von Jeanette Richter | 21/11/2024 | Ein Kurs in Wundern |
Ich bin für immer eine Wirkung des Göttlichen
Stell Dir vor, Du bist wie ein Funken, der von einem riesigen Feuer entfacht wurde – ein Teil dieses Feuers, untrennbar verbunden, leuchtend und voller Energie. Das ist genau das, worum es in der heutigen Lektion geht: „Ich bin für immer eine Wirkung Gottes.“ Ein Gedanke, der nicht nur kraftvoll ist, sondern auch tröstlich. Es erinnert uns daran, dass wir nicht losgelöst, verloren oder bedeutungslos sind, sondern Teil von etwas Größerem.
Was bedeutet es, eine Wirkung zu sein?
Die Lektion sagt: „So wie du mich schufst, bin ich geblieben.“ Das bedeutet, dass unser wahrer Kern unverändert bleibt, egal, wie sehr das Leben uns manchmal aus der Bahn zu werfen scheint. Vielleicht fühlst Du Dich manchmal klein, gestresst oder überfordert – doch die Wahrheit ist: In Dir wohnt eine Kraft, die unerschütterlich ist.
Du bist wie ein Strahl der Sonne. Egal, wie weit er reicht, er bleibt immer verbunden mit seiner Quelle. Es spielt keine Rolle, wie die äußeren Umstände gerade aussehen – dieser Funke des Göttlichen in Dir bleibt immer derselbe.
Alltagstauglich: Vom Chaos zur Klarheit
Wie hilft uns dieser Gedanke im Alltag, besonders wenn Stress oder Sorgen uns überrollen? Ganz einfach: Er schenkt uns Perspektive. Wenn wir uns daran erinnern, dass wir eine Wirkung von etwas Größerem sind, fällt es leichter, gelassener zu bleiben. Es ist wie ein Anker, der uns stabil hält, wenn die Wellen des Lebens hochschlagen.
- Im Job: Hast Du mal das Gefühl, dass alles auf Deinen Schultern lastet? Atme durch und erinnere Dich: „Ich bin Teil von etwas Größerem. Ich muss nicht alles allein schaffen.“
- In Beziehungen: Wenn Konflikte auftauchen, frage Dich: „Wie kann ich in dieser Situation wie ein Strahl der Sonne sein? Wie kann ich Liebe und Klarheit einbringen?“
- Bei Herausforderungen: Manchmal fühlen sich Hindernisse riesig an. Aber was, wenn sie nur eine Gelegenheit sind, Deine innere Stärke zu zeigen?
Himmel auf Erden schaffen
Die Lektion 326 aus Ein Kurs in Wundern sagt: „So, wie es im Himmel ist, so ist es auch auf Erden.“ Was für ein schöner Gedanke! Es erinnert uns daran, dass wir hier auf der Erde die Möglichkeit haben, Momente des Himmels zu erschaffen. Indem wir mitfühlend, liebevoll und authentisch sind, spiegeln wir die Eigenschaften des Göttlichen wider – nicht irgendwo weit weg, sondern hier und jetzt.
Fazit: Du bist mehr, als Du denkst
Heute im Impuls 326 geht es darum, zu erkennen, dass wir nicht nur zufällig hier sind. Wir sind gewollt, verbunden und voller Potenzial. Unsere wahre Identität ist beständig und unerschütterlich, egal, was um uns herum passiert. Und in diesem Wissen können wir die Welt um uns herum ein Stück heller machen.
von Jeanette Richter | 17/11/2024 | Ein Kurs in Wundern |
Stell Dir vor, Du packst Deinen Rucksack für eine lange Wanderung und füllst ihn bis oben hin mit allen möglichen Dingen, die Du vielleicht gebrauchen könntest. Ein paar Kilo Wasserflaschen, Ersatzklamotten für jede Wetterlage, Snacks, Bücher, sogar eine Decke. Der Rucksack wird schwerer und schwerer, und irgendwann merkst Du: Das Gewicht macht die Wanderung nicht schöner, sondern nur anstrengender. Doch anstatt dieses „Gepäck“ loszulassen, schleppst Du ihn weiter – einfach, weil Du denkst, Du könntest das alles brauchen.
