Frieden Archive | Seite 6 von 13 | ZEITWELLEN I Jeanette Richter
289 Aus & vorbei: Befreie Dich von alten Geschichten

289 Aus & vorbei: Befreie Dich von alten Geschichten

Heute setzen wir uns mit einem Thema auseinander, das bei vielen von uns Stress und Resilienz berĂŒhrt: die Vergangenheit. Es ist faszinierend, wie wir oft von alten Erinnerungen und Erfahrungen beeinflusst werden, obwohl diese in der RealitĂ€t gar nicht mehr existieren. 👀

Die Macht der Vergangenheit in unserem Kopf

Vielleicht kennst Du das auch: Du sitzt ganz entspannt da, und plötzlich kommen Gedanken an alte Streitereien oder Fehler, die Du gemacht hast, hoch.

Unser Gehirn hat diese wunderbare FĂ€higkeit, in die Vergangenheit zu reisen, aber oft bringt das keine Freude mit sich. Denk mal an den heutigen Impuls 289:

„Wir denken ĂŒber Dinge nach, die irgendwann mal passiert sind. Zum Beispiel irgendeine unangenehme Begegnung, ein alter Streit, irgendwas, das Dir misslungen ist, was Du vergessen hast, irgendeinen Fehler, den Du gemacht hast, und schwupps, schon ist der Tag versaut.“

Obwohl diese Ereignisse lange zurĂŒckliegen, können sie immer noch einen enormen Einfluss auf unsere Gegenwart haben.

Es fĂŒhlt sich oft so an, als trĂŒgen wir eine schwere Tasche voller vergangener Probleme und Erinnerungen mit uns herum. Kein Wunder, dass der Weg dann manchmal ziemlich anstrengend wird! 👜

Jetzt ist der Moment der VerÀnderung

Aber hier kommt die gute Nachricht: Du kannst diese Tasche jederzeit abstellen. Es ist nur eine Frage der Entscheidung und des Bewusstwerdens. In Impuls 289 sage ich:

„Die Tatsache, dass Du die Tasche abstellen kannst, ist so wichtig fĂŒr Dich. Das einzige, was Du wissen musst, Dich daran erinnern musst, dass Du diese Tasche hast.“

Das klingt vielleicht erstmal banal, aber in diesem einfachen Akt liegt eine tiefgreifende Weisheit. Es bedeutet, dass die Vergangenheit nur die Macht hat, die wir ihr geben.

Lasst uns das mal durch unsere Köpfe gehen lassen. Wie einfach wÀre es, den Tragegurt dieser schweren Tasche endlich loszulassen? Die Vergangenheit kann dich nicht lÀnger verletzen, es sei denn, Du gibst ihr die Macht dazu.

Die Illusion der Zeit und die Freiheit im Jetzt

Eins der faszinierendsten Konzepte aus dem „Kurs in Wundern“ ist, dass die Vergangenheit eine Illusion ist. Sie existiert nur in deinem Kopf und hat keinerlei RealitĂ€t im Hier und Jetzt.

Warum beschÀftigen wir uns dann so oft mit ihr?

„Die Vergangenheit wurde gemacht, zu verbergen, was jetzt ist. Sie ist ein Konstrukt. Sie ist eine Illusion 
“

Das bedeutet, dass all diese belastenden Gedanken und GefĂŒhle ĂŒber vergangene Geschehnisse nur Schatten sind, die das Licht der Gegenwart verdecken.

Wenn wir wirklich im Jetzt leben können, finden wir Freiheit und Frieden – hier und jetzt. Nur im gegenwĂ€rtigen Moment findest Du die echte Freiheit.

Wie Du loslassen und vergeben kannst

Der SchlĂŒssel liegt im Loslassen und Vergeben. Denn nur, wenn Du die Vergangenheit hinter Dir lĂ€sst, kannst Du den Weg fĂŒr Frieden und Harmonie ebnen.

Es geht nicht darum, vergangene Fehler zu ignorieren, sondern sie zu vergeben und damit die Macht, die sie ĂŒber Dich hatten, zu brechen.

„Und loslassen bedeutet vergeben. Und vergeben bedeutet, das wieder zurĂŒckzugeben, was nicht zu Dir gehört, was nichts mit Dir zu tun hat.“

Indem Du die Vergangenheit vergibst, schaffst Du Raum fĂŒr neue, positive Erfahrungen.

