Mindset Archive | ZEITWELLEN.life I Jeanette Richter
Tag 246: Frieden statt Groll – Drei kleine Impulse fĂźr Deinen Alltag

Tag 246: Frieden statt Groll – Drei kleine Impulse fĂźr Deinen Alltag

Hand aufs Herz: Willst Du Recht haben – oder Frieden? Manchmal sind es die kleinen Situationen, die uns aus der Ruhe bringen: ein schiefer Blick, ein falsches Wort, eine alte Erinnerung. Ganz schnell steigt der Stresspegel – und wir merken, wie Groll oder Ärger unser Herz schwer machen. Kleine Sticheleien, ein altes Thema, das immer wieder hochkommt – und zack, wir gehen in die Luft. ✨

Die heutige Lektion 246 aus Ein Kurs in Wundern erinnert uns:
👉 Wirklichen Frieden finde ich nur, wenn ich lerne, in der Liebe zu bleiben.
Klingt groß – und ist doch im Alltag ganz praktisch. Hier drei kleine Impulse, wie Du das umsetzen kannst, wenn es mal wieder hochkocht:

💡 Impuls 1: Mini-Check-in bei Ärger

Wenn Du Stress hast oder Dich jemand triggert, frag Dich kurz:
👉 „Will ich gerade Recht haben oder will ich Frieden?“
Das holt Dich raus aus dem automatischen Ärger- oder Verteidigungsmodus. Schon ein Atemzug reicht, um Dein System zu beruhigen.

💡 Impuls 2: Mikro-Pause der Verbindung

Lektion 246 erinnert: Ich kann Gott (oder die Liebe, die Quelle) nicht finden, wenn ich Hass im Herzen trage.
Übung: Wenn Du Stress oder Ablehnung fühlst, leg kurz die Hand auf Dein Herz und stell Dir vor: „Dieser Mensch ist genau wie ich – auf der Suche nach Frieden.“
Das senkt Dein Stresslevel sofort, weil Dein Gehirn von Angriff auf MitgefĂźhl umschaltet.

💡 Impuls 3: Gedankenhygiene im Alltag

Erkenne: Gedanken von Groll oder Ärger sind wie Spam-Mails – sie ploppen auf, aber Du musst sie nicht öffnen.
👉 Übung: Stell Dir jedes Mal, wenn ein Groll-Gedanke auftaucht, einen kleinen Papierkorb im Kopf vor. Sag innerlich: „Danke, aber nein danke.“ Und weiter geht’s.

✨ So wird aus der Lektion keine abstrakte „Liebe-Dein-Bruder“-Forderung, sondern ganz praktisches Stressmanagement: mehr Herz, weniger Grübelei.

🌊 Zum Weiterlesen & Vertiefen

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258 Zeit fĂźr mehr Fokus und Klarheit: Die gĂśttliche Erinnerung

258 Zeit fĂźr mehr Fokus und Klarheit: Die gĂśttliche Erinnerung

Heute tauchen wir wieder tief in die Geheimnisse des Lebens ein. Unser heutiger Impuls 258 dreht sich um nichts Geringeres als die Essenz des Göttlichen in uns. Ja, Du hast richtig gehört! 😇

Es geht um den tiefen inneren Frieden und wie wir diesen durch Geistestraining erreichen kĂśnnen. Vielleicht kommt Dir das bekannt vor, dass sich trotz all unserer VergnĂźgungen und Errungenschaften manchmal eine Leere einschleicht.

Aber verzweifle nicht – es gibt einen Weg daraus! Lass uns nach Antworten suchen. 🌟

Die Welt und ihre zahllosen Ziele

Jeder von uns kennt das Gefühl. Ständig bombardiert die Welt uns mit neuen Zielen und Wünschen. Von Werbungen über gesellschaftliche Erwartungen bis hin zu eigenen Vorstellungen – die Liste ist endlos!

Manchmal erscheint es, als ob wir auf einer nie endenden Jagd nach dem nächsten großen Ding sind.

Aber trotz all dieser Ziele bleibt oft eine Leere zurĂźck. Hast Du Dich je gefragt, warum? Genau da setzt der heutige Impuls 258 an. Dass wir uns auf das Wesentliche besinnen, das GĂśttliche in uns.

Geistiges Training: Der SchlĂźssel zum Frieden

Das Geistestraining, das wir heute anstreben, ist nichts anderes als eine Erinnerung daran, unsere kleineren, vergänglichen Ziele in einen größeren Kontext zu setzen.

