Kurs in Wundern Archive | Seite 2 von 8 | ZEITWELLEN I Jeanette Richter
350 Weg damit! FrĂŒhjahrsputz fĂŒr die Seele im Winter

350 Weg damit! FrĂŒhjahrsputz fĂŒr die Seele im Winter

Heute geht es um etwas sehr Wichtiges: Vergebung, GlĂŒck und wie das spirituelle Stressmanagement Deine Wahrnehmung und Dein Leben tiefgreifend verĂ€ndern kann. Wenn Du schon bei Impuls 350 bist, dann hast Du in diesem Jahr bereits viele Wunder erlebt, Dich selbst besser kennengelernt und bist wahrscheinlich auf dem Weg zu einem inneren Frieden.

Was vielleicht als ein Kurs in Wundern angefangen hat, ist in Wirklichkeit ein verbindendes Element fĂŒr viele Konzepte und Traditionen.

EntrĂŒmpeln durch Vergebung

Kennen wir dieses GefĂŒhl nicht alle? Unser Alltag fĂŒhlt sich festgefahren an, wir straucheln durch unseren Tag wie durch einen Raum voller GerĂŒmpel.

Vielleicht hast Du in Deiner Wohnung ein Zimmer, in dem sich Kisten, alte Briefe und Dinge angesammelt haben, die Du schon lange aussortieren wolltest, aber einfach nicht dazu kommst. Genau so ist es auch mit unserem Geist.

Vergebung, so erklĂ€re ich in Impuls 350, kann wie ein FrĂŒhjahrsputz fĂŒr Deine Seele sein. Im Dezember, am Jahresende, passt dies perfekt. Stell Dir vor, Du rĂ€umst alles auf, was sich ĂŒber das Jahr in Deinem Inneren angesammelt hat: alte Geschichten, vergangene Verletzungen und Ärger. Der Vergebungsprozess kann diese Lasten lösen.

Ein Beispiel zur Vergebung im Alltag? Stell Dir vor, Du stehst im Supermarkt und die Person vor Dir zĂ€hlt ewig ihr Kleingeld. FrĂŒher hat Dich das genervt. Jetzt nimmst Du den kleinen Moment der Vergebung, lĂ€chelst und atmest tief ein. Plötzlich fĂŒhlt sich alles leichter an und Dein Herz wird ruhig. Das ist das kleine Wunder, das Vergebung möglich macht.

VerÀnderung der Wahrnehmung

Stress ist oft ein Resultat unserer Sichtweise auf die Dinge. Es heißt ja nicht umsonst, dass unsere Einstellung und Bewertung der Dinge den Stress erzeugen, nicht die Dinge selbst.

Ein Kurs in Wundern, aber auch positive Psychologie und Resilienzforschung, betonen die Bedeutung der WahrnehmungsÀnderung. Wenn Du die FÀhigkeit entwickelst, Dinge anders zu sehen, also durch die Brille der Vergebung und Dankbarkeit, dann transformierst Du Deinen inneren Raum.

„Die Welt, wie wir sie geschaffen haben, ist ein Prozess unseres Denkens. Sie kann nicht verĂ€ndert werden, ohne unser Denken zu Ă€ndern.“ – Albert Einstein

Groll und Ärger verstellen unseren inneren Spiegel und verzerren unser Bild von uns und der Welt. Wenn wir vergeben, dann reinigen wir diesen Spiegel, entfernen den Staub und die alten Geschichten. Dies hat einen tiefgreifenden Einfluss auf Dein Wohlbefinden und Deine Beziehung zur Welt.

Du hast die Macht, diese Wahrnehmung zu verĂ€ndern und Frieden zu wĂ€hlen. Das erinnert mich an das Gesetz der Resonanz aus der positiven Psychologie: Was Du aussendest, kehrt zu Dir zurĂŒck. Durch Vergebung und Dankbarkeit strahlt Dein innerer Raum Klarheit aus und die Welt reagiert entsprechend.

Dankbarkeit: Der SchlĂŒssel zur Liebe

Noch was zum Thema Dankbarkeit: Dankbarkeit ist der Boden, auf dem die Liebe wĂ€chst. Indem Du die kleinen Wunder im Alltag erkennst – ein LĂ€cheln, ein freundliches Wort, die Schönheit der Natur – öffnest Du Dein Herz fĂŒr noch mehr Wunder und Liebe.