Denk daran: Was zĂ€hlt, ist das Jetzt. Denke an den heutigen Impuls 289: Die Vergangenheit kann dich nicht mehr berĂŒhren, wenn Du entscheidest, dass sie das nicht tun darf.

Die Kraft der Gegenwart

Die letzten Gedanken fĂŒr heute: Fokussiere Dich auf die Gegenwart.

Jedes Mal, wenn Dich ein alter Gedanke einholt, erinnere Dich daran, dass dieser Gedanke nur eine Illusion ist. Vergebung und Loslassen sind mÀchtige Werkzeuge. Es ist an der Zeit, Deinem Geist und Deiner Seele die Ruhe und den Frieden zu geben, den sie verdienen.

đŸ’« đŸŽ™ïž Die ganze Folge 289 des Zeitwellen-Podcasts kannst Du Dir auf YT, iTunes oder Spotify anhören oder dort, wo’s Dir gefĂ€llt!

Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life 🌾

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288 Schluss mit altem Groll: So findest Du inneren Frieden

288 Schluss mit altem Groll: So findest Du inneren Frieden

Heute tauchen wir ein in das aufregende Thema der Versöhnung mit der Vergangenheit – ein echter SchlĂŒssel zum inneren Frieden und zur Resilienz. Wir sprechen ĂŒber die mĂ€chtige Kraft der Vergebung und wie sie nicht nur Dich selbst, sondern auch Deine Beziehungen zu anderen transformieren kann. Dies ist unser Impuls 288 und bringt Dir einen Schritt nĂ€her zu einem stressfreieren Leben. Mach Dich bereit fĂŒr eine Reise durch die Vergangenheit, damit die Zukunft heller strahlen kann.

Die Kraft der Vergebung

Versöhnung mit der eigenen Vergangenheit sowie mit den Verfehlungen anderer ist keine leichte Übung, aber sie ist essenziell fĂŒr Deinen inneren Frieden. Stell Dir vor, Du wĂŒrdest all den Groll, den Ärger und die EnttĂ€uschungen loslassen, die Dich belasten und zurĂŒckhalten. Es klingt fast unmöglich, oder? Aber das ist genau das Ziel von Impuls 288.

„Lass mich heute meines Bruders Vergangenheit vergessen. Dies ist der Gedanke, der mich zu dir fĂŒhrt und an mein Ziel bringt.“

Durch das Loslassen von alten Verletzungen öffnest Du Dein Herz fĂŒr Heilung. Das ist der Kern dieser Lektion. In dem Moment, in dem Du beschließt zu vergeben, befreist Du Dich und den anderen von den Ketten der Vergangenheit.

Der Weg zur Erlösung

Dieser Abschnitt des Impuls 288 verdeutlicht, dass Vergebung nicht nur eine Geste der Freundlichkeit ist, sondern ein Akt der Selbstbefreiung. Indem Du Vergebung praktizierst, findest Du Deinen eigenen Weg zur Erlösung und zum Frieden.

„Es ist des Bruders Hand, die mich zu dir fĂŒhrt. Seine SĂŒnden sind in der Vergangenheit zugleich mit meinen und ich bin erlöst, weil die Vergangenheit vergangen ist.“

Das bedeutet, dass, solange Du festhÀltst an den Fehlern anderer, Du auch festhÀltst an Deinen eigenen. Es geht darum, zu erkennen, dass alle Fehler in der Vergangenheit liegen und dass diese Vergangenheit nicht lÀnger Dein Jetzt beeinflussen muss.

Vergib Dir selbst und anderen

Manchmal sind wir uns der Tatsache nicht bewusst, dass der Groll, den wir hegen, uns daran hindert voranzukommen. Wenn wir unsere Mitmenschen verurteilen und ihre Fehler vergrĂ¶ĂŸern, hindern wir uns selbst daran, innere Ruhe zu finden.

Impuls 288 ermutigt uns dazu, unseren inneren Kritiker zu besÀnftigen und sowohl uns selbst als auch anderen zu vergeben.