„Das Geistestraining ist spannend und Geistestraining ist manchmal herausfordernd, aber Geistestraining ist auch manchmal total toll.“

Die kleinen Ziele des Alltags sind wie Kinderspielzeuge. Ja, sie sind nett und machen kurzfristig Freude, aber sie lenken uns oft nur ab.

Was uns wirklich erfĂźllt

Die Frage, die Du Dir stellen solltest, lautet: Was bringt mir wirklich tiefen Frieden? Was ist das Ziel hinter all den Zielen? Hier kommt das Konzept der „Ökonomie der Ziele“ ins Spiel, eine Technik aus dem Coaching.

„Welche Bedürfnisse, welche Werte sind da? Und dieser Impuls heute, der erinnert dich daran, dass Gott in deinem Geist ist.“

Es geht darum, tief zu ergrßnden, warum Du ein bestimmtes Ziel verfolgst und ob es tatsächlich zu deinem wahren inneren Frieden beiträgt. Das gÜttliche innere Licht ist stets präsent, auch wenn es manchmal von all den kleinen, sinnlosen Zielen verdeckt wird.

Die gĂśttliche Erinnerung

Hast Du schon mal darĂźber nachgedacht, dass die Erinnerung an das GĂśttliche in uns manchmal Ăźberdeckt ist, wie ein kleines Kinderspielzeug, das kurzfristig Freude, aber langfristig keine ErfĂźllung bringt?

„…dieses Kinderspielzeug, was kurzfristig uns Befriedigung bringt, uns kurzfristig ablenkt vom Wesentlichen, aber uns ja nicht wirklich erfĂźllt…“

Das Bild ist treffend. Unsere wahren BedĂźrfnisse und das, was uns wirklich erfĂźllt, finden wir nur, wenn wir uns auf das GĂśttliche in uns besinnen. Es ist eine tiefere Ebene der Erkenntnis.

Verbunden bleiben

Nochmal, es geht nicht darum, all das aufzugeben, was uns Freude bringt. Vielmehr sollten wir diese Ziele in den Kontext unserer wahren Bestimmung stellen.

„…diese kleinen Dinge in einen größeren Zusammenhang zu stellen…“

So kĂśnnen wir ein Leben fĂźhren, das sowohl weltliche als auch spirituelle Aspekte integriert.

Innere Kommunikation mit dem Ego

Vielleicht kommt auch eine gewisse Angst auf. Ein Stirnrunzeln, dass Du alles aufgeben mĂźsstest.

„Relax, Ego. Es ist alles in Ordnung. Du brauchst nichts Ăźber Bord schmeißen…“

Was wirklich zählt, ist, dass wir uns daran erinnern, dass all diese weltlichen Dinge nur vorßbergehend sind. Der Buddhismus beschreibt es als Unbeständigkeit.

„…das bezeichnet der Buddhismus als unbeständig…“

Fazit: Der wahre Frieden

Unser Fokus sollte heute auf das Wesentliche gerichtet sein. Lass die kleinen, vergänglichen Ziele zu einer netten Ablenkung werden, aber verstehe ihre wahre Natur.

„Das, was wirklich zählt, ist einfach unsere wahre Natur, dieser innere Frieden…“

Widme Dich Deiner Verbindung zum GÜttlichen, zu Deinem wahren Wesen. Willst Du weiterhin Energie in vergängliche Dinge stecken, oder lieber in das, was Dir wirklich Frieden bringt?

💫 🎙️ Die ganze Folge des Zeitwellen-Podcasts kannst Du Dir auf YT, iTunes oder Spotify anhĂśren oder dort, wo’s Dir gefällt!

Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life 🌸

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The Work: Weniger Stress mit anderen und Dir selbst!

The Work: Weniger Stress mit anderen und Dir selbst!

The Work ist eine Methode von Byron Katie mit der Du einschränkende Glaubensmuster über Dich und/oder die anderen umwandeln und damit Dein Leiden beenden kannst. Ja, Du leidest! Denn wenn Du nicht glücklich bist und im Frieden bist, dann leidest Du!

Die Methode hat Parallelen zum Buddhismus. Denn schon Buddha wusste um die Macht destruktiver Gedanken und erklärte anhand seiner 4 Edlen Wahrheiten, warum es Leiden gibt und wie wir da wieder rauskommen.

