von Jeanette Richter | 03/05/2026 | Psychologie trifft Spiritualität |
Ich weiß, dass Du das auch kennst … das mit dem „Bin ich gut genug?“. Das allein ist ja schon eine witzige Frage, wenn sie so solo da steht ohne Kontext. Aber manchmal haben wir tatsächlich ganz tief in uns vergrabene Glaubenssätze, die erst ans Licht befördert werden, wenn der Kontext passt.
Wenn wir echten inneren Frieden finden wollen, müssen wir verstehen, dass dieser Wert nicht im Außen liegt. In meiner Arbeit begegnet mir diese Suche ständig. Es geht darum, den Suchfehler im System zu finden und zu bemerken, dass wir eigentlich schon am Ziel sind.
Die Suche in der Altpapiertonne
Stell Dir das mal so vor. Die Frage, ob Du gut genug bist oder nicht, ist ungefähr so, als würdest Du seit Stunden mit hochrotem Kopf in einer riesigen Altpapiertonne wühlen. Kopfüber steckst Du in der Tonne. Du suchst verzweifelt nach einer Quittung, einer Bestätigung oder irgendeinem Beweis dafür, dass Du „gut genug“ bist.
Um Dich herum fliegen Rechnungen, alte To-Do-Listen und die Erwartungen anderer Leute. Du bist verschwitzt, völlig gestresst und denkst: „Wenn ich dieses eine Blatt Papier nicht finde, dann war alles umsonst!“
Und während Du da so im Müll Deiner Sorgen wühlst, steht das Leben oder Dein Geistführer direkt hinter Dir, tippt Dir sanft auf die Schulter und flüstert Dir liebevoll ins Öhrchen:
„Heyyyy Schnuggi, hör auf zu wühlen. Guck mal in Deine Tasche. Da liegt der Jackpot-Schein, nachdem Du so lange gesucht hast. Er gehört Dir schon längst – Du hast ihn nur völlig vergessen, während Du Dich mit dem Altpapier des Lebens beschäftigt hast.“
Warum wir so schwer Seelenfrieden finden
Jaja … wir alle leiden immer mal wieder unter dem „Ich-muss-das-endlich-hinkriegen-Syndrom“. Das ist sehr anstrengend. Wir rackern uns ab wie blöde! Wir glauben, spirituelles Wachstum oder ein ruhiger Geist sei etwas, das wir uns hart erarbeiten müssten. Ohne Fleiß ja bekanntlich kein Preis!
Und so suchen wir unseren Wert im Außen, in unseren Leistungen oder in der Anerkennung anderer – also quasi im Altpapier des Lebens. Obwohl wir eigentlich wissen, dass es dort nicht zu finden ist, tappen wir immer wieder in die gleiche Falle.
Kleiner Tipp: Ärger Dich nicht darüber! Bemerk es einfach und dann lach drüber!
Denn die Wahrheit ist viel entspannter:
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Dein innerer Frieden ist kein Ziel, das Du erreichen musst. Er ist Deine Grundausstattung.
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Du bist nicht hier, um Dich würdig zu schuften, sondern um zu bemerken, dass Du bereits mit allem ausgestattet wurdest, was Du brauchst.
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Was Du in Wahrheit willst, ist bedingungsloser Frieden und Ruhe im Kopp.
Wenn die Realität zuschlägt (Pippi & Politik)
Schön! Leichter gesagt, als getan mit den ganzen Wühlereien. Wenn dann noch der Körper weh tut, das Alter der Haut einen vertrockneten Faltenlook verpasst, Du dreimal nachts raus musst, um Pippi zu machen und dann Dein Nachbar auch noch fiese Kinder hat …
Nicht zu vergessen die ganzen Sorgen und Grübeleien um das Wetter und die Politik und warum eigentlich die Welt vor die Hunde geht oder sollen wir doch wieder zurück zur Atomenergie … Leben ist anstrengend, oder?
Doch was wäre, wenn Dein mentaler Stress eigentlich nur das Geräusch des Wühlens ist, das entsteht, wenn Du versuchst, nach etwas zu suchen oder etwas zu werden, was Du im Kern schon längst bist? Ich rede hier nicht von den Herausforderungen von Krankheit, Alter und Ängsten, sondern von den täglichen Gedanken, die uns unser Leben vermiesen.
