308 Dieser Augenblick ist die einzige Zeit, die es gibt
Hast Du schon einmal das GefĂŒhl gehabt, dass Du immer wieder in der Vergangenheit feststeckst oder Dir stĂ€ndig Sorgen um die Zukunft machst? Ist es Dir schwergefallen, ganz im Hier und Jetzt zu leben? Keine Sorge, Du bist nicht allein. Genau darum geht es in unserem heutigen Impuls 308 â wie Du lernen kannst, den gegenwĂ€rtigen Augenblick voll und ganz zu erleben und die Last der Vergangenheit und die Ăngste vor der Zukunft loszulassen. Wir nutzen dafĂŒr unter anderem die Gedanken aus „Ein Kurs in Wundern“ und andere spirituelle Sichtweisen.
Der gegenwÀrtige Moment zÀhlt
Dieser Impuls 308 bringt uns auf den Punkt: âDieser Augenblick ist die einzige Zeit, die es gibt.â
Wenn Du Dich fragst, was diesen Moment so besonders macht, dann halt kurz inne. Denk daran, dass weder die Vergangenheit noch die Zukunft real sind. Sie existieren nur in Deinem Kopf.
Es ist menschlich und völlig normal, in der Vergangenheit zu wĂŒhlen oder sich Sorgen ĂŒber die Zukunft zu machen, aber das muss nicht so sein. Gerade jetzt, wĂ€hrend Du diesen Satz liest, bist Du fĂŒr einen Moment in der Gegenwart â und das ist der einzige Moment, der tatsĂ€chlich zĂ€hlt.
Zeit als Illusion
In Ein Kurs in Wundern heiĂt es treffend: âDas einzige Intervall, in dem ich von der Zeit erlöst sein kann, ist Jetzt.â
Denke darĂŒber nach. Wenn Du in der Vergangenheit lebst, trĂ€gst Du den Ballast von gestern mit Dir herum.
Die Ăngste von morgen beeinflussen Deinen heutigen Tag. Dabei ist der einzige Moment, in dem Du wirklich etwas verĂ€ndern kannst, das Jetzt. Es ist dieser heilige Augenblick, in dem Du Frieden und Gelassenheit finden kannst. Diesen Zugang haben wir alle, denn es ist eine FĂ€higkeit unseres Geistes.
Zeitmanagement und seine TĂŒcken
Hast Du auch manchmal das GefĂŒhl, dass Dir die Zeit davonlĂ€uft? Es geht uns allen so!
Das Konzept des Zeitmanagements mag hilfreich erscheinen, aber mal ehrlich: Wie können wir eigentlich Zeit managen? Die Uhren ticken, und oft fĂŒhlen wir uns von ihnen gejagt. Aber was wĂ€re, wenn wir den Zweck der Zeit anders betrachten könnten?
Unsere Impulse laden Dich ein, die Zeit als Möglichkeit zu sehen, im Jetzt zu leben. Setz Dich hin und sag: âDieser Augenblick ist der einzige, den es gibt.â
Vergebung im Jetzt
Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Vergebung. âVergebung fĂŒr uns selbst, fĂŒr andere, fĂŒr das Leben an sich, fĂŒr die Welt.â
Diese Vergebung kannst Du nur im Jetzt empfangen. Zwar kannst Du Deine Vergangenheit nicht Ă€ndern, aber Du kannst entscheiden, sie loszulassen. Ăbergebe sie dem Göttlichen. Das ist der SchlĂŒssel zum inneren Frieden. Du machst Deinen Frieden mit dem, was war. Du fĂŒhlst Dich befreit von den Sorgen, die Dich belasten.
Der Stress, den Du empfindest, wenn Du Dich um die Zukunft sorgst â sei es wegen finanziellen Drucks, Gesundheitsproblemen oder anderen Ungewissheiten â all das wird weniger, wenn Du Dich im gegenwĂ€rtigen Moment verankerst. Das ist kein naives Vertrauen, sondern ein göttliches Vertrauen.
Praktische Ăbungen fĂŒr den Alltag
Möchtest Du gleich loslegen?
Nimm Dir eine kurze Auszeit, atme tief ein und aus. SpĂŒre, wie Deine Gedanken zur Ruhe kommen. Du kannst diese Ăbung jederzeit und ĂŒberall machen â sei es im Stau, im BĂŒro oder sogar in einem stressigen Meeting.
Setz Dich bewusst hin und sag: âIch lasse die Vergangenheit los und lasse die Zukunft ruhen. Ich bin im Hier und ganz im Jetzt.â
Mit diesen einfachen Gedanken kannst Du mehr Frieden und Gelassenheit in Dein Leben bringen. Ăbrigens, wenn Du Dich an ein inspirierendes Zitat erinnern willst, dann denk an folgendes von Laozi: âLeben heiĂt, sich zu bewegen.â đ§ââïž
đ« đïž Die ganze Folge 308 des Zeitwellen-Podcasts kannst Du Dir auf YT, iTunes oder Spotify anhören oder dort, wo’s Dir gefĂ€llt!
Alles Liebe Deine Jeanette von Zeitwellen.life đž