Die 4 Edlen Wahrheiten

Und Byron Katie hat diese 4 Edlen Wahrheiten auf The Work angewendet:

  1. Edle Wahrheit: Es gibt Leid in der Welt.
  2. Edle Wahrheit: Es gibt eine Ursache für dieses Leiden und diese Ursache sind Deine negativen Gedanken und Glaubenssätze.
  3. Edle Wahrheit: Es gibt einen Ausweg aus dem Leiden.
  4. Edle Wahrheit: Der Mensch kann sich vom Leiden lösen und das Überprüfen Deiner Gedanken führt Dich aus dem Leid.

Du musst wissen, dass Byron Katie über zehn Jahre lang schwer depressiv war und die letzten Jahre ihr Schlafzimmer nicht mehr verlassen konnte. Sie schlief auf dem Fußboden, da sie sich als unwürdig ansah in einem Bett zu schlafen. Also ihr ging es ziemlich mies.

Doch eines Morgens wachte sie plötzlich auf, als ein Käfer über ihren Fuß krabbelte. Noch bevor ihr Bewusstsein wirklich „wach“ war, konnte sie die Welt sehen, wie sie wirklich war und sie brach in schallendes Gelächter aus – sie „erwachte“ vollständig.

Nach jahrelangen Depressionen und Angstzuständen begriff sie von einem Moment auf den anderen:

„Wenn ich meinen negativen Gedanken glaube, dann leide ich. Wenn ich diese Gedanken hinterfrage, hört das Leiden auf.“

Die Methode, die sie seit dieser Erfahrung lehrt, nennt sie The Work, weil es tatsächlich Arbeit bedeutet, seine eigenen Gedanken, Meinungen und Urteile ständig auf ihren Wahrheitsgehalt hin zu überprüfen.

Zur Anwendung von The Work

Zunächst einmal musst Du feststellen, welcher Gedanke Dich gerade in Bezug auf eine Person, eine Situation oder einen Zustand quält, stresst oder ärgert. Und Du musst erkennen, dass er Dich quält.

Denn der Gedanke, der Dein Leiden erzeugt, ist immer ein Urteil: über andere, über das Leben, über Dich oder über Deinen Körper. Hast Du das Urteil wahrgenommen, das Dich leiden lässt, beginnst Du mit The Work.

Dabei stellst Du Dir ganz konkret die Situation vor, als der Gedanke den stärksten Einfluss auf Dich hatte.

Du gehst noch einmal in Gedanken zurück zu der Situation und siehst, was Du siehst, Du hörst, was Du hörst, Du spürst, was Du spürst etc. Dann betrachtest Du Deinen limitierenden Glaubenssatz und stellst Dir aus einer meditativen Haltung heraus folgende 4 Fragen.

Die 4 Fragen von The Work

Die 4 Fragen

  1. Ist das wahr, was ich da gerade in dieser Situation glaube oder über den anderen denke?
  2. Kann ich mit absoluter Sicherheit wissen, dass das, was ich da gerade glaube, wahr ist?
  3. Wie geht es mir oder wie reagiere ich oder was passiert, wenn ich diesen Gedanken glaube? Wie verhalte ich mich gegenüber dieser Person, über die ich geurteilt habe?
  4. Wer wäre ich ohne diesen Gedanken, also wenn ich den Glaubenssatz gar nicht hätte? Wie würde ich mich dann fühlen? Wie würde es mir dann gehen?

Dann versuche, Deine Überzeugungen umzukehren und schau, ob das auch wahr sein könnte. Probiere die neuen Sätze einfach mal „an“, als würdest Du ein neues Kleidungsstück anprobieren. Für diese Umkehrungen gibt es mindestens 3 Möglichkeiten.

Ein Beispiel

1. Nehmen wir mal an, Du denkst über Deinen Kollegen: „Er hat mich nicht wertgeschätzt.“ Das macht Dich wütend und Du bist erbost. Du baust eine Geschichte um die Situation und bist total aufgebracht: „Was fällt dem ein! Der Sack! Der Depp! So lasse ich mich nicht behandeln. Schon früher habe ich …“ usw. usw. usw. Jetzt kehrst Du Deine Aussage ins komplette Gegenteil um.

Der Satz würde dann lauten: „Er hat mich wertgeschätzt!“ Oiiii! Nunja … Du schaust jetzt, ob auch das stimmen könnte und was dieser Satz mit Dir macht. Finde mindestens 3 Alltagsbeispiele, wo Du bereits erlebt hast, dass Dein Kollege Dich sehr wohl wertschätzt. Da fallen Dir bestimmt ein paar Beispiele ein.

