WUT ist mehr als ein aufbrausendes Gefühl – sie kann Grenze, Klarheit und sogar ein Wegweiser zur Heilung sein. In diesem Artikel schauen wir tiefer hin: Was unterscheidet blinde Projektion von heilsamer Wahrhaftigkeit?
Manchmal bringt uns eine Filmszene mehr ins Nachdenken als ein ganzes Buch. So ging es mir, als ich eine Folge von The Chosen sah – dieser Serie über das Leben Jesu und seiner Jünger. Da war Jesus, der – scheinbar voller Wut – den Pharisäern ins Gesicht sagte, dass ihre Herzen finster seien. Er nannte sie Heuchler. Hart. Deutlich. Konfrontierend.
Und ich spürte einen inneren Widerstand. Denn nach allem, was ich über Projektion gelernt habe, müsste man doch sagen: „Was Dich im Außen aufregt, ist in Dir selbst noch nicht geheilt.“
Aber… gilt das auch für Jesus?
Diese Frage hat mich tiefer geführt – tiefer in das Verständnis von Projektion und tiefer in das Wesen von wahrer Klarheit.
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In der Psychologie, aber vor allem auch in Ein Kurs in Wundern, bedeutet Projektion: Ich sehe im Anderen etwas, was ich in mir selbst nicht sehen will – und verurteile es dort, um es loszuwerden.
Das passiert oft ganz unbewusst. Ich rege mich auf über die Kontrollsucht eines anderen – während ich selbst meine Gefühle ständig kontrolliere. Ich ärgere mich über die Faulheit anderer – während ich mir selbst keine Pause gönne. Ich verurteile Schuld im Außen – um meine eigene nicht fühlen zu müssen.
Projektion ist wie ein innerer Schutzmechanismus, der jedoch letztlich trennt.
🕊️ Und was ist dann mit Jesus?
Jesus, wie ihn Ein Kurs in Wundern beschreibt, hat nicht projiziert.
Er war in vollkommener Verbindung mit der Liebe – mit dem, was wir „Gott“ nennen oder die Quelle oder das Licht. Wenn er sprach, dann aus Klarheit. Nicht aus einem inneren Mangel. Nicht aus Ärger. Nicht aus Ego.
Er sah die Verwirrung. Er sah die Masken.
Und er sprach sie an – nicht um zu verletzen, sondern um wachzurütteln.
Was für uns wie Zorn wirkt, war in Wahrheit eine Form von heiligem Aufwecken.
So wie ein lauter Gong uns aus einem Albtraum reißen kann.
Nicht um zu erschrecken – sondern um uns zurückzubringen. Zu uns selbst. Zur Wahrheit.
❓Hat Jesus verurteilt?
Auf menschlicher Ebene wirkt es ganz eindeutig so:
Er nannte die Pharisäer Heuchler, sprach von „getünchten Gräbern“, warf die Tische im Tempel um, weil ein heiliger Ort zur Handelsware geworden war.
Diese Szenen fühlen sich nach Wut an. Nach Enttäuschung. Nach einer Form von seelischem Schmerz.
Und ja – es ist sehr gut möglich, dass Jesus als Mensch diese Gefühle kannte.
Er war nicht unberührbar.
Er war nicht „neutral“ im Sinne von gleichgültig.
Aber: Er verurteilte nicht im Sinne von: Du bist falsch.
Er verurteilte die Illusion, die Verstrickung in Macht, Angst und Scheinheiligkeit.
Er wollte nicht bestrafen – sondern erinnern.
Er sprach als jemand, der das Licht im anderen nicht vergessen hatte.
Und genau deshalb war er so klar.
Der Kurs sagt: Ein wahrer Lehrer sieht den Irrtum – und ruft zur Wahrheit zurück. Er urteilt nicht über den Irrenden.
Jesus richtete den Scheinwerfer auf die Lüge – nicht um zu beschämen, sondern um zu befreien.
🔥 Was ist eigentlich Wut?