„Dankbarkeit ist nicht nur die grĂ¶ĂŸte aller Tugenden, sondern die Mutter aller anderen.“ – Marcus Tullius Cicero

Durch die Praxis der Dankbarkeit verbinden wir uns stĂ€rker mit dem Göttlichen. Wenn wir dankbar sind, erweitern wir unser Herz und schaffen Raum fĂŒr die Liebe in unserem Leben. Also, heute sei großzĂŒgig mit Deinem LĂ€cheln und Deinen freundlichen Gesten. Diese kleinen Wunder, die Du verschenkst, erinnere Dich selbst daran, dass Du immer mit dem Göttlichen verbunden bist.

Und denke daran, alles Gute, was Du in diesem Jahr erfahren hast, obwohl unser Ego immer wieder versucht, uns etwas anderes weiszumachen, ist Teil dieses liebevollen Prozesses. Wir sind eins mit dieser Göttlichkeit und können, wenn wir uns daran erinnern, die Welt durch die Linse der Liebe und Vergebung sehen.

đŸ’« đŸŽ™ïž Die ganze Folge 350 des Zeitwellen-Podcasts kannst Du Dir auf YT, iTunes oder Spotify anhören oder dort, wo’s Dir gefĂ€llt!

Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life 🌾

345 Wie Du Wunder empfÀngst, indem Du an sie glaubst.

345 Wie Du Wunder empfÀngst, indem Du an sie glaubst.

Stress, Resilienz und die Macht der Wunder – das sind heute einige unserer Hauptthemen im Impuls 345 des Zeitwellen-Podcasts. Aber warum ist das so wichtig? Weil wir alle auf der Erde leben und tagtĂ€glich vor Herausforderungen stehen. Das gilt fĂŒr alle, selbst fĂŒr jene, die spirituell weit fortgeschritten sind.

In Impuls 345 tauchen wir tief in Lektion 345 aus dem Kurs in Wundern ein. Ich finde diese bestimmte Lektion besonders schön, und deswegen möchte ich sie zu Beginn vollstĂ€ndig vorlesen. Sie hilft uns, Wunder anzubieten, um sie in unserem Alltag zurĂŒckzubekommen und uns daran zu erinnern, dass das Gesetz der Liebe universell ist.

Die Bedeutung von Wundern im Alltag

Die Lektion beginnt mit:

„Heute biete ich nur Wunder an, denn ich möchte, dass sie mir zurĂŒckgegeben werden. Vater, Ein Wunder spiegelt deine Gaben an mich, deinen Sohn, und jede, die ich gebe, kehrt zu mir zurĂŒck und erinnert mich daran, dass das Gesetz der Liebe universell ist.“

Dieser Satz hat so viel Tiefe und Bedeutung. Was bedeutet es, Wunder anzubieten? Wunder sind nicht unbedingt spektakulĂ€re oder ĂŒbernatĂŒrliche Ereignisse. Vielmehr sind es Momente der Liebe und Vergebung, die unseren Alltag leichter und bereichernder machen.

Indem wir Wunder anbieten, erkennen wir das Gesetz der Liebe als universell und ĂŒberall gĂŒltig an.

Selbst hier auf der Erde, wo wir oft mit Problemen und Stress konfrontiert sind, kann das Gesetz der Liebe in Form von Wundern sichtbar werden. Das ist ein unheimlich mÀchtiges Konzept, das uns hilft, Resilienz aufzubauen und mit den Alltagsproblemen besser zurechtzukommen.

Alltag und spirituelle RealitÀt

Ein weiterer wichtiger Punkt in der Lektion ist die Unterscheidung zwischen dem Himmel und der Erde:

„Hier, aber auf der Erde, ist das Wunder deinen Gaben nĂ€her als jede andere Gabe, die ich geben kann.“

Das deutet darauf hin, dass es auf der Erde eben BedĂŒrfnisse gibt, die wir erfĂŒllen mĂŒssen. Du musst einkaufen, essen und schlafen – all das gehört zu unserem physischen Dasein. 🌍✹

Das hilft uns, die spirituelle RealitÀt nicht zu negieren, sondern als Basis zu nutzen, um besser mit den alltÀglichen Herausforderungen umzugehen. Es geht darum, in tiefer Verbundenheit mit dem Göttlichen zu agieren, ohne die realen Herausforderungen zu ignorieren.

