von Jeanette Richter | 28/10/2024 | Ein Kurs in Wundern |
Impuls 302: Das Leben ist manchmal eine einzige groĂe Schnitzeljagd, aber nicht die, die Du vielleicht aus Deiner Kindheit kennst. Heute nehme ich Dich mit auf eine spirituelle Entdeckungsreise, bei der es darum geht, wie Du aus jeder Herausforderung ein verborgenes Geschenk zaubern kannst. Das klingt verrĂźckt? Lass uns das mal in Impuls 302 genauer anschauen.
Die Schnitzeljagd des Lebens
Hast Du schon mal Ăźberlegt, das Leben selbst als eine groĂe Schnitzeljagd zu sehen? Genau darum geht es in Impuls 302. Jede Herausforderung, jeder Moment der Dunkelheit, der Stress, der Frust, all das sind nur Hinweise auf Deiner ganz persĂśnlichen Schatzkarte.
âDiese Dunkelheit, die dich vielleicht momentan umgibt, die hält oft eben ein verstecktes Geschenk fĂźr dich bereit.â
Das ist der Schlßssel: Das Leben hält Geschenke fßr Dich bereit, auch wenn sie manchmal gut versteckt sind. Dein Job ist es, die Hinweise zu erkennen und ihnen zu folgen.
Die BALD-Methode: Dein Wegweiser zum Licht
Ich habe vor ein paar Tagen eine Methode entwickelt, die Dir helfen soll, diese Schnitzeljagd leichter zu meistern. Ich nenne sie einfach BALD. Das steht fĂźr:
- Bewusst machen
- Akzeptieren
- Loslassen
- Das Geschenk in Empfang nehmen
Lasst uns das mal Schritt fĂźr Schritt durchgehen.
Bewusst machen: Das Licht im Dunkeln finden
Der erste Schritt ist, Dir bewusst zu machen, was gerade in Deinem Leben los ist.
âVielleicht bist du gestresst. Vielleicht bist du enttäuscht. Ob von dir selbst oder anderen. Vielleicht bist du momentan frustriert oder einfach auch nur wĂźtend.â
Du darfst diese GefĂźhle bemerken und ihnen Raum geben. Es geht nicht darum, sie wegzudrĂźcken oder zu ignorieren. Erkenne, dass jede Emotion ein Hinweis auf Deiner Schatzkarte ist.
Akzeptieren: Der SchlĂźssel zur inneren Ruhe
Nachdem Du Dir Deine Gefßhle bewusst gemacht hast, kommt der nächste Schritt: Akzeptanz. Akzeptiere, dass die Dunkelheit gerade da ist. Das klingt einfacher, als es ist, oder?
âDu kämpfst nicht gegen das, was ist. Du sagst stattdessen, ja, das darf sein.â
Indem Du die Situation akzeptierst, lässt Du den Widerstand los und schaffst Platz fĂźr etwas Neues. Vielleicht ist gerade nichts perfekt â und das ist in Ordnung.
Loslassen: Vergebung als SchlĂźssel
Jetzt kommt das Loslassen, ein Schritt, der oft am schwersten erscheint. Lass die Dunkelheit los und mach Platz fĂźr das Licht. Vergebung spielt hier eine groĂe Rolle.
âLoslassen bedeutet, die Kontrolle aufzugeben und zu sagen, ich lasse das jetzt los.â
Vielleicht musst Du jemandem vergeben, der Dich verletzt hat, oder Dir selbst, weil Du dachtest, Du mßsstest etwas besser machen. Durch das Loslassen stellst Du den Rucksack mit all Deinen negativen Gefßhlen ab und lässt Licht in Dein Leben.
Das Geschenk in Empfang nehmen: Deine Belohnung
Und nun der letzte und schĂśnste Teil der BALD-Methode: Das Geschenk in Empfang nehmen. Wenn Du die Dunkelheit losgelassen hast, kannst Du endlich das Licht sehen.
âDas Geschenk, das sich hinter der Dunkelheit versteckt hat. Vielleicht ist es fĂźr dich eine neue Erkenntnis oder eine wichtige Lektion.â
Manchmal ist das Geschenk etwas so Einfaches wie innerer Frieden oder eine wichtige Lektion, die Du gelernt hast. Jetzt kannst Du tief durchatmen und Dich Ăźber das Geschenk freuen.
