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Impuls 181: Dieser kleine Moment, wo alles gut ist.

Impuls 181: Dieser kleine Moment, wo alles gut ist.

Ein Kurs in Wundern – Impuls 181: Vertrauen in Deine eigene Stärke

„Ein Kurs in Wundern“ ist ein spirituelles Lehrbuch, das Dir eine tiefgreifende Transformation Deines Denkens und Wahrnehmens ermöglicht. Lektion 181 trägt den Titel „Ich vertraue meinen Brüdern, die eins mit mir sind“. Diese Lektion betont die Wichtigkeit des Vertrauens in andere als ein Spiegelbild des Vertrauens in Dich selbst und in die universelle Verbundenheit aller Menschen.

Der Kern von Lektion 181

In diesem Impuls 181 geht es darum, Dein Vertrauen in Deine Mitmenschen zu stärken und anzuerkennen, dass wir alle miteinander verbunden sind. Das Ziel ist, durch das Vertrauen in andere auch das Vertrauen in Dich selbst zu stärken. Dies geschieht durch die Erkenntnis, dass jeder Mensch, den Du triffst, eine Reflexion Deiner eigenen inneren Welt ist. Wenn Du anderen mit Liebe und Vertrauen begegnest, nährst Du diese Eigenschaften auch in Dir selbst.

Stress und seine Auswirkungen

Stress ist eine natürliche Reaktion Deines Körpers auf Herausforderungen und Bedrohungen. In moderaten Mengen kann Stress motivierend sein, doch chronischer Stress kann zu körperlichen und psychischen Problemen führen, wie Schlafstörungen, Angstzuständen, Depressionen und Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Die ständige Belastung Deines Nervensystems führt zu einem Zustand ständiger Alarmbereitschaft, der langfristig Deine Gesundheit beeinträchtigen kann.

Resilienz als Schlüssel zur Stressbewältigung

Resilienz, die Fähigkeit, Dich von schwierigen Lebenssituationen zu erholen und gestärkt daraus hervorzugehen, ist entscheidend für Dein Wohlbefinden und die Bewältigung von Stress. Resiliente Menschen besitzen bestimmte Eigenschaften und Strategien, die ihnen helfen, mit Herausforderungen umzugehen. Dazu gehören:

  1. Optimismus: Der Glaube an eine positive Zukunft hilft Dir, schwierige Situationen als temporär und überwindbar zu sehen.
  2. Akzeptanz: Resiliente Menschen akzeptieren, dass Veränderung ein Teil des Lebens ist und versuchen, das Beste aus jeder Situation zu machen.
  3. Lösungsorientiertes Denken: Statt Dich auf Probleme zu konzentrieren, suche nach Lösungen und Möglichkeiten zur Verbesserung.
  4. Soziale Unterstützung: Ein starkes Netzwerk aus Freunden und Familie bietet emotionale Unterstützung und praktische Hilfe in Krisenzeiten.
  5. Selbstfürsorge: Die Pflege Deiner eigenen physischen und psychischen Gesundheit durch ausreichend Schlaf, gesunde Ernährung und regelmäßige Bewegung ist ein wichtiger Faktor der Resilienz.

Verbindung zwischen Vertrauen und Resilienz

Lektion 181 aus „Ein Kurs in Wundern“ kann als Werkzeug zur Stärkung Deiner Resilienz betrachtet werden. Durch das Vertrauen in andere und die Anerkennung unserer gemeinsamen menschlichen Verbindung förderst Du ein Gefühl von Gemeinschaft und Unterstützung. Dies kann Stress reduzieren und das Gefühl von Isolation verringern, das oft mit Stress einhergeht.

Wenn Du anderen vertraust, öffnest Du Dich auch für die Unterstützung, die sie Dir bieten können. Diese Unterstützung kann in schwierigen Zeiten ein wichtiger Faktor für die Bewältigung von Stress und den Aufbau Deiner Resilienz sein. Darüber hinaus hilft Dir das Vertrauen in die universelle Verbundenheit, eine optimistischere Perspektive zu entwickeln, die Dich widerstandsfähiger gegen die Herausforderungen des Lebens macht.