Genau so geht es uns oft mit den Gedanken, Sorgen und Erwartungen, die wir jeden Tag mit uns herumtragen. Alte Geschichten, Erwartungen, Ängste – sie alle machen unseren „Rucksack des Lebens“ viel schwerer, als er sein müsste. Heute lädt uns die Lektion 322 ein, diesen unnötigen Ballast loszulassen und nur das mitzunehmen, was wirklich zählt.
Stress durch zu viel Ballast
Wir merken oft gar nicht, wie viel Stress wir uns mit all den Erwartungen und Gedanken machen, die uns eigentlich nichts bringen. Aber wenn wir uns erlauben, die Illusionen – all die alten Sorgen und Vorstellungen – einfach abzulegen, spüren wir eine Leichtigkeit, die uns innerlich frei macht.
Der heutige Impuls 322 erinnert uns daran, dass nur die Gedanken an uns festkleben, die wir festhalten. Alles andere dürfen wir getrost loslassen, ohne dass wir irgendetwas Wichtiges verlieren.
Drei Schritte, um Deinen Gedanken-Rucksack leichter zu machen
- Überprüfe, was Dich wirklich belastet
Beobachte Deine Gedanken: Was davon verursacht Stress oder Druck? Frag Dich: Brauche ich diesen Gedanken wirklich, oder ist er nur ein alter Ballast? Oft stellt sich heraus, dass es die Illusionen sind, die uns schwerfallen – nicht das, was uns wirklich wichtig ist.
- Lass die Erwartungen an Dich selbst los
Erwartungen an uns selbst und andere erzeugen oft eine ständige Unruhe. Wenn Du heute merkst, dass Dich eine Erwartung belastet, frag Dich: Würde ich ohne diesen Gedanken ruhiger oder freier sein? Meistens ist die Antwort „ja“, weil Erwartungen uns eher einschränken, als uns weiterzubringen.
- Schaffe Raum für das, was wirklich zählt
Wenn wir Illusionen loslassen, wird Platz für das, was uns wirklich erfüllt: Liebe, Ruhe und Frieden. Indem wir den Ballast ablegen, schaffen wir Raum für die Dinge, die uns innerlich stärken und wirklich wertvoll sind.
Übung für den Tag 322
Falls Du heute eine Sorge oder einen belastenden Gedanken bemerkst, probiere diese kleine Übung, um ihn loszulassen:
1. Halte inne
Erkenne den Gedanken und mach Dir bewusst, dass er nur eine Vorstellung ist – keine Realität.
2. Atme tief durch
Nimm einen ruhigen Atemzug und spüre, wie die Anspannung sich mit dem Ausatmen löst.
3. Erinnere Dich an das Wesentliche
Sage Dir leise: „Ich lasse los, was mich nie erfüllt hat. Ich mache Platz für das, was mir wirklich wichtig ist.“
4. Genieße die Leichtigkeit
Spüre, wie Dein innerer „Rucksack“ leichter wird, und nimm dieses Gefühl von Freiheit und Ruhe mit in Deinen Tag.
Manchmal ist das Loslassen genau das, was wir brauchen, um innerlich zu wachsen und zu spüren, was uns wirklich wichtig ist. Heute geht’s darum, das Unwirkliche loszulassen und das, was Dich wirklich ausmacht, mit Leichtigkeit zu leben.
Das Gebet
„Vater, für dich bleibt jedes Opfer ewig unvorstellbar. So kann ich denn nicht opfern außer in Träumen. So wie du mich schufst, kann ich nichts aufgeben, was du mir gegeben hast. Was du nicht gabst, hat keine Wirklichkeit. Welchen Verlust kann ich erwarten als den Verlust der Angst und die Wiederkehr der Liebe in meinen Geist?“ (Ein Kurs in Wundern – Lektion 322)
Alles Liebe,
Deine Jeanette von Zeitwellen 🌸
von Jeanette Richter | 15/11/2024 | Ein Kurs in Wundern |
Stell Dir mal vor, Du hast diese innere Superpower, eine unerschütterliche Stärke und Ruhe in Dir, die nichts und niemand kaputtmachen kann – außer Du selbst. Genau darum geht’s im heutigen Impuls. In Lektion 320 aus Ein Kurs in Wundern heißt es, dass wir grenzenlos sind und dass wir diese unendliche Stärke in uns tragen.
