dynamischer Prozess, der uns in die Lage versetzt, uns von alten Wunden zu befreien und ein glücklicheres, erfüllteres Leben zu führen. Vergebung bedeutet, all den irrsinnigen Gedanken und Gefühlen gegenüber loszulassen, die Dir keinen Frieden und keine Freude gebracht haben. Die American-Psychological-Association (APA) definiert Vergebung als den bewussten, absichtlichen Entschluss, Bekanntes oder Unbekanntes zu entschuldigen. Keine leichte Aufgabe, aber stellt das nicht alles in ein neues Licht? 🌟
Was Dich wirklich frei macht
Wenn Du fortwährend denkst, dass Dir etwas angetan wurde oder Du jemandem etwas angetan hast, hältst Du Dich im Schmerz gefangen. Du denkst, die Welt sei furchtbar und dass es keinen Ausweg gibt. In diesem Moment hast Du Dich wieder für den Tod entschieden und nicht fürs Leben. Klingt dramatisch, oder? Aber genau so einfach funktioniert das. 🙌 Du siehst, das Problem ist oft nicht das Ereignis selbst, sondern unser Festhalten daran. Wie Dr. Martin Luther King Jr. so schön sagte: „Vergebung ist keine einmalige Tat, sondern ein Lebensstil.“ Du wirst feststellen, dass Vergebung Dich nicht nur von der Vergangenheit befreit, sondern Dir auch ermöglicht, gegenwärtige und zukünftige Sorgen leichter loszulassen.
Lass Deine Tränen fließen
Vielleicht ist Dir das aufgefallen, dass es manchmal so scheint, als müsstest Du stark sein und Deine Gefühle unterdrücken. Doch genau das Gegenteil ist der Fall. Du brauchst nichts zurückzuhalten. Tränen bringen Freiheit. Sie sind das Salz in der Suppe, sie sind der Tapp im Geschirrspüler, sie sind das Waschmittel in der Waschmaschine. Sie reinigen Dein Inneres und lassen Dich wieder klar sehen. Also halte Deine Tränen nicht zurück. 😊
Vergebung als tägliche Praxis
Lass keine Stunde in ihren Schatten auf die folgende werfen und wenn diese vorbeigegangen ist, lass alles, was in ihrem Verlauf geschah, mit ihr gehen. Dieser Satz aus dem Podcast verdeutlicht die Notwendigkeit, nicht nur einmal zu vergeben, sondern es zu einer täglichen Praxis zu machen. So wirst Du ungebunden bleiben in ewigen Frieden in der Welt der Zeit. „Wir sind hier, um zu lieben, zu lernen und zu vergeben.“ – Marianne Williamson Wenn Du jeden Tag ein wenig Raum für Vergebung schaffst, wirst Du feststellen, dass Du insgesamt glücklicher und zufriedener bist. Und genau das ist mein Ziel für Dich: ein Leben voller Freude und innerem Frieden.
Eine einfache Übung
Um Dir den Einstieg zu erleichtern, möchte ich eine einfache, aber effektive Übung mit Dir teilen:
- Finde einen ruhigen Ort: Setz Dich bequem hin und schließe die Augen.
- Atme tief ein und aus: Konzentriere Dich auf Deinen Atem und lass alle Gedanken los.
- Denke an eine Person oder Situation, die Dich belastet: Visualisiere diese Person oder Situation so klar wie möglich.
- Sprich innerlich folgende Worte: „Ich vergebe Dir und lasse Dich los. Ich wünsche Dir Frieden und Glück.“
- Wiederhole diese Worte so oft, wie es sich richtig anfühlt: Spüre, wie die Last von Deinen Schultern fällt. Diese Übung kann Dir helfen, nach und nach den Knoten der negativen Gefühle zu lösen und Platz für Freude und Zufriedenheit zu schaffen. 🌈
Fazit
Vergebung ist der Schlüssel zu einem glücklicheren und erfüllteren Leben. Es bedeutet, die Vergangenheit loszulassen und Platz für neue Erfahrungen und positive Energien zu schaffen. Also, mach Vergebung zu Deiner täglichen Praxis und entdecke, wie viel leichter und friedlicher Dein Leben wird. 🕊️ Ich wünsche Dir alles, alles Liebe für heute. Lebe in Frieden und erinnere Dich immer an den Fokus auf Vergebung.
Hör Dir den Impuls 193 gleich im Zeitwellen-Podcast auf YouTube oder Deinem Lieblingsdienst an.
