Viele Menschen sagen im Alltag: âMeine Seele ist verletztâ oder âMeine Seele ist krankâ. Doch wenn wir genauer hinschauen, merken wir: Stimmt das Ăźberhaupt? Oder sprechen wir da von etwas ganz anderem â vielleicht unserer Psyche, unserem kleinen Ich oder unserem verletzten Herzen?
Was sagt âEin Kurs in Wundernâ dazu?
Im âKursâ wird deutlich: Dein wahres Selbst kann nicht krank sein. Krankheit ist nie eine Eigenschaft der Seele, sondern eine Entscheidung des Geistes, der an Trennung glaubt. Krankheit ist, so heiĂt es, âein Ruf nach Heilung auf der Ebene des Geistesâ. Das bedeutet: Wir haben vergessen, wer wir wirklich sind â vollkommen, heil, verbunden â und diese Vergesslichkeit spiegelt sich in KĂśrper und Psyche wider.
Ein Beispiel aus dem Alltag: Wenn Du ständig denkst âIch muss perfekt funktionieren, sonst bin ich nichts wertâ, erzeugt dieser Gedanke Stress, vielleicht sogar kĂśrperliche Symptome. Doch der Gedanke betrifft nur Dein Ego-Selbstbild, nicht Dein wahres Wesen. Dein innerster Kern bleibt davon unberĂźhrt.
Der Heilige Geist oder das HĂśhere Selbst wird im Kurs als liebevolle BrĂźcke beschrieben, die uns sanft an die Wahrheit erinnert: Du bist heil. Du bist unberĂźhrt. Du bist Liebe.
Spirituelle Traditionen: Das Licht hinter den Wolken
Auch andere Wege erzählen das Gleiche mit eigenen Worten. Der Buddhismus spricht von der Buddha-Natur â der unveränderlichen Essenz, die frei von Leid ist. Im Christentum finden wir die Vorstellung des Christus-Bewusstseins, das in jedem Menschen wohnt und immer rein bleibt. Mystische Wege vergleichen die Seele oft mit einer Sonne hinter den Wolken: Die Wolken (Angst, Schmerz, Schuld) kĂśnnen die Strahlen verschleiern, aber niemals zerstĂśren.
Vielleicht kennst Du das aus dem Alltag: Du gehst durch eine Phase, in der scheinbar alles schief läuft. Du fĂźhlst Dich niedergeschlagen und denkst: âMeine Seele ist am Boden.â Dann erlebst Du plĂśtzlich einen stillen Moment â beim Spaziergang, beim HĂśren von Musik oder im Blick eines Menschen, der Dich versteht. FĂźr einen Augenblick lichtet sich der Vorhang, und Du spĂźrst: Unter all dem Schmerz ist etwas in Dir, das ruhig, heil und unverändert bleibt.
Was bedeutet âEssenzâ?
Wenn wir von Essenz sprechen, meinen wir genau diesen unveränderlichen Kern in uns. Essenz ist das, was bleibt, wenn wir alle Rollen, Masken und Gedanken einmal beiseitelassen. Manche nennen es das wahre Selbst, andere die Seele, wieder andere die gÜttliche Funke oder das hÜhere Bewusstsein.
Ein Bild dazu: Stell Dir ein Glas Wasser vor, in dem Sand aufgewirbelt ist. Solange das Wasser trßb ist, siehst Du nicht hindurch. Doch wenn der Sand sich setzt, erkennst Du die Klarheit, die immer da war. So ist es auch mit unserer Essenz: Sie ist unverändert da, auch wenn unsere Gedanken und Gefßhle sie manchmal verdecken.
Nahtoderfahrungen: Erinnerung an die Unversehrtheit
Menschen mit Nahtoderfahrungen berichten fast einstimmig: âIch habe mich vollkommen, heil und unendlich geliebt gefĂźhlt.â Niemand erzählt, dass ihre Seele dort âkrankâ gewesen wäre. Im Gegenteil: Viele beschreiben es als ein Wiedererkennen dessen, wer sie in Wahrheit sind â frei, lichtvoll und ganz.
Diese Erfahrungen zeigen uns: Krankheit betrifft unsere Form-Ebene (KĂśrper, Gedanken, Emotionen), nicht aber unsere Essenz.
Seelische Resilienz: Sinn, Bedeutung, Verbundenheit
In der Resilienzforschung gibt es den Begriff der seelischen Resilienz. Gemeint ist nicht, dass die Seele trainiert werden muss, sondern dass wir unser Leben in einen grĂśĂeren Zusammenhang stellen kĂśnnen. Menschen, die Sinn, Vision und ein GefĂźhl von Verbundenheit erleben, sind widerstandsfähiger gegenĂźber Krisen.