Wut ist eine starke, manchmal explosive Energie. Auf der menschlichen Ebene ist sie oft ein Hinweis:
„Hier ist etwas nicht in Ordnung!“
„Etwas wurde übergangen, nicht gesehen, verletzt!“
Wut zeigt Grenzen auf. Sie ist eine Kraft, die sagt: „Bis hierhin – und nicht weiter.“
Sie ist nicht per se „schlecht“. Sie ist – wie alle Gefühle – ein Hinweis.
Ein innerer Wächter.
Doch sie wird oft missverstanden – vor allem in spirituellen Kreisen. Da heißt es dann schnell:
„Du darfst nicht wütend sein.“
„Wut ist unspirituell.“
„Wenn Du wütend bist, hast Du noch nicht genug geheilt.“
Das ist so, als würde man sagen:
„Wenn es regnet, hast Du falsch geatmet.“
💡 Wut als Weckruf
Wut ist nicht das Problem. Unreflektierte Wut, unterdrückte Wut oder Wut, die sich in Groll verwandelt – das sind die Formen, die uns schaden können.
Wenn wir unsere Wut nicht fühlen dürfen, verwandelt sie sich oft in:
😠 Groll (dauerhafter, zäher Ärger)
😔 Scham („Ich darf nicht so sein“)
😢 Angst („Wenn ich mich zeige, werde ich verlassen“)
😤 Neid („Die anderen dürfen, ich nicht“)
Das alles sind Varianten einer nicht gehörten Wut. Einer unterbrochenen Lebendigkeit.
🌱 Heilung durch Annahme
Wut darf gesehen, gehalten und verwandelt werden. Nicht unterdrückt – sondern verstanden.
Dann wird sie zur Kraft. Zur Grenze. Zur Klarheit.
Und manchmal sogar: zur Führung.
Vielleicht war Jesus nicht wütend im menschlichen Sinne.
Aber er war klar in seiner Ausrichtung.
Und Klarheit kann auf andere wie Wut wirken, wenn sie ihre eigene Dunkelheit noch nicht anschauen wollen.
Klarheit triggert Schatten.
Und Schatten reagieren gern mit Abwehr.
Deshalb ist es so wichtig, mit unserer eigenen Wut ehrlich zu sein.
Nicht jede Wut ist Projektion – aber jede Wut lädt uns ein, hinzuschauen.
Wo fühle ich mich übergangen?
Was in mir ruft nach Aufmerksamkeit?
Was darf ich endlich aussprechen?
🌱 Klarheit statt Urteil
Was mich an Jesus in dieser Szene so berührt hat, war:
Er war nicht passiv.
Er war nicht neutral im Sinne von gleichgültig.
Er war liebevoll klar. Und manchmal ist das das Mutigste, was wir tun können.
Nicht zurückschrecken.
Nicht ausweichen.
Sondern hinschauen. Und handeln – aus einem tiefen Ja zur Wahrheit.
✨ Kleine Erinnerung zum Schluss
Wenn Du also das nächste Mal in Deinem Alltag jemanden siehst, der Dich richtig auf die Palme bringt, dann atme einmal tief durch und frag Dich:
Ist das gerade meine Projektion?
Oder ruft das Leben mich zu einem Akt der Klarheit – ohne Urteil, aber mit offenem Herzen?
Denn manchmal ist ein liebevoll klares „Nein“ die größte Form von Selbstfürsorge.
Und manchmal hilft es, sich zu erinnern:
Jesus war kein „Nice Guy“.
Er war ein Licht.
Und Licht deckt auf – nicht um zu strafen, sondern um zu heilen.
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Manchmal hat man das Gefühl, als würde man im Leben auf der Stelle treten. Fehler, Schuld, und Stress hängen wie dunkle Wolken über unserem Kopf und wir fragen uns, ob das jemals aufhört. In unserem heutigen Impuls 359 werden wir diese düsteren Gedanken ein wenig aufhellen. Mach mit mir ein Gedankenexperiment: Stell Dir vor, Du könntest Gott anrufen und einfach mal nachfragen, warum alles so ist, wie es ist. Klingt verrückt? Vielleicht, aber es wird spannend! ✨
Also, stell Dir vor, Du greifst zum Telefon und rufst die Nummer von Gottes Hotline an. Es meldet sich ein liebevoller Sachbearbeiter und begrüßt Dich fröhlich:
„Grüß Gott. Hier ist die zentrale Bestellstelle für Wünsche aller Art. Was kann ich für Dich tun?“
Plötzlich hast Du die Freiheit, all die Fragen zu stellen, die Dich plagen.