Selbst wenn wir oft geneigt sind, unsere Probleme als ĂŒberwĂ€ltigend und unlösbar zu betrachten, können wir durch das Anbieten von Wundern eine neue Perspektive einnehmen.

Ein Zitat, das mir immer wieder Mut macht, ist von Marianne Williamson:

„Unsere tiefste Angst ist nicht, dass wir unzulĂ€nglich sind. Unsere tiefste Angst ist, dass wir ĂŒber alle Maßen kraftvoll sind.”

Das lĂ€sst uns erkennen, dass wir oft mehr Kontrolle ĂŒber unsere RealitĂ€t haben, als wir denken.

Praktische Anwendung der Lektion

Lass uns das mal auf ein ganz praktisches Beispiel runterbrechen. Ich habe einen Kater, der plötzlich vor meiner TĂŒr stand. Ich wĂŒnsche mir ein gutes Zuhause fĂŒr ihn, weiß aber noch nicht, wie oder wo das sein wird.

„Die Wunder, die ich gebe, werden mir in eben jener Form zurĂŒckgegeben, die ich brauche, mir bei den Problemen zu helfen, die ich wahrnehme.“

Das bedeutet nichts anderes, als dass ich darauf vertrauen kann, dass sich eine Lösung finden wird. Dieses Vertrauen ist enorm wichtig, um nicht in Panik zu verfallen und in den gewohnten Stressmustern zu verharren.

Wenn Du auch vor einer Herausforderung stehst, denk daran: Das Gesetz der Liebe ist universell. Vertraue darauf, dass die Wunder, die Du anbietest, in einer Form zu Dir zurĂŒckkehren, die Dir hilft.

„Wir können den Wind nicht Ă€ndern, aber die Segel anders setzen.“

Dieses bekannte Zitat von Aristoteles zeigt uns, dass wir durch unsere innere Einstellung unsere Ă€ußere RealitĂ€t beeinflussen können.

Frieden in den Herzen, Liebe im Alltag – das sind die wunderbaren Impulse, die wir durch Lektion 345 erhalten. Lass uns heute Liebe und Wunder in die Welt tragen, und Du wirst sehen, wie sich Dein Alltag verwandelt.

đŸ’« đŸŽ™ïž Die ganze Folge 345 des Zeitwellen-Podcasts kannst Du Dir auf YT, iTunes oder Spotify anhören oder dort, wo’s Dir gefĂ€llt!

Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life 🌾

342 Traum-Ende? Warum Vergebung uns frei macht

342 Traum-Ende? Warum Vergebung uns frei macht

In unserem heutigen Impuls 342 des Zeitwellen-Podcasts tauchen wir tief in das Thema Vergebung ein, so wie es in „Ein Kurs in Wundern“ beschrieben wird. Stell Dir vor, Du stehst vor einer mĂ€chtigen, alten HolztĂŒr und hĂ€ltst einen wunderschönen, goldenen SchlĂŒssel in der Hand. Du weißt, dass hinter dieser TĂŒr Frieden, Freude und die Beendigung aller KĂ€mpfe auf Dich warten. Doch was hĂ€lt Dich davon ab, den SchlĂŒssel zu benutzen und diese schwere TĂŒr zu öffnen? Genau darum geht es in unserem Impuls 342.

Vergebung als SchlĂŒssel zur Freiheit

Was bedeutet Vergebung eigentlich? In diesem Kontext hat es nichts mit einem schnellen „Es ist schon okay“ zu tun. Es geht nicht darum, etwas zu ĂŒbersehen oder zu ignorieren. Ganz im Gegenteil!

Vergebung bedeutet, die Welt zu sehen, wie sie wirklich ist, frei von Urteilen, Projektionen und Geschichten.

Wenn Du vergibst, gibst Du Deine eigene Perspektive – die Perspektive Deines Ego – auf. Du lĂ€sst los, was Du ĂŒber andere und Dich selbst denkst, und öffnest damit den Raum fĂŒr Liebe, Heilung und Freude, die Du Dir in Wahrheit wĂŒnschst.