Die Strategie: Vom Wühl-Stopp und Cash-Out
Vor ein paar Tagen habe ich einen wundervollen Satz von Guido Ludwigs gehört:
„Nichts ist so vergänglich wie ein Gedanke, der keine Aufmerksamkeit bekommt!“
Der Hit, oder? Anstatt heute zu versuchen, Deine Probleme mit noch mehr Nachdenken zu lösen, probier mal das hier:
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Der „Wühl-Stopp“: Sobald Du merkst, dass Deine Gedanken kreisen (das Altpapier!), sag Dir: „Stopp. Hier drin liegt nichts, was mich wirklich glücklich macht.“
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Die Hilfe annehmen: Du musst dieses Leben nicht allein managen. Es gibt eine Intelligenz, die Deine Zellen steuert. Vertrau darauf, dass sie auch Deinen Alltag hinkriegt. Wie Du das nennst, ist doch wumpe!
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Dankbarkeit als Cash-Out: Dankbarkeit ist der Moment, in dem Du den Lottoschein am Schalter Deiner eigenen Haustür vorzeigst. Wenn Du Danke sagst, erkennst Du an, dass Du bereits reich beschenkt bist. Das verändert Deine Chemie im Körper sofort.
Aber was ist mit den Despoten und Machthabern?
Wenn Du begreifst, dass Du in Wahrheit „safe“ bist, verändert sich Dein Gang. Aber jetzt fragst Du Dich bestimmt: „Aber Jeanette, was ist denn mit all den Despoten, den Mördern und Kriegstreibern?“ Ja … sehr gute Frage.
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Das „Irrenhaus-Gleichnis“: Stell Dir vor, Du gehst durch eine geschlossene Abteilung. Ein Patient hält sich für eine Teekanne und beschimpft Dich. Wärst Du sauer? Wahrscheinlich nicht. Ein Despot ist ein zutiefst geistig verwirrter Mensch, der den Kontakt zu seiner wahren Quelle komplett verloren hat.
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Form vs. Inhalt: In unserer Welt (der Formen) gibt es Taten, die schrecklich sind und die wir stoppen müssen. Aber auf der Ebene des Inhalts (der Seele) gibt es nur zwei Dinge: Liebe oder ein Ruf nach Liebe.
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Groll bestraft nur Dich: Dein Hass bestraft nur Dich selbst. Dein Blutdruck steigt, Dein Frieden ist weg. Wenn Du sagst: „Diese Person ist ein Monster“, dann baust Du eine Welt auf, in der Monster existieren können.
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Sonne und dicke Wolken: Das wahre Wesen jedes Menschen ist die Sonne. Ein Mörder hat dicke, schwarze Gewitterwolken davor geschoben. Die Sonne dahinter ist immer noch da, sie ist nur gerade völlig „unbesuchbar“.
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Sodele … hast Du’s bemerkt? Das war Ein Kurs in Wundern in Alltagssprache. Diese radikal entspannte Sichtweise ist der Kern aus Lektion 123 und genau mit so etwas beschäftigen wir uns jeden 1. und 3. Sonntag um 10 Uhr im Zeitwellen-Café. Willst Du mal dabei sein? Dann klick hier: https://tidycal.com/zeitwellen/zeitwellen-cafe
Alles Liebe
Deine Jeanette 🌸
von Jeanette Richter | 09/11/2024 | Ein Kurs in Wundern |
Fühlst Du Dich manchmal überwältigt von der Last der Vergangenheit oder gestresst, dass die Zukunft möglicherweise nicht rosig aussieht? In meiner heutigen Episode habe ich eine besonders kraftvolle Lektion aus Ein Kurs in Wundern vorgestellt. Sie lautet: „Ich suche eine Zukunft, die anders ist als die Vergangenheit.“ Klingt doch erstmal befreiend, oder? 🎈
Doch was bedeutet das für Deinen Alltag? Wenn Du Dich in stressigen Situationen befindest, sei es aufgrund der Arbeit, eines quengelnden Kindes oder einem Streit mit dem Partner, neigen wir oft dazu, in alten Mustern zu verharren. Wie viele von uns kennen das Gefühl, am Abend zu grübeln: „Warum passiert mir das immer wieder?“ Der Stress aus solchen Gedanken kann uns jegliche Energie rauben.