Worüber redest Du zuerst? Vielleicht geht es Dir um diese Momente, in denen Du einfach nur wütend bist, frustriert oder voller Zweifel. Da ist dieser Schmerz, der Dich nicht loslässt.
Doch anstatt einer spektakulären Antwort mit Donnerschlag und Blitzlicht bekommst Du etwas Unerwartetes. Stille. Und dann eine warme, beruhigende Antwort, die sich anfühlt wie eine kuschelige Decke: Frieden.
Die Kraft der Vergebung
Wir alle haben diese Tage, an denen alles schief läuft. Aber was wäre, wenn wir die Fehler nicht mehr als unverzeihliche Sünden sehen würden? Die heutige Lektion in Impuls 359 schlägt vor: Sünde wird lediglich als Fehler aufgefasst.
Fehler können korrigiert werden; sie sind nicht das Ende der Welt. Was für ein befreiender Gedanke! 🎉
Die Gefängnistüren unserer Selbstvorwürfe öffnen sich und plötzlich kann wieder Frieden einkehren. Es geht nicht nur darum, anderen zu vergeben, sondern auch uns selbst.
Vergebung ist wie ein Reset-Knopf für Dein Herz.
Nicht das Verhalten anderer gutheißen, sondern sich selbst aus der Opferrolle befreien – das ist wahre Eigenverantwortung und stärkt Deine Resilienz.
Vergebung ist nicht schwierig, oft ist es nur eine Entscheidung, etwas loszulassen. Den Chef, der ungerecht war. Den Nachbarn mit seinem Laubbläser. Oder, und das ist oft das Schwierigste, uns selbst.
Der Schatten auf der Leinwand
Stell Dir vor, Dein Leben ist wie eine Leinwand. Die Fehler, die Du siehst, sind nur Schatten darauf. Diese Schatten sind nicht wirklich, sie sind vorübergehend, so wie vorübergehende Wolken die Sonne verdecken.
Die Lektion aus Impuls 359 erinnert uns daran, dass diese Schatten keine echte Macht haben. Sünde ist unmöglich und Vergebung ruht auf einer sicheren Basis. Die Sonne, Wahrheit, Liebe und Frieden werden immer da sein.
Doch wie sollen wir das im Alltag umsetzen? Frieden ist nichts, was vom Himmel fällt. Du hast es schon oft praktiziert und kannst es immer besser und schneller. Dein Kollege macht einen Fehler?
Atme tief durch und denke „Shit happens.“ Dein Kind schreit, Dein Partner nervt; statt zu explodieren, frage Dich: „Was würde der Frieden jetzt tun?“ Was brauchst Du, um Dich wieder zu beruhigen?
Alles beginnt mit der Frage nach Frieden. Es geht nicht darum, Besitz oder Erfolg zu erlangen. Frieden ist unser wahres Ziel. Bestätigung von außen ist nett, aber sie ersetzt nicht den wahren inneren Frieden.
Die Antwort Gottes zulassen
Am Ende suchen wir alle dasselbe: Frieden. Die heutige Lektion erinnert uns daran, dass wir unsere Wahrnehmung ändern sollen. Lass die Welt nicht länger als einen Ort voller Fehler und Schuld erscheinen. „Lass uns die Liebe und das Licht in allem erkennen.“
Warum nicht sofort? Warum nicht heute? Genau, jetzt tust Du das und zack, der Frieden ist da.
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310: Manchmal vergisst Du, dass auch Du Momente der Ruhe und Gelassenheit verdienst. Du bist nicht nur für Deine Pflichten und Aufgaben auf der Welt, sondern auch für Deinen eigenen Seelenfrieden.