Ein Beispiel: Zwei Menschen verlieren gleichzeitig ihre Arbeitsstelle. Der eine zerbricht fast daran und denkt: âIch bin wertlos, ohne Arbeit bin ich nichts.â Der andere sieht dieselbe Situation als Wendepunkt, um herauszufinden, was ihm wirklich wichtig ist. Der Unterschied liegt nicht in der Seele â die bleibt bei beiden heil â, sondern darin, ob sie sich mit einem grĂśĂeren Sinn verbinden kĂśnnen.
Fazit: Die Seele bleibt heil
Wenn wir also sagen âdie Seele ist krankâ, meinen wir meist: âmein Herz ist schwer, mein Geist ist verwirrt, mein Leben fĂźhlt sich brĂźchig an.â Doch die Seele selbst bleibt unversehrt. Sie ist unser innerstes Wesen, unser wahres Selbst, das sich nicht verändern lässt â weder durch Krankheit, noch durch Angst, noch durch den Tod.
Die gute Nachricht: Wir kĂśnnen lernen, uns wieder an diese Wahrheit zu erinnern.
đ¸ Reflexionsfragen fĂźr Dich
Wann habe ich das GefĂźhl, meine Seele sei âkrankâ oder âverletztâ?
Was unterscheidet dieses Gefßhl von dem, was ich in mir als unveränderlich, heil und stark wahrnehme?
Wo in meinem Leben schenkt mir Sinn und Verbundenheit Halt, auch wenn es schwierig wird?
Wie kĂśnnte ich heute Ăźben, die Sonne hinter den Wolken wieder zu spĂźren?
Kennst Du das GefĂźhl, dass das Leben manchmal schwer und irgendwie sinnlos wirkt? Dass Du Dich fragst, warum wir eigentlich all das durchmachen â die Herausforderungen, die Schmerzen, die Abschiede? Genau an diesem Punkt setzen viele Nahtoderfahrungen an. Menschen, die dem Tod ganz nah waren, berichten fast Ăźbereinstimmend: Der Sinn des Lebens liegt nicht im âhĂśher, schneller, weiterâ, sondern in etwas viel Einfacherem â und gleichzeitig Tieferem: Liebe zu leben, Verbindung zu spĂźren und zu wachsen in Bewusstsein.
Begegnungen mit Licht und Liebe
Menschen, die eine Nahtoderfahrung durchlebt haben, schildern fast ausnahmslos ähnliche Eindrßcke: ein ßberwältigendes Gefßhl von Liebe, Geborgenheit und Angenommensein. Viele berichten von einem strahlenden Licht, das sie nicht nur umgibt, sondern vollständig durchdringt.
In diesem Zustand gibt es keine Angst, kein Urteil und kein Getrenntsein mehr. Stattdessen spĂźren sie, dass ihr Leben einen tieferen Sinn hat â auch wenn sie ihn vorher nicht klar erkennen konnten.
Das Ăberraschende ist: Diese Menschen kehren verändert zurĂźck. Nicht nur, weil sie den Tod âĂźberlebtâ haben, sondern weil sie verstanden haben, dass der eigentliche Sinn des Lebens nicht in Leistung oder Besitz liegt, sondern in der Liebe.
Der Blick auf das Wesentliche
Nahtoderfahrungen wirken wie ein Spiegel. PlÜtzlich wird den Betroffenen klar, dass viele Dinge, um die wir uns im Alltag sorgen, vÜllig nebensächlich sind. Karriere, Statussymbole oder das ständige Vergleichen mit anderen verlieren an Bedeutung.
Was wirklich zählt, ist die Qualität unserer Beziehungen, unsere Fähigkeit zu vergeben, und ob wir Liebe und Mitgefßhl leben.
Der Psychiater Viktor Frankl, BegrĂźnder der Logotherapie, sprach davon, dass wir den Lebenssinn nicht erfinden, sondern entdecken. Ăhnlich beschreiben es auch viele, die eine Nahtoderfahrung hatten: Sie âsehenâ plĂśtzlich, dass das Leben selbst voller Sinn ist â auch wenn sie diesen vorher nicht wahrgenommen haben.
Buddhistische Sicht: Sinn durch MitgefĂźhl
Auch der Buddhismus betont, dass das Leben keinen festen, vorgegebenen Sinn âda drauĂenâ hat. Vielmehr erwächst Sinn aus dem Umgang mit den Erfahrungen des Lebens.
Alles ist vergänglich, sagen die Buddhisten. Gerade weil nichts bleibt, ist es so wichtig, achtsam und mitfßhlend zu leben.
Sinn entsteht, wenn wir Leid verringern â bei uns selbst und bei anderen.
Ein buddhistischer Lehrer wĂźrde sagen: âDer Sinn des Lebens ist, dem Leben Sinn zu geben â durch MitgefĂźhl.â
Ein Kurs in Wundern: Sinn liegt im Erinnern
âEin Kurs in Wundernâ geht noch einen Schritt weiter. Er sagt:
Der Sinn des Lebens oder Lebenssinn liegt darin, uns zu erinnern, wer wir in Wahrheit sind â Geist, Liebe, Eins mit der Quelle.
