Geborgenheit Archive | ZEITWELLEN.life I Jeanette Richter
281 Nichts kann Dich verletzen außer Deine Gedanken

281 Nichts kann Dich verletzen außer Deine Gedanken

In diesem Impuls 281 sprechen wir darßber, was der Heilige Geist ist und wie er uns im täglichen Leben als innerer Berater zwischen Illusion und Wahrheit dient. Wir gehen auf den Stress ein, den wir uns selbst machen, und wie der Heilige Geist uns helfen kann, diesen Stress durch eine andere Perspektive zu reduzieren. Mach Dich bereit fßr eine spannende Reise ins Innere!

Was ist der Heilige Geist?

Du hast es geschafft, den Abschnitt „Was ist der Christus?“ erfolgreich zu Ende zu bringen, und nun tauchen wir in das Thema „Was ist der Heilige Geist?“ ein. Der Heilige Geist wird oft als innerer Berater beschrieben, der zwischen dem Göttlichen und dem Menschlichen vermittelt.

„Dieses Heiligste in Dir, das Dich seit über 280 Tagen begleitet, wird oft auch als Holy Spirit bezeichnet, der Vermittler zwischen dem Göttlichen und dem Menschlichen.“

Stell Dir den Heiligen Geist wie eine Brßcke vor, die Dich von Deinen sorgenvollen und grßbelnden Gedanken zur Wahrheit und Klarheit fßhrt. Es geht darum, Deine Illusionen von der Realität zu trennen.

MERKE: Der Heilige Geist ist nichts anderes als Dein wahres Selbst

Der Heilige Geist wird oft als etwas Abstraktes wahrgenommen, vielleicht mit Flßgeln oder einem Heiligenschein. Tatsächlich ist der Heilige Geist Dein innerer Berater, der Dir hilft, Deine Gedanken in die richtige Perspektive zu rßcken.

„Der Heilige Geist ist im Grunde genommen Dein innerer Berater, der Dir hilft, den ganzen Kram, den wir uns selbst im Kopf zusammenbasteln, wieder in die richtige Perspektive zu rücken.“

Lass den Heiligen Geist Deine negativen Gedanken und Sorgen transformieren. Stell Dir vor, Du gehst Ăźber die BrĂźcke und gelangst zur Erkenntnis und Wahrheit. Das ist das Ziel.

Vergebung und Transformation

Wir Menschen sind ziemlich gut darin, uns Dramen auszudenken, die uns stressen. Genau hier kommt der Heilige Geist ins Spiel. Er hilft Dir, diese Dramen aufzulĂśsen und Licht ins Dunkel zu bringen. Der SchlĂźssel dazu ist Vergebung.

„Vergebung ist nichts anderes als das Erkennen, dass die ganzen negativen Gedanken und Sorgen nur Träume sind, die wir uns selbst ausgedacht haben.“

Vergebung bringt Dich zurßck in den Geistesfrieden und lässt die alten Dramen wie Seifenblasen zerplatzen. Das ist der Prozess der Transformation, den der Heilige Geist Dir bietet.

Den Alltag mit Deinem wahren Selbst bewältigen

Wie kannst Du den Heiligen Geist im Alltag nutzen? Ganz einfach: Lass ihn sprechen, wenn Dein innerer Kritiker auftaucht und Dein Ego wieder die Kontrolle Ăźbernehmen will. Halte kurz inne und erinnere Dich daran, dass das Drama niemals die Wahrheit ist.

„Lass den Heiligen Geist sprechen, wenn Dein innerer Kritiker mal wieder auftritt und Dein Ego mal wieder seine Fanfare hebt.“

Es geht darum, eine liebevollere, klarere und lichterfĂźlltere Perspektive zu zeigen und dem Heiligen Geist zu vertrauen. Das Beste daran? Du musst es nicht alleine tun. Der Heilige Geist, Dein Best Friend, ist immer an Deiner Seite.