Praktische Anwendung der Lektion

Um Lektion 181 in Deinen Alltag zu integrieren, können folgende Schritte hilfreich sein:

  1. Meditation und Reflexion: Nimm Dir täglich Zeit, um über die Verbundenheit mit anderen nachzudenken und Dein Vertrauen in Deine Mitmenschen zu stärken.
  2. Achtsamkeit: Übe Achtsamkeit im Umgang mit anderen, sei präsent und offen für ihre Bedürfnisse und Perspektiven.
  3. Positive Beziehungen: Pflege Deine Beziehungen aktiv, suche Unterstützung und biete Deine Hilfe an, wann immer möglich.
  4. Vergebungsarbeit: Arbeite daran, Groll und negative Gefühle gegenüber anderen loszulassen, um Platz für Vertrauen und Mitgefühl zu schaffen.

Fazit

Der Impuls 181 aus „Ein Kurs in Wundern“ bietet Dir eine wertvolle Perspektive, die Dir helfen kann, Vertrauen in Dich selbst und andere zu entwickeln. Dieses Vertrauen ist ein wichtiger Bestandteil der Resilienz und kann Dich dabei unterstützen, stressige Situationen besser zu bewältigen. Durch die Praxis von Vertrauen und Verbundenheit kannst Du eine positive und widerstandsfähige Haltung kultivieren, die Dich durch die Höhen und Tiefen des Lebens trägt.

Lektion 122: Ein Hoch auf die Vergebung: Der Pazifist in deinem Kopf

Lektion 122: Ein Hoch auf die Vergebung: Der Pazifist in deinem Kopf

Hallo, schöne Seele! Heute schnallen wir uns an für eine Achterbahnfahrt durch die Welt der Vergebung. Denn, ganz ehrlich, wer hätte gedacht, dass das Loslassen alter Grollsteine so erfrischend sein kann?

In unserer heutigen Folge greifen wir mal wieder in die Kiste der spirituellen Weisheiten. Lass mich Dich auf eine Reise mitnehmen, die Deinen Stress nicht nur erträglicher macht, sondern vielleicht sogar in ein Funkeln der Freude verwandelt.

Vergebung – Mehr als nur ein Sorry

**Erkenne die Macht in Dir**

„Vergebung schenkt Dir alles, was Du willst.“

Stell Dir vor, es gibt eine Superkraft in Dir, die Dir Frieden, Freude und ein Gefühl der Zufriedenheit geben kann. Vergebung ist diese Superkraft. Sie hilft Dir, Dich von dem schweren Gepäck alter Verletzungen zu befreien und lehrt Dich, mit leichteren Schultern durchs Leben zu tanzen.

Warum Dein Stress Dein bester Lehrer sein kann

**Lerne von Deinem Stress**

Stress ist nicht nur da, um Dich zu ärgern. Er ist eigentlich ein ziemlich guter Lehrer, wenn Du ihm zuhören lernst.

Wie gesagt, hilft Dir Vergebung, Stress nicht als Feind, sondern als Wegweiser zu sehen. Er zeigt Dir, wo Du noch festhältst, wo es noch etwas zu lernen gibt. Befreie Dich selbst, indem Du lernst, loszulassen.

Wie Vergebung Dir Beziehungen verwandelt

**Sei der Wandel, den Du Dir wünschst!**

Du musst nicht wissen, wie das passiert. Du darfst darauf vertrauen, dass es passiert.

Vergebung kann nicht nur Dein eigenes Herz heilen, sie kann auch Deine Beziehungen in ein neues Licht rücken. Hast Du Schwierigkeiten mit jemandem?

Vielleicht hilft es, wenn Du Deine Perspektive änderst. Schenke Vergebung, und beobachte, wie sich Deine Beziehungen verwandeln.

