von Jeanette Richter | 09/10/2024 | Ein Kurs in Wundern |
Lass uns heute mal darĂŒber sprechen, wie wir oft ein falsches Bild von uns selbst hegen und pflegen. Und warum das total unnötig ist. Der Impuls 283 trĂ€gt den Titel âMeine wahre IdentitĂ€t weilt in mirâ und das ist nicht einfach nur so daher gesagt. Es geht darum, dass Du und ich, tief in unserem Inneren, eine göttliche Schöpfung sind. Klingt groĂ, oder? Das ist es auch! đ
Was wir von uns selbst bauen
Im Laufe unseres Lebens basteln wir uns stĂ€ndig irgendwelche Bilder von uns selbst zusammen. Klar, wir fĂŒgen kleine Puzzleteile hinzu, die andere uns gegeben haben. Unsere Eltern, Geschwister, Freunde oder auch Kollegen. „Du bist zu still, du bist zu laut, du bist zu chaotisch, zu streng,“ klingt das bekannt? Daraus haben wir dann ein Selbstbild gebastelt.
âJetzt kommt auch noch unsere eigene Meinung dazu. Oder Meinungen von Freunden. Oder wie du so ankommst. Am Ende, da halten wir eben dieses Bild, das ist so ein Bild hoch und sagen, das bin ich. Aber ist es wirklich deine wahre IdentitĂ€t? Nö, eher nicht.â
Das Bild, das Du von Dir hast, ist nicht mehr als eine Leinwand voller EindrĂŒcke und Meinungen, die Du und andere ĂŒber Dich haben. LĂ€sst Du Dich wirklich darauf reduzieren? NatĂŒrlich nicht. Du bist viel mehr als das.
Die Tiefe deiner wahren IdentitÀt
Deine wahre IdentitĂ€t geht viel tiefer als diese kleinen Schubladen, in die Du Dich selbst gesteckt hast. Deine wahre IdentitĂ€t ist die, die Gott fĂŒr Dich erschaffen hat. Egal, ob Du das Universum, Liebe, Kraftquelle oder Quelle nennst, es ist unendlich und unverĂ€nderbar.
âStell dir das doch einfach mal vor. Du bist geliebt, vollkommen bist du, Heilig bist du, einfach so, weil du so erschaffen wurdest.â
Und egal, was im AuĂen passiert, das bleibt so. Du hast vielleicht mal einen schlechten Tag oder einen groĂartigen, aber Deine Heiligkeit bleibt unantastbar.
Der tÀgliche Stress und Deine Resilienz
Gerade in stressigen Zeiten vergessen wir oft, wer wir wirklich sind. Wir verlieren uns in unseren Aufgaben â sei es die BĂŒgelwĂ€sche, ein Anruf, eine E-Mail oder der Versuch, alle FĂ€den im Leben zusammenzuhalten.
âEs ist völlig unabhĂ€ngig davon. Deine wahre IdentitĂ€t ist immer da. Sie ist mit der gesamten Schöpfung verbunden.â
Denk mal daran, wenn Du das nĂ€chste Mal denkst, Du seist nicht gut genug oder es wird zu viel. Stell Dir einfach vor, Du legst die HĂ€nde auf Dein Herz und segnest Dich. Im selben Moment segnest Du die ganze Welt. Ist das nicht wunderschön? đ
Was hindert Dich, die Wahrheit zu sehen?
Warum halten wir dann so krampfhaft an diesen falschen Bildern fest? Weil sie uns vertraut erscheinen, auch wenn sie uns nicht gut tun. Manchmal hĂ€ngen wir an diesen gelernten Meinungen und Ăberzeugungen, obwohl sie uns nur stressen und belasten.
âEs ist so, als wĂŒrden wir an einem Götzen hĂ€ngen, den wir auch noch selbst gemacht haben. Den halten wir jetzt fĂŒr unser wahres Selbst.â
Stell Dir vor, Du hĂ€ttest einen TeddybĂ€r in der Ecke, und Du wĂŒrdest tatsĂ€chlich glauben, das sei Dein wahres Selbst. WĂŒrde uns das nicht jemand erzĂ€hlen, dann wĂŒrden wir das auch fĂŒr ziemlich verrĂŒckt halten, oder?
