Glaube Archive | ZEITWELLEN I Jeanette Richter
Impuls 264: Liebe, Geborgenheit und Frieden im Alltag finden

Impuls 264: Liebe, Geborgenheit und Frieden im Alltag finden

Manchmal stehen wir alle vor Situationen, in denen wir das Gefühl haben, überwältigt zu sein. Stress, Angst und das tägliche Chaos kommen zusammen und manchmal wissen wir einfach nicht weiter, richtig? Heute, bei Impuls 264, geht es genau darum: die Führung spüren, die von etwas Größerem kommt und uns Halt gibt. Dieser Impuls ist ein Lichtblick, um zu erkennen, dass da mehr ist, als unser Verstand uns oft weismachen will.

Die Liebe Gottes und das Ego

Hast Du jemals dieses Gefühl erlebt, dass Du von etwas Größerem geführt wirst? Dieses Gefühl, das Dein Ego überwindet und Dir fast die Tränen in die Augen treibt? Ich bin mir sicher, dass Du das kennst.

„Du bist umgeben von der Liebe Gottes“, lautet eine der wichtigsten Botschaften in diesem Impuls 264. Wir sind immer von dieser Liebe umgeben, selbst wenn wir es vergessen. Diese Liebe ist ein Anker, besonders wenn es uns mal nicht so gut geht.

Wenn Du Dich in einer herausfordernden Zeit befindest, dann ist dieser Impuls für Dich. „Vater, du stehst vor mir und hinter mir, neben mir“, lautet das Mantra, das wir heute gemeinsam gesprochen haben. Ein kraftvolles Gebet, das Dich daran erinnert, dass Du nie allein bist.

Resilienz finden in schwierigen Zeiten

In stressigen Situationen fühlt man sich manchmal, als ob man den Boden unter den Füßen verliert. Kennst Du das? Es ist so wichtig, sich an die innere Stärke und Resilienz zu erinnern, die jeder von uns in sich trägt. „Die Liebe Gottes umgibt mich immer, in meinen fiesesten Gedanken, meinen unangenehmsten Gefühlen, meinen größten Sorgen und in meinem tiefsten Leid.“

Diese Aussage ist nicht nur ein Trost; sie gibt uns die Kraft, weiterzumachen. Ein unsichtbares Netz, das uns immer hält. Stell Dir vor, wie dieses Netz Dich in schwierigen Zeiten auffängt. Dies ist das Ziel von Impuls 264.

Das tägliche Leben und die Liebe Gottes

Wie können wir diese Liebe und Stärke im Alltag spüren? Es ist einfach. Nimm Dir bewusst einen Moment der Stille und Atempausen, auch wenn Du inmitten einer stressigen Situation bist. Diese kleinen Pausen helfen Dir, Dich zu zentrieren und die Liebe Gottes zu spüren, die Dich stets umgibt.

Wusstest Du, dass diese kleinen Handlungen eine große Wirkung haben können? Berühre einfach einen Ring, eine Kette oder Dein Ohrläppchen und erinnere Dich daran, dass Du die Situation anders sehen möchtest. Es ist Dein mentaler Anker. „Umgibt mich ja immer die Liebe Gottes. Gut, das sehe ich und fühle ich manchmal nicht so, aber jetzt, jetzt will ich es sehen.“

Das ist eine bewusste Entscheidung, die wir treffen müssen. Und wenn Du das tust, wirst Du spüren, wie Ruhe und Sicherheit in Dir aufsteigen, als ob eine warme Decke Dich umhüllt. Dieses Gefühl verändert nicht nur Dich, sondern auch die Art und Weise, wie Du mit anderen sprichst und umgehst.

Die innere Arbeit und die Rolle des Heiligen Geistes

Es ist wichtig zu erkennen, dass diese Transformation in Dir beginnt. Diese Arbeit kann nicht der Heilige Geist für uns tun. „Das müssen wir tun. Das ist diese Entscheidung, die wir treffen müssen.“

Wenn Du in einer stressigen Situation bist, gönne Dir bewusst einen Moment der Stille. Atme tief durch und nutze Deinen mentalen Anker. Dies verankert Dich in der Gegenwart und hilft Dir, Dich auf die Liebe Gottes zu fokussieren.

Erinnere Dich daran, dass diese Liebe nicht gelehrt werden kann. Du kannst nur die Blockaden entfernen, die Dich daran hindern, diese Liebe zu spüren. Das erfordert Bereitschaft von Dir.

