von Jeanette Richter | 03/09/2025 | Ein Kurs in Wundern |
Hand aufs Herz: Willst Du Recht haben â oder Frieden? Manchmal sind es die kleinen Situationen, die uns aus der Ruhe bringen: ein schiefer Blick, ein falsches Wort, eine alte Erinnerung. Ganz schnell steigt der Stresspegel â und wir merken, wie Groll oder Ărger unser Herz schwer machen. Kleine Sticheleien, ein altes Thema, das immer wieder hochkommt â und zack, wir gehen in die Luft. â¨
Die heutige Lektion 246 aus Ein Kurs in Wundern erinnert uns:
đ Wirklichen Frieden finde ich nur, wenn ich lerne, in der Liebe zu bleiben.
Klingt groĂ â und ist doch im Alltag ganz praktisch. Hier drei kleine Impulse, wie Du das umsetzen kannst, wenn es mal wieder hochkocht:
đĄ Impuls 1: Mini-Check-in bei Ărger
Wenn Du Stress hast oder Dich jemand triggert, frag Dich kurz:
đ âWill ich gerade Recht haben oder will ich Frieden?â
Das holt Dich raus aus dem automatischen Ărger- oder Verteidigungsmodus. Schon ein Atemzug reicht, um Dein System zu beruhigen.
đĄ Impuls 2: Mikro-Pause der Verbindung
Lektion 246 erinnert: Ich kann Gott (oder die Liebe, die Quelle) nicht finden, wenn ich Hass im Herzen trage.
Ăbung: Wenn Du Stress oder Ablehnung fĂźhlst, leg kurz die Hand auf Dein Herz und stell Dir vor: âDieser Mensch ist genau wie ich â auf der Suche nach Frieden.â
Das senkt Dein Stresslevel sofort, weil Dein Gehirn von Angriff auf MitgefĂźhl umschaltet.
đĄ Impuls 3: Gedankenhygiene im Alltag
Erkenne: Gedanken von Groll oder Ărger sind wie Spam-Mails â sie ploppen auf, aber Du musst sie nicht Ăśffnen.
đ Ăbung: Stell Dir jedes Mal, wenn ein Groll-Gedanke auftaucht, einen kleinen Papierkorb im Kopf vor. Sag innerlich: âDanke, aber nein danke.â Und weiter gehtâs.
⨠So wird aus der Lektion keine abstrakte âLiebe-Dein-Bruderâ-Forderung, sondern ganz praktisches Stressmanagement: mehr Herz, weniger GrĂźbelei.

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von Jeanette Richter | 14/09/2024 | Ein Kurs in Wundern |
Heute tauchen wir wieder tief in die Geheimnisse des Lebens ein. Unser heutiger Impuls 258 dreht sich um nichts Geringeres als die Essenz des GĂśttlichen in uns. Ja, Du hast richtig gehĂśrt! đ
Es geht um den tiefen inneren Frieden und wie wir diesen durch Geistestraining erreichen kĂśnnen. Vielleicht kommt Dir das bekannt vor, dass sich trotz all unserer VergnĂźgungen und Errungenschaften manchmal eine Leere einschleicht.
Aber verzweifle nicht â es gibt einen Weg daraus! Lass uns nach Antworten suchen. đ
Die Welt und ihre zahllosen Ziele
Jeder von uns kennt das GefĂźhl. Ständig bombardiert die Welt uns mit neuen Zielen und WĂźnschen. Von Werbungen Ăźber gesellschaftliche Erwartungen bis hin zu eigenen Vorstellungen â die Liste ist endlos!
Manchmal erscheint es, als ob wir auf einer nie endenden Jagd nach dem nächsten groĂen Ding sind.
Aber trotz all dieser Ziele bleibt oft eine Leere zurĂźck. Hast Du Dich je gefragt, warum? Genau da setzt der heutige Impuls 258 an. Dass wir uns auf das Wesentliche besinnen, das GĂśttliche in uns.
Geistiges Training: Der SchlĂźssel zum Frieden
Das Geistestraining, das wir heute anstreben, ist nichts anderes als eine Erinnerung daran, unsere kleineren, vergänglichen Ziele in einen grĂśĂeren Kontext zu setzen.