Alles, was uns Angst macht â einschlieĂlich des Todes â ist Illusion. Der Tod existiert im Kurs nicht wirklich. Er ist nur ein âĂbergang im Traumâ, nicht die Wirklichkeit.
Der Kurs lehrt: Unser einziger Auftrag hier ist Vergebung. Nicht, weil Gott uns bestrafen wĂźrde, sondern weil wir durch Vergebung wieder Frieden finden â und uns erinnern, dass wir Liebe sind.
So gesehen ist auch der Tod kein Ende, sondern eine Einladung, die Angst loszulassen. Wenn wir begreifen, dass der Sinn des Lebens nicht in der Angst, sondern in der Liebe liegt, verlieren wir die Furcht â und finden Freiheit.
Stress und die Sinnfrage
Vielleicht kennst Du das: Gerade in stressigen Zeiten stellt sich die Frage nach dem Sinn noch dringlicher. Wenn wir mĂźde sind, Ăźberfordert oder erschĂśpft, dann klingt die innere Stimme besonders laut: âWofĂźr das alles?â
Nahtoderfahrungen, Buddhismus und âEin Kurs in Wundernâ erinnern uns gemeinsam: đ Der Sinn liegt nicht in der Anhäufung von Dingen oder Erfolgen. đ Der Sinn liegt in der Haltung, mit der wir durchs Leben gehen. đ Der Sinn liegt darin, Liebe zu wählen â auch wenn Angst oder Stress sich vordrängeln.
Der Tod als Lehrer
So paradox es klingt: Der Tod kann ein Lehrer fĂźr das Leben sein. Er rĂźttelt uns wach und zeigt uns, wie kostbar jeder Tag ist.
Nahtoderfahrungen machen deutlich, dass der Tod nicht das Ende, sondern ein Ăbergang ist. âEin Kurs in Wundernâ geht sogar noch weiter: Der Tod ist keine Wirklichkeit â er ist Teil einer Illusion, die uns trennt. In Wahrheit sind wir ewig, unverletzlich, eins mit der Liebe.
Dieses Wissen verändert unsere Haltung zum Leben:
aus Angst wird Vertrauen,
aus Hetze wird Gelassenheit,
aus Sinnsuche wird bewusstes Erleben im Hier und Jetzt.
Dein eigener Sinn-Moment
Vielleicht fragst Du Dich jetzt: Was ist mein Lebenssinn? Und wie finde ich ihn?
Eine einfache Ăbung kann sein, Dich am Ende des Tages zu fragen: đ âWann habe ich mich heute wirklich lebendig gefĂźhlt?â
Oft sind es nicht die groĂen Ereignisse, sondern kleine Begegnungen oder stille Augenblicke, die Dich an den wahren Sinn erinnern.
Der SchlĂźssel liegt darin, diese Momente bewusst wahrzunehmen und ihnen mehr Raum zu geben. Denn genau dort, im einfachen Sein, findest Du, was Menschen nach einer Nahtoderfahrung so klar vor Augen haben: Lebenssinn ist Liebe.
Buchtipps fĂźr die Sinnsuche
Pim van Lommel â âEndloses Bewusstseinâ (Ein Arzt beschreibt wissenschaftlich fundiert, was Nahtoderfahrungen Ăźber Bewusstsein lehren.)
Raymond A. Moody â âLeben nach dem Todâ (Der Klassiker, der den Begriff âNahtoderfahrungâ Ăźberhaupt erst geprägt hat.)
Jack Kornfield â âDas weise Herzâ (Ein tiefer Einstieg in die buddhistische Sichtweise auf Sinn, MitgefĂźhl und Bewusstsein.)
Ein Kurs in Wundern (Workbook & Textbuch) (Besonders Lektionen wie âEs gibt keinen Todâ oder âIch bin wie Gott mich schufâ Ăśffnen den Blick auf den wahren Sinn des Lebens.)
⨠Fazit: Vielleicht ist der Lebenssinn gar nichts, was wir mĂźhsam suchen mĂźssen. Vielleicht ist das Leben selbst Sinn â wenn wir es als Schule der Liebe begreifen.
âAch wie schĂśn – ich fĂźhl mich so gelĂśst, äh erlĂśst! “ Aber genau das bedeutet ErlĂśsung, nämlich âFREI SEINâ. Darum gehts in Lektion 115. Nach âEin Kurs in Wundernâ wird das Wort âErlĂśsungâ als der Prozess des Loslassens von Angst, Schuld und Trennung verstanden, um zurĂźck zur Erkenntnis Deiner wahren gĂśttlichen Natur zu gelangen. Es ist der Weg, auf dem Du Dich von falschen Ăberzeugungen befreist, die Dein Bewusstsein begrenzen und Dich von der Liebe Gottes trennen.