Ein Licht anmachen: Klarheit im Alltag
Das Leben ist voll von solchen Schnitzeljagden. Jede schwierige Situation, jeder Moment von Stress oder Frustration hält ein verborgenes Geschenk fßr Dich bereit. Die Kunst besteht darin, diese Hinweise zu erkennen und ihnen zu folgen.
â…aber das Licht ist immer da. War vielleicht ziemlich gut versteckt und das Geschenk ziemlich blĂśd verpackt, aber da warst du die ganze Zeit nur bereit von dir gefunden zu werden.â
Nimm diese Perspektive mit in Deinen Alltag. Wenn Du das nächste Mal im Dunkeln tappst, frag Dich einfach, wo das Licht ist und mach Dich bereit, es zu finden.
đŤđď¸ Die ganze Folge 302 des Zeitwellen-Podcasts kannst Du Dir auf YT, iTunes oder Spotify anhĂśren oder dort, wo’s Dir gefällt!
Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life đ¸
von Jeanette Richter | 20/10/2024 | Ein Kurs in Wundern |
Manchmal erscheint Dir Dein KÜrper als Last oder als Quelle von Stress und Schmerz. Impuls 294 kann helfen, eine andere Perspektive zu gewinnen. Heute beschäftigen wir uns mit der Idee, dass unser KÜrper ein neutrales Werkzeug ist und welche kraftvollen Erkenntnisse daraus entstehen kÜnnen. Dieser Gedanke kann Dir helfen, den Stress und die Angst vor Krankheit und Vergänglichkeit zu reduzieren.
Der KĂśrper als neutrales Werkzeug
Stell Dir vor, Dein KÜrper wäre wie ein Auto. Du benutzt es, um von A nach B zu kommen. Es ist nßtzlich und erfßllt einen Zweck. Am Ende des Tages bist Du nicht das Auto, und genauso wenig bist Du Dein KÜrper. Der KÜrper ist nur eine Lernvorrichtung, die Dir hilft, Erfahrungen zu machen und durch diese Welt zu gehen.
âDein KĂśrper ist nicht das Zentrum Deiner Existenz. Er ist ein ganz nĂźtzliches Werkzeug.â
Wir sind oft daran gewĂśhnt, unseren KĂśrper mit vielen Bedeutungen und GefĂźhlen aufzuladen. Freude, Schmerz, Krankheit – alles scheint auf den KĂśrper zurĂźckzufĂźhren zu sein.
Aber wenn Du Deinen KĂśrper als ein neutrales Werkzeug siehst, kannst Du beginnen, diese Lasten loszulassen. Das war die Hauptbotschaft des Impuls 294.
KĂśrper und spirituelle Sichtweisen
KÜrperliche Erfahrungen kÜnnen uns helfen, spirituelle Lektionen zu lernen. Oftmals gibt es in der Spiritualität besondere Sichtweisen auf den KÜrper und seine Rolle in unserem Leben. Du bist viel mehr als nur dein physischer KÜrper; Du bist ein Sohn oder eine Tochter des Universums. Deine wahre Natur ßbersteigt das rein Physische.
Erfahrungen aus vergangenen Leben
Ich habe schon viele KĂśrper gehabt. In einem frĂźheren Leben war ich zum Beispiel ein kleiner Junge, der im 18. Jahrhundert lebte. Diese Erinnerungen zeigen mir, dass der KĂśrper vergänglich ist, aber die Seele ewig. Der KĂśrper ist ein GefäĂ, ein Mantel, den wir irgendwann ablegen.
âDer KĂśrper ist vergänglich. Er altert. Er wird mĂźde. Irgendwann wirst Du ihn ablegen. Aber Du, Du bist unendlich, ewig.â
Solche RĂźckfĂźhrungen kĂśnnen uns helfen, das nicht so leicht fassbare Konzept der Unendlichkeit unserer Seele zu verstehen und die Furcht vor dem Ende zu mildern.
Umgang mit Krankheit und Schmerzen
Viele Menschen erleben Angst, wenn der KĂśrper Schmerz empfindet oder krank wird. Das ist vĂśllig normal. Doch wenn wir begreifen, dass wir nicht unser KĂśrper sind, sondern vielmehr ihn nur gebrauchen, kann das die Angst mindern.