Es ist nur so, dass wir oft vergessen, dass das eigentlich unser natürlicher Zustand ist. Stattdessen lassen wir uns vom Alltag ablenken, von kleinen und großen Dramen, die uns das Gefühl geben, dass wir ständig gegen die Welt ankämpfen müssen. Aber hey, was wäre, wenn wir uns daran erinnern könnten, dass wir diese innere Kraft immer dabei haben?
Kennst Du das Gefühl, wenn ein Tag einfach zu viel ist?
Wenn Du das Gefühl hast, Du kannst es nicht mehr steuern und alles um Dich herum scheint Dich zu überrollen? Genau da kommt dieser Impuls ins Spiel.
Er lädt uns ein, anzuerkennen, dass wir tatsächlich die Wahl haben, wie wir auf solche Momente reagieren. Ja, das ist machbar! Die Stärke, das zu steuern, ist bereits in Dir.
Und das Schöne ist: Dieser innere Frieden ist wie eine Art „Superpower“, die Dir die Fähigkeit gibt, in jeder Situation ruhig und klar zu bleiben – auch wenn’s außen drunter und drüber geht.
Und was bedeutet das für Dein Stressmanagement?
Ganz einfach: Nutze Deinen Willen als Kompass. Der Impuls spricht davon, dass dieser göttliche Wille in uns wohnt – eine Art innerer Kompass, der uns führt, wenn wir bereit sind, darauf zu hören.
Dieser innere Wille lenkt Dich nicht in den Stress, sondern genau in die Richtung, wo Du Frieden, Freude und Ruhe findest. Also, frag Dich heute immer mal wieder:
Was würde mein innerer Frieden jetzt tun?
Vielleicht nimmst Du einen tiefen Atemzug, vielleicht gehst Du kurz raus oder vielleicht entscheidest Du, dass es okay ist, mal langsamer zu machen.
Und hier kommt die Resilienz ins Spiel – diese innere Stärke, die uns flexibel macht. Wenn wir uns wirklich mit dieser Ruhe verbinden, wenn wir uns erinnern, dass wir die Wahl haben, dann macht uns das resilient.
Es gibt uns die Fähigkeit, in stressigen Momenten nicht sofort in Panik zu verfallen, sondern klar und entspannt zu reagieren. Statt sofort ins Drama zu rutschen, erlauben wir uns, flexibel und ruhig zu bleiben.
Übung
Und weil ich weiß, dass das in der Theorie immer leichter klingt, hier eine kleine Übung für heute: Wenn Du merkst, dass es stressig wird oder eine schwierige Situation auftaucht, nimm Dir kurz eine Auszeit.
- Halt mal inne und sag Dir: „In mir ist Frieden und Stärke ohne Grenzen.“
- Schließ die Augen und stell Dir vor, wie diese innere Kraft Dich durchflutet.
- Lass sie Dich durchatmen, und spür, dass Du immer die Kontrolle darüber hast, wie Du Dich fühlst.
- Nimm Dir einfach diesen Moment, um in Dir selbst diese Ruhe zu spüren.
Heute im Impuls 320 geht’s darum, dass wir diese innere Stärke nicht verstecken, sondern aktiv in unseren Tag bringen. Wenn wir das schaffen, dann merkt man, wie der Tag plötzlich ruhiger und entspannter wird.
Denn, wenn wir unseren inneren Frieden finden, dann können wir wirklich alles verändern – nicht nur für uns, sondern auch für die Menschen um uns herum.
Alles Liebe,
Deine Jeanette von Zeitwellen 🌸
von Jeanette Richter | 05/11/2024 | Ein Kurs in Wundern |
310: Manchmal vergisst Du, dass auch Du Momente der Ruhe und Gelassenheit verdienst. Du bist nicht nur für Deine Pflichten und Aufgaben auf der Welt, sondern auch für Deinen eigenen Seelenfrieden.