Schlusswort

Dieser Impuls 264 zeigt uns, dass es möglich ist, auch in den schwierigsten Zeiten Liebe und Unterstützung zu spüren. Diese Liebe ist wie ein unsichtbares Netz, das uns immer hält. Du kannst nicht tiefer fallen als in Gottes Hand.

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Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life 🌸

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Impuls 240: Die Angst loslassen – Ein Weg zur inneren Freiheit

Impuls 240: Die Angst loslassen – Ein Weg zur inneren Freiheit

Impuls 240: Hast Du Dich jemals gefragt, warum Du so oft Angst hast und wie Du endlich diesen inneren Frieden finden kannst? 🤔 Ich hatte auch früher ständig Angst vor allem Möglichen – sei es vor dem Tod, dem nächsten großen Streit, der nächsten Rechnung oder sogar vor dem, was andere über mich denken könnten.

Doch da wollte ich raus! Ich wollte nicht mehr ständig Angst haben und ich fing an zu suchen.

Ich wollte mehr Gelassenheit, mehr inneren Frieden und endlich mehr Ruhe im Kopp‘. Und ich wollte Antworten auf meine drängendsten Fragen, warum wir hier sind, warum alles immer mal wieder so anstrengend ist, wo wir herkommen und wo wir hingehen – nach dem Tod.

Denn dass der Tod nicht das Ende ist, das war mir in der Zwischenzeit klar geworden.

Ich fand so viele schöne Antworten im Stressmanagement, im Resilienz-Training, ja auch da … und bei Menschen, die eine Nahtoderfahrung erlebt hatten, im Buddhismus und schließlich bei Ein Kurs in Wundern, was für mich alles miteinander verband.

Mit wurden langsam aber sich die Augen geöffnet! 🌟

Als Kind war ich öfters im Urlaub im Wattenmeer an der Nordsee. Wir wälzten uns im Schlamm. Herrlich war das!

Und dann legten mein Bruder und ich uns in die Sonne. Stell Dir vor, dort liegst Du in der Sonne und die getrocknete Schicht beginnt langsam abzuplatzen. Genau so ist es mit unseren Ängsten! Wir müssen uns nur ein bisschen schütteln, und plötzlich lösen sie sich auf. 💧

Du möchtest nach Hause kommen, diesen friedlichen Geist in Dir spüren und jeden Tag ein Stückchen mehr inneren Frieden finden, nicht wahr? Was stört da total? Richtig, die Angst. 😨

Aber ich sage Dir: Angst ist in keiner Form gerechtfertigt. Sie ist bloß eine Täuschung, die uns vorgaukelt, dass wir etwas sind, was wir gar nicht sind!

Hier ein kleines Beispiel aus meinem Alltag:

Neulich hatte ich einen heftigen Streit mit einer guten Freundin. Mein Ego war sofort bereit, sich in diese Illusion der Angst hineinziehen zu lassen. Aber ich habe tief durchgeatmet, mich an die Worte aus dieser Lektion erinnert und mich entschieden, Liebe zu sehen statt Angst. 💕

Ein anderes Beispiel:

Ich hatte große Sorgen wegen einer bevorstehenden Zahlung. Doch anstatt mir den Kopf zu zerbrechen, habe ich alles aufgeschrieben und dann gesagt: „Wie töricht waren doch meine Ängste! Ich bin viel mehr als meine Ängste und Befürchtungen. Ich entscheide mich jetzt für Liebe!“ Und schwups ging’s mir besser. Diese Methode hat mir geholfen, die Ruhe zu bewahren und Lösungen zu finden.

Probier das doch auch mal aus: Schreib alles auf, was Dich gerade bedrückt, und erlaube dem Göttlichen, Dir zu helfen, diese Ängste loszulassen. Glaube daran, dass jede Angst vollkommen ungerechtfertigt ist. Selbst bei den größten Problemen.

Du wirst sehen, wie sich Dein Herz beruhigt und Du diesen Frieden findest, den Du so sehr suchst. 🙏

💫 🎙️ Die ganze Folge des Zeitwellen-Podcasts Impuls 240 kannst Du Dir auf YT, iTunes oder Spotify anhören oder dort, wo’s Dir gefällt! Alles Liebe

Deine Jeanette von Zeitwellen.life 🌸


 

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Raus aus der Angst vor dem Tod: Es gibt nichts zu fürchten!