2. Dann machst Du noch eine Umkehrung, z. B. indem Du die Personen einfach austauschst. Der Satz lautet dann: „Ich hab ihn nicht wertgeschätzt!“ Uiiiii! Treffer! Auch hier schaust Du anhand von mindestens 3 Beispielen aus Deinem Alltag, wo das zutrifft. Du wirst überrascht sein. Denn auch das stimmt!

3. Und dann gibt es noch eine Möglichkeit … Du setzt Dich selbst ein. Der Satz lautet dann: „Ich habe mich nicht wertgeschätzt!“ Ja potztausend und hoppsala. Finde auch hier wieder Situationen aus Deinem Alltag, in denen Du Dich selbst so gar nicht nett behandelst und Deine Selbst-Wert-Schätzung gerade einen Ausflug nach Timbuktu macht.

Du lernst also: „Weil ich mich selbst nicht wertschätze und das selbst noch nicht einmal mitbekomme oder verdrängt habe, projiziere ich meine Nicht-Wertschätzung auf meinen Kollegen und denke, dass der mich nicht wertschätzt. Dabei geht es immer und ausnahmslos und überall nur um mich.“

Wie Innen so außen. Der Kollege war also nur ein Spiegel, in dem Du Dich selbst gespiegelt hast. Das war Dein Arsch-Engel. Ein Engel als Arsch verkleidet 😉 Mache die gesamte Arbeit am besten in einem Zustand der Meditation oder mit Äuglein zu, denn sonst funkt Dir Dein Ego mit seinen „Ja-aber’s!“ immer wieder dazwischen und reagiert mit Widerstand.

Fülle auch gerne das u. a. Arbeitsblatt aus und überprüfe Deine Glaubenssätze.

 

Jeanette stellt The Work vor

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Das Arbeitsblatt zu The Work: „Urteile Ăźber Deinen Nächsten!“

Lade Dir das Arbeitsblatt als PDF herunter

 

Lektion 101: Du musst Dir das GlĂźck nicht erst verdienen!

Lektion 101: Du musst Dir das GlĂźck nicht erst verdienen!

Heute in Lektion 101 geht es ans Eingemachte, denn heute kannst Du mal wirklich Deinem Ego beim Denken zugucken. Und zwar indem Du hĂśrst, was vielleicht Dein Ego auf die ein oder andere Art so „Unnettes“ von sich gibt. Bleib also heute ganz besonders bewusst, wenn solche Gedanken auftauchen. Aber die LĂśsung wird auch gleich mitgeliefert.

Oje – Mal wieder GrĂźbel-Alarm

Kennst Du das auch, dieses ständige Grßbeln und das Gefßhl, es laste etwas Schweres auf Dir? Das ist Dein Ego, das sich mächtig ins Zeug legt, Dich in seine Illusionen zu verstricken.

Doch ich sage Dir, es gibt einen Weg heraus aus diesem Labyrinth der Sündenverstrickungen – und dieser Weg führt zum vollkommenen Glück.

Wie das geht, verrate ich Dir in meiner Lektion 101. Also, lass uns gemeinsam das Ego hinter uns lassen und das wahre GlĂźck in uns entdecken!

1. Das Ego beim Denken beobachten

Du bist Dir selbst wichtig und Dein Stress kommt aus Dir selbst! Oftmals ist es unser Ego, das uns wie auf Autopilot Gedanken vorspielt, die uns nicht dienlich sind.

Heute mĂśchte ich, dass Du bewusst wirst und Deinen Gedanken beim Wandern zusiehst, besonders jenen, die das Ego laut werden lassen.

Erinnere Dich auch an Zeiten, in denen Du diesen Gedanken Raum gegeben hast. Sei gewiss, jeder Mensch hat das – es ist normal, aber nicht unumgänglich.

2. Die Sehnsucht des Menschen: GlĂźck

Trommelwirbel bitte – das Thema heute ist Glück! Genauer gesagt das vollkommene Glück, und ich sage Dir, es ist der Wunsch jedes Menschen auf dieser wundervollen Erde.

Wir alle tragen die Fähigkeit dazu in uns – ob wir sie erkannt haben oder nicht. Lasst uns gemeinsam erkunden, wie wir dieses Glück nicht nur suchen, sondern auch finden und in unser Leben integrieren können.