Lebensstress versus innere Ruhe
Du bist ein mächtiges Wesen, meine Liebe, und manchmal verlierst Du Dich in den Hektiken des Alltags. Du hetzt von einem Termin zum nächsten, immer mit dem Gedanken, dass Du alles unter Kontrolle haben musst.
Aber heute erinnere Dich daran: Du darfst heute furchtlos und in Liebe leben. Das bedeutet nicht, dass die Herausforderungen verschwinden werden. Nein, sie bleiben bestehen – aber Deine innere Haltung macht den Unterschied.
Stell Dir vor, wie Du Deinen Tag entspannter und ohne unnötigen Stress verbringst. Atme tief durch, lächle und erlaube Dir selbst, in Gelassenheit zu verweilen. Deine Kontrolle über jede Kleinigkeit loszulassen, öffnet Raum für wahre Leichtigkeit.
Du kannst Dich entscheiden, dass heute nicht die Hektik, sondern die Ruhe Dein Wegbegleiter ist.
Sich selbst finden
In den Momenten, in denen Du Dich durch äußere Umstände gezogen und gestresst fühlst, nimm Dir kurz Zeit zum Innehalten. Sage Dir selbst, laut oder leise:
„Ich habe beschlossen, den heutigen Tag in Furchtlosigkeit und Liebe zu verbringen.“
Diese Entscheidung liegt in Deiner Hand und kann Wunder bewirken.
Du musst nicht immer alles perfekt machen. Dein Wert hängt nicht von Deinem Perfektionismus ab. Liebe und Furchtlosigkeit laden Dich ein, auf die innere Führung zu vertrauen und die Kontrolle loszulassen.
In diesen Momenten wirst Du bemerken, dass nicht alles von Dir allein abhängt und dass es gut ist, Dinge laufen zu lassen.
Vertraue darauf, dass alles in Ordnung ist, auch wenn es manchmal nicht so erscheint. Erfülle Deinen Tag mit einem Gefühl tiefer Ruhe und Dankbarkeit, und daran wirst Du Dich immer wieder erinnern. Du bist genug, so wie Du bist.
💫 🎙️ Die ganze Folge 310 des Zeitwellen-Podcasts kannst Du Dir auf YT, iTunes oder Spotify anhören oder dort, wo’s Dir gefällt!
Alles Liebe 💖 Deine Jeanette von Zeitwellen.life
von Jeanette Richter | 30/10/2024 | Ein Kurs in Wundern |
Manchmal vergisst Du vielleicht, wie kraftvoll Deine Gedanken sind und wie sehr sie Deine Welt gestalten können. Früher konnte ich das auch nicht wirklich begreifen, aber heute… heute will ich mich daran erinnern, dass die Dinge nicht immer so schwer sein müssen. Erinnere Dich daran, dass ein kleiner Perspektivwechsel einen großen Unterschied machen kann.
Es ist in Ordnung, wenn Du Dich mal verloren fühlst oder der Welt gegenüber skeptisch bist. Sei freundlich zu Dir selbst und denk daran, dass ein Schleier, der Deinen Blick verschleiert, kein schwerer Vorhang ist. Es ist nur ein Schleier – leicht genug, ihn sanft zu lüften und die strahlenden Farben des Lebens zu sehen. „Ach ja,“ denkst Du vielleicht mit einem Lächeln, „es ist ja alles gut. In Wahrheit ist alles gut.“
Nimm Dir einen Moment, um tief durchzuatmen und sei ermutigt: Du brauchst Dich nicht zu sorgen, alles fällt zur richtigen Zeit an seinen Platz. Lass Dich führen und vertraue darauf, dass jeder Schritt auf Deiner Reise einen Sinn hat, selbst wenn er sich momentan unklar anfühlen mag.
Also, kleine Erinnerung: Du bist stark, Du bist weise, und Du hast das Heiligste stets bei Dir. Sieh die Welt durch die Augen des Friedens, der Liebe und der Harmonie. Und wenn Du mal wieder den Schleier lüftest, schau mit einem Lächeln nach innen und sage zu Dir selbst: „Ich bin hier, ich bin bei mir, alles wird gut.“
Die Welt wartet auf Deine liebevolle Sichtweise.
Alles Liebe für Dich.
Deine Jeanette