Gott Archive | Seite 5 von 5 | ZEITWELLEN.life I Jeanette Richter
Lektion 109: Lehn Dich zurĂŒck und genieße es einfach

Lektion 109: Lehn Dich zurĂŒck und genieße es einfach

Wenn Du Dir die heutige Lektion 109 anhörst, wird Dein Ego auch ein bisschen ruhiger. Es muss heute nicht rackern, um Beachtung zu bekommen. Es braucht nix zu machen, um sein Dasein zu sichern und es muss nicht glÀnzen. Puuh!

Heute darfst Du Dich einfach mal ganz entspannt zurĂŒcklehnen und genießen – denn Du ruhst in Gott.

Das bedeutet, dass Du in GOTT ruhst, dass GOTT in Dir ist und dass Du Dich in dieser Gegenwart geborgen und sicher fĂŒhlen kannst.

Stell Dir einfach vor, Du wachst am Morgen auf und erkennst, dass ja alles nur ein Traum war.

Die Gespenster der Nacht sind verschwunden!

Du bist nach dem Schlaf aufgewacht und Dir wird auf einmal bewusst: „Uiiii, war ja alles nur ein Traum!“

Es geht darum, Dein Vertrauen in etwas GrĂ¶ĂŸeres zu setzen, Dich von Ängsten und Sorgen zu befreien und Dich ganz und gar auf die göttliche Liebe und FĂŒhrung einzulassen. Wenn Du in GOTT ruhst, kannst Du Frieden und StĂ€rke in Dir finden, die ĂŒber alle Ă€ußeren UmstĂ€nde hinausgehen.

Also, erlaube Dir heute, in GOTT zu ruhen, Dich von allem anderen loszulassen und die tiefe Verbundenheit mit der göttlichen Quelle zu spĂŒren. In dieser Ruhe und Sicherheit kannst Du Deinen inneren Frieden finden und gestĂ€rkt in den Tag gehen.

Vertraue darauf, dass GOTT immer bei Dir ist, Dich trĂ€gt und Dich in Seiner Liebe umhĂŒllt. Ruhe in dieser Gewissheit und lass Dich von Seiner göttlichen PrĂ€senz fĂŒhren.

Genieße diesen Moment der Ruhe und des Vertrauens in GOTT. Möge diese Lektion Dir Frieden und Gelassenheit schenken, wĂ€hrend Du Dich in Seiner Liebe geborgen fĂŒhlst.

Bis bald und ruhe in GOTT!

Lektion 109 nachlesen

Die vollstÀndige Tageslektion aus Ein Kurs in Wundern kannst Du hier nachlesen

Lektion 105: Hol Dir Deine Geschenke ab!

Lektion 105: Hol Dir Deine Geschenke ab!

Heute gibts Geschenke, Geschenke, Geschenke. Kannst Du was mit Geben und Nehmen anfangen? Ja? Dann ist die Lektion 105 wie fĂŒr Dich gemacht. Denn es geht um unseren unbewussten Deal mit dem „Schenken“.

Oft ist unser Geben nicht selbstlos. Wir machen einen Deal. Wir wollen was bekommen und deshalb geben wir etwas – zunĂ€chst.

Manchmal ist unser Geben nicht wirklich selbstlos. Wir machen einen Deal, eine Art TauschgeschĂ€ft. Wir erwarten etwas zurĂŒck fĂŒr das, was wir geben – zumindest im Hinterkopf.

Aber das kann sich heute Àndern mit Lektion 105 aus Ein Kurs in Wundern:

„Der Friede und die Freude Gottes sind mein.“

Diese kurze, aber kraftvolle Aussage lĂ€dt uns ein, unser VerstĂ€ndnis von Geben und Nehmen zu ĂŒberdenken. Statt aus einem MangelgefĂŒhl heraus zu geben und etwas dafĂŒr zu erwarten, erinnert uns diese Lektion daran, dass wir in Wahrheit schon alles haben, was wir brauchen.

Wenn wir aus dieser FĂŒlle heraus geben, ohne Erwartungen an das ZurĂŒckbekommen, verĂ€ndern wir nicht nur unseren eigenen Geist, sondern auch die Dynamik unserer Beziehungen zu anderen.