Du kennst das bestimmt

Ein blöder Kommentar von jemandem, eine Situation, die nicht so läuft, wie Du es geplant hast – und schon fühlst Du Dich verletzt, traurig oder einfach genervt. Oft denken wir, dass diese äußeren Umstände oder Menschen uns verletzen können. Aber der heutige Impuls erinnert uns an etwas ganz Wichtiges: **Es sind nicht die Dinge im Außen, die uns verletzen, sondern unsere eigenen Gedanken.**

Ja, Du hast richtig gehört. Es ist weniger das, was andere tun oder was im Leben passiert – sondern wie wir darüber **denken**, das uns in den Schmerz führt. Das bedeutet aber auch: Wir haben die Macht, diese Gedanken zu verändern. Klingt befreiend, oder?

Stell Dir das so vor: Jemand sagt etwas, das Dich verletzt. Vielleicht ist es eine Kritik oder ein unbedachter Satz. Anstatt sofort in den Schmerzmodus zu schalten und den ganzen Tag darĂźber nachzugrĂźbeln, kannst Du innehalten und Dir bewusst machen:

„Es ist nicht der Satz, der mich verletzt – es ist das, was ich darüber denke.“

Du gibst dem Ganzen erst dann die Bedeutung, die wehtut.

Aber wenn wir uns auf die kleinen, bedeutungslosen Gedanken konzentrieren – die Zweifel, Ängste oder negativen Selbstgespräche – dann schieben wir das Glück beiseite und laden Schmerz ein.

Was kannst Du im Alltag tun, um das umzusetzen?

Immer wenn Du merkst, dass Du Dich von etwas verletzt oder gestresst fühlst, halte einen Moment inne und frage Dich: **„Was denke ich gerade darüber?“** Erkenne, dass es Deine Gedanken sind, die Dir diesen Schmerz verursachen – und dass Du die Macht hast, diese Gedanken zu verändern.

Der Heilige Geist hilft Dir, von Chaos zu Klarheit zu gelangen und Deine Ängste und Sorgen in eine liebevolle Perspektive zu transformieren. Lass Dich auf diese Reise ein und erfahre den inneren Frieden, den diese spirituelle Methode bietet.

„Erinnere Dich daran, dass das Drama niemals die Wahrheit ist. Und Dein innerer Berater, der Heilige Geist, immer bereit ist, Dir eine liebevollere, klarere, eine lichterfülltere, eine schönere Perspektive zu zeigen.“

Es mag manchmal schwer sein, aber Du wirst merken, dass der Heilige Geist Dir hilft, Deine Stressoren zu bewältigen und eine Resilienz aufzubauen, die Dich im Leben und im Umgang mit dem Tod stärkt.

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Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life 🌸

Impuls 264: Liebe, Geborgenheit und Frieden im Alltag finden

Impuls 264: Liebe, Geborgenheit und Frieden im Alltag finden

Manchmal stehen wir alle vor Situationen, in denen wir das Gefühl haben, überwältigt zu sein. Stress, Angst und das tägliche Chaos kommen zusammen und manchmal wissen wir einfach nicht weiter, richtig? Heute, bei Impuls 264, geht es genau darum: die Führung spüren, die von etwas Größerem kommt und uns Halt gibt. Dieser Impuls ist ein Lichtblick, um zu erkennen, dass da mehr ist, als unser Verstand uns oft weismachen will.

Die Liebe Gottes und das Ego

Hast Du jemals dieses Gefühl erlebt, dass Du von etwas Größerem geführt wirst? Dieses Gefühl, das Dein Ego überwindet und Dir fast die Tränen in die Augen treibt? Ich bin mir sicher, dass Du das kennst.

„Du bist umgeben von der Liebe Gottes“, lautet eine der wichtigsten Botschaften in diesem Impuls 264. Wir sind immer von dieser Liebe umgeben, selbst wenn wir es vergessen. Diese Liebe ist ein Anker, besonders wenn es uns mal nicht so gut geht.

Wenn Du Dich in einer herausfordernden Zeit befindest, dann ist dieser Impuls für Dich. „Vater, du stehst vor mir und hinter mir, neben mir“, lautet das Mantra, das wir heute gemeinsam gesprochen haben. Ein kraftvolles Gebet, das Dich daran erinnert, dass Du nie allein bist.