Wiederholung
Zur Wiederholung am Morgen und am Abend:
1. (99) ErlÜsung ist die einzige Funktion, die ich hier habe.
2Meine Funktion hier ist, der Welt fßr alle Fehler, die ich begangen habe, zu vergeben. 3Denn dadurch werde ich befreit von ihnen, gemeinsam mit der Welt.
2. (100) Mein Teil ist wesentlich fßr Gottes Heilsplan.
2Ich bin wesentlich fßr Gottes Heilsplan fßr die Welt. 3Denn er gab mir seinen Plan, auf dass ich die Welt erlÜsen mÜge.
3. Zur vollen Stunde: 2ErlÜsung ist die einzige Funktion, die ich hier habe.
3Zur halben Stunde: 4Mein Teil ist wesentlich fßr Gottes Heilsplan.
(Zitate aus Ein Kurs in Wundern – Greuthof-Verlag)
Was bedeutet âErlĂśsungâ?
ErlĂśsung bedeutet, die Vergebung zu praktizieren, sowohl Dir selbst als auch anderen gegenĂźber, um Frieden in Deinem Herzen zu finden.
Wenn Du Dir erlaubst, die Vergangenheit loszulassen und im Hier und Jetzt zu verweilen, Ăśffnest Du Dich fĂźr die Heilung und die Transformation Deines Geistes.
Ein Zitat aus âEin Kurs in Wundernâ besagt:
âErlĂśsung ist die einzige Funktion, die ich hier habe. Meine Funktion hier ist, der Welt fĂźr alle Fehler, die ich begangen habe, zu vergeben. Denn dadurch werde ich befreit von ihnen, gemeinsam mit der Welt.â
Vergebung Ăźben?
„Meine Funktion hier ist, der Welt fĂźr alle Fehler, die ich begangen habe, zu vergeben. 3Denn dadurch werde ich befreit von ihnen, gemeinsam mit der Welt.“ (Ein Kurs in Wundern – Greuthof)
Der Satz bedeutet, dass die Person erkennt, dass sie durch Vergebung sich selbst und anderen gegenĂźber von den Fehlern befreien kann, die sie begangen hat.
Diese Art der Vergebung ermĂśglicht es Dir, in Frieden zu leben und die Last der Schuld loszulassen.
Durch das Vergeben Deiner eigenen Fehler kannst Du auch zur Heilung der Welt beitragen, da Du Dich selbst und anderen mit MitgefĂźhl und Liebe begegnest.
Erläuterung und Beispiele aus dem Alltag:
Erläuterung: Indem Du bereit bist, Dir selbst und anderen zu vergeben, kannst Du Deine Vergangenheit loslassen und Dich von Schuldgefßhlen befreien. Diese innere Freiheit ermÜglicht es Dir, positiver und liebevoller durch das Leben zu gehen.
Beispiel 1: Wenn Du in der Vergangenheit einen Fehler gemacht hast, der Dich seitdem belastet, kannst Du Dich durch das Vergeben dieses Fehlers von der emotionalen Last befreien und inneren Frieden finden.
Beispiel 2: Ein Streit zwischen Dir und einem Freund hat zu Missverständnissen gefßhrt und die Beziehung belastet. Durch die gegenseitige Vergebung kÜnnt Ihr die Spannungen abbauen und wieder aufeinander zugehen, um Eure Freundschaft zu stärken.
Beispiel 3: FĂźhlst Du Dich schuldig, weil Du einem Kollegen gegenĂźber unfreundlich warst? Indem Du Dir selbst vergibst und Dich bei Deinem Kollegen entschuldigst, kannst Du die negative Energie auflĂśsen und zu einem harmonischeren Arbeitsumfeld beitragen.
Praktisches fĂźr den Alltag
Im Alltag kann ErlĂśsung bedeuten, alte Grollen und Verletzungen loszulassen, um Dein Herz fĂźr Liebe und MitgefĂźhl zu Ăśffnen.
Indem Du anderen und Dir selbst vergibst, schaffst Du Raum fĂźr Heilung und Frieden in Deinem Leben. Darum geht’s in Lektion 115.
ErlĂśsung kann auch bedeuten, sich bewusst fĂźr positive Gedanken und Handlungen zu entscheiden, die im Einklang mit Deiner wahren Natur als gĂśttliches Wesen stehen.
Also befreie Dich von negativen Energien und Ăśffne Dich fĂźr die Liebe.
Lass Dich von der Kraft der ErlĂśsung inspirieren, um Dein Herz zu Ăśffnen, Frieden zu finden und in der Liebe Gottes zu ruhen.
Erlaube Dir, Dich selbst zu erlĂśsen und die Welt um Dich herum mit MitgefĂźhl und Vergebung zu heilen.