Es geht darum, aus einem Ort der VollstĂ€ndigkeit und GroßzĂŒgigkeit zu handeln, anstatt aus einem Ort des Mangels und der Forderung.

Also, lass uns gemeinsam daran arbeiten, unser Geben zu ĂŒberdenken und zu erkennen, dass wahre Freude im Geben ohne Erwartungen liegt.

Denn am Ende des Tages suchen wir nur das, was in Wahrheit uns gehört.

Genießt die Freude des Gebens und lasst uns gemeinsam an einer Welt arbeiten, in der wir aus einem Ort der FĂŒlle und Liebe handeln.

Bis bald!

Alles Liebe und viel Freude beim Zuhören.

Deine Jeanette

 

Lektion 105 nachlesen

Die vollstÀndige Tageslektion aus Ein Kurs in Wundern kannst Du hier nachlesen

 

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Lektion 84: Steh Dir nicht selbst im Weg!

Lektion 84: Steh Dir nicht selbst im Weg!

Hey Du! Ja, genau Du! Hast Du Dir schon mal ĂŒberlegt, warum es so wichtig ist, nett zu Dir selbst zu sein? In Lektion 84 geht’s genau darum.

Klar, manchmal ist es echt schwer, sich selbst zu mögen, besonders wenn mal wieder alles schieflĂ€uft. Aber weißt Du was?

Ein weiser Mensch hat mal gesagt: „Die Liebe hat mich erschaffen wie sich selbst.“ Und das stammt nicht von irgendwem, sondern direkt aus Ein Kurs in Wundern, genauer gesagt aus Lektion 84.

Die Liebe & Du

Jetzt fragst Du Dich bestimmt: „Was hat das denn bitte mit mir zu tun?“

Ganz einfach: Wenn die Liebe Dich erschaffen hat, dann bist Du quasi ein Mini-Me der Liebe. Und wĂŒrdest Du jemanden angreifen, der Dir so Ă€hnlich ist? Na also!

Stell Dir mal vor, die Liebe steht persönlich vor Dir und Du fÀngst an, sie zu kritisieren und runterzumachen.

Das wĂŒrdest Du nie tun, oder? Aber genau das machst Du manchmal mit Dir selbst. Ist irgendwie schon ein bisschen absurd, findest Du nicht?

Also, hier kommt mein Tipp

Sei einfach ein bisschen netter zu Dir selbst.

Behandle Dich so, wie Du Deinen besten Freund oder Deine beste Freundin behandeln wĂŒrdest.

Lach ĂŒber Deine eigenen Witze, auch wenn sie manchmal echt flach sind. Gönn Dir eine Extra-Portion von Deinem Lieblings-Eis, wenn Du einen miesen Tag hattest.

Und wenn Du mal wieder denkst: „Oh man, ich bin so ein Versager!“, dann stell Dir einfach vor, wie die Liebe höchstpersönlich Dir liebevoll auf die Schulter klopft und sagt:

„Hey, mach Dir keinen Stress. Ich hab Dich erschaffen wie mich selbst, also bist Du quasi perfekt!“

In diesem Sinne: Mach es Dir heute gemĂŒtlich, lĂ€chle Dein Spiegelbild an und denk immer dran:

Die Liebe hat Dich erschaffen wie sich selbst. Und das ist doch eigentlich ziemlich cool, oder?

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Lektion 84

Die vollstÀndige Tageslektion aus Ein Kurs in Wundern kannst Du hier nachlesen

Alles Liebe

Deine Jeanette

Lektion 75: Du bist jetzt bereit, Leben und Tod anders zu sehen

Lektion 75: Du bist jetzt bereit, Leben und Tod anders zu sehen

Was tust Du, wenn Du ein dunkles Zimmer betrittst? Du suchst nach dem Lichtschalter. Warum?

Weil Du in der Dunkelheit nix sehen kannst. Alles erscheint Dir verschwommen, dĂŒster und vielleicht sogar auch beĂ€ngstigend. Doch dann knipst Du das Licht an und das, was vorher so bedrohlich wirkte, siehst Du plötzlich ganz anders.

Es ist, als ob die Sonne nach einem langen Regentag endlich wieder durch die Wolken bricht und uns ihre strahlenden Strahlen schenkt. Ja, wenn Du Dein inneres Licht anknipst, dann erinnerst Du Dich daran, dass Du mehr bist, als Deine Ängste und Sorgen. Diese Lektion ermutigt Dich, Leben und Tod mit neuen Augen zu sehen.