„Vergib mir also heute. Und du wirst erkennen, dass du mir vergeben hast, wenn du deinen Bruder im Licht der Heiligkeit erblickst.“

Das bedeutet, dass die Art und Weise, wie wir andere sehen, auch unsere eigene Selbstwahrnehmung verÀndert. Wir sind alle miteinander verbunden und unser Weg zur Heilung ist gemeinschaftlich.

StressbewÀltigung und Vergebung

Vergebung ist auch ein bedeutender Stressabbau. Indem Du loslÀsst, vermindert sich innerer Druck und Du gewinnst an Gelassenheit.

„Lass mich ihn vielmehr ehren, der deinen Namen trĂ€gt und mich so erinnern, dass es mein eigener ist.“

Erinnere Dich daran, dass es letztlich Dein Stress und Deine Sorge sind, die Du loslÀsst, wenn Du anderen vergibst. Dein Herz wird leichter und Deine FÀhigkeit zur Resilienz wird gestÀrkt.

Es gibt so viele Arten, wie die Vergangenheit uns beeinflussen kann – sei es durch alte Konflikte, missverstandene Worte oder unverzeihliche Taten. Aber wenn Du den Mut findest, diese alten Geschichten loszulassen, wird Dein Leben unbeschwerter und erfĂŒllter.

Praktische Tipps zur Vergebung im Alltag

  1. Akzeptiere, was war: Lass die Vergangenheit ruhen und akzeptiere, dass bestimmte Dinge nicht zu Àndern sind.
  2. Verstehe, dass niemand perfekt ist: Jeder macht Fehler, und diese Fehler sind Teil des Lernprozesses.
  3. Nutze Meditation und Achtsamkeit: Diese praktischen Übungen helfen Dir, im Moment zu leben und alte Sorgen loszulassen.

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Alles Liebe,
Deine Jeanette von Zeitwellen.life 🌾

287 Finde Deinen wahren Fokus & lass den Stress hinter Dir

287 Finde Deinen wahren Fokus & lass den Stress hinter Dir

Es gibt Tage, an denen wir uns einfach verloren fĂŒhlen, oder? Es scheint, als ob die Ziele, die wir uns setzen, immer weiter weg rĂŒcken, obwohl wir so hart daran arbeiten. Und dann ist da immer noch dieser Funkel, dieser Herzenswunsch, der uns antreibt. In diesem Impuls 287 vom Zeitwellen-Podcast geht es genau darum: um den Weg zu Dir selbst, um Deine wahre IdentitĂ€t und letztlich um das GefĂŒhl, nach Hause zu kommen.

Was ist Dein wirkliches Ziel?

Hast Du Dich schon mal gefragt, was Dein wirkliches Ziel im Leben ist? Das mag jetzt ein bisschen hochtrabend klingen, aber genau hier beginnt unsere Reise. Oft denken wir, dass wir bestimmte Ă€ußere Ziele erreichen mĂŒssen, um glĂŒcklich zu sein. Ob es nun um den Job, das neue Auto oder die perfekte Beziehung geht – wir haben das GefĂŒhl, dass diese Dinge uns ErfĂŒllung bringen.

Aber wie ich in Impuls 287 klarstelle: „Heute hast Du nur ein Ziel und heute geht es nur darum, dass Du dieses Ziel noch einmal bewusst machst, in Deinen Geist hereinrufst und Dir noch einmal verinnerlichst.“

Es geht darum, inneren Frieden und GlĂŒck zu finden. Dieses tiefe GlĂŒck ist nicht etwas, das Du im Außen findest, sondern etwas, das in Dir selbst steckt. Dein wahres Ziel ist es, in Dir selbst anzukommen.

Der Herzenswunsch und das Ego

Dein Ego hat oft eine ganz andere Vorstellung davon, was wichtig ist. Es glaubt, dass Du irgendwohin musst und etwas ganz Bestimmtes tun musst, um irgendwann mal anzukommen. Doch dieser Herzenswunsch, den wir alle in uns tragen, ist viel simpler und gleichzeitig tiefgrĂŒndiger. Es geht um GlĂŒck, Frieden und inneren Frieden.

„Du bist mein Ziel, mein Vater. Du allein. Du könntest es auch anders sagen. Du könntest sagen, ich bin mein Ziel, mein wahres Selbst, das allein. Das ist das, was Du Dir wĂŒnschst. Du möchtest in Dir selbst ankommen.“

Dieses Ziel ist nicht irgendwo draußen; es ist bereits in Dir. Nur haben wir verlernt, darauf zu hören und es zu spĂŒren.