3. SĂźnde und ErlĂśsung neu verstehen

Sünde – ein Wort, das so groß und schwer wirkt. Aber ich möchte, dass Du heute etwas ganz Wichtiges begreifst: Sünde, wie sie das Ego versteht, ist eine Illusion. Erlösung bedeutet nicht Leiden, sondern das Erwachen in die Liebe, weg von der Vorstellung von Schuld und Schmerz.

Du musst Dich nicht vor der ErlĂśsung fĂźrchten, denn sie ist Dein Ticket zu wahrer Freude und zum inneren Frieden.

4. Loslassen und einer neuen Sichtweise Raum geben

Jetzt wird’s praktisch! Um die Erlösung zu erfahren, musst Du bereit sein, das Ego loszulassen und die Hand Deines wahren Selbsts zu ergreifen.

Nur so kannst Du Dich von den Ketten der Schuld und Scham befreien.

Dieser Prozess mag herausfordernd sein, aber denke daran, es geht um Dein GlĂźck, Deine Zufriedenheit und Deine Ruhe.

5. Die Freude der Übung und das Durchbrechen des Ego-Gedanken

Und wie schaffen wir diesen wichtigen Schritt? Durch Übung!

Denn Erlösung kommt nicht von außen, sie beginnt in Dir. Übe Dich darin, die Gedanken des Egos zu erkennen und sie loszulassen. Ersetze sie durch liebevolle, vergebende Gedanken, die Dich Deiner wahren Natur näherbringen.

Aus Angst wird Liebe, aus Dunkelheit wird Licht.

Zusammenfassung

Ganz gleich, wie weit Du auf diesem Weg bist, es ist immer mĂśglich, einen Schritt nach dem anderen zu gehen.

Niemals solltest Du vergessen: Gottes Wille fĂźr Dich ist vollkommenes GlĂźck, und Du verdienst es, dieses GlĂźck zu erleben. SĂźnde und Schmerz sind Trugbilder, die wir durch unsere innere Arbeit und das Annehmen der liebevollen Wahrheit Ăźberwinden kĂśnnen.

Bis zum nächsten Mal!

Ich wünsche Dir viel Freude beim Üben und beim Erkennen des wahren Glücks, das in Dir wohnt.

Erinnere Dich immer wieder daran: Du darfst glücklich sein, denn Gottes Wille für Dich ist vollkommenes Glück – und das ohne jede Sünde. Bis zum nächsten Mal, bleib gespannt und liebevoll zu Dir selbst. Alles Liebe, Deine Jeanette.

Lektion 101 nachlesen

Die vollständige Tageslektion aus Ein Kurs in Wundern kannst Du hier nachlesen

 

Workbook remember Selbstlernkurs

 

Was sind Glaubenssätze und wie kannst Du sie verändern

Was sind Glaubenssätze und wie kannst Du sie verändern

Sicherlich hast Du schon mal von Glaubensätzen gehört. Aber vielleicht weißt Du gar nicht so genau, was sich eigentlich dahinter verbirgt?

Da bist Du nicht allein! Wenn ich Fßhrungskräfte-Schulungen im Bereich Stressmanagement oder Gesundes Fßhren gebe, bin ich doch immer wieder erstaunt, dass viele Teilnehmenden nicht wissen, was Glaubenssätze ßberhaupt sind. Da ernte ich dann häufig ein Schulterzucken, wenn ich danach frage.

In diesem Beitrag will ich ein bisschen Licht ins Dunkel bringen und Dir am Ende auch eine ReflexionsĂźbung mit an die Hand geben.

ZugehĂśrige Podcastfolge

Glaubenssätze sind der Dreh- und Angelpunkt

Ja, tatsächlich. Um sie dreht sich unser gesamtes Leben und daher sind unsere Glaubenssätze auch der Dreh- und Angelpunkt von allem.

„Euch geschehe nach Eurem Glauben!“, steht schon in der Bibel. Und das hat seinen Grund.

Denn alles, was Du glaubst, nimmst Du auch wahr. Oder man kÜnnte auch sagen, dass Du durch Deinen Glauben Deine Realität kreierst.

Aber was sind denn nun Glaubenssätze?

Was sind Glaubenssätze? 

Glaubenssätze (engl. beliefs) sind Überzeugungen, Meinungen, Einstellungen oder Prinzipien, an denen wir unser Leben ausrichten.

Sie entstehen häufig in der Kindheit und damit aus der Verarbeitung und Bewertung früherer Erlebnisse. Und … sie bestimmen unser alltägliches Verhalten.

Durch Glaubenssätze konstruieren wir unsere Welt.