âDein KĂśrper dient dir eine gewisse Zeit. Wir brauchen ihn. Du brauchst ihn, durch diese Welt zu gehen.â
Es ist wichtig, diese Denkweise im Alltag anzuwenden. Anstatt sich auf die Einschränkungen des KĂśrpers zu konzentrieren, hilft es, das grĂśĂere Bild zu sehen. Unsere wahre Seele ist unendlich und vollkommen unabhängig vom physischen Zustand unseres KĂśrpers.
Der natĂźrliche Lauf der Dinge
Der Tod ist ein Ăbergang, kein Ende. Das Sterben ist der Moment, in dem der Schmetterling den Kokon verlässt. Wie ein Mantel, den man einfach ablegt, wenn er nicht mehr gebraucht wird.
âWenn der KĂśrper seine Funktion erfĂźllt hat, wird er einfach abgelegt.â
In meiner Arbeit als Hospizbegleiterin erlebe ich oft, dass Menschen weniger Angst vor dem Tod haben, wenn sie ihn als natĂźrlichen Teil des Lebens begreifen. Es geht darum, den KĂśrper als das zu sehen, was er ist: ein vorĂźbergehendes GefäĂ, ein Werkzeug, ein Auto.
Dein Alltag mit dieser Sichtweise
Jeder Tag ist eine neue Chance, diese Perspektive zu leben. Sei es durch Meditation, positive Affirmationen oder einfach das bewusste Erinnern daran, dass Deine wahre Essenz etwas GroĂartigeres ist als das Physische. Sei gesegnet, Du bist so von Liebe umfangen, dass es mir manchmal die Worte raubt.
âDein physisches Kleid wird abgelegt, den Mantel legst Du ab, wenn wir ihn nicht mehr brauchen.â
Erinnere Dich daran, dass auch in Zeiten kĂśrperlicher Herausforderungen ein unendlicher und unverwĂźstlicher Kern in Dir existiert.
đŤ đď¸ Die ganze Folge 294 des Zeitwellen-Podcasts kannst Du Dir auf YT, iTunes oder Spotify anhĂśren oder dort, wo’s Dir gefällt!
Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life đ¸

von Jeanette Richter | 18/08/2024 | Ein Kurs in Wundern |
Vertrauen und das Ende der Angst
Impuls 232: Was haben wir manchmal so viel Angst, Sorgen und negative Gedanken, die uns plagen und uns vor Herausforderungen stellen. Aber, was uns oft fehlt, ist Vertrauen â dieses tiefe, innere Vertrauen, das keine Spur von Misstrauen kennt.
Besonders herausfordernd ist das Leben fßr diejenigen, die schon in frßhen Lebensjahren schwere Erfahrungen durchlebt haben, wie Ablehnung oder gar Gewalt. Diese Menschen mussten sich durch einen Dschungel von Schwierigkeiten kämpfen und verdienen unser hÜchstes Maà an Respekt und Mitgefßhl.
Das Licht im Anderen erkennen
Viel zu oft fokussieren wir uns auf das Drama und die Geschichten, die unser Ego erzählt: „Er oder sie hat das getan und es war furchtbar!“. Doch das Ego liebt es, sich im Opfermodus zu suhlen und in VorwĂźrfen zu baden.
Konzentrier Dich stattdessen auf das Licht des Anderen, dann bist Du wirklich ein Leuchtturm.
„Wenn du dich auf das Drama konzentrierst, auf die Geschichten, die das Ego erzählt, dann steig da nicht mit ein.“
Das bedeutet nicht, dass wir das Drama ignorieren sollen, sondern dass wir das wahre Selbst im Anderen erkennen und fĂźhlen mĂśchten. Diesen Ansatz zu verfolgen, hilft nicht nur dem Anderen, sondern auch uns selbst, innerlich zu wachsen und zu strahlen.
Vertrauen und Hingabe
Gottvertrauen, Selbstvertrauen oder Seelenfrieden â all diese Begriffe zielen auf etwas ab, was uns hilft, stressige Lebenssituationen zu meistern. Oft fĂźhlt sich unser Alltag schwer und wir kämpfen mit Selbstzweifeln.