Alles Liebe, Deine Jeanette. 🌸
von Jeanette Richter | 11/06/2024 | Ein Kurs in Wundern |
Es gibt keinen Tod – Du bist frei – Impuls 163: Schön, dass Du wieder dabei bist und Dir Zeit nimmst für Dein Glück. Du bist. Ich lade Dich ein, heute mit mir eine faszinierende Reise anzutreten, die Deine Sicht auf den Tod und das Leben transformieren könnte. Unsere heutige Lektion, Lektion 163, trägt den wunderschönen Titel „Es gibt keinen Tod. Gottes Sohn ist frei“. Lass uns dies gemeinsam erkunden.
Der hartnäckige Glaube an den Tod
Kennst Du den Spruch: „Ich muss gar nichts, ich muss nur sterben“? Bestimmt. Es könnte einer der am häufigsten wiederholten Sätze in vielen Sprachen sein. Doch heute möchte ich mit Dir teilen, warum dieser Spruch absolut falsch ist. Der Glaube an den Tod und die Fesseln, die er uns auferlegt, ist tief in unserer Gesellschaft verankert. Er bringt eine immense Schwere mit sich und wird oft ohne zu hinterfragen akzeptiert.
Tod als Gedankenkonstrukt
In Lektion 163 aus Ein Kurs in Wundern heißt es: „Es gibt keinen Tod, Gottes Sohn ist frei“. Dies bedeutet, dass der Tod ein Gedanke ist – ein reines Gedankenkonstrukt. Obwohl uns die Gesellschaft und unser Umfeld oft das Gegenteil glauben lassen wollen, sind wir nicht an die Konzepte des Todes gebunden. Die Freiheit liegt in unserem Verständnis und unserer Wahrnehmung. Bist Du bereit, diese Freiheit zu akzeptieren?
Das Leben als Erlösung
Ein weit verbreiteter Irrtum ist, dass der Tod die Erlösung bringe. Tatsächlich aber ist es das Leben selbst, das uns erlöst. Der Tod kann nichts erlösen, denn er ist eine Illusion, genauso wie die Zeit. Wenn Du stirbst, bleibst Du immer noch im Traum gefangen – nur auf einer anderen Ebene. Und wenn Du schließlich wieder inkarnierst, setzt sich dieser Traum fort.
Die Formen des Todes
Der Gedanke des Todes nimmt viele Formen an: Traurigkeit, Angst, Beklommenheit, Zweifel, Ärger, und viele andere negative Emotionen. All diese sind Reflexionen unseres Glaubens an den Tod als ultimative Erlösung und Befreiung. Doch nichts könnte weiter von der Wahrheit entfernt sein.
Der Umgang mit dem Tod im Alltag
Es ist nicht immer einfach, anders über den Tod zu sprechen, besonders in einer Gesellschaft, in der dieser Glaube tief verwurzelt ist. Wenn Du anfängst, Deine Sichtweise zu verändern, wirst Du auf Widerstand stoßen. Es wäre zum Beispiel nicht angemessen, bei einer Beerdigung laut herauszulachen, auch wenn Du tief in Deinem Inneren weißt, dass der Tod eine Illusion ist. Hier ist Mitgefühl und Wertschätzung gefragt. Segne den Raum und die Anwesenden mit Deinem inneren Licht, ohne laute Worte.
Ein Gebet der Verbindung
Zum Schluss dieser Lektion möchte ich Dir ein wunderschönes Gebet vorlesen: „Vater unser, segne heute unsere Augen. Wir sind Deine Boten und wir möchten die herrliche Widerspiegelung Deiner Liebe sehen, die in allem leuchtet. Wir leben und bewegen uns in Dir allein. Wir sind von Deinem ewigen Leben nicht getrennt. Es gibt keinen Tod, denn der Tod ist nicht Dein Wille. Und wir weilen da, wo Du uns hingetan hast in dem Leben, dass wir mit Dir und allen Lebenswesen teilen, so wie Du und ewiglich ein Teil von Dir zu sein. Wir nehmen Deine Gedanken als die unseren an. Und unser Wille ist mit dem Deinen ewig eins. Amen.“
Impuls 163 aus Ein Kurs in Wundern nachlesen
Die vollständige Tageslektion aus Ein Kurs in Wundern kannst Du hier nachlesen
Abschließende Gedanken
Ich lade Dich ein, diesen neuen Blick auf den Tod und das Leben zu erforschen und in Deinen Alltag zu integrieren. Es mag nicht immer einfach sein, aber es bringt eine immense Leichtigkeit und Freude mit sich, wenn wir erkennen, dass der Tod nur eine Illusion ist und das Leben die wahre Erlösung.