Die RealitÀt und das wahre Selbst
Das wahre Selbst ist das, was von Gott geliebt wird. Der andere Teil ist dem Göttlichen nicht bekannt. Dein wahres Selbst ist also das Echte, was immer geliebt wird und unendlich ist.
âDieses Göttliche hat damit nichts zu tun. Das Echte, das wahre Selbst, ist das, was von Gott geliebt wird, weil es das Einzige ist, was er kennt.â â A Course in Miracles
Denke daran, dass wir alle diese eine geteilte IdentitÀt haben. Eine IdentitÀt, die von Liebe und Licht geprÀgt ist, unabhÀngig davon, wer wir sind, woher wir kommen oder was wir durchgemacht haben.
Lass die alten Bilder los
Wenn Du heute merkst, dass wieder alte Bilder in Dir hochploppen, lass sie los. Sie sind nicht die Wahrheit. Deine wahre IdentitĂ€t ist unendlich und voller Liebe. Das Geschenk steht parat, Du musst es nur auspacken. đ
âDu bist geliebt, wir sind geliebt, wir sind eins und wir sind unendlich.â
Egal, wie chaotisch es im AuĂen ist â Dein Herz weiĂ, dass es um viel mehr geht. Erinnere Dich daran und sei liebevoll zu Dir selbst.
đ« đïž Die ganze Folge 283 des Zeitwellen-Podcasts kannst Du Dir auf YT, iTunes oder Spotify anhören oder dort, wo’s Dir gefĂ€llt!
Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life đž

von Jeanette Richter | 28/09/2024 | Ein Kurs in Wundern |
Impuls 272: Vielleicht kennst Du das GefĂŒhl, wenn Du denkst, dass Dich ein neues Paar Schuhe oder ein schickes Auto wirklich glĂŒcklich machen könnte. Ja, kurzfristig. Aber warum kann uns das nicht langfristig glĂŒcklich machen? Lass uns da mal genauer hinschauen.
Die Illusion des GlĂŒcks durch Materielles
Du kennst sicherlich das GefĂŒhl, wenn Du mal wieder denkst, dass Dich doch dieses eine Ding so ein bisschen glĂŒcklich machen könnte.
âIch kenne das sehr gut. Und ich persönlich finde, natĂŒrlich können einige Dinge uns glĂŒcklich machen. Ja, kurzfristig.â
Hier liegt der Knackpunkt: kurzfristig. Ein neues Kleid oder ein tolles Auto können Dir zwar kurzfristige Freude bringen, aber dieses GefĂŒhl verfliegt schnell.
Du hast das Ding, freust Dich kurz und danach â puff â ist das GlĂŒcksgefĂŒhl weg. Warum?
Die Kurzlebigkeit materiellen GlĂŒcks
Erinnere Dich an das letzte Mal, als Du etwas Neues gekauft hast. Anfangs war da Freude und Aufregung.
âDu wĂŒrdest jetzt 25.000 BĂŒschel Pampasgras pflanzen in der Hoffnung, dass dadurch Du glĂŒcklich werden könntest, also dauerhaft, immer, andauernd, unabhĂ€ngig von den Ă€uĂeren UmstĂ€nden.â
Es wird klar, dass materielle Dinge das tiefe, dauerhafte GlĂŒck nicht bieten können. Der Buddha auf zwei FĂŒĂen wirst Du dadurch nicht.
Das wahre GlĂŒck kommt von innen
âDas wahre, tiefe GlĂŒck kommt nicht von Dingen. Alle Dinge mĂŒssen wir ja hier lassen.â
Das bedeutet, alles Materielle ist vergĂ€nglich und somit kein Fundament fĂŒr dauerhaftes GlĂŒck. Unser wahres Zuhause, unser innerer Frieden und unser GlĂŒck sind nicht in diesen oberflĂ€chlichen Dingen zu finden.
Ein Kurs in Wundern und Buddhismus
âDas bezeichnet ein Kurs in Wundern, und der Buddhismus ĂŒbrigens auch. Das ist alles unbestĂ€ndig.â
Beide lehren uns, dass wahres GlĂŒck von innen kommt und nicht an Ă€uĂere UmstĂ€nde gebunden ist. Die VerĂ€nderlichkeit der Ă€uĂeren Dinge zeigt uns, dass sie keine verlĂ€ssliche Quelle fĂŒr tiefes GlĂŒck sein können.