Der Frieden Gottes und Deine wahre IdentitÀt

Oft wissen wir gar nicht mehr, wie wir wirklich glĂŒcklich sein können. Das tĂ€gliche Leben kann so anstrengend und chaotisch sein, dass wir unser wahres Ziel aus den Augen verlieren. Doch es ist so wichtig, einmal innezuhalten und zurĂŒckzukehren.

„Heute kannst Du auf all diese Fragen, die hier gestellt werden, einfach nur eine Antwort geben. Wohin möchte ich sonst gehen als zum Himmel? Das sind alles rhetorische Fragen. Jo, klar, zum Himmel. Also ins GlĂŒck.“

Diese Fragen helfen Dir, den Fokus wieder nach innen zu richten und Dich daran zu erinnern, was wirklich zÀhlt.

Wortwahl und spirituelle Begriffe

Manchmal hilft es, spirituelle Begriffe zu verwenden, weil sie uns aus unserer gewohnten Gedankenwelt herausreißen. Wörter wie Gottes Sohn, Heiliger Geist oder Himmel können zwar ungewohnt sein, bieten jedoch eine neue Perspektive, die uns helfen kann, unsere wahre IdentitĂ€t zu erkennen.

„Viele haben Angst vor dem Tod, weil sie glauben, ihre IdentitĂ€t wĂŒrde ausgelöscht. Das ist das erste Mal, wo Du Deine IdentitĂ€t ĂŒberhaupt erst mal erkennst, wer oder was Du in Wahrheit bist, weit weg vom Erdenkleid.“

Diese spirituelle Sichtweise hilft uns, zu begreifen, dass unser wahres Selbst weit ĂŒber das hinausgeht, was wir im Alltag erleben.

Dein einziges Ziel

Im Kern geht es in diesem Impuls um 287 darum, Dich daran zu erinnern, dass Dein einziges Ziel der Frieden Gottes ist, das reine GlĂŒck. Und dass alle Ă€ußeren Ziele letztlich nur Ablenkungen sind, wenn wir den Kontakt zu unserem inneren Selbst verlieren.

„Das Einzige, was ich heute möchte, ist der Frieden Gottes. Das wolltest Du immer schon. Das ist Dein einziges Ziel, der einzige Wunsch. Du wolltest immer glĂŒcklich sein.“

Es ist nicht nur eine Reise, sondern auch eine RĂŒckkehr – eine RĂŒckkehr zu dem, wer Du wirklich bist.

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286 Gönn Dir heute mal eine Pause vom stÀndigen Tun

286 Gönn Dir heute mal eine Pause vom stÀndigen Tun

Heute wollen wir uns im Impuls 286 mit einem Thema beschÀftigen, das in dieser hektischen Welt oft viel zu kurz kommt: innerer Frieden und stille Momente. Wir alle kennen das: StÀndig prasseln neue Informationen auf uns ein und es ist kaum möglich, einen klaren Kopf zu bewahren. Genau da setzen wir heute an.

Stille finden im Alltag

Hast Du schon mal versucht, inmitten des tĂ€glichen Trubels einfach still zu sein? Keine Sorge, ich meine nicht, dass Du Dich plötzlich in einen stillen Raum einsperren musst. Nein, es geht eher darum, inneren Frieden zu finden, auch wenn draußen das Chaos herrscht. Stell Dir vor, Du wirst von einer Wolke umfangen, einer Wolke voller Liebe und Geborgenheit. đŸŒ„ïž Ein kleines StĂŒckchen Himmel, das Dich zudeckt und einfach mal flauscht.

Impuls 286: Ein Kurs in Wundern

Im Impuls 286 aus „Ein Kurs in Wundern“ heißt es:

„Mein Herz wird von des Himmels Stille heut’ umfangen.“

Lass Dich mal kurz auf diesen Satz ein. Das fĂŒhlt sich doch wunderbar an, oder? Nur fĂŒr einen Moment lang einfach Stille in Deinem Geist.