Die heutige Lektion ermutigt uns, dieses Gedankenkarussell einfach anzuhalten und stattdessen eine neue Perspektive einzunehmen. Der Clou dabei: Du musst nicht Deinem alten Ballast hinterhertrauern. Die Vergangenheit ist vorbei und Du kannst Dich frei dafür entscheiden, die Gegenwart zu nutzen, um eine glückliche Zukunft zu schaffen.
Hier wird Resilienz, also die Fähigkeit, Krisen zu bewältigen und gestärkt daraus hervorzugehen, besonders wichtig. Es geht darum, destruktive Gedanken nicht über Deinen Kopf bestimmen zu lassen. Denke daran, dass es nur Gedanken sind und Du die Macht hast, diese zu ändern. Wie oft hast Du Dich wegen einer Kleinigkeit verrückt gemacht, nur um am nächsten Tag festzustellen, dass es gar nicht so dramatisch war?
„Der Tag wird heute so heftig“ oder „Warum hat mein Kollege das gesagt?“ – Solche Gedanken hat doch jeder mal, sie sind jedoch nur Schatten der Vergangenheit. Die gute Nachricht ist: Die Zukunft ist eine bloße Ausdehnung der Gegenwart. Was heißt das? Du kannst jetzt, in diesem Moment, Deine Einstellung ändern und in eine freudvolle, glückliche Zukunft schreiten.
Es gibt nichts, wofür Du Dich grämen müsstest. Das Fenster zur Freiheit steht Dir jederzeit offen, Du musst nur den Schritt hinaus wagen. Mach‘ es Dir gemütlich mit einer Tasse Tee oder einem Glas Wein und lausche der Lektion 314, die Dir dabei hilft, Dein Herz und Deinen Kopf zu erleichtern. Vergiss nicht, dass wir uns alle mal irren – auch ich! Und das ist vollkommen in Ordnung.
Vertrauensvoll führen lassen, das ist das Gebot der Stunde. Lass die Vergangenheit los, erinne Dich daran, dass Du frei bist und nimm die Gegenwart in die Hand. Wie ich immer sage: Es gibt keinen besseren Moment als jetzt, um glücklich zu sein!
💫 🎙️ Die ganze Folge 314 des Zeitwellen-Podcasts kannst Du Dir auf YT, iTunes oder Spotify anhören oder dort, wo es Dir gefällt!
Alles Liebe 💖
Deine Jeanette von Zeitwellen.life
von Jeanette Richter | 08/10/2024 | Ein Kurs in Wundern |
Wenn Du an Liebe denkst, denkst Du wahrscheinlich an romantische Beziehungen, enge Freundschaften oder vielleicht sogar die Liebe zu einem Hobby oder einer Leidenschaft.
Aber was wäre, wenn ich Dir sage, dass Liebe viel tiefer geht? In unserem Impuls 282 des Zeitwellen-Podcasts sprechen wir darüber, was es bedeutet, die Liebe in Dein Leben einzuladen, ohne Angst davor zu haben. Viele von uns haben eine irrationale Angst vor Liebe – ja, richtig gelesen, Angst vor Liebe.
Warum wir die Liebe oft fürchten
Es mag auf den ersten Blick unlogisch erscheinen, aber wir Menschen fürchten uns oft vor der Liebe.
Diese Angst zeigt sich auf verschiedene Weisen, beispielsweise, wenn uns jemand etwas Nettes sagt oder ein Kompliment macht. Anstatt es einfach anzunehmen, relativieren wir es sofort. Klingt das bekannt?
Auf ein Kompliment wie „Dein Kleid sieht schön aus“ antworten wir oft mit „Ach, das habe ich doch nur im Ausverkauf gekauft“.
Die Liebe klopft an die Tür, und was machen wir? Wir fragen uns: „Meinen die wirklich mich?“
Und dann schließen wir die Tür wieder. Das ist absolut verrückt, oder? Es ist als ob wir uns vor der tiefsten, bedingungslosen Kraft, die es gibt, verstecken.
Diese Liebe ist unendlich geduldig und klopft nochmal an, aber oft bleiben wir in unserer Angst stecken. Und hier kommt der wichtige Punkt: „_Ich will mich vor der Liebe heute nicht fürchten_“.