âDas Geistestraining ist spannend und Geistestraining ist manchmal herausfordernd, aber Geistestraining ist auch manchmal total toll.â
Die kleinen Ziele des Alltags sind wie Kinderspielzeuge. Ja, sie sind nett und machen kurzfristig Freude, aber sie lenken uns oft nur ab.
Was uns wirklich erfĂźllt
Die Frage, die Du Dir stellen solltest, lautet: Was bringt mir wirklich tiefen Frieden? Was ist das Ziel hinter all den Zielen? Hier kommt das Konzept der âĂkonomie der Zieleâ ins Spiel, eine Technik aus dem Coaching.
âWelche BedĂźrfnisse, welche Werte sind da? Und dieser Impuls heute, der erinnert dich daran, dass Gott in deinem Geist ist.â
Es geht darum, tief zu ergrßnden, warum Du ein bestimmtes Ziel verfolgst und ob es tatsächlich zu deinem wahren inneren Frieden beiträgt. Das gÜttliche innere Licht ist stets präsent, auch wenn es manchmal von all den kleinen, sinnlosen Zielen verdeckt wird.
Die gĂśttliche Erinnerung
Hast Du schon mal darĂźber nachgedacht, dass die Erinnerung an das GĂśttliche in uns manchmal Ăźberdeckt ist, wie ein kleines Kinderspielzeug, das kurzfristig Freude, aber langfristig keine ErfĂźllung bringt?
â…dieses Kinderspielzeug, was kurzfristig uns Befriedigung bringt, uns kurzfristig ablenkt vom Wesentlichen, aber uns ja nicht wirklich erfĂźllt…“
Das Bild ist treffend. Unsere wahren BedĂźrfnisse und das, was uns wirklich erfĂźllt, finden wir nur, wenn wir uns auf das GĂśttliche in uns besinnen. Es ist eine tiefere Ebene der Erkenntnis.
Verbunden bleiben
Nochmal, es geht nicht darum, all das aufzugeben, was uns Freude bringt. Vielmehr sollten wir diese Ziele in den Kontext unserer wahren Bestimmung stellen.
â…diese kleinen Dinge in einen grĂśĂeren Zusammenhang zu stellen…â
So kĂśnnen wir ein Leben fĂźhren, das sowohl weltliche als auch spirituelle Aspekte integriert.
Innere Kommunikation mit dem Ego
Vielleicht kommt auch eine gewisse Angst auf. Ein Stirnrunzeln, dass Du alles aufgeben mĂźsstest.
âRelax, Ego. Es ist alles in Ordnung. Du brauchst nichts Ăźber Bord schmeiĂen…â
Was wirklich zählt, ist, dass wir uns daran erinnern, dass all diese weltlichen Dinge nur vorßbergehend sind. Der Buddhismus beschreibt es als Unbeständigkeit.
â…das bezeichnet der Buddhismus als unbeständig…â
Fazit: Der wahre Frieden
Unser Fokus sollte heute auf das Wesentliche gerichtet sein. Lass die kleinen, vergänglichen Ziele zu einer netten Ablenkung werden, aber verstehe ihre wahre Natur.
âDas, was wirklich zählt, ist einfach unsere wahre Natur, dieser innere Frieden…â
Widme Dich Deiner Verbindung zum GÜttlichen, zu Deinem wahren Wesen. Willst Du weiterhin Energie in vergängliche Dinge stecken, oder lieber in das, was Dir wirklich Frieden bringt?
đŤ đď¸ Die ganze Folge des Zeitwellen-Podcasts kannst Du Dir auf YT, iTunes oder Spotify anhĂśren oder dort, wo’s Dir gefällt!
Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life đ¸

von Jeanette Richter | 10/04/2024 | Ein Kurs in Wundern |
Heute in Lektion 101 geht es ans Eingemachte, denn heute kannst Du mal wirklich Deinem Ego beim Denken zugucken. Und zwar indem Du hĂśrst, was vielleicht Dein Ego auf die ein oder andere Art so „Unnettes“ von sich gibt. Bleib also heute ganz besonders bewusst, wenn solche Gedanken auftauchen. Aber die LĂśsung wird auch gleich mitgeliefert.
Oje – Mal wieder GrĂźbel-Alarm
Kennst Du das auch, dieses ständige Grßbeln und das Gefßhl, es laste etwas Schweres auf Dir? Das ist Dein Ego, das sich mächtig ins Zeug legt, Dich in seine Illusionen zu verstricken.