„Ich lasse die Vergebung auf allen Dingen ruhen, denn also wird Vergebung mir gegeben werden.“

Das ist der Satz, um den sich der heutige Impuls dreht. Vergebung lĂŒftet den Nebel der Illusionen und zeigt uns, dass alles, woran wir festgehalten haben, gar nicht wirklich war. Es waren nur Illusionen in unserem Geist.

Deshalb macht uns Vergebung frei. Ich danke Dir, Vater, fĂŒr Deinen Plan, mich aus der Hölle zu erlösen, die ich selbst gemacht habe. Die Hölle, die wir uns oft schaffen, entsteht aus Groll, alten Verletzungen und SchuldgefĂŒhlen.

Diese Gedanken binden uns und hindern uns daran, den Himmel in uns zu erkennen.

Der Kampf des Ego mit dem SchlĂŒssel zur Vergebung

Oft haben wir den SchlĂŒssel zur Vergebung bei uns, doch wir benutzen ihn nicht.

Das Ego sagt nĂ€mlich: „Nein, dieser kleine SchlĂŒssel ist nutzlos. Mach es lieber kompliziert und schwer!“

Aber eigentlich ist es ganz einfach! Wenn wir den SchlĂŒssel der Vergebung nutzen, können wir unsere selbstgemachte Hölle hinter uns lassen.

Stell Dir vor, Du hattest einen Streit mit jemandem, der Dir nahesteht. Dein Ego sagt jetzt: „Das war unfair! Der andere hĂ€tte das nicht sagen sollen. Warum soll ich den ersten Schritt machen?“

Dieser Groll wird dann zu Deiner eigenen Hölle. Wir sind soziale Wesen und können Missstimmung und Disharmonie auf Dauer nicht ertragen. Stattdessen sollten wir den Frieden wÀhlen, anstatt den Groll.

„Halten wir an unseren alten Geschichten fest? Oder entscheiden wir uns jetzt, dem Heiligsten in uns zu glauben und durch die Himmelspforte zu gehen?“

Das ist ein stÀndiger innerer Konflikt. Das Ego sagt uns, dass wir nicht gut genug sind und dass wir bestraft werden, wenn wir durch die Himmelspforte gehen. Aber wir haben die Wahl, dem Heiligsten in uns zu glauben und alles hinter uns zu lassen.

Die praktische Anwendung des SchlĂŒssels im Alltag

Vergebung heißt hier nicht, das Verhalten des anderen gutzuheißen. Es bedeutet, dass Du Dich entscheidest, den Frieden zu wĂ€hlen anstatt den Groll.

„Ich lasse das jetzt los. Ich bin bereit, wieder die Verbindung zu spĂŒren, die zwischen uns existiert.“

Das ist der Moment, wenn Du den SchlĂŒssel der Vergebung benutzt und die Himmelspforte sich öffnet.

Besonders kraftvoll ist der Satz:

„Mein Bruder, vergib mir jetzt, ich komme zu Dir, Dich mit mir heimzunehmen, nicht heimzuzerren.“

Wenn Du dem anderen vergibst, wendest Du Dich ihm zu und erlöst ihn gleichzeitig aus Deinem Geist, aus Deiner Hölle. Es ist eine Innenarbeit, kein Missionieren.

Du wirst merken, dass sich sogar die GesprÀche und Reaktionen Àndern, wenn Du den anderen vom Haken lÀsst.

Heute geht es darum, den SchlĂŒssel in Deiner Hand zu erkennen und zu benutzen. Vergebung ist der Weg, der Dich nach Hause fĂŒhrt.

Wenn Du die TĂŒr öffnest, so vergisst Du die Illusionen im strahlenden Licht der Wahrheit und die Erinnerung an das Wahre kehrt zurĂŒck.

Alles, alles Liebe fĂŒr Dich und ich wĂŒnsche Dir wirklich einen ganz, ganz tollen Tag.

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328 Warum der zweite Platz eigentlich der erste ist I EKIW

328 Warum der zweite Platz eigentlich der erste ist I EKIW

In dieser spannenden Folge, Impuls 328, tauchen wir tief in das, was unser Ego oft als unangenehm empfindet: den zweiten Platz. Du hast sicherlich schon oft das GefĂŒhl gehabt, dass nur der erste Platz zĂ€hlt, nicht wahr? Doch heute könnten wir dieses Glaubenssystem ein bisschen auf den Kopf stellen.