Resilienz finden in schwierigen Zeiten

In stressigen Situationen fühlt man sich manchmal, als ob man den Boden unter den Füßen verliert. Kennst Du das? Es ist so wichtig, sich an die innere Stärke und Resilienz zu erinnern, die jeder von uns in sich trägt. „Die Liebe Gottes umgibt mich immer, in meinen fiesesten Gedanken, meinen unangenehmsten Gefühlen, meinen größten Sorgen und in meinem tiefsten Leid.“

Diese Aussage ist nicht nur ein Trost; sie gibt uns die Kraft, weiterzumachen. Ein unsichtbares Netz, das uns immer hält. Stell Dir vor, wie dieses Netz Dich in schwierigen Zeiten auffängt. Dies ist das Ziel von Impuls 264.

Das tägliche Leben und die Liebe Gottes

Wie kÜnnen wir diese Liebe und Stärke im Alltag spßren? Es ist einfach. Nimm Dir bewusst einen Moment der Stille und Atempausen, auch wenn Du inmitten einer stressigen Situation bist. Diese kleinen Pausen helfen Dir, Dich zu zentrieren und die Liebe Gottes zu spßren, die Dich stets umgibt.

Wusstest Du, dass diese kleinen Handlungen eine große Wirkung haben können? Berühre einfach einen Ring, eine Kette oder Dein Ohrläppchen und erinnere Dich daran, dass Du die Situation anders sehen möchtest. Es ist Dein mentaler Anker. „Umgibt mich ja immer die Liebe Gottes. Gut, das sehe ich und fühle ich manchmal nicht so, aber jetzt, jetzt will ich es sehen.“

Das ist eine bewusste Entscheidung, die wir treffen mßssen. Und wenn Du das tust, wirst Du spßren, wie Ruhe und Sicherheit in Dir aufsteigen, als ob eine warme Decke Dich umhßllt. Dieses Gefßhl verändert nicht nur Dich, sondern auch die Art und Weise, wie Du mit anderen sprichst und umgehst.

Die innere Arbeit und die Rolle des Heiligen Geistes

Es ist wichtig zu erkennen, dass diese Transformation in Dir beginnt. Diese Arbeit kann nicht der Heilige Geist für uns tun. „Das müssen wir tun. Das ist diese Entscheidung, die wir treffen müssen.“

Wenn Du in einer stressigen Situation bist, gĂśnne Dir bewusst einen Moment der Stille. Atme tief durch und nutze Deinen mentalen Anker. Dies verankert Dich in der Gegenwart und hilft Dir, Dich auf die Liebe Gottes zu fokussieren.

Erinnere Dich daran, dass diese Liebe nicht gelehrt werden kann. Du kannst nur die Blockaden entfernen, die Dich daran hindern, diese Liebe zu spĂźren. Das erfordert Bereitschaft von Dir.

Schlusswort

Dieser Impuls 264 zeigt uns, dass es mÜglich ist, auch in den schwierigsten Zeiten Liebe und Unterstßtzung zu spßren. Diese Liebe ist wie ein unsichtbares Netz, das uns immer hält. Du kannst nicht tiefer fallen als in Gottes Hand.

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246: Von Groll zu Gelassenheit – Was der Buddhismus Ăźber Hass lehrt

246: Von Groll zu Gelassenheit – Was der Buddhismus Ăźber Hass lehrt

Impuls 246: Ganz richtig, heute geht es um ein schweres Thema: Hass. Eines der unangenehmsten GefĂźhle Ăźberhaupt. Du hast bestimmt schon mal ein starkes Unbehagen in Deinem Herzen gespĂźrt und Dich gefragt, warum das Ăźberhaupt sein muss. Der Buddhismus beschreibt Hass als eines der drei Geistesgifte und spricht hierbei von einer unbewussten Geisteshaltung.

Hass wird im Buddhismus als eine Irrung bezeichnet, die aus Unwissenheit entsteht.

Das bedeutet, wenn Du Hass empfindest, dann hast Du Dich in diesem Moment Deinem Ego hingegeben und eine falsche Sichtweise angenommen. Das Ego identifiziert sich mit dem Hass, und das fßhrt zu einem tiefen inneren Unfrieden. Aber wie der Buddhismus lehrt, kÜnnte selbst die kleinste Unstimmigkeit schon in Richtung Hass gehen. Ein Kurs in Wundern sieht das ähnlich.