Lebensstress versus innere Ruhe
Du bist ein mächtiges Wesen, meine Liebe, und manchmal verlierst Du Dich in den Hektiken des Alltags. Du hetzt von einem Termin zum nächsten, immer mit dem Gedanken, dass Du alles unter Kontrolle haben musst.
Aber heute erinnere Dich daran: Du darfst heute furchtlos und in Liebe leben. Das bedeutet nicht, dass die Herausforderungen verschwinden werden. Nein, sie bleiben bestehen – aber Deine innere Haltung macht den Unterschied.
Stell Dir vor, wie Du Deinen Tag entspannter und ohne unnötigen Stress verbringst. Atme tief durch, lächle und erlaube Dir selbst, in Gelassenheit zu verweilen. Deine Kontrolle über jede Kleinigkeit loszulassen, öffnet Raum für wahre Leichtigkeit.
Du kannst Dich entscheiden, dass heute nicht die Hektik, sondern die Ruhe Dein Wegbegleiter ist.
Sich selbst finden
In den Momenten, in denen Du Dich durch äußere Umstände gezogen und gestresst fühlst, nimm Dir kurz Zeit zum Innehalten. Sage Dir selbst, laut oder leise:
„Ich habe beschlossen, den heutigen Tag in Furchtlosigkeit und Liebe zu verbringen.“
Diese Entscheidung liegt in Deiner Hand und kann Wunder bewirken.
Du musst nicht immer alles perfekt machen. Dein Wert hängt nicht von Deinem Perfektionismus ab. Liebe und Furchtlosigkeit laden Dich ein, auf die innere Führung zu vertrauen und die Kontrolle loszulassen.
In diesen Momenten wirst Du bemerken, dass nicht alles von Dir allein abhängt und dass es gut ist, Dinge laufen zu lassen.
Vertraue darauf, dass alles in Ordnung ist, auch wenn es manchmal nicht so erscheint. Erfülle Deinen Tag mit einem Gefühl tiefer Ruhe und Dankbarkeit, und daran wirst Du Dich immer wieder erinnern. Du bist genug, so wie Du bist.
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Alles Liebe 💖 Deine Jeanette von Zeitwellen.life
Ach Du liebe Güte, heute wird’s richtig spannend! Hast Du schon mal in einer Situation gesteckt, in der Dir einfach die Worte fehlten? Sei es im Job, bei einem wichtigen Gespräch oder wenn Du jemanden trösten wolltest. Ja? Dann bist Du hier genau richtig – denn darum geht’s heute im Impuls 276 des Zeitwellen-Podcasts!
Die Macht der Worte
Kennst Du das Gefühl, in einem Gespräch keine passenden Worte zu finden? Mir geht es oft auch so. Wenn es stressig wird, fehlen einem plötzlich die Wörter. Und gerade dann, wenn jemand Dich kritisiert oder Du jemandem trösten möchtest, wirst Du wortkarg. Unsere erste Reflexreaktion ist häufig ein Ausdruck wie „Ach du liebe Güte“, nicht wahr? 🤷♀️
„Ach du liebe Güte.“Manchmal wissen wir wirklich nicht, was wir sagen sollen, weil uns die Wörter fehlen. 💬
Doch warum ist das so? Unser Kopf, gesteuert vom Ego, möchte immer etwas Schlaues sagen. Doch manchmal ist der richtige Weg einfach zu schweigen. Manchmal genügt es, den anderen anzuschauen und das Herz sprechen zu lassen.
Was ist denn Gottes Wort? Im Herzen und nicht im Kopf
Wusstest Du, dass das „Wort Gottes“ nichts anderes ist als die Stimme Deines Herzens? Es klingt zunächst mächtig, nicht wahr? Doch eigentlich bedeutet es, dass wir eine innere Wahrheit in uns tragen, die wir jederzeit ausdrücken können.