Der Thron des Erstgeborenen

Wenn Du als Erstgeborener auf die Welt gekommen bist, dann kennst Du das vielleicht – diese besondere Stellung im Familiensystem, wo alle Erwartungen und Freuden zunĂ€chst auf Dir ruhen.

Was aber, wenn Du der Zweitgeborene bist? „Vielleicht bist Du jemand, der erst geboren ist. Was heißt das? Vater, Mutter, gehen wir mal so vom Klassischen aus, Vater, Mutter, ein Kind, freuen sich wie Bolle ĂŒber das erste Kind.“ Doch dann kommt das zweite Kind und plötzlich steht Dein Platz auf dem Thron in Frage.

Dieses stĂ€ndige Streben, den Erstgeborenen zu verdrĂ€ngen, setzt Dich ganz schön unter Stress, oder? „Der zweite Platz ist nie besonders attraktiv bei uns in unserer Welt.“ Hier liegt das Problem: Wir sind konditioniert, immer die Nummer eins sein zu wollen, und sehen den zweiten Platz oft als Niederlage an.

Perspektivwechsel: Der Zweite ist der Erste

In unserem Impuls 328 geht es darum, genau das zu ĂŒberdenken. Warum ist es so schwer, den zweiten Platz zu akzeptieren? Weil es das Ego nicht zulĂ€sst.

Es erzÀhlt Dir, dass Du nur etwas wert bist, wenn Du ganz oben auf dem Podest stehst. Aber was, wenn Freiheit und innerer Frieden darin bestehen, bewusst den zweiten Platz zu wÀhlen?

„Heute ist der zweite Platz der Erste. Wenn wir uns diese Lektion heute etwas intensiver anschauen, dann ist das das, was in Dir Frieden bringen könnte.“

Genau auf diesen Perspektivwechsel wollen wir uns heute einlassen. Ist es nicht beruhigend zu wissen, dass Du den Druck des stÀndigen Kampfes um die Nummer eins loslassen kannst?

In unserer Gesellschaft wird Autonomie oft als das Nonplusultra angesehen. Doch dieses Streben nach völliger UnabhĂ€ngigkeit isoliert uns und fĂŒhrt letztlich nur zu Leiden.

„Alles, was wir finden, Wenn wir das so denken, das ist dann nur Krankheit, nur Leiden, nur Verlust und am Ende auch noch der Tod.“

Gemeinschaft, Liebe und Verbundenheit sind die Ingredienzien eines erfĂŒllten Lebens.

Der Teamgedanke

Was, wenn ich Dir sage, dass Du in Deinem Job oder in Deinen Beziehungen stĂ€rker wirst, sobald Du andere unterstĂŒtzt und nicht immer versuchst, die Kontrolle an Dich zu reißen? „Du unterstĂŒtzt andere und siehst, wie alles harmonisch ineinander greift.“ Indem wir anderen vertrauen und sie ermutigen, profitieren wir alle.

Das klingt vielleicht erst mal widersprĂŒchlich, aber viele FĂŒhrungskrĂ€fte erleben es als befreiend, wenn sie den anderen mehr Vertrauen schenken. Stress und Erschöpfung entstehen oft durch den stĂ€ndigen Versuch, alles alleine schaffen zu wollen. Warum also nicht einfach mal loslassen und sehen, was passiert, wenn Du den Dingen ihren freien Lauf lĂ€sst?

Die Illusion, dass wir vollkommen unabhĂ€ngig sein können, fĂŒhrt oft dazu, dass wir uns isoliert und ĂŒberfordert fĂŒhlen. „Du bist niemals unabhĂ€ngig. Niemals. Du hĂ€ngst immer von vielen Faktoren ab.“

Es ist eine Erleichterung zu akzeptieren, dass wir nie völlig autonom sind. Stattdessen können wir uns auf unsere innere Quelle verlassen, die uns fĂŒhrt und unterstĂŒtzt.

Den zweiten Platz wÀhlen

Den zweiten Platz anzunehmen bedeutet nicht, weniger wertvoll zu sein. Es bedeutet, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren, „Darauf, im Einklang mit unserem wahren Willen zu handeln.“ Es ist ein Mitfließen mit dem Leben und nicht ein stĂ€ndiges KĂ€mpfen.