Heilige Momente erleben

Es geht auch darum, sich der eigenen Heiligkeit bewusst zu werden und diese auch in anderen zu sehen. Glaub mir, es reicht vollkommen aus, wenn Du diese Heiligkeit nur fĂŒr ein paar Sekunden spĂŒrst. Diese paar Sekunden verwandeln sich in Minuten und plötzlich merkst Du, wie friedlich und ruhig Dein Geist wird.

„In Dir ist jede Wahl bereits getroffen. In Dir ist jeglicher Konflikt gelöst.“

Es ist oft schwer zu begreifen, aber in diesen Momenten der Stille kommt alles an seinen Platz. Du wirst merken, dass kein Druck, keine harte Arbeit notwendig ist. Alles, was Du tust, tust Du sanft und voller Liebe.

Hypnose und tiefe Entspannung

Eine tolle Methode, um diese innere Stille zu erreichen, ist die tiefen Entspannungshypnose. Kleinere Werbung an dieser Stelle: Guido Ludwig macht das wirklich hervorragend! 😇 Stell Dir vor, Du liegst da und spĂŒrst, wie Dein Körper nach und nach zur Ruhe kommt. Das Ego schlĂ€ft ein und Dein wahres Selbst erwacht. Eine Hypnose-Sitzung fĂŒhlt sich oft an, als ob man liebevolle Samen in einen vorbereiteten Acker pflanzt.

„Deine Liebe ist der Himmel und deine Liebe ist die meine.“

Dieser Satz zeigt, wie wichtig es ist, sich selbst zu lieben und diese Liebe auch nach außen zu tragen.

Sanfte, liebevolle Worte

In unserem hektischen Alltag vergessen wir oft, wie kraftvoll und beruhigend sanfte und liebevolle Worte sein können. Sie haben die FĂ€higkeit, uns innerlich zur Ruhe zu bringen und uns daran zu erinnern, dass wir nicht immer aktiv etwas tun mĂŒssen. Lass Dich mal auf das ein:

„Wie leise finden alle Dinge ihren Platz.“

Das heißt, alles geschieht zur richtigen Zeit und Du musst nichts erzwingen. Alles entwickelt sich ganz sanft und flauschig, wie diese flauschige Decke, in der Du Dich heute einhĂŒllen kannst.

Florian Lankers (Buddhistischer Mönch) sagte einmal:

„In der Stille des Inneren liegt der wahre Frieden, den uns kein Ă€ußeres Ereignis rauben kann.“

Denke daran: In dem Moment, in dem Du prÀsent und im Hier und Jetzt bist, da ist Stille. Deine Gedanken haben Pause und Du bist Dir Deiner eigenen Heiligkeit bewusst.

Praktische Übungen fĂŒr den Alltag

Egal ob Du einen Grashalm im Wind beobachtest oder einen Schmetterling, ĂŒberall kannst Du diese Momente des Friedens finden. Lass Dir dabei Zeit und genieße jeden Augenblick. Nervtötende Gedanken können wie eine Schallplatte sein, die immer wieder das Gleiche spielt. Aber heute wird es anders. Egal, was Du machst, höre auf die Worte und Töne, sei im Hier und Jetzt. Dies ist ein wirklich flauschiger Moment.

Am Ende dieses Tages wirst Du verstehen, dass keine Notwendigkeit besteht, stĂ€ndig etwas zu tun. Lasse Dein Ego heute ruhen und genieße diese flauschige, warme Decke. 🌾

Ich wĂŒnsche Dir von Herzen einen wunderbaren, weichen, sanften und flauschigen Tag.

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270 Körper vs. Seele: Warum unsere Augen uns oft tÀuschen

270 Körper vs. Seele: Warum unsere Augen uns oft tÀuschen

Heute in Impuls 270 tauchen wir tief ein in die Frage: „Was ist der Körper?“ und erkunden dabei alternative Sichtweisen auf die Welt und uns selbst. Wie immer soll Dir dieser Podcast helfen, Deinen Stress mit Leben und Tod leichter zu bewĂ€ltigen. Die spirituellen Methoden aus „Ein Kurs in Wundern“ und buddhistische Sichtweisen geben Dir neue Perspektiven an die Hand. Also, schnall Dich an! 😉

Des Körpers Augen heute nicht verwenden

Es geht gleich mal mystisch los: „Ich will des Körpers Augen heute nicht verwenden.“

Was soll das nun wieder heißen? Blind durch die Gegend laufen, oder wie? 😅 Nein, keine Sorge, es geht darum, dass wir heute lernen, die Welt mit anderen Augen zu sehen – und zwar mit christlichen, göttlichen, buddhistischen, heiligen Augen. Klingt heftig, oder? Aber warte, es wird klarer.