„Das Wort Gottes ist die innere Stimme in Dir.“
Du bist ein wertvolles, liebendes Wesen. Wenn Du dies erkennst, beginnst Du, diese innere Sicherheit zu spüren. Das Göttliche ist in Dir! Es wird Dich nie im Stich lassen, schon gar nicht in stressigen Situationen. Dein Herz, das Zentrum Deiner Liebe, ist weit mehr als nur ein Organ – dort wohnt Deine pure Liebe. ❤️
Liebe ausdrücken – leicht gesagt, leicht getan!
Denk daran, dass die Schöpfung pure Liebe ist. Wenn Du dies verinnerlichst, wirst Du Gelassenheit erfahren. Diese Gelassenheit fehlt uns oft im Alltag, wenn uns die Worte fehlen. Und wenn Du mal wirklich nicht weißt, was Du sagen sollst, dann sei ehrlich und sage:
„Da fehlen mir gerade die Worte, ich weiß nicht, was ich sagen soll.“
Es geht nämlich darum, die Liebe, die Du in Dir trägst, nach außen zu tragen. Das mag im ersten Moment leicht klingen, doch sobald die Angst uns beherrscht, wird’s knifflig.
Angst vs. Liebe – Der tägliche Kampf
Unsere Selbstzweifel und Minderwertigkeitsgefühle resultieren meistens aus der Angst – einem Produkt unseres Egos. Doch tief in Dir steckt ein liebevoller und kraftvoller Teil.
„Das Herz ist nicht nur ein Organ, das das Blut durch Deinen Körper pumpt.“
Dieser liebevolle Teil in Dir hat sich schön eingerichtet. Es erscheint manchmal, als wäre diese Liebe in einem Bunker versteckt, doch das ist nur eine Blase, die Du durchbrechen kannst. Du spürst die Liebe, weil Du ein Herz hast – und das bedeutet, dass Du auch lieben kannst.
Die Entscheidung zur Liebe
Wenn Du mit anderen Menschen sprichst, egal ob es Dein Partner, Kollegin oder jemand Fremdes ist, mach Dir bewusst:
„Ich spreche jetzt aus der Liebe heraus.“
Das ist eine Entscheidung, die Du triffst. Du musst dazu keine perfekten Worte finden, denn dann wärst Du wieder im Kopf. Sei einfach ehrlich und herzlich. Das allein wird Deine Worte und Deine Begegnungen verändern.
„Plötzlich sagt jemand wieder was total Nettes.“ 😊
Und wenn der Tag mal wieder total herausfordernd ist, dann erinnere Dich daran:
„Das Wort Gottes ist in mir.“
Das in Dir zu finden und zu teilen, ändert einfach alles. Es wird Dich auch stressige Situationen leichter bewältigen lassen.
Du bist kein abstraktes Konzept, sondern ein kraftvolles Wesen voller Liebe und Verbundenheit. Geh raus und sprich Gottes Wort, und Du wirst überrascht sein, wie herzlicher und erfrischender Deine Begegnungen werden.
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Schön, dass Du wieder dabei bist und Dir Zeit nimmst für Dein Glück. Ich lade Dich ein, gemeinsam mit mir in die heutige Lektion 248 einzutauchen. Diese Lektion ist unglaublich wichtig und kann Dir helfen, Dein Leben auf eine grundlegende Weise zu verändern.
Die Bedeutung von Selbstkonzepten
In Lektion 248 lernen wir, was leidet, ist nicht Teil von Dir. Wenn Du zu viel Stress hast oder unangenehme Gedanken, die wiederum unangenehme Gefühle auslösen, dann lebst Du im weitesten Sinne im Leiden. Das ist ein Zustand, den wir fast schon als normal anerkennen, weil wir nichts anderes kennen. Der Grund dafür liegt bei Deinem Ego.
Dein Ego ist der Teil in Dir, der leiden kann und der sich davor fürchtet, irgendwann abgeschafft zu werden. Es kämpft ständig um seine Existenz, obwohl es eigentlich gar nicht notwendig ist.