Ein bewusster Entscheid für die Liebe
Was wäre, wenn Du heute die Entscheidung triffst, die Angst loszulassen und Dich für die Liebe zu öffnen?
Liebe macht uns nicht verletzlich oder abhängig. Liebe macht uns frei.
Wenn Du liebevoll zu Dir selbst bist, geht es Dir besser, und nicht schlechter. Stell Dir nur vor, wie sich Dein Leben verändern könnte, wenn Du die Angst und Zweifel einfach mal beiseite schiebst und sagst: „Ich entscheide mich für die Liebe.“
Liebe als Haltung
Liebe ist nicht nur ein Gefühl, es ist eine Haltung, Dein wahres Wesen.
Menschen, die Nahtoderfahrungen hatten oder tiefe spirituelle Erkenntnisse erlangten, berichten oft von einer Liebe, für die es keine Worte gibt. Diese Liebe ist so grenzenlos, dass wir sie nicht mal anfassen können.
Wir können sie nur fühlen. Und viele, die diese Erfahrung gemacht haben, sagen: „_So geliebt habe ich mich noch niemals gefühlt in diesem Leben_“. Das lässt uns doch darüber nachdenken, wie viel Liebe in uns steckt.
Die Angst überwinden
Die Angst vor der Liebe ist ein Irrtum. Sie entspringt unserem kleinen Ich, dem Teil, der sich immer wieder selbst in Frage stellt. Diese Angst ist nicht real und gehört nicht zu unserem höheren Selbst.
Liebe kennt keine Angst. Du bist aus Liebe gemacht und Dein Name ist Liebe.
Wenn Du also das nächste Mal die Angst klopfen hörst, erinnere Dich daran. Dein Name ist Liebe und die Liebe hat immer Vorrang vor der Angst.
Freude und Resilienz durch Liebe
Liebe führt Dich zu Deinem wahren Selbst. Ein Selbst, das in der Freude lebt und keine Angst hat. Dies macht Dich widerstandsfähig, flexibel und hilft Dir, mit dem Stress des Lebens leichter umzugehen.
Denn wenn Du die Liebe hereinschiebst, entsteht eine Stimmung der Harmonie und des Glücks.
Liebe ist das, was Dich wirklich ausmacht.
Ein letzter Gedanke
Denk daran, wann immer Angst anklopft, dass Dein Name Liebe ist. Die Liebe freut sich auf den Moment, wenn Du sie endlich reinlässt. Stell Dir vor, wie Dein Wohnzimmer heller wird, wenn die Liebe einzieht und viele kleine Lichtstrahlen ausstrahlt.
Deine Entscheidung, die Liebe zu wählen, ist eine mächtige Entscheidung, die Dein Leben für immer verändern kann.
💫 🎙️ Die ganze Folge 282 des Zeitwellen-Podcasts kannst Du Dir auf YT, iTunes oder Spotify anhören oder dort, wo’s Dir gefällt!
Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life 🌸

von Jeanette Richter | 06/10/2024 | Ein Kurs in Wundern |
Heute lade ich Dich ein, eine Reise zu unternehmen – eine Reise in den grenzenlosen Raum Deiner eigenen Möglichkeiten. Stress im Alltag, Zweifel und die Ängste, die uns oft wie unsichtbare Mauern umgeben, blockieren uns. (Impuls 280) und was Du tun kannst, um Dich von diesen unsichtbaren Begrenzungen zu befreien, werden im heutigen Beitrag im Detail beleuchtet.
Die unsichtbaren Mauern des Selbstzweifels
Kennst Du das? Die kleinen, fiesen, ständigen Selbstzweifel, die uns sagen, dass wir etwas nicht können? Diese Gedanken sind wie unsichtbare Mauern, die wir um uns herum aufbauen.
“Ich komme mir manchmal vor, wie ein Dolmetscher. Ich für mich selbst auch.”
Dabei setzt unser Kopf diese Grenzen, nicht die Realität. Diese Mauern sind unser eigenes gedankliches Gefängnis.