Hektik, Stress und Unsicherheit
In unserer Welt, die oft von Hektik, Unsicherheit und Stress geprägt ist, neigen wir dazu, uns mit unseren physischen KÜrpern zu identifizieren und vergessen dabei oft unsere spirituelle Natur.
Doch Lektion 115 erinnert uns daran, dass wir mehr sind als nur unsere äuĂere Erscheinung. Wir sind Ausdruck der gĂśttlichen Liebe und Weisheit, die alles durchdringt.
Diese Erkenntnis kann uns dabei helfen, Stress abzubauen und ein GefĂźhl der inneren Ruhe und Gelassenheit zu entwickeln, selbst wenn wir mit schwierigen Situationen konfrontiert sind.
Es ist wichtig zu verstehen, dass die Idee, dass wir Gottes Kinder sind, nicht bedeutet, dass wir Ăźberheblich werden oder uns von anderen absondern sollen.
Im Gegenteil: Es erinnert uns daran, dass wir alle Teil derselben gĂśttlichen Familie sind und dass Liebe und MitgefĂźhl die Grundlagen unseres Handelns sein sollten.
Wenn wir uns also das nächste Mal gestresst oder ßberfordert fßhlen, kÜnnen wir uns an diese einfache, aber kraftvolle Erinnerung halten: Wir sind Gottes Kinder.
Wir sind nicht allein, und wir tragen die unendliche Liebe und Weisheit des Universums in uns.
Mit diesem Bewusstsein kĂśnnen wir jede Herausforderung meistern und ein Leben voller Frieden, Freude und ErfĂźllung fĂźhren.
Der Tod ist fĂźr viele Menschen die grĂśĂte Angst. Nicht unbedingt, weil wir konkrete Vorstellungen davon haben, was nach ihm kommt, sondern weil er sich anfĂźhlt wie das Ende von allem, was wir kennen. Ende von Beziehungen. Ende von Identität. Ende von Kontrolle. Und ganz ehrlich: Unser Kopf mag keine Enden, bei denen er nicht weiĂ, wie es weitergeht.
Ăngstliche Gedanken kommen oft abends
Vielleicht kennst Du diese Gedanken. Sie kommen gern abends. Oder nachts. Oder genau dann, wenn eigentlich alles ruhig ist. Tagsßber ist man beschäftigt, funktioniert, erledigt Dinge, scrollt, arbeitet, lebt. Und dann, wenn es still wird, meldet sich diese leise Unruhe:
Was, wenn das alles irgendwann vorbei ist?
Wenn ich etwas verpasse?
Und was, wenn ich nicht genug gelebt habe?
Und während wir versuchen, diese Gedanken schnell wieder wegzuschieben, taucht manchmal eine andere Frage auf. Nicht laut. Eher vorsichtig. So eine Frage, die man nicht googelt und auch nicht beim Kaffee erzählt.
Was, wenn der Tod ganz anders ist, als ich mir das gerade vorstelle? Was, wenn er mir eigentlich etwas zeigen will?
Dieser Artikel ist keine Anleitung, wie man Todesangst âwegmachtâ. Simsalabim â und weg is sie! Nein!
Er ist eine Einladung, anders hinzuschauen. Mit mehr Weite. Mit ein bisschen Humor. Und mit der Erlaubnis, menschlich zu sein. Denn vielleicht ist die Angst vor dem Tod weniger ein Problem, das gelĂśst werden muss, und mehr ein Hinweis darauf, dass etwas im Leben gesehen werden will.
Erich Kästner hat einmal geschrieben:
Und je länger ich darßber nachdenke, desto wahrer wird dieser Satz.
Wenn wir ehrlich sind, kämpfen wir oft weniger mit dem Tod selbst als mit dem Gefßhl von Kontrollverlust. Der Tod ist nicht planbar. Nicht terminierbar. Nicht absicherbar. Und genau das macht ihn fßr unser Sicherheitsbedßrfnis so unerquicklich.
Wir kĂśnnen Versicherungen abschlieĂen, To-do-Listen fĂźhren, Kalender fĂźllen und Pläne machen, aber der Tod hält sich nicht an unsere Struktur.
Viele Menschen versuchen deshalb, das Thema mĂśglichst weit wegzuschieben. Man beschäftigt sich lieber mit âwichtigenâ Dingen. Mit dem nächsten Projekt. Dem nächsten Urlaub. Dem nächsten Ziel.
Und irgendwann merkt man, dass genau dieses Wegschieben die Angst grĂśĂer macht. Wie ein Hintergrundrauschen, das nie ganz verschwindet.
Akzeptanz heiĂt, aufzuhĂśren, so zu tun, als gäbe es den Tod nicht
Akzeptanz ist hier kein groĂes spirituelles Wort, sondern etwas sehr Bodenständiges. Akzeptanz heiĂt nicht, den Tod toll zu finden. Akzeptanz heiĂt, aufzuhĂśren, so zu tun, als gäbe es ihn nicht. Es ist ein bisschen so wie mit schlechtem Wetter. Wenn ich mich den ganzen Tag darĂźber aufrege, dass es regnet, werde ich nass und schlecht gelaunt. Wenn ich akzeptiere, dass es regnet, ziehe ich mir eine Jacke an und gehe trotzdem raus.