Der Vergleich mit Stress und Alltag
Stell Dir vor, Du hast einen stressigen Tag. Alles lÀuft schief, die Welt scheint gegen Dich zu sein.
âUnd was machst Du? Naja, vielleicht befriedigst Du Dich in irgendeiner Form mit Einkaufen oder Du möchtest Dich befrieden mit irgendeinem Netflix-Marathon.â
Diese kurzfristigen MaĂnahmen bieten Dir schnelle Erleichterung, aber keine dauerhafte Zufriedenheit.
Die Wahl liegt bei Dir
âFreuen darf ich mich drĂŒber. Aber dauerhaft zufrieden geben? Nö, ich möchte tiefer gehen.â
Es liegt an Dir, zu entscheiden, ob Du Dich mit oberflĂ€chlichen Dingen begnĂŒgst oder nach tieferem, wahrem GlĂŒck strebst.
Tiefes GlĂŒck ist das Ziel
âEs ist ein bisschen so, als ob Du zwischen einem schnellen Snack und einem richtig guten Essen wĂ€hlst.â
Der Snack stillt nur den Hunger, aber ein gutes Essen nĂ€hrt Dich langfristig. Dein wahres GlĂŒck liegt in der Erkenntnis, dass Du mehr bist als Deine Ă€uĂeren UmstĂ€nde.
Praktische Anwendung im Alltag
Die Frage ist nur, willst Du diese innere Ruhe wĂ€hlen, anstatt stĂ€ndig den Ă€uĂeren Dingen hinterher zu jagen?
âUnd das bedeutet, wie gesagt, natĂŒrlich nicht, dass Du aufhören sollst, Freude an den kleinen Dingen des Lebens zu haben.â
Es geht darum, zu erkennen, dass Dein wahres GlĂŒck in Dir liegt und nicht in Ă€uĂeren Dingen.
Die Erinnerung an wahres GlĂŒck
âIch merke schon, dass ich mich jetzt schneller daran erinnere. Gerade wenn hier was mit der Technik nicht so doll lĂ€uft.â
Das Bewusstsein, dass Du mehr bist als Deine Ă€uĂeren UmstĂ€nde, kann Dir unfassbar viel Trost geben. Du bist von der Liebe umgeben und in Dir steckt eine unerschöpfliche Quelle von Ruhe und Frieden.
Schlussgedanken
Beim nÀchsten Mal, wenn Dich irgendwas aus der Ruhe bringt, frag Dich:
âWill ich mich wirklich mit Illusionen zufrieden geben? Nö, Du willst das echte GlĂŒck, das tiefe GlĂŒck.â
Fokussiere Dich auf Dein Herz und erinnere Dich:
âAlles ist gut. Alles ist gut. Alles ist gut.â
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Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life đž

von Jeanette Richter | 06/09/2024 | Ein Kurs in Wundern |
Das, was wir als Begrenzung wahrnehmen, ist oft nur eine Illusion. In Impuls 250 wurde das Thema erforscht, wie wir Grenzen in unserem Geist erschaffen und wie wir sie ĂŒberwinden können.
Die Illusion der Begrenzung
Oft sehen wir uns als begrenzt. Nicht nur physisch, sondern auch geistig.
Wenn Du Dich selbst regelmĂ€Ăig darin beschrĂ€nkst, was Du erreichen kannst, stellst Du Dir selbst ein Bein.
Grenzen existieren lediglich in Deinem Kopf und in der Wahrnehmung, die Du von Dir selbst und anderen hast.
âDie meiste Zeit unseres Tages sehen wir uns als begrenzt. Begrenzt nicht nur durch Deinen Körper, begrenzt vom anderen.â
Es ist wichtig, diese Grenzen zu erkennen und sie zu durchbrechen. Denn Begrenzungen sind Illusionen, die wir kreieren, basierend auf unseren Ăngsten und unserem Ego.
Um Deinen Stress zu bewÀltigen und eine stÀrkere Resilienz zu entwickeln, ist es essenziell, diese Illusion zu durchschauen.
Polare Welt und Balance
Wir leben in einer polaren Welt â eine Welt der GegensĂ€tze. Dieser Impuls 250 zeigte die Bedeutung von Ausgeglichenheit auf. In der Mitte dieser GegensĂ€tze liegt die wahre FĂŒlle des Lebens.