Das tägliche Vergebungsritual

**Mache es zu einer täglichen Praxis**

„Möchtest Du draußen stehen bleiben, wenn der ganze Himmel drinnen auf Dich wartet?“ (Ein Kurs in Wundern)

Vergebung sollte keine Eintagsfliege sein. Mache sie zur täglichen Übung. Wie? Kannst Du Dich morgens beim Zähneputzen daran erinnern, wem Du heute vergeben möchtest? Transformation geschieht durch Konstanz.

Wie Du mit Vergebung Dein Leben bereichern kannst

**Ernte die süßen Früchte**

Das Wunderbare an Vergebung ist, dass Du nicht nur anderen hilfst, sondern auch Dir selbst. Ernsthaft, wer möchte nicht in einer Welt voller Frieden und Liebe leben? Beginne bei Dir und streue die Samen der Vergebung in Deinem eigenen Garten.

Übung zur Selbstreflexion

Bevor Du jetzt weiterziehst, lass uns eine kleine, aber wirkungsvolle Übung machen. Nimm Dir einen ruhigen Moment und denke über folgende Fragen nach:

  1. Wen muss ich heute vergeben, und warum fühle ich mich dadurch verletzt?
  2. Wie würde es sich anfühlen, wenn ich diese Last nicht mehr tragen müsste?
  3. Was könnte sich in meinem Leben ändern, wenn ich diesen Schritt mache?

Schreibe Deine Antworten auf und hänge sie irgendwo auf, wo Du sie jeden Tag sehen kannst. Erinnere Dich daran, dass Vergebung ein Geschenk ist, das Du Dir selbst gibst.

„Vergebung ist das Mittel, durch das sie (die glückliche Welt der Sicherheit und des Friedens) kommt.“ – Jeanette Richter

Vielen Dank, dass Du Dir Zeit genommen hast, diesen Blogpost zu lesen.

Ich hoffe, er hat Dir Inspiration für Deinen Tag gegeben und Dich ermutigt, die Türen der Vergebung weit aufzustoßen. Alles Liebe und bis zum nächsten Mal!

Lektion 122 nachlesen

Die vollständige Tageslektion aus Ein Kurs in Wundern kannst Du hier nachlesen

 

Alles Liebe

Deine Jeanette

 

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Lektion 79: Jedes Problem beinhaltet bereits die Lösung.

Lektion 79: Jedes Problem beinhaltet bereits die Lösung.

Herzlich willkommen zu einem weiteren Impuls aus Ein Kurs in Wundern: Heute Lektion 79. Was für eine kraftvolle Lektion. Ich habe es ja gesagt, da drin liegt die Antwort auf alle unsere Fragen. Deinem Ego wird es allerdings nicht schmecken, einerseits. Weil dein Ego meint, es wird ja bedroht von all dem, was passiert, von allen Problemen, von allen Kümmernissen, von allen Sorgen.

Alles, was wir als Problem definieren, oder was das Ego, dein Egon, wie auch immer du den nennst, was das als Problem definiert. Ein jeder scheint in dieser Welt seine eigenen besonderen Probleme zu haben. Aber das stimmt so nicht, denn eigentlich gibt es nur ein Problem und damit eine Lösung.

Darum gehts in Folge 79.

Viel Freude beim Anhören.

Hier anhören

Überall nur Probleme

Wir schauen in die Welt hinaus und denken, wie furchtbar alles ist. Es gibt mannigfaltige Probleme. Es scheint nicht gelöst werden zu können.

Wir brauchen nur nach Israel, in den Gaza-Streifen, in die Ukraine, nach Palästina gucken, nach Afghanistan, Klimakrise, Finanzkrise usw. Alles Krisen, wo wir auf der weltlichen Ebene sagen: „Das ist doch alles Wahnsinn – wie soll das jemals gelöst werden.“, und du weißt nicht, wie das gelöst werden kann.

Und dann entsteht Hoffnungslosigkeit. Dann kommt eine Form von, wie wahnsinnig und irrsinnig, ist doch die Welt.

Doch wenn das Deine einzige Sicht auf die Welt ist, dann ist Verzweiflung und Depression vorprogrammiert.

Wenn das die einzige Sicht ist, die wir haben, wenn es da nicht mehr gibt, dann macht sich Mutlosigkeit breit.