Viele Menschen berichten, dass allein der Gedanke âJa, ich werde sterbenâ zunächst Angst macht, dann aber etwas Ăberraschendes auslĂśst. Nämlich Ruhe. Nicht sofort. Nicht dramatisch. Aber schleichend. Weil man aufhĂśrt, innerlich gegen etwas zu kämpfen, das ohnehin Teil des Lebens ist.
Spannend wird es, wenn wir einen Schritt weitergehen und uns fragen, was diese Endlichkeit eigentlich mit unserem Alltag macht. Oft merken wir dann: Die Angst vor dem Tod ist eng verbunden mit der Angst, nicht richtig zu leben. Nicht klar zu sein. Nicht mutig zu sein. Sich zu verbiegen. Dinge aufzuschieben, von denen man insgeheim weiĂ, dass sie wichtig wären.
Ganz alltägliche Beispiele
Der Job, der schon lange nicht mehr passt, aber âman kann ja nicht einfachâ. Die Beziehung, in der man sich selbst verloren hat. Die Gespräche, die man nie fĂźhrt, weil man keinen Streit will. Die Träume, die man irgendwann auf âspäterâ verschoben hat, ohne zu merken, dass später kein fester Termin ist.
Wenn wir uns unserer Endlichkeit bewusst werden, bekommen diese Dinge plÜtzlich Gewicht. Und zwar nicht im Sinne von Druck, sondern im Sinne von Klarheit. Viele Menschen berichten, dass sie im Angesicht der eigenen Vergänglichkeit ehrlicher werden. Mit sich selbst. Mit anderen. Mit dem, was ihnen wirklich wichtig ist.
Das heiĂt nicht, dass man plĂśtzlich alles hinschmeiĂt und mit einem Rucksack nach Indien reist. FĂźr manche mag das stimmen, fĂźr die meisten nicht. Oft sind es die kleinen Verschiebungen, die den Unterschied machen.
Zum Beispiel:
Ăśfter Nein sagen, ohne sich zu rechtfertigen
Zeit mit Menschen verbringen, bei denen man nicht funktionieren muss
Dinge tun, die keine Produktivität haben, aber Freude machen
aufhÜren, sich ständig selbst zu optimieren, als wäre man ein Projekt
Todesangst fĂźhlt sich oft einsam an
Ja tatsächlich. Wenn man Angst vor dem Tod hat, dann traut man sich kaum, drĂźber zu reden. Das kann dann innerlich ganz schĂśn einsam machen. Man glaubt, man sei komisch, sensibel oder âzu vielâ.
Dabei ist diese Angst zutiefst menschlich. Der Austausch mit anderen kann unglaublich entlastend sein. Zu merken, dass auch andere nachts wachliegen. Dass auch andere diese Fragen haben. Dass man nicht repariert werden muss.
Gemeinschaft bedeutet nicht, LĂśsungen zu bekommen. Gemeinschaft bedeutet, nicht allein zu sein mit dem, was schwer ist. Und manchmal reicht genau das schon, um innerlich wieder Boden unter den FĂźĂen zu bekommen.
Hoffnung spielt dabei eine besondere Rolle. Nicht als billige VertrĂśstung nach dem Motto âWird schon alles gutâ. Sondern als innere Haltung. Hoffnung heiĂt: Ich muss nicht alles wissen. Ich darf vertrauen, dass das Leben grĂśĂer ist als meine Angst. FĂźr manche entsteht diese Hoffnung aus spirituellen Ăberzeugungen, fĂźr andere aus Erfahrungen, aus Begegnungen, aus Momenten tiefer Verbundenheit.
Menschen mit einer Nahtoderfahrung haben eine andere Sicht auf den Tod und damit das Leben bekommen
Und dann gibt es Menschen, die durch Nahtoderfahrungen oder Berichte darßber eine neue Sicht auf den Tod bekommen. Nicht als Beweis, sondern als MÜglichkeit. Als Perspektive. Viele dieser Berichte erzählen von Frieden, von Weite, von Verbundenheit. Und selbst wenn man skeptisch bleibt, kÜnnen sie etwas bewirken: Sie lockern die starre Vorstellung, dass mit dem Tod alles einfach aufhÜrt.
Am Ende geht es vielleicht gar nicht darum, den Tod zu verstehen. Vielleicht geht es darum, das Leben nicht länger aufzuschieben. Die Angst vor dem Tod kann uns daran erinnern, dass dieses Leben jetzt stattfindet. Nicht später. Nicht nach dem nächsten Projekt. Nicht nach der nächsten Krise.