Zum Schluss bleibt Dir nur, Dich zu entscheiden. Möchtest Du den stÀndigen Stress und die Erschöpfung weitertragen oder bist Du bereit, den zweiten Platz zu wÀhlen und damit den ersten zu gewinnen?

„Das, was der zweite Platz zu sein scheint, ist der erste. Denn alle Dinge, die wir wahrnehmen, stehen so lange auf dem Kopf, bis wir auf Gottes Stimme hören.“

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327 Ein Kurs in Wundern: Deine direkte Standleitung zur inneren Klarheit

327 Ein Kurs in Wundern: Deine direkte Standleitung zur inneren Klarheit

Einfach mal rufen: Der direkte Draht zur inneren Klarheit

Kennst Du das GefĂŒhl, wenn alles zu viel wird und Du Dir wĂŒnschst, einfach mal jemanden um Hilfe bitten zu können – jemanden, der wirklich zuhört? Genau das ist der Kern der heutigen Lektion: „Ich brauche nur zu rufen, und du wirst mir antworten.“ Klingt fast zu schön, um wahr zu sein, oder? Aber lass uns das mal auf den Alltag runterbrechen.

Hilfe rufen – aber wohin?

Die Lektion erinnert uns daran, dass wir nicht alles alleine schaffen mĂŒssen. Wir dĂŒrfen uns Hilfe holen – von dem, was Du vielleicht das Göttliche, das Universum, oder einfach Deine innere Weisheit nennst. „Von mir wird nicht verlangt, die Erlösung auf der Basis eines blinden Glaubens anzunehmen.“ Das bedeutet: Du sollst nicht einfach glauben, sondern ausprobieren. Rufen, fragen, bitten – und beobachten, was passiert.

Alltagssituationen, die nach einem inneren Ruf schreien

  • Im Job: Der Abgabetermin rĂŒckt nĂ€her, und die To-Do-Liste scheint unendlich. Atme tief durch und ruf innerlich: „Zeig mir den nĂ€chsten Schritt.“ Oft kommen dann Ideen, die vorher blockiert waren.
  • In Beziehungen: Konflikte mit einem geliebten Menschen? Statt weiter zu grĂŒbeln, frag Dich: „Wie kann ich hier Frieden bringen?“ Die Antwort kommt oft in Form von VerstĂ€ndnis oder einem versöhnlichen GesprĂ€ch.
  • Bei Entscheidungen: Soll ich den Job wechseln? Soll ich das Risiko eingehen? Ruf nach Klarheit: „Was wĂŒrde mir jetzt wirklich guttun?“

Vertrauen, dass die Antwort kommt

Die Lektion sagt auch: „Lass mich nur aus meiner Erfahrung lernen, dass dies wahr ist.“ Das heißt: Gib diesem Prinzip eine Chance. Es geht nicht darum, blinden Glauben zu haben, sondern die Bereitschaft, es auszuprobieren. Rufe, frage, und warte geduldig, ob und wie eine Antwort kommt. Vielleicht in einem Gedanken, einer Begegnung oder einer plötzlichen Ruhe in Deinem Herzen.

Der Unterschied zwischen Ego und innerer FĂŒhrung

Es ist wichtig, darauf zu achten, welcher Stimme wir folgen. Das Ego wird oft hektisch und laut, mit Gedanken wie: „Das geht doch nie gut!“ oder „Warum passiert das immer mir?“ Die innere FĂŒhrung hingegen ist ruhig und klar. Sie sagt vielleicht: „Probier es einfach mal aus.“ oder „Vertrau darauf, dass Du das schaffst.“

Fazit: Du bist nicht allein

Die heutige Lektion erinnert uns daran, dass wir immer verbunden sind – mit einer Kraft, die uns nicht nur unterstĂŒtzt, sondern uns auch den nĂ€chsten Schritt zeigt. Du musst nicht alles alleine stemmen. Ruf einfach mal innerlich nach Hilfe, und lass Dich ĂŒberraschen, wie Antworten und Lösungen in Dein Leben fließen.

Jeanette Richter Spirituelles Stressmanagement

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