Eine andere Sicht auf Dein Ego
Es ist wichtig, zu erkennen, dass dieser leidende Teil in Dir nicht Deine wahre Natur ist. Deine wahre Natur ist viel strahlender und schöner. Alle Gedanken, die nicht in absolutem Frieden in Dir auslösen, sind unwahr und bedeutungslos. S
ie erscheinen Dir nur als ein Teil von Dir, weil wir hier auf der Erde wandeln und uns darüber irren. Es ist aber möglich, dies zu ändern, indem Du anerkennst, dass es noch einen anderen, wundervolleren Teil in Dir gibt.
Der Prozess des Innehaltens
Wenn Du das nächste Mal Stress, Gereiztheit oder Unruhe spürst, halte inne. Erinnere Dich, dass das nicht Deine wahre Natur ist. Du hast Dich einfach fehlentschieden.
Du hast Dich dafür entschieden, Deinem Ego zu glauben, anstatt Deiner wahren Natur. Halte inne und sage Dir selbst: „Das, was ich jetzt gerade empfinde, ist nicht wahr. Das ist einfach nicht wahr. Ich habe es gerade geglaubt und dafür vergebe ich mir. Was leidet, ist nicht Teil von mir.“
Ein Gebet zur Unterstützung
Wenn Du magst, kannst Du ein kleines Gebet sprechen, das wie folgt lautet:
„Vater, meine alte Liebe zu Dir kehrt wieder und lässt mich, Deinen Sohn, auch wieder lieben. Vater, ich bin, wie Du mich schufst. Jetzt wird Deine Liebe wieder erinnert und meine eigene. Jetzt verstehe ich, dass sie eins sind.“
Es reicht, wenn Du das heute einfach nur für ein paar Sekunden gefühlt hast. Du wirst dieses Wissen, dass wir alle eins sind, nicht den ganzen Tag über aufrechterhalten können.
Aber jedes Mal, wenn Du mit einem Menschen zusammen bist oder unterwegs auf andere Menschen triffst, erinnere Dich daran, dass das nur Aspekte dieses einen sind.
Spirituelles Stressmanagement
Solltest Du trotzdem manchmal merken, dass Dich jemand angreift oder Du Dich verletzt fühlst, dann weißt Du sofort, dass Du mal wieder mit dem Egogeist gedacht hast. Es ist nichts Schlimmes passiert; Du hast Dich nur geirrt.
Erinnere Dich daran, dass Du mit dem göttlichen Geist denken kannst. Du kannst das ändern und es nennt sich spirituelles Stressmanagement.
Erinnere Dich an Dein wahres Sein und Deine wahre Natur. Innerhalb kürzester Zeit kannst Du die Situation in Deinem Geist auflösen, indem Du sie anders siehst.
Bedeutsame Gedanken
Es ist wichtig, dass Du jetzt neu entscheidest.
Vergib Dir selbst, auch wenn die Situation aus der Vergangenheit vielleicht nicht so prickelnd war. Das macht nichts. Jetzt denkst Du bedeutsam, indem Du Dich für die Liebe entscheidest.
Alles wird geheilt. Ist das nicht großartig? Es ist ein Augenblick, in dem Du bereit bist, das anders zu sehen.
Holistik-Selfcare-Kurs
Wenn Du diese Prinzipien weiter vertiefen möchtest, lade ich Dich ein, Dich in meinen neuen Holistik-Selfcare-Kurs einzutragen.
Dort lernst Du in 28 Tagen bzw. vier Wochen Schritt für Schritt, wie Du selbst fürsorglicher mit Dir umgehen kannst und zu innerem Frieden gelangst. Der Kurs startet im Herbst und Du wirst lebenslangen Zugang haben.
Melde Dich einfach auf der Warteliste an, die Infos findest Du in der Beschreibung dieses Videos oder auf meiner Webseite.
Schlussgedanke
Ich wünsche Dir viel Freude beim Üben und immer wieder bei diesem Switch. Denk daran, was leidet, ist nicht Teil von Dir.
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Alles, alles Liebe für Dich. Bis dann! Tschüss.
Deine Jeanette von Zeitwellen.life 🌸