Sie kann uns lehren, mutiger zu sein. Sanfter mit uns selbst. Und ehrlicher darĂźber, was wir brauchen und was nicht mehr.
Und wenn Du Dir aus diesem Text nur eine Sache mitnimmst, dann vielleicht diese: Du musst Deine Angst vor dem Tod nicht loswerden, um gut zu leben. Es reicht oft schon, ihr zuzuhĂśren. Denn manchmal zeigt sie Dir nicht das Ende, sondern den Weg zurĂźck ins Leben.
Sicherlich hast Du schon einmal davon gehĂśrt, dass manche Menschen bei einer Nahtoderfahrung eine sog. âLebensrĂźckschauâ oder einen âLebensrĂźckblickâ erleben.
Aber was ist das genau und welche Erkenntnisse kĂśnnen wir aus dieser RĂźckschau fĂźr unser eigenes Leben gewinnen?
ZugehĂśrige Podcastfolge
Was ist die LebensrĂźckschau?
In der Lebensrßckschau durchlebt der Mensch noch einmal sämtliche Gedanken, Gefßhle und Erinnerungen, welche er in seinem jetzigen Leben hatte: von der Geburt bis zum Moment seines Ausstiegs aus dem KÜrper.
Aber das ist kein passives Betrachten eines Films, als wĂźrde man in einem Kino sitzen, sondern der Betroffene durchlebt viele Begegnungen und Ereignisse seines bisherigen Lebens erneut.
Das mag fĂźr uns kaum vorstellbar sein, da wir normalerweise alle Ereignisse linear betrachten, also in einer zeitlichen Abfolge.
Doch in dieser anderen âDimensionâ gibt es weder Zeit noch Raum. Es geschieht alles jetzt!
Während der Mensch sein Leben noch einmal Revue passieren lässt, wird er dabei von einer Art âLichtwesenâ oder âPräsenzâ liebevoll begleitet und angeleitet.
Manche Menschen beschreiben diese RĂźckschau als eine Art âPanoramablickâ auf alle Ereignisse, die in irgendeiner Form bedeutsam gewesen waren. Als hätten sie einen â360-Grad-Rundum-Blickâ. Es ist eine Art âholografischer Schauâ.
Dabei kĂśnnen sie sogar einzelne Szenen herauspicken oder in bestimmte Szenen hinein zoomen, um diese noch einmal genauer zu betrachten.
Und alles wßrde zeitgleich stattfinden, so als wäre Vergangenheit, Gegenwart und sogar die Zukunft in einem einzigen Moment erlebbar.
Tatsächlich erleben und erfahren die Menschen jeden einzelnen Moment ihres Daseins auf Erden noch einmal selbst. Sie fßhlen, was sie gefßhlt haben und denken, was sie in dem Moment des Ereignisses gedacht haben.
Dabei wird ihnen oft bewusst, dass sie an bestimmten Stellen ihres Lebens nicht gerade liebevoll gehandelt oder aus irgendeinem Grund ihre Liebe zurĂźckgehalten haben.
Kein Urteil â keine Verurteilung
Doch gibt es niemanden, der sie dafĂźr verurteilt oder bestraft. In der LebensrĂźckschau bewertest Du Dein Leben selbst und Deine geistigen Begleiter helfen Dir dabei, das Gesehene, GefĂźhlte und erneut Durchdachte in Liebe zu betrachten.
Allmählich wird dem Mensch klar, dass alles in seinem Leben eine Bedeutung hatte, und zwar wirklich ALLES.
Jedes verletzende Wort, jede hasserfĂźllte ĂuĂerung, sogar jeder missbilligende Gedanke wird gespeichert und kann erneut abgerufen werden.
Aber auch jede liebevolle Geste, jedes selbstlose Dienen oder jede Nettigkeit bleibt erhalten.
Und hierbei sind es eher die scheinbaren Kleinigkeiten, die bedeutsam sind und nicht so sehr die groĂen âDingeâ.
âGanz egal, was ich einer Person antat â ganz egal, welche Art von Handlung das sein mochte, ob gut oder schlecht â, diese Handlung nicht nur auf mich zurĂźckwirkte, sondern auch auf andere in meinem Umfeld. Ich wusste, dass jede Handlung, jede Aktion ihre eigene ReÂaktion war. Was wir fĂźr oder gegen einen anderen tun, wir tun es imÂmer uns selbst. Ich verstand voll und ganz, was Jesus meinte, als er sagte: ÂťWas ihr dem Geringsten meiner BrĂźder getan habt, das habt ihr mir getan.ÂŤ
Du fĂźhlst, was andere fĂźhlten
Du kannst Dir vielleicht vorstellen, dass es schon sehr heftig sein kann, wenn Du plĂśtzlich nicht nur Deine eigenen GefĂźhle in einer Situation noch einmal ganz bewusst wahrnehmen kannst, sondern auch die der anderen Person.