„Dieses Vatersein oder Muttersein soll etwas TrĂśstliches sein, etwas, das Dich den ganzen Tag hindurch begleitet.“
Vertrauen bedeutet, egal wie schwierig unser Alltag ist, darauf zu vertrauen, dass wir einen Weg aus diesem Schlamassel finden, wenn wir uns einer hĂśheren Kraft Ăźbergeben. Das Ego jedoch, das ständig denkt, es mĂźsse alles alleine bewältigen, steht diesem Vertrauen oft im Weg. đ
Die Kraft des Loslassens
Wenn wir es schaffen, Gedanken an Schuld, Verfehlungen oder SĂźnden loszulassen und uns einer anderen Kraft anvertrauen, dann erleichtert uns das Herz. Es beginnt mit einem inneren Dialog:
Sei in meinem Geist, mein Vater….
Diese Zwiesprache hilft, eine tiefere Verbindung zu unserem inneren FĂźhrer zu finden und ein starkes Vertrauen aufzubauen. Es geht darum, zu begreifen, dass wir den Weg nicht alleine gehen mĂźssen.
„Lass es fĂźr Dich tun. Das Einzige, was Du tun darfst, ist Danke sagen, bitten, Dich versichern, Dein Vertrauen stärken und Dich fĂźhren lassen.“
MitgefĂźhl und Resilienz
Unsere Mitmenschen brauchen oft unser Mitgefßhl, besonders wenn sie durch schwere Zeiten gehen. Ein offenes Herz, das den Anderen annimmt und ihm Mut macht, stärkt nicht nur die Resilienz des Einzelnen, sondern auch unsere eigene.
„Du sagst dir das einfach und dankst dann auch, dass du manchmal den Faden verloren hast oder manchmal die Orientierung, den Kompass verbuzzelt oder einfach nicht mehr weiterweiĂt.“
Diese kleine Geste des Dankes, die Du täglich ßben kannst, unterstßtzt Deine innere Stabilität und hilft, die Angst zu ßberwinden.
Dankbarkeit und Ăbung
In Impuls 232 erwähne ich einen bemerkenswerten Satz: Ăbe heute das Ende der Angst. đŻ Dieser Satz ist ein mächtiges Werkzeug, um sich regelmäĂig zu besinnen und sich auf Vertrauen statt auf Angst zu konzentrieren.
Wie oft findest Du Dich in Situationen wieder, in denen Dein Ego Ăźbernimmt? Versuche in diesen Momenten, den inneren Dialog zu fĂźhren und neu zu beginnen. Dankbarkeit und Vertrauen sind der SchlĂźssel zu einem stressfreieren Leben.
đŤ Ăbe heute das Ende der Angst.
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Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life đ¸
von Jeanette Richter | 17/08/2024 | Ein Kurs in Wundern |
Impuls 230: Seelenfrieden finden und Konflikte vermeiden
Heute tauchen wir in Impuls 230 ein und widmen uns dem Thema Seelenfrieden. Vielleicht hast Du schon mal das GefĂźhl gehabt, dass Du am Ende einer Lektion sagst: „Das war’s, jetzt bin ich durch.“ Aber dann geht alles wieder von vorne los.
Es ist ähnlich wie bei einer Serie mit mehreren Staffeln: Am Ende einer Episode gibt es oft einen spannenden Cliffhanger, der Dich neugierig macht und zum Weitersehen animiert.
Hier geht es um einen ganz besonderen Aspekt Deines Seins â den friedvollen Geist, den jeder von uns sucht.
Der Pfad zum Seelenfrieden
Du stellst Dir vielleicht die Frage: Wie erreichen wir diesen Seelenfrieden, den wir uns so sehr wĂźnschen? Das geht oft weit Ăźber das alltägliche Arbeiten und Geldverdienen hinaus. Viele Menschen sagen: „Ich will glĂźcklich und zufrieden leben.“ Doch was bedeutet das eigentlich?
Vielleicht kennst Du das: Du denkst, das kann ja nicht der Sinn und Zweck sein. Doch uns wird gesagt, wir mĂźssen zur Schule und eine gute Ausbildung machen, um einen Job zu finden, der uns Freude bereitet.
Diese Lebensweisheit bringt uns nahe, dass äuĂerliche Erfolge allein nicht ausreichen. Es braucht mehr, um wirklich erfĂźlltes GlĂźck zu finden.
Das Streben nach HĂśherem
Jetzt kommt der spannende Teil: Wir befinden uns oft in einem ständigen Streben danach, unsere persÜnliche Entwicklung voranzutreiben. Das bedeutet, Deine Seele zu pflegen und hÜheres Bewusstsein zu erlangen.