Im Alptraum gefangen? Nein!

Aber wir sehen nur ein Teil von dem, was ist, wie der Kurs das bezeichnet. Das ist der Traum.

Oftmals auch der Alptraum von vielen. Es gibt schöne Träume, dann hast du ein entspanntes, zufriedenes, glückliches, erfülltes Leben und dann passieren wieder Dinge und dann denkst du, du bist in einem Alptraum gefangen.

Fakt ist: Traum ist Traum. Traum ist nicht real, Traum ist eine Sicht auf die Dinge und die nicht wahr ist.

Nichts Wirkliches kann bedroht werden, nichts Unwirkliches existiert. Hierin liegt der Frieden Gottes. Ein Kurs in Wundern

Das heißt: Es gibt etwas, was wahr ist und etwas, was nicht wahr ist.

Das, was wir als Problem definieren, ist nicht wahr. Es ist nicht das eigentliche Problem. Wir rennen einem offenen Ende hinterher, weil wenn dieses Problem gelöst ist, dann kommt ja gleich das nächste Problem.

Es passiert ja immer wieder irgendetwas. Der Kurs sagt aber hier ganz klar, wenn du erkennst, dass dein einziges Problem die Trennung ist, dann bist Du er-löst.

Wenn du also glaubst, du bist getrennt vom Göttlichen, von deiner Quelle, dann enden deine Probleme nie.

Denn dann erscheint dir das, was dein Ego mit seinen fünf Sinnen wahrnimmt, als die einzige Wahrheit.

Dann hast du tatsächlich ein Problem, denn wie sollst du das jemals lösen?

Dann kannst vielleicht entweder nur in die Verleugnung gehen oder in die Verdrängung, oder du fängst dann an, radikal zu werden, weil du musst ja diese Probleme irgendwie lösen.

Das sind dann Menschen, die versuchen, mit ihrer Energie und ihrer Art an der Weltproblematik etwas zu verändern und sie werden radikal. Und sie fangen an, rigide, hart und schonungslos zu werden, aber sie empfinden in dem Moment, wo sie für etwas kämpfen, nicht wirklich Frieden in sich.

Wenn du so denkst, und das kannst du absolut nachvollziehen, deswegen ist der Kurs auch so praktisch, gibt es keinen Moment, in dem du dich völlig frei vom Problemen und in Frieden fühlst. Weil es dir so erscheint, als hättest du eine Aneinanderreihung von Problemen, scheinbar.

Wenn eins gelöst ist, sagt der Kurs, stellt sich ja ein paar Tage später vielleicht schon wieder das nächste ein und dann wieder das nächste.

Wie beim Putzen: Wenn du einmal angefangen hast, zu putzen, dann könntest du gleich ein paar Tage schon wieder anfangen.

Die Versuchung, Probleme als zahlreich anzusehen, ist die Versuchung, das Problem der Trennung ungelöst zu lassen.

Noch mal als Erinnerung, die Trennung bedeutet, dass du glaubst, du bist vom Göttlichen getrennt.

Du möchtest deinen eigenen Stiefel machen. Du möchtest dich an Gottes Stelle setzen.

Dein Ego möchte auf den Thron. Es steht in Opposition zur Quelle. Das ist es wovon immer wieder gesprochen wird.

Es will alles selber machen, alleine seine Sachen lösen.

Und ja, manchmal entdecken wir das auch in uns:

  • wir fragen nicht um Hilfe,
  • wir wollen alles alleine machen,
  • Beten oder Manifestieren ist auch voll uncool

Irgendwann machen wir dann viele Dinge oder Fragen, die wir so haben, erstmal mit uns selber aus.