Doch ich sage Dir, es gibt einen Weg heraus aus diesem Labyrinth der SĂźndenverstrickungen â und dieser Weg fĂźhrt zum vollkommenen GlĂźck.
Wie das geht, verrate ich Dir in meiner Lektion 101. Also, lass uns gemeinsam das Ego hinter uns lassen und das wahre GlĂźck in uns entdecken!
1. Das Ego beim Denken beobachten
Du bist Dir selbst wichtig und Dein Stress kommt aus Dir selbst! Oftmals ist es unser Ego, das uns wie auf Autopilot Gedanken vorspielt, die uns nicht dienlich sind.
Heute mĂśchte ich, dass Du bewusst wirst und Deinen Gedanken beim Wandern zusiehst, besonders jenen, die das Ego laut werden lassen.
Erinnere Dich auch an Zeiten, in denen Du diesen Gedanken Raum gegeben hast. Sei gewiss, jeder Mensch hat das â es ist normal, aber nicht unumgänglich.
2. Die Sehnsucht des Menschen: GlĂźck
Trommelwirbel bitte â das Thema heute ist GlĂźck! Genauer gesagt das vollkommene GlĂźck, und ich sage Dir, es ist der Wunsch jedes Menschen auf dieser wundervollen Erde.
Wir alle tragen die Fähigkeit dazu in uns â ob wir sie erkannt haben oder nicht. Lasst uns gemeinsam erkunden, wie wir dieses GlĂźck nicht nur suchen, sondern auch finden und in unser Leben integrieren kĂśnnen.
3. SĂźnde und ErlĂśsung neu verstehen
SĂźnde â ein Wort, das so groĂ und schwer wirkt. Aber ich mĂśchte, dass Du heute etwas ganz Wichtiges begreifst: SĂźnde, wie sie das Ego versteht, ist eine Illusion. ErlĂśsung bedeutet nicht Leiden, sondern das Erwachen in die Liebe, weg von der Vorstellung von Schuld und Schmerz.
Du musst Dich nicht vor der ErlĂśsung fĂźrchten, denn sie ist Dein Ticket zu wahrer Freude und zum inneren Frieden.
4. Loslassen und einer neuen Sichtweise Raum geben
Jetzt wirdâs praktisch! Um die ErlĂśsung zu erfahren, musst Du bereit sein, das Ego loszulassen und die Hand Deines wahren Selbsts zu ergreifen.
Nur so kannst Du Dich von den Ketten der Schuld und Scham befreien.
Dieser Prozess mag herausfordernd sein, aber denke daran, es geht um Dein GlĂźck, Deine Zufriedenheit und Deine Ruhe.
5. Die Freude der Ăbung und das Durchbrechen des Ego-Gedanken
Und wie schaffen wir diesen wichtigen Schritt? Durch Ăbung!
Denn ErlĂśsung kommt nicht von auĂen, sie beginnt in Dir. Ăbe Dich darin, die Gedanken des Egos zu erkennen und sie loszulassen. Ersetze sie durch liebevolle, vergebende Gedanken, die Dich Deiner wahren Natur näherbringen.
Aus Angst wird Liebe, aus Dunkelheit wird Licht.
Zusammenfassung
Ganz gleich, wie weit Du auf diesem Weg bist, es ist immer mĂśglich, einen Schritt nach dem anderen zu gehen.
Niemals solltest Du vergessen: Gottes Wille fĂźr Dich ist vollkommenes GlĂźck, und Du verdienst es, dieses GlĂźck zu erleben. SĂźnde und Schmerz sind Trugbilder, die wir durch unsere innere Arbeit und das Annehmen der liebevollen Wahrheit Ăźberwinden kĂśnnen.
Bis zum nächsten Mal!
Ich wĂźnsche Dir viel Freude beim Ăben und beim Erkennen des wahren GlĂźcks, das in Dir wohnt.
Erinnere Dich immer wieder daran: Du darfst glĂźcklich sein, denn Gottes Wille fĂźr Dich ist vollkommenes GlĂźck â und das ohne jede SĂźnde. Bis zum nächsten Mal, bleib gespannt und liebevoll zu Dir selbst. Alles Liebe, Deine Jeanette.
Lektion 101 nachlesen
Die vollständige Tageslektion aus Ein Kurs in Wundern kannst Du hier nachlesen