Karl Lagerfeld sagte einmal: „Grenzen sind in uns. Grenzenlosigkeit ist unser Geburtsrecht.“
Dein Goldener Käfig
Jeder von uns hat wahrscheinlich schon mal einen goldenen Käfig in seinem Kopf gehabt. Dieser Käfig, der auf den ersten Blick so bezaubernd aussieht, hält uns gefangen. Während wir vielleicht in unserem Leben nach Sicherheit suchen, vergessen wir oft unsere wahren Fähigkeiten und Möglichkeiten.
“Vor ein paar Tagen hatten wir Gitterstäbe gesehen. Ich habe mir auch einen goldenen Käfig vorgestellt, wie so ein riesen, überdimensional großer Kanarienvogelkäfig.”
Du hast Keine Grenzen
Ein weiterer Impuls dieser Folge ist die Erkenntnis, dass wir keine echten Grenzen haben. Warum setzen wir uns also selbst welche?
“Jetzt mal Hand aufs Herz. Das göttliche Gott-Universum-Liebe hat Dich grenzenlos erschaffen.”
Du bist grenzenlos erschaffen worden. Gott oder das Universum hat Dich ohne Begrenzungen in die Welt gesetzt. Nur die selbst auferlegten Begrenzungen blockieren Dich. Diese Begrenzungen sind oftmals nur Illusionen. Frei sein bedeutet, diese selbst gemachten Geschichten loszulassen und die Realität zu sehen, wie sie wirklich ist.
“Also, warum steckst Du Dich immer wieder selbst in irgendwelche Boxen und klatscht da irgendwelche Etiketten drauf?”
Dein eigener Spielplatz
Stell Dir einmal vor, Dein Leben ist wie ein riesiger, offener Raum voller Möglichkeiten. Nur weil Du Dich entscheidest, in einer kleinen Ecke zu stehen, heißt es nicht, dass der Rest des Raumes nicht existiert.
“In der Realität bist Du so frei, wie Du es zulässt.”
Das Leben bietet Dir so viele Chancen und Möglichkeiten. Es liegt an Dir, diese zu ergreifen und die Begrenzungen hinter Dir zu lassen. Der größte Hindernisgeist in Deinem Leben bist oft Du selbst.
Der Mut, neue Wege zu gehen
Ängste und Zweifel werden immer wieder auftauchen, aber anstatt diesen nachzugeben, kannst Du lernen, sie loszulassen. Das Ego wird vielleicht am Anfang etwas ängstlich sein, aber mit der inneren Führung und dem richtigen Fokus auf Freude wirst Du neue Wege finden.
“Freude ist tatsächlich ein guter Ratgeber. Dein Kompass eben.”
Ein freudiger Weg bringt Dich weiter.
Eckhart Tolle sagte: „Die wichtigste Entscheidung Deines Lebens, die Entscheidung, die Dein Schicksal verändert, ist der Entschluss, Dein Leben ohne Angst zu führen.“
Die Geschichte, die Du Dir erzählst
Die Geschichten, die wir uns erzählen, bestimmen unser Leben. Wenn Du glaubst, dass Dir etwas noch nicht möglich ist, dann wird es das auch nicht sein. Überprüfe diese Geschichten, erzähle Dir und Deinen Lieben eine ermutigende Geschichte.
“Erzähl Dir eine liebevollere Geschichte. Erzähl Dir eine ermutigende Geschichte.”
Ersetze negative Glaubenssätze durch positive und beginne, an Deine eigene grenzenlose Natur zu glauben.
„Der einzige Weg, einen Freund zu haben, ist der, selbst einer zu sein.“ – Ralph Waldo Emerson
Fazit: Du bist grenzenlos
Lebe Deine Freiheit und lass Dich nicht von selbst auferlegten Grenzen blockieren. Öffne Dich für das, was möglich ist.
“Du bist grenzenlos, wenn Du aufhörst, Dich selbst zu limitieren.”
Erlebe die grenzenlose Freiheit, die Dir schon immer zum Grundsatz Deines Daseins gemacht wurde, und lass Dich überraschen, was das Leben für Dich bereithält.
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Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life 🌸

von Jeanette Richter | 29/09/2024 | Ein Kurs in Wundern |
In unserem heutigen Impuls 273 tauchen wir tief ein in das Thema Stille und Geistesfrieden. Ein Kurs in Wundern zeigt uns, wie wir in stressigen Zeiten inneren Frieden finden können.