„Es gibt irgendwie das Wesentliche, das fĂŒr die Augen unsichtbar ist“ – das erfordert echt einen Moment zum Nachdenken.

Viele Menschen, die Nahtoderfahrungen gemacht haben, berichten, dass sie Dinge sehen konnten, obwohl ihre physischen Augen nicht mehr funktionierten. Das Wesentliche ist oft unsichtbar fĂŒr unsere physischen Augen.

Christi Schau und die Welt der Vergebung

Der spannende Teil kommt jetzt: Heute nutzen wir Christi Schau, um die Welt und unsere Mitmenschen anders zu sehen. Was heißt das? Es heißt, die Welt durch die Augen der Liebe und des MitgefĂŒhls zu betrachten.

„Christi Schau ist deine Gabe an mich. Und sie hat die Macht, all das, was des Körpers Augen sehen, in den Anblick einer Welt zu ĂŒbersetzen, der vergeben ist.“

Eine Welt, der vergeben ist – wie wunderschön und befreiend ist das denn? 💖

Stell Dir vor, Du könntest allen vergeben, einschließlich Deiner selbst. Was fĂŒr eine Erleichterung und ein wunderbarer Geisteszustand wĂ€re das!

Mit anderen Augen auf die Welt schauen

Heute gibt’s eine kleine Übung: Alles, was Du siehst, drehst Du ins Positive um. Jawohl, alles! Auch Dein Nachbar, Dein Chef oder dieser nervige Maulwurf im Garten.

„Wenn ich Unfrieden sehe, ist das fĂŒr mich eine Aufforderung, Frieden zu sehen!“

Eine starke Aussage, die viel Übung erfordert, aber stell Dir das Ergebnis vor: Innere Ruhe und Frieden.

Auch wenn es am Anfang schwer ist, wirst Du merken, dass Du mehr Resilienz entwickelst. Ein wunderschönes Zitat, das dabei helfen kann, stammt von Anaïs Nin:

„Wir sehen die Dinge nicht so, wie sie sind, wir sehen sie so, wie wir sind.“

Wir haben die Möglichkeit, unseren Blickwinkel zu Àndern und somit unser Leben positiver und stressfreier zu gestalten.

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Die Rolle des Körpers

Der Körper wird hier als Lernvorrichtung betrachtet, die wir brauchen, um Erfahrungen zu machen. Spannend, oder? Du bist nicht Dein Körper, Du hast einen Körper. Dieser Perspektivwechsel allein kann schon viel Stress abbauen.

WÀhrend Du durch Dein Leben gehst, erinnere Dich daran: Dein Körper ist nur ein Werkzeug, um diese irdische Erfahrung zu machen. Trotzdem haben wir die Verantwortung, ihn gut zu behandeln und ihm die Ruhe und Pflege zu gönnen, die er braucht.

Zusammenschluss von Wille und göttlichem Plan

Am Ende dieses Tages soll unser Wille mit dem Göttlichen eins sein. Da schließt sich der Kreis. Jede kleine Übung, jede bewusste Entscheidung, heute die Dinge anders zu sehen, bringt Dich diesem Ziel ein StĂŒck nĂ€her.

„Die Stille dieses Tages wird unsere Herzen segnen, und Frieden wird durch sie zu einem jeden kommen.“

Was fĂŒr ein schönes Ziel, nicht wahr?

Nicht jeden Moment wird es perfekt klappen. Und das ist okay. Das Leben ist ein Übungsfeld, und jeder Fehler ist eine Chance zur Verbesserung.

Das Fazit fĂŒr heute

Der heutige Impuls 270 fordert Dich heraus, die Welt durch eine neue Linse zu betrachten. Nutze Christi Schau oder sieh mit dem Herzen. Ich verspreche Dir, es wird Dein Leben bereichern. 😊

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Jeanette Richter Spirituelles Stressmanagement

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