Raus aus der Angst vor dem Tod: Es gibt nichts zu fürchten!

Der Tod ist für viele Menschen die größte Angst. Nicht unbedingt, weil wir konkrete Vorstellungen davon haben, was nach ihm kommt, sondern weil er sich anfühlt wie das Ende von allem, was wir kennen. Ende von Beziehungen. Ende von Identität. Ende von Kontrolle. Und ganz ehrlich: Unser Kopf mag keine Enden, bei denen er nicht weiß, wie es weitergeht.

Ängstliche Gedanken kommen oft abends

Vielleicht kennst Du diese Gedanken. Sie kommen gern abends. Oder nachts. Oder genau dann, wenn eigentlich alles ruhig ist. Tagsüber ist man beschäftigt, funktioniert, erledigt Dinge, scrollt, arbeitet, lebt. Und dann, wenn es still wird, meldet sich diese leise Unruhe:

  • Was, wenn das alles irgendwann vorbei ist?
  • Wenn ich etwas verpasse?
  • Und was, wenn ich nicht genug gelebt habe?

Und während wir versuchen, diese Gedanken schnell wieder wegzuschieben, taucht manchmal eine andere Frage auf. Nicht laut. Eher vorsichtig. So eine Frage, die man nicht googelt und auch nicht beim Kaffee erzählt.

Was, wenn der Tod ganz anders ist, als ich mir das gerade vorstelle? Was, wenn er mir eigentlich etwas zeigen will?

Dieser Artikel ist keine Anleitung, wie man Todesangst „wegmacht“. Simsalabim – und weg is sie! Nein!

Er ist eine Einladung, anders hinzuschauen. Mit mehr Weite. Mit ein bisschen Humor. Und mit der Erlaubnis, menschlich zu sein. Denn vielleicht ist die Angst vor dem Tod weniger ein Problem, das gelöst werden muss, und mehr ein Hinweis darauf, dass etwas im Leben gesehen werden will.

Erich Kästner hat einmal geschrieben:

Erich Kästner

Und je länger ich darüber nachdenke, desto wahrer wird dieser Satz.

Wenn wir ehrlich sind, kämpfen wir oft weniger mit dem Tod selbst als mit dem Gefühl von Kontrollverlust. Der Tod ist nicht planbar. Nicht terminierbar. Nicht absicherbar. Und genau das macht ihn für unser Sicherheitsbedürfnis so unerquicklich.

Wir können Versicherungen abschließen, To-do-Listen führen, Kalender füllen und Pläne machen, aber der Tod hält sich nicht an unsere Struktur.

Viele Menschen versuchen deshalb, das Thema möglichst weit wegzuschieben. Man beschäftigt sich lieber mit „wichtigen“ Dingen. Mit dem nächsten Projekt. Dem nächsten Urlaub. Dem nächsten Ziel.

Und irgendwann merkt man, dass genau dieses Wegschieben die Angst größer macht. Wie ein Hintergrundrauschen, das nie ganz verschwindet.

Akzeptanz heißt, aufzuhören, so zu tun, als gäbe es den Tod nicht

Akzeptanz ist hier kein großes spirituelles Wort, sondern etwas sehr Bodenständiges. Akzeptanz heißt nicht, den Tod toll zu finden. Akzeptanz heißt, aufzuhören, so zu tun, als gäbe es ihn nicht. Es ist ein bisschen so wie mit schlechtem Wetter. Wenn ich mich den ganzen Tag darüber aufrege, dass es regnet, werde ich nass und schlecht gelaunt. Wenn ich akzeptiere, dass es regnet, ziehe ich mir eine Jacke an und gehe trotzdem raus.

Viele Menschen berichten, dass allein der Gedanke „Ja, ich werde sterben“ zunächst Angst macht, dann aber etwas Überraschendes auslöst. Nämlich Ruhe. Nicht sofort. Nicht dramatisch. Aber schleichend. Weil man aufhört, innerlich gegen etwas zu kämpfen, das ohnehin Teil des Lebens ist.

Spannend wird es, wenn wir einen Schritt weitergehen und uns fragen, was diese Endlichkeit eigentlich mit unserem Alltag macht. Oft merken wir dann: Die Angst vor dem Tod ist eng verbunden mit der Angst, nicht richtig zu leben. Nicht klar zu sein. Nicht mutig zu sein. Sich zu verbiegen. Dinge aufzuschieben, von denen man insgeheim weiß, dass sie wichtig wären.