Wir erschaffen sie sozusagen selbst. Wir sehen die Welt durch die Brille unserer Annahmen und Glaubensmuster.

Glaubenssätze sind …

  • Lebensregeln, die wir uns selbst auferlegt und häufig unbewusst übernommen haben. Diese können konstruktiv oder destruktiv sein.
  • Muster, Annahmen oder Verallgemeinerungen, die wir über das Leben, über uns selbst oder über andere haben.
  • (ethische) Handlungsleitlinien, die unser Leben prägen. Sie begleiten uns oft ein Leben lang und beeinflussen es entsprechend.
  • Richtschnur unseres Handelns. Aus ihnen leiten wir unsere Werte und Prinzipien ab.

Aufgrund dieser Annahmen fällen wir Entscheidungen, fühlen wir, was wir fühlen und denken wir, was wir denken.

Glaubenssätze durchsetzen tatsächlich unser gesamtes Leben und kein Bereich bleibt davon verschont.

Daher ist es wichtig, dass Du erstmal Deine destruktiven Glaubenssätze kennenlernst, um sie anschließend zu transformieren, wenn sie Dir nicht mehr dienlich sind.

So veränderst Du den Fokus der Wahrnehmung auf Dich und diese Welt und wirst dadurch immer freier im Denken, Fühlen und Handeln! Du lernst, dass es in Wahrheit nichts zu fßrchten gibt!

Und der Knaller: Viele dieser Glaubenssätze und Annahmen sind uns oft nicht bewusst!

Aber sie prägen unser Handeln! Da wäre es doch ganz sinnig, wenn wir diese „Inneren Sätze“ ins Bewusstsein hieven würden, um sie dort einer eingehenden Prüfung zu unterziehen.

Wenn ich z. B. glaube, dass die Welt ein schlechter Ort ist, dann werde ich wohl kaum ein entspanntes und relaxtes Leben fĂźhren kĂśnnen, selbst wenn ich mir das wĂźnsche.

Oder wenn ich glaube, nicht gut genug zu sein, werde ich mich immer wieder ßber meine eigenen Fehler grämen und auch nicht besonders happy durch die Welt gehen.

Und wie sieht es bei Dir aus? Kennst Du Deine eigenen „Selbst-Torpedierung-Sätze“?

Ein paar Beispiele (es gibt hunderte) fßr destruktive Glaubenssätze

  • Ich bin nicht gut genug.
  • Ich kann das nicht!
  • Das macht man nicht!
  • Hätte ich eine bessere Kindheit gehabt, würde es mir jetzt besser gehen.
  • Wenn ich das nicht ganz perfekt mache, kriegt jeder mit, dass ich ’ne Lusche bin!
  • Ich darf keine Fehler machen!
  • So, wie ich aussehe, bekomme ich nie einen Partner.
  • Um ein guter Mensch zu sein, muss ich anderen immer helfen.
  • Ich darf nicht NEIN sagen, wenn andere mich um einen Gefallen bitten.
  • Ich will es allen Leuten recht machen.
  • Wenn ein Mensch um Hilfe bittet, dann ist das ein Zeichen von Schwäche.
  • Die Welt ist ein schlimmer Ort!
  • Der Tod ist das Ende!
  • … etc. etc.

Übung: Wieso, weshalb, warum …

Nun stellst Du Dir selbst ein paar „W-Fragen“.
Schau Dir Deine Lieblings-Glaubenssätze mal etwas genauer an und frage Dich dann:

„Wieso glaube ich das?“
„Wer sagt das?“
„Woher weiß ich das?“
„Wer ist ‚man‘?“

Mach Dir am besten Notizen.

Ein mutmachender Film-Tipp

Ich liebe ja hoffnungsvolle und inspirierende Motivationsfilme und gestern habe ich mir mal wieder den Film: Freedom Writers angeschaut. Hier kannst Du Dir den Trailer anschauen.

Ein wunderbarer Film, der auf eindrückliche Art und Weise aufzeigt, dass vielmehr möglich ist, als man glaubt – wenn man an sich glaubt.

Dieser Film bringt die Botschaft der Hoffnung und der Veränderung sehr eindrßcklich und auf eine emotional und intellektuell befriedigende Weise rßber.

Denn wir alle tragen Überzeugungen, sog. „Glaubenssätze“ in uns, die so rigide und starr sind, dass sie oft einschränkend wirken und uns eine andere „Welt“ nicht sehen lassen.

 

Jeanette Richter Spirituelles Stressmanagement

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