„Es ist vĂśllig in Ordnung, einen ‚glĂźcklichen Traum‘ in dieser Welt zu haben, aber es geht noch darĂźber hinaus. Manchmal stresst es Dich, weil Du denkst, Du wirst mit Deinem eigenen Traum nicht zurechtkommen, wenn er doch glĂźcklich wäre.“
Dieses Gefßhl des Unvollständigen kann uns manchmal ins Stolpern bringen. Es ist wichtig, dass Du erkennst, dass Du alles, was Du brauchst, bereits in Dir trägst.
Einen Schritt weiter gehen
Es ist nicht schlimm, diesen Wunsch nach mehr zu haben. Doch oft denkst Du: „Ich muss erst diesen glĂźcklichen Traum leben, um weitergehen zu kĂśnnen.“ Das ist jedoch ein Trugschluss.
Du musst nicht erst einen glĂźcklichen Traum leben, um Ăźberhaupt nach Hause kehren zu kĂśnnen. Du bist genau am richtigen Platz, und alles, was Du erlebst, dient Dir. Du bist bereits vollkommen.
Dieser Gedanke kann Dir helfen, Resilienz zu entwickeln und den alltäglichen Stress leichter zu bewältigen.
Der innere Frieden
Ein groĂes Thema in Impuls 230 ist das Suchen und Finden des inneren Friedens. Es ist von äuĂerster Bedeutung, dass Du diesen Frieden in Dir selbst suchst und findest.
„Erinner Dich daran: Suchen und Finden liegen immer am selben Ort. Licht ist dort, wo Schatten ist, Liebe dort, wo Angst ist, der Frieden dort, wo Unfrieden ruht.“
Dieser poetische Gedanke verdeutlicht, dass die LĂśsungen oft sehr nah an den Problemen liegen und wir sie nur erkennen mĂźssen.
Der aktive Prozess
Du fragst Dich vielleicht, wie genau Du diesen Frieden finden kannst. Es ist ein aktiver Prozess. Du setzt diesen Punkt ganz oben auf Deine To-Do-Liste und machst Dich auf den Weg.
„Wichtig fĂźr Dich heute ist einfach nur, dass Du Dir jetzt nochmal versicherst: Yo, ich will den Frieden Gottes, ich will den Seelenfrieden.“
Dieses aktive Suchen ist der SchlĂźssel zur ErfĂźllung. Dein Bewusstsein richtet sich auf das Ziel, schon von Anfang an zu wissen, dass Du es erreichen wirst.
Freude am Suchen
Das SchĂśne an diesem Prozess ist die Freude. Denn während Du suchst, weiĂt Du bereits, dass Du finden wirst. Dieses GefĂźhl der Vorfreude macht den ganzen Prozess leichter und erfĂźllender.
„Du freust Dich, erfreust Dich am Suchen, weil Du schon weiĂt, dass Du ja bereits gefunden hast. Es ist alles gut.“
Indem Du diese Einstellung annimmst, wird jeder Schritt auf Deinem Weg zu einem freudigen Erlebnis.
đŤ đď¸ Die ganze Folge des Zeitwellen-Podcasts kannst Du Dir auf YT, iTunes oder Spotify anhĂśren oder dort, wo’s Dir gefällt!
Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life đ¸
von Jeanette Richter | 09/07/2024 | Ein Kurs in Wundern |
Was ist das Erste, was Du morgens denkst, wenn Du aufgewacht bist? Du liegst noch im Bettchen und schon kommen Dir die Gedanken von gestern, heute, vor einer Woche in den Sinn? Vielleicht schwirren auch ein paar fiese Erinnerungen von Ăźber vorgestern herum. Dein Geist hĂźpft da einfach kreuz und quer, mit den entsprechenden GefĂźhlen dazu. Aber wie beruhigst Du diesen Springfloh-Denker?
Hier kommt mein erster Tipp:
- Richte Dich auf und setz Dich an die Bettkante!
- Vielleicht hast Du ein Fenster vor Dir oder etwas anderes Nettes zum Anschauen.