Der Umgang mit Hass

„Du bist entweder schwanger oder nicht schwanger. Ein bisschen schwanger geht halt nicht.“

So ist es auch mit GefĂźhlen wie Wut und Angst. Entweder Du hast sie oder Du hast sie nicht. Auf der Erde haben wir mehr HassgefĂźhle und Rachegedanken, als wir denken.

Das Problem: Diese Gefühle sind oft so stark, dass wir sie herunterspielen und in mildere Begriffe wie Ärger, Reizbarkeit oder Stress umbenennen. Doch der ungesunde Stress wird dadurch nicht aufgelöst.

Das Ego will sich vor diesen negativen GefĂźhlen schĂźtzen, aber ich sage Dir: Es geht nicht darum, diese GefĂźhle zu verdammen, sondern sie zu erkennen und zu vergeben.

Vergebung ist ein Reinigungsprozess – eine Art spiritueller Waschgang. Wann immer Du mit Wasser in Berührung kommst, kannst Du Dir symbolisch vorstellen, wie Deine negativen Gefühle weggewaschen werden.

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Vom Ego zur Liebe

Lass mich nicht denken, dass ich den Weg zu Gott finden kann, wenn ich Hass in meinem Herzen habe.

Genau darum geht es, wenn wir Ăźber Liebe sprechen. Das Ego ist nachtblind und folgt nur seinen vorbestimmten Trieben. Doch durch Schulung und Selbstreflexion kĂśnnen wir diese rosarote Brille langsam aufsetzen und in die Richtung der Liebe gehen.

Wir mĂźssen daran arbeiten, uns selbst und andere zu lieben. Das erfordert Bereitschaft und den Willen, Hass loszulassen.

Der Heilige Augenblick

Hier ist der Clou: Wenn Du Dich entscheidest, Dich selbst zu lieben und auch die anderen, dann kannst Du den Heiligen Augenblick erleben. Das ist ein Moment reiner Zufriedenheit, Geborgenheit, und Sicherheit.

Alles fĂźhlt sich leicht an. NatĂźrlich kommen diese Momente und gehen wieder, weil Ego-Gedanken wieder auftauchen. Aber das Wichtigste ist, dass Du es gefĂźhlt hast.

Übung macht den Meister

Hass und Groll kĂśnnen uns lange begleiten. Vielleicht hast Du frĂźher Wochen oder sogar Monate an einem Konflikt herumgeknabbert. Aber wenn Du jetzt zurĂźckblickst, merkst Du, dass Du Frieden gefunden hast und losgelassen hast. Du hast schon ein StĂźck weit ErlĂśsung erfahren.

Du willst Dich selbst lieben und andere auch.

Warum? Weil wir einen natürlichen Impuls haben, das, was wir erhalten, wieder weiterzugeben. Es ist ein Kreislauf – alles ist eins. Durch diese Übung erkennst Du, dass Dein wahrer Impuls Geben und Nehmen ist. So beschließe ich, Deinen Sohn zu lieben und mich auch, weil wir eins sind. Diesen Entschluss kannst Du heute fassen, um Deinen Stress zu mindern und das Leben in einem positiveren Licht zu sehen.

Es ist eine Reise, die wir in Impuls 246 begonnen haben und ßber die wir weiterhin sprechen werden. Die Liebe und Selbstakzeptanz sind der Schlßssel zur inneren Heilung und zur Bewältigung von Stress im Alltag.

Du bist geliebt und einzigartig – vergiss das nie!

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Lektion 122: Ein Hoch auf die Vergebung: Der Pazifist in deinem Kopf

Lektion 122: Ein Hoch auf die Vergebung: Der Pazifist in deinem Kopf

Hallo, schÜne Seele! Heute schnallen wir uns an fßr eine Achterbahnfahrt durch die Welt der Vergebung. Denn, ganz ehrlich, wer hätte gedacht, dass das Loslassen alter Grollsteine so erfrischend sein kann?