Ich wünsche Dir alles Liebe auf Deiner Reise,
Deine Jeanette
—
PS: Trag Dich gerne in meinen 0 € Minikurs Grübel-Stopp ein, wenn Du mehr über den Umgang mit Ärger und das Beenden von lästigen Grübelgedanken lernen möchtest. Ich bin sicher, Du wirst dort viele wertvolle Werkzeuge finden. Hier geht’s lang!
von Jeanette Richter | 04/05/2024 | Ein Kurs in Wundern |
Heute nehme ich Dich mit Lektion 125 aus Ein Kurs in Wundern auf eine besondere Reise mit – eine Reise ins Innere, wo Stille nicht nur ein Zustand, sondern der Beginn einer tiefen Begegnung mit Dir selbst und vielleicht auch dem Göttlichen ist.
1. Der beurteilungsfreie Raum – ein Geschenk an Dich selbst
Manchmal fühlen wir uns vom Lärm des Alltags überwältigt und vergessen dabei, dass in der Stille eine wunderbare Quelle der Kraft und der Weisheit auf uns wartet.
Daher lade ich Dich ein, diesen Raum gemeinsam mit mir zu erkunden.
Stell Dir vor, Du könntest einen Tag lang alle Urteile über Dich und Dein Leben beiseitelegen.
Wie würde sich das anfühlen? In meinem heutigen Vlog spreche ich darüber, wie heilsam es sein kann, einfach nur zu sein – ohne Bewertung, ohne Selbstkritik. Dieser beurteilungsfreie Raum ist ein Geschenk, das Du Dir selbst jederzeit machen kannst.
Es beginnt mit dem Entschluss, sich nicht mehr ständig selbst zu hinterfragen oder zu kritisieren.
2. Die Stille hören – eine Praxis des Horchens
Im Alltag sind wir oft von Geräuschen umgeben, von Hast und Anforderungen, die unsere Aufmerksamkeit fordern.
Doch in der Stille liegt eine besondere Art von Musik. Heute möchte ich Dich ermutigen, das „Horchens“ zu üben.
Lausche den Geräuschen der Natur, den subtilen Tönen Deiner Umgebung oder einfach der Stille selbst. Diese Praxis kann beruhigend wirken und Dir helfen, tiefer in Deine eigene innere Welt einzutauchen.
3. Gottes Wort in der Stille empfangen
Es mag zunächst ungewöhnlich klingen, aber in der Stille kannst Du eine tiefere Verbindung zu Deiner Spiritualität finden.
In meinem Vlog erkläre ich, wie das „Wort Gottes“ nicht unbedingt etwas Überheiliges sein muss. Es ist vielmehr eine innere Stimme der Liebe und Weisheit, die uns leitet und unterstützt.
Wenn Du Dich öffnest und diese Stimme in der Stille empfängst, mag das als eine Führung erfahren werden, die jederzeit verfügbar ist.
4. Herausforderungen heiligen – eine neue Perspektive auf Deine Probleme
Wir alle durchleben schwierige Phasen und fühlen uns manchmal „lost“. Ich spreche aus Erfahrung, wenn ich sage, dass jeder von uns Momente hat, in denen alles sinnlos erscheint.
Doch auch diese Herausforderungen sind Teil unseres Weges und können geheiligt werden – indem wir sie als Teil unserer Reise akzeptieren und aus ihnen lernen.
In der Stille können wir finden, was uns tatsächlich trägt und weiterbringt.
5. Die Einladung annehmen – heute einfach nur still sein
Ich lade Dich ein, heute, jetzt in diesem Moment, eine kleine Auszeit zu nehmen.
Vielleicht kannst Du Dir sogar erlauben, drei Mal am Tag für jeweils zehn Minuten in Stille zu sitzen und einfach zu sein.
Diese kleine Übung könnte Dein Leben auf wundersame Weise bereichern und Dir eine neue Sicht auf Deine Situation oder Deine Probleme geben.
Fazit: Dein Pfad der inneren Ruhe
Liebe Freunde, ich hoffe, dieser kleine Ausflug in die Welt der Stille hat Dir gefallen und gibt Dir Impulse, Dein eigenes inneres Schweigen zu erkunden.
Erinnere Dich daran, dass Dein wahres Selbst immer bei Dir ist, ruhig und weise, warte nur darauf, dass Du es wiederentdeckst. Ich wünsche Dir alles Liebe auf Deinem Weg und freue mich, wenn wir uns bald wieder auf diesem Kanal treffen.
Bis dahin, genieße die ruhigen Momente, die das Leben Dir bietet.
Pass gut auf Dich auf und vergiss nicht: In der Stille findest Du nicht nur Antworten, sondern auch Dich selbst.
Lektion 125 nachlesen
Die vollständige Tageslektion aus Ein Kurs in Wundern kannst Du hier nachlesen
Alles Liebe, Deine Jeanette