- Sobald Du sitzt, sage Dir sofort: âDas, was ich gerade gedacht habe, was mich nicht mit Freude erfĂźllt hat, alles lĂśschen.â
- Du entscheidest Dich jetzt fĂźr GlĂźck, Freude und Zufriedenheit. Wiederhole es: âIch entscheide mich jetzt fĂźr GlĂźck, Zufriedenheit, Freude.â
- Du kannst auch ein kurzes Gebet sprechen, falls Dir das hilft: âLieber Gott, den heutigen Tag gebe ich in Deine Hände.â
- So zeigst Du Dir selbst, wie machtvoll Du bist, indem Du Dich bewusst entscheidest, Deine wahre Natur zu leben.
Warum der Morgen so wichtig ist
Es ist so wichtig, mit welcher Energie Du in den Tag startest. Damit zeigst Du Dir selbst, wie mächtig Du bist. Du fokussierst Dich auf die Wahrheit Deiner wahren Natur und nicht mehr so häufig auf Deine Ego-Gedanken. Ja, diese kleinen Ego-Monster sind immer noch da, sie hÜren nicht einfach auf.
Aber wenn Du Dich morgens schon bewusst auf Deine wahre Natur fokussierst, unterschreibst Du quasi Deine Freiheitserklärung fĂźr den Tag! âď¸đ
Gefahr der Bequemlichkeit đď¸
Was passiert, wenn Du das nicht tust? Du kennst diese Zeiten, wo Du alle anderen Sachen machst und die Ăbungen einfach weglässt. Dann verlierst Du langsam den Faden und irgendwann merkst Du, dass es Dir nicht mehr gut geht.
Du erinnerst Dich daran, was Dir frßher geholfen hat, und fängst vielleicht wieder von vorne an. Warum also nicht jeden Morgen ein kleines Ritual einbauen? So lernst Du Dein Ego kennen und merkst, wann es Dich in die Irre fßhrt.
Wenn das Ego Ăźbernimmt
Dein Ego wird Dich eine Weile begleiten und dann versuchen, Dich wieder in alte Muster zu ziehen. Was machst Du, wenn Dir das bewusst wird?
Lach darĂźber und sag Dir: âOkay, ab morgen fangen wir wieder an.â
Du sitzt wieder an der Bettkante und machst Dein kleines Ritual. Wenn Du das nicht machst, vergisst Du, wer Du in Wahrheit bist. Dann beginnt das Spiel des Todes, wie es Marianne Williamson sagte:
âUnsere tiefste Angst ist nicht, ungenĂźgend zu sein. Unsere tiefste Angst ist, dass wir Ăźber die MaĂen kraftvoll sind.â
Ausrichtung fĂźr den Tag
Denke morgens dran: Du richtest Dich vertikal und horizontal aus. Stell Dir vor, aus Deinem KĂśpfchen kommt eine vertikale Linie nach oben, die Dich anbindet â wie eine Standleitung zum Universum. Horizontal fokussierst Du Dich auf das, was vor Dir liegt. Sag Dir:
âMit allem, was passiert, komme ich klar.â
So bist Du immer verbunden und geerdet.
Eine Challenge fĂźr mehr Freude
Wie wäre es mit einer kleinen Challenge? Mach mit bei einer 21-Tage-Challenge, bei der wir unsere Morgenrituale teilen und uns gegenseitig unterstĂźtzen. Wenn wir sehen, wie sich unser Leben positiv verändert, wird uns das noch mehr motivieren! Denk dran, manchmal ist es die Einfachheit, die den grĂśĂten Unterschied macht.
Ăbung Impuls 191: Morgenritual đ
- Aufrichten: Setz Dich auf die Bettkante.
- Gedanken lĂśschen: âAlles, was mich nicht erfĂźllt, lĂśsche ich jetzt.â
- Positive Entscheidung: âIch entscheide mich jetzt fĂźr GlĂźck, Freude, Zufriedenheit.â
- Visualisiere das Band: Stell Dir ein Band vor, das Dich vertikal und horizontal ausrichtet.
- Kurz und knackig: Wiederhole Dein Mantra und starte kraftvoll in den Tag. Bleib locker, atme tief durch und vergiss nie: In Dir steckt weit mehr, als Du denkst! đ Teile Deine Erfahrungen in den Kommentaren und lass uns gemeinsam diese Reise antreten.
HĂśr Dir gerne den gesamten Impuls 191 im Zeitwellen-Podcast an auf YouTube oder Deinem Lieblingsanbieter.
Alles Liebe fĂźr Dich,
Deine Jeanette