Stell Dir vor, Du stehst morgens auf, haust Dir das Knie gegen den Bettpfosten und der Tag beginnt schon chaotisch. Ein solch turbulenter Start kann einen echten Wirbelsturm an negativen Gedanken und Gefühlen auslösen. Doch hier kommt unser heutiger Impuls 273 ins Spiel: Eine Erinnerung daran, dass Stille und innere Ruhe selbst in den turbulentesten Zeiten erreichbar sind.
Die Suche nach innerer Stille
Kennst Du das? Ein Tag, an dem nichts klappt? Du fragst Dich, wann es endlich ruhiger wird und sehnst Dich nach einem Moment der inneren Stille. Diese Stille finden wir in uns selbst. Es ist wichtig, innezuhalten und eine kleine Pause zu machen. Dies kann helfen, den inneren Lärm zu reduzieren und den Fokus wieder auf das Wesentliche zu legen.
„Was wäre, wenn alles gut wäre? Wenn das, was gerade so stressig erscheint, bedeutungslos wäre?“, diese Frage beruhigt mich total. Die Vorstellung, dass Stress und Hektik keinen wirklichen Einfluss auf mich haben, gibt mir sofort ein Gefühl von Ruhe und Gelassenheit. In solchen Momenten wird der Frieden Gottes spürbar, eine Weite und eine Ruhe, die allumfassend ist.
Der Friede Gottes in dir
Vielleicht klingt „der Frieden Gottes“ für Dich erst einmal weit entfernt und unerreichbar. Aber glaube mir, er ist näher als Du denkst. Wir alle haben die Fähigkeit, inneren Frieden zu finden.
„Die Stille von Gottes Frieden ist mein“. Wiederhole diesen Satz in Deinem Geist und merke den Unterschied. Es ist, als ob Du eine unsichtbare Pausetaste drückst und alles zur Ruhe kommt. In solchen Momenten spürst Du, dass der innere Friede unantastbar ist. Er ist Teil von Dir, immer und überall.
Herausforderungen überwinden
Stell Dir vor, Du bist inmitten einer stressigen Situation und Dein inneres Kind, Dein Ego, versucht Dich zu überzeugen, dass es Dir unmöglich gut gehen kann. Aber in Wahrheit hast Du immer die Wahl. Du kannst Dich jederzeit entscheiden, glücklich und zufrieden zu sein und Dich von Deiner Vergangenheit zu lösen.
Leo Tolstoy sagte einmal:
„Jeder denkt daran, die Welt zu verändern, aber niemand denkt daran, sich selbst zu verändern.“
Das ist die wahre Macht, die Du besitzt. Veränderung beginnt in Dir. Vergangenheit und Stress dürfen Dich nicht kontrollieren. Dein Geist hat die Kraft, alles zu heilen und Frieden zu finden.
Praktische Tipps für Geistesfrieden
Indem Du regelmäßig innehältst und tief durchatmest, findest Du die nötige Ruhe. Manchmal ist es hilfreich, sich vorzustellen, dass alles um Dich herum einfriert – ein Standbild des Lebens. Das gibt Dir die Möglichkeit, einen Moment der stillen Reflexion und Entspannung zu erleben.
Wenn Dir ein Tag der völligen Stille nicht machbar erscheint, sei nicht entmutigt. Jeder kleine Schritt zählt. Lerne, Störungen loszulassen und immer wieder zum inneren Frieden zurückzukehren. Jeder Moment der Ruhe ist ein Schritt in die richtige Richtung.
Schlussgedanken
In unserem Impuls 273 haben wir gelernt, dass innerer Frieden selbst in stressigen Zeiten möglich ist. Die Stille und Ruhe, die Du suchst, sind bereits Teil von Dir. Du musst nur den Mut haben, innezuhalten und diese innere Stille zuzulassen.
Erinnere Dich daran:
„Der Frieden, den Du suchst, ist bereits da. Er ist in Dir.“
Nutze diesen Impuls, um Dich daran zu erinnern, dass Du immer die Wahl hast, Deinen inneren Frieden zu finden und zu bewahren. Egal, wie chaotisch Dein Tag oder Deine Vergangenheit auch sein mögen, Frieden ist jederzeit erreichbar.
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Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life 🌸