Ganz alltägliche Beispiele

Der Job, der schon lange nicht mehr passt, aber „man kann ja nicht einfach“.
Die Beziehung, in der man sich selbst verloren hat.
Die Gespräche, die man nie führt, weil man keinen Streit will.
Die Träume, die man irgendwann auf „später“ verschoben hat, ohne zu merken, dass später kein fester Termin ist.

Wenn wir uns unserer Endlichkeit bewusst werden, bekommen diese Dinge plötzlich Gewicht. Und zwar nicht im Sinne von Druck, sondern im Sinne von Klarheit. Viele Menschen berichten, dass sie im Angesicht der eigenen Vergänglichkeit ehrlicher werden. Mit sich selbst. Mit anderen. Mit dem, was ihnen wirklich wichtig ist.

Das heißt nicht, dass man plötzlich alles hinschmeißt und mit einem Rucksack nach Indien reist. Für manche mag das stimmen, für die meisten nicht. Oft sind es die kleinen Verschiebungen, die den Unterschied machen.

Zum Beispiel:

  • öfter Nein sagen, ohne sich zu rechtfertigen

  • Zeit mit Menschen verbringen, bei denen man nicht funktionieren muss

  • Dinge tun, die keine Produktivität haben, aber Freude machen

  • aufhören, sich ständig selbst zu optimieren, als wäre man ein Projekt

 

Todesangst fühlt sich oft einsam an

Ja tatsächlich. Wenn man Angst vor dem Tod hat, dann traut man sich kaum, drüber zu reden. Das kann dann innerlich ganz schön einsam machen. Man glaubt, man sei komisch, sensibel oder „zu viel“.

Dabei ist diese Angst zutiefst menschlich. Der Austausch mit anderen kann unglaublich entlastend sein. Zu merken, dass auch andere nachts wachliegen. Dass auch andere diese Fragen haben. Dass man nicht repariert werden muss.

Gemeinschaft bedeutet nicht, Lösungen zu bekommen. Gemeinschaft bedeutet, nicht allein zu sein mit dem, was schwer ist. Und manchmal reicht genau das schon, um innerlich wieder Boden unter den Füßen zu bekommen.

Hoffnung spielt dabei eine besondere Rolle. Nicht als billige Vertröstung nach dem Motto „Wird schon alles gut“. Sondern als innere Haltung. Hoffnung heißt: Ich muss nicht alles wissen. Ich darf vertrauen, dass das Leben größer ist als meine Angst. Für manche entsteht diese Hoffnung aus spirituellen Überzeugungen, für andere aus Erfahrungen, aus Begegnungen, aus Momenten tiefer Verbundenheit.

Menschen mit einer Nahtoderfahrung haben eine andere Sicht auf den Tod und damit das Leben bekommen

Und dann gibt es Menschen, die durch Nahtoderfahrungen oder Berichte darüber eine neue Sicht auf den Tod bekommen. Nicht als Beweis, sondern als Möglichkeit. Als Perspektive. Viele dieser Berichte erzählen von Frieden, von Weite, von Verbundenheit. Und selbst wenn man skeptisch bleibt, können sie etwas bewirken: Sie lockern die starre Vorstellung, dass mit dem Tod alles einfach aufhört.

Am Ende geht es vielleicht gar nicht darum, den Tod zu verstehen. Vielleicht geht es darum, das Leben nicht länger aufzuschieben. Die Angst vor dem Tod kann uns daran erinnern, dass dieses Leben jetzt stattfindet. Nicht später. Nicht nach dem nächsten Projekt. Nicht nach der nächsten Krise.

Sie kann uns lehren, mutiger zu sein. Sanfter mit uns selbst. Und ehrlicher darüber, was wir brauchen und was nicht mehr.

Und wenn Du Dir aus diesem Text nur eine Sache mitnimmst, dann vielleicht diese:
Du musst Deine Angst vor dem Tod nicht loswerden, um gut zu leben. Es reicht oft schon, ihr zuzuhören. Denn manchmal zeigt sie Dir nicht das Ende, sondern den Weg zurück ins Leben.

Alles Liebe
Deine Jeanette 💛

Jeanette Richter Spirituelles Stressmanagement

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