Sie fordert uns heraus, ĂŒber unsere begrenzte menschliche Perspektive hinauszublicken und die tieferen Wahrheiten des Lebens zu erkennen. Statt den Tod als das Ende zu betrachten, können wir lernen, ihn als Übergang zu verstehen – eine RĂŒckkehr zum Licht, von dem wir gekommen sind.

Also, wie können wir diese Lektion in unserem tÀglichen Leben umsetzen?

Nun, wie wĂ€re es mit einer kleinen Übung? Setze Dich an einen ruhigen Ort, schließe die Augen und atme tief ein und aus.

Stelle Dir vor, wie das Licht um Dich herum strahlt und jede Dunkelheit vertreibt.

Lasse dieses Licht in Dein Herz eindringen und spĂŒren, wie es Dich mit Liebe und Frieden erfĂŒllt. In diesem Moment kannst Du erkennen, dass Du Teil dieses strahlenden Lichts bist, das niemals erlischt.

Also, lasst uns das Licht in unserem Leben willkommen heißen und uns daran erinnern, dass wir immer von dieser göttlichen Quelle des Lichts umgeben sind.

Möge es uns Kraft geben, uns durch schwierige Zeiten zu fĂŒhren und uns daran erinnern, dass wir mehr sind als unsere begrenzten Körper. Das Licht ist gekommen – lasst uns es strahlen lassen!

In diesem Sinne wĂŒnsche ich Dir ein strahlendes und erfĂŒlltes Leben, voller Liebe, Frieden und Licht!

Alles Liebe

Deine Jeanette

Lektion 72: Erinnere Dich – Du bist mehr als nur ein Körper

Lektion 72: Erinnere Dich – Du bist mehr als nur ein Körper

Wenn Du jemanden angreifst, dann greifst Du einen Menschen an, der sich momentan in einem Körper befindet. Aber dieser Mensch ist, genau wie Du, mehr als nur ein Körper. Da streiten sich dann zwei Körper, die an die Trennung glauben und dass es sonst nix gibt. Aber das ist lediglich ein Irrtum!

Über die Illusion der Trennung

In Lektion 72 aus „Ein Kurs in Wundern“ geht es darum, unsere Vorstellung von Trennung und Angriff in Frage zu stellen. Oft glauben wir, andere Menschen oder die Welt um uns herum anzugreifen, wenn wir verletzt oder wĂŒtend sind. Aber in Wirklichkeit greifen wir dann nur eine projizierte Vorstellung an – den Körper als etwas Getrenntes vom Geist.

Der Kurs weist darauf hin, dass dieser Glaube an die Trennung ein Irrtum ist. TatsĂ€chlich sind wir alle als Geist miteinander verbunden und eins. Die scheinbare Trennung durch die Körper ist nur eine vorĂŒbergehende Illusion. Wenn wir jemanden angreifen, greifen wir also nicht wirklich eine andere, getrennte Person an, sondern projizieren nur unseren eigenen Schmerz auf eine Figur in unserem Traum von Trennung.

Diese Erkenntnis kann unser VerstĂ€ndnis von Konflikten verĂ€ndern. Anstatt andere fĂŒr unser Leid verantwortlich zu machen, könnten wir lernen, die Wurzeln unserer Wut in unserem eigenen Denken zu erkennen. Niemand außerhalb von uns kann uns wirklich etwas antun – wir erschaffen Leid nur durch die Illusion, dass wir von anderen abhĂ€ngig oder von ihnen getrennt sind.

Der Kurs regt an, ĂŒber diesen Aspekt der „Einheit jenseits der Trennung“ nachzudenken. Vielleicht können wir so Konflikte entschĂ€rfen und einander mit mehr MitgefĂŒhl und VerstĂ€ndnis begegnen.

Darum geht’s u. a. in dieser Lektion 72 und sie hĂ€lt die ein oder andere Überraschung fĂŒr Dich bereit.

Viel Freude beim Zuhören. Deine Jeanette

Lektion 72

Die vollstÀndige Tageslektion aus Ein Kurs in Wundern kannst Du hier nachlesen

Hier anhören:

Jeanette Richter Spirituelles Stressmanagement

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