âWir vereinen die GegensĂ€tze irgendwann und landen dann in der Mitte. Und das ist diese Balance, nach der der Kurs strebt.â
Diese Balance hilft Dir, die GegensÀtze wie Angst und Liebe in ihrem wahren Licht zu sehen und Dich nicht in Dramen zu verlieren. Du wirst lernen, weg von der Angst zur Mitte zu gelangen, wo Du eine völlig neue Perspektive einnehmen kannst.
Die Kraft des Geistes erkennen
Ein weiteres Thema des Impulses war, wie weitreichend Dein Geist ist. Die Episode zeigt auf, dass materielle Grenzen nicht wirklich existieren. Dein Geist ist unbegrenzt, unabhÀngig von Zeit und Raum.
âEs existieren nicht wirklich Grenzen, die existieren im Kopf.â
Um das zu veranschaulichen, nutzen wir oft die SynchronizitÀt.
Du denkst an jemanden, der weit weg ist, und dieser Mensch meldet sich plötzlich bei Dir. Diese Ereignisse sind kein Zufall.
Sie zeigen, wie verbunden wir mental sind. Lass Dich davon inspirieren und erkenne, wie unbegrenzt Dein Geist tatsÀchlich ist.
Andere im positiven Licht sehen
Der Impuls 250 fordert uns auf, andere so zu betrachten, wie wir uns selbst gerne sehen wĂŒrden. Selbst wenn sie durch schwierige Zeiten gehen, sollen wir ihr inneres Licht und ihre StĂ€rke sehen, anstatt uns in ihrem Drama zu verlieren.
âHeute siehst Du den anderen, wie Du Dich selbst gerne sehen wĂŒrdest. Das heiĂt, Du benutzt den anderen im positivsten Sinne, Dich selbst in Deiner kompletten Schönheit und GroĂartigkeit zu sehen.â
Dieser Gedanke ist nicht nur inspirierend, sondern hilft auch dabei, Deine eigenen Grenzen zu durchbrechen. Denn wenn Du andere in ihrem wahren Licht siehst, erkennst Du letztlich auch Deine eigene Schönheit und GröĂe.
Resilienz und innerer Frieden
Du unterstĂŒtzt andere am besten, wenn Du an ihre Resilienz und innere Kraft glaubst. Jemandem zu helfen, bedeutet nicht, ihn klein zu machen, sondern ihn daran zu erinnern, wie kraftvoll er wirklich ist.
âDu hilfst ihm nur, damit er seine eigene Schönheit, GroĂartigkeit wiedererkennen kann.â
Durch diese positive Perspektive stĂ€rkst Du nicht nur den anderen, sondern auch Dich selbst. Dies ist ein essenzieller Aspekt eines stressfreien und erfĂŒllten Lebens.
Identifikation und Transformation
Identifikation wird oft negativ betrachtet.
Doch was wÀre, wenn Du Dich nicht mit den negativen, sondern mit den positiven Aspekten anderer Menschen identifizierst?
Dies war ein Kerngedanke in Impuls 250 aus Ein Kurs in Wundern: Dich mit dem zu identifizieren, was im anderen in Wahrheit steckt.
âHeute möchte ich wahrheitsgemÀà sehen, damit ich mich an diesem Tag endlich mit ihm identifizieren möge.â
Wenn Du die StÀrken und die Schönheit in anderen siehst, trittst Du automatisch in Resonanz mit diesen QualitÀten in Dir selbst. Eine kraftvolle Methode der Transformation!
Ein treffendes Zitat fĂŒr diesen Impuls könnte von Mahatma Gandhi stammen:
âDie einzige Tyrannei, die ich in dieser Welt akzeptiere, ist die Stimme in mir.â
Es zeigt, wie sehr unsere Wahrnehmung und inneren Grenzen uns beschrĂ€nken können und dass wir diese ĂŒberwinden mĂŒssen.
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Alles Liebe
Deine Jeanette von Zeitwellen.life đž

von Jeanette Richter | 04/05/2024 | Ein Kurs in Wundern |
Heute nehme ich Dich mit Lektion 125 aus Ein Kurs in Wundern auf eine besondere Reise mit â eine Reise ins Innere, wo Stille nicht nur ein Zustand, sondern der Beginn einer tiefen Begegnung mit Dir selbst und vielleicht auch dem Göttlichen ist.