Wenn Du zum Beispiel als Kind einem anderen Kind auf dem Spielplatz das FĂśrmchen weggenommen hast, erlebst Du jetzt, wie sich das fĂźr das andere Kind angefĂźhlt hat.
Und da wir ja pausenlos in unserem Erwachsenenleben anderen Menschen im Ăźbertragenen Sinne ihre âFĂśrmchenâ wegnehmen oder sie in Gedanken verurteilen, bewerten und in kleine Häppchen zerschnippeln, kann es schon echt heftig sein, in der LebensrĂźckschau auch die andere Seite kennenzulernen.
Das gibt es also eine ultimative Ausbalancierung. Wir wĂźrden hier von dem Wort Gerechtigkeit sprechen, aber in himmlischen Gefilden scheint es wohl nur um ein Bewusstwerden zu gehen.
Die Auswirkungen einer LebensrĂźckschau
Wenn der Mensch wieder in seinem KÜrper landet, oftmals ohne vorherige Ankßndigung und meistens recht unsanft, dann verändert sich fßr diese das eigene Leben radikal.
Das Erlebte muss aber jetzt erst einmal verdaut werden.
Stell Dir das mal vor: Du hast gerade die wunderschĂśnste Erfahrung Deines Lebens gemacht und mĂśchtest diese Erfahrung natĂźrlich mit jemandem teilen und darĂźber sprechen, merkst aber ziemlich schnell, dass Du dafĂźr nicht die ârichtigenâ Worte findest oder Dir eh kaum einer wirklich zuhĂśrt âŚ
Wie schlimm ist das denn!
Die meisten hĂśren nach einigen Kommunikationsversuchen auf, darĂźber zu sprechen.
Dazu kommt, dass sie eigentlich gar nicht mehr hier sein wollen und empfinden es als absolute Zumutung wieder hier auf der Erde in diesem âengenâ KĂśrper zu sein.
Gerade warst Du noch Licht und Liebe und Weite und jetzt spĂźrst Du nur mehr Enge, Schmerzen und Frust. Nicht gerade sehr prickelnd.
Kein Wunder, dass sehr viele zunächst in eine absolute depressive Phase abrutschen oder in Wut und Trostlosigkeit versinken. Sie kommen sich vor, als wären sie aus dem Himmel âgekicktâ worden.
Erst nach und nach lernen sie, das Erlebte in ihr Leben zu integrieren und fĂźr die Erfahrungen dankbar zu sein.
Das Erlebte integrieren
Doch wenn das Erlebte in das alltägliche Sein integriert werden konnte, ändert sich fßr den Menschen alles.
Er lernt sein Leben wirklich zu leben und traut sich mehr, sein Sosein der Welt zu zeigen, mit all seinen Gaben, Talenten und seinem Potenzial. Er weiĂ mehr und mehr, warum er hier ist und warum es gut ist, dass er Ăźberhaupt noch hier ist.
Menschen mit einer Nahtoderfahrung, die auch eine Lebensrßckschau hatten, berichten u. a. ßber folgende Veränderungen in ihrem Leben:
Die Angst vor dem Sterben und dem Tod wird weniger oder lĂśst sich ganz auf.
Auch die Angst vor dem Leben oder davor, sich zu zeigen, schwindet.
Die Bedeutung von MitgefĂźhl und Liebe steht Ăźber dem Besitz von materiellen GĂźtern oder Geld.
Die Selbstakzeptanz erhĂśht sich und das eigene Verhalten wird liebevoller betrachtet.
Die Fähigkeit zu Toleranz und Akzeptanz erhÜht sich um ein Vielfaches.
Die Verbundenheit mit allem Lebendigen steigt.
Der Glaube an die Sinnhaftigkeit von allem Erlebten wandelt sich in Gewissheit.
Alles zählt, wirklich alles.
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Ein Geschenk fĂźr uns
Du musst selbst keine Nahtoderfahrung erlebt haben, um von den Erfahrungen dieser Menschen zu profitieren.
Neuesten Studien zufolge reicht es schon aus, wenn wir uns mit diesen beschäftigen und neugierig und mutig dieses Erfahrungswissen versuchen in unserem eigenen Leben anzuwenden.
Und seien wir mal ehrlich: Wir haben es doch schon immer gewusst!
Alle Lehren und Schulen haben es gesagt: Das einzige, was letzten Endes wirklich zählt, ist die Liebe und wie liebevoll wir in unserem Leben mit Situationen oder Ereignissen umgehen konnten.
Wir sind hier auf dieser Erde, um menschliche Erfahrungen zu machen. Unser Geist mĂśchte sich weiter entwickeln und sich in die Ganzheit â also in Deine Seele â hineinentwickeln.
Daher geht es immer wieder darum, zu werden, wer wir in Wahrheit sein wollen und bereits schon sind: Liebe!
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