Je nach innerem Antreiber, auch Stressverstärker genannt, kann es dann schon mal vorkommen, dass du deine Probleme mit dir selbst ausmachst. Du fragst niemand, vielleicht liest du noch ein Buch, aber ansonsten versuchst du nicht, um Hilfe zu bitten, weil du möchtest ja die Sachen kontrollieren. Möglichst allein! Und wenn das jemand anderer macht, weiß „man“ ja nie, was dabei rauskommt. 😉

Aber irgendwann vielleicht, … wird der Schmerz dann so stark, dass du doch mal denkst: „Äh, ich könnt ja mal über den Tellerrand hinaus gucken und vielleicht doch mal jemanden fragen.“

Und dann kann es passieren, dass du denkst: „Mensch, ich hätte ja schon mal viel früher jemanden fragen können, weil das Problem war ja so einfach zu lösen. So ein Mist, da hab ich Wochen und Monate damit zugebracht und die Lösung lag so nah.“

Der Kurs besagt, dass die Trennung nur eine Illusion ist. Du aber glaubst, dass Du vom Göttlichen getrennt bist.

Du willst es auch nicht glauben, weil es viel zu einfach wäre.

Und wenn Du das glaubst, dann lehnst du etwas ab, und zwar deinen göttlichen Teil in dir.

Du negierst, was du in Wahrheit bist.

Dabei bist du das sowieso, ob du es ablehnst oder nicht, da beißt die Maus keinen Faden ab.

Die Sühne bedeutet eine andere Geisteshaltung

Der Kurs nennt das die Sühne. Die Sühne bedeutet letzten Endes, dass du dich öffnest für eine andere Sicht auf dich und die Welt.

Dass du ein anderes Gedankensystem glaubst, dass du mehr dem Höheren Selbst, deiner Seele, dem Heiligen Geist, … wie auch immer du das bezeichnest, glaubst.

Der Kurs nennt das jetzt den Heiligen Geist. Dass du ihm oder Jesus das übergibst, all das, was dich da quält.

Dass du aber auch zugänglich wirst, zu der Tatsache, dass deine Probleme als ein einziges Problem angesehen werden könnten.

Aber Du glaubst, du müsstest all das alleine lösen. Nur du, also dein Ego und du.

Und der Kurs sagt hier in dieser Lektion, das ist nicht wahr.

Und wenn du, ich, wir alle das Ganze, also alles, was wir wahrnehmen, in der kleinen Welt, in der großen Welt, innen wie außen, als ein einziges Problem begreifen könnten, wenn wir das begreifen könnten und dauerhaft auch aufrechterhalten könnten – ja, dann wären wir quasi erwacht.

Schritt für Schritt

Gut, da das jetzt noch nicht der Fall ist, müssen wir zumindest kleine Schritte machen in diese Richtung.

Wir sind auf dem Weg … Scheitern inbegriffen. Immer wieder hängen wir irgendwo dazwischen und denken, ich habe alles wieder vergessen, als ich jemals gelernt habe.

Das Glück macht gerade einen Ausflug nach Nimmerland. Scheint auch überhaupt nicht mehr zurückzukommen. Rückflugticket hat es anscheinend auch nicht gebucht. Es ist einfach gerade Lost -Zeit, Depri -Zeit, Wut-Zeit, Groll -Zeit, wie auch immer.

Jedes Problem beinhaltet bereits die Lösung

Aber jedes Problem beinhaltet bereits die Lösung, die Lösung. Jede Frage beinhaltet bereits die Antwort. Jedes Suchen, das Finden, da ist beides gehört zusammen.

Und das soll dir Mut machen, diese heutige Lektion wirklich mal in dein Herz aufzunehmen. Nicht in deinen Verstand.

Der Verstand kann einfach mal zuhören und schauen, welcher Widerstand da aufsteigt, den auch ernst nehmen oder zumindest berücksichtigen, ihn lassen.

Und gleichzeitig machst du dein Herz ganz weit auf und fragst dich: „Könntest das nicht auch wahr sein, was ich da höre?“

Ich wünsche ich dir erstmal ganz viele tolle Herzmomente. Bei Lektionen 79 „Lasst mich das Problem erkennen, damit es gelöst werden kann“.

Alles Liebe für dich. Tschüss.

Jeanette

Lektion 79

Die vollständige Tageslektion aus Ein Kurs in Wundern kannst Du hier nachlesen

Jeanette Richter Spirituelles Stressmanagement

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