1. Der beurteilungsfreie Raum â ein Geschenk an Dich selbst
Manchmal fĂŒhlen wir uns vom LĂ€rm des Alltags ĂŒberwĂ€ltigt und vergessen dabei, dass in der Stille eine wunderbare Quelle der Kraft und der Weisheit auf uns wartet.
Daher lade ich Dich ein, diesen Raum gemeinsam mit mir zu erkunden.
Stell Dir vor, Du könntest einen Tag lang alle Urteile ĂŒber Dich und Dein Leben beiseitelegen.
Wie wĂŒrde sich das anfĂŒhlen? In meinem heutigen Vlog spreche ich darĂŒber, wie heilsam es sein kann, einfach nur zu sein â ohne Bewertung, ohne Selbstkritik. Dieser beurteilungsfreie Raum ist ein Geschenk, das Du Dir selbst jederzeit machen kannst.
Es beginnt mit dem Entschluss, sich nicht mehr stÀndig selbst zu hinterfragen oder zu kritisieren.
2. Die Stille hören â eine Praxis des Horchens
Im Alltag sind wir oft von GerÀuschen umgeben, von Hast und Anforderungen, die unsere Aufmerksamkeit fordern.
Doch in der Stille liegt eine besondere Art von Musik. Heute möchte ich Dich ermutigen, das âHorchensâ zu ĂŒben.
Lausche den GerÀuschen der Natur, den subtilen Tönen Deiner Umgebung oder einfach der Stille selbst. Diese Praxis kann beruhigend wirken und Dir helfen, tiefer in Deine eigene innere Welt einzutauchen.
3. Gottes Wort in der Stille empfangen
Es mag zunÀchst ungewöhnlich klingen, aber in der Stille kannst Du eine tiefere Verbindung zu Deiner SpiritualitÀt finden.
In meinem Vlog erklĂ€re ich, wie das âWort Gottesâ nicht unbedingt etwas Ăberheiliges sein muss. Es ist vielmehr eine innere Stimme der Liebe und Weisheit, die uns leitet und unterstĂŒtzt.
Wenn Du Dich öffnest und diese Stimme in der Stille empfĂ€ngst, mag das als eine FĂŒhrung erfahren werden, die jederzeit verfĂŒgbar ist.
4. Herausforderungen heiligen â eine neue Perspektive auf Deine Probleme
Wir alle durchleben schwierige Phasen und fĂŒhlen uns manchmal âlostâ. Ich spreche aus Erfahrung, wenn ich sage, dass jeder von uns Momente hat, in denen alles sinnlos erscheint.
Doch auch diese Herausforderungen sind Teil unseres Weges und können geheiligt werden â indem wir sie als Teil unserer Reise akzeptieren und aus ihnen lernen.
In der Stille können wir finden, was uns tatsÀchlich trÀgt und weiterbringt.
5. Die Einladung annehmen â heute einfach nur still sein
Ich lade Dich ein, heute, jetzt in diesem Moment, eine kleine Auszeit zu nehmen.
Vielleicht kannst Du Dir sogar erlauben, drei Mal am Tag fĂŒr jeweils zehn Minuten in Stille zu sitzen und einfach zu sein.
Diese kleine Ăbung könnte Dein Leben auf wundersame Weise bereichern und Dir eine neue Sicht auf Deine Situation oder Deine Probleme geben.
Fazit: Dein Pfad der inneren Ruhe
Liebe Freunde, ich hoffe, dieser kleine Ausflug in die Welt der Stille hat Dir gefallen und gibt Dir Impulse, Dein eigenes inneres Schweigen zu erkunden.
Erinnere Dich daran, dass Dein wahres Selbst immer bei Dir ist, ruhig und weise, warte nur darauf, dass Du es wiederentdeckst. Ich wĂŒnsche Dir alles Liebe auf Deinem Weg und freue mich, wenn wir uns bald wieder auf diesem Kanal treffen.
Bis dahin, genieĂe die ruhigen Momente, die das Leben Dir bietet.
Pass gut auf Dich auf und vergiss nicht: In der Stille findest Du nicht nur Antworten, sondern auch Dich selbst.
Lektion 125 nachlesen
Die vollstÀndige Tageslektion aus Ein Kurs in Wundern kannst Du hier nachlesen
Alles Liebe, Deine Jeanette