In unserer heutigen Folge greifen wir mal wieder in die Kiste der spirituellen Weisheiten. Lass mich Dich auf eine Reise mitnehmen, die Deinen Stress nicht nur erträglicher macht, sondern vielleicht sogar in ein Funkeln der Freude verwandelt.

Vergebung – Mehr als nur ein Sorry

**Erkenne die Macht in Dir**

„Vergebung schenkt Dir alles, was Du willst.“

Stell Dir vor, es gibt eine Superkraft in Dir, die Dir Frieden, Freude und ein Gefßhl der Zufriedenheit geben kann. Vergebung ist diese Superkraft. Sie hilft Dir, Dich von dem schweren Gepäck alter Verletzungen zu befreien und lehrt Dich, mit leichteren Schultern durchs Leben zu tanzen.

Warum Dein Stress Dein bester Lehrer sein kann

**Lerne von Deinem Stress**

Stress ist nicht nur da, um Dich zu ärgern. Er ist eigentlich ein ziemlich guter Lehrer, wenn Du ihm zuhÜren lernst.

Wie gesagt, hilft Dir Vergebung, Stress nicht als Feind, sondern als Wegweiser zu sehen. Er zeigt Dir, wo Du noch festhältst, wo es noch etwas zu lernen gibt. Befreie Dich selbst, indem Du lernst, loszulassen.

Wie Vergebung Dir Beziehungen verwandelt

**Sei der Wandel, den Du Dir wĂźnschst!**

Du musst nicht wissen, wie das passiert. Du darfst darauf vertrauen, dass es passiert.

Vergebung kann nicht nur Dein eigenes Herz heilen, sie kann auch Deine Beziehungen in ein neues Licht rĂźcken. Hast Du Schwierigkeiten mit jemandem?

Vielleicht hilft es, wenn Du Deine Perspektive änderst. Schenke Vergebung, und beobachte, wie sich Deine Beziehungen verwandeln.

Das tägliche Vergebungsritual

**Mache es zu einer täglichen Praxis**

„MĂśchtest Du draußen stehen bleiben, wenn der ganze Himmel drinnen auf Dich wartet?“ (Ein Kurs in Wundern)

Vergebung sollte keine Eintagsfliege sein. Mache sie zur täglichen Übung. Wie? Kannst Du Dich morgens beim Zähneputzen daran erinnern, wem Du heute vergeben möchtest? Transformation geschieht durch Konstanz.

Wie Du mit Vergebung Dein Leben bereichern kannst

**Ernte die süßen Früchte**

Das Wunderbare an Vergebung ist, dass Du nicht nur anderen hilfst, sondern auch Dir selbst. Ernsthaft, wer mĂśchte nicht in einer Welt voller Frieden und Liebe leben? Beginne bei Dir und streue die Samen der Vergebung in Deinem eigenen Garten.

Übung zur Selbstreflexion

Bevor Du jetzt weiterziehst, lass uns eine kleine, aber wirkungsvolle Übung machen. Nimm Dir einen ruhigen Moment und denke über folgende Fragen nach:

  1. Wen muss ich heute vergeben, und warum fĂźhle ich mich dadurch verletzt?
  2. Wie wĂźrde es sich anfĂźhlen, wenn ich diese Last nicht mehr tragen mĂźsste?
  3. Was kÜnnte sich in meinem Leben ändern, wenn ich diesen Schritt mache?

Schreibe Deine Antworten auf und hänge sie irgendwo auf, wo Du sie jeden Tag sehen kannst. Erinnere Dich daran, dass Vergebung ein Geschenk ist, das Du Dir selbst gibst.

„Vergebung ist das Mittel, durch das sie (die glĂźckliche Welt der Sicherheit und des Friedens) kommt.“ – Jeanette Richter

Vielen Dank, dass Du Dir Zeit genommen hast, diesen Blogpost zu lesen.

Ich hoffe, er hat Dir Inspiration für Deinen Tag gegeben und Dich ermutigt, die Türen der Vergebung weit aufzustoßen. Alles Liebe und bis zum nächsten Mal!

Lektion 122 nachlesen

Die vollständige Tageslektion aus Ein Kurs in Wundern kannst Du hier nachlesen

 

Alles Liebe

Deine Jeanette

 

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Jeanette Richter Spirituelles Stressmanagement

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